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Ubuntu-Distributionssalat

Oktober 22nd, 2009 von buergermeister

Ubuntu-Derivate gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Das liegt zum einen darin, dass es ja für nahezu jede Desktopumgebung ein eigenes Derivat gibt, sei es nun kubuntu mit KDE oder fluxbuntu mit fluxbox. Daneben gibt es aber auch Dutzende Derrivate, die sich nur um bessere Lokalisierung kümmern da seien Arabian Linux, Runtu für vollen Support des Russischen, Tilix für bulgarisch sprechende Nutzer oder Baltix Gnu/Linux für die baltischen Sprachen Litauisch und Estnisch. Da gibt es aber eben nicht nur sprachliche Unterschiede sondern auch religiöse und so gibt es natürlich auch Ubuntu-Derivate für Christen Ichthux oder die Ubuntu Christian Edition (die satanische soll es wohl auch geben) auch den Muslims ist eine eigene Distribution gewidmet Sabily (vorher Ubuntu Muslim Edition).
Dann gibt es noch einige Distributionen für Netbooks (EasyPeasy und “noch” eeebuntu), einige Privacy-Remixe oder Rettungs- und Forensikdistributionen und auch die Multimediafreaks müssen mit einigen Ubuntuablegern zurechtkommen. Alle diese Distributionen sind aber mehr oder minder bekannt.

Ziel der Distributions-Salate war aber immer interessant oder unbekanntere Distributionen vorzustellen. Daher habe ich aus der endlosen Liste einmal vier herausgepickt.

CrunchBang Linux verfolgt einenminimalistischen Ansatz um eine gute Funktionalität bei guter Rechengeschwindigkeit zu bieten. CrunchBang benutzt ein minimales Ubuntuysystem und setzt auf die leichtgewichtige Openbox als Windowmanager mit GTK+ Applikationen darauf. CrunchBang kommt zum Beispiel mit vorinstallierten Firefox mit Flashsupport, Rythmbox mit Mp3-Support und installierten Skype daher. CrunchBang ist zwar als Livedistribution zu haben allerdings erzielt man bessere Ergebnisse mit einer Installation derselbigen.

Entwickelt wurde Kurumin Linux von Carlos E. Morimoto, er benannte diese Linuxdistribution nach dem Tupiwort für Kind – Kurumin. Gestartet hat dasGanze als Derivat von Knoppix und damit als Debianderivat. Kurumin hat damit immer auf KDE als Desktopumgebung gesetzt. Die beliebte brasilianische Distribtion wurde allerdings mittlerweile eingestellt (Januar 2008). Ziele der Distribution waren eine geringe Installationsgröße und komplette Unterstützung des brasilianischen portugiesisch.

Maryan Linux kam nur in seinem ersten Release auf Basis von Ubuntu daher, mittlerweile setzen die Entwickler auf Arch Linux als Basissystem für zukünftige Versionen. Die Version 2 Codename Bulnesia setzt bereits auf Arch Linux. Mayran Linux ist ein leichtgewichtiges Linuxsystem, welches vor allem auf den Enlightenment 17 Desktop setzt. LXDE, Fluxbox oder pekwm können aber als Alternativen eingesetzt werden.

Poseidon Linux ist eine Gnu/Linux-Distribution speziell für den Einsatz im akademischen Umfeld und im wissenschaftlichem Bereich. Poseidon Linux enthält deshalb nicht nur allgemein übliche Software wie eine Office-Suite, Internetbrowser oder IRC-Client sondern vor allem auch Entwicklungsumgebungen zur Softwareentwicklung, Werkzeuge zur Grafikbearbeitung, Werkzeuge zur Bearbeitung von Karten und für 2D/3D Visualisierung ebenso wie Tools für Statistiken.

CAINE (Computer Aided INvestigative Environment) ist eine Livedistribution für digitale Forensik und wurde vom Interdepartmental Centre for Research on Security (CRIS) mit Unterstützung der Universität Modena und der Region Emilia in Italien entwickelt. Anders als bei anderen Distributionen sind hier die Werkzeuge komplett in eine nutzerfreundliche Desktopumgebung integriert. Die Werkezuge sind trotz allem die gleichen, wie bei anderen derartigen Distributionen.

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  • Distributions-Salat für Netbooks

    September 9th, 2009 von buergermeister

    Die kleinen niedlichen Dinger Netbooks haben ihren Siegeszug ja schon lange angetreten und auch hier waren sie ja bereits des öfteren Thema. Mittlerweile gibt es ja schon eine ganze Menge and speziellen Distributionen für diese niedlichen Teile. Vielleicht mal an der Zeit einen kleinen Kurzüberblick zu schaffen. Sozusagen ein Distributions-Salat für Netbooks.

    DebianEeePC ist an sich keine eigene Distribution sondern ein wie dass im Projekt genannt wir “Debian Pure Blends”, dass heisst diesem Subprojekt geht es nicht darum, eine eigene Distribution zu schaffen sondern ein echtes Debian-System auf dem Eee laufen zu lassen. Das System setzt auf den normalen Standard-Kernel von Debian, in den FAQ des Projektes steht auch warum. Hier kann man auch keine angepaßte Oberfläche oder ähnliches erwarten, eben ein echtes Debian und auf dessen gesamte Repository kann man dann natürlich zurückgreifen. Bei einiger Hardware kann auch sicher ein manuelles konfigurieren erforderlich sein. Zur Installationsanleitung geht es hier.

    Puppeee – Puppy Linux als Basis dieser Distribution war immer eine platzsparende und schnelle Linuxdistribution. Normalerweise wird Puppy aus den Quelltexten kompiliert. Man kann aber Slackware-Pakete konvertieren und installieren. Das ganze scheint aber bisher kein richtiges Projekt zu sein, es gibt keine eigenen Webseiten oder ähnliches, den Hinweis darauf findet man im Puppy-Linux Forum zusammen mit den Links zum Download von Images. Laut Desktoplinux bringt Puppeee neben einem Browser und einem Mailclient, Abiword als Textverarbeitungsprogramm, XMMS als Media player, Xine als Movieplayer, GQView als Bildbetrachter, Audacity zum editieren von Soundfiles, gftp als FTP-Client und Skype mit.

    FluxFlux ist eim Remastering von PCLinuxOS und fluxflux-eee wieder eine Abart dieser eigentlichen Livedistribution. Ziel war es eine Distriubution gerade für ältere hardware zu schaffen und deis ist dann auch wirklcih für Installationen auf den etwas schmalbrüstigeren Netbooks verwendbar. Als Desktop kommt hier Openbox zum Einsatz, mit ROX-Filer damit man einen drag&dropfähigen virtuellen Desktop anbieten kann, auf dem sich dann auch Icons platzieren lassen. Der Thunar Volume Manager (Thunar-volman) aus dem XFCE-Desktopprojekt sorgt mit Hilfe von ivman und HAL dafür, dass man auch auf Plugin-Geräte via automount zugreifen kann. In der Liveversion setzt man hierbereits auf den pcmanfm des LXDE-Projektes. Ich denke zu diesem Desktop wird sich das Projekt in naher Zukunft etwas mehr bewegen. Das durchaus sehr interessante Privatprojekt findet man hier.

    Eeebuntu – Von eeebuntu ist ein Ubuntu-Derivat und gibt es 3 Varianten, Standard, Base und NBR (Netbookremix). Bei ersteren erhält man jede Menge Softwarepakete inklusive dem heute scheinbar unverzichtbaren Eyecandy in Form von Compiz, es ähnelt der normalen Ubuntu Standardinstallation. Base hingegen enthält nur die nötigsten Bestandteile und der NBR verfügt über eine an die Netbooks angepaßte Desktopoberfläche, die dem anfnags mit dem EEE ausgelieferten Xandros ähnelt. Wie der Name bereits zum Ausdruck bringt ist eeebuntu ein an den Asus Eee PC angepasstes Ubuntu-Derivat

    Easypeasy trug vorher den Namen Ubuntu eee, um allerdings rechtliche Probleme mit Canonical auszuschließen wurde die Distribution umbenannt. Das man befürchtete mit Canonical in Rechstreitigkeiten wegen des Markennamen Ubuntu zu kommen mag auch daher rühren, dass man neben freier Software auch proprietäre Softwar wie Skype mitliefert und einige proprietäre Treiber. Vielleicht auch gerade deshalb erfreut sich diese Distribution großer Beliebtheit.

    Firefly basiert auf dem recht relativ jungem ArchLinux, welches ebenfalls nach einem minimalistischen Prizip gebaut wird und nutzt auch dessen Paketmanagment. Firefly setzt als Windowmanager auf den flinken LXDE, die Entwickler schreiben sie bieten keine Netbook orienteirte Arbeitsoberfläche, weil sie den Nutzer nicht beschränken möchten. Die Distrbution bringt die wichtigsten Applikationen mit.

    Kuki Linux ist eigentlich nur für eine Art Netbook gedacht den Acer Aspire One, die portugiesiche Distribution setzt auf XFCE als Desktop und bringt die wichtigesten Programme für den täglichen Gebrauch mit. Kuki Linux ist übrigens ein Ubuntu-Derivat.

    Jolicloud ist ein französisches Ubuntu-Derivat, das wie der Name sagt eher auf das Prinzip “Internet Operating System” setzt. Jolicloud bietet eine eigene Benutzeroberfläche auf der Webdienste wie Twitter, Skype, Facebook, Dropbox, meebo und andere Webanwendungen integriert sind. Jolicloud setzt auf einen zentralisierten Applikation-Katalog, ähnlich dem Applikation Store von Apple. Bis jetzt befindet sich Jolicloud im Alphastatus und man muss sich zum Testen einladen lassen.

    Ein ähnliches Operating System für Netbooks bietet Good OS, die durch den WalMart-PC und dem mit ihm ausgelieferten Ubuntu-Derivat gOS bekannt geworden sind. Das Ganze ist eigentlich nicht viel mehr als ein Embedded Linux mit einem Browser, was Google freuen wird alles bei der Datenkrake machen. Auch bei bei gOS CLoud ist man noch in der Testphase.

    Moblin und Goblin – über Moblin und dessen Hintergründe habe ich ja bereits zum Release der ersten Betaversion geschrieben. Da gibts aber dennoch noch etwas zu berichten. Nur wenige Tage nach dem Erscheinen der Betaversion von Moblin kündigte Andrew Wafaa in seinem Blog ein eigentlich ” streng geheimes” Projekt an Goblin. Das Moblin UI mit einem openSUSE Unterbau, er arbeitet sehr fleissig daran und mittlerweile ist es so etwas wie ein Subprojekt von openSUSE. Jakub Steiner hat jede Menge Icons und verdammt schicke Wallpaper zu diesem Projekt beigetragen. Andrew hat in der letzten Woche einen kleinen User-Guide zur Benutzung von Goblin in seinem Blog veröffentlicht. Insgesamt wird fleissig an Applikationen für Moblin gearbeitet. Da entstehen Programme wie Anjal als PIM für Netbooks, Cubano als Frontend für Banshee ist auch auf Netbooks optimiert  Da ist ein Firefox Abkömmling namens MeerKat entstanden, der auch als Plugin für FF zu haben ist und ein paar klinere Dinge noch mehr. Die Moblin/Goblin Sache ist für mich wohl die derzeit interessanteste Baustelle.

    Xandros oder Linpus Linux bzw. Linpus Linux Lite, die schon standardmäßig auf EEEs ausgeliefert wurden, habe ich hier mal großzügig aussen vor gelassen. Ich weiß gar nicht ob ich alle Netbook-Distributionen erwischt habe, ich glaube zwar schon aber vielleicht kennt ja noch jemand die ein oder andere. Ich habe mal abgesehen, von den beiden “Internet Operating System”-Lösung, wo ich gar nicht weiß ob man das so richtig als Netbook-Distribution zählen kann, mich darauf beschränkt wirklich nur Distributionen auszuwählen, die speziell für Netbooks angeboten werden. Sicher kann man nahezu jedes Linux auf diesen installieren und gerade die kleineren sparsameren Versionen spielen hier ihre Trumpfkarte aus. Aber hier ging es um die die von vornherein dafür gedacht sind.

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    Distributions-Salat 6

    Mai 25th, 2008 von buergermeister

    Es ist wieder an der Zeit für einen Distributionssalat. Der letzte in dieser Reihe, vielleicht mach ich ja mal wieder einen neuen.

    Sabayon Linux
    Logo Sabayon Linux Über Sabayon Linux hab ich mich ist noch gar nicht so lange her, länger ausgelassen. Sabayon kommt aus Italien und ist eigentlich eine auf Gentoo basierende Livedistribution. Proprietäre Treiber und Software werden mitgeliefert, ebenso viel Spiele. Es gibt auch eine Version fürs Bür mit hauptsächlich dort verwendeter Software.
    Trisquel GNU/Linux
    Logo Trisquel Gnu/Linux Trisquel ist eine auf Debian basierende Dsitribution in galizischer Sprache. Es gibt verschiedene Versionen von Trisquel Linux. Trisguel eine Distribution mit Gnome-Desktop speziell für Heimanwender. Trisguel Peme ebenfalls mit Gnome aber für den Einsatz im Büro gedacht und Triskel mit KDE die sowohl für Heimanwender als auch fürs Büro gedacht ist.
    UHU-Linux
    Logo UHU Linux UHU Linux ist Ungarns eigene Linuxdistribution und wird hauptsächlich für den ungarischen Markt erstellt. Die Unterstützung der ungarischen Sprache ist daher sehr gut, Wert wird aber auch auf einfache Installation und Konfiguration gelegt. Ähnlich wie bei openSUSE und Mandriva bringt UHU Linux ein zentrales Systemadministrationstool mit. Ähnlich wie bei Mandriva gibt es auch hier eine Clubmitgliedschaft, mit vergünstigten Paketen, einem Mailpostfach und knapp einem GB Ftp-Speicherplatz. Trotz der kompletten Lokalisierung hat UHU Linux nicht mehr den führenden Platz unter den in Ungarn verbreiteten Distributionen hier führen Ubuntu, Debian und Gentoo.
    Vyatta
    Logo Vyatta Vyatta kommt aus den USA und ist eine komplette Debian-basierte Distribution. Vyatta ist ein Enterpriselinux aber es gibt auch eine Distribution für die Community.
    Wolvix
    Logo Wolvix Wolvix ist eine auf SLAX basierende Livedistribution aus Norwegen und orientiert sich an den Bedürfnissen der fortgeschrittenen Desktopbenutzer.
    Xfld
    Logo redWall Firewall Xfld ist eine Livedistribution mit XFCE Desktop und bringt eine Menge der gebräuchlichen Werkzeuge und Anwenungen mit, Mozillabrowser, Gimp, Open Office und vieles mehr.
    Yellow Dog Linux
    Logo Yellow Dog Linux Yellow Dog Linux wird von Terra Soft Solutions Inc. aus Loveland/Colorado produziert und hat sich immer darauf konzentriert eine gute Distribution für Apples PowerPC Architektur zu schaffen. Nachdem Apple jetzt auf Intelarchitektur umgestiegen ist sucht das Unternehmen neue Aufgaben. So gibt es zum Beispiel eine spezielle Distribution für die PS3
    ZoneCD
    Logo ZoneCD ZoneCD ist eine remasterete Variante von Morphix. ZoneCD ist so vorkonfiguriert um als WLAN-Gatway zu dienen.Das Gateway umfasst dabei Unterstützung für Benutzer-Authentifizierung und Web-Content-Filtering.

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  • Distributions-Salat 5

    Mai 3rd, 2008 von buergermeister

    Es wird wieder einmal Zeit für einen weiteren Distributionssalat. Hier bitte es ist angerichtet…..

    Linux Mint
    Logo Linux Mint Mintlinux ist eine ubuntubasierte Desktopnutzer-Distribution. Der Hauptaugenmerk liegt dabei darauf, dass der Nutezr Out of the Box die Distribution sofort nutzen kann. Deshalb werden alle Multimedia-Codecs mit ausgeliefert. Java und die gebräuchlichsten Plugins des Firefox sind ebenfalls installiert. Installiert ist auch die libcss für die Wiedergabe von DVD. Ausserdem sind weitere Konfigurationstools integriert. Die Paketinstallation erfolgt webbasiert und man kann selbstverständlich die Ubuntu-Repositories nutzen.
    Nexenta OS
    Logo Nexenta OS Eigentlich gar kein Linux sondern die Kombination eines OpenSolaris-Kernels mit Gnu-Werkzeugen ist Nexenta. Nexenta gibt es in 32/64 Bit-Versionen und kommt als einzelne Installations-CD daher. Nicht enthaltene Software kann aus den Nexenta OS Repositorys mit Apt nachinstalliert werden. Darüberhinaus können sourcebasierte Pakete aus den Repositorys von Debian Gnu/Linux und Ubuntu genutzt werden.
    Olive (formerly DeadCD)
    Logo Olive Olive (formerly DeadCD) kommt aus der tschechischen Republik und ist eine minimalistische Livedistribution. Olive verfolgt dabei einige seltene Ansätze. Der Bootprozess besteht aus einer Kombination von Busybox und GHLI, mitgeliefert wird ein modularer Skriptinterpreter, als Paketmangmanettool kommt UniPKG zum Einsatz. Die Live-CD ist schreibbar, Unionfs und Squashfs kommen dafür zum Einsatz. Als Windowmanager kommt Enlightenment (E17) zum Einsatz. Ziel des Projektes ist es zu zeigen, wie einfach der Einsatz von Linux ist und neue Technologien zu präsentieren.
    Pie Box Enterprise Linux
    Logo Pie Box Enterprise Linux Pie Box ist eine Linuxdistribution, die aus den Sourcen von Red Hat Enterprise Linux zusammengestellt wird. Nur eine kleine Anzahl von Paketen ist verändert wurden, so wurden die Warenzeichen von RedHat und der Registrierungsbildschirm zum RedHat Network aus der Installation entfernt. Alle anderen Pakete sind unverändert und damit voll kompatibel zu den Produkten von RedHat. Die Updates und Service-Repository ist sehr ähnlich dem up2date Service von Red Hat, Inc. Es ist ein Abonnement-basierter Service.
    QiLinux
    Logo QiLinux QiLinux ist eine Linuxdistribution aus Italien und ein Linux from Scratch und viel mehr weiß ich auch nicht über diese Distribution. Vielleicht hat sie ja schon jemand ausprobiert?
    redWall Firewall
    Logo redWall Firewall Redwall Firewall ist eine auf Gentoo basierende Livelinuxdistribution. Es kommt komplett mit Snort, SnortSam, DansGuardian und Unterstützung für fwbuilder, SpamAssassin, VPN-Lösungen und Reporting-Funktionen daher. Redwall hat eine Webbasierte Konfigurationsoberfläche deren Einstellungen und auch die Logfiles werden entweder auf einer Diskette oder einem USB-Stick gespeichert.

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  • Distributions-Salat 5

    April 11th, 2008 von buergermeister

    Heute gibt es mal wieder einen gesunden Distributions-Salat. Mittlerweile nun die 5te Auflage (und wenn man den alten mitzählt, der leider nicht mehr vorhanden ist der 6te). Ich bin ja gespannt ob diese Zusammenstellung genau so eine Diskussion anregt wie der letzte Salat.

      GeeXboX
    Logo GeeXboX GeeXboX ist eine kleine nur 9MB grosse, Multimedia-Live-CD. Gedacht ist sie für den Einsatz als Home Theater PC und ermöglicht die Wiedergabe von Audio-CDs, DVDs, VCDs aber auch einzelner Dateien. Nach dem Start und dem laden in den Arbeitsspeicher läßt sich das Bootmedium (CD) wieder entfernen umd dann entsprechende CD oder DVD einzulegen.
    Geexbox kann aber auch auf Festplatte installiert werden oder über PXE gebootet werden. Eine nette kleine Sache
      Hacao Linux
    Logo Hacao Linux Hacao Linux, ist eine vietnamesiche Distribution und basiert auf Puppy Linux. Bei der Entwicklung wird darauf Wert gelegt auf LowCost-PCs und älteren Rechnern noch lauffähig zu sein. Dafür soll die Distribution möglichst komplett sein und übersetzt in vietnamesisch ist sie es bereits.
      IPCop Firewall
    Logo IPCop Firewall IPCop ist eine freie Linux-Distribution, die in erster Linie als Router und Firewall fungiert. Bis zur Version 1.3 basierte IP Cop auf der GPL-Version von Smoothwall, seit der Version 1.4 auf LFS (Linux from Scratch). IP Cop kann auch durchaus auf älteren Rechnern laufen, solange man Squid und das IDS abgeschaltet läßt. Ein 133Mhz Rechner mit 32MB RAM reicht eigentlich aus. Nach der kinderleichten Installation ist IP Cop über eine Weboberfläche konfigurierbar. IP Cop ist über Plugins erweiterbar. “The Bad Packets Stop Here!” ;)
      JackLab Audio Distribution
    Logo JackLab Audio Distribution Jacklab ist eine Distribution, die sich vor allem an Musiker richtet. Jacklab basiert auf openSUSE. Der Standarddesktop ist Enlightenment, wobei unter der Haube trotzdem viele KDE-Applikationen arbeiten. Standardmäßig wird ein Realtime-Kernel eingesetzt. Die Distribution ist so vorkonfigueriert, dass man sofort losarbeiten kann auch mit proprietären VST-Plugins.
      Kiwi Linux
    Logo Kiwi Linux Kiwi Linux ist eine auf Ubuntu basierende Livedistribution speziell für die i386-Architektur. Sie kommt mit entsprechend vorinstallierten Multimedia Codecs, Java und Flash-Plugins für den Firefox daher. Bietet schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen und eine grafische Oberfläche für die Konfiguration der PPoE-Schnittstelle. Kiwi Linux ist für ungarisch und rumänisch lokalisiert und apeziell für diesen Markt und kommt auch aus Rumänien.
      Lunar Linux
    Logo Lunar Linux Lunar Linux ist ein Fork von Sorcerer Gnu Linux (SGL). Wie diese Distribution werden die Softwarepaket direkt aus den Quellen speziell für die entsprechende Maschine übersetzt. Anfangs hieß die Distribution Lunar-Pinguin

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  • Distributions-Salat 4

    April 3rd, 2008 von buergermeister

    Ja, Linuxdistributionen gibt es wie Sand am Meer…. Alle ausprobieren wird man eh nie können und das richtige für seinen Zweck zu finden ist nicht leicht. Jedenfalls zeigte das die kleine Diskussion mit Ines hier letztens (ich glaub sie hat ihres gefunden, nun warte ich auf den Screenshot). Aber ich mag dies bunte Vielfalt einfach, es ist also Zeit mal wieder einen Distributions-Salat zu servieren. In den nächsten Tagen dann die nächsten Zutaten.

      Arch Linux
    Logo Arch Linux Arch Linux erfreut sich wachsender Beliebtheit unter fortgeschrittenen Linuxanwendern. Die Distribution wurde einst from Scratch aufgebaut, ist spezifisch für i686-Systeme und verfolgt das KISS-Prinzip. Bewußt verzichtet wird auf jegliche grafische Installer, die die Vorgänge vor dem Benutzer verstecken. Arch Linux verfügt über einen eigenen Paketmanager namens Pacman außerdem können mit dem Arch Build System Pakete erstellt werden die nur im Quelltext vorliegen.
      Big Linux
    Logo Big Linux BigLinux ist eine auf Ubuntu basierende brasilianische Livedistribution, welche auch zur Installation geeignet ist. BigLinux nutzt KDE als Standarddesktop und integriert XGL.
      Coyote Linux Personal Firewall
    Logo Coyote Linux Personal Firewall Coyote ist eine kleines proprietäres Firewallsystem, welches auf einer Diskette Platz hat. Auch ist es ziemlich minimal bei seinen Ansprüchen an die Hardware und läuft daher auch auf älteren Rechnern. Für den persönlichen Gebrauch und für den Einsatz an Bildungseinrichtungen ist es frei erhältlich.
      Dizinha Linux
    Logo Dizinha Linux Das Logo zeigt es bereits an, das Dizinha auf der Distribution Debian basiert, es entnimmt aber auch Elemente aus Kurumin Linux. Dizinha kommt wie Kurumin ebenfalls aus Brasilien und ist eine Livedistribution. Mal sehen ob es ebenso ein Renner wird wie Kurumin, das ebenfalls einst als Livedistribution angefangen hat.
      Endian Firewall
    Logo Endian Linux Endian Firewall ist eine auf Red Hat Enterprise basierende Firewalllösung. Sie enthält bereits Lösungen zum Aufbau eines VPN. Spamfilter und auch schon Virenschutzproxy für http/ftp sind ebenfalls integriert.
      Frugalware Linux
    Logo Frugalware Linux Frugalware ist ein Linux auf Slackwarebasis und folgt dessen simplen Design. Als Paketmanagment kommt pacman von ArchLinux zum Einsatz. Frugalware richtet sich an normaler Desktopbenutzer mit etwa mittleren Systemkentnissen.

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  • Distributions-Salat 3

    März 28th, 2007 von buergermeister

      Karoshi Linux
    Logo Karoshi Linux Karoshi Linux ist eine Distribution, die sich für den Einsatz speziell als Schulserver beschäftigt. Karoshi basiert auf PCLinuxOS. Der Karoshi-Server dient als Authentication/PDC, File-, Proxy-, Web-, Print-, Backup-Server. Hinzukommt u.a. der Einsatz als Server für ThinClients mit dem LTSP-Projekt.
      Linpus Linux
    Logo Linpus Linux Aus Taipeh/Taiwan von Linpus Technoligies stammt Linpus Linux. Diese Distribution basiert auf Fedora-Linux. Es gibt derzeit drei verschiedene Arten von Linpus, Linpus LINUX Desktop, Linpus LINUX Server und Linpus Media Center. Letztere wird derzeit als Download-Edition zum herunterladen angeboten.
      Momonga Linux
    Logo Momonga Linux Momonga Linux ist eine in der Community entwickelte japanische Linuxdistribution. Das Maskottchen von Momonga (aka Pteromys momonga) ist ein kleines Eichhörnchen und genau wie dieses soll diese Distribution sein. Schnell und einfach zu handhaben. Momonga bringt ein eigenes Paketmanagmanettool, auf RPM basierendes, desgleichen Namens mit. Momonga nutzt sehr ausgiebig die Programmiersprache Ruby
      NepaLinux
    Logo NepaLinux NepaLinux ist eine installierbare auf Debian basierende Livedistribution. Ein komplettes Gnome ist enthalten, dafür ist diese Distribution nur in Nepali erhältlich. Allerdings ist NepaLinux komplett lokalisiert, das betrifft auch das mitgelieferte OpenOffice, den Firefox und GnuCash. Auch der Thesaurus in OpenOffice ist für diese Sprache komplett nutzbar.
      Openwall Gnu/Linux bzw. Owl Gnu/Linux
    Logo Openwall Linux Openwall Gnu/Linux ist eine Linuxdistribution, die speziell für den Einsatz auf Servern entwickeltes Linux. Deshalb ist es auch auf Sicherheit optimiert.

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  • Distributions-Salat 2

    März 27th, 2007 von buergermeister

      Featherweight Linux
    logo featherweight linux Featherweight Linux ist eine installierbare auf Feather Linux basierende Livedistribution. Eine Distribution mit allen Features und trotzdem schnell und leicht und auch auf älteren Maschinen einsetzbar. Zum Einsatz kommt eine Minimal KDE-Installation und verschienden andere Anwendungen.
      Guadalinex
    logo guadalinex Guadalinex wird vom Government of Andalucía (Junta de Andalucía) in Spanien entwickelt. Es basiert auf Ubuntu Linux
      Hikarunix
    logo hikarunix Hikarunix ist eine Livedistribution, welche auf Damn Small Linux basiert. Geschaffen wurde die Distribution nur zu dem Zweck überall Go ein populäres asiatisches Strategiespiel, welches in Korea als Baduk in Korea und Wei Qi in China bekannt ist, zu spielen.
      IndLinux
    logo indlinux Das IndLinux-Projekt hat es sich zur Aufgabe gemacht, eine Linuxdistribution mit allen indischen Sprachen zu schaffen. Keine leichte Aufgabe, denn für viele Sprachen müssen erst die entsprechenden Fontarten geschaffen werden. Ziel ist es den indischen Massen, die kein englisch sprechen ein Betriebsystem zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung zu stellen. IndLinux ist komplett frei und wird unter der GPL veröffentlicht.
      JackLab Audio Distribution
    logo JackLab Audio Distribution JackLab Audio Distribution, ist eine Linuxdistribution die sich speziell an Musiker und Musikbegeisterte richtet. JackLab basiert auf OpenSUSE und wird standardmässig Enlightenment 17 der Desktop, hinzu kommen das Jack Audio Connection Kit (JACK), 70 weitere 70 Audio Applications, die verschiedensten Codecs, einige KDE-Anwendungen und der Firefox als Browser.

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  • Distributions-Salat 1

    März 26th, 2007 von buergermeister

    So eine Aktion hatte ich hier ja schon einmal, leider ist sie beim Serverupdate damals unrettbar verschwunden. Da war ne Menge Arbeit drin, obwohl ich nur die Logos und den Link zur jeweiligen Distribution präsentierte. Die Idee so etwas nochmals zu machen kam mir als ich letztens das Sabayon Linux von Stefan sah. Vielleicht kommt ja der ein oder andere auf die Idee mir ein Snapshot von einem Exoten zu schicken und ihn in die Reihe der Linuxdesktops einzugliedern.

      Adamantix
    adamantix logo Adamantix hiess früher Trusted Debian, was allerdings für einigen Ärger sorgte. Es könnte der Eindruck entstehen Debian sei nicht vertrauenswürdig, weshalb ein anderer Name gefunden werden musste.Hart wie ein Diamant soll diese Distribution sein, weshalb Buffer overflow protection eingebaut ist, die standardmässige Zugangskontrolle wurde durch RSBAC ersetzt. Den ersten Kontakt mit Adamantix hatte ich während meiner Prüfung, ich hoffe die Prüfer wissen heute, was ein Trusted Operating System ist. :-D
      Burapha Linux
    logo burapha linux Burapha Linux ist eine aus Thailand stammende freie Linuxdistribution. Burapha Linux basiert auf Slackware, nimmt allerdings keine Pakete mehr von diesem. Burapha hat mittlerweile ein eigenen Paketmanager. Geschaffen wurde Burapha Linux für thailändische Informatikstudenten, damit diese die Struktur eines UNIX-Systems erlernen können.
      Condorux
    logo condorux Condorux ist eine peruanische Linuxdistribution, die auf Knoppix basiert.
      Dzongkha Linux
    logo dzongkha linux Am Department of Information Technology des nepalesischen Ministry of Information and Communications wird das debianbasierende Dzongkha Linux entwickelt. Ziel dieser Entwicklung ist es nur ein Betriebssystem frei von Kosten zur Verfügung zu stellen.
      Ekaaty Linux
    logo ekaaty linux Ekaaty Linux ist eine brasilianische Community-Distribution. Die Einzel-CD basiert auf Fedora-Linux und ist für den Einsatz auf dem Heim und Unternehmensdesktop gedacht. Einzige Desktopumgebung ist KDE, hinzu kommt ein kleiner intelligenter Paketmanager, die BrOffice.org Officesuite, Kontact als PIM mit Antivirus/Antispam-Tools. Ekaaty gibt es allerdings nur in englisch und portugiesisch.

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