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World domination

Am Montag, August 8, 2011 in fedora    

KDE dominates the Desktop Summit, they even convinced the design shop opposite the venue to decorate with an big K. :D

I would say thats definitly Kabel font


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Was habt ihr denn gemacht?

Am Freitag, August 5, 2011 in Desktop Revolution, fedorapeople, ubuntuusers    

Gestern ist es bei mir geschehen, ich habe mein System neu aufgesetzt. Da werkelt jetzt auf meiner Desktopmaschine ein Fedora 15 Lovelock. Und bis gestern konnte ich das Geschrei, wie unbenutzbar Gnome3 sei überhaupt nicht verstehen. Ich habe ja seit etwas über einem Jahr mit einem “Gnome3″ gearbeitet, allerdings einer frühen Version. Ich habe ja dazu auch vor ungefähr einem Jahr einen Artikel dazu verfaßt. Die Version war die 2.93 und die kam meinem Arbeitsfluß entgegen. Der Overviewmode mit der Ãœbersicht meiner 6 virtuellen Desktop war einfach Klasse. Mit einer einfachen Handbewegung in den Overviewmode gehen, das Video lief unterdessen weiter und in der Ãœbersicht sehen, ob und wo neue Mails da sind. Ein einfacher Klick auf den virtuellen Desktop brachte diesen in den Vordergrund. War einfach mal Klasse. War, das ist eben Vergangenheit. Jetzt verschwinden die virtuellen Desktops in einer Seitenleiste und es werden automatisch neue hinzugefügt beim Starten einer Applikation. Nicht nur das die Ãœbersicht nicht mehr übersichtlich ist, ich brauche auch einen Klick mehr um die Applikation in den Vordergrund zu bringen.

Zwar sind die Applikationen jetzt leichter findbar, denn sie sind nicht mehr nur alphabetisch geordnet sondern auch gruppiert. Und auch lassen sich die Applikationen jetzt leichter auf eine andere Arbeitsfläche verschieben über das Kontextmenü, dass verschieben im Overviewmode war aber auch etwas sehr angenehmes. Auf der linken Seite befindet sich jetzt eine Schnellstartleiste, die ich eigentlich nicht brauche. Dafür ist die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Dateien vollkommen verschwunden und die war auch nicht übel einfach via Drag & Drop auf die entsprechende Arbeitsfläche ziehen und schon wurde sie mit dem entsprechenden Programm geöffnet.

Liebe GNOME-Shell Entwickler, ich kann jetzt Linus und all die anderen, die auf Gnome3 wettern verstehen, ihr habt etwas was im Ansatz sehr gut und intuitiv zu bedienen war, ruiniert! Ich weiss nicht warum ihr das getan habt, sicher die Integration von Kalender und Instand Messenger ist ruchaus schick und nützlich geworden. Aber das Wesentliche, ist nun schlechter als in den Anfängen. Gebt mir den alten Overviewmode zurück!


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The Winner is …..

Am Mittwoch, August 3, 2011 in Desktop Revolution, Distribution Drama, fedora-design, fedorapeople, ubuntuusers    

Wie ich letztens geschrieben habe, habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot Contest teilgenommen. Und nun hat diese kleine debianbasierende Distribution für Kinder ein neues Logo und ein Maskottchen. Tja, wer hat wohl gewonnen? ;) Allerdings steht da auch gleich wieder, “Join the Art-Team” und jetzt geht die Arbeit erst richtig los, schliesslich muss das Logo auch überall dann verwendet werden und wie ich schon im letzten Artikel geschrieben habe, die Distribution hat definitiv Hilfe im Designbereich bitter nötig. Also wenn sich jemand berufen fühlt.


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Meshes und Gradients in Inkscape ?

Am Sonntag, Juli 31, 2011 in fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers    

Viele der Änderungen der letzten Versionen von Inkscape haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Da waren vor allem Änderungen im Bereich Text und Filter. Den meisten Filtern stehe ich kritisch gegenüber. Nicht, dass ich die Ergebnisse, die diese liefern nicht toll finde. Nur habe ich festgestellt, dass einige Ergebnisse nachher ihr Aussehen beim Skalieren verändern und einige funktionieren dann auch gar nicht mehr.

Jetzt scheint aber etwas in Inkscape Eingang zu finden, wonach ich schon lange giere. Farbverläufe mit Hilfe von Meshes. Bisher gab es nur Lineare und Radiale Farbverläufe.

Wo ist da jetzt der Unterschied oder für was brauche ich das? Ganz einfach, betrachtet einmal folgendes Clipart, eine Teekanne. Wie man erkennen kann ist der Korpus mit einem radialem Farbverlauf gefüllt. Dessen Mittelpunkt Weiß ist und einfach nicht in der Mitte der Kanne sitzt. Für kleine Darstellungen der Kanne ist das auf jeden Fall ausreichend. Je größer die Kanne allerdings wird, um so zunehmender erkennt der Betrachter, dass mit den Lichtreflexen den Highlights etwas nicht stimmt. Um das zu verhindern, heisst es für mich ich muss weitere grafische Objekte auf die Grundform der Kanne legen und die mit weiteren Farbverläufen füllen, dass die Tropfenform, die die Spiegelung haben müßte erreicht ist. Ok, was Inkscape betrifft könnte ich auch einen Tropfen zeichnen, den mit einem linearen Farbverlauf füllen und ihm eine Unschärfe geben. Nur wird das im Browser nachher nicht korrekt dargestellt. Auch konische Farbverläufe waren ein oft gefordertes Feature für Inkscape und sind auf diese Art möglich.

Proprietäre Grafikprogramme wie Adobe Illustrator, Coral Draw oder XaraX beherrschen Farbverläufe mit der Hilfe von Meshes bereits eine ganze Weile. Deren Export nach SVG meint aber meist, PlainSVG also den Standards von SVG des W3C entsprechend. Das W3C hat jedenfalls, das Proposal für SVG 2.0 schon einmal angenommen und eine Testimplementation für Inkscape gibt es auch bereits. Einiges an Arbeit ist allerdings noch zu tun, einerseits hat das W3C noch Forderungen andererseits fehlen der Testimplementation Bedienelemente zum Erstellen solcher Farbverläufe. Das diese Art von Meshes bereits in der für November geplanten Inkscape-Version 0.49 enthalten sein wird, ist wohl eher unwahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich. Eines ist sicher mit dem nun existenten Code ist es um einiges einfacher, diese Farbverläufe in Inkscape zu integrieren.


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are you hungry?

Am Samstag, Juli 23, 2011 in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, Killer Application, License Jungle, ubuntuusers    

Falls ihr hungrig nach verwendungsfreien Cliparts seid, dann ist die OpenClipartLibrary wohl die Anlaufstelle schlecht hin. Das ein oder andere Mal ist ja auch bereits darüber geschrieben worden. Dem Artikel von Roman blieber nur anzufügen, dass es verschiedene Paket für Ubuntu als auch für openSUSE gibt. Beide Distributionen halten ein Paket bereit welches OpenOffice_org-openclipart bzw. libreoffice-openclipart heisst und die Cliparts in den benötigten Pfad des entsprechenden Office installiert. Ubuntu selbst hält ein Paket bereit, welches SVG als auch die PNG dazu enthält und wie auch openSUSE, beides getrennt. openclipart-svg bzw. openclipart-png. Die ganze Sache hat allerdings einige Haken, erster Haken OOo als auch LibreOffice verwenden W3C-konform SVG also nicht alle SVG werden fehlerfrei dargestellt. Zweiter Haken das letzte “Release” einer Downloadversion von OCAL war im März 2010 (inoffiziell gibt es noch eine Version 2.3)  und auf diesem basieren die Pakete maximal. Der komplette Download dieser Pakete verursacht einfach zu viel Traffic auf den Servern des Projektes, die ohnehin schon manchmal total überlastet sind. Schliesslich werden vom Server PNG generiert von den SVG die der Library hinzugefügt wurden. Das geht manchmal in wenigen Minuten, dauert aber manchmal auch Stunden. Ausserdem kann man ja das Clipart als Nutzer auch in der gewünschten Auflösung abfragen, auch diese Bilder werden vom Server generiert. Nutzer von Inkscape können ja auch direkt die SVG in Inkscape importieren, wobei der Suchalgorythmus als auch die Antwortgeschwindigkeit zu wünschen übrig läßt. Die Exportfunktion, über die Inkscape einst verfügte, ist derzeit auf Eis gelegt und nicht verfügbar, bis die OCAL-Entwickler bessere Lösungen für Tagging usw. entwickelt haben. Da sehe ich aber Schwarz.

Seit geraumer Zeit benutzt OCAL das Aiki Framework als Plattform. Seit dem ist OCAL eine Dauerbaustelle in den letzten Monaten sind viele neue Funktionen hinzugekommen, wie zum Beispiel die Collections. Die waren übrigens letzte Nacht möglich herunter zu laden, da geht also die Reise hin. Es fehlt allerdings absolut an Manpower. Falls sich also jetzt jemand berufen fühlt an Aiki bzw. der OCAL als Entwickler mitzuarbeiten, nur zu! Es wäre ja schade in Zukunft auf dieses Projekt und die enthaltenen Cliparts verzichten zu müssen. Das sind übrigens die meinigen des Monats Juli:

taco pancakes hamburger menu sandwich menu Bratwurst sandwich Pizza chicken nuggets chicken nuggets menu fried chicken ice cream pommes frites Softdrink Cheeseburger Doughnut Hot Dog Popcorn Mais

Ich selbst werde mich wohl nächsten Monat(en) ein wenig um die Ãœberarbeitung der GUI bemühen, da gibt es durchaus Dinge die mich absolut nerven. Wie zum Beispiel, dass ich mich ausloggen muss, um dem Link eines Tag zu folgen, belieb ich eingeloggt würde sich das Bearbeitungsfenster öffnen. Ich sehe aber auch keine “Likes” wenn ich eingeloggt bin und die Ãœbersichtsseite meine Cliparts öffne, die sehe ich nur im Clipartfenster selbst oder in einer Sammlung. Und so gibt es so einige Sachen, die man da in Sachen Usability tun kann. Da gibt es auch versteckte Links wie zum Beispiel http://openclipart.org/bydate , wo man die Ãœbersicht der letzten Uploads sehen kann und nicht nur die letzten Sechs.  Wo ein Clipart teilweise recht schnell verschwunden ist von der Frontpage. Dabei dürfte wohl auch so einiges an Performance herausspringen. Ich jedenfalls finde die OpenClipartLibrary ist ein nützliches Projekt, dem man etwas Zeit widmen kann.


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are they to cute ???

Am Freitag, Juli 15, 2011 in fedora, fedora-design    

There goes something on, there are wishes to illustrate the processes for the different ways to contribute to Fedora better or should I say how to join the teams. There was some discussions about it on FUDCon in Panama. After that Tatica came to me and asked if I can draw some cute characters for that. So I begun to work and now the most of the work is done. Now the EMEA ambassadors asked in their last meeting, to bringing that forward. Now after some recognized my characters, there came up some voices if I would be the right thing to use such “kids” for doing that.

So I may introduce some (not all are done yet) of the characters and asking you for your opinion on that topic. So is that ok, with you or should we go more for “adult” characters? So tell us your opinion!


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Fuck GEMA

Am Donnerstag, Juli 14, 2011 in Enemy at the Gates, fedorapeople, License Jungle, ubuntuusers    

Wenn man bei mir im Blog nach “Sita Sings The Blues” sucht, wird man schon den ein oder anderen Artikel finden. Den Film oder Ausschnitte hab ich doch schon des öfteren in Vorträgen erwähnt und gezeigt. Tja, als Deutscher darf man den jetzt bei Youtube nicht mehr sehen. Die GEMA hat etwas dagegen. Hier ein Statement von Nina Paley als Schöpferin des Filmes dazu.


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Pinta -Bildbearbeitungsspartaner

Am Dienstag, Juli 12, 2011 in fedora-design, Killer Application, ubuntuusers    

Open Source-Bildbearbeitungsprogramme schiessen derzeit irgendwie, wie Pilze aus dem Boden. Es gibt dutzende neue Programme. Pinta gibt es schon eine ganze Weile, die derzeit aktuelle Version 1.0 erschien Ende April diesen Jahres. Pinta ist eher auf grundlegende Funktionen beschränkt, wodurch das Programm übersichtlich bleibt. Als Vorbild dient Paint.NET und Pinta ist deshalb auch für Windows verfügbar, vorrausgesetzt man hat GTK# für Windows installiert.
Seit Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat kann Pinta aus den offiziellen Paketquellen direkt installiert werden und auch openSUSE-Anwender finden das Paket in den Repositories. Da aber die Version 1.0 nach dem Release von 11.4 erschienen ist, muss man erst das Repository der Mono-Community einbinden.

zypper ar  http://download.opensuse.org/repositories/Mono:/Community/openSUSE_11.4/ Mono-Community

Auch Natty Narwhal enthält noch die Version 0.6-1, so dass man auch hier, wenn man die aktuellste Version verwenden will nachhelfen muss.

$ sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8

Dannach kann auf gewohntem Wege Pinta installiert werden. Pinta ist wie bereits erwähnt kein vollwertiger Ersatz zu Gimp und kommt spartanisch daher, alle Werkzeuge die man als Durschnittsbenutzer allerdings benötigt sind vorhanden und zusätzlich die wohl wichtigsten Filter.

 

Pinta kann natürlich auch mit Layern umgehen und hat eine vollständige History, so dass sich die Arbeitsschritte rückgängig machen lassen. Pinta kann übrigens auch mit .ico und den OpenRaster Format für den Austausch von Bildern mit Ebenen, .ora-Dateien umgehen

Für das mal schnelle “croppen” eines Bildschirmsnapshots eignet sich Pinta durchaus, wobei es für mich gewöhnungsbedürftig ist, dass der Markierungsrahmen der Auswahl ausserhalb des Bildbereiches verschwindet. Wer also nur wenig mit Bildbearbeitung am Hut hat, der kann durchaus einen Blick auf dieses Programm werfen und für den stellt es vielleicht eine Alternative zu Gimp dar.


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DouDou Linux

Am Montag, Juli 11, 2011 in Desktop Revolution, Distribution Drama, ubuntuusers    

Vor schon einiger Zeit habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot-Wettbewerb teilgenommen. Jetzt mehr als 2 Monate später bin ich in der Endrunde, dieses Wettbewerbes. Am Wochenende hatte ich nun auch einmal Zeit einen Blick auf diese Distribution zu werfen.
Das auf Debian basierende DouDou Linux ist eine Linuxdistribution, die sich speziell an Kinder zwischen 2 und 12 Jahren richtet und vor wenigen Tagen erschien die Version 1.0 Codename Gondwana.
Die mit einer openbox mit wenigen LXDE als Desktop daher kommende Live-Distribution hat nur wenige Applikationen, überwiegend natürlich Spiele und Lernprogramme. Der schlanke Desktop sorgt natürlich für einen geringen Ressourcenverbrauch und dementsprechend flink startet DouDou. Die Entwickler selbst sagen, dass DouDou mit 128MB RAM auskommt, empfehlen aber 256 MB. Für 3D Spiele natürlich dann dem entsprechend mehr.
Wie bereits erwähnt DouDou kommt mit nur wenigen Applikationen daher, wie GCompris, KLettres, Kanagramm, KGeopgraphie und weiteren Spielen. Ob man sich allerdings mit KHangman Freunde unter den deutschen Eltern machen wird, wage ich zu bezweifeln. Überhaupt läßt die deutsche Übersetzung einiges zu wünschen übrig, hier fehlt eindeutig die Hilfe eines interessierten deutschen Entwicklers. Auf Grund der geringen Anzahl an Applikationen ist diese Aufgabe auch nicht all zu schwer, wer also daran Interesse hat auf der Mailingliste des Projektes melden.
Neu hinzugekommen in der Version 1.0 ist eine Multimedia-Sektion, mit der man einfach Songs aus einem Musikverzeichnis als Jukebox abspielen kann. Die Sektion enthält aber auch hier “Lernprogramm” wie Songwrite. Auch hinzugekommen, ist die einst von den Skole Linux Entwicklern gestartete Applikation StopMotion, mit der man StopMotion Animationen erstellen kann. Leider wird dieses Programm nicht mehr wirklich entwickelt, was schade ist.

Grafisch hat mir DouDou Linux teils gefallen, teils aber auch nicht. Der Startsplash ist eigentlich toll und ich frage mich ob wirklich ein Logo-Contest von Nöten war. Wenn da auch kleine Verbeserungen in der Usability zu machen wären, das Kinderpärchen sieht eigentlich toll aus. In der grafischen Umgebung hingegen und bei den Icons und ähnlichen Dingen ist schon ein wenig Arbeit notwendig, um DouDou wirklich zu einer tollen Distribution zu machen. Aber benutzen können es die Kids auch jetzt schon.


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FrOSCon 2011

Am Dienstag, Juli 5, 2011 in Family Affairs, fedora-design, fedorapeople, Killer Application, ubuntuusers    

In knapp 6 Wochen ist es wieder soweit, die FrOSCon in Sankt Augustin öffnet ihre Pforten. Auch ich bin wie in den letzten Jahren auch wieder vor Ort. Am Sonntag gebe ich zwei Workshops in den Frog Labs, dem Kindertrack. Wobei hier Kinder auch Jugendliche umfaßt, ich persönlich habe nichts dagegen, wenn der ein oder andere interessierte Erwachsene sich einfindet, wenn er denn auf die Rücksicht nimmt für die der Workshop gedacht ist. Im ersten Workshop geht es darum einen eigenen “Tux” mit Inkscape zu zeichnen und im zweiten “zaubern” wir ein wenig mit Farben.

Den Rest der Zeit wird man mich wohl überwiegend am Stand von Fedora antreffen. Ausserdem wird man mir wohl Abends noch ein Kölsch ausgeben können ;)


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How do a license plate with Inkscape

Am Montag, Juli 4, 2011 in fedora    

The font you need for doing the license plates can be found here.


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Inkscape-Tutorial – US License Plate

Am Sonntag, Juli 3, 2011 in fedora-design, Killer Application, ubuntuusers    

Vor langer Zeit schon hat screencasters.heathenx ein Video veröffentlicht, wie man US-License Plates mit Inkscape zeichnet. Ich finde das eine schöne Sache, bei den US-Nummernschildern kann man sich ja grafisch schön austoben. Hier also jetzt meine Anleitung.
Bevor wir jedoch beginnen, brauchen wir noch ein wenig Material. Den entsprechenden Font kann man hier finden und die Vorlage für das Nummernschild, welches ich im Video erstelle findet man hier.

Als erstes beginnen wir damit, die Grundform unserer “License Plate” zu zeichnen. Wir zeichnen also ein Rechteck, die exakten Maße der amerikanischen Nummernschilder sind 300x150mm. Nach dem wir dieses gezeichnet haben runden wir mit dem Knotenbearbeitungswerkzeug die Ecken etwas ab.
Dann machen wir mit Strg+D von der Grundform ein Duplikat und geben ihm eine andere Farbe, damit wir es beim Arbeiten besser sehen können. Wir gehen auf Pfad > Dynamischer Versatz und schieben mit der Maus den nun einzigen Knoten nach innen, so das ein Rand von etwa 5mm entsteht. Dann wiederholen wir diesen Schritt mit dem Duplikat.
Wir wählen die beiden inneren Rechtecke, Shift-Taste dazu gedrück halten und subtrahieren, die letze von der ersten über Pfad > Differenz oder Strg+-. Jetzt ist ein kleiner umlaufender Rand entstanden. Von diesem machen wir wieder ein Duplikat, geben ihm eine scharze Füllung und eine kleine Unschärfe von 0,5%. Dann setzen wir diese Form mit der BildAb-Taste unter den Originalrand. Dem Originalrand geben wir eine Füllung mit einem 10%igem Grau und machen davon ein Duplikat, dem wir eine weiße Füllung geben. Auch hier verkleinern wir die From mit Hilfe des dynamischen Versatz, so das nur noch eine dünne Linie übrig ist, nicht ganz zu dünn. Dieser geben wir dann einfach eine Unschärfe von 0,5%, dadurch wirkt der geprägte Rand plastischer.
Mit dem Werkzeug Kreise und Ellipsen erstellen, zeichen wir einen Kreis von 25x25px. Den Kreis positionieren wir dann entsprechend, wie auf der Abbildung zu sehen, auf unserem Nummernschild. Machen ein Duplikat davon und verschieben diese mit Hilfe der Cursortasten an die untere Position auf dem Rechteck. Dann selektieren wir beide Kreise und verschieben diese wieder mit Hilfe der Cursortasten auf die andere Seite. Sitzen alle vier Kreise, selektieren wir alle und vereinigen diese über Pfad > Vereinigung oder Strg++ zu einem Pfad. Jetzt können wir noch die Grundform unseres Nummerschildes ebenfalls selektieren und mit Hilfe des Werkzeuges Objekte ausrichten, die Kreise exakt zentrieren. Dannach schneiden wir die Kreise über Pfad > Differenz oder Strg+- aus unserer Grundform aus.
Dann können wir von unserer Grundform wieder ein Duplikat anlegen, geben diesem eine schwarze Füllung und eine Unschärfe von 1% und setzen die Form dann ganz nach unten, mit der BildAb-Taste. Dadurch entsteht ein Schatten und unser Nummernschild wirkt plastischer. Damit ist die Grundform auch schon fertig.

Jetzt ist es an der Zeit unsere License Plate mit Inhalt zu füllen. Ihr könnt gern auch Nummernschilder eines anderen Bundesstaates wählen, ich habe an der Stelle einfach South Carolina gewählt, da ich hier ein entsprechendes Bild in großer Auflösung bei Wikipedia gefunden habe. Importiert also das entsprechende Bild, des Bundesstaates den ihr gewählt habt. Das hilft uns die Größe der Schrift und deren Position zu ermitteln.
Die oben angegeben Schriftart solltet ihr schon vor Beginn installiert haben. Sonst müßt ihr das noch tun und Inkscape neu starten. Schreibt jetzt also euren Text, bei mir ist es mein Nick mit 6 Buchstaben Ubuntu, Fedora oder Debian würden ebenfalls funktionieren ;) Legt die Schrift auf eure Vorlage und skaliert sie in die entsprechende Größe und paßt die Laufweite der einzelnen Buchstaben an (Alt+Cursortasten). An dieser Stelle, will ich nur noch erklären, wie der “Embossedeffekt” der Buchstaben zu Stande kommt. Auf die einzelnen Details des Nummernschildes gehe ich nicht mehr ein.
Wenn die Schriftart in der Größe und Position entsprechend angepaßt ist, machen wir davon eine Kopie und geben dieser zum arbeiten einfach eine andere Farbe. Setzen sie mit der BildAb-Taste unter das Original und wählen Pfad > Dynamischer Versatz und verschieben den Anfasser jetzt so, das ein umlaufender kleiner Rand entsteht. Dann können wir die Füllung wieder auf weiß setzen und die Objektsichtbarkeit auf 50% zurücksetzen. Davon machen wir jetzt noch eine Kopie, der wir eine schwarze Füllung mit einer Unschärfe von 0.5 und eine Objektsichtbarkeit von 30% geben. Diese setzen wir dann mit der BildAbtaste unter die weiße Schrift ein kleiner umlaufender Schatten wird sichtbar und die Schrift wirkt wie geprägt.


Warum ich hier beiden die Objektsichtbarkeit nehme hat einen einfachen Hintergrund, Bilder im Hintergrund scheinen dann wieder durch und wirken auch geprägt. Bei dunklen Hintergründen muss allerdings, dass Weiß ersetzt werden, gegen die entsprechende Farbe oder den Farbverlauf. Fehlt noch eines zur Perfektion, eine entsprechende Spiegelung auf den erhöhten Buchstaben. Dafür machen wir von unseren obersten Buchstaben wieder ein Duplikat und füllen dieses mit Weiß, mit dem Werkzeug Dynamischer Versatz verkleinern wir, die Buchstaben ein wenig. Dann zeichnen wir einfach darüber ein Rechteck, dass nur unter dem Rechteck ein klein wenig der oberen Kanten der weissen Buchstaben ist. Selektieren die Buchstaben dazu und führen auf beide Pfad> Überschneidung oder Strg+* aus. Es bleiben nur kleine Stücke der Buchstaben erhalten, denen geben wir jetzt eine leichte Unschärfe von 0,5-0,7 und setzen die Objektsichtbarkeit auf 20% zurück.
Fertig ist unsere Grundform eines US-Nummernschildes, das wir jetzt weiter schmücken können, der Phantasie scheinen da ja keine Grenzen gesetzt.

Das Ganze gibt es jetzt natürlich auch noch als Screencast, hier zeige ich auch, wie ich zu meinem Sout Carolina-Resultat komme. Also ich wünsche euch viel Spaß beim Nachmachen.


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RMS in Wien

Am Montag, Juni 27, 2011 in Family Affairs, fedorapeople, ubuntuusers    

Da ich ja doch schon über eine ganze Menge Leser der Alpenrepublik Österreich verfüge, lohnt es sich vielleicht diese Veranstaltung hier zu erwähnen.
Richard Stallman eine der Hauptfiguren der Bewegung rund um freie Software wird am 1. Juli in Wien einen Vortrag mit anschliessender Podiumsdiskussion halten. Titel “Ungerechtigkeiten durch proprietäre Software oder wie Patente und Lizenzen Entwicklungen behindern”. Der Vortrag wird von der Quintessenz veranstaltet und findet an der TU Wien Karlsplatz 13, 1040 Wien, Stiege 1, 4. Stock im Kuppelsaal statt. Einlaß ist 19 Uhr und der Vortrag beginnt um 20 Uhr. Vielleicht hat ja der ein oder andere die Möglichkeit, daran teilzunehmen.


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Screencast: Einfache Button mit Inkscape

Am Freitag, Juni 24, 2011 in Killer Application, ubuntuusers    

In letzter Zeit bekomme ich immer mehr Anfragen, wie man bestimmte Sachen mit Hilfe von Inkscape erstellen kann. Auch die Suchanfragen an mein Blog haben immer mehr mit derartigem zu tun. Am meisten wird angefragt, wie man denn Shiny oder Glossy-Button mit Inkscape erstellt. Darüber habe ich vor langer Zeit ja schon einmal ein kleines Tutorial geschrieben.

Scheinbar wollen es die Leute allerdings noch sehen, wie das geht, deshalb gibt es das Ganze jetzt noch als Screencast.


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OOo & the Apache Foundation

Am Freitag, Juni 3, 2011 in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers    

Eine Nachricht macht derzeit die Runde und zwar das Oracle OpenOffice an die Apache Software Foundation übertragen möchte. Ein Schritt der eigentlich zu erwarten war. Noch einmal im Rückblick, mit der Ãœbernahme Sun’s ist Oracle in den Besitz von OpenOffice.org und anderer freier Software gelangt. Nachdem bereits andere Projekte unsanft ihr Leben genommen wurde, herrschte eine miese Stimmung was Oracle betrifft. Klar war, Oracle kann OpenOffice nicht sterben lassen ohne endgültig seinen Ruf zu verlieren, was aber damit tun war auch nicht so recht klar. Den Rufen nicht weniger Entwickler OpenOffice zu einem freierem Projekt zu machen, kam man nicht nach. Am Ende stand ein Fork, bei dem die meisten Entwickler OpenOffice verließen und zum neuen LibreOffice der Document Foundation überwechselten. RedHat und Novell waren schon seit langer Zeit mit starken Entwicklerteams an OpenOffice beteiligt, es war nur eine Frage der Zeit, das sich die großen Majordistributionen hinter LibreOffice stellen. GoOffice floß schon nach kurzer Zeit in LibreOffice ein. Schon openSUSE 11.4 wurde mit LibreOffice anstatt mit OpenOffice als default ausgeliefert. Was über kurz oder lang dazu führen wird, dass OpenOffice die Nutzerbasis fehlt. Oracle veröffentlichte zwar noch OpenOffice 3.3 auch in einer kommerziellen Variante, kündigte aber schon bald darauf an den kommerziellen Support für OpenOffice einstellen zu wollen.
Was zu erwarten war, denn es fehlt nun an Entwicklern, die man dann bezahlen müßte. Was aber nun tun mit OpenOffice? Sterben lassen kann man es nicht Wellen des Hasses würden über Oracle hereinbrechen. Also ganz einfach man schiebt den schwarzen Peter jemand anderem zu – der Apache Foundation.
Die Apache Foundation verfügt über ausreichend finanzielle Mittel um OpenOffice am Leben zu erhalten und weiter zu entwickeln. Die Frage ist nur am Ende ob die Foundation das will. IBM, die mit Lotus Symphony ja eine auf OpenOffice basierende Office Suite entwickelt, scheint es zu wollen. Kunststück, muss bei einer Apache License ja auch die Codeänderung nicht wieder offen lizensiert werden. Firmen könnten also ein Interesse haben OpenOffice weiterenwickeln zu wollen.
Zu fordern die beiden Offices wieder zu mergen und das mit Hilfe von Suchanfragen zu begründen, ist nicht was mir gefällt. Ausserdem hat die Methode ja irgendwo einen Fehler, als allererstes wurde das freie Office überwiegend via den Linuxdistributionen verbreitet. Keiner von uns hat sich wohl wirklich OpenOffice direkt von den Webseiten heruntergeladen und installiert. Die Masse dürfte wohl Binärpakete benutzt haben, die von den Distributoren bereitgestellt werden.
Für mich am Ende wäre es schön zwei große Office-Suiten zu haben, denn das bedeutet einerseits die Freiheit jederzeit eine Alternative zu haben, andererseits stehe ich schon immer auf dem Standpunkt, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Am Ende ist es egal, wieviele freie Officesuiten es gibt, Hauptsache die Dokumente sind unter diesen austauschbar ;)


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Screencast: Inkscape, 1-2-3 ein Spiegelei

Am Sonntag, Mai 22, 2011 in Killer Application, ubuntuusers    

Wir beginnen unsere Zeichnung damit, in dem wir mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen” Kreise und Ellipsen in verschiedenen Größen zeichnen und diese wie auf Abbildung 1 zu sehen, zusammensetzen. Einige der Ellipsen sollten dabei etwas gedreht werden. Wenn eine Form in etwa wie auf der Abbildung 1 entstanden ist selektieren wir alle gezeichneten Kreise und Ellipsen und vereinigen diese zu einem Pfad, entweder über Pfad > Vereinigung oder Strg++.
Dieses Objekt füllen wir mit einem Farbverlauf von weiss, nach einem 10%igem Grau. Von dem Objekt machen wir mit Strg+D noch ein Duplikat und füllen dieses mit einem radialem Farbverlauf von Weiß nach transparent. Dieses Objekt bekommt noch eine Konturlinie, deren Stärke allerdings von der Größe des gezeichneten Objektes abhängt. Die Farben dieser findet man auf Abbildung 3 und so sollte die Konturlinie auch aussehen.

Jetzt ist es an der Zeit unser Eigelb zu zeichnen. Dafür wählen wir das Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen” und zeichnen einen Kreis, die Strg-Taste dazu gedrückt halten dann wird der Kreis auch wirklich rund. Damit nachher die Farbverhältnisse stimmen, gebe ich hier eine Größe vor und zwar 75x75px. Dann können wir diesen Kreis zweimal duplizieren und schieben die Duplikate beiseite, damit wir arbeiten können. Das im Ebenenstapel obenliegende also das zuletzt erzeugte färben wir mit einem kreisförmigen Farbverlauf, mit den in Abbildung 1 gezeigten Farben. Achtung, die Farbfelder haben keine Transparenz sondern stellen die volle Farbe dar, damit sie mit der Pipette abgenommen werden kann. Die genauen Werte stehen neben den Feldern, so das nur der Alphakanal auf diesen Wert gesetzt werden muss.

Das zweite Duplikat des Kreises wird mit den Farben. Unser Originalkreis, der ganz unten im Ebenenstapel sein sollte bekommt die orange Füllung wie auf Abbildung 3 zu sehen und dann eine Konturlinie mit der Stärke 18, die mit einem radialen Farbverlauf gefüllt wird. Auch hier die Farben haben keine Transparenz und der genaue Wert steht daneben. Jetzt können wir die 3 Einzelteile wieder zusammenfügen. Am besten geht das in dem man alle selektiert und mit Hilfe des Werkzeuges “Objekte ausrichten” einmal horizontal/vertikal auf die Auswahl zentriert.

Wir zeichnen noch eine Ellipse die wir mit einem linearem Farbverlauf von weiss nach transparent füllen. Diese Ellipse setzen wir auf die obere Hälfte unseres Eigelb, so wie auf den Abbildungen zu sehen. Dann kann unser Eigelb gruppiert werden und auf unser Eiweiß gesetzt werden und notfalls in der Größe durch skalieren angepaßt werden. Und fertig ist auch schon unser Spiegelei. Wer sich mein Spiegelei einmal anschauen möchte, findet das SVG hier zum Download.

Das Ganze gibt es wie immer natürlich auch noch einmal als Screencast.


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LinuxTag 2011 – Fazit

Am Sonntag, Mai 15, 2011 in Family Affairs, ubuntuusers    

Vergangene Woche fand in Berlin wieder der LinuxTag statt und wie immer war ich vor Ort. Dieses Mal hab ich mich aber mehr hinter den Kulissen bewegt, ich habe ab Donnerstag Tracks moderiert. So habe ich mir also nach Jahren auch mal wieder Vorträge anhören können. Am Donnerstag ging es in meinem Track überwiegend um Cloud-Computing, am Freitag hatte ich den Security und IPv6-Track und am Samstag Hardware Hacks. Hier war am interessantesten der Vortrag zu OpenLase, eher eine Show als ein Vortrag aber interessant.

Logischerweise hab ich über die Woche auch wieder viele Freunde getroffen, besonders gefreut hat mich das Miwi den weiten Weg aus Malaysia gemacht hat und wir uns mal wieder getroffen haben. Ansonsten war die Woche wieder Streß pur, jeden Tag irgendwo eine Party :D
Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die nächste Ausgabe, die auch wieder im Mai statt finden wird, aber dieses Mal wieder Ende Mai vom 23.-26. Mai 2012 und auch wieder in Berlin.


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GPick – continued

Am Mittwoch, Mai 11, 2011 in Distribution Drama, ubuntuusers    

Vor wenigen Tagen habe ich ja hier das Werkzeug GPick vorgestellt. Für dieses Tool gibt es Binärpakete für Debian und Ubuntu, als auch für eine etwas ältere Versionen für Windows. Wie geschrieben müssen die Nutzer anderer Distributionen die Software selbst übersetzen. Ich hatte auch geschrieben, das das Ganze mit SCons funktioniert. Nelson Marques hat meinen Artikel gelesen und auch Freude an diesem Tool gefunden. Nach der Beseitigung einiger kleinerer Probleme mit dem LEMON Parser Generator, hat Nelson die Software paketiert. Hier der entsprechende Artikel, wo er darüber berichtet. Derzeit nur für openSUSE 11.4, Tumbleweed und Factory als auch für Fedora 14, wo das Paket auch schon Anklang (und der openSUSE Buildservice auch mal für nützlich erklärt wird) gefunden hat.

Das Paket ist wie Nelson in der Paketbeschreibung erwähnt noch experimentell (es tut zumindest bei mir seinen Dienst) , er freut sich natürlich über Rückmeldungen von Tests. Er möchte das Paket gern in Factory submitten, damit es in der kommenden Version 12.1 von openSUSE enthalten ist. Also fleissig testen!


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LinuxTag 2011

Am Montag, Mai 9, 2011 in Family Affairs, ubuntuusers    

Ãœbermorgen ist es soweit, Europas größte Veranstaltung rund um Linux und Open Source startet – der LinuxTag in Berlin. Wie in den vergangenen Jahren auch werde ich vor Ort sein. Schon in den vergangenen Jahren habe ich immer eTickets für diese Veranstaltung hier im Blog vergeben und so soll es auch dieses Jahr sein, ich habe noch einige Tickets übrig. Wer also ein 4Tages eTicket haben möchte, wie gehabt entweder hier in die Kommentare oder per Mail. Die Karten werden nach dem FIFO-Prinzip vergeben. Wenn sie dann alle vergeben sind, werd ich das dann hier verkünden.


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Fazit LinuxWochen Wien 2011

Am Sonntag, Mai 8, 2011 in Family Affairs, Killer Application, ubuntuusers    

So nun sind die LinuxWochen in Wien gelaufen, es war schon stressig. Über den Andrang der Besucher, kann ich gar nicht mal so viel sagen, das ich ja meist selbst einen Workshop hatte. Gerade der Samstag war schon heftig, da ich von 11-14 Uhr einen Workshop hatte, um 14 Uhr einen Vortrag und um 15 Uhr schon wieder den nächsten Workshop. An Vorträgen selbst habe ich nur den q/talk am Freitag Abend über Open Data besucht. Im Anschluß gab es dann den Social Event mit Livemusik. Der Veranstaltungsort war dieses Jahr das Technikum Wien, welches auf jeden Fall tolle Möglichkeiten bietet. Der Platz für die Stände war besser und natürlich auch die Räumlichkeiten für die Vorträge und Workshops. In meinem Workshopraum gab es auch Rechner mit vorinstalliertem openSUSE und Inkscape/GIMP so das man an diesen Maschinen arbeiten konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man auch nächstes Jahr am Technikum sein, was man nur hoffen kann.

Meine Workshops waren mit zwischen 20 und 25 Teilnehmern gut besucht. Nur am Samstag die Wiederholung des GIMP-Workshop hatte mit 6 Leuten weniger Teilnehmer, was allerdings zu erwarten war. An der Stelle muss man sagen, ich scheine so etwas wie eine Fangemeinde in Wien zu haben, einige Leute waren nun schon das dritte Jahr in Folge in einem meiner Workshops und viele nehmen dann auch jeden mit, der angeboten wird. Sofern der Inhalt der Workshops wechselt. Erstaunlich an der Stelle ist, das die Inkscape-Workshops scheinbar mehr von Interesse waren als GIMP. Das ist hier in Deutschland sonst anders, da GIMP das kompliziertere Werkzeug ist, sind hier dessen Workshops schneller ausgebucht. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen für die Veranstalter statt den einen GIMP Workshop zu wiederholen lieber einen weiteren Inkscape Workshop von den von mir eingereichten zu nehmen.
Da jetzt die meisten Teilnehmer der Workshops die Inhalte in meinem Blog noch einmal suchen, hier noch mal die Links zu den Inhalten der Workshops:


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