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Ich bin schuld daran, dass Linux kaum Desktoperfolge hat.

Juni 12th, 2006 von buergermeister

oder gib keinem DAU ein Linux-Magazin
Der Hr. Mitbewohner hatte letzte Woche Gelegenheit im Filmclub das Linuxmagazin von rafl anzulesen. Wie das nun mal so ist, wenn man Dinge liest, die man nur zur Hälfte versteht verschmäht man derartige Artikel wie Zacks Kernel News oder InSecurity News. Stattdessen hält man sich an Artikel, wo man meint den Gedankengängen des Autors folge leisten zu können. Beim Hr. Mitbewohner war das der Artikel von Charly Kühnast über Botnetze, leider hat der Hr. Mitbewohner das Ganze denn doch nicht so verstanden, denn er hat mich den Heimweg damit genervt, dass er nicht verstünde warum wir uns dieses Problemes annehmen, würde es doch für unsere Welt kaum eine Bedrohung darstellen.
Am schlimmsten ist aber, dass er circa drei Tage durch die Gegend gesprungen ist, weil er das login des Chefredakteurs gelesen hat. Auf jeden von uns zeigte er mit dem Finger und sagte: “Du bist schuld! Das Linux nicht auf den Desktop kommt� Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Gartner-Studie, in der geklärt wird, warum Linux auf dem Desktop so wenig verbreitet ist. Es liegt am nachlässigen Kleidungsstil der jeweiligen Developer, was aus unserer Sicht völliger Schwachsinn ist.
Ich werde heute garantiert keinen Linux-Desktop verkaufen, besteht mein Arbeitsoutfit doch heute aus: Badelatschen, hochgekrempelten Cargohosen und einem rotem Sporthemd. Aber liebe Freunde von Gartner, euch kam es ja nicht auf den Dreiteiler an, nicht wahr, wir sollten nur auf Qualität achten oder? Ok, meine Badelatschen sind von adidas und kamen 29,90€, das Sporthemd kommt von lafuma und das für den stolzen Preis von 79,90€ reicht das um den einen oder anderen Desktop zu verkaufen?

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  • Dionysos im Weinfass

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Ich muss mich ja bei meinen Lesern entschuldigen, jedenfalls ist hier die letzte Zeit relativ wenig über und um Linux geschrieben worden. Das mag irgendwie an meiner mentalen Verfassung liegen, vielleicht aber auch am Wetter. Ja Sommerzeit ist Partyzeit. Nach der grösseren WG-Grillparty am letzten Mittwoch, folgte am Samstag der Fussball-Cooking-Abend bei Engelbert. Eigentlich war ja Hühnchenbrust vom Grill und dazu asiatisch geplant, der Erbeutung von 7kg Spargel allerdings ist zu verdanken, dass es dann doch etwas anderes gab. Jedenfals für Engelbert und mich war es ein Festmahl, der Hr. Mitbewohner musste mit stinkigen Mischgemüse vorlieb nehmen. Gestern Abend hatten wir dann wieder Gäste, also Küchenwirbel für meinereiner. Ich habe mir erlaubt einen Spargelsalat zu bereiten, was automatisch wieder den Hr. Mitbewohner ausschloss, dazu gab es dann ein vernünftiges Zwiebelfleisch und selbstgebackenes Kartoffelbrot. Ergänzt wurde dieses lukullische Mahl durch die durch unsere Gäste(w) mitgebrachten Käse, deren Wein auch zu erst geleert wurde. In den Weinvorräten befand sich auch eine Flasche Weisswein und diesen mag ich ansonsten überhaupt nicht, so frei nach dem Motto Friedrichs II. “Wenn man einen Vorgeschmack auf´s hängen haben wollte bräuchte man nur Rheinwein saufen�, dieser Wein kam nicht vom Rhein das mag vielleicht eine der Ursachen gewesen sein, jedenfalls schmeckte der und seit dem fühl ich mich wie der Philosoph

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  • 1984

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Golem und Symlink munkeln, dass die Datenkrake Google einen neuen Dienst plant. Dabei soll ins Wohnzimmer des Anwenders gehört werden, was der so gerade im Fernsehen schaue. Also so langsam wird das ja wirklich unheimlich. Wir nähern uns wirklich George Orwell´s 1984. Seinen Big Brother gab´ s ja schon ;-)
    Nur ein Glück das den Soundeingang nur root nutzen darf.

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  • Lost & Found X

    Juni 7th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found X

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  • Als die Bilder laufen lernten

    Juni 7th, 2006 von buergermeister

    Ich will heute mal etwas schreiben, was überhaupt nichts mit Linux, Unix oder Open Source zu tun hat. Geht ihr auch öfters ins Kino, sitzt dann da und seit für rund 90 Minuten in einer anderen Welt? Genießt die satten Bilder und den tollen Sound, da nützt zu Hause der Beamer und der Surround Sound überhaupt nix, dass Feeling Kino erreicht das nicht.

    Kino ist ja ein Vergnügen, welches ziemlich ins Geld gehen kann, bei den heutigen Eintrittspreisen zumindest. Ich hab seit letzter Woche ein wenig Glück, ich durfte mir drei Tage Kino für umsonst erlauben. Schuld daran trägt rafl, der hat mich nämlich letzte Woche beim Unix-Stammtisch weggefangen und in den Filmclub “mittendrin� geschleppt. Einladungen dahin hatte ich von rafl ja schon oft und auch der Herr Mitbewohner hier hat schon mehrfach zum Besuch aufgefordert. Alle Einladungen hatte ich bis dato ausgeschlagen. Nun eben bis letzten Dienstag, als rafl mich weggefangen hat.

    Aber das geht noch weiter, nicht nur das ich auf die Art kostenloses Kino hatte, nein ich hab auch mal hinter die Kulissen geschaut, was passiert während der Film läuft. Davon bekommt man im Zuschauerraum ja sonst nichts mit, nur wenn man sehr genau hinschaut.

    Das ist nicht so wie im heimischen Kino, Video reinschieben oder DVD einlegen und schon läuft der Spass, nein das macht durchaus Arbeit. So ein Film ist auch nicht eine einzige grosse Rolle, nein es sind mehrere, geteilt in Akte, so wie im Theater auch.

    Die müssen zuerst umgespult werden und mit Anfangsbändern versehen werden, dann werden Markierungen angebracht, damit man überblenden kann. Überblenden? Ja überblenden, da steht nicht nur ein Projektor sondern zwei und die müssen im rechten Moment umgeschalten werden. Dafür sind die Markierungen angebracht, die erste zum Zeichen den Motor des anderen Projektors anzuschalten und die Zweite das Zeichen auch dessen Licht einzuschalten. Man kann das auch im Zuschauerraum sehen, achtet mal auf den rechten Bildrand, für wenige Sekunden ist dort ein schwarzer Streifen zu sehen, das Zeichen. Ganz schwer ist es erst recht bei dunklen Szenen zu erkennen, aber achtet einmal darauf, beim nächsten Kinobesuch und denkt ein wenig daran, das dahinten jemand sitzt der genau aufpassen muss, damit ihr nichts mitbekommt und höchsten Filmgenuss bekommt.

    So das war´s mit meinem kleinem Ausflug in die Welt des Cinema, und ich hoffe ihr nehmt mir den kleinen Ausflug nicht übel, aber ich denke das hatt sich das Team des “mittendrin� verdient.

    Geschrieben in Family Affairs, Krimskrams | 1 Kommentar »

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  • 666 oder einfach teuflisch gut

    Juni 6th, 2006 von buergermeister

    Wahrscheinlich hätten die Jungs von PC-BSD, mit dem Release ihrer Version 1.1, bis zum heutigen teuflischen Datum besser warten sollen ;-) 06.06.2006.

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  • Lobbyschlacht

    Juni 6th, 2006 von buergermeister

    Florian Müllers Buch “Die Lobbyschlacht um Softwarepatente� ist in seinem Blog, downloadbar. Das Buch in elektronischer Form, hat er unter die CC-Lizenz gestellt und beschreibt annekdotenhaft und chronologisch die Lobbyarbeit im Entscheidungsprozess des EU-Parlamentes um die Patentierung von Software. Ein kleine Gruppe gegen Microsoft, SAP, Siemens und andere Konzerne.

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  • Zu Gast bei Freunden

    Juni 5th, 2006 von buergermeister

    Anlässlich des Fussballweltcup 2006, hier wo dei Welt zu Gast bei Freunden ist, gibts bei mir mal ausser der Reihe ein Template. Zum Ärger einiger, wie ich vorher schon feststellen muss, denen das Debian-Template scheinbar gefallen hat.
    Gewidmet ist es einem der Favoriten, wird ein interessantes Endspiel Brasilien gegen Deutschlande ;-) und vor allem Linux in und aus Brasilien “Kurumin Linux“.
    Aber ein wenig Debian bleibt ja doch, ist Kurumin ja im Endeffekt ein Debian-Derrivat. Denn es entstand aus Knoppix, von dem erbt es natürlich seine excellente Hardwareerkennung. Hinzu kommt die minimale Grösse dieser Distribution, sie passt auf nur eine CD und enthält dabei ein ca. 185 MB grosses Benutzerhandbuch. Als Benutzeroberfläche geht KDE an den Start.
    Entwickelt wurde Kurumin Linux von Carlos E. Morimoto, er benannte diese Linuxdistribution nach dem Tupiwort für Kind – Kurumin.
    Nicht nur für Brasilien sondern für ganz Lateinamerika hat Linux und Open Source eine besondere Bedeutung, vermag es Sie doch aus der Abhängigkeit grosser Konzerne zu lösen. Die grösste Installparty der Welt fand so in Lateinamerika statt, das Festival Latinoamerico de Instalacion de Software Libre – FLISOL. Ãœber 8.000 Linuxinstallationen bescherten einen Guinessbucheintrag.
    Ein anderer Vertreter des brasilianischen Linux Connectiva fimierte im vergangenen Jahr mit Mandrake Soft und aus beiden Firmen wurde so Mandriva.

    Geschrieben in Distribution Drama, The Weblog | 6 Kommentare »

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    Küchenschlacht Teil 2

    Juni 4th, 2006 von buergermeister

    Oooh doch Open Source Nutzer sind doch die besseren Köche, wurde heute zumindestens festgestellt. Kurz vorm Eintreffen von timos, hatte ich noch eine glänzende Idee, was man aus dieser häßlichen Polenta bereiten könnte und so habe ich mal flux ein Maisbrot gebacken und diesmal ist es etwas Leckeres geworden. Timos und meinereiner sind der Meinung, das man das noch anders würzen sollte, am besten mit Chili, der Herr Mitbewohner ist der Meinung den Zucker weglassen würde reichen. Aber der hat ja eh nichts zu melden.

    Und wie das so bei gesellschaftlichen Zusammenkünften ist, wird da natürlich auch geschwätzt und bei uns geht s dann natürlich meistens um Soft- bzw Hardware. Heute war das Thema, gmail. Ich bin ja der Meinung man muss der Datenkrake nicht unbedingt noch seine Dokumente überlassen. Stimmt mir timos eigentlich zu, hat aber gleich ne interessante Lösung parat: http://www.debian-administration.org/articles/198
    ja, und das ganze dann verschlüsselt ablegen, viel Spass für den Datenkraken ;-)

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

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    Warum man dann doch seine Laptop-Platte verschlüsseln sollte

    Juni 4th, 2006 von buergermeister

    oder wenigstens bevor man denselbigen veräußert, die entsprechenden Daten wirklich vernichten sollte. Kennt ihr eigentlich schon Amir? Nein? Also Amir ist ein “big businessman�, ja genau er lebt in Barnet/UK und ist 19 Jahre alt. Letztens kam er auf die Idee seinen defekten Laptop für viel Geld bei ebay zu veräußern, raus ging er für 375 Pfund. Der geneppte Käufer hat den Betrug sofort gemerkt und wollte vom Kauf zurücktreten, Amir hat aber keine Lust das Geld zurückzugeben und muss jetzt damit leben, ein Blog zu besitzen. Ist ja nix schlimmes ein Blog zu besitzen, meint ihr? Wenn da nicht die peinlichen Bildchen auf der Festplatte sind aber seht selbst : http://www.amirtofangsazan.blogspot.com/


    Und die Moral von der Geschicht, wer anderen……….

    , funnyTechnorati

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  • Gnokii vs. Gnocchi

    Juni 3rd, 2006 von buergermeister

    Von wegen wir sind die besseren Köche, Lukas Knauer von planetknauer.net hatte da neulich eine Idee, wir Nutzer von Open Source seien die besseren Köche. Mmh normalerweise hat er da vielleicht recht, aber heute hab ich da richtig versagt. Wir haben da noch Polenta im Schrank, mag die jemand haben, das Zeug muss nämlich weg und weil das so ist, hab ich gedacht probieren wir ein Gericht. Gnocchi a la Romana sollten es werden, selbst der allerletzte Schritt versuchen das Zeug dann rettungsweise wie normale Gnocchi zu kochen scheiterte. Schade um die drei Eier, die dann mit dem Teig in´s Klo wanderten. Ich bin eben doch kein Küchenwunder, fragt sich jetzt nur, warum alle von mir verlangen, das ich sie bekoche. Warum machen die soviel Geschrei um meinen Zwiebelkuchen?

    Das ist ja nicht das erste Gericht, welches ich in letzter Zeit versaut hab und geht das so weiter werde ich noch verhungern ;-)

    Morgen Abend kommt timos zum kochen vorbei, auch so ein “Schreihals� mit der Vorliebe für meinen Zwiebelkuchen und Zwiebelsahnehühnchen. Na der hat Hoffnung!

    Und um das Maß mit dem kochen voll zu machen, benötige ich dringend ein Küchenutensil. Da das betteln über Blogs ja gross in Mode ist, versuch ich´s mal, heh Leute ich brauche dringend eine gußeiserne Pfanne.

    P.S. Wer da noch passende Gerichte sucht, der findet passendes in Absurdistan, und alles schick Open Source

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  • Lost & Found IX

    Juni 2nd, 2006 von buergermeister

    Lost & Found IX

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  • Was ist das nun Web 2.0?

    Juni 2nd, 2006 von buergermeister

    Ich hab da bei Aperto.de eine schöne Grafik gefunden, die das Web 2.0 darstellt.

    Oder hats nicht doch vielleicht O´Reilly erfunden?

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  • Lost & Found VIII

    Juni 1st, 2006 von buergermeister

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  • Wir sind alle kleine Sünder

    Juni 1st, 2006 von buergermeister

    Ja wir alle sind Patentrechtsverletzer! Das Patent EP1056268 macht uns alle zu kleinen Sündern, können wir doch so nahezu alle Anhänge an Emails versenden, wuaah. Wirklich ein Grund das Ding zum Patent des Monats zu wählen.

    www.nosoftwarepatents-award.com

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  • Stimmengewirr in König Blauzahns Welt.

    Mai 30th, 2006 von buergermeister

    Es gibt zwei-drei Tage im Monat auf die freut man sich die ganze Zeit und wenn sie vorüber sind, hat man wenigstens 30 Tage einen Grund sich auf den Nächsten zu freuen. Heute ist so ein Tag, heute ist so ein Tag. Heute mutiere ich zum Stammtischbruder, nein dieser Stammtisch ist nicht das im Kreis sitzen schwafelnder, biertrinkender und politisierender alter Männer in einem rauchdunstgeschwängerten Raum. Nein das hier ist eher eine Art Odeum mit einem Alleinunterhalter auf der imaginären Bühne. Manchmal soll ich wohl auch so ein Clown sein. Der heutige Alleinunterhalter wird eine Geschichte rezitieren, wie das in so einem Odeum nun mal üblich ist, Gesänge werden in unserem Odeum gar selten aufgeführt. Aber da ihr nicht in unserem Odeum sein könnt, will ich euch schon mal die heutige Geschichte erzählen.
    Sie handelt von einem gewissen König Blauzahn, der König ist ein unheimlich fortschrittlicher König. In seinem Schlosse sind alle Haushaltgerätschaften mit einem schwachem Stimmlein ausgerüstet. Dieses schwache Stimmlein ermöglichte es dem König seinen Hofstaat beträchtlich zu reduzieren und trotzdem ein angenehm königliches Leben zu führen. Er besitzt keine Haushälterin mehr und trotzdem ist sein Kühlschrank beständig mit den notwendigen Lukullitäten gefüllt. Das Geheimnis ist das schwache Stimmlein seines Kühlschrankes auch tote Dinge sollen ja eine gewisse Intelligenz besitzen und so detektiert unser intelligenter Kühlschrank das zur Neige gehen der Milch. Da unser Kühlschrank ja clever ist tut er nicht nur das sondern besitzt auch das Wissen, das Milch bestetig, für ein angenehmes Luxusleben unseres Königs, benötigt wird. Dann passiert nämlich folgendes: Kühlschrank an alle benachbarten königlichen Haushaltgerätschaften “10:38 Uhr – Hier Kühlschrank – Ich benötige Milchâ€?, die benachbarte Kaffemaschine und der ebenfalls benachbarte Toaster vernehmen den schwachen Ruf des Kühlschrankes und bemühen nun ihrerseits das schwache Stimmlein, die eine erreicht Dunstabzugshaube und Mixer, während der andere wenigstens von Friteuse und den Eierkocher informieren kann. Dieses Spiel geht solange bis so ziemlich alle Haushaltsgerätschaften unseres Königs wissen, das diesem bald die Milch ausgehen wird. Aber irgendein Haushaltsgerät mit dem schwachem Stimmlein wird sich in der Nähe des cleveren Hofmarschalls befinden. Da ja unser König ein fortschrittlicher ist, hat er auch diesen eingespart und ihn durch einen Rechner mit einem Anschluss in die weite Welt des Internet ersetzt. Dort kommt nun die Nachricht von der zur Neige gehenden Milch an, vielleicht auch mehrfach macht aber nix, unser “Hofmarschallâ€? bemerkt anhand des Zeitstempels Mehrfachmeldungen und kramt in seinen Listen mit den default-Hoflieferanten, wer denn der passende Eintrag für die benötigte Lukullität sei. Da unser König auf Diät ist ordert er beim entsprechendem Hoflieferanten, die ebenfalls in seinen Listen eingetragene Menge, fettreduzierter Milch. Irgendwann klingelt dann ein Milchmann und unser König muss persönlich zur Tür (Nachteil wenn man keinen Hofstaat mehr besitzt) um die Lieferung in Empfang zu nehmen.
    Jetzt wollt ihr natürlich wissen wie die Gerätschaften mit den schwachen Stimmlein heissen? Da sie die Erfindung unseres fortschrittlichen Königs sind tragen sie auch seinen Namen und da ja englisch modern ist, hat er einfach seinen Namen übersetzt “Bluetooth�. Sein Hofstaat heisst jetzt PAN-Personal Area Network. Bleibt nur noch zu klären ob Milchpackungen auch Bluetoothgeräte sein müssen um diese Geschichte wahr werden zu lassen? Nö, wie wäre es mit RFID-Chips, hier jedenfalls sinnvoller eingesetzt als in Ausweisen oder Fussballeintrittskarten.

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  • Lost & Found VII

    Mai 29th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found VII

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  • da hat man frei und ist nicht da

    Mai 29th, 2006 von buergermeister

    , Moment mal Smudo da ist meine ja……..
    Ja da ist sie die heißersehnte, langerwartete, unglaubliche, begehrte (häßlich) grün-gelbe Box. Noch schlummert sie auf meinem Schreibtisch, aber es juckt schon in den Fingern und die Stimmen aus der Box sprechen “installier mich, installier mich “. Lapidarer Kommentar vom Chef: “Ist am Freitag gekommen, ich hab sie schon installiert, sind noch irgendwelche Novell-Clients beigepackt, find ich nicht so toll�. Na so von aussen find ich sie auch nicht soooo toll, irgendwie war das helle grün freundlicher und das gelb ist auch so trübe. Das Handbuch ist ja schon lange kein Grund mehr eine Box zu erwerben, was soll ich mit der Klickanleitung. Die Admin-Handbücher gibts ja schon seit geraumer Zeit nicht mehr. Naja “Installationssupport� inclusive, und thematisch beschränkt was heisst denn das nun schon wieder? Lohnt sich ein Box-Abo überhaupt noch, vor allem, wenn man das nach der FTP-Version hat? Mal sehen ob sich der Inhalt lohnt……

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  • Medium für Meinungsfreiheit

    Mai 28th, 2006 von buergermeister

    klingt doch gut oder? Oder doch eher besser schön zensiert, wenn nicht dann schaut doch mal dringend hier: http://irrepressible.info/ vorbei und zeichnet.

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  • dÉ›bˈiË?jÉ™n

    Mai 28th, 2006 von buergermeister

    ist Nummer 4 auf Herrn Inspirators Begriffserklärungswunschliste und endlich auch mal ein Begriff, der etwas mit Linux zu tun hat. Debian ist eine Linuxdistribution, im Gegensatz zu den meisten wird diese komplett von der Community gepflegt. Gegründet wurde das Projekt 1993 von Ian Murdock und daher leittet sich auch der Name ab, Deb für seine Frau und Ian, sein eigener Name. Übrigens besitzt Ian ein eigenes Blog.
    Da es ein Community-Projekt ist, gibt es eine Art Verfassung, den Social Contract und regelmäßige Wahlen des Projekt-Leader. Der Social Contract enthält auch die DFSG – Debian Free Software Guidelines, dass heisst eine Richtlinie was im Sinne von debian freie Software ist, nur diese landet im main-Zweig des Projektes. Seit der Version 1.1 beziehen sich die DFSG nicht mehr nur auf Software, sondern auch auf Dokumentationen und andere Werke, das wird dann in Etch so sein, für Sarge wurde nochmals eine Ausnahme beschlossen.
    Apropo Etch und Sarge, die Releases von debian tragen Bezeichnungen aus dem Film Toy Story. 1.1 war Buzz, 1.2 Rex, 1.3 Bo, 2.0 Hamm, 2.1 Slink, 2.2 Potato, 3.0 Woody und momentan aktuell 3.1 Sarge. Das nächste Release wird Etch heissen und da ist noch ein Name Sid. Sid ist der böse Nachbarjunge und Sid ist die Bezeichnung für den unstable Zweig. Daneben gibt es stable (im Moment sarge) und testing (etch), es gibt aber auch noch experimental aber die Pakete sind selten. Die Pakete sind sortiert nach main, hier landet das was nach der DFSG freie Software ist, contrib hier landet alles was auf closed Software basiert selbst aber frei ist z.B. Java-Programme, nach Non-Free kommt nicht freie Software und Non-US beinhaltet Software deren Export in Gebiete ausserhalb der USA verboten ist.
    Eines der typischen Debianmerkmale der im Moment umfangreichsten Linuxdistribution ist das eigene Paketmanagment APT (Advanced Package Tool). Es gibt eine Menge von Debian abgeleitete Derivate, Knoppix basiert zum Beispiel darauf und auch das mittlerweile sehr weit verbreitete Ubuntu.
    Ich hoffe das lang als kleine Einstiegserklärung!?

    Geschrieben in Basic Knowledge, Distribution Drama | 2 Kommentare »

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