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Höllisch heiss heut

Juni 27th, 2006 von buergermeister

Kommen Bill Gates, Steve Jobs und Linus Torvalds in den Himmel. Petrus führt sie in einen Raum, in dem viele Uhren stehen. Petrus erklärt ihnen, dass die Uhren immer wenn jemand einen Bug programmiert um eine Sekunde weiter läuft. Steve Jobs findet die Apple-Uhr, die ziemlich langsam läuft, Linus findet die Linux-Uhr, die fast steht. Nur Bill Gates findet die Microsoft-Uhr nicht und fragt Petrus, wo sie ist. Petrus: “Die hängt in der Hölle – als Ventilator.â€?
gesehen bei Boelzebub

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  • Andere sind schneller

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    mit dem Veröffentlichen von Templates bzw. dem Benutzen solcher. Irgendwie ging mir nämlich das Standardthema vom Gnu/Linux-Blog von den Jungs von Radio Tux auf den Zeiger, als ob wir zwar Server oder Systeme konfiguriern oder programmieren können aber zu blöd sind mal ein wenig Template zu basteln.
    Es war meinerseits ein Schnellschuss, das gebe ich unumwunden zu, deshalb hat´s auch ziemliche Ähnlichkeit mit meinem jetzigen Template, es ist ja auch aus ihm entstanden. Daran rumgefeilt muss auf jeden Fall noch werden und wird auch, aber die Farben von Radio Tux sind schon mal drin und die Grundidee ist da. Es lohnt sich also in den nächsten Tagen die Veränderungen/Verbesserungen zu verfolgen.

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  • Lost & Found XIV

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XIV

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  • “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’â€?

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit für den nächsten Begriff von Herrn Inspirator. Das was auf der Liste stand zu erklären, ist nun mal gar nicht so leicht. Da stand nämlich “Free Source�, das schien mir ein Mischmasch aus Free Software und Open Source zu sein. Auf Nachfrage durfte ich den Begriff abändern, Wahl freigestellt. Ich nehme mal freie Software, damit wir auch im Alphabet bleiben.

    Eigentlich ist das schnell und einfach erklärt. Fraglich ist dabei dann nur ob der Gegenüber das auch verstanden hat. Gehen wir mal von dem Satz “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’� von Richard Stallman aus. Der bringt das Ganze nämlich ziemlich auf den Punkt, “frei im Sinne von Freiheit, nicht im Sinne von Freibier�. Da ist jetzt schon mal der Unterschied zu � Freeware� die ist zwar kostenlos aber unfrei, weil ich sie nicht verändern oder weitergeben darf.

    Die Free Software Foundation definiert freie Software folgendermassen:

    * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    Bei Freier Software hingegen ist der Verkauf von so deklarierter Software nicht verboten, solange dem Käufer die gleichen Rechte an der Software, einschließlich der Möglichkeit zur kostenlosen Weiterverbreitung gewährt werden. Da die Software ja anpassbar oder veränderbar sein soll, ist der Quellcode natürlich mit weiterzugeben. Das es da ab und an zu Lizenzverstößen kommt ist klar, immer öfter wird auch freie Software in zum Beispiel Handys eingesetzt. Setzt dann natürlich vorraus, das da in irgendeiner Form der Quellcode mit dem Handy ausgeliefert wird. Hier findet man einige Beispiele.

    Das war jetzt wirklich eine möglichst kurze Erläuterung des Ganzen, keine Geschichte oder “Wer hat´s erfunden�-Story oder ähnliches, noch viel könnte und kann erwähnt werden. Deshalb hänge ich hier an den Artikel noch eine kleine Linkliste mit Begriffen, Personen/Organisationen und ähnlichen an, auch die hat aber absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Apache Foundation, BSD-artige Lizenzen, The Cathedral and the Bazaar, DRM – Digital Rights Managment, Emacs, FSF – Free Software Foundation, GPL – Gnu Public License, Jon “maddogâ€? Hall, Jigsaw Downloader, KDE – K Desktop Environment, Larry Wall, MIT-Lizenz, non-free, Open Source Initiative, Public Domain Lizenzen, Quellcode, Richard Stallman, Softwarepatente, TCG – Trusted Computing Group, Urheber, Vollwaschmittel, WSIS – World Summit on the Information Society, X.org, Yello und Jamie W. Zawinski.

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    Abseits

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Falls Sie jetzt einen WM-begleitenden literarischen Erguss über die komplizierte Abseitsregelung des als Fussball bezeichneten Sports erwarten, können Sie getrost aufhören zu lesen. Ich hab mit Fussball verdammt wenig am Hut.
    Eigentlich ist das ja hier ein Linux/FOSS-Blog und in letzter Zeit gab´s wohl verdammt wenig zu schreiben darüber, bei mir jedenfalls. Eigentlich hab ich noch ne lange Liste von Herrn Inspirator und Frau Dauerskypepartnerin, aber der nächste Begriff ist so schwer zu erklären und ich weiss echt noch nicht, wie ich´s anfangen soll. Aber der Eintrag hier, wird den dann ein wenig unterstützen. Denn einiges ist durchaus auf die Welt von Free- & Open Source übertragbar.
    Alles begann mit “El Topo� ein mexikanischer Western, der in seinem Verlauf zum “Eastern� wird. Trotz seiner Genialität, wie die Filmbosse selbst sagen, lehnen sie diesen Film ab. Sie halten ihn für unverkäuflich.
    Damals in den 60/70igern waren die Kinos noch nicht diese mosntrösen Dinger mit den Dutzenden von Leinwänden, wie auch wir sie heute kennen. Nur eine Leinwand und nur ein Saal und diesen zu füllen so oft wie möglich am Tag, war das Ziel jedes Kinobesitzers. Der Regisseur von “El Topo� hatte Glück, er traf auf einen Kinobesitzer, der auf der Suche nach etwas war, das er um Mitternacht zeigen konnte. Keine grossen Einnahmen, nur soviel das es sich rechnet, das Kino geöffnet zu halten und den Projektor anzuschmeissen. Auch keine grossen Werbeausgaben, nur in den Programmanzeigen klein eingedruckt “at Midnight “El Topo�. Eine neue Kategorie Film war geboren, die Midnight Movies.
    Filme die abseits der grossen Studios entstanden und bei diesen auch nie eine Chance hatten. Ohne deren grosse Werbeetats, die die Filme hochpushten liefen sie, nur das Publikum entschied. “Den Finger am Puls Amerikas oder bessergesagt in seinem Arsch�. Filme wie “Pink Flamingos�, “Night of the Living Dead� , “Refer Madness�, “Eraserhead� oder “The Harder They Come� und “Rocky Horror Picture Show� begeisterten die Massen und das auf Jahre. Und sie vollbrachten einzigartiges, “The Harder They Come� mit einen gewissen Jimmy Cliff kam in´s Kino nur wegen seines Soundtracks. Der Kinobesitzer fand den Sound geilgut und nicht nur der. Der Reagee fasste Fuss in den USA. Zum Schluss gewinnt das Publikum nicht nur seine Entscheidungsgewalt zurück sondern enteignet auch noch dei Filmemacher und gestaltet seine eigene Show. Man geht kostümiert, wirft mit Reis und Klopapier, schreit “kauf Dir einen Schirm Du Schlampe�, die Rocky Horror Picture Show.
    Bei einer der abendlichen Rauchpausen auf Balkonien, wusste der Herr Mitbewohner, wie so üblich alles wieder besser. Er behauptete es gebe nicht genügend Filme unter offenen Lizensen. Ich hingegen behaupte es gebe schon, einige auch längere Filme, nur reifen eben mal Perlen versteckt und man muss sie finden. Wie ich jetzt darauf komme? Ganz einfach durch einen vergessenen Copyrighthinweis im Film ist “Night of the Living Dead� heute public domain und mal ehrlich Herr Mitbewohner ist das keine abendfüllende Perle? midnight.movie@mittendrin? Oder wie hieß das noch mal im Buch der Bücher? “Wer suchet der findet�

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    Gruselschocker

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Backdoor.Ginwui heisst das kleine Teilchen und irgendwie faszinierende Mechaniken. Kommt als interne Mail getarnt, als harmloser Worddatei-Anhang, überschreibt sich beim öffnen selbst und zeigt einen wirklich harmlosen Inhalt, pingt dannach IP’s irgendwo in Asien an und sagt so wo sie ist. Schützt sich mit Rootkit-Techniken und schwätzt über installierte AV-Programme. Eugene Kaspersky hat ja bereits vergangenes Jahr davor auf der Cebit gewarnt, das die Skriptkiddies erwachsen geworden seien. Oder entspricht das vielleicht doch der Wahrheit, das die Masse der Viren aus den Labors der AV-Hersteller kommen und “ausversehen� itw entwischen? Wie unabhängig sind solche Tests wie die von Anreas Marx von av-test.org wirklich? Irgendwer bezahlt sie ja, na klar Heise und ähnliche Verlage, und woher bekommen die ihr Geld? Nicht zufällig auch von Anzeigen auch und gerade von Antivirensoftwareherstellern?
    Zeit wieder eine Killerapplikation vorzustellen ClamAV
    Selbst wenn der in den letzten Tests von av-test.org nicht so gut abgeschnitten hat, irgendwie verfolge ich da lieber die Wildlist und lese da wer als erstes die Viren (eigentlich die Malware) meldet. Ich liebe diesen Virenscanner ich hänge ihn mit amavis-ng an postfix an, wie das z.B. sourceforge oder freelists auch tun. Ich kombiniere ihn mit Dazuko oder samba-vscan oder auch mit squid.
    Aber der beste Schutz ist für mich die Vielfalt, der Borkenkäfer wird auch nur dort zur Plage, wo eine Monokultur an Bäumen steht. Der Ramen ist das beste Beispiel, befiel der nicht nur RH-Systeme? Also ich will Distributionsvielfalt

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  • Lost & Found XIII

    Juni 21st, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XIII

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  • Frau Anne´ s persönlicher Blogeintrag

    Juni 21st, 2006 von buergermeister

    Frau Anne hat mich gestern im Filmclub gebeten, doch auch Dinge zu bloggen bei denen Sie mitreden (sprich die Kommentarfunktion nutzen kann) Am besten geeignet erschienen Ihr Filme.
    Nunja, über den gestrigen Film muss ich da berichten? Ist doch nun nach 15 Jahren doch schon zu den Klassikern zu zählen oder? Ridley Scott´s – “Thelma & Louiseâ€?.
    Wenn ich aber nun, nichts über einen oder eben diesen Film berichten kann, dann stecke ich doch in einem Dilemma Ich kann nichts schreiben, zu dem Frau Anne kommentieren kann. Der Vorteil meinerseits, ich kenne gegenüber dem Leser dieses Machwerkes bereits die Lösung zum Problem. Während der Besucher sich erst noch dahin hindurchlesen muss. Im Moment habe ich eher das Problem zu genau diesem Ende überzuleiten. Ich muss also irgendwie die Kurve zu diesem Thema finden und dahin abbiegen, nur wie?
    Ganz einfach, da ein Blog ja ein Tagebuch ist, erzähle ich einfach ersteinmal was ich gestern so getrieben habe. Eigentlich sollte ich gestern Besuch bekommen und hatte von daher einen freien Tag geplant. Was fängt man aber mit diesem an, wenn der Besuch sich abmeldet? Als Erstes backe man sich ein Korrianderbrot, man koche Tee und zum Schluss setzt man sich mit beidem auf den schattigen Balkon. Außerdem sollte man als alter Weinfassphilosoph ein Buch mitnehmen.
    Darin lese man, bis die vorlesungsschwänzendeverschlafende Mitbewohnerin erscheint. Das tausendmal gelesene Buch kann man dann vorerst aus der Hand legen. Die mitfühlende Mitbewohnerin bewirtet einen dann später mit frischen Lesestoff. Das Buch ist in für einem Weinfassphilosoph passenden Verlag erschienen und handelt von einem olifaktorisch begabten Mörder, dessen Genialität ihn doch zu einem Wahnsinnigen macht, der mächtige Waffen besitzt um die Massen zu verführen und am Ende in einer Art christlichen Abendmahl sozusagen aus Liebe von seinen Jüngern gefressen wird. Man verschlinge förmlich dieses Buch und springe im Anschluss unter die Dusche und eile in den Filmclub, um sich dort über dieses Buch mit Fräulein Anne zu unterhalten (die jetzt ja garantiert nen Aufhänger für einen Kommentar hat).
    Philosophiere noch mit einigen Anwesenden über Augenfarben um dann 01.30 Uhr auf dem Balkon vom Herrn Mitbewohner gefragt zu werden, welche Augenfarbe Fräulein Anne hat.

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  • Lost & Found XII

    Juni 16th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XII

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  • Noch mal Cinema

    Juni 16th, 2006 von buergermeister

    Boah gestern Abend der Film war echt sauwitzig, da tat die französische Sprache mit dem sehr schlecht sichtbaren Untertitel so überhaupt keinen Abbruch, die Reihen waren gut gefüllt und es war eine heitere Atmosphäre.
    Was kam? AALTRA
    P.S. vom 27-29. Juni ist Open Air auf dem Campussportplatz, gezeigt werden: Angel A, L´ Auberge Espagnole und Kifferwahn.

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  • man sind die langsam

    Juni 16th, 2006 von buergermeister

    heh mittlerweile ist der Chinesische Drachen wenigstens schon zu sehen. Bewerten oder gar downloaden kann man ihn allerdings bei joomlaos irgendwie noch nicht :-(
    Bei joomlademo.de konnte man ihn wenigstens sofort sehen. Ich bin ja gespannt wenn der Rest auch noch funktioniert.

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  • Lost & Found XI

    Juni 15th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XI

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  • Lucius Licinius Lucullus

    Juni 15th, 2006 von buergermeister

    Nebelschwaden wabberten und unerträgliche Hitze, Tatort Küche. Fehlten nur noch lehrreiche Vorträge des Hr. Mitbewohner. Aber dank Ihres schnellen Nachschlag bei Wikipedia, wissen wir ja jetzt das Akadien irgendwo auf dem Peleponnes liegt. Das ändert aber dennoch nichts an meinem Teil der Geschichte, wie die Cajuns zu ihrem Namen gekommen sind. Die waren trotz alledem französischstämmig und keine klassischen Griechen. Und wie passt jetzt Lucius Licinius Lucullus in diese Geschichte? Das war doch nun ein Römer?
    Ganz einfach von seinem Namen hergeleitet ist unter anderem das Wörtchen lukullisch, ja und um solche Genüsse ging es gestern. Allerdings bin ich um den Teil, den ich an gemeinsamen Kochsessions so mag, ziemlich betrogen worden. Das gemeinsame und kommunikative Sellerie, Paprika, Zwiebeln schneiden. Und warum? Ganz einfach mein Teil des Menüs, der hätte eigentlich bereits fertig sein sollen, der war´ s nicht. Und wie passen nun die peloponnesischen/akadischen Cajuns in diesen Blogeintrag?
    Auch hier wieder ganz einfach. Diejenige, mit der ich gestern ein wenig über den Ihr-habt-gelesem-Highway brausen wollte , hat ebenfalls ein Faible für die Küche der Cajuns. Wir können von Glück sagen, dass wir von Blackened Fish auf Chicken-Gumbo umorientiert hatten, einerseits war der Herd vom Maisbrot besetzt, andererseits wäre es kostspielig gewesen, soviele mit dem Appetit von neunköpfigen Raupen ausgestattete Tramps zu verköstigen. Ja und so bestand dann das Menü aus, Hühnerkeulen mit Gumbo, dazu Zitronenreis mit Mandelsplittern (klingt wie bei Paul Bocuse), dazu Maisbrot (bzw. ein Versuch welches ohne Weizenmehlanteil zu erzeugen) und Grießpudding mit Zitronenstücken und Rosinen.
    Jedenfalls scheinen unsere Gäste geschmacklich auf ihre Kosten gekommen zu sein, was wohl eher das Verdienst von Frau Ihr-habt-gelesem-Highwaymitdüserin (nennen wir sie in Zukunft Anne) gelegen hat, als an meinen. Ooh das wird mich zu einem gutem Küchenkonter am sonntäglichen Abend zwingen ;-) Auf jeden Fall mag ich nicht wieder so dumm da stehen. Aber manchmal bin ich doch auch ein Depp, jedenfalls die nächste gutaussehende, intelligente, feurige Frau die mich nach dem sensationellen gutgehüteteten strenggeheimen großmütterlichen Kartoffelbrotrezept fragt, bekommt zur Antwort das dieses nur innerhalb der Familie weitergegeben wird. Ergo ist doch klar oder? ;-)

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  • Yeah, Chinese Dragon ist on!!!

    Juni 14th, 2006 von buergermeister

    Als ich vor zwei Monaten noch eine durch Schmerz ausgelöste kreative Phase hatte, hatte ich eine Idee. Ich hab irgendwie an China gedacht und hatte die Idee zu einem Joomla-Template. Grafisch gesehen, wurde das Template noch in der gleichen Nacht fertig, nunja aber zu einem solchen Template gehört ja immer ein wenig mehr und da dann ein wenig andere Sachen zu tun waren, Ihr erinnert euch, Linux an Schulen? Ja weil nach der Vorbereitung meine kreative Phase auch zu Ende war und jetzt immer noch nicht wieder da ist, schlummerte das Design vor sich hin. Aber ich habe ja nette Kollegen und so hat sich eine Kollegin meines Traumes angenommen und das Template fertiggestellt. Wer sich das jetzt mal anschauen will, der findet das HIER

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  • Sehr geehrte Casinobesitzer

    Juni 14th, 2006 von buergermeister

    ihre beständigen Einträge über die Kommentarfunktion, nennt man Blogspam. Hiermit verwarne ich Sie, Sie können sich zwar hinter irgendwelchen ostasiatischen IP-Adressen verbergen. Aber die Webseite für die Sie werben?

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  • mittendrin im Elefantentraum

    Juni 13th, 2006 von buergermeister

    heisst es heute Abend wahrscheinlich im mittendrin. Jedenfalls ist heute Abend campus@night, das heisst alle Studentenclubs haben zeitgleich ihre Pforten geöffnet und man kann von Club zu Club ziehen. Für die “normalen� Clubs gestaltet sich dieser Abend relativ einfach, für den Filmclub ist das allerdings etwas problematischer, man kann ja keinen 1 1/2 oder 2 Stundenfilm zeigen. Will heissen man braucht ein gutes Kurzfilmprogramm, um den Gästen kurze Verweildauer und ein Weiterziehen zu ermöglichen.

    Also müssen die Mitglieder ein solches Programm zusammenstellen, keine leichte Aufgabe. Realtiv schnell scheint die Entscheidung für “Elephants Dream� gefallen zu sein (gute Frage, ich war ja nicht dabei). Dieser Film ist komplett mit Open Source Software erstellt worden und steht unter einer Creative Commons License. Zum Einsatz bei der Erstellung dieses Filmes kamen: Gimp, Python, OpenEXR, Verse, CinePaint, Inkscape, Twisted, Ubuntu Linux, KDE und Gnome, Dr.Queue und Subversion. Gerendert wurde das ganze selbstverständlich mit blender.
    Den Film zu organisieren war schwerer als gedacht, die ersten beiden Images, die ich heruntergeladen hatte, waren anscheinend beschädigt, es fehlte auf jeden Fall die Tonspur und so ohne Sound macht das ganze nur halb soviel Spass. Jedenfalls liegt er jetzt nach zwei Tagen, hör- und sehbar hier. Vielleicht seit ihr ja neugierig geworden und schaut vorbei entweder im mittendrin oder bei orange.blender.org

    Geschrieben in Family Affairs, Killer Application, License Jungle | 2 Kommentare »

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  • Weeeeeeeeeeh Mmmmmmmmmmmh

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Alle sind im Fussbalfieber, ingo stöhnt schon ob der vielen WM-Blogs. Wenn Deutschland auch nicht den Titel des world-cup-2006 holen würde, so kann sich dann aber unser Land doch mit einer Weltmeisterkrone schmücken. Jetzt zeitgleich finden nämlich in Bremen die Weltmeisterschaften im Robo-Soccer statt. Sind schon faszinierende Maschinchen, die da gegeneinander antreten.

    Geschrieben in Krimskrams | Keine Kommentare »

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  • Ich bin schuld daran, dass Linux kaum Desktoperfolge hat.

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    oder gib keinem DAU ein Linux-Magazin
    Der Hr. Mitbewohner hatte letzte Woche Gelegenheit im Filmclub das Linuxmagazin von rafl anzulesen. Wie das nun mal so ist, wenn man Dinge liest, die man nur zur Hälfte versteht verschmäht man derartige Artikel wie Zacks Kernel News oder InSecurity News. Stattdessen hält man sich an Artikel, wo man meint den Gedankengängen des Autors folge leisten zu können. Beim Hr. Mitbewohner war das der Artikel von Charly Kühnast über Botnetze, leider hat der Hr. Mitbewohner das Ganze denn doch nicht so verstanden, denn er hat mich den Heimweg damit genervt, dass er nicht verstünde warum wir uns dieses Problemes annehmen, würde es doch für unsere Welt kaum eine Bedrohung darstellen.
    Am schlimmsten ist aber, dass er circa drei Tage durch die Gegend gesprungen ist, weil er das login des Chefredakteurs gelesen hat. Auf jeden von uns zeigte er mit dem Finger und sagte: “Du bist schuld! Das Linux nicht auf den Desktop kommt� Dieser Artikel beschäftigte sich mit der Gartner-Studie, in der geklärt wird, warum Linux auf dem Desktop so wenig verbreitet ist. Es liegt am nachlässigen Kleidungsstil der jeweiligen Developer, was aus unserer Sicht völliger Schwachsinn ist.
    Ich werde heute garantiert keinen Linux-Desktop verkaufen, besteht mein Arbeitsoutfit doch heute aus: Badelatschen, hochgekrempelten Cargohosen und einem rotem Sporthemd. Aber liebe Freunde von Gartner, euch kam es ja nicht auf den Dreiteiler an, nicht wahr, wir sollten nur auf Qualität achten oder? Ok, meine Badelatschen sind von adidas und kamen 29,90€, das Sporthemd kommt von lafuma und das für den stolzen Preis von 79,90€ reicht das um den einen oder anderen Desktop zu verkaufen?

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    Dionysos im Weinfass

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Ich muss mich ja bei meinen Lesern entschuldigen, jedenfalls ist hier die letzte Zeit relativ wenig über und um Linux geschrieben worden. Das mag irgendwie an meiner mentalen Verfassung liegen, vielleicht aber auch am Wetter. Ja Sommerzeit ist Partyzeit. Nach der grösseren WG-Grillparty am letzten Mittwoch, folgte am Samstag der Fussball-Cooking-Abend bei Engelbert. Eigentlich war ja Hühnchenbrust vom Grill und dazu asiatisch geplant, der Erbeutung von 7kg Spargel allerdings ist zu verdanken, dass es dann doch etwas anderes gab. Jedenfals für Engelbert und mich war es ein Festmahl, der Hr. Mitbewohner musste mit stinkigen Mischgemüse vorlieb nehmen. Gestern Abend hatten wir dann wieder Gäste, also Küchenwirbel für meinereiner. Ich habe mir erlaubt einen Spargelsalat zu bereiten, was automatisch wieder den Hr. Mitbewohner ausschloss, dazu gab es dann ein vernünftiges Zwiebelfleisch und selbstgebackenes Kartoffelbrot. Ergänzt wurde dieses lukullische Mahl durch die durch unsere Gäste(w) mitgebrachten Käse, deren Wein auch zu erst geleert wurde. In den Weinvorräten befand sich auch eine Flasche Weisswein und diesen mag ich ansonsten überhaupt nicht, so frei nach dem Motto Friedrichs II. “Wenn man einen Vorgeschmack auf´s hängen haben wollte bräuchte man nur Rheinwein saufen�, dieser Wein kam nicht vom Rhein das mag vielleicht eine der Ursachen gewesen sein, jedenfalls schmeckte der und seit dem fühl ich mich wie der Philosoph

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  • 1984

    Juni 12th, 2006 von buergermeister

    Golem und Symlink munkeln, dass die Datenkrake Google einen neuen Dienst plant. Dabei soll ins Wohnzimmer des Anwenders gehört werden, was der so gerade im Fernsehen schaue. Also so langsam wird das ja wirklich unheimlich. Wir nähern uns wirklich George Orwell´s 1984. Seinen Big Brother gab´ s ja schon ;-)
    Nur ein Glück das den Soundeingang nur root nutzen darf.

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