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Witz lass nach

Juli 10th, 2006 von buergermeister

hehehe das Ding ist reif für das Patent des Monats: US-Patent Nr. 7.069.308
Na ihr kleinen Patentsverletzer, alles klar?

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  • World Record

    Juli 7th, 2006 von buergermeister

    Microsoft broke Volkswagen’s world record: Volkswagen only made 22 million bugs! gefunden bei boelzebub

    “Es gibt keine bedeutenden Fehler in von uns veröffentlichter Software, die eine bedeutende Menge Anwender behoben haben wollte.â€? – Bill Gates @ Focus Magazine, Nr.43/1995 Seiten 206-212
    Übrigens ist nächsten Dienstag Patchday bei Microssoft :-D

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  • Good Night and Good Luck

    Juli 6th, 2006 von buergermeister

    Nein hier ist nicht der Fernsehpfarrer, mit der Ansprache zum Sendeschluss. Wenn Sie Bibelgeschichten hören wollen, wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an Frau Pia, die tut sowas neuerdings vorlesen, alles um berühmt zu werden.
    Hier geht es um etwas ganz anderes, das Kinoprogramm ;-)
    “Good Night and Good Luck� ist der Titel des Kinofilmes, der nächste Woche Donnerstag im mittendrin läuft. Er spielt in der McCarthy-Ära und handelt von einem Fernsehmoderator, der sich mutig gegen die Hexenjagd dieses Senators stellt. Eine Omage an die Unabhängigkeit des Journalismus. Heute aktueller denn je, wenn man an die freiwillige Zensur von Google in China denkt, das umleiten einiger Websites in arabischen Staaten oder den Versuch von Microsoft die Zeitungen zu beeinflussen. Auch in Europa ist es nicht weit her, mit der Meinungsfreiheit. In Polen wird ein Journalist wegen Äußerungen zum Papst, zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, in Spanien droht die ETA ständig den Journalisten.

    Und das in der Zeit der Informationsgesellschaft! Kleiner Linktip

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  • Paradies für Versicherungsvertreter

    Juli 5th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch einfach vor, so eine Nervensäge von Versicherungsvertreter stattet euch mal wieder einen Besuch ab. Grund seines Besuches, er möchte mit euch Geld verdienen, eine neue Versicherung braucht man ja immer. Ausserdem sind die neuen Tarife seiner Gesellschaft, bei der ihr zufällig eure Hausratversicherung habt, ja wirklich nicht schlecht, zumindest aus seiner Sicht.
    Er kommt zu Tür herein und flezt sich in euren Sessel und beginnt euch von den Vorzügen zu erzählen, die wirklich nur bei seiner Gesellschaft so sind. Plötzlich fängt sein Statussymbol – Laptop an zu piepen. Er klappt ihn auf uns sagt euch in´s Gesicht, dass ihr ja krass unterversichert seid, zumindest bei eurer Hausratversicherung. Sein cleveres Statussymbol hat nämlich bereits den Wert eures Wohninventars zusammengerechnet, ihr fragt wie na RFID.
    Mir stellt sich jetzt mal krass die Frage, ob wir wirklich solche Szenarien wollen? Also ich jedenfalls nicht, ich bin schon für Fortschritt. Aber ich möchte meine informelle Selbstbestimmung gern behalten! Übrigens rein  zufällig, läuft da gerade eine Online-Umfrage der Europäischen Union, in der die Bewohner dieser über den ihrer Ansicht nach sinnvollen Einsatz von derartiger Technologie befragt werden. Na dann surft da mal vorbei und denkt vorher ein wenig nach, wo der Einsatz sinnvoll ist und wo nicht.

     Ihre Stimme in Europa

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  • Kondolenz

    Juli 5th, 2006 von buergermeister

    Einige fühlten sich in letzter Zeit, durch das Kurumin-Theme hier gestört. Sie verwechselten den Liebhaber der bunten Linuxwiese mit einem brasilianischen Fussballfan. Einige waren der Meinung, nach dem Ausscheiden Brasiliens aus dem World Cup, könnte man auch dieses Template hier entfernen.
    Aber ich denke mal nach der schmählichen Niederlage der Klinsmänner gestern abend ist es heute an der Zeit. Schließlich sind auch so urplötzlich alle Fähnchen von den Autos verschwunden, tja so ist das in unserer Raubtierwelt nur Sieger zählen ;-)

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  • Die Philosophie des Ohrgasmus

    Juli 5th, 2006 von buergermeister

    Jetzt weiss ich es ganz genau! Während wir Männer Sex wollen, wollen Frauen reden. Die stimuliert man direkt übers Ohr zum Höhepunkt. Jetzt weiss ich auch, warum Frauen immer einen schwulen Freund brauchen, die können stundenlang quatschen ohne Sie anzufassen.
    Stellt sich mir nur die Frage, wieso da nicht der Herr Mitbewohner 20 Exemplare pro Finger aufweisen kann? Der kann doch jeden nahezu todquatschen. Wir stellen einmal fest, das es ein Kino voller vom Fussball angeödeter Frauen wohl kaum interessiert ob es bisher 0:0 steht und in die Verlängerung geht. Den Kommentar kann man auch selbst witzig finden wie man will, da nutzt auch keine Wiederholung des Gleichen, die werden ihn nicht doch noch witzig finden. Da bietet man nur einem Alpha-Männchen die Gelegenheit einen Witz auf seine Kosten zu reissen.
    Auch langatmige kernwissenschaftliche Fachvorträge über Penisrupturen finden Frauen eher weniger prickelnd. Vor allem nicht, wenn sie wie bestetig im oberlehrerhaften Ton gehalten werden. Das gibt nur dem Alpha-Männchen wieder Gelegenheit zu punkten.
    Wir stellen also fest, dass Frauen wohl den Ohrgasmus nicht durch Gespäche über Fussball oder pseudowissenschaftlicher Vorträge bekommen.
    Aber ich kenn da einen, der könnte da sofort einen Fachvortrag halten, welche Gesprächsthemen bei Frauen die Favourites sind, jedenfalls hab ich schon einen von Diesem bekommen, Thema: “Ich geb Dir einen Tip, rede nicht über Computer mit ihr�.
    Wuuuh was für eine Erkenntnis!
    Und jetzt noch ein Geheimnis, Frauen sind wie Saltimbocca, ja die Beute springt einen von selbst in den Mund. Vorraussetzung man ist der Alphawolf. Alphawolf?
    Alpha-Wölfe haben die Erkenntnis, dass die Beute reissausnimmt, wenn sie merkt, dass Sie Beute ist – Saltimbocca! Frauen haben Stutenbissigkeit, Männer das Alphawolfbeweissyndrom. Alpha-Wölfe zeigen ihre Ãœberlegenheit über die anderen Wölfe des Rudels zum Beispiel durch bissige Kommentare. Beweisen dabei nicht nur ihre Alphagene sondern auch ihre Intelligenz, denn Intelligenz läßt sich nicht nur ausschließlich per stupide eingepaukten Wissen beweisen. Alpha-Wölfe rennen schneller, springen höher und weiter. Alpha-Wölfe sehen verdammt gut aus. Gutaussehen ist aber relativ und kommt auf die Betrachtungsweise der Beute an, dass wissen Alphawölfe. Alpha-Wölfe benutzen alle Sinne, sie reagieren auf ihre Umwelt und registrieren wenn Sie nerven und stellen ihr Verhalten dementsprechend um.

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  • Ihr benutzt nicht zufällig Mailinglisten?

    Juli 4th, 2006 von buergermeister

    OOh da benutzt ihr wahrscheinlich unberechtigterweise ein Europäisches Patent mit der Nummer EP1022875. Jedenfalls besitzt der japanische NTT-Konzern dieses Patent auf “selektive Online-Zustellung von Informationenâ€?. Wieder ein absolut sinnloses Patent, meine nicht nur ich sondern auch viele Andere, deshalb ist es auch “Softwarepatent des Monats”.

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  • Verteiler oder Distribution

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Der Herr Inspirator wollte ja letztens, nachdem ich den Begriff Debian versucht habe zu erklären im Anschluss gleich wieder wissen, was denn nun eine Distribution sei.
    Da muss ich mal ein wenig weiter unten anfangen, also Herr Inspirator: Linux ist eigentlich nur der Systemkern oder Kernel, das was sie aussenherum so wahrnehmen, das sind viele kleine Softwarepakete. Da ich ja nun weiss, dass Sie jetzt ein Linux betrachten können schauen Sie halt mal nach /boot dort dürften sie eine Datei namens vmlinuz finden, dass ist das eigentliche Linux – der Kernel.
    Da Sie aber bestimmt ein wenig mehr als nur diesen benötigen, Sie wollen vielleicht eine grafische Oberfläche. Benötigen Sie weitere Software. Um den Benutzern Linux zugänglich zu machen entstanden schon kurz nach Veröffentlichung, so circa 1992 die ersten Distributionen. Das sind Softwarezusammenstellungen um ihnen ein “lauffähiges Linux� zu geben. Diese Distributionen wie z.B. TAMU waren wenig gepflegt, d.h. es gab keinen Updateservice, die Pakete wurden einfach nicht aktualisiert.
    1993 kam dann die heute älteste Linuxdistribution zur Welt, entstanden ist sie aus SLS Softlanding Linux System, welche für sich auch eine Distribution aber eben sehr fehleranfällig. Dannach folgte auf dem Fuss Debian Gnu/Linux als freies Projekt. Es folgte SUSE Linux und auch RedHat betrat den Markt.
    SUSE zum Beispile basierte auf Slackware und der geliebte/gehasste YaST wurde geschrieben um die Installation dieses Linux zu vereinfachen. Heute ist YaST ein Tool, für das komplette Managment des Systemes, d.h alle administrativen Tätigkeiten können mit ihm gelöst werden (ich lasse mich da jetzt nicht in gut oder schlecht Diskussionen ein!!!!!!). Hinzu kommt ein Paketmanagment welches hier auf RedHat´s rpm basiert.
    Ja und jetzt wissen wir eigentlich was eine Distribution ist, eine Softwarezusammenstellung aus Linuxkernel, weiterer Software, Installations, Paketmanagment und Administrationstools, welche von einem Distributor zu einem Gesamtpaket zusammengestellt werden. Über das beipacken proprietärer Treiber oder Software lasse ich mich da jetzt überhaupt nicht aus, dass führt nur zu sinnlosen Diskussionen wieder. Und wenn der Herr Inspirator mehr über Linuxdistributionen wissen will, dann kan er sich ja mal meinen “Distributionssalat� anschauen oder einfach mal die Vielfalt der Linuxdistributionen bei distrowatch.com betrachten.

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  • Frau Pia hat keine Zeit.

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Neulich da hat die selbsternannte Königin des Internet, einen Podcast über Penner veröffentlicht. Da hat sie wieder jede Menge Mitleid geheuchelt. So was degegen tun, ist nicht ihr Ding, das bringt ja keinen Traffic oder Linkzuwachs, ich tue ja alles nur für Euer Feedback. Mal etwas machen, was anderen hilft kommt doch nicht in die Tüte, da habe ich echt keine Zeit dafür. So jedenfalls Frau Pia, kann man schicke nachlesen in den Kommentaren.

    Der Vorschlagende hat sich nicht entmutigen lassen und selbst so eine Aktion gestartet, nicht das da nur Geld an Obdachlose geht. Nein er gibt auch prozentual an WordPress.org ab. Ich glaube das gefällt mir wahnsinnig gut, im Gegensatz zu Frau Pia, die ja bekanntlich Bettelbutton anbringt und sagt es wäre für Kosten für Hard & Software, aber auf einem gesponsorten Server rumhüppt und noch nie ne Donation an ein freies Projekt gemacht hat.

    Also ich stütze mal die Aktion

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  • Anleitung zur sexuellen Unzufriedenheit

    Juli 3rd, 2006 von buergermeister

    Läuft morgen im mittendrin, ich bin schon gespannt, auf die Einleitung vom Herrn Mitbewohner und hab endlich auch mal über das Thema Nummer Eins geschrieben Sex ;-)

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  • Kontaktanzeige II

    Juli 1st, 2006 von buergermeister

    Zutaten
    700 ml Milch
    1 Zimtstange
    1 Vanilleschote
    4 Esslöffel Maisstärke
    125 g Zucker
    4 Eigelb
    Von den 700 ml Milchcirca 250 ml abnehmen. Die aufgeschlitze Vanilleschote und die Zimtstange darin auskochen. Während dessen weitere ungefähr 6 Esslöffel von der Milch abnehmen und die Maisstärke und den Zucker darin anrühren. Eigelbe in der restlichen kalten Milc mit der Stärkemischung verquirlen. Dann den heißen Anteil mit dem Vanillegeschmack hinzugeben (Schote und Zimtstange vorher entnehmen) und solange unter ständigen rühren bei schwacher Hitze erhitzen bis die Masse andickt. Abgießen und kaltstellen.
    Auf einen traditionellen Natilla gehören normalerweise Rosinen, ich verzichte darauf und garniere stattdessen lieber mit Mandelkrokant.

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  • Human Ressources oder Search Engine War III.

    Juni 30th, 2006 von buergermeister

    Nachdem ja scheinbar eine Weile Ruhe an der Front des Suchmaschinenkrieges geherrscht hat, scheint jetzt Google zuzuschlagen. Ein cleverer Zug, das muss man der Datenkrake schon mal zugestehen. So Microsoft pö a pö, die gesamte Führungsriege abzuwerben. Nach Adam Bosworth, Mark Lucovsky und Kai-Fu Lee soll jetzt Vic Gundotra zu Google wechseln. Der wird aber erst in einem Jahr in Googleplex aufschlagen, nachdem er sich der Wohltätigkeit ein Jahr lang widmen wird. Damit soll scheinbar Streitigkeiten wie beim Wechsel von Kai-Fu Lee umgangen werden.

    Das Ganze könnte aber auch nach hinten losgehen, kehrt ja bei M$ damit frischer Wind ein. Welche Rolle Gundotra bei Google spielen soll ist bisher nicht bekannt, bei M$ war er für die Betreung der Entwicklungsumgebungen beschäftigt.

    Ausserdem hat heute Google eine weitere API freigestellt, mit der auf Benutzerdaten zugegriffen werden kann.

    Hier die heise Meldungen zu beiden Themen: http://www.heise.de/newsticker/meldung/74919 und http://www.heise.de/newsticker/meldung/74924

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    Viva Pancho Villa

    Juni 30th, 2006 von buergermeister

    Am Dienstag hat der Herr Mitbewohner mal wieder einen falschen Spruch getan. “Wir können nicht mehr soviel Besuch haben, da muss ich immer mein Zimmer aufräumen und da find ich nix mehr�. Pech gehabt, sofort wurde jemand eingeladen, erst ein, dann zwei, dann drei dann vier, dann steht der halbe Filmclub vor der Tür.
    Wie bekommt man den halben Filmclub von 400g Fleisch satt? Garnicht, es sei denn man macht das Fleisch nahezu zur Beilage. Zwiebelfleisch und Kartoffelbrot hatten wir erst letztens, fällt also flach. Um dem Herrn Mitbewohner das aufräumen seines Zimmers nicht zur endlosen Qual werden zu lassen, hab ich gedacht machen wir Tortillas. Die gab es erst letzten Samstag und die fand der Herr Mitbewohner “schweinelecker� (eigentlich gab es Burritos Picadillo, denn so heissen die, sobald sie mit Hackfleisch gefüllt sind) . Nun habe ich aber nicht unbedingt vor am Pfannenfliessband zu stehen und mir die Finger zu verbrennen, während der Rest schon vor sich hinmampft. Fertige Pseudotortillas aus dem Supermarkt wandern bei mir aber nicht in die Küche. Tja die Dinger sind zwar ruckizucki gebacken aber genauso schnell werden die halt altbacken und hart. Wie also das Problem, eine hungrige Herde versorgen und nicht am Pfannenfliessband stehenbleiben, lösen? Auch hier bietet die mexikanische Küche direkt Lösungen an. Da gäbe es noch die Möglichkeit der Chimichangas oder der Enchilladas. Ja was machen wir nun frittiert oder gratiniert? Meine Entscheidung fiel auf das letztere erstens weil das gästefreundlicher ausschaut, wenn das in der Auflaufform auf den Tisch kommt und zweitens weil für das erstere die Friteuse wieder in die Küche müßte und das müßte der Herr Mitbewohner wieder machen (das wird er am Wochenende trotzdem tun).
    Also wird es Arroz rojo y Enchilladas, Frijoles und Guacamole geben und als Nachtisch wahrscheinlich Natilla. Und wenn ich sehr gute Laune habe, werde ich noch Nachos für hinterher machen, die schmecken selbstgemacht eh besser.
    Ich bin dann mal gespannt, wenn der Herr Mitbewohner endlich seinen griechischen Abend durchführt.

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  • make music for Mandriva 2007

    Juni 29th, 2006 von buergermeister

    Nachdem bereits Firefox einen Wettbewerb für Werbevideos mit Erfolg durchgeführt hat. Und letzlich das Fedora-Projekt dazu aufgerufen hat. Ist jetzt Mandriva dran. Mandriva sucht für seine 2007 Start und Shutdown-Jingles. Wer also ein unheimlicher Musiker ist, kann seine Werke bei Mandriva einreichen.
    http://corp.mandriva.com/webteam/soundsubmit/

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  • Spiegeleier bratende Root-Server

    Juni 28th, 2006 von buergermeister

    Stellt euch vor ihr könntet nicht schwimmen und klettert todesmutig auf den 10m Turm und springt ins Nass. Während die einen übermütig in die Fluten springen, besorgen sich andere Maschinen die Sie nicht beherrschen. Die Vorstellungen der Windowsnutzer von Servern sind einfach grauenvoll, die sind so Plug & Pray geschädigt. Einlegen, klicken sollte funktionieren. Ja, aber Spielgeeier kommen nun mal auch nicht gebraten aus der Henne.
    Die Masse der Todesmutigen schiebt dann die Schuld auf Linux, weil die Linux-Henne eben keine gebratenen Eier legt. Gibt aber auch seltenere Exemplare, die begreifen, dass Sie ja eigentlich selbst schuldig an ihrem Sprung ins kühle Nass sind und versuchen das Beste daraus zu machen.
    Sprüche wie, ich bin jetzt nun mal der Lenker des Fahrzeugs und muss seine Mechanik begreifen gefallen mir das wesentlich besser. Jedenfalls hat der Todesmutige heute wacker ssh benutzt, sich mit dem Packetmanagment eines Debian herumgeschlagen, tapfer den vi benutzt und damit Config-Files angelegt und editiert, ja selbst sogar einen Deamon kompiliert und vor allem gelernt, dass ein Linux mit einem redet, wenn man -h oder –help oder gar man eingibt. Und das es phantastisch ist Fehlermeldungen auch also “Normalo� nahezu zu verstehen und sie nur durch ein wenig Anstrengung des Kopfes zu beseitigen (welcher Vorteil das man sie nicht schnell wegklicken kann ;-) ).
    Scheinbar wurde heute ein zukünftiger Guru geboren. Bravo Herr Inspirator, da leistet man auch gerne Schützenhilfe.

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  • Höllisch heiss heut

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    Kommen Bill Gates, Steve Jobs und Linus Torvalds in den Himmel. Petrus führt sie in einen Raum, in dem viele Uhren stehen. Petrus erklärt ihnen, dass die Uhren immer wenn jemand einen Bug programmiert um eine Sekunde weiter läuft. Steve Jobs findet die Apple-Uhr, die ziemlich langsam läuft, Linus findet die Linux-Uhr, die fast steht. Nur Bill Gates findet die Microsoft-Uhr nicht und fragt Petrus, wo sie ist. Petrus: “Die hängt in der Hölle – als Ventilator.â€?
    gesehen bei Boelzebub

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  • Andere sind schneller

    Juni 27th, 2006 von buergermeister

    mit dem Veröffentlichen von Templates bzw. dem Benutzen solcher. Irgendwie ging mir nämlich das Standardthema vom Gnu/Linux-Blog von den Jungs von Radio Tux auf den Zeiger, als ob wir zwar Server oder Systeme konfiguriern oder programmieren können aber zu blöd sind mal ein wenig Template zu basteln.
    Es war meinerseits ein Schnellschuss, das gebe ich unumwunden zu, deshalb hat´s auch ziemliche Ähnlichkeit mit meinem jetzigen Template, es ist ja auch aus ihm entstanden. Daran rumgefeilt muss auf jeden Fall noch werden und wird auch, aber die Farben von Radio Tux sind schon mal drin und die Grundidee ist da. Es lohnt sich also in den nächsten Tagen die Veränderungen/Verbesserungen zu verfolgen.

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  • Lost & Found XIV

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XIV

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  • “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’â€?

    Juni 25th, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit für den nächsten Begriff von Herrn Inspirator. Das was auf der Liste stand zu erklären, ist nun mal gar nicht so leicht. Da stand nämlich “Free Source�, das schien mir ein Mischmasch aus Free Software und Open Source zu sein. Auf Nachfrage durfte ich den Begriff abändern, Wahl freigestellt. Ich nehme mal freie Software, damit wir auch im Alphabet bleiben.

    Eigentlich ist das schnell und einfach erklärt. Fraglich ist dabei dann nur ob der Gegenüber das auch verstanden hat. Gehen wir mal von dem Satz “Free as in ‘freedom’, not as in ‘free beer’� von Richard Stallman aus. Der bringt das Ganze nämlich ziemlich auf den Punkt, “frei im Sinne von Freiheit, nicht im Sinne von Freibier�. Da ist jetzt schon mal der Unterschied zu � Freeware� die ist zwar kostenlos aber unfrei, weil ich sie nicht verändern oder weitergeben darf.

    Die Free Software Foundation definiert freie Software folgendermassen:

    * Freiheit 0: Das Programm zu jedem Zweck auszuführen.
    * Freiheit 1: Das Programm zu studieren und zu verändern.
    * Freiheit 2: Das Programm zu verbreiten.
    * Freiheit 3: Das Programm zu verbessern und zu verbreiten, um damit einen Nutzen für die Gemeinschaft zu erzeugen.

    Bei Freier Software hingegen ist der Verkauf von so deklarierter Software nicht verboten, solange dem Käufer die gleichen Rechte an der Software, einschließlich der Möglichkeit zur kostenlosen Weiterverbreitung gewährt werden. Da die Software ja anpassbar oder veränderbar sein soll, ist der Quellcode natürlich mit weiterzugeben. Das es da ab und an zu Lizenzverstößen kommt ist klar, immer öfter wird auch freie Software in zum Beispiel Handys eingesetzt. Setzt dann natürlich vorraus, das da in irgendeiner Form der Quellcode mit dem Handy ausgeliefert wird. Hier findet man einige Beispiele.

    Das war jetzt wirklich eine möglichst kurze Erläuterung des Ganzen, keine Geschichte oder “Wer hat´s erfunden�-Story oder ähnliches, noch viel könnte und kann erwähnt werden. Deshalb hänge ich hier an den Artikel noch eine kleine Linkliste mit Begriffen, Personen/Organisationen und ähnlichen an, auch die hat aber absolut keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

    Apache Foundation, BSD-artige Lizenzen, The Cathedral and the Bazaar, DRM – Digital Rights Managment, Emacs, FSF – Free Software Foundation, GPL – Gnu Public License, Jon “maddogâ€? Hall, Jigsaw Downloader, KDE – K Desktop Environment, Larry Wall, MIT-Lizenz, non-free, Open Source Initiative, Public Domain Lizenzen, Quellcode, Richard Stallman, Softwarepatente, TCG – Trusted Computing Group, Urheber, Vollwaschmittel, WSIS – World Summit on the Information Society, X.org, Yello und Jamie W. Zawinski.

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  • Abseits

    Juni 23rd, 2006 von buergermeister

    Falls Sie jetzt einen WM-begleitenden literarischen Erguss über die komplizierte Abseitsregelung des als Fussball bezeichneten Sports erwarten, können Sie getrost aufhören zu lesen. Ich hab mit Fussball verdammt wenig am Hut.
    Eigentlich ist das ja hier ein Linux/FOSS-Blog und in letzter Zeit gab´s wohl verdammt wenig zu schreiben darüber, bei mir jedenfalls. Eigentlich hab ich noch ne lange Liste von Herrn Inspirator und Frau Dauerskypepartnerin, aber der nächste Begriff ist so schwer zu erklären und ich weiss echt noch nicht, wie ich´s anfangen soll. Aber der Eintrag hier, wird den dann ein wenig unterstützen. Denn einiges ist durchaus auf die Welt von Free- & Open Source übertragbar.
    Alles begann mit “El Topo� ein mexikanischer Western, der in seinem Verlauf zum “Eastern� wird. Trotz seiner Genialität, wie die Filmbosse selbst sagen, lehnen sie diesen Film ab. Sie halten ihn für unverkäuflich.
    Damals in den 60/70igern waren die Kinos noch nicht diese mosntrösen Dinger mit den Dutzenden von Leinwänden, wie auch wir sie heute kennen. Nur eine Leinwand und nur ein Saal und diesen zu füllen so oft wie möglich am Tag, war das Ziel jedes Kinobesitzers. Der Regisseur von “El Topo� hatte Glück, er traf auf einen Kinobesitzer, der auf der Suche nach etwas war, das er um Mitternacht zeigen konnte. Keine grossen Einnahmen, nur soviel das es sich rechnet, das Kino geöffnet zu halten und den Projektor anzuschmeissen. Auch keine grossen Werbeausgaben, nur in den Programmanzeigen klein eingedruckt “at Midnight “El Topo�. Eine neue Kategorie Film war geboren, die Midnight Movies.
    Filme die abseits der grossen Studios entstanden und bei diesen auch nie eine Chance hatten. Ohne deren grosse Werbeetats, die die Filme hochpushten liefen sie, nur das Publikum entschied. “Den Finger am Puls Amerikas oder bessergesagt in seinem Arsch�. Filme wie “Pink Flamingos�, “Night of the Living Dead� , “Refer Madness�, “Eraserhead� oder “The Harder They Come� und “Rocky Horror Picture Show� begeisterten die Massen und das auf Jahre. Und sie vollbrachten einzigartiges, “The Harder They Come� mit einen gewissen Jimmy Cliff kam in´s Kino nur wegen seines Soundtracks. Der Kinobesitzer fand den Sound geilgut und nicht nur der. Der Reagee fasste Fuss in den USA. Zum Schluss gewinnt das Publikum nicht nur seine Entscheidungsgewalt zurück sondern enteignet auch noch dei Filmemacher und gestaltet seine eigene Show. Man geht kostümiert, wirft mit Reis und Klopapier, schreit “kauf Dir einen Schirm Du Schlampe�, die Rocky Horror Picture Show.
    Bei einer der abendlichen Rauchpausen auf Balkonien, wusste der Herr Mitbewohner, wie so üblich alles wieder besser. Er behauptete es gebe nicht genügend Filme unter offenen Lizensen. Ich hingegen behaupte es gebe schon, einige auch längere Filme, nur reifen eben mal Perlen versteckt und man muss sie finden. Wie ich jetzt darauf komme? Ganz einfach durch einen vergessenen Copyrighthinweis im Film ist “Night of the Living Dead� heute public domain und mal ehrlich Herr Mitbewohner ist das keine abendfüllende Perle? midnight.movie@mittendrin? Oder wie hieß das noch mal im Buch der Bücher? “Wer suchet der findet�

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