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I love Nigerian Fraud

August 19th, 2006 von buergermeister

Naja afrikanische Kosmonauten aus dem All retten sollte ich auch schon, dieses Mal soll ich das Vermögen eines bei 9/11 umgekommenen beanspruchen. Es steht zwar darunter, falls ich nicht der Empfänger sei, soll ich es vernichten und niemanden weitergeben, aber das Interessiert mich einen Scheiss.
Erbe-bertragung
Hallo mein freind !
Mein name ist Herr GREG MOKWENA,
ich bin ein hoehere bank Angestellte und in der abteilung
Firmekundebetreung der WesBank (WB) [SUD AFRIKA ], Dieser Abteilung ist
auch zustaendig fuer den betreung alle auslandischen Kunden. Ich
kontaktiere Sie bezglich des Transfers einer sehr groen Summe Geldes
vom Konto eines Verstorbene kunde unsere bank. Ich wei, da eine
Transaktion dieser Grenordnung zunchst bei jedem Besorgnis erregen wird
und versichere ich Ihnen, da Ich um alles gekmmert habe. Aufgrund der
Dringlichkeit der Angelegenheit habe ich mich entschlossen, Sie zu
kontaktieren.
Es geht um folgendes:
Einer meiner Kollegen ist zustndig
fr das Konto von Mr. Peter B.Hanson, 32, aus Groton,Massachusetts,
USA., der im September 11, 2001 in New York bei einem Flugzeugabsturz
ums Leben kam. Er befand sich gemeinsam mit anderen Passagieren an Bord
der American Airlines Flight 175. Dieser unfall war von International
terroristen verursacht wurde.Seit diesem Vorfall hat sich keiner von
seiner nchsten Verwandten gemeldet um sein Erbe Ansprche auf das
Guthaben auf seinem Konto erheben knnte. Wir knnen jedoch gem unserer
Richtlinien das Geld nicht auszahlen, weil keiner als seiner Angehriger
auftritt um Anspruch geltend machen kann.Aufgrund dieser Entdeckung der
bankmanagement wird den vermoegen
freigeben, es sei denn jemanden einer
Antrag zu dieser zweck
eingereicht hat. Dieser person muess sich
angeben seiner Verwandter zu sei.
Wie Die Richtlinien unsere bankwesen
angezeigt hat, muess jemand dieser vermoegen beanspruchen damit dieser
freigelassen wird. Leider ist keiner bis jetzt angekommen um den
vermoegen zu behaupten daher bitten meine Kollegen um jemanden aus
Deutschland zu suchen. Daher habe Ich nach einer langer versuch an
ihrer Name in einer Internet datenbank
gestoss en. Ich trete daher mit
Ihnen in verbindung durch dieser brief auf, und bitte ich Sie nun um
Ihre Erlaubnis, Sie als nchsten Angehrigen des erstorbenen anzugeben.
Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird sorgfltig von mir
durchgefhrt, damit das Guthaben von 15,5 Millionen USD an Sie als
nchsten Angehrigen ausgezahlt werden
kann. Andernfalls wird die gesamte
Summe nach fnf Jahren (Dezember 31,2006) in das Eigentum der Bank
bergehen und die Direktoren der Bank werden den betrag untereinander
aufteilen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mich entschlossen, mich an
Sie zu wenden,damit Sie als Erbe auftreten knnen und nicht alles den
Direktoren zugute kommen lassen.
Wir werden vom Nachlaverwalter den
Auftrag bekommen, ein Familienmitglied des Verstorbenen ausfindig zu
machen, da das Erbe antreten kann. Wir werden dan ihrer Name als der
verwandter angeben.
Wir bitten Sie, unseren Vorschlag anzunehmen und
versichern Ihnen, da alles absolut risikofrei fr Sie ablaufen wird.Wir
werden Sie mit 40% an der gesamte betrag belohnen, Ich mit
meinerKollegen bekommen 60% der gesamte betrag Nachdem wir fuer den
UNKOSTEN 2% abgezogen hatten. Werden wir als aufwendung/unkosten bei
der bearbeitung des transaktions
2% zudenken.
(ALLE AUFWENDUNGEN, DIE
VON JEDER PARTEI IN DIESER VERHANDLUNG GEMACHT WERDEN, WERDEN VON DEN
2% RCKVERGTET WERDEN, NACHDEM DIE VERHANDLUNG GESCHLOSSEN WORDEN WAR.).
Sie werden erwartet diesem vorschlag zu erwidern fall Sie ihrer
Interesse entspricht und sie wollen an dieser transaktion beteiligen.
Sie werden mit den ablauf zunaechst verstaendigt um zu verstehen wie
die bearbeitung ohne risiko gemacht wird. Wir werden einer schnelle
ueberweissung nach Europa ausfuehren und hoffen dass sie uns dabei
helfen koennen.
***Aus
sicherheit grunden werde Ich nicht in der lage
sei mit ihnen einer telefon gespraech auszufuehren waehrend der
arbeitzeit. Folglich werde Ich Sie regelmaessig anrufen wegen
sicherheit massnahmen um die transaktion nicht zu gefahrden oder zu
enthuellen. Ich erwarte ihrer dringende Antwort. Bitte bemerken Sie
auch dass dieser Transaktion muess als vertraulich behandeln worden.
Alle oben gennanten Beamtern werden nicht im zusammenhang mit dieser
transaktion gebracht werden um unnoetigen peinlichkeit und werbung zu
vermeiden.
Ich verbelibe mit freundlichen gruessen.
Greg Mokwena
WENN SIE NICHT DER EMPFNGER DIESES BRIEFES SIND, LSCHEN SIE
ES BITTE
UND BERGEBEN SIE NICHT ZU ANDERER PERSON.

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  • Fettes Kreuz im Kalender

    August 17th, 2006 von buergermeister

    Ich bin beeindruckt, der Hr. Mitbewohner hat es gestern geschafft, sein Geschirr aus dem Gemeinschaftszimmer nicht nur wegzuräumen sondern sogar aufzuwaschen. Negativ muss man da allerdings erwähnen, das die leere Buttermilchverpackung, Salz und Pfefferstreuer aber partout vergessen wurden. Nun muss ich ihm nur noch beibringen, dass ich es am Samstag ernst meinte als ich sagte der Flaschenmüll & Papiermüll müßte mal weg.

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  • Poppende Igel & geschlechtslose Schafe

    August 16th, 2006 von buergermeister

    Also ich war gestern auf eine Party eingeladen, auf eine Radio Feature Party. In der Sendung ging es um Pantomime – Die stille Kunst, gestaltet von Teresa S. und Nadja R. Jetzt muss man nur noch wieder die Richtigen kurzen und prägnanten Worte finden um das zu beschreiben. Trotz des Untertitels der Sendung waren da angenehme Stimmen zu vernehmen, die man sonst weniger deutlich vernimmt. Da war Musik, die nicht immer den Geschmack trifft, aber immer das Gesagte untermauerte und eben dazu passte. Humor war natürlich auch dabei, selbst wenn das Thema sonst nicht zu meinen Favorits gehört, hätte der Radiot-Gnokii nicht abgeschalten. Humoriges gab es aber auch nach und vor der Sendung. Der über das Liebesleben von Kampffischen schwärmende Hr. Mitbewohner ist ja für mich bereits ein alter Hut, andere können das aber noch nicht fassen, wie man in neidvoller Inbrunst über die Sexualpraktiken dieser Wasserbewohner berichten kann. (Ãœbrigens will der Hr. Mitbewohner mit bloggen anfangen, falls euch also derartiges als Fortsetzungsgeschichte interessiert ;-) )
    Der Versuch das Geschlecht zweier Schafe festzustellen und die hochinteressante Entdeckung eigentlich Zweisamkeit geniessen wollender Igel wirft ein seltsames Licht auf den Hr. Mitbewohner. Jedenfalls trägt derartiges Benehmen immer zu allgemeiner Heiterkeit bei.
    Ja und was gibt´s bei mir, bei mir ist nur der Schuldenberg weitergewachsen, jetzt schulde ich Maria schon ein Bier und zwei Heimfahrten. Hoffentlich klappt die Appelwoi-Zwiebelkuchen-Revanche dieses Mal.

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  • Der gefährlichste Virus

    August 16th, 2006 von buergermeister

    wurde so eben von meinem Virenschutzproxy gefunden, der Eicar

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Killer Application | Keine Kommentare »

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  • Virenschutz

    August 14th, 2006 von buergermeister

    Während mein Blog nun himmlische Ruhe vor John Smith Jr. genießen kann und Google demnächst vor Fieslingen warnen will, muss ich mich mit etwas beschäftigen, was die Nutzer eines Netzwerkes in trügerischer Ruhe schwelgen lassen soll: http://www.server-side.de/

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Bill Gates & No Software Patents

    August 10th, 2006 von buergermeister

    “Wenn die Leute aus jener Zeit, als die heute wichtigsten Ideen entstanden, schon gewusst hätten, wie ein Patentverfahren funktioniert und ihre Ideen auch patentiert hätten, dann wäre die heutige Industrie bereits zum Stillstand gekommen.â€?
    Bill Gates – Challenges and Strategy Memo, 16. Mai 1991
    Jetzt bin ich gespannt, wenn die Milliardenspenden von Bill Gates an die FSF kommen :-D

    Geschrieben in Enemy at the Gates, License Jungle | Keine Kommentare »

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    Gefrosteter Etch

    August 10th, 2006 von buergermeister

    Scheinbar hält das Debian-Projekt den Releasetermin von Debian 4.0 Codename Etch. Mit nur wenigen Tagen Verspätung wurden jetzt die Basispakete eingefroren. http://lists.debian.org/debian-devel-announce/2006/08/msg00005.html

    Geschrieben in Distribution Drama | Keine Kommentare »

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  • chinesischer Tiger

    August 8th, 2006 von buergermeister

    Eigentlich glaube ich nun so gar nicht an Horoskope. Die kurzen Dinger in den Illustrierten amüsieren mich nur meist nur, so viele unerwartete Geldsegen wie ich bereits erlebt haben soll, da würde ich auf dem Spitzenplatz der Liste der Reichsten der Welt stehen, aber nichts dergleichen.

    Die etwas länger geratenen sind mir dann schon suspekt, meist so formuliert dass sich darin nahezu jeder wiederfinden kann und einigermassen passend zum Sternzeichen. Natürlich finde ich in solchen immer auch Dinge die vollauf zu mir passen und selbstkritisch betrachtet finde ich aber auch immer Dinge die ganz und gar nicht so sind. Nach den “europäischen� Richtlinien bin ich ein Stier. Ich weiss schon länger, das ich nach chinesischen astrologischem Standpunkt ein Tiger, mit dem Element Holz bin.

    Heute hab ich ein chinesisches Horoskop gefunden, das mich erschreckend nahe zeigt.

    Der mutige Tiger hat meist ein selbstsicheres Auftreten.
    Seine Führungsqualitäten stellt er in fast allen Lebenssituationen unter Beweis, doch genauso gut kann er zum Rebellen werden.
    Wenn ihm Situationen nicht behagen, reagiert er häufig mit grollender Unzufriedenheit oder auch mit einem respektlosen Verhalten, mit dem andere nur schwer umzugehen wissen.
    (Ohja davon können wohl so einige ein Liedchen pfeifen)
    Ihr gut ausgeprägtes Organisationstalent verleiht den Tigern die Fähigkeit, auch das größte Chaos in Ordnung zu verwandeln, und sie wissen meist auch in den schwierigsten Situationen, wie sie sich behelfen können. (ja ich bin ein Organisationstalent, aber erwartet auf meinem Schreibtisch ja keine Ordnung)
    Tigergeborene verfügen über eine große Sprachbegabung und Wortgewandtheit. Das ist ihre Waffe, wenn es gilt, sich durchzusetzen oder in von ihnen angestrebte Positionen zu gelangen. (Ersteres ist durch mehrere Psychologen erwiesen, die Letzte davon war der Ansicht ich solle den Beruf eines Journalisten ergreifen. Nun gut ich liebe das geschriebene Wort, aber ich neige zu Schachtelsätzen, was die Grammatik zum schreien bringt.)
    Die im Zeichen des Tigers Geborenen sind vitale Menschen, die oft über eine dominante Persönlichkeit verfügen. (no comment)
    In vielen Lebenssituationen beanspruchen sie eher Unterstützung und Unterordnung als selbständige Mitarbeit anderer. Und so kann der Umgang mit den agilen Tigern bisweilen etwas anstrengend sein.
    Tiger sind Idealisten, die genauso leidenschaftlich wie auch nachsichtig und fürsorglich sein können.
    (aber nur zu ganz bestimmten Menschen und da gibt mir ein weiteres chinesisches Horoskop recht)

    Mmmh jedenfalls kämen für mich nur Hunde, Drachen und vor allem Pferde in Frage, nunja ich kenne ein Pferdchen mit dem Element Erde welches in Frage käme.

    Geschrieben in heart & mind | 1 Kommentar »

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  • chinesischer Drachen

    August 7th, 2006 von buergermeister

    Da es den Chinese Dragon, bei joomlaos nicht zum download gibt. Hab ich jetzt eine andere Möglichkeit gefunden, diesen bereitzustellen. Eine Voransicht des Templates ist mittlerweile nicht mehr zu erreichen. Wer es haben will fragt einfach.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Guten Morgen & Linux im Museum

    August 3rd, 2006 von buergermeister

    Gab es das eigentlich schon einmal? Nee das ist ziemlich neu nicht wahr? Hier wird jeder Leser früh am Morgen höchstpersönlich begrüßt. Also Guten Morgen lieber Leser dieses Blogs. Aber jetzt mal etwas anderes Linux ist kein Microsoft Konkurrent, sonst wäre es im Museum.
    “Microsoft has had clear competitors in the past. It’s a good thing we have museums to document that.�
    Microsoft hatte in der Vergangenheit klare Konkurrenz. Zum Glück gibt es Museen, die das dokumentieren.�

    Bill Gates, Rede im Museum für Computergeschichte, 1. Oktober 2004

    Geschrieben in Enemy at the Gates | Keine Kommentare »

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    Mein gestriger Nachmittag

    August 2nd, 2006 von buergermeister

    oder die passenden Worte eines anderen. Danke Louis Armstrong für die Worte und Adda für den schönen Nachmittag.

    I see trees of green, red roses too
    I see them bloom for me and you
    And I think to myself what a wonderful world.
    I see skies of blue and clouds of white
    The bright blessed day, the dark sacred night
    And I think to myself what a wonderful world.
    The colors of the rainbow so pretty in the sky
    Are also on the faces of people going by
    I see friends shaking hands saying how do you do
    They’re really saying I love you.
    I hear babies cry, I watch them grow
    They’ll learn much more than I’ll ever know
    And I think to myself what a wonderful world
    Yes I think to myself what a wonderful world.

    Geschrieben in heart & mind | Keine Kommentare »

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  • Mobile Freiheit

    August 2nd, 2006 von buergermeister

    na sind Sie auch einer von denen, die Dank Laptop und Mobiltelefon die grenzenlose Freiheit auch im Park unterm Baum genießen können? Wenn ja, dann Herzlichen Glückwunsch. Oder doch nicht? Haben Sie denn an die Firma Siemens auch Lizenzen bezahlt? Diese Firma besitzt nämlich einen “Monopolschutz zum Datenaustausch über ein Mobilfunknetz�. Wenn der dann mal rechtswirksam wird oje.

     Patent des Monats

    Geschrieben in Basic Knowledge | Keine Kommentare »

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  • Mr. John Smith jr.

    August 1st, 2006 von buergermeister

    ihr kleiner Bot nervt mich überhaupt nicht, sehen Sie keiner der bisher von ihrer dummen Maschine gemachten Kommentare ist bisher veröffentlicht worden. Warum wohl? Weil Sie im Müll landen.
    Schade ist´s mir nur um den Traffic, den Sie verursachen, aber wissen Sie was, bringen Sie doch Ihrem Maschinchen schon mal das Rechnen bei, damit ich auch weiterhin Ihren Müll bekomme :-D

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  • Begrifflichkeit

    Juli 31st, 2006 von buergermeister

    Es wird Zeit den nächsten Begriff von Hr. Inspirators Liste abzuarbeiten. Diesmal stand dort Homepage. Und das kann zweierlei sein, erstens die Startseite eines Browsers, zweitens die Startseite einer Internetpräsenz. Was es nicht ist die persönliche Seite von irgend jemandem. Also wenn euch mal jemand wieder sagt, wenn ihr nach dessen Telefonnummer fragt, und der antwortet “steht auf meiner Homepage�, dann wisst ihr es besser es steht auf seiner Website ;-)

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  • Kontaktanzeige III

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    Am meisten fand wohl doch das Dessert am Sonntag Beachtung, war eben aussergewöhnlich. Also ein Grund eine neue “Kontaktanzeige� zu veröffentlichen.
    Die Zutaten reichen locker als Dessert für 8 Personen, warm als Hauptgericht für etwa 6 Personen.
    2 Päckchen Milchreis a 125g
    1 Liter Milch
    8 EL Zucker
    6 Eier
    500g Birnen
    400g Ananas
    500g Quark
    Zitronenmelisse oder Schale einer unbehandelten Zitrone
    1 Pr. Salz
    Die Milch mit 4 EL Zucker, einer Prise Salz der Zitronenmelisse/-schale aufkochen. Den Milchreis hinzugeben, kurz aufkochen lassen und dann auf niedrigster Hitze aufquellen lassen. Eier trennen und die Eigelbe mit dem restlichem Zucker und dem Quark verühren. Die Birnen und Ananas schälen und klein schneiden. Den Milchreis mit der Quarkmasse und dem Obst vermengen. Die Eiweiss steif schlagen und unter die Masse heben. Als Dessert habe ich eine Springform benutzt, die eingefettet werden muss, die Masse einfüllen. Den Ofen auf 200 Grad vorheizen, und den Auflauf ca. 30-35 Minuten auf mittlerer Schiene backen. Nach 15 Minuten bestreue ich das ganze mit Zucker, der dann karamelisiert.
    Dazu passt natürlicherweise noch Zimt oder bei mir eine Zimtsosse.

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  • Don’t be evilâ€? oder 1 mit 100 Nullen

    Juli 24th, 2006 von buergermeister

    10 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 000 oder Googol (übrigens ein solches ist grösser als die Anzahl der Elementarteilchen im Weltall, mal ins Kinoprogramm vom mittendrin schauen) daher soll der Name von Google stammen und das steht als nächstes auf der Liste von Hr. Inspirator. Nun weiss ich allerdings nicht was ich da erklären soll, die Funktionsweise von Pagerank, oder was eine Suchmaschine ist oder oder oder. Wie wäre es mit lustigen und unterhaltsamen zur Datenkrake?
    Die Recherche bei dieser Suchmaschine im Internet ist jetzt fest in der deutschen Sprache verankert, steht doch im Duden das Verb “googeln�, wie viele Firmen können schon so etwas vorweisen?
    Problematisch ist allerdings die nahezu absolute Monopolstellung von Google. Deshalb ist auch Google bevorzugtes Ziel für Search Engine Spamming (und das nervt wirklich diese ständige ebay-Scheisse). Auch zensiert Google mittlerweile indizierte Inhalte, in Deutschland und Frankreich werden Seiten die gegen den §130 StGB verstossen entfernt, noch weiter geht da Google in China, dort darf nichts regierungskritisches indiziert werden (keine Angst machen Yahoo und MSN auch, nur bei denen wird weniger geschrien).
    Mir stellt sich eher die Frage warum ich bei Google ein 30 Jahre gültiges Cookie mit Identifikationsnummer bekommen muss, meine Nutzereinstellungen liessen sich auch im Cookie selbst speichern. GMail nutz ich gleich mal gar nicht, oder wenigstens nicht so, wie der Krake das gerne hätte (ich liebe verschlüsselte Mails). Na und dank der persönlichen Auskünfte bei Orkut, kann man dann alle Informationen bündeln und hat den gläsernen Kunden.
    Also Google wie war das nochmal – Don’t be evil

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  • Hier geht´s um die pikante Paprikawurst

    Juli 21st, 2006 von buergermeister

    Irgendwie passt das neuerdings immer alles. Hab ich Lust darauf mexikanisches Essen zu kochen, gibt es prompt im Supermarkt eine mexikanische Woche, kocht der Herr Mitbewohner griechisch, gibt es griechische Sonderangebote. So geht´s auch dieses Mal, spanisch ist dran. Es wird also ne Menge Tapas – Hojaldre pasteles, Dátil con bacon, Jamon de serano und natürlich Chorizo, geben, zum Hauptgericht kommt Conejo Cantarela Tomates auf den Tisch und zum Abschluss gibt´s wie immer etwas süsses, diesmal ein passender Auflauf – Alboroto de arroz y piña-pera. Natürlich wird unter den Tapas Chorizowurst sein. Wäre eigentlich schön gewesen, hätte der Supermarkt da eine Sonderaktion gehabt. Pustekuchen stattdessen ist gestern ein Projekt namens Chorizo offiziell gestartet. Mit der pikanten Paprikasalami kann man webbasierte Anwendungen on the fly auf Sicherheitsmängel überprüfen.

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  • Wundersame Blogosphere

    Juli 20th, 2006 von buergermeister

    Alle bloggen, die einen erzählen (weils Hörer bringt) über Gott, wieder Andere schreiben über ihre Arbeit als Callgirl. Aber den Vogel schießt wohl H.D. Moore ab, der betreibt ein Blog über Sicherheitslücken im Internet Explorer. An und für sich nix weltbewegendes, ich kenne da noch einige ähnlich geartete Blogs. Aber H.D. Moore hatte diesen Monat einiges vor, Problem ist ja das man regelmäßig Einträge in sein “Tagebuch� machen sollte, also muss man in seinem Falle ne Menge Bugs finden und so rief er Anfang diesen Monats den Month of Browser Bugs aus und versprach täglich eine Wanze zu finden.
    Sein Versprechen hat er bis jetzt gehalten, bis zum heutigen Tag hat er 20 Bugs gefunden. Heute sogar einen als kritisch eingestuften, der das einschleusen von Schadcode ermöglicht, interessant für keinen seiner bisher gefundenen Bugs gibt es bisher Patches.
    Aber wer zur Hölle benutzt denn den Internet Explorer? Naja hier für alle, die es noch nicht begriffen haben die Alternative FIREFOX

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  • Die haben doch wohl ein Rad ab

    Juli 19th, 2006 von buergermeister

    nach dem heute morgen die Meldungen hereinflatterten, das sich die Handelskammern gegen die geplante Gebührenerhebung auf Computer wenden. Kommt jetzt gerade wieder etwas herein. Die Wirtschaftsverbände schlagen eine gerätunabhängige Rundfunkpauschale jeder Haushalt soll pauschal zahlen, oooh toller Vorschlag.
    Tickt ihr da oben richtig???? Ich soll also pauschal für etwas bezahlen, was ich gar nicht benutze???
    Hier mal mein Gegenvorschlag. Man nehme mal die Statistiken her und schaue nach, wie oft sich die Deutschen ein Fernseher, ein Radio und einen PC kaufen. Dann wird eben der neue Fernseher beim nächsten Kauf 200 Euro teurer sein und die Rundfunkgebühren sind schon drin. Genauso würde das mit Radio oder Computern funktionieren und das Beste am Ganzen, das wäre sozial, denn die finanziell schwächer gestellten Haushalte kaufen sich wohl nicht gleich den neuesten Plasmafernseher oder?

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  • Lost & Found XV

    Juli 18th, 2006 von buergermeister

    Lost & Found XV

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