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Hilfe der Mitbewohner bloggt

September 12th, 2006 von buergermeister

Ja, jetzt gibt´s noch ein sinnloses Blog mehr und ich bin daran Schuld, behauptet jedenfalls der Eigentümer. Jetzt kann man sich seine Heldentaten direkt reinziehen. Gestrige Heldentat: “Ich hab ‘n bissl Eingekauft und Topf besorgt�. Wenn er doch wenigstens bei der Wahrheit bliebe, erst hat er gesagt um 17.00 Uhr hätte ich den Topf. Das wird natürlich nix, wenn man 10 vor 5 erst das Haus verläßt und pro Wegstrecke 40min braucht.

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  • Interconnected Networks

    September 8th, 2006 von buergermeister

    Interconnected Networks es ist wieder an der Zeit einen der Begriffe aus der langen Liste des Hr. Inspirator abzuarbeiten. Diesmal stand da kurz Internet, mmh oje wie soll man das schnell und einfach erklären. Man wird das ein Riesenartikel. Also Internet ist ein Kunstwort und steht für Interconnected Networks. Und wenn man diesen Begriff übersetzt weiss man auch in etwa, was gemeint ist, ein “Verbundenes Netzwerk�. Viele verwechseln das WWW mit dem Internet, das World Wide Web ist aber nur ein Teil dieses Internet,
    dazu gehören aber auch andere Dienste, ein weiterer ziemlich bekannter ist Mail. Hinzu kommt für die Übertragung von Dateien zum Beispiel FTP, oder auch Usenet als Diskussionsforum & many more.

    Das Internet ist schon ganz schön alt, hervorgegangen ist es aus dem ARPANET. Rechenkapazitäten waren früher sehr knapp, deshalb wurden die Universitäten und Forschungszentren der USA miteinander vernetzt. Das Militär erkannte die Notwendigkeit derartiger dezentralisierter Kommunikationsstrukturen und förderte die ersten Knoten. Das war schon 1969. Mail war lange Zeit die wichtigste Application des Internet. Da änderte sich rasant Anfang der 90iger Jahre mit der Entwicklung von grafikfähigen Webbrowsern, mit denen auch Jedermann auf das Web zugreifen konnte. Das führte zu einer steigenden Zahl an Teilnehmern und zu einer Kommerzialisierung des Web. Die Entwicklung des Internet steht nicht still und stetig kommen neue Dienste hinzu zum Beispiel VoIP. Ich hoffe das reicht zur Erklärung des Wortes Internet?

    Geschrieben in Basic Knowledge | Keine Kommentare »

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  • Voll die Blogwurst

    September 7th, 2006 von buergermeister

    Vor ein paar Tagen, ist ja “rein zufällig� Frau P. ihr Blog bei der Deutschen Welle zum “Best Weblog Deutsch� nominiert worden. Tja, dass hätte Frau Marketing besser lassen sollen, sich dort zu nominieren. Mittlerweile werden die Töne nämlich markant kritisch. In ihrem eigenem Blog, wird ja Kritik sofort aus den Kommentaren gelöscht oder gleich gar nicht zugelassen. Tja dort muss Sie sie jetzt zur Kenntnis nehmen. Hier schon mal die meiner Meinung ziemlich günstig getroffenen Kommentare.
    User Kirstin: â€? Es kamen dann immer weniger Themen, bei denen man nicht das Gefuehl hatte, sie wuerde DAS schreiben, was die Leser hoeren wollen – selbst bei vermeintlichen “Ich-schreibe-was-ich-will-bockig-aufstampfâ€?-Posts blieb immer der schale Beigeschmack, dass auch genau dieser Post eben dieses Märtyrertum wieder vertiefen sollte.â€?
    User Donner:�Leider kann Frau Januszek nicht sonderlich gut schreiben.� Naja das können viele nicht
    User R:�Langweilig, selbstverliebt.
    Hat leider im Laufe der Zeit und mit steigendem Bekanntheitsgrad stark abgebaut…�
    User Xe54:�Eine Alpha Bloggerin, skrupellos, durchtrieben, geschickt und fordernd in ihrer sprachlichen Gestaltung�
    User: paddy:�nee ganz schreckleich eigenverliebt und verlogen�
    Na dann fröhliches Kritiken lesen Frau P.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Dionysos im Apfelweinrausch

    September 6th, 2006 von buergermeister

    So eben haben wir unseren Apfelwein abgezogen. Der ist verdammt gut geworden, angenehme Säure, sehr guter Alkoholgehalt. Da steht dem baldigen “Appelwoi-Zwiwwelkuchn�-Abend nichts mehr entgegen. Nächstes Ziel morgen den Birnenwein ansetzen. Ob der wohl Wein bleiben wird? ;-)

    Geschrieben in Krimskrams | Keine Kommentare »

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  • Suche/Biete

    September 5th, 2006 von buergermeister

    Vielleicht klappts ja, ich suche eine alte Espressomaschine auch defekt, nehm sie natürlich sehr gerne geschenkt.

    Geschrieben in Krimskrams | Keine Kommentare »

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  • Ich glaub mich knutscht ein Trampeltier

    September 4th, 2006 von buergermeister

    So ist das nun mal, wer anderen eine Grube gräbt………
    Seit Donnerstag, war ich neugierig, wie Dani mit fast schwarzen Haaren ausschaut. Sie hat auch überhaupt nicht meinen Betteleien nach einer Ansicht nachgegeben. Ich hätte ja Gelegenheit am Samstag von ihr Fotos zu schiessen. Nun gut hab ich gesagt, da schiess ich ein Foto, wie Dich das Kamel knutscht. Wissend, dass das Trampeltier eine kleiner Schmusetiger ist. Vergessen hab ich allerdings dabei, das es eine Dame ist, die nicht auf gleichgeschlechtliche Liebe steht. Tja und so war ich der gearschtknutschte.

    Geschrieben in heart & mind | Keine Kommentare »

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  • Post Scriptum

    August 31st, 2006 von buergermeister

    Geschrieben in Enemy at the Gates | Keine Kommentare »

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  • Ersurfet das Wort des Herrn

    August 31st, 2006 von buergermeister

    Während einige bestetig dem schnöden Mammon hinterher rennen, sich die gesamte Woche mehr oder minder prostituieren, nur um noch mehr vom schnöden Mammon zu erhalten. Und im Anschluss dann noch Bibelgeschichten bloggen, um sich den Anschein einer Heiligen zu geben. Aber mit dem Papst hatte es Sie ja schon immer.
    Sorgen sich andere wirklich um unser Seelenheil und erstellen eine weitere Linux-Distribution, komplett mit Bibel und fortune mit frommen Sprüchen und natürlich einem Schutzmäntelchen namens Dansguardian umd die surfenden Christen vor satanischen Seiten zu schützen.
    Erst tauchen da Werbebotschaften auf, in denen scherzhafterweise behauptet wird 9 von 10 Terroristen nutzen OpenSource. Da ja ungefähr auch 9 von 10 Terroristen Angehörige der islamischen Religionsgemeinschaft angehören, verstehe ich nun die Welt nicht mehr. Ist also das hier doch eher zutreffend?

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama | 1 Kommentar »

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    Neidvoll oder Sex sells

    August 28th, 2006 von buergermeister

    Keine Frage, es wäre mir lieber, wenn der iPod eine Microsoft-Erfindung wäre.â€? – Steve Ballmer als Antwort auf die Frage, ob es ihm wurmt, das Apple im Musikgeschäft die Nase vorn hat. (Quelle: Wikiquote)
    Tja und weil bekanntlich Microschuft eigentlich ein “japanisches� Unternehmen ist und somit ein Meister der Kopiertechnik, wirds einen Konkurrenten zum iPod von Apple geben dem MS “Zune�. Lange Zeit ist´s ja demnetiert worden, jetzt sind nicht nur der Name sondern auch der Hersteller der Hardware Toshiba bekannt. Obwohl sich MS mal wieder Zeit gelassen hat, für die Entwicklung eines solchen Gerätes. Haben Sie scheinbar nicht viel Zeit aufgewendet um einen vernünftigen Markennamen dafür zu finden.
    Im frankokanadischen bezeichnet Zune das primäre männliche Geschlechtsmerkmal. Ob sich da MS was für die Werbung gedacht hat wie: “Unser Schw*** steht länger�, wenn die Akkus länger halten als die vom iPod? Und es kommt noch schlimmer, spricht man Zune englisch aus, so klingt das im hebräischen wie “zayen� und das steht für das böse f-wort also f***en.
    Glaubt hier MS an “Sex sells�? Also wenn sie demnächst jemand in der U-Bahn fragt ob er ihnen seinen Schwanz zeigen darf, brauchen sie nicht unbedingt Angst haben, dass er den Mantel aufreisst. Er will ihnen ja nur seinen iPod-Konkurrenten zeigen ;-)

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Killer Application | 3 Kommentare »

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  • Kontaktanzeige IV

    August 28th, 2006 von buergermeister

    Nun gestern gabs bei uns wieder einen Schlemmerabend. Serviert wurden Muh Tang, dass sind thailändische Hackfleischbällchen, thailändische Hühnerspiesse, dazu Papayasalat und Jasmin-/Wildreis. Zeit also für eine weitere Kontaktanzeige.
    Thailändische Hühnchenspiesse
    500g Hühnerbrust
    100g Möhren
    3 EL Schnittlauch
    2 EL Korriander
    etwas Salz und Pfeffer
    3 Zitronengrasstengel
    1 Eiweiss
    1 Chili
    Die Hühnerbrust kleinschneiden und im Mixer zu Hühnerhack pürieren. Den Schnittlauch, Koriander und die Chili kleinhacken unt unter die Masse mischen. Die Möhren raspeln und ebenfalls darunterheben. Je nach Konsistenz noch ein Eiweiss hinzufügen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Zitronengras waschen und das äußerste Blatt entfernen, das Ende kurz in Sesamöl tauchen. Dann die Hackmasse um das Ende des Zitronengras formen. Die Spiesse sollten nicht zu gross werden, sonst garen sie nicht vollkommen durch. Dann nur noch ab in die Pfanne damit und schön knusprig braten, sieht einfach malerisch aus.
    Auch für den sommerlichen Grillabend hervorragend geeignet, dann einfach in Frischhaltefolie einwickeln und kurz kochen, dass empfiehlt sich auch wenn die Spiesse zu gross geworden sind.

    Geschrieben in Family Affairs | 2 Kommentare »

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  • AbGEZockt

    August 25th, 2006 von buergermeister

    Wenn das System nicht geändert wird, riskieren wir, dass die Bürger den Sinn der Rundfunkgebühr nicht mehr akzeptieren� sagt die Parlamentarische Geschäftsführerin und Internetbeauftragte der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Martina Krogmann.
    Das stell ich jetzt einfach mal in den Raum und frag wer das denn noch tut?

    Geschrieben in Enemy at the Gates | Keine Kommentare »

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  • Die Philosophie des Ohrgasmus II.

    August 23rd, 2006 von buergermeister

    Ich hatte ja hinter den letzten Ohrgasmus-Post geschrieben to be continue. Ja und nun kommt die Fortsetzung. Dafür gibt es natürlich einen Grund:
    “Alpha-Wölfe benutzen alle Sinne, sie reagieren auf ihre Umwelt und registrieren wenn Sie nerven und stellen ihr Verhalten dementsprechend um.�
    Alpha-Wölfe sind wahrhaftige Partylöwen. Was macht einen solchen eigentlich aus? Nun Sie tragen extrem zur Unterhaltung der Gäste bei und das nicht als Clown.
    Haben Sie den 2. Teil von Go Trabi Go gesehen? Erinnern Sie sich an die Szenen in der Semperoper? Da stehen Leute und unterhalten sich über die Kraft in Siegfried und Charly alias Rolf Zacher kommt an und versucht das Gespräch auf Gartenzwerge zu bringen. Während dessen ist Stumpi verzweifelt auf der Suche nach Essbarem, bleibt bei den Würstchen stehen und vernimmt ein Gespräch. Ein passender Goethespruch wird einfach halblaut vor sich hin zitiert. Siehe da Stumpi wird für den Boss der Wirtschaftsbank als Gesprächspartner interessant, während Charly mit seinem direkten reinhängen nur Nieten zieht.
    Nun es gibt Menschen die lechzchen geradezu nach Anerkennung, Sie wollen krampfhaft für Andere interessant sein. Sie verheimlichen partout was Sie ihren Freunden am Sonntag zu Essen vorsetzen, nur um interessanter zu sein. Sie tun öfter so als wüßten Sie nicht ob sie Zeit hätten zum Essen, da sie ja eigentlich da oder dort eingeladen sind, nur um GEBETEN werden zu kommen. Sie wollen endlich mal im Vordergrund stehen. Weil Sie das wollen hängen Sie sich auch beständig in Gespräche anderer, sie schnappen nur ein zwei Wörter auf und wollen bereits mitreden. Ich will endlich mal ins Rampenlicht, ganz egal wie. Ich bin doch so ein toller Typ, dass Wissen in meinem Hirn ist nahezu unerschöpflich. Nein welch ein Zufall, “Arbeitskraftunternehmer� genau mit diesem Thema beschäftige ich mich seit zwei Wochen. Und was kommt dabei heraus, gequirlte Scheisse!
    Hinzu kommt, dass unsere gesamte Kommunikation codiert abläuft. Ja ich hab mal Psychologievorlesungen gehabt Hr. Mitbewohner stellen sie sich vor! Viele der Begriffe mit denen wir um uns werfen sind nicht mit einem Wert belegt, sie sind relativ. Gross, klein, schwer, dick oder dünn, aber auch zum Beispiel Glück oder erst Recht Glück in etwas bestimmten. Jeder für sich belegt diese relativen Codestückchen mit einem Wert und diesen Wert müssen beide Kommunikationspartner kennen. Kommt dann so ein Möchtegern-Partylöwe-Alphawölfchen und hängt sich in dieses Gespräch sind Missverständnisse wohl vorprogrammiert. Jetzt geht das Ganze aber noch weiter, wissen Sie eigentlich das nicht nur das gesprochene Wort unsere Kommunikation ausmacht? Wir senden auf verschiedenen Kanälen gleichzeitig. Nonverbale Kommunikation nennt sich das, Mimik, oder Gestik und den Körperbau setzen wir dazu ein.
    Da sitzen mehrere an einem Tisch und eine Unterhaltung wird geführt, das Gespräch wird bewußt auf das Thema Glück in der Liebe gelenkt. Zwei am Tisch kennen genau ihre Definition dessen und können deshalb unter Ausschluss der Anderen kommunizieren. Sie kennen den Spruch “Glück im Spiel, Pech in der Liebe�? Für den stetig professoral dozierenden Möchtegern-Partylöwen-Alphawolf sieht das natürlich so aus als ob, das Weibchen andeuten will: “Keiner der männlichen Wölfe kommt für mich in Frage�, wenn sie das Spiel verliert und sagt, “kann das Glück in der Liebe gebrauchen�. Andere Wölfe sind im Besitz der entsprechenden Codierung und wissen es vielleicht anders zu übersetzen. Vielleicht wurde sogar noch ein nonverbales Achtungszeichen in Form einer Berührung gesendet? Wird da nicht sofort etwas ganz anderes daraus?
    Wissenschaftliche Totschlagsvorträge über den Austausch von Zärtlichkeiten zwischen irgendwelchen Fischen interessieren Frauen genauso wenig wie Computer. Im Gegenteil letztere lassen sich nicht unbedingt mit Sex zusammenbringen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit denkt die Gesprächspartnerin eher ihr Gegenüber ist notgeil. Was mit hoher Wahrscheinlichkeit zu Desinteresse führt, da sie bereits sieht was da bei einem Akt geschehen würde. Kaninchenpoppen sag ich da nur, der Fischfreund als Rammler. Zwar scheint das weibliche Geschlecht ab und an das auch mal auf die Art zu brauchen, aber das ist wohl seltener oder? Ein konsequenter Ausbau des Gesprächsthema “mir unbekannter Dichter� hätte wesentlich mehr Erfolg versprochen, als das Einmischen in Gespräche über Manatees.
    Ja aber um das zu erkennen, hätte man wieder mal ein paar Sinne mehr aktivieren müssen. Die Sinne die man für diese Art Wahrnehmung braucht die müssen geschult werden. Alpha-Wölfe streichen durch die Wildnis, sie jagen, sie sammeln Erfahrung. Sie kämpfen mit Anderen, ja sie bekommen auch Wunden geschlagen, Sie machen Fehler. Sie liegen auf jeden Fall nicht in irgendeiner Grotte nach solcher Verwundung und lecken auf Ewigkeit diese und versuchen dabei subjektiv gemachte Erfahrungen Anderer in sich aufzusaugen. So wird man auch zum Alphawolf, ja. Nur ist das Rudel ziemlich klein! Übrigens Höhlenwölfe paaren sich nur unheimlich selten, kein vernünftiges Weibchen hat an so einem Wolf Interesse. Gesucht werden Wölfe mit den passenden Genen, hatten wir schon mal. Ach und die Eigenschaften den Nestbau betreffend wirken gewinnbringend. Wer will also nen Wolf der in ner Grotte haust? Kaum ein Weibchen und ein Alphawolf kann auf Dauer nicht dulden, dass ein Grottenwolf sein Revier verschmutzt. Die Weibchen könnten ihn sonst in die Abteilung Grottenwolf einsortieren!

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  • Ob das wohl eintritt?

    August 22nd, 2006 von buergermeister

    bonsai:/home/gnokii # mkfs.ext3 /dev/ram0
    mke2fs 1.38 (30-Jun-2005)
    Dateisystem-Label=
    OS-Typ: Linux
    Blockgröße=1024 (log=0)
    Fragmentgröße=1024 (log=0)
    16000 Inodes, 64000 Blöcke
    3200 Blöcke (5.00%) reserviert für den Superuser
    erster Datenblock=1
    8 Blockgruppen
    8192 Blöcke pro Gruppe, 8192 Fragmente pro Gruppe
    2000 Inodes pro Gruppe
    Superblock-Sicherungskopien gespeichert in den Blöcken:
    8193, 24577, 40961, 57345
    Schreibe Inode-Tabellen: erledigt
    Erstelle Journal (4096 Blöcke): erledigt
    Schreibe Superblöcke und Dateisystem-Accountinginformationen: erledigt
    Das Dateisystem wird automatisch alle 24 Mounts bzw. alle 180 Tage überprüft,
    je nachdem, was zuerst eintritt. Veränderbar mit tune2fs -c oder -t .
    bonsai:/home/gnokii #

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  • Und wer das nicht glaubt,

    August 20th, 2006 von buergermeister

    hier ein kleiner Ausschnitt aus meinem persönlichen Bayesfilter, ich sortier sie mir extra aus :-D

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  • I love Nigerian Fraud

    August 19th, 2006 von buergermeister

    Naja afrikanische Kosmonauten aus dem All retten sollte ich auch schon, dieses Mal soll ich das Vermögen eines bei 9/11 umgekommenen beanspruchen. Es steht zwar darunter, falls ich nicht der Empfänger sei, soll ich es vernichten und niemanden weitergeben, aber das Interessiert mich einen Scheiss.
    Erbe-bertragung
    Hallo mein freind !
    Mein name ist Herr GREG MOKWENA,
    ich bin ein hoehere bank Angestellte und in der abteilung
    Firmekundebetreung der WesBank (WB) [SUD AFRIKA ], Dieser Abteilung ist
    auch zustaendig fuer den betreung alle auslandischen Kunden. Ich
    kontaktiere Sie bezglich des Transfers einer sehr groen Summe Geldes
    vom Konto eines Verstorbene kunde unsere bank. Ich wei, da eine
    Transaktion dieser Grenordnung zunchst bei jedem Besorgnis erregen wird
    und versichere ich Ihnen, da Ich um alles gekmmert habe. Aufgrund der
    Dringlichkeit der Angelegenheit habe ich mich entschlossen, Sie zu
    kontaktieren.
    Es geht um folgendes:
    Einer meiner Kollegen ist zustndig
    fr das Konto von Mr. Peter B.Hanson, 32, aus Groton,Massachusetts,
    USA., der im September 11, 2001 in New York bei einem Flugzeugabsturz
    ums Leben kam. Er befand sich gemeinsam mit anderen Passagieren an Bord
    der American Airlines Flight 175. Dieser unfall war von International
    terroristen verursacht wurde.Seit diesem Vorfall hat sich keiner von
    seiner nchsten Verwandten gemeldet um sein Erbe Ansprche auf das
    Guthaben auf seinem Konto erheben knnte. Wir knnen jedoch gem unserer
    Richtlinien das Geld nicht auszahlen, weil keiner als seiner Angehriger
    auftritt um Anspruch geltend machen kann.Aufgrund dieser Entdeckung der
    bankmanagement wird den vermoegen
    freigeben, es sei denn jemanden einer
    Antrag zu dieser zweck
    eingereicht hat. Dieser person muess sich
    angeben seiner Verwandter zu sei.
    Wie Die Richtlinien unsere bankwesen
    angezeigt hat, muess jemand dieser vermoegen beanspruchen damit dieser
    freigelassen wird. Leider ist keiner bis jetzt angekommen um den
    vermoegen zu behaupten daher bitten meine Kollegen um jemanden aus
    Deutschland zu suchen. Daher habe Ich nach einer langer versuch an
    ihrer Name in einer Internet datenbank
    gestoss en. Ich trete daher mit
    Ihnen in verbindung durch dieser brief auf, und bitte ich Sie nun um
    Ihre Erlaubnis, Sie als nchsten Angehrigen des erstorbenen anzugeben.
    Die gesamte Abwicklung und Dokumentation wird sorgfltig von mir
    durchgefhrt, damit das Guthaben von 15,5 Millionen USD an Sie als
    nchsten Angehrigen ausgezahlt werden
    kann. Andernfalls wird die gesamte
    Summe nach fnf Jahren (Dezember 31,2006) in das Eigentum der Bank
    bergehen und die Direktoren der Bank werden den betrag untereinander
    aufteilen. Aufgrund dieser Tatsache habe ich mich entschlossen, mich an
    Sie zu wenden,damit Sie als Erbe auftreten knnen und nicht alles den
    Direktoren zugute kommen lassen.
    Wir werden vom Nachlaverwalter den
    Auftrag bekommen, ein Familienmitglied des Verstorbenen ausfindig zu
    machen, da das Erbe antreten kann. Wir werden dan ihrer Name als der
    verwandter angeben.
    Wir bitten Sie, unseren Vorschlag anzunehmen und
    versichern Ihnen, da alles absolut risikofrei fr Sie ablaufen wird.Wir
    werden Sie mit 40% an der gesamte betrag belohnen, Ich mit
    meinerKollegen bekommen 60% der gesamte betrag Nachdem wir fuer den
    UNKOSTEN 2% abgezogen hatten. Werden wir als aufwendung/unkosten bei
    der bearbeitung des transaktions
    2% zudenken.
    (ALLE AUFWENDUNGEN, DIE
    VON JEDER PARTEI IN DIESER VERHANDLUNG GEMACHT WERDEN, WERDEN VON DEN
    2% RCKVERGTET WERDEN, NACHDEM DIE VERHANDLUNG GESCHLOSSEN WORDEN WAR.).
    Sie werden erwartet diesem vorschlag zu erwidern fall Sie ihrer
    Interesse entspricht und sie wollen an dieser transaktion beteiligen.
    Sie werden mit den ablauf zunaechst verstaendigt um zu verstehen wie
    die bearbeitung ohne risiko gemacht wird. Wir werden einer schnelle
    ueberweissung nach Europa ausfuehren und hoffen dass sie uns dabei
    helfen koennen.
    ***Aus
    sicherheit grunden werde Ich nicht in der lage
    sei mit ihnen einer telefon gespraech auszufuehren waehrend der
    arbeitzeit. Folglich werde Ich Sie regelmaessig anrufen wegen
    sicherheit massnahmen um die transaktion nicht zu gefahrden oder zu
    enthuellen. Ich erwarte ihrer dringende Antwort. Bitte bemerken Sie
    auch dass dieser Transaktion muess als vertraulich behandeln worden.
    Alle oben gennanten Beamtern werden nicht im zusammenhang mit dieser
    transaktion gebracht werden um unnoetigen peinlichkeit und werbung zu
    vermeiden.
    Ich verbelibe mit freundlichen gruessen.
    Greg Mokwena
    WENN SIE NICHT DER EMPFNGER DIESES BRIEFES SIND, LSCHEN SIE
    ES BITTE
    UND BERGEBEN SIE NICHT ZU ANDERER PERSON.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Fettes Kreuz im Kalender

    August 17th, 2006 von buergermeister

    Ich bin beeindruckt, der Hr. Mitbewohner hat es gestern geschafft, sein Geschirr aus dem Gemeinschaftszimmer nicht nur wegzuräumen sondern sogar aufzuwaschen. Negativ muss man da allerdings erwähnen, das die leere Buttermilchverpackung, Salz und Pfefferstreuer aber partout vergessen wurden. Nun muss ich ihm nur noch beibringen, dass ich es am Samstag ernst meinte als ich sagte der Flaschenmüll & Papiermüll müßte mal weg.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

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  • Poppende Igel & geschlechtslose Schafe

    August 16th, 2006 von buergermeister

    Also ich war gestern auf eine Party eingeladen, auf eine Radio Feature Party. In der Sendung ging es um Pantomime – Die stille Kunst, gestaltet von Teresa S. und Nadja R. Jetzt muss man nur noch wieder die Richtigen kurzen und prägnanten Worte finden um das zu beschreiben. Trotz des Untertitels der Sendung waren da angenehme Stimmen zu vernehmen, die man sonst weniger deutlich vernimmt. Da war Musik, die nicht immer den Geschmack trifft, aber immer das Gesagte untermauerte und eben dazu passte. Humor war natürlich auch dabei, selbst wenn das Thema sonst nicht zu meinen Favorits gehört, hätte der Radiot-Gnokii nicht abgeschalten. Humoriges gab es aber auch nach und vor der Sendung. Der über das Liebesleben von Kampffischen schwärmende Hr. Mitbewohner ist ja für mich bereits ein alter Hut, andere können das aber noch nicht fassen, wie man in neidvoller Inbrunst über die Sexualpraktiken dieser Wasserbewohner berichten kann. (Ãœbrigens will der Hr. Mitbewohner mit bloggen anfangen, falls euch also derartiges als Fortsetzungsgeschichte interessiert ;-) )
    Der Versuch das Geschlecht zweier Schafe festzustellen und die hochinteressante Entdeckung eigentlich Zweisamkeit geniessen wollender Igel wirft ein seltsames Licht auf den Hr. Mitbewohner. Jedenfalls trägt derartiges Benehmen immer zu allgemeiner Heiterkeit bei.
    Ja und was gibt´s bei mir, bei mir ist nur der Schuldenberg weitergewachsen, jetzt schulde ich Maria schon ein Bier und zwei Heimfahrten. Hoffentlich klappt die Appelwoi-Zwiebelkuchen-Revanche dieses Mal.

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

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  • Der gefährlichste Virus

    August 16th, 2006 von buergermeister

    wurde so eben von meinem Virenschutzproxy gefunden, der Eicar

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Killer Application | Keine Kommentare »

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  • Virenschutz

    August 14th, 2006 von buergermeister

    Während mein Blog nun himmlische Ruhe vor John Smith Jr. genießen kann und Google demnächst vor Fieslingen warnen will, muss ich mich mit etwas beschäftigen, was die Nutzer eines Netzwerkes in trügerischer Ruhe schwelgen lassen soll: http://www.server-side.de/

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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  • Bill Gates & No Software Patents

    August 10th, 2006 von buergermeister

    “Wenn die Leute aus jener Zeit, als die heute wichtigsten Ideen entstanden, schon gewusst hätten, wie ein Patentverfahren funktioniert und ihre Ideen auch patentiert hätten, dann wäre die heutige Industrie bereits zum Stillstand gekommen.â€?
    Bill Gates – Challenges and Strategy Memo, 16. Mai 1991
    Jetzt bin ich gespannt, wenn die Milliardenspenden von Bill Gates an die FSF kommen :-D

    Geschrieben in Enemy at the Gates, License Jungle | Keine Kommentare »

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