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La música de los cuervos Teil 7

November 15th, 2006 von buergermeister

So ging sie in die Bibliothek, um zu lernen. Ab und zu gelang es ihr auch über einen längeren Zeitraum nicht so sehr an ihn zu denken, so daß sie sich halbwegs konzentrieren konnte.

„Was denkst du, wie aufgeregt ich bin?“

„Wahrscheinlich kann ich es mir gar nicht vorstellen.“

„Nein, wahrscheinlich nicht.“

Mia drehte sich vor ihrem Spiegel, und mit jedem weiteren Kleid, das sie anprobierte, wuchs ihre Unschlüssigkeit.

Dana verstand sie nicht. So viel Aufhebens … und am Ende sah sie deswegen trotzdem nicht besser aus. Nur abgehetzter.

„Ich bin ja so gespannt, wie er ist.“

„Du mußt mir dann alles genau erzählen.“

„Ja, das mache ich. Und das nächste Mal treffen wir uns zu dritt.“

„OK. Das ist schön. Bin ja auch schon gespannt, ob er mit meiner Vorstellung von ihm übereinstimmt. Stop! Behalt das Kleid an, das sieht echt gut aus, glaub mir. Manifique.“

Mia hatte ein blaues Kleid an, das mit silbernen, hauchdünnen Fäden durchwebt war, die im Licht glitzerten und aussahen wie Sterne an einem klaren Tageshimmel.

„Der wird dir nicht widerstehen können.“

Mia lachte. „Und was mache ich, wenn ich ihm wiederstehen kann?“

 

Bald darauf verabredeten sie sich zu dritt. Dana sah keine Veranlassung darin, sich so aufzubrezeln, wie Mia das getan hatte und heute sicherlich wieder tun würde. That self design was part of Mias daily life, but not of her life.

So hatte sie wenigstens noch etwas Zeit, am Fenster zu stehen und hinaus zu sehen, bis ihre Freundin kam, um sie abzuholen.

Die Raben waren heute sehr agil. Sie stolzierten umher, flatterten durch die Luft und krächzten durcheinander. Bestimmt wollten sie später ein Blues-Konzert geben, und dies war der Soundcheck.

Die Türklingel surrte. Nun, sie würde ihr Konzert heute Abend nicht zu hören bekommen. She’d go out for parties and nightlife.

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  • La música de los cuervos Teil 6

    November 15th, 2006 von buergermeister

    Die Abendsonne schien sanft durch die Wolken hindurch und tauchte die Stadt, die Häuser, in rosarotes Licht. Der Tag endete rosa – one of the rose days … oder war das ihre Brille?
    Auch die Luft wirkte rosa, genauer ihr Duft – süß von irgendwelchen Blüten, die Dana nicht sehen konnte.
    Nur ab und zu vorbei rauschende Autos störten die Kulisse.
    Links von Dana ein Reformhaus. Was hieß das auf Englisch? Health and wellness shop? Und auf Französisch? Noch schwieriger – magasin de produits saines?
    Die Videothek – im Schaufenster das Plakat von Kentucky Fried Movie; daneben eins, das Johnny Depp zeigte, mit Perlen und Ketten behangen, als schwulen Pirat; und ein Mann und eine Frau, nackt auf einem Bett aus roten Rosen liegend. FSK 18. Romeo & Juliet zwischen den Zeilen.
    Dana stellte sich vor, wie sie und er, den sie nicht kannte, so nebeneinander liegen würden, nur sie und er und ihre Blöße, und auf einmal schien er ihr vertraut. Hoffentlich begegnete sie ihm dann. Sie hatte das Gefühl, dieser Abend barg etwas ganz Besonderes.
    Der Tierladen – pets and animals.
    Photos im Schaufenster des Photographen („Art and Photography“) – die am besten gelungenen Bilder. Sie sollten neue Kunden anlocken. People take pictures of each other to prove that they really existed … wie die Kinks einmal gesungen haben.
    Aber so toll waren die Photographien gar nicht. Ihnen fehlte es an „Art“. Wenn das die besten sein sollten, na dann, Prost Mahlzeit. Vielleicht waren es auch nur die einzigen Deppen, die sich im Schaufenster ausstellen ließen: Ein dickes Brautpaar – sie sah aus wie ein Schneemann und er wie eine Kreuzung aus Marzipanschwein und Pinguin; eine sinnliche Rothaarige – aber ihr Lächeln verlor an Erotik durch den Überbiß; ein Baby. Wozu fotografierten die Leute Babys? Die sahen doch sowieso alle gleich aus. Wer guckte sich schon gerne Baby-Photos an? Und doch sagten alle: „Oh, süüüß!“
    Wo hatte sie nur die schlechte Laune her? El humor de perro?
    Und dann sah sie ihn. Sein Paßbild, um genau zu sein. Auch auf dem Photo schien er sie anzusehen, eindringlich … nein, er hatte nur in die Kamera geblickt, mehr nicht, das war doch albern, so lange dieses Bild anzustarren. Like a little schoolgirl, ein Cheerleader vom College, das seinen Helden anhimmelte. Sie drehte sich um, um weiter zu gehen …
    … und prallte fast mit ihm zusammen. Was? Das war unglaublich, supernatural! Es schien, als hätte ihre Sehnsucht ihn herbei gezaubert. Röte stieg Dana ins Gesicht, und für einen Moment blieb die Zeit stehen. Er warf einen Blick in ihre Augen, einen kurzen Blick nur, der jedoch Jahrhunderte in sich zu bergen schien, das Konzentrat eines Blicks. Er ging ihr durch und durch. Made her shiver.
    Und dann war der Moment vorbei. Die Zeit lief weiter. Und er ebenfalls. Dann zögerlich auch Dana.
    Ein Lächeln überwältigte sie. Sie konnte nichts dagegen tun.
    Jetzt brauchte sie gar nicht mehr in die Bibliothek zu gehen. Wie wohl sein Name war? Sollte sie umdrehen und ihm folgen? Miss Dana Marlow. Nein, so was Albernes.

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  • La música de los cuervos Teil 5

    November 15th, 2006 von buergermeister

    Als sie den PC abschaltete, war es dunkel draußen. Der Nachthimmel war schwarz wie das Gefieder der Raben, die jetzt wahrscheinlich schon auf den Ästen des Nußbaums hockten und schliefen.
    Und auch Dana würde bald schlafen.
    Sie hatte nicht für die Prüfungen gelernt heute … das schlechte Gewissen knabberte an ihr, ließ es sich schmecken.
    Für Marketing hatte sie noch gar nichts gemacht! Aber es war so schön gewesen, sie hatte so gelacht. Die beiden waren ja so schamlos …

    „Hallo Miento! Wie geht’s dir? Ist Poetricia schon da?“
    Dana drückte auf send. Sie saß vor ihrem Computer wie gestern um die gleiche Zeit. Das Buch lag nicht mehr auf dem Fensterbrett, sondern auf ihrem Schoß. Eigentlich hatte sie nur eine Definition mithilfe von Google heraussuchen wollen.
    „Hier bin ich, du blinde Nuß“, las sie. Und: „Hey, nenn’ mich nicht Miento, sondern benutz’ meinen vollständigen Namen, wenn ich bitten darf.“
    Dana lachte und schrieb: „Da breche ich mir immer die Zunge, äh, die Tasten. Außerdem, solange du mich Queeny nennst und nicht, wie es sich gegenüber Adligen gehört ‘Black Queen, Eure Majestät’, verstümmele ich deinen Namen, wie ich will :o )“
    „Grml!“
    „Und? What’s the news?“
    „Wir wollen uns treffen!“, schrieb Mia.
    „Esto va de veras? Wann denn?“
    „Übermorgen.“
    „Na, ihr seid ja mutig.“
    „Ha, wieso mutig?“
    „Ihr wißt schon, daß schon viele in natura dann enttäuscht voneinander waren …“
    „Danke, daß du uns soviel Mut machst, QUEENY.“
    „Keine Ursache.“
    „Allgemein mag das so sein, aber für uns nicht. So, Süße, laß’ uns jetzt mal allein“, schrieb Mia, „Bevor du uns mit weiteren optimistischen Reden beglückst.“
    „Hey, war nicht so gemeint …“
    „Haben wir auch nicht so aufgefaßt. Sehen wir uns morgen zum Sport?“
    „Ja, ist gut. Bis dann! Tut nichts unanständiges ;o)“
    Da haben die sie einfach raus geworfen … she got the boot … na so was. Aber so kam sie wenigstens noch etwas zum Lernen.
    Sie suchte ihre Notizen heraus – sus noticias – breitete sie vor sich aus und las. Die Worte gelangten zwar durch ihre Augen, drangen aber nicht bis zum Gehirn vor. Her thoughts travelled somewhere else. Na, wo waren ihre Gedanken wohl? Vielleicht sollte sie in die Bibliothek gehen, vielleicht sah sie ihn dort. Einmal war sie ihm dort begegnet. She’d go to the library. Yes. And work there for her exam.

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  • Nicht vergessen!!!

    November 14th, 2006 von buergermeister

    Noch 10 Tage, dann ist Einsendeschluss für den “Virtuellen Weihnachtskalender“. Also wer bis jetzt noch nichts eingesandt hat sollte jetzt seine Sicht auf Linux und/oder Open Source im Format 500x200px an stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de senden.

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  • La música de los cuervos Teil 4

    November 14th, 2006 von buergermeister

    Da haben die sie einfach raus geworfen … she got the boot … na so was. Aber so kam sie wenigstens noch etwas zum Lernen.
    Sie suchte ihre Notizen heraus – sus noticias – breitete sie vor sich aus und las. Die Worte gelangten zwar durch ihre Augen, drangen aber nicht bis zum Gehirn vor. Her thoughts travelled somewhere else. Na, wo waren ihre Gedanken wohl? Vielleicht sollte sie in die Bibliothek gehen, vielleicht sah sie ihn dort. Einmal war sie ihm dort begegnet. She’d go to the library. Yes. And work there for her exam.

    Die Abendsonne schien sanft durch die Wolken hindurch und tauchte die Stadt, die Häuser, in rosarotes Licht. Der Tag endete rosa – one of the rose days … oder war das ihre Brille?
    Auch die Luft wirkte rosa, genauer ihr Duft – süß von irgendwelchen Blüten, die Dana nicht sehen konnte.
    Nur ab und zu vorbei rauschende Autos störten die Kulisse.
    Links von Dana ein Reformhaus. Was hieß das auf Englisch? Health and wellness shop? Und auf Französisch? Noch schwieriger – magasin de produits saines?
    Die Videothek – im Schaufenster das Plakat von Kentucky Fried Movie; daneben eins, das Johnny Depp zeigte, mit Perlen und Ketten behangen, als schwulen Pirat; und ein Mann und eine Frau, nackt auf einem Bett aus roten Rosen liegend. FSK 18. Romeo & Juliet zwischen den Zeilen.
    Dana stellte sich vor, wie sie und er, den sie nicht kannte, so nebeneinander liegen würden, nur sie und er und ihre Blöße, und auf einmal schien er ihr vertraut. Hoffentlich begegnete sie ihm dann. Sie hatte das Gefühl, dieser Abend barg etwas ganz Besonderes.

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  • La música de los cuervos Teil 3

    November 14th, 2006 von buergermeister

    Als sie den PC abschaltete, war es dunkel draußen. Der Nachthimmel war schwarz wie das Gefieder der Raben, die jetzt wahrscheinlich schon auf den Ästen des Nußbaums hockten und schliefen.
    Und auch Dana würde bald schlafen.
    Sie hatte nicht für die Prüfungen gelernt heute … das schlechte Gewissen knabberte an ihr, ließ es sich schmecken.
    Für Marketing hatte sie noch gar nichts gemacht! Aber es war so schön gewesen, sie hatte so gelacht. Die beiden waren ja so schamlos …

    „Hallo Miento! Wie geht’s dir? Ist Poetricia schon da?“
    Dana drückte auf send. Sie saß vor ihrem Computer wie gestern um die gleiche Zeit. Das Buch lag nicht mehr auf dem Fensterbrett, sondern auf ihrem Schoß. Eigentlich hatte sie nur eine Definition mithilfe von Google heraussuchen wollen.
    „Hier bin ich, du blinde Nuß“, las sie. Und: „Hey, nenn’ mich nicht Miento, sondern benutz’ meinen vollständigen Namen, wenn ich bitten darf.“
    Dana lachte und schrieb: „Da breche ich mir immer die Zunge, äh, die Tasten. Außerdem, solange du mich Queeny nennst und nicht, wie es sich gegenüber Adligen gehört ‘Black Queen, Eure Majestät’, verstümmele ich deinen Namen, wie ich will :o )“
    „Grrr!“
    „Und? What’s the news?“
    „Wir wollen uns treffen!“, schrieb Mia.
    „Esto va de veras? Wann denn?“
    „Übermorgen.“
    „Na, ihr seid ja mutig.“
    „Ha, wieso mutig?“
    „Ihr wißt schon, daß schon viele in natura dann enttäuscht voneinander waren …“
    „Danke, daß du uns soviel Mut machst, QUEENY.“
    „Keine Ursache.“
    „Allgemein mag das so sein, aber für uns nicht. So, Süße, laß’ uns jetzt mal allein“, schrieb Mia, „Bevor du uns mit weiteren optimistischen Reden beglückst.“
    „Hey, war nicht so gemeint …“
    „Haben wir auch nicht so aufgefaßt. Sehen wir uns morgen zum Sport?“
    „Ja, ist gut. Bis dann! Tut nichts unanständiges ;o)“

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  • Show me your desktop XXIII

    November 14th, 2006 von buergermeister

    Thumbnail Christians Desktop Schon etwas älter wäre dieser Snapshot von Christian, von babytux. Unverkennbar ein KDE auf einem Gentoo.

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  • La música de los cuervos Teil 2

    November 13th, 2006 von buergermeister

    War sie dabei, sich zu verlieben? To fall in love … tomber en amour?
    Das Klingeln des Telefons riß sie aus ihren Gedanken. Sie seufzte, kippelte mit dem Stuhl nach hinten, bis sie kurz davor war umzukippen, erreichte ihr Handy geradeso und nahm es in die Hand.
    „Hallo?“, sagte sie hinein.
    „Hallo Dana, hier ist Mia.“
    „Oh hallo! Wie geht’s ?“
    „Gut. Wo bist du gerade?“
    „At home.“
    „Klasse. Nicht dans la maison?“
    „A la maison, wenn schon. Wieso fragst du, wo ich bin?“
    „Entretenimiento ist wieder online. Willst du ein bißchen mit-chatten?“
    „Ja, kann ich machen. Ich werf gleich mal meine Kiste an. Bis dann! Wir lesen uns.“
    „Bis dann!“
    Dana erhob sich vom Stuhl vor ihrem Fenster und kehrte den Raben den Rücken, um sich vor ein anderes Fenster zu setzen, eines, das den Blick auf eine andere Welt freigab, ihren Computerbildschirm. Sie schaltete den Rechner ein und beobachtete, wie Linux hochfuhr. Sie grinste. Mia flirtete nun schon seit geraumer Zeit mit diesem Typen, Entretenimiento, warum auch immer er sich so nannte, und brauchte sie als Anstandsdame. Meistens chatteten sie zu dritt, aber Entretenimiento und Poetricia alias Mia tauschten ab und zu auch unter vier Augen Nachrichten aus. Oder was auch immer. Elektronische Liebkosungen.
    Dana konnte es nicht erwarten, ins Internet zu kommen. Es war doch immer wieder lustig, mit den beiden zu chatten und ihre Flirtereien zu beobachten. It was such fun. Sie fühlte sich ein bißchen wie ein Spanner …
    Das wurde heute nichts mehr mit Lernen. Her books had to wait.

    Geschrieben in Endless Stories | Keine Kommentare »

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  • Wenn die Platte voll ist

    November 13th, 2006 von buergermeister

    geschehen wundersame Dinge. Eines davon ist, das meine ganzen abonnierten Feeds verschwinden, ich finde das ja grossartig, das mir dann mitgeteilt wird. Das da Etwas nicht lesbar war und das eine Sicherheitskopie angelegt wurde, nur wenn in der Sicherheitskopie nix drin steht ist das Scheisse. Ein Glück, das die ganzen Archive ja noch da sind, aber wer will das von Hand schon einpflegen, dass heisst die Feeds nochmals abonnieren? Welch ein Glück, das ich fast die gleichen Feeds hier auf Bonsai abonniert habe. Da schicke ich mir jetzt die entsprechende Datei nach Hause und fast alles ist wieder in Ordnung.

    Mir könnte ja auch mal jemand ne neue Platte spendieren also echt jetzt :-D

    Geschrieben in Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • La música de los cuervos

    November 13th, 2006 von buergermeister

    Die Raben tummelten sich zwischen roten und braunen Blättern, die unter dem kahlen Nußbaum lagen, stolzierten umher wie befrackte Vögel von Welt und ließen ab und zu ein knappes Krächzen vernehmen, tief und rauh. Kaum zu glauben, daß man sie zu den Singvögeln zählte. Aber so war es.
    Sie sangen den Blues. Die Musik der Schwarzen. La musique des noirs. The music of the blacks.
    Dana liebte es, in verschiedenen Sprachen zu denken, alle Sätze, die ihr in den Sinn kamen oder die andere sagten, zu drehen und zu wenden und in verschiedene Kleider zu stecken wie Anziehpuppen.
    Manchmal verlor sie sich darin, dann dauerte es lange, bis sie reagierte, oder sie antwortete in Spanisch oder Französisch. Englisch.
    Ihre Eltern hatten sich daran gewöhnt, auch ihre Freunde, die fanden es witzig; wer sie aber nicht kannte, fühlte sich befremdet. Oder hielt sie für eingebildet. Neunmalklug. Angeberisch.
    Das war sie aber nicht.
    Ein Buch lag aufgeschlagen vor ihr – „Grundlagen der Physik“ – a book of Science.
    Aber Dana blickte mehr aus dem Fenster, als zu lesen. Beobachtete die Raben, ohne sie wirklich zu beachten. Die Men in black. Birds in black.
    Nein, Danas Gedanken weilten anderswo. Bei einem Mann, den sie nicht kannte, a stranger. Dessen Blicke ihr aber um so vertrauter waren – sans regards poétiques. Looks full of poetry.
    Gestern war sie ihm begegnet, und sein Blick hatte sie getroffen wie ein sanfter Blitz. Und sie hatte sich seiner wieder erinnert. Hatte ihn erkannt. Sie konnte es nicht glauben, das war ja wie im Film. Als sie ihm zum ersten Mal über den Weg gelaufen war, hatte er sie auch so angesehen, so eindringlich, als wäre sie jemand ganz Besonderes, als wäre es Liebe auf den ersten Blick. Das war vor einem Jahr gewesen. Sie konnte es nicht verstehen, diese Ausdauer, diese Geduld. Wartete er auf sie? Oder war es nur Zufall? Bildete sie sich alles nur ein? Dann berührte sein Blick ihr geistiges Auge, und alle Zweifel waren fürs erste vergessen. Ein warmes Gefühl breitete sich in ihrem Körper aus, und ihr Mund verzog sich zu einem Lächeln, zu einem, das einfach kam, das sie überwältigte, einem echten; einem Duchenne-Lächeln.
    Sie wollte wissen, wer er war. Wollte sein Geheimnis ergründen, warum er sie so ansah, und das immer wieder und schon so lange.
    Eine Liedzeile von Diary Of Dreams, nein, falsch, den Walkabouts, kam ihr in den Sinn.

    I don’t care if it takes half the night
    or a life
    or if it’s all a slow dream

    Sie wollte ihn, diesen Traum, zur Realität werden lassen. Sei es für eine Nacht oder für einige Jahre, es war ihr egal. Sie wollte nur bei ihm sein. Jetzt.

    Geschrieben in Endless Stories | 1 Kommentar »

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  • Werbeanschlag

    November 12th, 2006 von buergermeister

    Ab morgen gibt es hier eine kleine Fortsetzungsgeschichte zu lesen. Mit Linux hat sie relativ wenig zu tun, ausser das die Heldin der Story, dieses Betriebsystem benutzt. Aber mit dem Web hat es was zu tun, vor allem mit dem Web 2.0 ;-)

    Geschrieben in The Weblog | Keine Kommentare »

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  • Ein einfaches Ubuntu Edgy

    November 12th, 2006 von buergermeister

    Thumbnail Desktop Stefan Da war´s kaum draussen, da lief es bei ihm schon, ein ubuntu edgy. Das hier ist ein einfacher Arbeitsplatz nach Stefan´s Meinung.

    Geschrieben in Desktop Revolution | Keine Kommentare »

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    Desktop Nummer XXI

    November 12th, 2006 von buergermeister

    Thumbnail Desktop Suckless Auf einer Mischung von CRUX, debian und ubuntu setzt Anselm von suckless.org dwm als Windowmanager ein. Sein Wallpaper hat er bei vladstudio.com gefunden.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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    Na das is dolle

    November 12th, 2006 von buergermeister

    Die Miss Mandarine ist auf dem Platz 3 beim Template des Monats Oktober bei joomlaos.de gelandet. Das ist ein tolles Ergebnis. Danke an alle die da gevotet haben.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 4 Kommentare »

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  • Joomla!

    November 11th, 2006 von buergermeister

    Es ist wieder einmal an der Zeit, einen weiteren Begriff von Herrn Inspirators “Bitte erkläre mal”-Liste zu bloggen. Mittlerweile sind wir beim Buchstaben J im Alphabet angelangt. J wie Joomla!. Joomla! ist ein Begriff aus der Suaheli-Sprache und kann in ungefähr mit „als ganzes“ oder “das Ganze“ übersetzt werden. Dahinter wirbirgt sich ein populäres und erfolgreiches OpenSource Content Managment System (CMS). Hervorgegangen ist Joomla! aus seinem Vorgängerprojekt mambo, welches einst LinuxUser & Developer Award 2004 verliehen wurde. Nach Streitigkeiten mit der australischen Firma Miro, die die Markenrechte an mambo besitzt, wurde das Projekt zu Joomla! geforkt.
    Joomla! setzt auf PHP und MySQL. Für die Installtion wird die zlib-Libary benötigt, ausserdem ist Webspace mit der PHP-Einstellung ‘Safe Mode Off’ empfehlenswert.
    Für Joomla! gibt es jede Menge Erweiterungen in Form von Komponenten oder Modulen, die meist von Anwendern geschrieben sind und der Community kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Daher gibt es haufenweise sinnvollen/sinnlosen Kram, zum Beispiel Liga Manager Online-Module (braucht kein Mensch) für Joomla!. Da die Nutzer nun mal nicht unbedingt, die Codeschreiber schlecht hin sind, kommt es immer wieder zu Sicherheitsproblemen mit den eingespielten Erweiterungen. Ich bin zwar diesbezüglich nicht leidgeprüft, aber habe auch meine eigenen Erfahrungen mit diesen Erweiterungen und ihrem unsauberen Code gemacht. Also nicht einfach drauflosinstallieren, sondern hier mal genau hinschauen ist da die absolute Empfehlung. Ich selbst mache nix mehr mit Joomla!, ausser das ich hin und wieder ein Template dafür schreibe.

    Geschrieben in Basic Knowledge, Killer Application | 2 Kommentare »

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  • Bald nun ist Weihnachtszeit

    November 10th, 2006 von buergermeister

    kleine Erinnerung “Virtueller Weihnachtskalender“, bisher hat noch keiner ein Bildchen eingesandt, also schickt die Bilder an stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de

    Geschrieben in The Weblog | 2 Kommentare »

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  • Entschuldigt

    November 10th, 2006 von buergermeister

    einmal meine Abwesenheit, ich war einfach mal 14 Tage verreist und dort sah es mit Internet weniger gut aus. Ich hab das zwar geahnt und einge Sachen vorbereitet gehabt, leider wollte ich das bevor ich abreisen wollte einstellen und hab dann aber verschalfen. Aber jetz bin ich wieder da und nachher gehts gleich wieder los mit bloggen.

    Geschrieben in The Weblog | 6 Kommentare »

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  • Jetzt gehts wirklich um die Wurst

    Oktober 29th, 2006 von buergermeister

    Nur noch drei Tage bis die Templates des Monats bei Joomlaos gekürt werden. Vor 14 Tagen sah es noch ganz gut aus für Ms. Mandarine, das hat sich ein wenig gewandelt aber nur wenige 3er Stimmen reichen auf jeden Fall noch um das Ruder herumzureissen, über einen dritten Platz würde ich mich jedenfalls ziemlich freuen, wer jetzt noch seine Stimme abgeben will, findet das Voting hier.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 3 Kommentare »

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  • Wer hat an der Uhr gedreht?

    Oktober 29th, 2006 von buergermeister

    Uhr umstellen nicht vergessen :-D

    Geschrieben in Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • Ganz Frisch

    Oktober 27th, 2006 von buergermeister

    FireCrows Desktop Da ist er aber jetzt stolz der Daniel, sein frisch installiertes kubuntu. Endlich hat er ein vernünftiges Betriebssystem, bin ja gespannt wenn er die restlichen WG-Mitglieder angesteckt hat.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 5 Kommentare »

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