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Distributionen im Eigenbau

August 5th, 2010 von buergermeister

Vor einigen Tagen, gab es Meldungen dass man mittels des “Debian Live Studio“, seine eigene Debianversion zusammenbauen kann. Ich hab mir den Dienst einmal angeschaut.

Als erstes muss man sich einen kostenlosen Account zulegen, was schnell erledigt ist. Nach dem Login landet man in seinem Homeverzeichnis, welche die Konfigurationen für die eigenen Distributionen enthält. Klar beim ersten Login ist da noch keine und man kann eine erste Anlegen. Dafür sind genau 6 Schritte notwendig, man gibt Image type, Select distribution, Media type, Architecture, Debian Installer und Locale an, dass ist alles. Unter Image type verstehen sich Templates wie Standard Debian GNU/Linux image, GNOME desktop environment, KDE desktop environment, Xfce desktop environment, LXDE desktop environment und Debian GNU/Linux rescue image. Wobei unter Standard Debian GNU/Linux image eine normale Debianinstallation ohne grafische Oberfläche zu verstehen ist. Als Distribution lassen sich derzeit Lenny, Squeeze und Sid auswählen und für den Media Typ kann man zwischen CD/DVD ISO Images und USB/HDD Images wählen. Beim Schritt Debian Installer kann man wählen, ob man keinen den Live Installer oder den Debian Standard Installer integrieren möchte. Als letztes kann man noch die Locale und Keyboard Variable setzen und als allerletztes kann man der Konfiguration zum speichern einen Namen geben,dann kann das Image auch schon gebildet werden.

Wer Live ISO images bauen möchte, der kann das bereits seit einigen Monaten existierende Live-Helper Frontend benutzen.

Als Fazit muss ich da aber sagen, da ist aber noch eine Menge Arbeit zu tun, im Vergleich zu SUSE Studio ist das eine müde Sache. SUSE Stuio benutze ich seit etwas über einem Jahr. Ja, die Applikation hat erst vor einigen Tagen ihren ersten Geburtstag gefeiert, aber damit ist der Tag gemeint, seit dem der Dienst für die Allgemeinheit nutzbar ist. Vorher war der Dienst nur mit einer Einladung benutzbar.

Auch bei SUSE Studio landet man als erstes in seinem Home-Verzeichnis, das auch die bereits gebildeten Distributionen enthält. Und hier gibt es bereits den ersten Unterschied zu “Debian Live Studio” bei SUSE Studio hat man die Möglichkeit seine bereits gebauten Distributionen zu behalten, dass heißt die Distribution muss nicht neu gebaut werden und man kann es sofrt herunterladen. Allerdings steht nur begrenzter Speicherplatz zur Verfügung, bei mir sind das derzeit 15GB. Seit einigen Tagen gibt es auch wieder die Gallery mit der man sofern sie dafür freigegeben sind, die Appliances von Anderen betrachten und dann natürlich auch klonen oder herunterladen kann.

Bei SUSE Studio beginnt man auch mit der Wahl eines Templates hier kann man zwischen einem JeOS, einem textbasiertem Serversystem, einem Minimal X, einem Desktopsystem mit entweder Gnome oder KDE wählen und das derzeit für openSUSE 11.3 (ja seit gestern) openSUSE 11.2, SUSE Linux Enterprise 11 SP1 und SUSE Linux Enterprise 10. Gleichzeitig kann man die Architektur auswählen und der Appliance einen Namen geben. Nach dem Bestätigen mit “Create Appliance” landet man in einem neuen Fenster und kann beginnen, seine Distribution zu customisieren. Das geht von der An- und Abwahl von Software, wobei hier nicht nur die Standardreposisories von openSUSE/SUSE zur Verfügung stehen sondern auch alle freigegebenen Repositories aus dem openSUSE Buildservice und man kann auch noch eigene Pakete hochladen. Dann geht es weiter zur Konfiguration und die reicht nicht nur über Locale und Keyboardvariable, sondern auch Benutzer, Netzzwerkeinstellungen. Man kann das Ganze personalisieren, durch das auswählen oder hinzufügen von Wallpaper und Grub-Hintergrund, Bootsplash sowie Hintergrund für den Loginmanager. Unter Startup kann man den Standard Runlevel der zu erstellenden Installation auswählen und da sich das Angebot ja auch an Softwareentwickler richtet, eine EULA hinzufügen, die beim ersten Mal gezeigt wird. Unter Server kann man derzeit PostgreSQL und MySQL-Server konfigurieren und auch die entsprechenden Datenbankdumps hochladen, die dann auf der Distribution vorhanden sein sollen. Unter Desktop kann man einstellen ob der Benutzer automatisch eingeloggt werden soll und welche Programme beim Login gestartet werden sollen. Hinter dem Reiter Appliance befinden sich Einstellungen wie die Größe der Disk und des Swap festlegen, dass LVM konfigurieren, wobei nicht alle Einstellungen für alles funktionieren, ausserdem kann man den Liveinstaller zu Live-ISOs hinzufügen. Unter dem Reiter Files kann man Dateien und Konfigurationen seinem System hinzufügen und damit das System wirklich personalisieren.

Dann hat man seine eigene Distribution eigentlich erstellt und kann ans builden gehen, dabei kann man unter USB/HDD Images, CD oder DVD Live-ISOs, Xen-Images oder VMware/VirtualBox/KVM-Images wählen kann. Man kann auch alle gleichzeitig bauen.

Der Hit kommt allerdings zum Schluß, man kann seine Appliance auch direkt in einer virtuellen Maschine ausprobieren ohne das Image vorher herunterladen zu müssen und kann also ohne den Download etwaige Fehler erkennen. Die Laufzeit der virtuellen Maschine ist auf eine Stunde begrenzt aber in der sollte man alles Testen können.

Als letztes kann man, wenn man möchte seine Appliance Sharen, in dem man eine Beschreibung, eine zugehörige Webseite und entsprechende Tags angibt, man kann auch das klonen erlauben oder untersagen. Ãœbrigens wurde mit Freischaltung der Gallery ein Wettbewerb – The Dister Awards, gestartet.  Bei dem Wettbewerb kann man sage und schreibe 10.000$ gewinnen kann.

Und weil man SUSE Studio wirklich schlecht nur in Worten beschreiben kann oder unheimlich viele Screenshots machen müßte um nur einen Bruchteil der Funktionen aufzuzeigen, gibts hier ein kleines Endeckungsreisevideo.

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  • openSUSE A-Z Contribution Guide

    August 4th, 2010 von buergermeister

    A few hours ago asked Pavol me if I have a openSUSE graffiti with an geeko. Of course I have one, he said he needs it for some slides for his Launch Party on friday and I said I have slides with such an graffiti on it and send it to him. After a few minutes he said, thats exactly what he working on. We both had the same idea, we reusing Hennes and Vuntz talk from LinuxTag 2010. And here it is “The ultimate A-Z openSUSE Contribution Guide” in graffiti style.

    So maybe some other are interested in that, its possible to translate it in other languages, the slides are a cool introducion for openSUSE. That are only the picture slides for every picture is another slide with some points for it.

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  • Inkscape Screencast-Tutorial “Es werde Licht”

    August 4th, 2010 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit hat mich jemand gefragt, wie ich die Lichtreflexe auf einigen meiner Zeichnungen mache. Dabei sind die eigentlich total einfach zu machen. Hier also jetzt das entsprechende Tutorial dazu.

    1. Zeichnet mit dem Werkzeug “Sterne und Polygone erstellen” (*) einfach einen Stern, meiner hier hat eine Größe vonn 66x66px. Ãœber die Feineinstellugnen des Objekts gebt ihr dem Stern einfach eine Anzahl von 4 Ecken.

    Dann wählt ihr das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten und Anfasser” (F2) und schiebt den innren Anfasser des Sterns einfah nach innen, bis der Stern so aussieht wie auf Abbildung 1.

    2. Dann geht ihr in die “Objektfarbeinstellungen” und gebt dem Stern einfach eine “Unschärfe”, in meinem Fall hier mit dem Faktor 4

    3. Zeichnet einen Kreis, meiner hier hat eine Größe von 22x22px und auch dem gebt ihr über die “Objekteinstellungen” einfach eine Unschärfe, bei mir hier mit dem Faktor 35.

    4. Nun einfach noch den Kreis auf den Stern legen und die “Abstände ausrichten”

    Kleiner Tipp, legt den Kreis bereits bevor ihr die Unschärfe einstellt auf den Stern, so könnt ihr das Resultat bereits vorher sehen. Das Ganze kann man auch mit mehr Strahlen des Sterns machen oder in dem man einen großen und einen kleinen vierstrahligen Stern zeichnet machen, wie man auf der zweiten Abbildung erkennen kann.

    Das wars eigentlich schon, mehr ist das gar nicht.

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  • Desktop Summit 2011

    Juli 30th, 2010 von buergermeister

    Die beiden großen Desktopumgebungen haben ja im vergangenem Jahr ihre Großveranstaltung gemeinsam durchgeführt. Vom 3.-11. Juli 2009 trafen sich also die Entwickler von Gnome und KDE auf Gran Canaria zum Desktop Summit. Dieses Jahr haben beide Projekte ihre Veranstaltungen wieder getrennt durchgeführt, KDE seine aKademy in Tampere in Finnland und Gnomes Guadec in Den Haag läuft ja gerade.

    Beide Projekte waren sich allerdings darüber einig, im nächstem Jahr wieder gemeinsam eine Veranstaltung durch zu führen. Bisher stand allerdings noch nicht fest, wo die Veranstaltung stattfinden wird. Klar war nur, dass es auf Grund der Reisekosten ein Ort in Europa sein wird.

    Nun steht mit Berlin der Ort und auch der ungefähre Zeitpunkt fest, der nächste Desktop Summit wird im August 2011 sein.

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  • openSUSEs neuer Community-Manager

    Juli 28th, 2010 von buergermeister

    Im Februar hat Joe “Zonker” Brockmeier den Posten als Novells Communitymanager für das openSUSE Projekt aufgegeben. Lange Zeit war dieser Job unter den offenen Stellen bei Novell zu finden. Aber jetzt ist dieser Posten wieder besetzt und zwar mit Jos Poortvliet, der zumindest in der KDE Community kein unbekannter sein dürfte.

    Jos in seinem ersten Statement “The opportunity to become part of the international openSUSE community is very exciting. There are a great number of interesting developments going on in the free software world, and openSUSE plays a major role in many of them. I look forward to working with the community on these, helping it grow, finding new directions and ways of developing, and delivering its innovative technologies to users and developers around the world.�

    Ich finde, Jos ist eine hervoragende Wahl und das nicht nur weil ich ihn kenne und gut mit ihm zurechtkomme, sondern weil er wirklich schon Erfahrungen innerhalb eine FLOSS-Community gesammelt hat und weiß wie man etwas bewegen kann.

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  • Isadoras KDE-Version erschienen

    Juli 28th, 2010 von buergermeister

    Linux Mint 9 Codename Isadora ist nun 2 Monate nach der Gnome-Version in der KDE-Variante erschienen. Die Variante basiert auf Kubuntu 10.04 Lucid Lynx und bringt Kernel Linux 2.6.32, Xorg 7.5 und KDE SC 4.4.4 mit. Major Features der Version sind der KDE Network Manager und der überarbeitete Software Manager. Der Software Manager ist komplett überarbeitet und soll effizienter, wie sein Vorgänger arbeiten. Ausserdem verfügt er jetzt über 30.000 Pakete im Gegensatz zu seinem Vorgänger, wo nur 300 verfügbar waren. Ausserdem ist es möglich Reviews von anderen Nutzern zu lesen und selbst Reviews zu Software zu schreiben, dafür enthält der Software Manager in Webkit umgesetzte GUI, die von Ubuntus Software Center inspiriert wurde. Ich fand das an der Stelle nicht ganz so toll, die (Über)Schriften im Software Manager haben sich bei meiner kleinen Bildschirmauflösung überschnitten und waren dadurch unleserlich und das obwohl da ja eingentlich CSS schon Möglichkeiten bietet, an Bildschirme mit 800x600px Auflösung denkt wohl heute in der Zeit der Netbooks keiner mehr ;)

    Ãœberarbeitet wurde auch das Backup-Tool der Distribution. Yakuake, dansguardian, htdig, Miro, Bleachbit und Acetoneiso werden jetzt per default installiert Mint4Win, der Wubi-ähnliche Installer für Windows ist wieder in der Distribution enthalten. Ausserdem wurde der Ubuntu “Startup Disk Creator” an das Linux Min-Design angepasst und wird per default installiert. Mehr natürlich in den Release Notes.

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  • Screencast-Tutorial “Spaciges mit Gimpâ€?

    Juli 28th, 2010 von buergermeister

    noch ein Gimp-Screencast, dieses Mal auch noch ein ziemlich langer. Ihr solltet schon 30min Zeit mitbringen zum Anschauen. Wie lange ihr für das nachmachen braucht, bestimmt länger.

    Wie im Video bereits gesagt, das Tutorial ist noch für die Version 2.4 geschrieben, die Menüpunkte für manche Filter und die Skripte haben sich etwas geändert. Das Paket mit dem Tutorial und den Skripten und den Bildateien, die verwendet werden, könnt ihr hier finden.

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  • Screencast-Tutorial Gimp “Matrix-Wallpaperâ€?

    Juli 25th, 2010 von buergermeister

    Es gibt wieder ein Screencast-Tutorial, dieses Mal allerdings eines für Gimp. Dieses mal erstellen wir ein Wallpaper im Matrix-Stil. Das Ganze gibt es nochmal zum nachlesen und zwar hier.

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  • Xnoise – ready to rock!

    Juli 24th, 2010 von buergermeister

    Als ich mich mit Peppermint Ice beschäftigt habe, bin ich auf einen ziemlich schlanken Medienplayer gestoßen – Xnoise. Xnoise konzentriert sich auf das Wesentliche. Während andere Medienplayer sich immer mehr darauf konzentrieren, Last.fm, Magnatun und weiß der Teufel nicht alles zu integrieren. Xnoise setzt daher nicht wie beispielsweise Banshee auf Mono, sondern auf die Programmiersprache Vala. Zum Speichern der Metadaten und der Speicherorte der Medien setzt man auf eine sqlite-Datenbank, was natürlich bei größeren Sammlungen auch seine Nachteile hat.
    Für den Einsatz auf dem Netbook, wo man nicht riesige Sammlungen anlegt, sondern nur für Unterwegs eben eine gewisse Anzahl ausgesuchter Stücke mitführt scheint mir Xnoise allerdings ideal. Neben den blanken Abspielen der Queue bietet auch Xnoise einen Zufallsmode oder Wiederholt Stücke, wie angegeben. In der Standardausgabe registriert Xnoise keine Veränderungen innerhalb der angegebenen Medienverzeichnisse, dafür gibt es allerdings ein Plugin.

    Installieren läßt sich Xnoise ganz einfach:

    sudo vi /etc/apt/sources.list

    hinzufügen der entsprechenden Repositories:

    deb http://ppa.launchpad.net/shkn/xnoise/ubuntu lucid main
    deb-src http://ppa.launchpad.net/shkn/xnoise/ubuntu lucid main

    sudo apt-get update
    sudo apt-get install xnoise xnoise-plugins-core

    damit Xnoise Mp3 Dateien wiedergeben kann, wird noch folgendes Paket benötigt: gstreamer0.10-fluendo-mp3
    Für mich ist Xnoise wirklich eine Alternative zu den fetten überfrachteten Konkurrenten. Ich hoffe nur sie bleiben bei dem schmalen Ansatz und fangen nicht an, des Geldes wegen all die Dienste zu integrieren, wie die anderen Medienplayer.

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  • Exotische Distributionen – Peppermint OS

    Juli 22nd, 2010 von buergermeister

    Peppermint OS ist eine auf Ubuntu und Linux Mint basierende Distribution, die es sich zum Ziel gesetzt hat besonders leicht und schnell zu sein. Peppermint kommt in zwei Varianten daher Peppermint One und Peppermint Ice. Wobei Ice die leichtere Variante ist und sich auch in einigen Applikationen unterscheidet, so kommt in dem Fall statt Firefox wie bei One, Chromium als Defaultbrowser mit. An Systemvorrausetzungen ist Peppermint auch gar nicht so hungrig, es reichen 192MB RAM und 4GB Plattenkapazität.
    Peppermint kommt mit Xorg 1.7.6 und Openbox 3.4.11.2 daher als Desktopenviroment kommten zum größten Teil die Komponenten von LXDE zum Einsatz. Bei größeren Anwendungen wie etwa dem Office setzt Peppermint auf GoogleDocs, ebenso beim Mailclient wo Googlemail der Standard ist als Kalenderapplikation natürlich der Googlekalender. Für den Einsatz dieser Webapplikationen wird Mozillas Prism Technologie benutzt. Für die Grafikbearbeitung setzt man ebenso auf eine Webapplikation Pixlr und ausserdem kommen noch Hulu, Last.fm, Youtube, Pandora und The Cloud Player mit. Für die Datensicherung in der Cloud bringt Peppermint Dropbox mit. Für das Abspielen von Musik ist der schlanke auf GTK basierende Exaile an Bord.

    Die wesentliche Änderung bei Peppermint Ice ist Chromium als Standardbrowser, wobei der stark verändert wurde. Die Peppermintentwickler nennen die Änderung SSB – Site Specific Browser, die Menü- und Statusleiste des Browsers wurden entfernt und ausserdem wird jede Seite in einem eigenem Fenster gestartet. Damit SSB endgültig Mozillas Prism ersetzen kann, wurde die Applikation Ice entwickelt, mit der man Webapplikationen ebenso einfach hinzufügen kann wie bei Prism. Eine kleine Abweichung zwischen der One und Ice-Version gibt es dann noch und zwar kommt als Muskplayer bei Ice XNoise statt Exail zum Einsatz.
    Beide Versionen kommen als installierbare Livemedien (444MB und 415MB) daher, der Installationsprozeßunterscheidet sich kaum von dem der Ubuntu LXDE-Variante Lubuntu.
    Für mich sind derartige Distributionen eher nette Spielereien, hier ist schon interessant Chromium statt eines Mozillaproduktes zu verwenden, da man ja Chromium nachsagt etwas weniger Ressourcen zu verbrauchen und doch schneller zu sein. Eben nett der Ansatz Mozillas Prism quasi nachzubauen. Trotzdem ganz nette Sache.

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  • Screencast-Tutorial Inkscape “fetter tuxiger Pinguinâ€?

    Juli 21st, 2010 von buergermeister

    In diesem Inkscape-Screencast machen wir dieses Mal etwas ganz einfaches, eine Figur lediglich aus Grundformen. Das kann man auch gut und gerne mit Kindern machen, einen fetten Pinguin. Wer das Ganze noch einmal nachlesen will findet das Tutorial in Schriftform hier.

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  • Improve the distribution design 2

    Juli 20th, 2010 von buergermeister

    A few days ago I wrote about improving the design of the installer for the next version. First I have to say thx to all they commented the article and gave me her ideas and opinions. I think I should work and the changings furthermore. In the last days I cant do not much things on this topic, I changed only the map for the time zone selection from a photo realistic map to an bi-colored graphical. So it looks simpler now (but here is a little bit work to do). Take a look.

    On the end I can only develop ideas, what can changed to look better. Because on the end the work must be done with the colors of the next openSUSE wallpaper. But there is a lot of work to do until then. Today I made snapshots from the diashow during the installation process. Such things like the diashow helps that the user think the installation process going very fast, you know the feeling when you wait for something and have nothing what deflect you, the time is endless long.
    Today our installation is very fast, and the slides would not long showed. The whole installation process is done (depending on machine power and choosed software) in arround 20 minutes. The slide show isnt the longest part of it, it makes round 6-7 minutes of the process. I made snapshots from 11 slides that means every picture would be showed arround 70 seconds, some longer and some not so long.
    Have u ever tried to keep 7 different web adresses in your mind, when you have sort it out from a text? One thing is sure you keep not much from the information that is given in that process. So you have to keep the information so simple as possible, when you like to have a effect.
    So now let us take a look of the slide show.

    1. Slide: Short introducion what openSUSE is and that it is made from volunteers, URL www.opensuse.org/How_to_Participate (the only not translated URL and remember you have to keep in mind the correctly capitalization) btw. that slide show is showed longer time as the other.
    2. Slide: remember me that openSUSE is translated to many different languages. URL http://i18n.opensuse.org
    3.-9. Slide: I call it short product information and there are no URL on it :D
    10. Slide: that slide is really the worst case of all slides. It informs the user where he can find more information first I would pointed on a URL http://de.opensuse.org/Documentation, then I got the information about the wiki http://de.opensuse.org, then I become the URL of the official forums http://forums.opensuse.org and last but not least I be informed a little bit about OBS. (I hope I am not the only one who questioning here what have OBS with Documentation in common)
    11. Slide Information about Novells Linux products, URL http://www.novell.com/de-de/linux/

    So now let us speak a little bit about it. I saw a hint for the OBS of course is a really interesting thing for a developer and for the user? Maybe for them is openFATE more from interest, think you not? Saw you something about it?
    7 of the 11 slides inform about what I can do with the distribution they I install right now. Has something from I bought a cat in a bag, all the information given on that slides like that there is a complete office or which browser should given before I install it or not? Its more interesting for how start I this, how can I make the first steps with my new openSUSE or not?
    To change the situation with the to many URL is really simple. Most of them are the default bookmarks, so instead of writing the URL there should be written “the bookmarks of your browser shows you the way” or something.
    For the other things I need a little bit help. I like to improve the section about the project and how to participate a little bit, give that mor place and add openFATE. For the slides I call “product” information (3-9) I would like give more help “how to find and start the browser” and such things as only to say there is one and it is Firefox and btw. Flash isnt installed as the slide right now say! So there is a lot of work to do, maybe you have some ideas how we can improve the slide show during the installation.

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  • Boxee, naja nicht so ganz out of the Box

    Juli 19th, 2010 von buergermeister

    Noch ein Multimedia-Center, welches im Artikel über die HTPC-Lösungen nicht aufgeführt ist, ist Boxee. Boxee rühmt sich “the first “social” media center, whose free, open source, downloadable software is changing the way consumers experience media” zu sein.
    Boxee bietet an Grundfunktionen, alles was die anderen Mediacenter auch bieten, also das Betrachten von Fotosammlungen, das Abspielen von Musik, das Anschauen von Fernsehen und Videos. Hinzu kommt aber eine starke Einbindung von Onlinemediendiensten wie last.fm, youtube und vielen anderen.
    Boxee ist an und für sich freie Software, da aber der Schwerpunkt von Boxee darauf liegt ein “Social” Media Center zu sein, dass heißt man kann das was man ansieht mit seinen Freunden teilen, ist ein Login bei Boxee erforderlich.
    Boxee ist für Windows, Mac und natürlich für Linux erhältlich. Auf den Seiten von Boxee findet man entsprechende Softwarepakete, allerdings nur für Ubuntu. Die Quellen scheint es jeweils nur für die unstabile Version zu geben und auch das nur gegen Login, nicht so ganz Open Source aus meiner Sicht. Dafür kann man Boxee jetzt auf einer “Box” erwerben. In Zusammenarbeit mit D-Link hat man eine Hardware-Box(ee) vorgestellt, die neben einem extravaganten Design, welches fürs Wohnzimmer durchaus geeignet ist zahlreiche Anschlüsse, wie HDMI ausserdem gibt es aber auch getrennte Audio-Ausgänge (optisch und analog), sowie zwei USB-Ports und einen Slot für SD-Karten. Für die Netzwerkfunktionen integriert man WLAN (802.11n) und einen Ethernetanschluß. Die Fernbedienung besitzt auf der Rückseite eine vollwertige QWERTY-Tastatur. Preislich soll sich das Ganze um die 200$ bewegen. Mehr dazu auf den Seiten von Boxee.

    Ich jedenfalls hab Boxee erst einmal kurz ausprobiert und auf einer Ubuntu 10.04 Installation aufgesetzt. Dafür habe ich mir das entsprechende Paket von den Seiten von Boxee heruntergeladen. Da Boxee wie oben bereits erwähnt auch viele Services wie Youtube und ähnliches integriert kommt man um die Installation von Flash nicht herum, wenn man alle Funktionen nutzen möchte. Boxee hat so einige Abhängigkeiten, die zuerst gelöst werden müssen. Das geht am einfachsten folgendermaßen:

    sudo apt-get install libglew1.5 liblzo2-2 libsdl-image1.2 libsdl-gfx1.2-4 libmad0 libtre5 xsel libenca0 libmms0 flashplugin-nonfree flashplugin-installer mysql-common libmysqlclient16 libxmlrpc-core-c3 libxmlrpc-c3

    danach kann man der heruntergeladene Paket mit:

    sudo dpkg -i Pfad_zumPaket/Paketname.deb installieren.

    Im Anschluss findet man Boxee im Menüeintrag unter Multimedia und kann es von dort aus starten. Beim ersten Aufruf muss man sich einloggen oder einen Account bei Boxee anlegen, ohne läßt sich Boxee nicht starten. Das ist aus meiner Sicht nervig, hier setzt man auf jeden Fall auf Zwang.
    Die Oberfläche sieht wie zu erwarten den anderen Multimedia-Center Lösungen ähnlich, einzig besser ist die vorbereitete Integration der Onlinedienste, die aber ihren Schwerpunkt eindeutig auf amerikanische Medien legt. Allerdings muss ich erwähnen, dass mit 1GB Arbeitspeicher, das ganze sehr ruckelig lief und nicht sehr angenehm zu bedienen war.
    Fazit: Für mich kommt Boxee überhaupt nicht in die Tüte, mir kommt das Ganze so vor als reitet man hier auf der Welle von OpenSource und freier Software als die man die Lösung eindeutig in seinem Werbevideo bezeichnet. Der Zwang sich selbst für die Sourcen einloggen zu müssen und diese auch nur für die Entwicklungsversion (tja stellt mal die stabilen bereit, da käme vielleicht einer auf die Idee das für Fedora und openSUSE zu packen) bereit zu halten, hält bei mir den Spaß in Grenzen. Allerdings vom technischen Standpunkt ein gelungenes Multimedia-Center.

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  • Screencast-Tutorial Inkscape “Fedora Logoâ€?

    Juli 19th, 2010 von buergermeister

    In diesem Screencast-Tutorial geht es dieses Mal darum, wie man mit Inkscape das Logo des Fedora-Projektes erstellt. Wer das Ganze noch einmal nachlesen möchte findet das entsprechende Tutorial hier.

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  • Screencast-Tutorial Inkscape “Ubuntu – Circle of Friendsâ€?

    Juli 18th, 2010 von buergermeister

    Es ist wieder an der Zeit für das nächste Inkscape-Screencasttutorial, dieses mal wird das Logo von Ubuntu, der Circle of Friends erstellt. Das entsprechende Tutorial gibt es noch einmal hier zum nachlesen.

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  • Mozilla Security Bug Bounty Program

    Juli 16th, 2010 von buergermeister

    Dank Linspire und Mark Shuttleworth gibt es nun statt nur 500$ ganze 3000$ und oben drauf gibt es ein T-Shirt, wenn man eine Schwachstelle in Mozilla entdeckt, die sich über das Internet bzw. das Netzwerk ausnutzen läßt und noch nicht dokumentiert ist, findet. Das “Mozilla Security Bug Bounty Programs” läuft bereits seit 2004. Das Programm erstreckt sich auf alle Software von Mozilla also Firefox, Thunderbird, Firefox Mobile sowie alle Mozilla-Dienste.  Bugs  in Software von Drittanbietern, etwa Browser-Add-ons oder -Plug-ins, zählen hingegen nicht und Mitarbeiter von Mozilla sowie Entwickler, die an der Software mitgearbeitet haben sind von der Gewinnchance ausgeschlossen.

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  • Daten in der Cloud – SpiderOak

    Juli 16th, 2010 von buergermeister

    Mit der gestern veröffentlichten neuen openSUSE Version 11.3 wird auch ein Backup-Client namens SpiderOak mit ausgeliefert. SpiderOak gibt es für Linux, Windows als auch Mac und ermöglicht es, seine Daten auf einen externen Server zu sichern und synchron zu halten. SpiderOak ermöglicht es dem Nutzer jedes von ihm angegebene Verzeichnis auf seinem Computer zu sichern andere Dienste wie Dropbox ermöglichen ja nur ein Verzeichnis. SpiderOak löscht dabei keine jemals auf den Server gespeicherten Daten oder überschreibt diese, das muss manuell vom Client aus getan werden. Die Daten können jederzeit im Hintergrund übertragen werden. Es ist möglich Verzeichnisse über sogenannte ShareRooms im Web mit anderen zu teilen.
    SpiderOak nutzt dabei verschlüsselte Datenträger und clientseitige Keygeneration, so das auch Mitarbeiter von SpiderOak keinen Zugang zu den Daten der Nutzer haben. Das nennt man “zero-knowledge Datenverschlüsselung”. Zur Verschlüsselung wird eine Kombination von 2048 RSA und 256-bit AES benutzt.
    Einige Komponenten des SpiderOak Clienten sind OpenSource und der Client soll in Zukunft vollkommen OpenSource werden.

    SpiderOak bietet zwei verschiedene Account-Typen an, den kostenlosen mit 2GB Speicherplatz und SpiderOak Plus+ für 10$ bzw 5$ monatlich für Studenten für jede weitere 100GB oder 100$ im Jahr für je 100GB. Nach oben setzt dabei nur der Geldbeutel die Grenze. Zur Zeit offeriert SpiderOak einen 155igen Rabatt für alle die openSUSE benutzen. Einfach openSUSE bei der Anmeldung angeben.

    SpiderOak läßt sich bei openSUSE einfach via zypper oder YaST installieren, man findet es in den Non-OSS Repositories, aktuell läßt sich da aber eine Paketabhängigkeit nicht auflösen, die sollte aber mit den nächsten Updates verschwinden. Als Lösung dafür kann man derzeit den Client von SpiderOak installieren, der unterliegt dann aber nicht dem Updatzyklus. Aber auch für andere Linux-Distributionen gibt es entsprechende Pakete. Unter Download auf den Seiten von SpiderOak findet man derzeit Softwarepakete für CentOS/RHEL, Debian Etch, Debian Lenny,  Slackware 12.1, Ubuntu Gutsy Gibbon, Ubuntu Hardy Heron, Ubuntu Intrepid Ibex, Ubuntu Jaunty Jackalope, Ubuntu Karmic Koala, Ubuntu Lucid Lynx und für rpm-basierte Distributionen wie openSUSE, Fedora und Mandriva.

    Nach der Installation kann man den Client starten und sich entweder ein Konto anlegen oder mit einem bestehenden Konto verbinden. Das Setup des Account ist mit wenigen Schritten getan und an desem Ende werden die Schlüssel generiert, dannach gilt es die entsprechenden Verzeichnisse auszuwählen und schon kann man die Daten überspielen. Irgendwie kinderleicht das Ganze.

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  • Screencast-Tutorial Inkscape “KDE-Logoâ€? Teil 2

    Juli 13th, 2010 von buergermeister

    So wie vor einigen Tagen versprochen gibt es jetzt Teil 2 des Videotutorial für das KDE Logo im Oxygenstyl erstellt mit Inkscape. Für alle, die den ersten Teil verpaßt haben, der ist hier zu finden und das entsprechende Tutorial in schriftlicher Form gibt es hier im Blog zum nachlesen.

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  • Maverick Meerkat mit neuem Installer

    Juli 12th, 2010 von buergermeister

    Wie ich im Standard.at gerade gelesen habe, bekommt Maverick Meerkat einen neu gestalteten Installer. Der Artikel basiert auf einem Interview, welches Softpedia mit Evan Dandrea geführt hat. Unklar ist derzeit noch, wann die Änderungen in die Testversionen von “Maverick Meerkat” einfließen sollen, in aktuellen Pre-Releases ist davon bislang ja noch nichts zu sehen. Beide Artikel bieten allerdings Ansichten des neuen Installer. Nicht nur die Optik des Installer soll überarbeitet werden sondern auch die Reihenfolge soll überarbeitet werden, so soll die Partitionierung als erstes erfolgen. Auch die Dialoge werden überarbeitet und bekommen ein neues Design.

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  • Improve the distribution design

    Juli 12th, 2010 von buergermeister

    In a few days openSUSE 11.3 would be released and I did last days som screenshots for the documentation in the wiki from the installation process. And I have to say it looks not what the distribution deserve. In 11.2 we had a design problem too, the boot splash was made from jimmac and looked really different from the KDE desktop. For 11.3 we tried to avoid that and jimmac made a good looking wallpaper what looked KDE-styled.

    Pieces of that wallpaper are used in some other graphics for the distribution. For example in the installer. So now take a look for the installer. The black geeko looks a little bit wrong. There are so different icons and colors used in the installer so that it looks a little bit as done without love. I think we should change that and so I made some mockups how can look the installer in the future.

    So let me say something to what I have done. I changed the colors some of you maybe dont like the petrol green of the left side. Thats ok and it isnt the last word, the right green tone would be choosed from the standard wallpaper let me show you a little bit what I mean.

    The color is choosed from the wallpaper, yeah I know its a hard crossover to the wallpaper but I worked on the screenshot and when I doing that not so hard you would see the fonts from the screenshot. But I think that works so that you understand what I mean. For the right side I would stay with a dark grey because that helps for a cleaner look. A clean look was my target. When you take a look of the mockups beside of the screenshots, you will see I removed a lot of icons and some buttons too. On the welcome window for example there was a button “License Translations”. For what purpose? When you click it there would be only showed a list with all available language, the funny thin is when you choose on top your language then changes the license if it available automaticly. So from my opinion the button makes not really sense. On other windows I changed the size of icons make the used icons greater and changed the positions. That also helps that the installer looks cleaner and easier to use.

    So on the end what you think about? Give me feedback!

    Geschrieben in fedora | 22 Kommentare »

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