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Ab in die Cantine – Mageia 1 Alpha1

Februar 15th, 2011 von buergermeister

Mich hat vor gar nicht allzulanger Zeit jemand gefragt, was Mageia sei und nach meiner Antwort, das es sich dabei um einen Fork von Mandriva handele kam die Frage ob es da schon ein Release gab. Nach dem Fork im September gab es viele Probleme für Mageia zu lösen, als erstes brauchte man Speicherplatz um den Code, den man hatte auch zu hosten, Buildserver mussten beschafft und eingerichtet werden.
Jetzt ist es allerdings auch geschafft, Mageia hat sein erstes Release – Mageia 1 Alpha1 Codename “Cantine”. Ein Update von Mandriva 2010.2 soll problemlos möglich sein, auch von Mandriva Cooker sollte man auf Mageia updaten können, soll sich aber auf Probleme mit RPM5 gefasst machen.

Wenn man diesem Blogeintrag liest, so ist das Design der Distribution noch nicht endgülig, das Design-Team arbeitet noch daran. In der Tat sind einige Grafiken, einfach nur übermalt worden, aus welchem Grund auch immer. Der Bootsplash und das Grubmenü würden aber zeigen, wo die Reise hingeht. Hier muss ich allerdings anmerken, das die Kombination weisse Schrift auf grauen Hintergrund, wie im Grub oder hellblaue Schrift auf grauen Hintergrund im Installer, nicht gerade lesefreundlich ist. Hier muss also wirklich noch gearbeitet werden.
Beim Rest ähnelt Mageia Cantine immer noch stark dem letzten Mandriva, welches ich getestet habe. Mandriva hat heute übrigens auch die erste Alphaversion seiner 2011 Version released. Scheinbar wollen sich Mageia und Mandriva ein kleines Wettrennen liefern :D

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XFCE nun mit eigenem Verein

Februar 8th, 2011 von buergermeister

Auf der diesjährigen FOSDEM ist es zur Gründung eines Vereines gekommen, die für den flinken Desktop XFCE als Überbau dienen soll. Die Gründung wurde auf der XFCE-Mailingliste, zusammen mit dem gewählten Vorstand bekannt gegeben. Für die nächsten 2 Jahre fungieren Jannis Pohlmann als Vorsitzender, Nick Schermer als stellvertretender Vorsitzender und Jérôme Guelfucci als Schatzmeister als Vorstand des Vereines. Der Verein soll nun noch ins Vereinsregister eingetragen werden und am 1.März soll eine weitere Mitgliederversammlung statt finden, wo über die Modalitäten eines Beitrittes diskutiert werden soll.
Geplant ist die Mitgleidschaft beitragsfrei zu gestalten, der Verein soll lediglich von Spenden existieren. So stehen die Beantragung eines Bankkontos und Paypalaccount ganz oben auf der Arbeitsliste. Mehr Informationen, wird man wohl in Zukunft zum Verein unter der Subdomain foundation.xfce.org finden.

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  • Linuxwochen – Vienna Calling

    Februar 1st, 2011 von buergermeister

    Die Linuxtour rollt im April und Mai wie auch in den letzten Jahren durch Österreich und macht Station in verschiedenen Städten des Landes. Unter anderem auch von 5.-7. Mai in Wien und dass wieder mitten in der Innenstadt. Die Linuxwochen Wien sind jetzt auf der Suche nach Beiträgen.Themenschwerpunkte sollen Android, Applikationen und Anwendungen, NoSQL Datenbanken, das Web 3.0 sowie Cybernautik werden. Dabei sind technische Vorträge genauso gefragt wie Erfahrungsberichte oder Vorträge zu juristischen sowie politischen Themen. Akzeptiert werden Beiträge in Deutsch sowie auch in Englisch. Einreichungen können via Mail an programm2011@linuxwochen.at gesendet werden oder auch über die entsprechende Weboberfläche gemacht werden. Deadline für die Einreichungen wird der 1. April 2011 sein. Mehr findet man natürlich im entsprechendem Call for Paper.

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    Neue Ansichten mit Firefox 4

    Januar 31st, 2011 von buergermeister

    Auch bei Mozilla experemntiert man mit neuen Interfaces für den Firefox und zwar im Rahmen der Mozilla Labs, wo sich das Subprojekt “Prospector” um derartiges bemüht.
    Wie ein absolut minimalistischer Firefox aussehen könnte, der weder Adressleiste, noch Tabs oder Stuatuszeile anzeigt aussehen könnte, dass zeigt derzeit ein Addon für den Firefox 4. Der ganze Bildschirm für den Content!
    Die Darstellung eben jener Elemente wird dann von einem Dash-Board übernommen, dass über ein halbtransparentes Firefox-Logo in der Ecke ereichbar ist. Klickt man auf dieses wird eine Übersichtsseite mit den offenen Tabs angezeigt, ausserdem Seiten aus dem Cache die am häufigsten aufgerufen wurden, bewegt man den Mauszeiger über die Thumbnails wird im Hintergrund eine Voransicht geladen. Ausserdem findet man eine Adress- und Suchleiste, die kombiniert genutzt werden kann und wie gehabt auch im Cache sucht. Ich benutze die Adressleiste ja schon lange zum Suchen und die Suchleiste nur für spezielle Suchdienste, wie etwa die openSUSE Paketsuche. Auch dafür ist in dieser Ansicht gesorgt, in dem man auf ein kleines Logo unter der Leiste klicken kann. Die Statuszeile befindet sich hinter dem halbtransparenten Icon, was für Menschen mit Sehbehinderung aber noch schwerer wahrzunehmen sein dürfte, als für mich. Interesant an der Stelle ist, dass dort ein weiteres halbtransparentes Icon angezeigt wird, sobald sich Aktivität auf einer der Seiten zeigt, die man in einem Tab offen hat. Zum Hinzufügen weiterer Tabs findet man einen entsprechenden Button. Wie ich selbige allerdings schliessen kann suche ich vergeblich, auch wie ich an Einstellungen für den Firefox gelangen kann.

    Das Ganze stellt sich für mich als sehr interesanter Lösungsansatz da, ist aber absolut noch nicht zum Arbeiten geeignet. In Zukunft ist geplant, dem Nutzer die Gestaltung des Dash-Board zu überlassen und nicht nur die am häufigsten besuchten Seiten anzuzeigen. Testen kann man das Ganze trotzdem einmal, vorrausgesetzt man hat eine Betaversion von Firefox4 installiert. Nach der Installation des Addon ist kein Neustart erforderlich. Wer auf das alte Browserinterface zugreifen will, kann das mit der Tastenkombination Ctrl-Shift-Alt+d tun, natürlich kann man auch mit Ctrl+Tab auch wie gehabt durch die offenen Tabs blättern. Mehr Keyborad-Shortcuts für diese Ansicht findet man auf einer eigenen Seite.

    Ich finde wie schon einmal gesagt, den Ansatz interessant, möchte aber bevor ich damit beginne zu arbeiten wenigstens eine Lösung für das Schließen der Tabs, die Einstellungen von Firefox (irgendwann mag ich ja auch mal den Cache leeren ;) ) und vor allem mißhagt mir die Positionierung des halbtransparenten Icon. Da ich mit einem Preview auf GNOME 3 arbeite und dessen Dashboard ebenfalls über die linke obere Ecke zu errreichen ist und das auch noch mit Gesten, wird das wohl zu einigen Komplikationen führen. Interessant ist es trotzdem, Fazit wieterverfolgen.

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    Exotische Linuxdistributionen – Saline OS

    Januar 24th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen ist die erste stabile Version von SalineOS erschienen. Saline OS hat sich zum Ziel gesetzt dem Benutzer einen möglichst “out of the box” funktionierenden und komplett mit Applikationen ausgestatteten XFCE-Desktop zur Verfügung zu stellen.
    Saline OS kommt als Live DVD daher und ist für x86 und 64bit Machinen erhältlich. Vom Livesystem aus läßt sich SalineOS in Ruhe testen und auch mit Hilfe von remastersys auch installieren. Ein entsprechenden Link mit dem entsprechndem Icon von remastersys findet man auf dem Desktop. Ein Klick darauf startet als erstes GParted mit dem man die Festplatte entsprechend partitionieren und formatieren kann, allerdings wird im weiteren Verlauf noch einmal formatiert und in diesem Dialog stehen dann nur noch ext3 und ext4 als Dateisysteme zur Auswahl. Ansonsten verläuft die Installation, wie man das von anderen Systemen her gewöhnt ist, es werden root-Paßwort, Nutzername und Paßwort abgefragt. Die Einstellung zur Lokalisierung übernimmt noch dpkg-reconfigure und dann ist die Installation auch schon abgeschlossen.

    Nach dem nächsten Boot erwartet einen der SliM Login Manager. SalineOS kommt wie gesagt mit dem XFCE Desktop daher, installiert wird dabei noch die Version 4.6.2 und nicht die vor wenigen Tagen erschienene Version 4.8. Die Arbeitsoberfläche von SalineOS präsentiert sich klar und aufgeräumt, ein Panel im GNOME Stil oben und ein nur auf Bedarf erscheinendes Panel am unteren Rand mit den wichtigsten Applikationen. Als Applikationen kommen überwiegend schlanke und flinke Programme zum Einsatz, so setzt Saline nicht auf Firefox bzw. das Debian Pendant Iceweasel als Standard-Webbrowser ein sondern Chromium und für diesem findet man auch im oberen Panel ein Icon zum löschen der privaten Daten, ein nützliches Werkzeug, wie ich finde. Als Mailclient hat man sich für Icedove entschieden Debians Thunderbird Version und zum verwalten der persönlichen Termine setzt man auf Osmo. Interessant ist das als Videoplayer Parole zum Einsatz kommt und ausserdem Fotoxx zum verwalten der Bildersammlung, ansonsten umfaßt das Programmrepertoire meist die XFCE-Programme oder altbekannte aus der GNOME-Welt. Interessant und zu erwähnen ist, dass auf dem Desktop ein PDF-Dokument zu finden ist, welches die wichtigesten Programme erklärt und ein paar Worte zu SalineOS verliert, so dass auch ein Einsteiger schnell mit seinem neuen System zurecht kommt.

    Fazit SalineOS macht in seinem ersten Release durchaus Spaß und ist gerade für ältere Systeme geeignet, wenn ich auch einige Verbesserungen im Installationsprozess für wünschenswert halte. Einige Ansätze finde ich sehr interessant zum Beispiel die Integration von remastersys aber auch die Möglichkeit zum einfachen leeren des Browsercache hat etwas. Ich glaube ich schaue mir Saline mal immer wieder an.

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  • Exotische Linux-Distributionen Zorin OS

    Januar 22nd, 2011 von buergermeister

    Der erste Beitrag zur Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen ist eingetroffen. Der Beitrag stammt von Unixoid, der sich das Ubuntu-Derivat Zorin OS mal näher angeschaut hat. Zorin OS hat sich zum Ziel gesetzt eine Distribution zu schaffen, die es einem Windowsumsteiger möglichst einfach macht und das versucht man duch imitieren einer windowsnahen Desktopumgebung. So verwendet Zorin zwar Gnome als Desktopumgebung setzt aber auf das Icondesign von KDE’s Oxygen,  ausserdem sind sehr viele Compizeffekte per default installiert und aktiviert. Das Aussehen läßt sich über einen sogenannten “Look Changer” anpassen, in dem Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Mac OS X und der standardmäßige GNOME Look selektierbar sind. Eine weitere Sache, die man als Eigenentwicklung anpreise ist “Background Plus” mit dem man zum Beispiel Screensaver oder Videos als Desktophintergrund einsetzen kann. Dazu kommt dann noch “Zorin Splash Screen Manager mit dem man auf einfache Weise die Plymouth basierten Bootsplash tauschen kann. Die meisten der Multimedia Codecs sind bereits vorinstalliert und Flash läuft auch out of the Box. Ansonsten stellt sich Zorin meist als Ubuntu dar. Wer mehr wissen möchte kann ja in den Beitrag von Unixoid schauen.

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    Features XFCE 4.8

    Januar 20th, 2011 von buergermeister

    Vor einigen Tagen ist die Version 4.8 des Desktopleichtgewichtes XFCE erschienen und das nach zweijähriger Entwicklingszeit. Der Dateimanager Thunar kommt jetzt mit optionalem GVFS Support, dadurch ist es nun möglich auch auf Remoteressourcen zu zugreifen, wie (S)FTP, Windows Shares, WebDav. Der Prozessdialog des Dateimanagers wurde ebenfalls überarbeitet und zeigt nun in einem einzelnem Dialog alle Operationen an. Entfernbare Datenträger haben nun einen “Eject Button”, der im linken Seitenpanel des Dateimanagers angezeigt wird und können so einfach entfernt werden.
    Viele Änderungen erfuhr das Panel, so das Größen und Positionierungshandling verbessert und ausserdem ist es jetzt möglich dem Panel transparente Hintergründe zu verpassen. Der Editor für die Plugins welche man dem Panel hinzufügen kann wurde ebenfalls vereinfacht und überarbeitet. Ausserdem ist es jetzt möglich per Drag&Drop Launcher aus dem Menü im Panel zu platzieren. Das Iconbox und Tasklist-Plugin wurden zu einem Plugin, welches nun Windows Button genannt wird zusammengefaßt. Auch die Uhr hat wie immer einen neuen Modus erhalten, den fuzzy Mode, bei dem die Zeit in Worten angezeigt wird. Standardmäßig gibt es jetzt auch ein Dateiordner-Plugin zum schnellen Anzeigen von Verzeichnisinhalten.
    Auch der Einstellungsdialog von XFCE wurde überarbeitet, so kann der jetzt mit “multihead setups” umgehen, allerdings nur mit randr 1.2 kompatiblen Treibern, dass heisst proprietäre NVidia Treiber bleiben aussen vor. Ausserdem ist es möglich die Einstellung vorher zu testen, durch eine sogenannte “Timed Confirmation” sollte die gewählte Einstellung nicht funktionieren, kann man zur vorhergehenden zurückkehren. Es gibt zudem einen Quick Setup Dialog, mit dem man in nur wenigen Sekunden eine Umstellung vornehmen kann. Dazu einfach Windows + p drücken, das gewünschte Monitorlayout wählen und fertig.
    All diese Änderungen bringen XFCE mehr zu einem modernen Desktop, die meisten Änderungen bringen Anforderungen die ein durchschnittlicher Nutzer heute an ein System stellt.

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  • I’ve seen the Future, it’s in my Browser

    Januar 19th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen hat das W3C ein Logo für den kommenden Standard HTML5 vorgestellt. Das Logo steht unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung und kann von jedem verwendet werden, der zeitgemäße Webstandards wie CSS, SVG oder WOFF in seinen Webseiten anwendet. Die Lizenz erlaubt es logischerweise das Logo auch den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Als weitere Maßnahme gibt es TShirts mit dem Logo und dem Spruch “I’ve seen the Future, it’s in my Browser”. Mich erinnert das Ganze an Superhelden und euch schon Erfahrungen mit HTML 5 gesammelt?

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  • Shirts für feurige Füchse

    Januar 12th, 2011 von buergermeister

    Der T-Shirt Contest für Gnome 3 ist ja schon fast vorbei und nur noch wenige Tage können Einreichungen gemacht werden, da gibt es wieder einen neuen Shirt Contest. Dieses Mal geht es darum ein Design für Mozilla zu entwerfen und zwar für die kommende Firefox 4 Version. Das Gewinnerdesign wird dann das offizielle Releasshirt, welches an Contributoren auf der ganzen Welt verschickt wird und im Mozillashop erhältlich sein wird. Aus allen Einsendungen wird ein Team die besten 5 auswählen, es zählen dabei die Kreativität des Design und ob das Thema klar zum Ausdruck gebracht wird. Diese 5 Designs werden dann ab den 15. März in ein Finale gehen und sich dem öffentlichen Voting stellen müssen.

    Der ideal zu bedruckende Raum auf dem T-Shirt sind 25x25cm, es soll nur ein Design für die Front gemacht werden die Rückseite soll später das Firefox Wordmark aufgedruckt bekommen. Das Desgin soll einen Hintergrund für die Farbe des Shirt enthalten und soll als PNG/JPG in 300dpi Auflösung abgegeben werden und zwar nur das Design. Die Quelldateien mit allen Layern, soll man auf jeden Fall aufbewahren. Einsendungen können bist zum 13. März 2011 gemacht werden.

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    Screencast: Zoomeffekte mit JessyInk

    Januar 8th, 2011 von buergermeister

    Die Inkscapeerweiterung JessyInk, mit der man Präsentationen mit Inkscape erstellen kann habe ich ja bereits in einem Artikel mit einem Screencast bereits einmal vorgestellt. JessyInk kann allerdings mehr als nur simple Präsentationen mit Übergängen erzeugen.Ein Vorteil von Vektorgrafiken und SVG ist ja dere nahezu grenzenlose Skalierbarkeit, welches es hier auch ermöglicht in Folien zu zoomen. Wie das geht versuche ich wieder in einem Screencast zu zeigen.

    Mit den Zoomeffekten lassen sich Präsentationen erzeugen, mit einem “Woah-Effekt”, alles kann ich allerdings nicht zeigen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Präsentation, bei der sich die Folien im Uhrzeigersinn bewegen, das wäre mit JessyInk möglich. Grenzen sind einem hier nur relativ wenig gesetzt, man muss nur nachdenken und planen was man erreichen will.

    P.S. Ich hab jetzt gesehen, das die Effekte im Video gar nicht so gut zu erkennen sind. Die Beispieldatei gibt es hier also zum Download. Einfach im Browser öffnen.

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  • Call for Paper LinuxTag 2011

    Januar 7th, 2011 von buergermeister

    Das der LinuxTag dieses Jahr bereits im Mai stattfindet, ist ja bereits seit dem vergangenen bekannt. Heut wurde dann auch zum Einreichen von Vorträgen aufgerufen. Erstaunlich ist die Deadline 25. Januar, sehr kurz.

    Themen-Schwerpunkte sind E-Publishing, die Mobilplattformen Android und Meego sowie Serverkonsolidierung. Ebenfalls auf der LinuxTag-Agenda stehen klassische Tracks wie Kernelthemen und Netzwerke, die ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Einführung von IPv6 richten sollen.  Weiter Themen können aber vorgeschlagen werden. Ausserdem soll Android einen starken Anteil annehmen.
    Neu im Programm ist eine Vortragsreihe, bei der sich IT-Experten gezielt Neuerungen in wichtigen Softwarepaketen widmen. So erfahren Administratoren kompakt und direkt von den Chefentwicklern, welche Features neue Major-Releases bieten und wo sich ein Upgrade lohnen könnte.
    Communitys haben ein großes Gewicht auf dem LinuxTag. Im neuen Track “Cross Desktop/Cross Distribution” präsentieren Entwickler Vorschläge, die nicht nur ein einzelnes Desktop Environment oder eine Linuxdistribution betrifft, sondern die die Zusammenarbeit mehrerer Projekte erfordert. Eine vollständige Liste aller vorgeschlagenen Themenschwerpunkte und der Rahmenbedingungen enthält der Call for Papers.

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    Running for Board

    Januar 4th, 2011 von buergermeister

    Some time ago I got nominated for the election of the openSUSE Board and a few days later I got the message from the election committee. Since then I had some time to think about it and today is the last day for make a decision to run.
    I also watched who step forward and made my decision depending who candidates. Would there be from my point of view enough candidates who contributed enough in a good way and constant. There are some but not enough, and some cant get elected, when the other person is elected. So I have to step forward and candidate.

    I don’t write how long I use Linux or openSUSE or such stuff. I write better for what I stand. More democracy, make it easier to contribute, give honor to them they deserve it. I already have to say to that points something, but that we do better in the IRC session, what should be made. You can already ask me here to, the comments are open.  And btw. I am not a bad cop or  I play a role. I am what I am, direct and honest

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  • Sqlite-Commander – Curses Client für SQLite Datenbanken

    Januar 3rd, 2011 von buergermeister

    Clients für SQLite Datenbanken gibt es schon einige, so zum Beispiel eine Firefox Extension SQLite Manager. Wer allerdings auf der Kommandozeile arbeiten will war bisher auf die Kommandos angewiesen, die SQLite selbst mitbringt. Da auch die Suche nach einem passenden Client für Sankar P ergebnislos verlief, hat er sich kurzerhand hingesetzt und Sqlite Commander geschrieben, eine Cursesbasierte Anwendung für Sqlite Datenbanken. Der Name ist inspiriert vom MidnightCommander und ähnlich sieht Sqlite Commander auch aus, bietet aber noch nicht so viele Möglichkeiten, wie sein Vorbild. Ehrlich gesagt fehlen noch jede Menge Funktionen, bisher lassen sich die verschiedenen Tavellen nur darstellen und mit den Cursortasten in ihnen navigieren. Die ToDo-Liste von Sankar weisst aber die nächsten Features bereits auf, die er implementieren will und er will die Software auch weiterhin pflegen, wenn sich genug Nutzer finden, die dieses Tool nützlich finden.

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    Ayatana in openSUSE

    Januar 2nd, 2011 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen hat Nelson Marques bekannt gegeben, das das von Chanonical für Ubuntu entwickelte Ayatana System auch für openSUSE verfügbar sein wird. Marques hat bereits vorher OSD-Notify auf openSUSE portiert. Die openSUSE Version von Ayatana is im Gegensatz zu der von Ubuntu voll zu Gnome kompatibel, man hofft auch darauf das einige der Entwicklungen zurückfliessen werden in das Projekt von Ubuntu und somit die Kompatibilität aufrecht erhalten wird. Ayatana in openSUSE wird es zunächst für die Gnome Version 2.32 geben, Teile sind aber schon mit GTK3 geschrieben und laufen deshalb unter GNOME 3.

    Nachdem bereits einige Wünsche in openFATE aufgetaucht sind, Ubunutus Unity auch für openSUSE verfügbar zu haben arbeit man nun auch daran.

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    Countdown runs

    Dezember 31st, 2010 von buergermeister

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  • Blogparade – Exotische Linuxdistributionen 2011

    Dezember 30th, 2010 von buergermeister

    Anfang des Jahres gab es hier eine Blogparade, rund um exotische Linuxdistributionen. Ich glaube, die hat allen Beteiligten eine Menge Spaß gemacht, einfach auch mal etwas anderes ausprobieren und testen. Damals standen 20 nicht so häufig anzutreffende Linuxdistributionen zur Auswahl. So nahm sich Onli-Blogging zum Beispiel Absolute Linux an, Roman vom Ubuntublog.ch hat sich Canaima und BRLinux mal angeschaut, bei der Quintessenz gab es etwas zu Mangaka Linux zu lesen und bei E-IT etwas zu Jolicloud organisiert. Y0koert hat sich des wirklich exotischen thailändischen MoonOS angenommen. Bei total verfriemelt gab es einen Beitrag zu ClearOS zu lesen. Bei PDA&Co gab es einen Beitrag zu ESun. Ausserdem gab es Videos zu ZevenOS und auch noch Beiträge zu Nova Linux den Exoten aus Kuba. Viele Beiträge sind nie eingetroffen, es blieb bei den Willenserklärungen, viele Beiträge sind auch schon nicht mehr erreichbar, schade eigentlich. Es gab auch noch viele Vorschläge welche Distributionen denn man vorstellen kann. Alles in allem, denke ich war die Aktion eine gelungene Aktions. Und mit vielen bin ich mir einig, die Aktion sollte eine Fortsetzung finden. Nun ist seit dem Start ein Jahr vergangen, Zeit also für eine Wiederholung. Zeit für die zweite Ausgabe der Blogparade der exotischen Linuxdistributionen und wieder gibt es 20 Linuxdistributionen zur Auswahl.

    Dieses Mal stehen zur Auswahl: Apodio, Aurora OS, Debris, Dream Linux, Helix, MadBox, MonoMaxos, NetRunner, NetSecL, openmamba, PinguyOS, PLD Linux, puredyne, Rocks Cluster, Salix OS, Symphony, trixbox, tuquito, Ylmf OS und Zorin.

    Aber auch dieses Mal gilt, ihr könnt gerne eine eigene exotische Linuxdistribution finden und beschreiben, wobei ich wieder gern hätte das die obigen 20 zuerst dran kommen, was allerdings wieder kein Muß ist. Ihr könnt machen was ihr wollt, Video, Blogbeitrag, Podcast was immerihr denkt, wer kein eigenes Blog hat kann mir gerne seine Beitrag schicken. So und nun kann es losgehen.

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  • openSUSE 11.4 – Color trouble

    Dezember 21st, 2010 von buergermeister

    If you have the last Milestone of openSUSE, thats already number 5,  installed then you can take a look into the history. You would see a dark splash as I planned them long time ago. You also see the KDM in the color I planned in August.

    2 weeks ago Coolo asked for some artwork for integrate it into the next Milestone, a weekend with lot of work, for Javier and me. After that some people woke up. First the KDE team wanted the color changed to celadon, whats also is the codename for 11.4. Thats ok for me, its there choice and it would be work with the grey what I planned for the GNOME side.

    But now the GNOME team also want it changed. And that becomes now harder to do. There are some possibilities and also some borders for the work. Right now there is a little discussion on the mailinglist. But the default background of GNOME would be definitly not happen, he is nice but the blue works not with the celadon green tone. Also change that background to celadon green, wouldnt work because I have to choose one of the backgrounds for the bootsplash. Hope they find a solution I can work with. I would prefer a grey one, with a celadon geeko on it and change the green tone in sonar to celadon green also.

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    Don’t forget the vote – click me!

    Dezember 20th, 2010 von buergermeister

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    Event review 2010

    Dezember 14th, 2010 von buergermeister

    2010 is nearly over now, time to look backwards what I did this year.The year begun for me with one of the greatest events arround IT the Cebit. I wasnt the whole week in Hanover, I missed the first day because I had an appointment on this day. The next day, I missed my train then but I arrived right at the point. I had a invitation to a press conference so had only enough time for changing the shirt. Btw there was deliciuos apples served at the conference ;) The rest of the week we had a lot of interviews and press conferences, most of them not so interesting for the people. But with the openPandora project our stage was really filled up.

    Only a week after that there was the next event, the second greatest Linux event in Germany. This time, no train to miss can that way make by foot. Yeah its in my hometown. I felt not so well there, was part of the organization once and you know like it is. But many friends said always, meet you there so I had to come on the end. And I met many old friends and mad new one, Petr you can remember the Ouzo :D

    At this time I worked a lot on FLISOL. Some of you maybe remember the comics [1],[2] from that time, that I did. I did the proxy job for AJ, I got all requests for material. Most we tried to set up a local distribution system and we had really efforts in Nicuragua or Venezuela. Maybe you remember the Navidad story. But I also did the april broadcast from RadioTux this time, and of course the topic was FLISOL. So I made some phone interviews. With Julio Vannini in Nicuragua, with Jose Oramas from Ecuador, with the famous Maria Leandro aka tatica. Think it was a nice broadcast. But wasnt enough for me so I tried to make a video connection between FLISOL in Latin America and Graz in Austria where at the same day Grazer Linux-Tage was.

    After that I spent a week in Vienna for the LinuxWochen, its a really small event. The folks it so easy, its really hard for them to find always a place for the event. This year it was in the old city hall and we made a booth there but had also talks about the main features of the upcoming 11.3, Gamestore there and did also 3 workshops, one about using OBS it was nice because fedora (greetings to Fabian from Swiss and Zoltan from Hungary) made a RPM packaging workshop there. Of course I did workshops for using Inkscape and Gimp there too. Between the days I had a conversation with Daniel jahre and he said to me that the LinuxWochen team from Vienna would like to host a Launch Party again, and it happend so thanks to Michl and Gerald Pfeifer for helping me with this and make it happen.

    Then the biggest event of the year arrived, LinuxTag in Berlin. For me that means in the months before a lot of work because the live streams for RadioTux have to be planned. Means really a lot of work and this time even more work, because we had our studio and a stage and every day a slot in the Open Source Arena to fill with content. We had really a lot of guests some are well known like Stormy Peters, Larry Augustin, Stefano Zaccharoli the debian project leader or Mark Shuttleworth. But we had also a lot of interviews with openSUSE/SUSE folks. For me it begins always a day before with preparing the booth, but this year I had also an appointment with Mitchell Baker and a lot of other Mozilla folks on the evening before LinuxTag started. I wish often at this event I can fork me, but I cant. Of course had a talk (german) there also.

    After LinuxTag is normally always a summer break, for doing events but this year openSUSE 11.3 arrived and so there was a Launch Party to make. Also we did one again, we had a nice little barbecue and of course some talks about openSUSE and this time of KDE because we combined it as KDE & openSUSE. So we had Tobias König aka tokoe as guest and he did a nice review&preview talk for KDE. But we had of course more guests there. The whole KDE gang from Dresden showed up. I didnt shoot a lot of photos, because had coffee to cook, talk to give or prepare the brabecue.

    End of august then the next larger event was, this year the 5th edition of it the FrOSCon. We had not so lot of talks this time there, only Jan Weber had one about OBS on sunday. I missed my chance for the kids program, should remember that for next year and Thomas talks was rejected. But FrOSCon gives also away rooms for projects to make there own program or hackfests. And so I stepped to the Boosters and made an proposal for using that offer. They decided to use it for HackMeck and working on openSUSE Connect. Not exactly what I had in mind, I thaught more on workshops using OBS and Studio, but was also a nice idea to showing people we are not an company driven thing we are an open project. So on the end, there was a lot of openSUSE folks at FrOSCon, nearly the whole Boosters team was there. And of course at social event we had some Koelsch together.

    After that I did a long journey to Switzerland for an event who weares a name that sound like the event before – FrOSCamp. It was the first event there and the organizers made some experiments there. The event had only progress because they get the FUDCon for the EMEA region there otherwise not a lot of people hadnt showed up there. But we was there, we was together with Bruno Friedman (that was nice because he is french speaking), Alexander Naumov, Pavol Rusnak and Michal HruÅ¡ecký (wow I did 4 events together with them this year). One of the things they happend there was, we had a lot of conversations with folks from the Fedora project and I was a spy in the Fedora Design Team meeting.

    Then the main event for openSUSE self take his place the openSUSE Conference in Nuremberg. I think most of us can remember that week. We had a lot of fun the whole week, I helped to organize the Conference and made the movie evening at the venue (slides and the films I showed there). Hope all had fun there too. I also did there some interviews, I cutted them but my “co-moderator”  has since them no time to produce it to an end. But it would be to hear once I promise ;)

    Next event is since the last 6 years always a dayride for me. In the morning I drive ther (last 3 years with train) and in the evening back, mostly arrive next morning then – the Brandenburger Linux-Infotag. This year also in the morning to the event and evening back. This year also Thomas was with me, he had an talk there. I had an talk and an workshop (I published the content of it as 2 parted screencast after it, but is german) like all the years before also. So not much time to spend on other booths or listening to other talks.

    Wow, the year last event arrives Open Rhein Ruhr, a pott full free software. It was the second edition of this event and I have to say to change the event place from Bottrop city hall to Oberhausen industry museum was definitly the best thing to do. There was a lot of space for the booths, and of course the exhibition grown up since last year. There is also space for more booths for next year. Marcel Richter and Jan Krings did the event mostly with me, Sebastian Siebert also showed up for some hours, on the first day it was his birthday. We had a last conversations with people there, I think  you can read it directly in Jans blog that  it doesnt matter that you speaking about an openSUSE topic. Every topic brings guests to the booth and humans are herd beings, so if there others they go there too ;) But we had a nice social event also with pizza and mate, no not beer had to drive :D

    So, my little event review for the whole year is done, the counter shows 11 events. Will see what happend next year, the first invites are there and I plan for some events right now. :D

    P.S. I was also on Latinoware or better a shirt design from me was it. ;)

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    Let us bring home the Award

    Dezember 9th, 2010 von buergermeister

    Yearly the LinuxNewMedia give away an Award for some Free and Open software projects. A jury give away some prizes for  organizations, companies, and individuals who performed exceptional feats in the Linux and open source scene in the past year. That prizes are given from a jury with well know people from the FLOSS world. Normally there is no choice for the readers, but this year is different. The best Linux distribution can be choosen from the people.

    Its definitly so that openSUSE made in the last year big steps forward not only the distribution himself even the tools that come from the project, like the Buildservice or such tools like SUSE Studio makes the distribution of one of them the move the Open Source world forward. So when you think also, then get out and vote. to the vote

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