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GNOME Shirt Contest

November 24th, 2010 von buergermeister

Für den kommenden April ist das Release der nächsten Generation der Gnome Desktopumgebung geplant. Für genau dieses Release möchte die GNOME Foundation auch neue Shirts, die den neuen GNOME 3 Desktop repräsentieren, für den Gnome-Store haben. Und genau aus diesem Grund gibt es jetzt einen Gnome Shirt Contest. Der Preis ist abhängig von den Einreichungen. Der Gewinner erhält 100$ und zwei der T-Shirts in einer wählbaren Größe, gibt es mehr als 10 Einreichungen wird es auch einen zweiten Platz geben, der 50$ und ein T-Shirt erhält. Bei mehr als 15 Einreichungen, wird es auch einen Drittplatzierten geben und dieser erhält dann ein T-Shirt. Die Designs müssen als SVG abgegeben werden und der Creative Commons Attribution 3.0 Unported unterliegen. Mehr auf den Seiten des Shirt-Contest

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openSUSE – What happend

November 23rd, 2010 von buergermeister

Seit gestern pfeifen es ja nun die  Spatzen von den Dächern, Novell ist verkauft. An einen 2milliarden-Giganten, den vorher keiner kannte, auf den Patente-Sidedeal will ich ja mal gar nicht eingehen, weil einfach mal keiner weiß, welche kanpp 900 Patente Novell an dieses Konsortium veräußern will. Das einzige, was mich daran interessiert ist, dass openSUSE deshalb wieder von den geistig minderbemittelten als evil dargestellt wird, genauso wie das schon beim Microsoft-Novell Abkommen war.

Was mit der Linuxsparte von Novell werden wird, konnte man schon in der ersten Veröffentlichung über den Verkauf herauslesen, SUSE Linux wird in Zukunft wieder wirtschaftlich selbständig geführt. Damit war der Bestand des openSUSE Projektes ebenfalls klar. Inzwischen gibt es aber auch aus dem Hause Attachmate eine kurze Stellungnahme zum openSUSE-Projekt:

“The openSUSE project is an important part of the SUSE business,” commented Jeff Hawn, chairman and CEO of Attachmate Corporation. “As noted in the agreement announced today, Attachmate plans to operate SUSE as a stand-alone business unit after the transaction closes. If this transaction closes, then after closing, Attachmate Corporation anticipates no change to the relationship between the SUSE business and the openSUSE project as a result of this transaction.”

Die oraclischen Zustände, die einige da schon wieder angedeutet haben, waren eigentlich mit der ersten Meldung auszuschließen. Ausserdem ist da wohl ein himmelweiter Unterschied ob eine Firma einen allzulästigen Konkurrenten samt seiner anderen Nebenprodukte, wie Java oder Solaris kauft oder ob eine Firma ihr Portfolio erweitert oder sinnvoll aufwertet. Welche Auswirkungen das auf das Projekt haben wird kann derzeit nur spekuliert werden. Der Fortbestand ist allerdings gesichert, da ohnehin die Gründung einer Foundation ins Haus stand. Ausserdem haben auch andere Firmen Interesse am Fortbestand des Projektes, so Nokia für die Nutzung des openSUSE Buildservice für das MeeGo-Projekt. Genau derartige Produkte wie der Buildservice oder SUSE Studio haben das Portfolio von SUSE Linux merklich verbessert und die Zukunft wird zeigen, ob man damit wirtschaftlich selbständig leben kann und nebenbei auch noch ein Projekt unterstützen kann. Aber wie gesagt, darüber kann nur spekuliert werden. Also zurücklehnen und die Show genießen und wenn das Kind einen neuen Namen bekäme (was bedauerlich wäre), so ist das allemal kein Ende.

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LibreOffice 3.3 Beta 3

November 18th, 2010 von buergermeister

Dreimal drei, heißt es nun schon die Document Foundation hat heute die Beta 3 Version von LibreOffice 3.3 veröffentlicht das die erste stabile Version von LibreOffice werden wird. Neben den üblichen Fehlerkorrekturen enthält diese Version einige Neuerungen, so wurde  die DDE-Implementierung der Office-Suite komplett überarbeitet und soll nun einfacher funktionieren. In der Tabellenkalkulation wurde die Standardtastenbelegung von Delete und Backspace vertauscht und entspricht damit der Belegung von Microsoft Excel. Ausserdem werden beim Umstellen der Sprache auch die Zahlennotation automatisch angepaßt, Punkt statt Komma. Ausserdem soll das versehentliche Drücken der Feststelltaste automatisch detektiert und abgestellt werden, wenn es zu typischen Tippfehlern kommt.

Die Betaversion eignet sich natürlich nicht für den produktiven Einsatz, wer LibreOffice dennoch testen möchte findet entsprechende Pakete in der Downloadsektion auf den Seiten der Document Foundation.

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Ein Pott voller Software

November 17th, 2010 von buergermeister

Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

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OpenRheinRuhr 2010

November 15th, 2010 von buergermeister

Time to write a small report about the last weekend, another event happend there. I was at OpenRheinRuhr in Oberhausen. It was the second edition of this event. Last year it was in Bottrop, some maybe remember the sexy openSUSE booth girls ;) So this year the organizers changed the location and it was deifinitly a good decision, there was definitly more visitors because of that. The location was a museum for the industry there once was, so the social event had a really geeky style between really big gearwheels and such stuff. The hall was this year really big and a lot of place for the projects.
For the booth I had one of the big HP touchscreens, they are always good for events. People like to play “Numpty Physics” and when there stay some people others become curious and stop at the booth. But we played not only on the booth, thanks Jan we showed WebYasT on his machine at home, of course we had some conversations about and showings of SUSE Studio. Not many people asked for the openSUSE Buildservice, but thats ok there, it was an more user oriented event. For me I made an test there, we had some days ago a little discussion on the marketing mailinglist to market more such things like OBS and I began to make a new poster serie for that, so I tested with an beamer some of the new posters on a side wall. I think I prepare an slideshow with the motifes, when I have all posters have done, so that all ambassadors can do the same. Its an action thing and that does always make people curious.
On saturday I had an spontaneously talk about openSUSE (they rejected my proposals with this topics), one of the organizers came to the booths and asked me if I can make on the quick an talk. So I used my slides for the openSUSE A-Z Guide talk. Thats a thing all of us can do, I load them to my space and you need only a browser and a little bit knowledge about the points on it. Even you dont know for everything on it some things, that doesnt matter. For me I had on impulse no idea what I can say to “User Experience” so I asked simple the audience. So whenever you have the chance to make spontaneously an talk, remember this slides and use them. On sunday morning I had my demonstration for Inkscape and so on this day we had a lot of visitors with questions for making graphics and such stuff. So but now enough talking, I show better some pictures.

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OpenRheinRuhr – Erste Eindrücke

November 13th, 2010 von buergermeister

Es ist zwar noch relativ zeitig und man kann noch nicht all zuviel über die OpenRheinRuhr, nur soviel die Übernachtung war schon ein Abenteuer. Ich wußte gar nicht das Oberhausen mitten in Afrika liegt, so jedenfalls ist etwa der Standard des Gasthofes. Ansonsten ist die OpenRheinRuhr bisher schon ganz gut besucht und das trotz der Hochwasserprobleme, die es hier derzeit gibt. Dafür gibts aber hier schon mal ein paar Bilder.

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  • Wochenendtrip – OpenRheinRuhr

    November 10th, 2010 von buergermeister

    Nach dem Brandenburger Linux-Infotag steht dieses Wochenende die nächste Veranstaltung ins Haus – die OpenRheinRuhr. Diese findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt, nach dem sie letztes Jahr in Bottrop gestartet ist zieht sie in diesem Jahr nach Oberhausen ins Rheinische Industriemuseum. Dieses kann man übrigens mit der Eintrittskarte für die OpenRheinruhr auch besuchen. Ansonsten gibt es eine Austellungsfläche mit freien Projekten rund um Linux und Open Source, die sich sehen lassen kann. Im Austellungsbereich findet man auch einen Speakers Corner mit Kurzvorträgen rund um freie Software.

    Und natürlich ein Vortragsprogramm mit drei paralellen Tracks. Mich findet man auch in diesem ich habe am Sonntag Morgen einen Vortrag zu Inkscape, ja richtig einen Vortrag. Den eingereichten Workshop hat man kurzerhand in einen solchen verwandelt, als Veranstalter hat man es da ja einfach. Ich hingegen mag die Idee eine Software wie Inkscape in einem Vortrag vorzustellen überhaupt nicht. Deshalb werde ich nur wenige Worte über SVG und Inkscape verlieren und den Rest der Zeit lieber zu einer “Leistungsshow” nutzen. Ich werde eine Erweiterung von Inkscape näher vorstellen und ich hoffe man sieht während der Demonstration, wie einfach es ist mit Inkscape zu anspruchsvollen Ergebnissen zu kommen.
    Neben mir gibt es natürlich auch noch andere Dinge im Vortragsprogramm, so hat ebenfalls am Sonntag z.B. Charly Kühnast einen Vortrag “Kryptographie durch die Jahrtausende” – eine Geschichtsstunde. Ausserdem gibt es Vorträge zu Kommandozeilenwerzeuge, zu Verschlüsselung, zu jeder Menge freier Software und viele Vorträge zu Groupware.
    Also wer am Wochenende Zeit hat um ins Ruhrgebiet zu reisen oder vielleicht von da stammt, das RIM liegt direkt gegenüber des Bahnhof in Oberhausen.

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  • Screencast: Inkscape – Weihnachtskerzen-Motiv

    November 9th, 2010 von buergermeister

    Wie ich den Teilnehmern meines Workshop auf dem BLIT versprochen habe gibt es das Ganze noch einmal als Screencast zum Nacharbeiten. Wer das Tutorial noch einmal Nachlesen möchte, findet das Inkscape-Tutorial hier mit den entsprechenden Farbwerten.

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    sK1 der etwas andere SVG Editor

    November 8th, 2010 von buergermeister

    Inkscape ist ja wohl die Killer-Applikation, wenn es um Vektrografiken geht. Daneben gibt es aber noch andere frei Grafikprogramme wie sK1. sK1 ist ein Fork von Skencil bzw. Sketch und wird seit dem Jahr 2003 entwickelt. Skencil setzte damals auf TK für die GUI und als die Version 0.6 gedropt wurde, weil man auf GTK+ umsattelte wurde das sK1-Projekt von Igor Novikov gestartet. Und so basiert auch heute sK1 noch in großen Teilen auf Tcl/Tk, daneben kommt Python und C zum Einsatz. Heute ist es anders herum, das sK1-Team unterstützt stark die Entwickler von Skencil bzw. die sK1-Entwickler bemühen sich um eine Revitalisierung von Skencil.
    Die meisten der sK1-Entwickler kommen aus dem professionellem Printbereich und so ist klar, dass sich sK1 vollkommen auf die Bedürfnisse aus diesem Bereich konzentriert. So beherrscht sK1 zum Beispiel Multipage-Layout via Tabbing. Ausserdem hat natürlich sK1 dann CMYK-Unterstützung und unterstützt natürlich ein Farbmanagment. Der Name des Projektes leitet sich wie folgt daher, dass s stammt von Skencil/Sketch, dass K kommt von KDE weil man sich mit dem Layout der Applikation an das von KDE anlehnt (es bestehen aber keine Abhängikeiten zu KDE Bibliotheken) und die 1 steht für das Ziel, welches sich die Entwickler gesetzt haben, die Nummer 1 der Anwendungen in ihrem Bereich zu werden.
    2006 begann das Team mit dem Reengneering von Corels CDR-Format und konnte 2007 auf dem LibreGraphicsMetting die erste funktionierende Version des CDR-Importer präsentieren, seit dem kann sich das Projekt rühmen die bester Unterstützung für dieses Format zu besitzen. Für das Reengeneering des CDR-Formats haben die Entwickler von sK1 den CDR-Explorer entwickelt, der auch heute noch entickelt wird. Für Importfunktion des WMF-Format wurde pymfvu entwickelt. Entstanden ist auch noch LinCuttor für die Arbeit mit PLT-Dateien, die von Schneidplottern verwendet werden. Ausserdem entwickelte man den Uniconverter ein Kommandozeilentool für die Formatkonvertierung, welches auch von Inkscape und Scribus genutzt wird.

    Die Installation von sK1 ist nicht so trivial, auf der Seite des Projektes, werden nur Binärpakete der Entwicklungsversion 0.9.1 angeboten und zwar für Ubuntu 9.10/9.04 und openSUSE 10.2 (und andere Distributionen), die schon etwas älter sind. Für die eigentlich stabile Version gibt es nur ein Binärpaket für Mandriva 2008 und auch das nur für i586. Die Entwicklerversionen lassen sich aber auf Ubuntu 10.10 und openSUSE 11.3 problemlos installieren. Für openSUSE 11.3 existiert auch ein Paket im openSUSE Buildservice. Will man allerdings die stabile Version verwenden, so wird man um das Kompilieren nicht herumkommen.

    Ich habe zum Testen sK1 installiert. Auf den ersten Blick wirkt sK1 sehr übersichtlich und spartanisch. Das bestimmte Dinge in “Skripte” ausgelagert sind, wie zum Beispiel das Füllen mit einem Verlauf ist erst einmal gewöhnungsbedürftig. Mir ist es auch nicht gelungen ein Objekt mit einem Farbverlauf zu füllen, obwohl stetig die Füllung des Objektes gemeint war hat er mit dem Gradient-Plugin immer den Rand gefärbt. Auch hat es mir beim Import eine SVG mit einer Verlaufsfüllung diese zerschossen. Das kann aber daran gelegen haben, dass ich die Entwicklerversion benutzt habe. Für mich persönlich, finde ich ist sK1 eher gewöhnungsbedürftig, interessiert haben mich vor allem die Möglichkeiten des PDF-Export und das Colormanagment. Die Handhabung ist mir aber zu gewöhnungsbedürftig, so dass ich dann doch bei Inkscape und meinem Worflow für den Printprozeß bleibe. Für Leute die allerdings in diesem Bereich arbeiten und sich eh dann in ein neues Werkzeug einarbeiten müßten, den kann man das Projket empfehlen. Allerdings macht mir der langsame Entwicklungsprozess Sorgen.

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    openSUSE A-Z Guide at BLIT 2010

    November 7th, 2010 von buergermeister

    Yesterday I was in Potsdam at Brandenburger Linux-Infotag, it was my 7th visit at this event. Its one of the smaller events in Germany. They started with the event in the city Brandenburg and moved 3 years ago to Potsdam at the university there, since then the event grows up a little bit.
    This year they had a bigger program with workshops, 3 tracks and 3 tracks with talks.
    For me it was as I said my 7th visit and I had every year a talk or/and a workshop there. This year I had a talk “The openSUSE A-Z guide” there and of course an workshop about Inkscape. For my talk the worst case scenario did happen. I prepared my talk and put him on an usb stick, the stick crashed. I can be lucky that Pavol load up a older version of them to prezi, so I had some slides to show.


    The questions I got after the talk was very heavy, they liked to know about our strategy and what happend when Novell would be saled. Another question was about about our education spin, L-i-f-e and how often its used in Germany. So the first question earned the give away really, I gave him a openSUSE beer.
    I wasnt the only openSUSE presenter Ralf Danner from Novell had an talk about SUSE Studio and the openSUSE buildservice, hop his talk was also good filled with listeners then mine. Look to that talk I hadnt time because my workshop started at the same time.

    The A-Z Guide is a great thing for giving a nice overview about our project. It can be easy reused from all our Ambassadors, because the points have to filled with life from them self, because of that its multilingual. I load up the sources on my space, so it can be reused. I linked it also on the presentation page in the wiki (I cant upload it there because the wiki dont accept the source with the javascript in the SVG). Its done with JessyInk so the SVG is the presentation, it can be showed simple in the browser. You can show it directly from the server when you use this link.
    If you like to change some points, I used as font Dman Noisy Kids from Blambot.com but dont forget to make a path from the font ;)

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    Inkscape-Tutorial: Bunte Farbpalette

    November 6th, 2010 von buergermeister

    Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, das ich hier das letzte Inkscape-Tutorial veröffentlicht habe. Auch Screencasts zu diesem Thema hat es schon seit einiger Zeit nicht mehr gegeben. Es ist also an der Zeit mal wieder ein Tutorial hier zu veröffentlichen.
    In den letzten Tagen haben mich immer mehr Leute gefragt, wie ich derartige Grafiken, wie die Palette mit den bunten Inkscape-Logos mache. Das kann man ja mal versuchen, es wird aber ein sehr sehr langes Tutorial ;) Nicht alle Objekte sind selbst gezeichnet, dass würde dann endgültige den Rahmen sprengen, alle benötigten Grafiken gibt es hier zum Download. Sie stammen aus der OpenClipart-Library und von WikimediaCommons.

    Hier sind die entsprechenden Screencast-Videos zu diesem Tutorial zu finden:

    1. Das Postkartenmotiv mit der Palette und den bunten Klecksen in Inkscape importieren.
    2. Ein Kreisobjekt zeichnen und über die Einstellungen der Objektfarbe, die Sichtbarkeit des Objektes etwas herabsetzen, so das man die darunterliegende Grafik besser erkennen kann.
    Den Kreis auf das Postkartenmotiv setzen und durch ziehen und drücken an den Anfassern soweit in Form bringen, das es mit der darunterliegenden Form der Palette nahezu identisch ist.
    3. Das Kreisobjekt über “Pfad > Objekt in Pfad umwandeln” in einen Pfad umwandeln. Dann das Werkzeug zum Knoten bearbeiten wählen und in etwa der Mitte der Ausbuchtung einen weiteren Knoten, durch Doppelklicken auf den Pfad, setzen. Diesen Knoten dann nach innen Verschiebung so das die Ausbuchtung entsteht. Die Anfasser des untersten und des rechts danebenliegenden Knoten etwas ziehen, so das die Form wieder übereinstimmt.
    4. Einen weiteren Kreis zeichnen und auch diesen wieder auf das Postkarten Motiv setzen und durch ziehen und drücken in die entsprechende Form bringen.
    5. Die gezeichnete Palettenform und den zuletzt gezeichneten Kreis gemeinsam selektieren (Shift-Taste gedrückt halten) und über “Pfad > Differenz” den kleinen Kreis aus der Palettenform ausschneiden.

    1. Die Palettenform beiseite schieben und mit Strg+D ein Duplikat davon anlegen. Das Duplikat der Palette mit einem radialem Farbverlauf füllen und zwar von einem hellem Braun im Zentrum zu einem dunklerem Braun. Tip: Flächen ruhig immer mit Verläufen füllen und zwar mit Farbtönen die sich nicht stark unterscheiden, das gibt der Grafik immer mehr Leben.
    2. Jetzt einen freien Platz auf der Arbeitsfläche suchen und das Werkzeug “kalligrafisch zeichnen” wählen. Mit dem Werzeug ein paar Linien zeichnen und zwar mit hoher Geschwindigkeit. Je höher diese, desto schmaler werden die Linien. Ruhig ein paar zeichnen und die besten davon auswählen, sie dürfen nicht all zu krumm sein und sollten schöne dünne Linien aufweisen. Die verbleibenden Linien nah aneinander setzen und so oft duplizieren und wieder aneinandersetzen, bis genügen beisammen sind um die Palettenfläche zu füllen.

    Dann alle Linien selektieren, in dem man einfach ein Rahmen darum zieht und über “Pfad > Vereinigung” order Strg++ mit einander zu einem Pfad vereinigen. Dann den Linien eine extrem unterschiedliche Farbe zu braun geben. Ein Duplikat von unserer Palettenform anlegen.
    3. Die kalligrafischen Linien auf unser Duplikat der Palettenform legen und dann drehen. Tip: nur vom Menschen geschaffene Dinge sind geometrisch gerade, die Linien sollten also weder im 90° noch im Winkel von 45° zur Palettenform stehen, das gibt dem Ganzen nachher einen natürlicheren Look.
    Dann die kalligrafischen Linien und die Palettenform selektieren und über “Pfad > Überschneidung” oder Strg+* in unsere Holzmaserung verwandeln.

    1. Die Holzmaserung hat derzeit die gleiche braune Farbe, wie unsere Palettenform also geben wir ihr erst einmal eine andere Farbe, bevor wir sie auf die Palettenform legen. Es muss kein Braunton sein, der läßt sich nachher besser bestimmen, wenn die Maserung auf der Palette ist. Dann ein Duplikat unserer Palettenform anlegen, mit der Bildab-Taste eine Schicht nach unten setzen.
    2. Das Duplikat der Palettenform und die Maserung selektieren und über das Werkzeug “Objekte ausrichten” beide auf die Auswahl horizontal und vertikal zentrieren. Jetzt kann die Farbe der Maserung noch angepasst werden, so das sie sichtbar ist und einem gefällt. Im Anschluß beide Formen gruppieren.
    3. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und dieses Schwarz färben. Dann im Menü “Objektfarben” auf “Kreisförmigen Farbverlauf” gehen und den Farbverlauf bearbeiten wählen. Als erstes müssen die Werte der Endpunkte gedreht werden. Im Zentrum des Verlaufes soll die Sichtbarkeit Null sein und im Aussenbereich etwas sichtbarer, nicht 100%. Bei mir ist der Wert im Alphakanal 110, aber das kann differenzieren. Dann einen weiteren Farbverlaufspunkt hinzufügen und auch hier die Sichtbarkeit auf Null setzen. Dann das Farbverlaufswerkzeug wählen und den mittleren Verlaufspunkt etwas nach außen setzen. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.
    4. Unsere Palettenform mit dem radialem Farbverlauf und die Palettenform mit der Holzmaserung selektieren und mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” horizontal und vertikal zentrieren. Die Palettenform mit dem radialen Farbverlauf kann jetzt in der Sichtbarkeit noch etwas angepaßt und im Anschluß wieder mit dem darunterliegendem gruppiert werden.
    5. Ein weiteres Duplikat der Palettenform anlegen und auch diesem eine schwarze Füllung geben. Dann wieder ins Objketfarben-Menü gehen und hier linearen Farbverlauf wählen. Dann das Werkzeug “Farbverläufe” wählen und die Endpunkte des Farbverlaufes versetzen. Der Knotenpunkt mit dem Scharz sollte sich links unten schon ausserhalb der Palettenform befinden und der mit dem Alphakanal rechts in etwa in der Mitte der Palette. Also diagonal über die Palette. Dann auch diese Palettenform mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” auf der andern Palettenform zentrieren. Der Verlauf kann jetzt wieder etwas angepaßt werden und im Anschluß wieder gruppieren.
    6. Wieder ein Duplikat unserer Palettenform anlegen und über das Menü “Objektfarben” diesem einen Rand geben, die Stärke der Linie muss angepaßt werden, sie sollte etwas stärker sein, so das sie gut sichtbar ist aber nicht zu stark. Die Füllung kann im Anschluß gelöscht werden. Dann über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln”, die Konturlinie in ein Pfadobjekt umwandeln.
    7. Den Filter “Material>3D Holz” auf diese Konturform anwenden. Achtung: diese Filter werden vom Browser nicht gerendert und auch beim Export in PDF nicht korrekt dargestellt!
    8. Den Holzrand mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” mit der vorherigen Palettenform zentrieren.
    9. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und auf diesen den Filter “Texturen > Flüssigkeit” anwenden. Dem Ganzem eine Füllung mit einem sehr kräftigem Braunton geben.
    10. Die flüssigkeitsgefüllte Palettenform und die andere wieder zentrieren und dann noch die Objektsichtbarkeit der flüssigkeitsgefüllten Form soweit anpassen. Damit ist die Palettenform fertig, das Ganze kann man auch noch einmal im ersten Teil der Screencast-Serie sehen.

    Jetzt die Datei mit der Holzpalette speichern und schliessen, die Datei mit dem Inkscape-Logo öffnen. Die Gruppe des Log auflösen und die unterste Ebene mit der Farbfüllung selektieren und dann umfärben. Dann alle Formen selektieren, duplzieren sofort gruppieren (das gruppiert das Duplikat) und beiseite schieben. Den Vorgang so oft wiederholen, bis alle Logos in den entsprechenden Farben vorhanden sind.
    Ich habe sehr leuchtende Farben gewählt, die Farben sollten nur zueinander passen und dabei achten, das der Glossy-Effekt auch sichtbar bleibt, deshalb immer auszoomen und nachsehen, wie die Farbe wirkt. Für Schwarz habe ich ein dunkles Grau gewählt und für die Darstellung des weissen Logo ein helles Grau, so das der Schnee an der Spitze des Logo noch sichtbar ist.

    1. Jetzt die Datei mit dem Stift öffnen. Den Schatten löschen und den Stift drehen, so das er wieder waagerecht ist.
    2. Die Gruppe des Stiftes auflösen und das metallische Ende mit dem Radiergummi soweit nach links schieben, wie in etwa in der Abbildung zu sehen.
    3. Dann auch das Mittelstück des Stiftes nachziehen, in dem man es streckt. Dann die Gruppe des Mittelstücks auflösen, die obere grüne Fläche selektieren und das Knotenwerkzeug wählen. Dann den mittleren Knoten des rechten Endes wählen und wieder ein kleines Stück nach links verschieben, so das der Bogen des Endes wieder stimmt.

    Der Stift sollte dann noch umgefärbt werde, ich hab hierfür das gleiche Rot verwendet wie das vom Inkscape-Logo. Nachher wirkt der Stift dadurch wie für diese Grafik gemacht. Dann noch die Grafik mit dem Pinsel öffnen auch hier, die überflüssigen Teile wie den Pinselstrich und Schatten löschen unn auch hier die inselspitze umfärben, in eine der Farben der Logos auf der Palette.
    Dann wieder die Grafik mit der Holzpalette öffnen und die Inkscape-Logos importieren, entsprechend in der Größe anpassen und auf der Palette verteilen. Tip: ungleiche Größen und kleine Drehungen der einzelnen Logos sorgen auch hier wieder für mehr Natürlichkeit. Das Ganze macht man am allerbesten auf einer neuen Ebene, dann läßt sich damit besser arbeiten.

    1. Dann auch den Stift und Pinsel in die Grafik mit der Holzpalette importieren und in der Größe und im Winkel so anpassen, das sie gut auf der Palette wirken. Auch hier am besten auf einer eigenen Ebene arbeiten.
    2. Dann Stift und Pinsel beiseite schieben und ein weiteres Duplikat unserer Holzfläche anlegen und diese auf Pinsel und Stift schieben.
    3. Dann mit dem Werkzeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” zwei gerade Linien auf die Palette vom Rand zum Loch in der Palette zeichnen, diese über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln” in Pfade umwandeln und über “Pfad > Differenz” diese aus der Palettenform ausschneiden. Dann über “Pfad > Zerlegen” den Pfad auftrennen und das überflüssige Stück einfach löschen. Am Ende sollte ein Stück übrig bleiben, wie in der Abbildung zu sehen.
    4. Dann die Gruppen von Stift und Pinsel auflösen und das Stück der Palette aus den Einzelteilen mit “Pfad > Differenz” immer auschneiden, vorher immer duplizieren, das erfordert 4 Durchgänge und sollte zum Schluß so aussehen, wie auf der Abbildung.

    Dann müssen auch diese Pfade zerlegt werden und dann einfach die oberen Teile und die unteren Teile von Pinsel und Stift getrennt gruppieren. Dann müssen diese Einzelteile nur noch zurück auf die Palette verschoben werden, die unteren Enden mit der Bildab-Taste sowiet im Layer nach unten bringen das sie von der palette verdeckt werden und nur noch die sichtbaren Enden herausschauen.
    Am Schluss kann man das Ganze noch mit Schatten und einem passendem Hintergrund komplettieren. Ich hab für den Hintergrund einen einfach grauen radialen Farbverlauf gewählt, da die Palette einfach schon bunt genug ist und so mehr visuell in den Vordergrund gestellt wird. Ausserdem noch eine etwas schwächer sichtbare Kopie unserer Palettenzeichnung, dafür habe ich einfach ein Kopie dieser angelegt, diese entsprechend größer skaliert und über den Filter “Farbe > Entsättigen” entsättigt und dann einfach die Objektsichtbarkeit herabgesetzt.

    Auf jeden Fall kann man noch jede Menge mehr für noch mehr Realität an der Grafik tun, dass würde hier aber endgültig den Rahmen sprengen. Betrachtet das Ganze einfach als gute Grundlage selbst weiter damit zu experimentieren und zu verbessern. So und nun wünsche ich viel Spaß beim nachmachen, Feedback, villeicht in Form der Resultate und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

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    Eintritt frei!

    November 4th, 2010 von buergermeister

    Am Samstag ist es wieder soweit, zum siebenten Mal findet der Brandenburger Linux-Infotag statt. Auch dieses Jahr gastiert er wieder in der Universität Potsdam, an die man vor drei Jahren gezogen ist. Das Motto dieses Jahr ist “Eintritt frei” und das war er bisher auch immer. Wer Zeit und Lust hat kann ja vorbei schauen, das Programm ist überwiegend einsteiger-orientiert.
    Ich selbst habe einen Vortrag, den ultimativen openSUSE A-Z Guide (13.30 HS2) und wie die letzten Jahre auch einen Inkscape-Workshop (15.30 S17). Ich muss mich auch dieses Jahr wieder bei den Administratoren der Uni Potsdam bedanken, die fast eine Woche damit zubringen Inkscape auf Solaris zum Laufen zu bewegen.
    Das Programm dieses Jahr bietet auch verstärkt die Gelegenheit zum Mitmachen, denn es gibt nicht nur drei paralelle Tracks mit Vorträgen sondern auch drei paralelle Tracks mit Workshops. Da gibt es natürlich auch einen Gimp-Workshop, aber auch Workshops zum Einstieg in die Skriptprogrammierung mit awk, Versionsmanagement mit Git, die Serienbrieferstellung mit OpenOffice/LibreOffice und vieles mehr.

    An openSUSE Topics gibt es ausser meinem A-Z Guide noch einen Vortrag zum openSUSE Buildservice und SUSE Studio von Ralf Dannert, ausserdem einen Vortrag zur Installation und die ersten Schritte mit Ubuntu. Sehr viele Vorträge drehen sich dieses Jahr um die Kommandozeile und -tools. Ausserdem gibt es wieder einen Speakers Corner mit Lightning Talks und auch die Gelegenheit LPI-Prüfungen abzulegen. Mehr auf den Seiten der Veranstaltung.
    Also wer Zeit und Lust hat, einfach vorbeischauen “Eintritt frei” und logisch, der eigene Laptop in den Workshops ist auch benutzbar, zumindest in meinem. Nur Inkscape sollte installiert sein ;)

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    Review openSUSE Conference 2010

    Oktober 31st, 2010 von buergermeister

    Nun ist die zweite Ausgabe der openSUSE Conference schon eine Woche vorrüber,endlich an der Zeit auch einen Blogeintrag dazu zu schreiben. Für mich hat die openSUSE Conference bereits am Dienstag mit der Anreise und dem Social Dinner begonnen. Davon gab es in diesem Jahr gleich zwei Ausgaben. Am Ende sind dann aber doch einige Besucher des KDE-Dinner bei uns aufgeschlagen, leider war an dem reservierten Tisch nur Platz für 16 Personen und anwesend waren dann mehr als doppelt so viele. Das Büffett des chinesischen Restaurant war ausgezeichnet und ehrlich gesagt ich liebe mongolischen Grill sowieso.
    Am Mittwoch Morgen begann dann die Conference, für mich mit einem ausgiebigem Frühstück und Hennes anschließender “Get ur Ass up”-Keynote und endete mit meinem “Vortrag” über freie Filme. Die Folien zum Vortrag und die Links zu den gezeigten Filmen kann man hier finden.
    Am Donnerstag standen dann wieder viele Vorträge und BoF-Session auf dem Programm, ärgerlich war für mich allerdings, dass Strategievorstellung, Vincents Vortrag zu Gnome3 und Kai-Uwes Session zu Farbmanagement gleichzeitig waren. Die letzte Session des Tages war wieder eine eigene,Art-Team Meeting und die hat eigentlich zu lange gedauert, so haben wir den Beginn der Lizard Lounge verpasst und gar nichts vom Büffett abbekommen. Aber da gabs ja noch kleine Appetitfingerfoodhäppchen, davon wird ein Vielfraß wie meinereiner nicht satt. Will war meine Rettung, er hat mir einen Döner besorgt. Trotzdem hat die Lizard Lounge Spaß gemacht, mit “Bleeding Edge” und “Drunken Lizard” Cocktails und der openSUSE eigenen Biermarke “Old Toad” (btw. wer nächste Woche in meinem openSUSE A-Z Vortrag in Potsdam, die erste Frage stellt kann eine Flasche davon gewinnen) und einer Menge guter Gespräche.

    Auch am Freitag gab es dann wieder eine Menge guter Sessions, von denen man allerdings nur wenige besuchen konnte und der Tag endete dann im KommKIno mit der zweiten Filmnacht. Die Filmauswahl, war dieses Jahr ausgezeichnet und die Filme waren durch die Bank auch für Normalpublikum geeignet. Leider sind nicht all zuviele Besucher der openSUSE Conference ins KommKino gefahren, so das dort nur 15 von uns anwesend waren. Auf jeden Fall hat sich der kleine Ausflug in Nürnbergs Stadtzentrum trotzdem gelohnt.
    Am Samstag folgte dann der letzte Tag, der Tag an dem ich wirklich einmal ausgiebig Sessions besucht habe. Der Samstag endete mit einem wirklich genialem Wipe-Out Vortrag – Wine is (not) only an Emulator. Der Vortrag war ein Mix zu wissenwertem rund um Wine den Emulator und Wein als Getränk und dessen Herstellung und es wurde auch welcher dazu gereicht. War eine echt gute Idee.
    Insgesamt war die Woche auf der openSUSE Conference für mich ein voller Erfolg, ich hab viele alte Freunde wieder getroffen, Leute kennengelernt mit denen ich sonst nur im IRC zusammenarbeite, so manche Frage geklärt und neue Erkenntnisse gewonnen. Mit etwas über 300 Besuchern war die Conference auch ein Erfolg, es waren auch Gäste von anderen Distributionen anwesend von Fedora oder Debian, auch Mandriva/Mageia war vertreten. Diese evaluieren gerade die Nutzung des openSUSE Buildservice für die Erstellung ihrer Distribution.

    Nur Ubuntu hat sich nicht blicken lassen. Trotzdem gibt es so einige Punkte, die bei der nächsten Ausgabe der openSUSE Conference besser gemacht werden können und die Planungen für diese haben ja bereits begonnen. Ich glaube, sie wird nicht in Nürnberg stattfinden ;)

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    Slides & Links from the MovieNight at openSUSE Conference

    Oktober 28th, 2010 von buergermeister

    As I promised in my blogposts about openSUSE Conference before, I publish my slides from the first evening with the movies and of course I give the URLs to the movies. First the slides its svg and so you can use your browser to see them.

    In the first round I showed some movies as example that movies can be done on a collaborative way, and that normal personal computers can be used for the production of high quality movies.

    Filmtrip was a experiment from students of the Fachhochschule Mittweida about the web2.0 or better what is called “user generated content”. The user had the chance to vote for all parts of the movie, story, actors, music everything. But he isnt free :( But an example that movies can also be done in a collaborative way.

    OpenMuffin is also such an project for an movie created in a collaborative way but isnt done yet so you can participate on it if you want.

    The Morevna Project tries also to do an movie in a collaborative way, the keep all sources in a SVN repository and you can also participate in the production. The movie is an anime movie and is done with SynfigStudio and some Blender scenes.

    Connected is a short funny movie and also done in a collaborative way and you can find the results on the webpage also the sources for the figures. But it is done with maya :(

    Star Wars Revelation is a movie from the genre what is call Fan Fiction, its not free becaus George Lucas owns the rights on the stories and figurs and that stuff what is called “Star Wars universum”. Buts an great example what can be done with home computers.

    In the next round I showed some movies they are longer, so I cutted out some scenes.

    I showed the scene from New York from “Route 66 – an bad american dream” This film was one of the first open movies, its a kind of documentary what 3 guys from Saxony and there experiences on a trip along the Route 66. The movie is available in german and english. The VEB Film has some other movies on her webpages.

    From Valkaama I showed the scene at the train station with the maker of the movie himself. Tim Baumann did that movie for his examina, you can also find the papers for this on the pages. The movie is complete in english

    CH7 was really one of the first Creative Commons licensed program filling movies. It tells a story about the situation with the private TV stations and there program. The movie is available in swiss german but there exists subtitles ;)

    One of the famost movies in that sector is Star Wreck in the Pirkening” Its an Star Trek parodie from Finland, so its in suomi but there exists subtitles.

    Sita sings the Blues von Nina Paley is one of the famost movies in the open movie sector, a lot of people know that movie. Nina had some troubles with give it for free away because the music was on the end not Public Domain, but the fans helped her to collect the money to give it free.

    But I showed also some other short movie as examples:

    The Way of the Mantis” a really nice short movie about an chinese monk learning from a mantis.
    Gone With the Spurt a very short animation movie what happend when you forget to get out with your dog.
    From Mirko Horstmann I showed one of his really cool short animation films “Remake”.

    http://nichtgedreht.de/

    The next video was only a studie for a story but I think there are cool pictures in Materia
    One of my favorites is Brother Can You Spare a Job von Tom Neely the story is simple what happend in America under George W. Bush and how it can be changed ;)

    There exists round 5.000 copies on youtube from Alan Beckers Animator vs. Animation. On his page you can find more from them.

    I also showed “Doljer” a short story from a bear alone in the wood, the movie is from Adam Procter and you can find it in his vimeo profile.

    Raffaella Traniello is normally a school teacher and she use free software for doing lessons in her classes about animation art. This year at FrOSCon she had a little workshop for kids how to make animations with free software. I showed one of the results called “Freedom” and “Pesci” more movies from her you can find on her vimeo profile.

    Must I really say something to Sintel? I showed the trailer, the full version was then showed in KommKino 2 days later, so it was thaught as an appetizer. The KommKino showed then other movies on her MovieNight

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    Unity vs. Gnome-Shell

    Oktober 26th, 2010 von buergermeister

    Spätestens seit heute spricht nun wirklich jeder über die Entscheidung ab der nächsten Version von Ubuntu auf Unity als Standard.  Meine Meinung dazu ist absolut simpel, lasst Canonical das tun. Die absolut Unzufriedenen mit dieser Entscheidung, werden ihre Distribution wechseln. Am Ende wird man endlich auch einen Beitrag zur Entwicklung leisten müssen. Egal ob man dann später einmal bei Unity bleiben wird oder doch zu Gnome-Shell zurückkehrt, diese Erfahrung wird man machen.

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    openSUSE Conference 2010

    Oktober 24th, 2010 von buergermeister

    I am finally home from openSUSE Conference v2.0 and now I have time to write an article about it. Conference started for me on tuesday with my arrival. I have only 240km ride to Nuremberg but with train you need nearly 4 hours. For the first evening I joined one of the planned social dinners. So I went with some others to a chinese restaurant nearby.
    I was not really happy about the situation to have two of them but Will saw not my announcement on the project mailinglist and planned a second one. But some of the KDE people from the other dinner joined us later. Personnally I like such things so I think we should plan such a thing next conference from the beginning on.
    Next day the conference started with Hennes kicking ass keynote and ended with my talk about free and open movies and of course I showed some of them. I write an second article about that and of course I load up my slides and give the URLs to the movies I showed there. Between that I attend only a few talks and sessions, one of them was the session about the foundation.
    Second day I had also not a lot of time to attend sessions, but that means not I did nothing, I had a lot of conversations with people I do work and thats more important for me. I load up some photos and did some tweets and thats what I tried to do, give the part of our community the not can attend the conference a view whats going on there. The day ended with the Lizard Lounge the social event of the openSUSE Conference.

    We got “Drunken Lizards” and “Bleeding Edge” and a special beer “Old Toad” labeled with an Geeko, food and drinks was served from the openSUSE Boosters Team, they looked nice in ther aprons. The conversation I remember the most on that day was one with Christoph Wickert, he was ther for a talk about Kolab but he is also one of Fedoras Ambassadors and works on LXDE in Fedora. He said to me he is really impressed that openSUSE is really a “project” who works the community on and not only Novell. Thats really true especially here in Germany whenever I go to an event people think that, so we have definitly work on changing that.
    So openSUSE Ambassadors dont think you can do your job from your chair go out, go to events and show we are an community driven project!
    But Christoph was also happy to meet Andrea the LXDE in openSUSE fighter, so they had some time to work on some things for LXDE and talk to each other.
    On friday then was the second movie night and with all I spoke about it they are really had fun there. We had a little quiz there about how to earn money with free movies, and the answers was given on tuesday in my talk. Actually I think about to add the showed movies to my article about my talk. But before we went there I had a session about artwork. We have a big problem with that, right now we use 3 different color palettes and often is marketing stuff from Novell reused and things like that. We have definitly after the strategy is made to develop an “cooperate identity” that not an so easy task, the marketing and the art team has to work on that. Nuno and me tried to explain there what for us a guideline is, thats really a hard thing to do. I hope we made some things to the marketing team clear and thats really important to begin with the development, maybe paralell to the strategy discussion! The ambassadors needs really material like banners, flyers and such stuff!!! I also had an nice conversation with Sebas that day and he showed me what happend when I style an wallpaper in the wrong way. The air theme looks in an “Windows 95″ grey style and that really sucks. So I have to rethink a little bit what I plan for 11.4
    Saturday was the last day on openSUSE Conference and I attend more talks, so it was quieter on the openSUSE twitter account, sorry for that. I heard Nelsons talk about marketing and I attend Hennes session about the sucking information situation. We have to many of that lizards, planet, spotlight, own and so on. But we dont really use them, some have an lizard blog since years I didnt do one post in them! So we have definitly to rethink our communication system!
    The last day ended with an really cool wipeout session – Wine is (not) only an emulator. Marcus Meissner and Christian Boltz did that. So we had information about the emulator there and had some information about the wine for drinking is made and Christian served some wines from his wineyard.
    I also got an nice gift from Nelson, he brought me an nice wine. I think I bring the bottle with me to the Desktop Summit next year and share it with some friends.
    As one of the organizers of the openSUSE Conference I think it was a great event for all of us. But I have also to say we did some failures and we have to correct them for the next conference. But we do that, discussion started directly on openSUSE Conference and I have some mails in my account from the cfp-team. So hope and think see most of you again next year at openSUSE Conference or hopefully on an other event before.

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    MeeGo vs. Smeegol – Battle of the Brands

    Oktober 18th, 2010 von buergermeister

    Vor knapp zwei Wochen hat das openSUSE MeGo Team Smeegol 1.0 released. Smeegol steht für SUSE powered MeeGo Linux und bietet ein openSUSE Linux mit der Benutzeroberfläche von MeeGo. Vor dem Release hat Andrew Wafaa als Initiator des Projektes versucht sich über eventuelle Namensrechte kundig zu machen. Am 13. Oktober also mehr als eine Woche nach dem Release erhielt er nun Auskunft auf der MeeGo-devel Mailingliste:

    “In order to maintain the MeeGo mark, the Linux Foundation must consistently control the use of any form of the word MeeGo and the related logos and characters to avoid confusion.

    “Unfortunately, from a trademark law perspective, the proposed usage above is absolutely not recommended, as such usage will weaken the MeeGo mark and make it less enforceable.?

    Das hat auf Seite der Smeegol-Entwickler natürlich berechtigten Ärger ausgelöst. Die Linux Foundation als Gastgeber der MeeGo Entwicklung, möchte sich aus dem Streit gern heraushalten. Dazu schreibt Amanda McPherson als Vice President für Marketing und Developer programs:

    “We find this healthy debate taking place in all of our hosted workgroups and defer to these communities to make project decisions.?

    Die beiden Parteien sollen selbst eine Lösung finden, was nach dem Willen von MeeGo, die Umbenennung von Smeegol sein soll.  Sind denn Namen heutzutage alles? Wenn ich das richtig sehe, ist Smeegol derzeit die einzige Lösung MeeGo ohne großartige Basteleien auf einem Netbook zu betreiben.

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    May I introduce you …..

    Oktober 17th, 2010 von buergermeister

    Marya Morevna, she is one of the attendees of openSUSE Conference. She helps me with my presentation on wednesday evening. She comes from Russia, she likes free software because she earned her live from a tool which is free software – SynfigStudio.

    She have a boyfriend Ivan Tsarevich and together with him she plays a role in a movie. That movie is done with a lot or only with free software like SynfigStudio, a little bit Blender, Gimp and Cinepaint and the best is, it would be a free movie. So you can download not only the movie himself even the sources and can change it and make your own movie from it. But the movie isnt published yet. They work hard on it since more then 2 years but they have done a lot.
    So when you attend the openSUSE Conference and interested in whats going on with free/open movies or like to know what exactly what an “open movie” is you can attend my “presetnation” on wednesday evening. I try there to clarify what such a movie is, and whats going on with open/free movies and of course show some of them.
    For all they cant bee there, I load up after that my slides and of course I give you the links to the movies I showed. So see you at “Movie Night” on wednesday at openSUSE Conference and btw. there is an second edition on KommKino on friday, they show e.g Sintel on a big screen, its open no entry fee.

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    Wie aus Bildern Videos werden

    Oktober 6th, 2010 von buergermeister

    Die Sommer- und Ferienzeit ist nun definitiv vorüber, fast alle bringen aus dem Urlaub jede Menge Fotos mit. Und während es draußen permanent regnet hat man durchaus Zeit, die heute meist eher in digitaler Form vorliegenden Bilder zu bearbeiten. Wie wäre es mit einer netten Slideshow als Video? Werkzeuge unter Linux für diesen Job gibt es in ausreichender Zahl, beginnend bei der Bilder-Allzweckwaffe Imagemagick. Am Ende ist es jedoch nicht das Wahre für diesen Job, da es sich nur bedingt eignet. Dann wären da noch tools wie mencoder, ffmpeg oder mjepgtools aber mal ehrlich bei den Optionen, die man alle setzen muss werden die Kommandos in der Shell endlos lang und vor allem man muss ewig in der Dokumentation nach den richtigen suchen, denn jeden Tag macht man ja keine Slideshow aus seinen Urlaubsbildern. Kdenlive kann zwar aus Bildern eine Slideshow generieren, ist aber für mich in dem Punkt einfach der Overhead und ehrlich gesagt an der Stelle ist es umständlicher als andere Alternativen. Ok zu Anfang wäre da mal wieder ein Kommandozeilenwerkzeug dvd-slideshow, aber hier kann man mit Konfigurationsdateien arbeiten und muss dann nur noch, Quelle und Ziel übergeben.
    dvd-slideshow ist für openSUSE als auch ubuntu paketiert und in den Repositories zu finden. Zur installation einfach:

    # zypper install dvd-slideshow

    oder

    sudo apt-get install dvd-slideshow

    Auf den Seiten von dvd-slideshow kann man auch ausreichend Beispiele finden. Am Ende kann dvd-slideshow auch mehr, wie der Name schon sagt. Solche genialen Tools wie dieses lassen sich auch leicht mit entsprechenden GUI versehen und davon gibt es schon wieder reichlich.
    Da wäre zum einen jDVDSlideshow, ein Java-Programm, wie das j im Namen schon andeutet. Unter openSUSE ist das Ganze paketiert und inde den Standardrepositories zu finden. Zum installieren einfach

    # zypper install jDVDSlideshow

    Ich hab das Programm ausprobiert und mich auch ziemlich schnell davon verabschiedet. Es hat sich auffällig merkwürdig benommen und am Ende konnte ich keine Dias hinzufügen.

    Als nächstes Programm wäre dann dvd-slideshow-editor, ein einfaches Pythonskript welches mit den wxwidget funktioniert. Diese muss man auch dafür installieren

    sudo apt-get install python-wxgtk2.8 python-wxversion

    Die Bilder auf den Webseiten sahen vielversprechend aus, versprach dvd-slideshwo-editor doch Slideshows mit Ken Burns Effekt und verschiedenen Übergängen. Keider habe ich es dennoch nicht zum Laufen bekommen. Zuerst habe ich es auf openSUSE ausprobiert und es startete mit der Ausgabe von jeder Menge Fehlerlines. Nach einer Weile bin ich dann drauf gekommen, die python-wxGTK und python-wxGTK-wxtools fehlten. Allerdings kam ich dann auch nicht weiter als bei Ubuntu. Unter Ubuntu konnte ich zwar das Programm fehlerfrei starten aber hier tauchten dann die Fehler beim Versuch Bilder zur Slideshow hinzuzufügen auf. Schade eigentlich.
    Der nächste Kandidat war dann Imagination und so oder so ähnlich hab ich mir das vorgestellt. Imagination ist für Ubuntu paketiert also:

    sudo apt-get install imagination

    Dann heißt es nur noch die entsprechenden Bilder auszuwählen, die Übergänge festlegen und ein Audiofile hinzufügen und rendern lassen – Aus die Maus. Imagination beherrscht aber leider nur ich sage dazu mal Office-Übergänge und die wirken schon etwas altbacken. Ken Burn Effekt nutzen können, dass wäre schon was.

    Aus der Feder des gleichen Author, der schon für das auf QT3 basierende Slideshowprogramm ManDVD verantwortlich war stammt SMILE, dass steht für Slideshow Maker in Linux Enviroment und basiert auf QT4, hier gibt es im openSUSE Buildservice ein entsprechendes Binärfile mit OneClickInstaller oder man findet es auchbei Packman. Die Bedienung erschloss sich nach wenigen Augenblicken nur beim Import, der Bilder muss man erst darauf kommen das Kontextmenü nach dem Rechtsklick mit der Maus zu benutzen. Ansonsten bietet dann SMILE schon einige Features mehr als Imagination, zum Beispiel das Hinzufügen von Cliparts ins Bild und ähnliches. Aber wieder nur die altbackenen “Officeübergänge”.

    Ähnlich wie dvd-slideshow-editor basiert der nächste Kandidat auf wxwidget. Photofilmstrip läßt sich einfach installieren, Ubuntu-Nutzer finden auf den Seiten ein Debian-Paket, für openSUSE-Nutzer heißt es die benötigten Pakete installieren also wxPython2.8 und mencoder. Danach kann man den Sourcetarball von den Projektseiten herunterladen, auspacken einfach ins Verzeichnis src wechseln und dort

    $ python photofilmstrip-gui.py

    aufrufen. Die Oberfläche läßt sich auch hier relativ schnell intuitiv bedienen, einfach die Bilder hinzufügen. Photofilmstrip bietet in der derzeitig stabilen Version nur das sanfte überblenden, was nach meiner Auffassung eh der schönste Übergang ist. Und es bietet den Ken Burns Effekt. Man kann ein Musikstück hinzufügen, welches dann automatisch die Länge des Video bestimmt. Und das schönste, man kann ein Batchjob erzeugen lassen und das Video dann über Nacht auf dem Rechner rendern lassen.

    Ich habe jedenfalls mein Programm gefunden aber da gibt es noch mehr, wie zum bei slcreator und bestimmt auch noch welche, die ich nicht gefunden habe. Bei Gelegenheit werde ich mich aber dann noch mal am dvd-slideshow-editor versuchen.

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    Sabayon 5.4 – Kurztest

    Oktober 4th, 2010 von buergermeister

    Vergangene Woche wurde wieder eine Version von Sabayon Linux, des italienischen Gentoo-Derivates released. Diese Distribution habe ich ja vor sehr langer Zeit bereits einmal vorgestellt. Auch heute noch erfreut sich diese Distribution steigender Beliebtheit, vielleicht wird mir ja dieses Mal beantwortet warum. Ich habe einen kurzen Blick auf den heutigen Stand von Sabayon geworfen und seit der letzten Vorstellung hat sich gehörig etwas geändert. Früher hatte Sabayon Linux KDE als Default Desktop Enviroment heute ist es ein Gnome, im aktuellen Release Gnome 2.30. Gleichzeitig werden aber XFCE und Fluxbox mitinstalliert. So das auch schlankere Desktopumgebungen zur Verfügung stehen. Sabayon bringt zwar laut Releasenotes eine Voransicht der Gnome-Shell mit, diese hat aber auf Anhieb nicht bei mir funktioniert. Ausserdem finde ich es umständlich, via XTerm die Gnome-Shell zu starten. Das ist nicht gerade nutzerfreundlich.  Als ich mir das letzte Mal Sabayon angesehen habe lieferte man noch jede Menge proprietäre bzw. halbfreie Software mit. Das hat sich geändert, die proprietären Treiber von ATI oder NVidia werden aber immer noch mitgeliefert.
    Der Installer von Sabayon sieht aus wie ein zusammengestrichener Anaconda und scheint es wohl auch zu sein. Sabayon 5.4 soll zwar offiziel btrfs als Dateisystem unterstützen, auswählen konnte ich es aber nicht bei der Installation.

    Bereits früher hatte ich den Eindruck, dass sich Sabyon eher an Freunde von Multimedia richtet, so waren auf jeden Fall die entsprechenden Bibliotheken zur Wiedergabe von MP3 installiert, auch Flash wurde standardmäßig installiert und ebenso LibDVDCSS und das ist auch heute noch so. Warum man dann aber als Standardmusikplayer auf den eher schlanken Audacious setzt ist mir einerseits ein Rätsel könnte aber auf der anderen Seite damit zusammenhängen, dass man gleichzeitig das XBMC-Mediacenter mitinstalliert bekommt. Welches sich entweder aus der laufenden Desktopsession oder aus dem GDM heraus starten läßt.
    Aus meiner Sicht rechtfertigt die alleinige Installation der entsprechenden proprietären Bibliotheken nicht die Beliebtheit der Distribution, dafür gibt es auch noch andere Lösungen. Aber vielleicht beantwortet mir ja nun einmal jemand die Frage, warum diese Distribution sich solcher Beliebtheit erfreut.

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