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Verschlossen, ein Vorhängeschloss mit Inkscape

September 18th, 2011 von buergermeister

Dieses Mal wollen wir in Inkscape ein Vorhängeschloss zeichnen, auch das geht relativ einfach.

1. Mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen einen Pfad wie in der ersten Abbildung zeichnen.
2. Dann in die Einstellungen für Füllung und Kontur gehen und die Konturstärke hochsetzen und auf abgerundete Enden stellen.
3. Die Konturlinie in einen Pfad umwandeln, Pfad > Kontur zu Pfad und die eine Seite des Bügels, so wie auf der Abbildung zu sehen verlängern, dazu einfach alle Knoten dieses Endes selektieren und nach unten ziehen. Einen weiteren Pfad in Form eines kleinen Dreieck zeichnen und diesen von unserem Bügel ausschneiden. Pfad > Differenz.
4. Den Bügel jetzt mit einem linearem Farbverlauf grau, weiss und grau füllen.
5. Ein Duplikat vom Bügel anlegen und diesem die Füllung nehmen und eine Konturlinie geben, die Stärke hängt von der Größe des gezeichneten Bügels ab. Der Konturlinie dann eine Unschärfe geben. Ein weiteres Duplikat von unserem Originalbügel anlegen und dieses mit der unscharfen Kontur Deckungsgleich machen. Dann der letzten Kopie die Füllung Weiß geben und dieses als auch die unscharfe Kontur selektieren. Dann Objekt > Maskierung > setzen anwenden.
6. Vom Originalbügel wieder ein Duplikat anlegen und dieses beiseite legen, dann Bügel und unscharfe Kontur deckungsgleich machen. Der Konturlinie eine passende Farbe geben. Dann von unserem Duplikat ein weteres anlegen und dieses über Pfa > dynamischer Versatz etwas schrumpfen. Dem geschrumpftem Pfad die Farbe weiss geben und etwas Unschärfe. Dann deckungsgleich machen mit den anderen Bügelteilen.


7. Auf den letzten übriggebliebenen Bügel den Filter > Übersteigerte Schattierungen > Chrome HR anwenden und auch in Deckung mit den anderen Bügelteilen bringen.
8. Ein Rechteck als Grundfprm für das Schloß zeichnen und die Ecken etwas abrunden. Dieses mit einem radialem Farbverlauf von einem hellem Gelb zu einem dunklem Gelb füllen und das Zentrum des Farbverlaufes an die obere Kante setzen.
9. Dann ein Duplikat der Grundform anlegen und wie unter Schritt 5 mit dieser verfahren, am Ende sollte es aussehen, wie auf der Abbildung.
10.  Dann ein Duplikat der Grundform anlegen und es wieder mit dynamischem Versatz etwas schrumpfen, dann mit einem linearem Farbverlauf füllen, wie auf der Abbildung zu sehen.


11. Dann mit dem Werkzeug kalligrafische Linien zeichnen, einige dünne Linien zeichnen, diese dann zu einem Pfad vereinigen. Ein Duplikat der geschrumpfen Grundform anlegen und dieses auf die kalligrafischen Linien legen, beide Objekte selektieren und über Pfad > Überschneidung ausschneiden, so wie auf der Abbildung zu sehen.
12. Jetzt müssen alle Teile lediglich noch zusammengesetzt werden.

Wer sich mein Resultat anschauen will, der kann es in der Open Clipart Library herunterladen. Und natürlich gibt es das Ganze auch noch zum Anschauen als Screencast.

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Software Freedom Day -rocks

September 16th, 2011 von buergermeister

Celebrate Software Freedom Day Song

Composed by:Erwin Galang,Meric Mara and Deng Silorio
Arranged by: Erwin Galang

Let’s go out and celebrate
It’s the Software Freedom Day
(Chill out/ Cheer out)Yell out and participate
It’s the Software Freedom Day

Let everyone know there’s a software for(that’s) free
Free to use for you and me
Free to run and study
Modify, make copies
Save more money
It’s the Software Freedom Day

Let’s go out and celebrate
It’s the Software Freedom Day
(Chill out/ Cheer out) Yell out and participate
It’s the Software Freedom Day

Throughout the whole world
Sharing is a plenty
Hackers are smiling, knowledge a’flowing
Dance to the beat and feel the heat
Free and Open Software is Here to Stay.

Software Freedom Day
aha (2x)
Software Freedom Day.

Song lizensiert unter Creative Commons Share Alike 3.0 Unported License

Link: Software Freedom Day

Download mp3 und ogg

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Screencast: Mit Inkscape und Sozi Slideshows erstellen

September 15th, 2011 von buergermeister

In den letzten Tagen habe ich mehrfach den Hinweis auf die Inkscape-Erweiterung Sozi gefunden. Sozi ist ähnlich wie JessyInk, welches ich ja schon hier und hier näher vorgestellt habe, eine Erweiterung zum Erstellen von Präsentationen. Von Sozi gehört habe ich zum ersten Mal ungefähr vor einem Jahr und da Sozi sich auf die Methode die Präsentation mit Hilfe von Ansichten konzentriert, wollte ich es mir nicht anschauen. JessyInk hat diese Methode ja auch. Jetzt wollte ich aber trotzdem mal einen Blick auf diese Erweiterung werfen, ob sie nicht doch einige Optionen bietet oder ob sich komfortabler mit ihr arbeiten läßt. Mein Fazit ist ganz simpel nein, für mich persönlich ist JessyInk ausgereifter.

Trotzdem habe ich einen kleinen Screencast gemacht, wie man mit Sozi und Inkscape Slideshows erzeugt, übrigens ein Thema zu der ich auf der Ubucon einen Vortrag habe.

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Ubucon 2011

September 12th, 2011 von buergermeister

In knapp einem Monat ist es soweit, es ist wieder ubucon in Leipzig. Dieses Jahr schaffe ich es dann vor Ort zu sein. Es gibt auch ausreichend Gelegenheit mit mir zu gimpen oder mit Inkscape zu zeichnen. Insgesamt hab ich 3 Workshops und einen Vortrag in Leipzig.

Am Freitag um 17.00 Uhr einen Votrag “Free your slides” in dem es darum geht, wie man SVG für seine Präsentationen einsetzen kann, natürlich spielt Inkscape eine Rolle. Am Samstag morgen geht es dann gleich um 9.00 Uhr los mit GIMP und in diesem Workshop versuchen wir ein normales Foto einer Person  in einen Naav’i aus dem Film Avatar zu verwandeln. Und am Nachmittag um 14.00 gibt es einen weiteren Workshop, in dem wir der Magie von Inkscape auf den Grund gehen.  Und bisher hat es wirklich jeder geschafft Inkscape diese Magie zu entlocken, selbst die Kinder in den FrogLabs. Am Sonntag um 9.00 Uhr gibt es dann einen weiteren Workshop zu Inkscape, diese Mal etwas mehr zu Icon-Design oder manchen geht da vielleicht auch ein Licht auf. ;) Also falls jemand Lust auf Inkscape und GIMP hat, einfach reinschauen.

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gnokii@ubucon

September 9th, 2011 von buergermeister

I will be at ubucon in Leipzig next month, I will give there some talks and workshops.

  1. Free your slides – a talk about how to use svg for presentations, friday 14th october, 5pm
  2. an workshop GIMP on saturday 15th october, 9am. Where we turn a normal picture of a person into a Naav’i
  3. same day only 2pm will be a workshop for Inkscape, where we look after the magic Inkscape has.
  4. and on sunday the 16th, 9am we will try to make a Tango icon also with Inkscape

if you be there, you will find me very easy I am the guy in fedora blue ;)

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Screencast: D.I.S.C.O. its Disco – eine Diskokugel mit Inkscape

September 7th, 2011 von buergermeister

Es ist wirklich mal wieder an der Zeit für ein wenig Spaß mit Inkscape oder für ein Tutorial bzw. Screencast. Dieses Mal zeichnen wir uns eine schicke glitzernde Diskokugel.

Als erstes lassen wir uns eine Drahtgitterkugel rendern, dazu unter Erweiterungen > Rendern > Draht-Sphäre aufrufen. Die Einstellungen sind bei mir: 19 und 24 für Längen und Breitengrade, -10 für Kippen, 40 für Rotation und Radius 100px. Nicht vergessen den Haken bei Linien hinter der Sphäre zu setzen.
Dann die gerenderte Sphäre de-gruppieren und die Konturlinien über Pfad > Kontur in Pfad, in Pfade umwandeln. Im Anschluß dann die Pfade zu einem vereinigen (Pfad > Vereinigung) und dann zerlegen (Pfad > Zerlegen).
Die Grundfläche beiseite schieben und alle kleinen Flächen selektieren und die Erweiterung > Farbe > Zufallsänderung darauf anwenden. Von der Grundfläche ein Duplikat anlegen und das Original mit einem Grau füllen und zurück unter die Spiegelflächen bringen. Das Duplikat neben und wieder davon ein Duplikat anlegen. Eines der Duplikate mit einem kreisförmigen Farbverlauf, wie auf der Abbildung zu sehen füllen. Der Grundform mit der Verlaufsfüllung eine Unschärfe geben. Vom Duplikat der Grundfläche wieder ein Duplikat anlegen und diesesmit der Form mit der Verlaufsfüllung in Deckung bringen, die obere Form dann mit Weiß füllen und die übereinanderliegenden Kreise dann beide selektieren. Dann Objekt > Maskierung > Setzen darauf anwenden. Dann kann die übrig gebliebene mit dem Verlauf gefüllte Form auf unsere bunten Flächen gesetzt werden und die Objektsichtbarkeit herabgesetzt werden. Bei mir beträgt die Objektsichtbarkeit noch 80%.


Dann ein schwarzes Viereck als Hintergrund zeichnen und unsere Diskokugel darauf platzieren, dass noch erhaltene Duplikat der Grundform  hinter die Kugel setzen, eine weiße Füllung geben und eine starke Unschärfe. Bei mir beträgt diese den Faktor 30.
Dann mit dem Werkzeug Polygone und Sterne zeichen ein Dreick zeichnen, es stauchen und zerren bis es ein langezogenes Dreieck ist. Dann den Rotationspunkt für das Drehen des Objektes ans spitze Ende des Dreieckes versetzen. Dann immer ein Duplikat des Dreieck anlegen und drehen, bis ein Sunburst, wie auf der Abbildung entstanden ist. Die Abstände zwischen den einzelnen Strahlen müssen nicht exakt sein. Dann alle Strahlen selektieren und auch hierauf die Erweiterung > Farbe > Zufällsänderung anwenden. Den Burst gruppieren, auf unsere Diskokugel legen, mit der Bild-Ab-Taste hinter unsere Diksokugel setzen und die Objektsichbarkeit auf 10% herabsetzen. Dann einfach Duplikate des Burst anlegen und diese leicht drehen, dass können 2, 3 oder 4 sein, je nach Geschmack. Und fertig ist unsere glitzernde Diskokugel.

Und wie angekündigt, gibt es das Ganze noch einmal als Screencast zum anschauen

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Buch: GIMP 2.6 Praxisbuch

August 24th, 2011 von buergermeister

Falls jemand in Bildbearbeitung mit GIMP einsteigen möchte und ein gutes praxisnahes Buch sucht, dem kann ich das “GIMP 2.6 Praxisbuch” (ISBN 978-3-8266-5517-3) des mitp-Verlages empfehlen. Wie der Buchtitel verrät versucht das Buch dem Anwender in praktisch erklärten Kapiteln GIMP näher zu bringen. So widmen sich die einzelnen Kapitel neben dem Einstieg in GIMP auch praktische Anwendungen für einzelne Funktionen in GIMP, beispielsweisse Farb-/Helligkeitskorrektur oder das Entfernen von Piercings in Portraits oder störender Telefonleitungen in Landschaftsfotografien. Kapitel über den Umgang mit RAW-Formaten und HDR/DRI Fotografien komplettieren das Ganze.
Das Buch umfaßt 350 Seiten, die durchgehend farbig sind und sehr viele Bilder und Illustrationen enthalten, was das Verstehen einzelner Schritte und Zusammenhänge wesentlich erleichtert. Zusätzlich kommt das Buch mit einer DVD daher, die neben GIMP für Windows und MAC auch die für die Übungen verwendeten Quellbilder als auch die entsprechenden XCF-Dateien enthält. Ausserdem enthält die DVD die einzelnen Übungen noch in Videoform. Das einzige, was da die Freude trübt ist, das es sich dabei um Flashvideos handelt. Wer möchte kann vorher beim Verlag sich ein Probekapitel durchlesen und auch einen Blick in einige Videos werfen.

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FrOSCon 2011 – how it was

August 23rd, 2011 von buergermeister

I am back from FrOSCon now, so time to blog about. This year, it was my sixt visit to the event I didnt arrive on friday. I got the car (still broken) back from the garage on friday evening so it was better to drive over night and arrive on saturday morning. Actually that was a good choice, I needed only 6hrs to drive the distance.
The saturday was like all the other years for me, meeting old friends and a lot of conversation, not only on the day also in the evening. The social event on FrOSCon is always a barbecue and so far I can remember the organizers had only one time bad luck with the weather, the weather was also good this year to enjoy it.


But hot weather means also for the projects, that they have to sweat in the building. And this year the organizers had a great idea, they hired an caterer who managed it to prepare the sausages in the room. That was great more heath and “delicious odor”. This year Fedora got a place for the booth who was not so nice. Only one table and a bar table and not so lot of space. But we managed it. I also managed to give Hendi the GNOME banner I prepared for FrOSCamp last year, I dont need really a GNOME banner but he can use it very well.
On sunday was also prepared a Fedora event in one of the rooms, the FrOSCon give to the propjects they ask for it. I dont know if it was good visited or not, because I had the whole day some workshops to give. I think the workshops was good. First the organizers had in advance some problems to get participants. There are holidays now and most of the kids are on vacation with there parents, but on the end I had 10 participants each workshops. What I have to say is enough when the workshop is for kids. So I think they had a lot of fun and of course all manged to draw what we liked to draw. I think I should propose next year at the FrogLabs workshops again.

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FrOSCon: FrogLabs auch für Erwachsene offen

August 17th, 2011 von buergermeister

Scheinbar ist die Mehrheit der Kinder aus der Gegend rund um Sankt Augustin in Italien oder liegt an einem Strand in Spanien oder befindet sich irgendwo anders in der Welt um Urlaub zu machen. Jedenfalls gab es Schwierigkeiten, die Workshops innerhalb des KidsTrack “FrogLabs” mit Teilnehmern zu füllen. Die Veranstalter der FrOSCon haben deshalb mit den Speakern für diese Workshops gesprochen und verschiedene Lösungen vorgeschlagen. Eine davon war, die Workshops auch für Erwachsene zu öffnen, für diese Lösung habe ich mich entschieden. Aber ich hatte ja bereits in der Ankündigung der Workshops geschrieben, dass ich nichts dagegen haben, wenn da der ein oder Erwachsene auftaucht. Das ist nun für die Masse der Workshops der FrogLabs der Fall. Da trotzdem nicht davon auszugehen ist, dass nun die Teilnehmerzahl ins unermessliche steigt, ist einfach mehr Zeit innerhalb der Workshops und ich werde wohl 2 weitere Themen mitnehmen. Also falls jemand Lust hat auf ein wenig Inkscape, einfach mal anmelden oder am Sonntag vorbeischauen.

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Branding stupidity

August 11th, 2011 von buergermeister

One of the last talks I attended on Desktop Summit was “Swimming upstream or downstream? Both!”. Announced as speaker was Vincent Untz, but he didnt the talk alone, there was also Allison Randal, Harald Sitter and our own Jaroslav Řezník.In this talk came up the problem with the branding.

I should start with an quote: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden”. Translated it says “Freedom is always the freedom of dissenters” or better Freedom is always and exclusively freedom for the one who thinks differently. This quote is from Rosa Luxemburg a socialist politician from the begin of the 20th century. On the end it means, that you can have your freedom so long that you can accept that other people have an other opinion and give also the freedom to them. So let us talk a little bit about it what it means.
All this started with an blogpost from Aaron Seigo about Building brand together. There was also offered help to doing that. So where is the problem then? So let me show a little bit how the help looks like.

That are the Striped wallpaper done by Ivan Cukic, they was mentioned in the talk as example but it wasnt looked in all sides of that topic. So let me explain a little bit more on that. It was mentioned that they can do the wallpaper in the color of the distribution., fine. There the problem begins. So look how many distributions use blue as main color? So would you see which distribution it is when the logo is removed, in the case of debian, arch or fedora one? So when the colors are interchangable then its very clear that the color dont make it typical, its the pattern. Btw. KDE dont like dark colors so another limit, and they need some light differences in the wallpaper otherwise, the AIR theme dont looks so good (it becomes Win95 grey). So not every color is chooseable.
There is no problem for distributions like Kubuntu or Pardus who provide only the KDE desktop environment that they use the upstream wallpaper or such a striped wallpaper in the color of there distribution. There are more problems on distributions who give the user the possibility to choose the environment they want.
The experience with the desktop of a “normal” user dosnt begin with the desktop himself, it begins with the bootsplash. So what pattern should be used then, the KDE one or that of GNOME? In the case of openSUSE it begins earlier the backgrounds are used in YaST installer.
Anaconda does that not, so no problem for Fedora there. But it should become clear a distribution should look well designed from the begin of installation, over the booting process and finally on the desktop.

As I did the in the talk mentioned “positive example” I was totally captured between limits and sitting between the chairs. First of all green as color for a distribution sucks or better use it for the distribution wallpaper sucks. It looks totally different on every monitor. Move away from this color is extrem hard, there is a party who think the design for openSUSE has to be green because it was always green. What isnt true, there was some versions with blue and some with photo backgrounds. That party doesnt even think about to use the green as a accent. First limitation.
Second limitation, I mentioned KDE needs a lighter color with differences in the lights that the AIR theme looks good. First I came up with a green tone like teal or pine green. To dark for KDE, but they didnt come up with a better solution until short before christmas or the Release Candidates. The solution for them was celadon an light green, they even let Coolo change the codename for the release to using it. It was not the problem using it, but noone of them considered how it would look compared to the color for GNOME.
On GNOME side there was only a limitation called Sonar theme. Jimmac did it once and it looks good and the people love it. There are crazy dudes on ubuntu who make it available for there distribution. The problem with Sonar is, it uses a dark olive green what is additional blended with black. It looks not so good on every green. Two opportunities, first remove Sonar and risk a flame war with the openSUSE is green lovers, second one choose a neutral color who looks Sonar good on and which looks also fine with the KDE color.
I thaught second solution would be the best and choosed a dark grey for the GNOME environment. Vincent Untz spoke with me, that he dont think that GNOME can be represented from the grey I choosed. After a short discussion why I like to use it, the GNOME team had understanding for the choice I made.

So whats the point of all this? Retrospective on the quote I mentioned on the begin, it means if you claim all freedom for yourself you deny it same time to others. There are so many limits of technical nature, ressources and others that one desktop environment cant have all freedom it maybe want. It’s more that one environment can have so much freedom as it is possible if it grant the other ones the same.
The solution is definitly not that KDE designers do the artwork for KDE in Fedora. They would do artwork what gives KDE all freedom but would not think what Fedora, GNOME, XFCE, LXDE and all the others need.
Means to provide an KDE look&feel in a distribution really using a pattern provided from them or means it more to come up with a design what respects the design of KDE?

In the first case the claim for an KDE branded desktop in distributions is so senseless like the claim that all linux distributions should be called gnu/linux! In the second case some people should definitly think about, that a distribution is more then the desktop environment and that they are not the only desktop.

So hopefully some people start to think about that what others need instead of claiming only what they need for themself. Retrospective looked on Aaron Seigos article “Building brand together”, together is not offer something without talking to the other side what they need ;) Using upstream artwork on a multi-desktop distribution will never work! What can work is design artwork what gives the look&feel what KDE like to have but only it needs not more ressources.

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Kleine Erinnerung

August 11th, 2011 von buergermeister

Nächstes Wochenende, also nicht welches jetzt kommt sondern das darauffolgende findet in St. Augustin wieder die FrOSCon statt. Es gibt auch dieses Jahr wieder einen Track, der sich FrogLabs nennt und speziell für Kinder und Jugendliche gedacht ist. Die Veranstalter bitten allerdings um eine vorherige Registrierung. Es ist zwar möglich die angebotenen Workshops auch ohne diese zu besuchen, allerdings ist die Platzanzahl begrenzt und registrierte Besucher haben dann Vorrang. Also Kids, wer Spaß mit OpenSource haben will…..

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World domination II

August 10th, 2011 von buergermeister

I dont know, but this mockup for the new website of the GNOME Foundation reminds me on Fedora. More about it

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World domination

August 8th, 2011 von buergermeister

KDE dominates the Desktop Summit, they even convinced the design shop opposite the venue to decorate with an big K. :D

I would say thats definitly Kabel font

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  • Was habt ihr denn gemacht?

    August 5th, 2011 von buergermeister

    Gestern ist es bei mir geschehen, ich habe mein System neu aufgesetzt. Da werkelt jetzt auf meiner Desktopmaschine ein Fedora 15 Lovelock. Und bis gestern konnte ich das Geschrei, wie unbenutzbar Gnome3 sei überhaupt nicht verstehen. Ich habe ja seit etwas über einem Jahr mit einem “Gnome3″ gearbeitet, allerdings einer frühen Version. Ich habe ja dazu auch vor ungefähr einem Jahr einen Artikel dazu verfaßt. Die Version war die 2.93 und die kam meinem Arbeitsfluß entgegen. Der Overviewmode mit der Ãœbersicht meiner 6 virtuellen Desktop war einfach Klasse. Mit einer einfachen Handbewegung in den Overviewmode gehen, das Video lief unterdessen weiter und in der Ãœbersicht sehen, ob und wo neue Mails da sind. Ein einfacher Klick auf den virtuellen Desktop brachte diesen in den Vordergrund. War einfach mal Klasse. War, das ist eben Vergangenheit. Jetzt verschwinden die virtuellen Desktops in einer Seitenleiste und es werden automatisch neue hinzugefügt beim Starten einer Applikation. Nicht nur das die Ãœbersicht nicht mehr übersichtlich ist, ich brauche auch einen Klick mehr um die Applikation in den Vordergrund zu bringen.

    Zwar sind die Applikationen jetzt leichter findbar, denn sie sind nicht mehr nur alphabetisch geordnet sondern auch gruppiert. Und auch lassen sich die Applikationen jetzt leichter auf eine andere Arbeitsfläche verschieben über das Kontextmenü, dass verschieben im Overviewmode war aber auch etwas sehr angenehmes. Auf der linken Seite befindet sich jetzt eine Schnellstartleiste, die ich eigentlich nicht brauche. Dafür ist die Übersicht mit den zuletzt geöffneten Dateien vollkommen verschwunden und die war auch nicht übel einfach via Drag & Drop auf die entsprechende Arbeitsfläche ziehen und schon wurde sie mit dem entsprechenden Programm geöffnet.

    Liebe GNOME-Shell Entwickler, ich kann jetzt Linus und all die anderen, die auf Gnome3 wettern verstehen, ihr habt etwas was im Ansatz sehr gut und intuitiv zu bedienen war, ruiniert! Ich weiss nicht warum ihr das getan habt, sicher die Integration von Kalender und Instand Messenger ist ruchaus schick und nützlich geworden. Aber das Wesentliche, ist nun schlechter als in den Anfängen. Gebt mir den alten Overviewmode zurück!

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    The Winner is …..

    August 3rd, 2011 von buergermeister

    Wie ich letztens geschrieben habe, habe ich am DouDou Linux Logo und Mascot Contest teilgenommen. Und nun hat diese kleine debianbasierende Distribution für Kinder ein neues Logo und ein Maskottchen. Tja, wer hat wohl gewonnen? ;) Allerdings steht da auch gleich wieder, “Join the Art-Team” und jetzt geht die Arbeit erst richtig los, schliesslich muss das Logo auch überall dann verwendet werden und wie ich schon im letzten Artikel geschrieben habe, die Distribution hat definitiv Hilfe im Designbereich bitter nötig. Also wenn sich jemand berufen fühlt.

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  • Meshes und Gradients in Inkscape ?

    Juli 31st, 2011 von buergermeister

    Viele der Änderungen der letzten Versionen von Inkscape haben mich nicht wirklich vom Hocker gerissen. Da waren vor allem Änderungen im Bereich Text und Filter. Den meisten Filtern stehe ich kritisch gegenüber. Nicht, dass ich die Ergebnisse, die diese liefern nicht toll finde. Nur habe ich festgestellt, dass einige Ergebnisse nachher ihr Aussehen beim Skalieren verändern und einige funktionieren dann auch gar nicht mehr.

    Jetzt scheint aber etwas in Inkscape Eingang zu finden, wonach ich schon lange giere. Farbverläufe mit Hilfe von Meshes. Bisher gab es nur Lineare und Radiale Farbverläufe.

    Wo ist da jetzt der Unterschied oder für was brauche ich das? Ganz einfach, betrachtet einmal folgendes Clipart, eine Teekanne. Wie man erkennen kann ist der Korpus mit einem radialem Farbverlauf gefüllt. Dessen Mittelpunkt Weiß ist und einfach nicht in der Mitte der Kanne sitzt. Für kleine Darstellungen der Kanne ist das auf jeden Fall ausreichend. Je größer die Kanne allerdings wird, um so zunehmender erkennt der Betrachter, dass mit den Lichtreflexen den Highlights etwas nicht stimmt. Um das zu verhindern, heisst es für mich ich muss weitere grafische Objekte auf die Grundform der Kanne legen und die mit weiteren Farbverläufen füllen, dass die Tropfenform, die die Spiegelung haben müßte erreicht ist. Ok, was Inkscape betrifft könnte ich auch einen Tropfen zeichnen, den mit einem linearen Farbverlauf füllen und ihm eine Unschärfe geben. Nur wird das im Browser nachher nicht korrekt dargestellt. Auch konische Farbverläufe waren ein oft gefordertes Feature für Inkscape und sind auf diese Art möglich.

    Proprietäre Grafikprogramme wie Adobe Illustrator, Coral Draw oder XaraX beherrschen Farbverläufe mit der Hilfe von Meshes bereits eine ganze Weile. Deren Export nach SVG meint aber meist, PlainSVG also den Standards von SVG des W3C entsprechend. Das W3C hat jedenfalls, das Proposal für SVG 2.0 schon einmal angenommen und eine Testimplementation für Inkscape gibt es auch bereits. Einiges an Arbeit ist allerdings noch zu tun, einerseits hat das W3C noch Forderungen andererseits fehlen der Testimplementation Bedienelemente zum Erstellen solcher Farbverläufe. Das diese Art von Meshes bereits in der für November geplanten Inkscape-Version 0.49 enthalten sein wird, ist wohl eher unwahrscheinlich, aber auch nicht unmöglich. Eines ist sicher mit dem nun existenten Code ist es um einiges einfacher, diese Farbverläufe in Inkscape zu integrieren.

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    are you hungry?

    Juli 23rd, 2011 von buergermeister

    Falls ihr hungrig nach verwendungsfreien Cliparts seid, dann ist die OpenClipartLibrary wohl die Anlaufstelle schlecht hin. Das ein oder andere Mal ist ja auch bereits darüber geschrieben worden. Dem Artikel von Roman blieber nur anzufügen, dass es verschiedene Paket für Ubuntu als auch für openSUSE gibt. Beide Distributionen halten ein Paket bereit welches OpenOffice_org-openclipart bzw. libreoffice-openclipart heisst und die Cliparts in den benötigten Pfad des entsprechenden Office installiert. Ubuntu selbst hält ein Paket bereit, welches SVG als auch die PNG dazu enthält und wie auch openSUSE, beides getrennt. openclipart-svg bzw. openclipart-png. Die ganze Sache hat allerdings einige Haken, erster Haken OOo als auch LibreOffice verwenden W3C-konform SVG also nicht alle SVG werden fehlerfrei dargestellt. Zweiter Haken das letzte “Release” einer Downloadversion von OCAL war im März 2010 (inoffiziell gibt es noch eine Version 2.3)  und auf diesem basieren die Pakete maximal. Der komplette Download dieser Pakete verursacht einfach zu viel Traffic auf den Servern des Projektes, die ohnehin schon manchmal total überlastet sind. Schliesslich werden vom Server PNG generiert von den SVG die der Library hinzugefügt wurden. Das geht manchmal in wenigen Minuten, dauert aber manchmal auch Stunden. Ausserdem kann man ja das Clipart als Nutzer auch in der gewünschten Auflösung abfragen, auch diese Bilder werden vom Server generiert. Nutzer von Inkscape können ja auch direkt die SVG in Inkscape importieren, wobei der Suchalgorythmus als auch die Antwortgeschwindigkeit zu wünschen übrig läßt. Die Exportfunktion, über die Inkscape einst verfügte, ist derzeit auf Eis gelegt und nicht verfügbar, bis die OCAL-Entwickler bessere Lösungen für Tagging usw. entwickelt haben. Da sehe ich aber Schwarz.

    Seit geraumer Zeit benutzt OCAL das Aiki Framework als Plattform. Seit dem ist OCAL eine Dauerbaustelle in den letzten Monaten sind viele neue Funktionen hinzugekommen, wie zum Beispiel die Collections. Die waren übrigens letzte Nacht möglich herunter zu laden, da geht also die Reise hin. Es fehlt allerdings absolut an Manpower. Falls sich also jetzt jemand berufen fühlt an Aiki bzw. der OCAL als Entwickler mitzuarbeiten, nur zu! Es wäre ja schade in Zukunft auf dieses Projekt und die enthaltenen Cliparts verzichten zu müssen. Das sind übrigens die meinigen des Monats Juli:

    taco pancakes hamburger menu sandwich menu Bratwurst sandwich Pizza chicken nuggets chicken nuggets menu fried chicken ice cream pommes frites Softdrink Cheeseburger Doughnut Hot Dog Popcorn Mais

    Ich selbst werde mich wohl nächsten Monat(en) ein wenig um die Ãœberarbeitung der GUI bemühen, da gibt es durchaus Dinge die mich absolut nerven. Wie zum Beispiel, dass ich mich ausloggen muss, um dem Link eines Tag zu folgen, belieb ich eingeloggt würde sich das Bearbeitungsfenster öffnen. Ich sehe aber auch keine “Likes” wenn ich eingeloggt bin und die Ãœbersichtsseite meine Cliparts öffne, die sehe ich nur im Clipartfenster selbst oder in einer Sammlung. Und so gibt es so einige Sachen, die man da in Sachen Usability tun kann. Da gibt es auch versteckte Links wie zum Beispiel http://openclipart.org/bydate , wo man die Ãœbersicht der letzten Uploads sehen kann und nicht nur die letzten Sechs.  Wo ein Clipart teilweise recht schnell verschwunden ist von der Frontpage. Dabei dürfte wohl auch so einiges an Performance herausspringen. Ich jedenfalls finde die OpenClipartLibrary ist ein nützliches Projekt, dem man etwas Zeit widmen kann.

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  • are they to cute ???

    Juli 15th, 2011 von buergermeister

    There goes something on, there are wishes to illustrate the processes for the different ways to contribute to Fedora better or should I say how to join the teams. There was some discussions about it on FUDCon in Panama. After that Tatica came to me and asked if I can draw some cute characters for that. So I begun to work and now the most of the work is done. Now the EMEA ambassadors asked in their last meeting, to bringing that forward. Now after some recognized my characters, there came up some voices if I would be the right thing to use such “kids” for doing that.

    So I may introduce some (not all are done yet) of the characters and asking you for your opinion on that topic. So is that ok, with you or should we go more for “adult” characters? So tell us your opinion!

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    Fuck GEMA

    Juli 14th, 2011 von buergermeister

    Wenn man bei mir im Blog nach “Sita Sings The Blues” sucht, wird man schon den ein oder anderen Artikel finden. Den Film oder Ausschnitte hab ich doch schon des öfteren in Vorträgen erwähnt und gezeigt. Tja, als Deutscher darf man den jetzt bei Youtube nicht mehr sehen. Die GEMA hat etwas dagegen. Hier ein Statement von Nina Paley als Schöpferin des Filmes dazu.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, fedorapeople, License Jungle, ubuntuusers | 16 Kommentare »

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  • Pinta -Bildbearbeitungsspartaner

    Juli 12th, 2011 von buergermeister

    Open Source-Bildbearbeitungsprogramme schiessen derzeit irgendwie, wie Pilze aus dem Boden. Es gibt dutzende neue Programme. Pinta gibt es schon eine ganze Weile, die derzeit aktuelle Version 1.0 erschien Ende April diesen Jahres. Pinta ist eher auf grundlegende Funktionen beschränkt, wodurch das Programm übersichtlich bleibt. Als Vorbild dient Paint.NET und Pinta ist deshalb auch für Windows verfügbar, vorrausgesetzt man hat GTK# für Windows installiert.
    Seit Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat kann Pinta aus den offiziellen Paketquellen direkt installiert werden und auch openSUSE-Anwender finden das Paket in den Repositories. Da aber die Version 1.0 nach dem Release von 11.4 erschienen ist, muss man erst das Repository der Mono-Community einbinden.

    zypper ar  http://download.opensuse.org/repositories/Mono:/Community/openSUSE_11.4/ Mono-Community

    Auch Natty Narwhal enthält noch die Version 0.6-1, so dass man auch hier, wenn man die aktuellste Version verwenden will nachhelfen muss.

    $ sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8

    Dannach kann auf gewohntem Wege Pinta installiert werden. Pinta ist wie bereits erwähnt kein vollwertiger Ersatz zu Gimp und kommt spartanisch daher, alle Werkzeuge die man als Durschnittsbenutzer allerdings benötigt sind vorhanden und zusätzlich die wohl wichtigsten Filter.

     

    Pinta kann natürlich auch mit Layern umgehen und hat eine vollständige History, so dass sich die Arbeitsschritte rückgängig machen lassen. Pinta kann übrigens auch mit .ico und den OpenRaster Format für den Austausch von Bildern mit Ebenen, .ora-Dateien umgehen

    Für das mal schnelle “croppen” eines Bildschirmsnapshots eignet sich Pinta durchaus, wobei es für mich gewöhnungsbedürftig ist, dass der Markierungsrahmen der Auswahl ausserhalb des Bildbereiches verschwindet. Wer also nur wenig mit Bildbearbeitung am Hut hat, der kann durchaus einen Blick auf dieses Programm werfen und für den stellt es vielleicht eine Alternative zu Gimp dar.

    Geschrieben in fedora-design, Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

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