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Beiträge Chemnitzer Linux-Tage

Januar 26th, 2012 von buergermeister

Das Programm der Chemnitzer Linux-Tage ist ja nun seit 2 Tagen bereits veröffentlicht. Zeit um auch mal auf meine Beiträge hinzuweisen. Ich werde mit zwei Beiträgen auf den CLT vertreten sein und zwar rund um SVG und Inkscape. Am Samstag Nachmittag können Interessierte wieder gemeinsam mit mir Inkscape einige seiner Geheimnisse der Benutzung entlocken. Da ich ja immer bei diesen Workshops ein Zielbild vorgebe, es gibt auch dieses Mal lecker Eiskrem. Auf Grund der Zeit die mir zur Verfügung steht und auch weil hier die Teilnehmerzahl begrenzt ist, plane ich nicht nur Orangeneis sondern auch die Schoko-Nuß-Variante zu zeichnen.

Am Sonntag habe ich dann noch einen Vortrag “Free Your Slides“, den dürften wohl so einige bereits kennen. Inkscape und SVG können eben nicht nur für schicke Grafiken eingesetzt werden. SVG, one of the most underused technologies in website development today, wie Smashingmagazin vor einigen Tagen geschrieben hat. Das man Präsentation in Handumdrehen und ganz einfach und mit schicken Effekten erzeugen kann zeigt dieser Vortrag. Na dann man sieht sich.

P.S. Mein Inkscape – Praxisbuch, sollte bis dahin erschienen sein, eine gute Gelegenheit sich das Autogramm des Autors zu holen. Ich arbeite jedenfalls mit Hochdruck an der Fertigstellung.

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Vienna Calling

Januar 26th, 2012 von buergermeister

Im April und Mai ist es wieder soweit, Linux und Open Source tourt durch Österreich. Den Anfang machen die LinuxTage in Graz, welche bereits auf der Suche nach interessanten Beiträgen sind und am 28. April statt finden. Die Einreichungsfrist für Beiträge endet Mitte März. Am 3. Mai geht es dann weiter in Wien und zwar bis zum 5. Mai. Auch hier sind die Macher bereits auf der Suche nach Austellern und Beiträgen.

Die LinuxWochen in Wien haben für dieses Jahr folgende Schwerpunkte im Programm: Audio, Multimedia & Arts (Sound Design, Videoschnitt,…), Content Management, Webanwendungen, Webprogrammierung , Datenschutz, Verschlüsselung, Free Software (Gnu, GPG, Tor, …), Robotik und Steuerung (Arduino, Lego Mindstorm, …), GIS, GeoDaten, OpenData (Grass, OpenStreetMap, QGis, …) , IT Security, Programme für Home und Office PCs (Office, Browser, Email, …), Smartphones Hardware und Software (z.B. Android), Software Entwicklung von Anwendungen bis Embedded Devices, Grafik, Visualisierung, 3D (Gimp, Blender, Inkscape, …), Spieleentwicklung & Game Design & Level Editing, Systemadministration, Cloud & Cluster, Virtualisierung. Bis zum 1. April kann man hier Beiträge einreichen.
Besonders unter dem Punkt Grafik und 3D wird man wohl sehr viel in diesem Jahr finden, da das LibreGraphicsMeeting ebenfalls zu diesem Zeitraum unter dem Dach der LinuxWochen stattfinden wird. Hier treffen sich die Entwickler, wohl nahezu aller bekannten Open Source Programme aus dem Bereich Grafik, um sich auszutauschen. Wer selbst all die schönen Programm wie GIMP, Inkscape, Scribus, Blender, DigiKam, Hugin, Krita, MyPaint, Pitivi und viele andere benutzt und ein kleines Dankeschön dafür geben will, hat hier die Chance. Das LibreGraphicsMeeting hat wie im vergangenen Jahr wieder ein Pledgie, mit dem man das LGM unterstützen kann, das Geld dient zur Unterstützung der anreisenden Entwickler bei den Reisekosten. Leider ist im vergangenem Jahr nicht genügend zusammengekommen, also unterstützt die Entwickler der Programme ;)

Es wird sich also lohnen, an den LinuxWochen in Wien teilzunehmen. Ich selbst werde wohl ganz sicher, wie alle Jahre, wieder vor Ort sein und sicher auch mit Workshops zu Inkscape & Co. und Vorträgen vertreten sein.

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need some money…

Januar 25th, 2012 von buergermeister

No not for me, for someone else ;) I made a little pledgie for it, for what the money is you can read there or maybe the graphic speaks for it.

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Call A Cab To Bring The Colors

Januar 19th, 2012 von buergermeister

Before I left openSUSE I had an little idea how to bring color managment on the Linux desktop forward. If you use colord or Oyranos on the end you will need always ICC-profiles. On ubuntu you can install the package icc-profiles and you will have the most profiles for printing jobs mostly from Adobe. For Fedora and openSUSE you have to download them from Adobe. But this is easy against finding profiles from some hardware manufacturers. Sometimes it is an adventure to finde them, I can tell you that. It should be easy to build a platform for sharing free profiles and if there is an API applications can download them from there.
Now its not really only an idea anymore.

Last summer Sebastian Oliva worked as GSoC student on it, now the main parts are done. Also dispcalGUI integrated the service in his last version. But there is still some work todo. XOrg and ICC share on FOSDEM an DevRoom and on sunday there will be a lot of color managment talks and I will present the status of Taxi DB

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  • submit your talks….

    Dezember 29th, 2011 von buergermeister

    I just sent a mail to the ambassadors mailing list, as I was told to do in the meeting yesterday. So maybe you have an idea for an talk at Chemnitzer Linux-Tage. CLT have not only talks in her program, there are also workshops for arround 30 people and the length is between 2 and 4 hours. But there are only a few days left for submitting talks or workshops. The deadline for the CfP is January the 6th. The plan is to get an track with Fedora related talks. So on the end we need talks for it ;)

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    Schicke Charts in Inkscape

    Dezember 20th, 2011 von buergermeister

    Wie heißt das so schön unverhofft kommt oft. Gestern habe ich noch nach einer Erweiterung gesucht, die aus Calc-Tabellen bzw. CSV-Dateien, schöne Charts in Inkscape generiert. Angeregt zu dieser Suche hat mich ein ziemlich alter Screencast. Nützlich ist das Ganze ja schon, aber Gnumeric haben die wenigsten installiert, die Masse nutzt wohl Libre bzw. OpenOffice und die Hangelei, dass erst mit Draw zu Öffnen um es dann als SVG zu speichern. Zumindest ich bin da wohl mit direktem Zeichnen schneller :D

    Heute bin ich aber durch Zufall doch auf eine Erweiterung gestossen, die mir wenigstens anäherungsweise gefällt – NiceCharts. Nach der Installation (hochtrabend für das Kopieren nach ~/.config/inkscape/extensions/) findet man die Erweiterung unter Erweiterungen>Rendern>NiceCharts. Es öffnet sich ein kleiner Dialog, in dem man die Werte eingeben kann und wählen, ob es sich um einen Bar-, Stacked Bar- oder Pie-Chart handeln sollen. Nach der Bestätigung wird der entsprechende Chart generiert und zwar auf einer Extra-Ebene, was mir gut gefällt. Weniger gut gefällt mir, dass der Entwickler bereits anfängt, die Charts aus seiner Sicht “nice” zu gestalten, sie z.B. mit Schatten hinterlegt.

    Ein kleiner Schalter ob ich das möchte, wäre hilfreich. Jedenfalls besser als sie nachher alle löschen zu müssen ;) Leider ist an dem Code seit Mitte letzten Jahres auch nichts mehr geschehen und das obwohl so eine Erweiterung auf jeden Fall sinnvoll ist. Naja vielleicht findet sich ja jemand….

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    Screencast – Kirchenfenster

    Dezember 7th, 2011 von buergermeister

    Es ist wirklich wieder Zeit einen Blogbeitrag zu schreiben, aber ich hab derzeit sehr viel zu tun und da bleibt leider sehr wenig Zeit für mein Blog. Trotzdem hab ich mich heute hingesetzt und ein Tutorial bzw. Screencast produziert mit einem Weihnachtsmotiv, so wie im vergangenen Jahr die Kerze. Ich hab auch wirklich lange überlegen müssen, was man denn machen könnte. Ich finde Christbaumkugeln und Klingelglöckchen gibt es schon zu Hauf. So ist es ein eher religiöses Motiv geworden, die Maria mit dem Jesuskind und zwar als Kirchenfenster. Da in der Grafik eine Grafik verwendet wird, die vorher vektorisiert wurde und ich nicht 2 Stunden lang zeigen wollte, wie das geht, gibt es hier die Datei mit der Maria zum Download. Irgendwann mach ich aber mal noch einen Screencast mit Tips und Tricks zum Vektorisieren. Bis dahin gibt es aber erst einmal dieses Tutorial hier:

    1. die Datei mit der Maria und dem Jesus Kind herunterladen und in Inkscape öffnen.
    2. ein Viereck zeichnen, das etwas breiter ist wie die Maria mit dem Kind
    3. einen Kreis von der gleichen Breite und Höhe zeichnen
    4. Kreis und Rechteck zu einem Pfad vereinigen, beide auswählen und Strg und +, gleich ein Duplikat dieser Form anlegen.
    5. dieser Form eine Konturlinie geben und die Breite dieser anpassen, das sie in etwa die gleiche Breite hat wie die Linien der Maria
    6. der Form die Füllung nehmen und die Kontur in einen Pfad umwandeln und mit dem Pfad der Maria vereinigen.
    7. die Berge einzeichnen

    8. mit dem Polygon-Werkzeug ein Dreieck zeichnen, dieses duplizieren und spiegeln und nach unten versetzen, so dass ein Stern entsteht.
    9. dem Stern ebenfalls Füllung nehmen und Konturlinie anpassen, auch hier Kontur umwandeln und im Anschluss mit dem restlichen Pfad vereinigen.
    10. Den Pfad zerlegen und umfärben, Palette auf Auto stellen für die gleichen Farben.
    11. Das Duplikat der Grundform hernehmen und wieder ein Duplikat anlegen, das Duplikat über Erweiterungen > Aus Pfad erzeugen > Voronoi Muster umwandeln lassen. Dieses Muster dann auf das Bild positionieren.
    12. Das Duplikat hernehmen und die Hälfte abschneiden, dann in der Mitte einen Knoten setzen, diesen symetrisch machen und verdrehen. Diese Form mit einem Farbverlauf Weiß nach Transparent füllen und auf dem Bild positionieren.
    13. Das Duplikat hernehmen ihm eine dunkelbraune Füllung geben und mit dem Pfadwerkzeug “Dynamischer Versatz” etwas vergrößern.
    14. Einen passenden Hintergrund anlegen, meiner ist schwarz mit einer kreisförmigen Farbverlaufsfüllung nach einem dunklem Grau. Ein passender Schriftzug dazu und fertig ist die Weihnachtspostkarte ;)

    So dann wünsche ich euch viel Spaß beim Nachmachen.

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    Got myself a swag bag

    November 22nd, 2011 von buergermeister

    A few weeks ago SCALE made a contest for a design for there shirt for the next event. The prize was an flight and 3 days at hotel in LA and free entry to SCALE. Not really useful for me, so I participated more for the fun. So thats what I created:

    and I made a third place with it. The prize is more useful for me, so I am more happy with the third prize.

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  • Ein Pott voller Software

    November 14th, 2011 von buergermeister

    Zeit einen kleinen Rückblick auf das vergangene Wochenende zu werfen, auf dessen Plan wieder einmal eine Linux-Veranstaltung stand. Die OpenRheinRuhr fand nun schon zum dritten Mal statt und zum zweiten Mal in Oberhausen im Rheinischen Industriemuseum.Das Industriemuseum ist eine tolle Veranstaltungslocation, nicht nur weil einfach genügend Platz ist für den Ausstellungsbereich sondern auch wegen der Atmosphäre. Nicht so schön, dass man sich für nächstes Jahr auf die Suche nach einem Ausweichquartier begeben muss. Der Ausstellungsbereich war mit 60 Ständen auch reichlich gefüllt, neben den üblichen Verdächtigen die man auf nahezu jeder Veranstaltung trifft, gab es für meinen Geschmack etwas zu viel Business. Dafür hat die Blender-Community Blend.polis sich einmal auf einer Veranstaltung präsentiert und damit Blender vertreten, hoffentlich werden die das auch auf anderen Veranstaltungen noch tun.

    Neben dem Ausstellungsbereich gab es natürlich noch ein obligatorisches Vortragsprogramm. Welches in diesem Jahr auch größer war als noch im vergangenem Jahr. Die Vorträge waren auch gut mit Zuschauern gefüllt, auch ich kann mit dem Ergebnis meiner beiden Beiträge zufrieden sein. Für alle die es interessiert, meine Folien für den “Contribute or Die”-Vortrag findet man hier. Die im Vortrag “Free your Slides” angesprochenen Screencasts kann man hier, hier und hier finden. Dann kann man mal gespannt sein, wo 2012 die OpenRheinRuhr statt finden wird.

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    Measure-Tool in Inkscape 0.49

    November 8th, 2011 von buergermeister

    Die Entwicklung der nächsten Version von Inkscape schreitet vstetig voran. Ob Meshed Gradients in Inkscape 0.49 Verwednung finden, ist wohl eher nicht der Fall, das wird wohl erst der Fall sein, wenn diese auch der Standard des W3C für SVG beinhaltet. Das diese Standard werden ist aber bereits beschlossene Sache. Aber es wird ebensolche coolen Features in der nächsten Version von Inkscape geben. Zum Beispiel das Measure-Tool.

    Wie das Handling dieses neuen Werkzeuges sein wird, zeigt das kleine Demonstrationsvideo, von LibreGraphicsWorld. Die Vorfreude auf die nächste Version von Inkscape steigt bei mir langsam an.

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    Kurzer Rückblick BLIT 2011

    November 7th, 2011 von buergermeister

    Es war wieder einmal soweit, ein kurzer Trip nach Potsdam zum BLIT stand an. Wenn ich richtig zähle war das auch mein 8ter BLIT, den ich “besucht” habe. Auf Grund der Entfernung ist diese Veranstaltung nur ein Tagestrip für mich. Auch dieses Mal bin ich mit einem Wochenendticket nach Potsdam gebraust. Logischerweise mit den entsprechenden Verspätungen, die der Bahn so anhaften. Für die Strecke Halle-Magdeburg, hatte ich die Ehre mit einem der neuesten Regionalexpress-Varianten zu reisen, cool jeder Sitzplatz eine Steckdose und bis auf wenige Sitzplätze gibt es auch mehr Tische. Da kann man auch arbeiten. Trotz der Verspätungen der Bahn, war ich rechtzeitig genug in Potsdam, Kunststück mein erster Beitrag war erst um 13.00 Uhr. Dieses Mal habe ich mit dem Workshop begonnen. Dieser hat sich am Anfang nur sehr langsam gefüllt und hatten die Teilnehmer sehr oft komplexere Fragen, die uns im Fortschritt aufgehalten haben. So das die Zeit dieses Mal sehr knapp war. Auch hatten einige Teilnehmer noch nach dem Workshop Fragen, wie eigentlich immer und wollten sich mit mir unterhalten. Allerdings hatte ich bis zum nächsten Vortrag nur 30 Minuten Zeit und das ist sehr knapp bemessen. Der Vortrag war ebenfalls gut besucht und es kam hier auch zu einem gutem Austausch.

    Alles in allem kann der diesjährige BLIT für mich als Erfolg gewertet werden, auch ist die Zahl der Besucher gestiegen. Das macht sich im Austellungsbereich auf Grund der sehr großen Fläche allerdings wenig bemerkbar. Wobei man sagen muss, dass es dieses Jahr doch schon Traubenbildung gegeben hat und der Ausstellungsbereich manchmal sehr gefüllt wirkte. Der Besucheranwachs dürfte vor allem dem einem weiteren Workshoptrack geschuldet sein. Der nächste BLIT findet am 3. November 2012 statt. Ob ich diesen allerdings besuchen werde, steht noch in den Sternen. Vielleicht besuche ich auch nächstes Jahr zu diesem Zeitpunkt die LinuxAlt in Tschechien, wir werden sehen.

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  • Be a hero

    November 4th, 2011 von buergermeister

    I just finished my slides for the talk tomorrow and next week. Its a talk about how you can contribute to Fedora even when you havent programming skills. I doing my slides with Inkscape, so its an SVG and you can simple view it in a browser. And you can change it easy to.

    The slides contains simple what different teams doing and the steps to become part of them. So easy to change the content to another language and make that talk on an other event. If you like doing this, you can ask me for help changing some graphics.

    P.S. Because someone already asked for it, License

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    Lecker Früchtchen

    November 2nd, 2011 von buergermeister

    Nach einer saftigen Orange, einem leckerem Pfirsich und der stinkenden Eierfrucht namens Durian, gibt es eine neue Frucht unter dem Dach der Blender Foundation – die Mango. Der Codename Mango, dient für das nächste Filmprojekt von Blender, welches vor einem Monat seinen offiziellen Start hatte. Klar ist bisher nur grob welchen Inhalt der kommende Film haben soll – Amsterdam in der Zukunft. Sicher ist auch wer das Drehbuch schreiben wird und wer als Director für diesen Film dienen wird, Ian Hubert vom “Project London”. Wie bei den vergangenen Projekten auch, kann man sich wieder bewerben und an diesem Film arbeiten gegen ein kleines Taschengeld und freie Unterkunft. Mehr dazu auf der Call for Partizipation-Seite. Mittlerweile sind allerdings einige Beitragende bereits bekannt. So wird sich Michael Williamson um das Stroy Board und die Art Konzepte kümmern, Jori Kerbosch besetzt den Posten des Director of Photography, Rob Tuytel dient als Produktionsassistent. Das Blog hat bereits ein Re-Design von Fabian Reus erfahren, der bereits für das Logo der Blender Conference 2011 verantwortlich war und ein gewisser Andy Goralczyk plant ebenfalls seinen Sommer mit der Arbeit an dieser Frucht zu verbringen. Wer noch alles an diesem Projekt arbeiten wird, zumindest die Namen der 4-7 Designer, die Vollzeit daran arbeiten werden, wird im Dezember bekannt gegeben. Dann startet auch wieder die Möglichkeit eine DVD mit dem Film im voraus zu ordern und so zur Finanzierung beizutragen. Erscheinen soll der Film dann im August/September nächsten Jahres. Dann freuen wir uns schon einmal auf einen weiteren tollen freien Film.

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    Free your Slides, die Zweite

    Oktober 25th, 2011 von buergermeister

    Ãœber meinen Vortrag auf der Ubucon, wie man mit Inkscape Präsentationen erstellt, ist ja in letzter Zeit oft gesprochen oder geschrieben worden. Für alle die nicht in Leipzig waren und aus dem Raum Oberhausen kommen und sich für dieses Thema interessieren, gibt es eine Möglichkeit. Ich werde diesen Vortrag am Sonntag den 13. November 15.50 Uhr auf der OpenRheinRuhr halten. Am Sonnabend gibt es ausserdem von mir noch den Vortrag “Contribute or Die“, den ich bereits eine Woche zuvor auf dem BLIT in Potsdam halten werde. Also man sieht sich in Oberhausen.

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    Review Ubucon 2011

    Oktober 17th, 2011 von buergermeister

    Die Ubucon 2011 ist nun History und Zeit einen kleinen Bericht zu schreiben, wie es den gewesen ist. Persönlich gesehen, bin ich das ganze Wochenende vom Pech verfolgt worden, zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft. Am Freitag habe ich es genau noch rechtzeitig in den Vortragsraum geschafft. Aber schon auf dem Rückweg habe ich den ersten Zug nur von hinten gesehen und durfte den nächsten nehmen. Am Samstag und Sonntag morgen habe ich wieder den Zügen beim Abfahren zusehen dürfen. Und am Samstag auf der Heimfahrt, ist der Bus für den Schienenersatzverkehr zwischen Burgstädt und Chemnitz einfach verloren gegangen, aber 45 Minuten später ist dann doch einer aufgetaucht.

    Trotz aller Verschwörungen der ÖPNV gegen mich und den fehlenden 20 Minuten in den morgentlichen Workshops, haben alle Teilnehmer die anvisierten Ziele erreicht und hatten denke ich viel Spaß in den Workshops. Erstaunlich für mich war, dass der erste Inkscape-Workshop mehr Teilnehmer hatte als der GIMP-Workshop am Morgen. Normalerweise ist das eher umgekehrt, da GIMP das schwerer zu erlernende Werkzeug ist und sich mehr für Fotomanipulation interessieren. Auch interessant für mich war, dass es immer noch nicht weiter bekannt ist, dass man SVG gut im Web benutzen kann und seine Vortragsfolien damit gestalten kann. Obwohl ich darüber seit fast 2 Jahren schreibe und auch schon mehrere Vorträge darüber gehalten habe. Zu diesem Vortrag gab es ja schon positives Feedback. Mit den Besucherzahlen meiner Beiträge kann ich vollauf zufrieden sein, ich habe die Kapazität immer ausgeschöpft, für Inkscape hätten wir auch gern einen größeren Raum haben können. Der GIMP-Workshop wurde auch aufgezeichnet, was allerdings bei einem Workshop wenig Sinn macht. Die Fragen der Besucher sind meist schlecht oder gar nicht zu verstehen, ausserdem bin ich auch schon ab und an mal in Richtung eines Besuchers unterwegs um diesem Hilfestellung zu geben. Um so ein Video aufzubereiten, muss man eine Menge schneiden und das ist auch alles gar nicht nötig, denn es gibt für alle Inhalte Screencasts.

    Die Besucher des Vortrages/Präsentation am Freitag “Free your Slides” dürfen sich gleich 3 von diesem anschauen. Der erste zeigt, wie man im herkömmlichen Sinne Vortragsfolien erzeugt, der zweite beschreibt die Methode der Views oder Zoom. Und der Dritte stellt die Alternative zu JessyInk Sozi vor und zeigt, wie man mit diesem entsprechende Slideshows erzeugt.

    Die Besucher des GIMP-Workshop am Samstag morgen, die aus einem Menschen einen Naavi machen wollten, finden eine Kurzanleitung und den entsprechenden Screencast hier.

    Alle die den Inkscape-Workshop, über die Magie die Inkscape zaubern kann besucht haben oder sich dafür interessieren finden eine Kurzanleitung und einen Screencast dafür hier. Wer daran interessiert ist und das lieber live mit mir machen würde, der hat auf dem BLIT im November dazu Gelegenheit, wo ich diesen Workshop ebenfalls gebe.

    Und wer sich für das Tango-Icon interessiert, der findet eine Kurzanleitung mit Screencast und auch entsprechende Links zu den Stylerichtlinien des Tango-Projektes hier.

    Zu Inkscape einmal generell in den 2 oder 3 Stunden, kann ich bei weitem nicht alles ansprechen, was dieses Werkzeug bietet. Deshalb überlege ich schon seit einiger Zeit mal ein Inkscape Kurswochenende anzubieten. Falls daran Interesse besteht, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail.

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    colors for packager or what you should know if you like to print something

    Oktober 10th, 2011 von buergermeister

    Today I had a little conversation with somebody about colors. He didnt understand what I meant with an color profile, he simple said to me we cant change anything because pantone is proprietary. The whole thing isnt easy to explain, I think I should begin really on the start. And the start is the difference between the color model RGB and CMYK. I think most have heard of it and know simple how it works.

    RGB is an additive color model in which red, green, and blue light is added together in various ways to reproduce a broad array of colors. The opposite model CMYK works as a subtractive color model. But there is another difference, you can create different colors with the different systems. So I made a drawing and hopefully it brings more light to the problem. (Yes I know its not accademically correct).

    Yellow is the border for a CMYK color model and the blue one for an RGB model, here sRGB. So you can see there is a difference between the colors you can reach with RGB and CMYK, thats one of the problems. Technically I can create pictures on my computer they cant printed. But you should also see, there are lot of colors they cant be printed with the CMYK model. And thats where Pantone comes in, they begun in the 1950ies to define a color palette called Pantone Matching System. Most of the colors was outside of what you can print with an normal CMYK model, so that colors was unique. One thing is sure when you like to establish a brand, you will like unique colors. Starbucks e.g use Pantone 3425 C for there trademark. Pantone even created colors for some trademarks like that choclate who comes from a lilac cow ;) . There are some competitive systems like HKS or for germans more known should be RAL. Yes the person, has right its intellectual property of Pantone so you cant find it in Inkscape or GIMP and you dont need it often. Such spot colors are mostly printed in a second process, means first will be all process colors printed and then a process print that spot color. So you dont have to give the printing company a file where is the spot color attached to. Mostly its only one color so you can give them another file where the spot color is extra, and that have to be only a black and white graphic. But remember in the other file must the place then be white, because printing on an other color changes the results. And then say to them which spot color should be the black. Best way speak with the printing company, how to do it.
    So what are now color profiles? First of all not only humans see colors different even hour devices do that. The individuality of a device is reflected or should be in his color profile. There is an standard for them created from ICC as ISO 15076. So when we talk about printing, we talk about digital printing today. So its an device and it should have an color profile ;) Of course is has :D
    Such an color profile can be transferred/translated into another one, thats why you havent to give a printing company not really an CMYK PDF today. Normally you can give them a PDF with an embedded profile. There are some organizations they established some kind of standards. For europeans is more ECI interesting (ECI-Coatedv2.icc would be a common profile), in US there is a thing called SWOP more common an example would be USWebCoatedSWOP.icc
    But why its not unimportant to know the target profile before? You remember the differences between RGB amd CMYK and the colors they can created with. There are also differences between some profiles. So to make sure that everything I draw can be printed, I can use the target profile in Inkscape (GIMP cant do that but his little brother CinePaint can) so colors they out of range will be marked in a special color. And really cool it is, when I use color managment and I can see the colors from the target device ;) And there is another point, with every translation there comes little deviations. So the best way is to have no translations between color profiles ;)

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    Brandenburger Linux-Info-Tag 2011

    Oktober 10th, 2011 von buergermeister

    Für alle, die den Workshop “Inkscape is Magic” auf der Ubucon verpassen, gibt es eine weitere Möglichkeit. Diesen Workshop werde ich auf dem diesjährigem BLIT in Potsdam wiederholen. Außer diesem Workshop werde ich noch einen Vortrag haben, wie man zu FLOSS-Projekten auch ohne technische Kenntnisse bzw. Programmierkenntnisse beitragen kann, also “Contribute or Die”. Dieses Jahr ist es mal umgekehrt, ich werde erst den Workshop halten und dann den Vortrag, hatte ich noch nie. All die Jahre hatte ich den/die Workshop(s) erst nachmittags.

    Also wer Zeit hat, der BLIT findet am 05. November 2011 ab 10:00 auf dem Gelände der Universität Potsdam in Griebnitzsee statt. Mehr Informationen gibt es selbstverständlich auf den Seiten der Veranstaltung im Programmplan findet man auch meine beiden Beiträge: “Inkscape is Magic” und “Contribute or Die”

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    Contribute or die

    Oktober 10th, 2011 von buergermeister

    I am really busy this year with workshops and talks. This weekend I will be at the german Ubucon and will give there 3 workshops and a talk. A week ago I was informed that I will have a talk and a workshop at BLIT in Potsdam (like all the years before, amazing I give talks there since 7 years). Now I got also the schedule and I know when they are. This year I will start with the Inkscape workshop at 1pm and then I will have a talk “Contribute or Die” at 3pm. The talk will be about how anyone can contribute to FLOSS even he cant program. I will show that with Fedora as example. I used my characters I made a while ago and Mizmos post card idea for my slides. Of course I will upload them later to my space at fedorapeople. I doing my slides with Inkscape and SVG so you can download them and make changes or use them as they are in a browser.


    A week after BLIT in Potsdam I should be at OpenRheinRuhr in Oberhausen. I got no message yet if I will have a talk or workshop there, but I think I will. Even when not I will be there and help on the Fedora booth. I would say a busy autum…

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    Screencast: Inkscape-Generator

    September 27th, 2011 von buergermeister

    Ich habe mich mal wieder hingesetzt und einen Screencast produziert, ich muss zugeben dieser hat mich Nerven gekostet, klingelnde Telefone und Türen oder schreihende Kollegen haben mich die Aufnahme dutzende Male machen lassen. Dieses Mal stelle ich eine Erweiterung vor, mit der sich Inhalt des in Inkscape erstellten SVG verändern lassen. Die entsprechende Erweiterung dazu heißt simpel “Generator“. Mit dieser lassen sich Namensschilder, Einladungen und ähnliches erstellen.

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    Oyranos CMS – Farben über Farben

    September 26th, 2011 von buergermeister

    Colormanagement war lange Zeit das Stiefkind der Linux-Desktops, mittlerweile gibt es allerdings Entwicklungen in Zukunft die Farben eines solchen zu verwalten. Mit colord gibt es ein Projekt auf der Seite des GNOME-Desktop. Aber es gibt auch Alternativen zu diesem System.

    Mit Farbmanagement (color management) soll erreicht werden, dass eine Vorlage, die mit einem beliebigen Eingabegerät erfasst wurde, an einem beliebigen Ausgabegerät möglichst ähnlich wiedergegeben wird. Viele Anwender sind der Meinung, dass ein Farbmanagment nur von Designern benötigt wird. Das stimmt insofern, dass man derartige Systeme zu schätzen weiß, wenn man mit Druckereien zusammen gearbeitet hat. Aber farbverwaltete Systeme sind nicht nur für diese Gruppe interessant.  Nutzen daraus ziehen können auch andere, stellt euch vor, eure Frau ordert via Internet ein paar pinkfarbene Heels und als die ankommen sind die eher lila, auch Ärzte nutzen für Diagnosen teilweise Farbbilder auch die haben einen Nutzen von solchen Systemen.
    Eine Alternative zum Farbmanagement mit colord ist das Oyranos-Projekt. Oyranos arbeitet nicht als Deamon im Hintergrund, wie colord sondern Oyranos arbeitet mit den Rechten des Nutzers. Für Farbverwaltungseinstellungen, Profilsuche und Profilinstallation benötigt Oyranos kein Compiz. Will man allerdings mit einem komplett farbkorigiertem Desktop arbeiten so benötigt man dazu Compiz und das Plugin CompICC. Dabei ist Oyranos unabhängig davon ob man GTK oder QT als Toolkit benutzt.

    Wer das Ganze ausprobieren möchte, findet auf den Seiten des Projektes eine auf  openSUSE basierende Live-CD. Das Projekt stellt natürlich auch Binärpakete für verschiedene Distributionen bereit. Dabei ist Oyranos abhängig von den Paketen libxml2, libXcm, libXinerama, libXrandr, libXfixes, libXxf86vm und lcms2.

    Das Oyranos-Projekt entwickelt nicht nur ein Color Managment System (CMS) sondern auch verschiedene Werkzeuge zur Verwaltung und Korrektur entsprechender Farbprofile. Das sind im Einzelnen KolorManager ein Verwaltungswerkzeug für Farbprofile für den KDE-Desktop. ICCExamin ein Werkzeug zum Betrachten von Farben und Farbprofilen. Die neueste Entwicklung des Projektes ist eine Datenbank zum Austausch von Farbprofilen, welche im vergangenen Google Summer of Code entstanden ist. Mit Hilfe dieser soll es in Zukunft möglich sein egal ob man colord oder Oyranos benutzt die entsprechenden ICC Farbprofile für die eigene Hardware einfacher zu finden und zu installieren. Dieses Projekt wurde Taxi getauft, da es die Farbprofile an den gewünschten Ort bringt. Allerdings bis dieses System wirklich einsatzfähig ist, muss noch einiges an Arbeit investiert werden. Die derzeitige Oberfläche der Datenbank macht optisch noch nicht viel her und eine Menge an Information fehlt und es fehlt auch ein Client zur Abfrage dieser Datenbank. Diese Entwicklungen werden aber in Zukunft verfügbar sein. Mitstreiter, die gern an dem Projekt mitarbeiten möchten und die nächsten Hürden meistern wollen, sind dem Projekt natürlich willkommen.

    Es scheint das Nutzer die farbverwaltete Systemen benötigen in Zukunft nicht mehr auf Mac OS X und ähnliches angewiesen sind, sondern auch hier mit Linux arbeiten können.

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