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Ultra Low-Cost PCs

April 11th, 2008 von buergermeister

Scheinen wohl echt der Renner zu sein. Mit dem sogenannten “100 $ Laptop” fing wohl alles an. Das Ding welches heute OLPC oder XO heißt ist aber auch niedlich und die Idee die dahinter steckte ist echt toll. Dann kam der Asus EEE PC, klein, (in weiß) auch ziemlich schick und vor allem kostengünstig. Darauf hat ja wohl ein regelrechter Run eingesetzt, also hier in der Gegend wasren die ständig ausverkauft. Der etwas größere Nachfolger wird wohl aus Kostengründen weniger interessant sein, obwohl er dennoch Absatz finden wird. Es hat sich ja schon eine EEE-PC Fangemeinde gebildet. Mittlerweile ist die Situation so, das der EEE jede Menge Konkurrenten bekommen soll. HP hat vor 2 Tagen seinen HP 2133 Mini Note PC vorgestellt. Selbst kleinere Unternehmen versuchen in diesem Segment Fuß zu fassen. Wer kennt schon das deutsche Unternehmen Fukato, deren Konkurrenzprodukt soll “datacask jupiter 0817a” heißen. Aber egal von welchem Hersteller eines haben diese Ultra Low-Cost PCs gemeinsam, sie kommen selten mit Windows daher. Tja und wenn Windows dann wird es das angestaubte Windows XP sein. Vista ist einfach zu fett für so etwas und scheinbar auch nicht flexibel um es dafür anzupassen. Linux hat hier alle Trümpfe in der Hand.

Geschrieben in Distribution Drama, Enemy at the Gates | 3 Kommentare »

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  • 3 Kommentare

    1. Ines Sagt:

      Ich finde diese PCs/Notebooks allesamt nicht sonderlich doll.
      1) Den OLPC kann man als Otto-Normalbürger sowieso nicht kaufen.
      2) Der EEE-PC ist, laut einem Artikel – dessen Quelle ich derzeit leider nicht im Kopf hab – für das bisschen Hardware angeblich viel zu teuer.
      3) Andere “Billig”-PCs kenne ich keine, aber ich kann mir vorstellen, dass für viele das gleiche wie unter 2) gilt.
      Und jupp, nach allem was ich so gelesen habe, lässt MS jetzt XP soundsoviel Jahre länger auf dem Markt – unter anderem wohl wegen dieser Billig-PCs.

    2. werc Sagt:

      Für solche “ultramobilen” Rechner sind die derzeitigen Akkulaufzeiten einfach inakzeptabel. Ende Mai soll das Jisus-Notebook von Van der Led auf den Markt kommen, die angegebenen “4,5 Hours of wireless productivity” wären schonmal ein großer Schritt in die richtige Richtung.

    3. 96% wen wunderts : Karl-Tux-Stadt Sagt:

      [...] von Billyboy. Erst hat klein Billy vollkommen verpennt, dass es einen großen Markt für ULCPC gibt und auch noch lauthals herumgetönt.  Dann sein angestaubtes Produkt XP nicht aufs [...]

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