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Die Quälerei geht weiter

Februar 10th, 2008 von buergermeister

Da ich ja gestern versprochen habe auch die Vorträge zu veröffentlichen, die ich am Sonntag zu den Chemnitzer Linux-Tagen besuchen würde, wenn ich denn könnte. Hier nun die Fortsetzung. Ich hätte am Sonntag Morgen wieder das Problem mich entscheiden zu müssen. Aber ich würde mich dann für Frank Richter Skalierbarer IMAP-Server mit dem Cyrus Murder Cluster entscheiden. Das bringt gleich mal den Vorteil mit, den ganzen vormittag in diesem Thread sitzen bleiben zu können. Damit wären also dannach Peer Heinlein Spam mal anders: Wie arbeiten eigentlich Spammer, wie verdienen sie und wer sind sie? und Drei IMAP-Server im Vergleich: Courier, Cyrus & Dovecot dran. Nun stünde ich vor der Entscheidung Mittagessen oder Andreas Tille Debian-Science ein Blick auf das nachfolgende Programm zeigt mir, geh mal in den Vortrag. Dannach interessiert mich nichts wirklich so, dass ich zwingend den Vortrag hören müßte, Gelegenheit in Ruhe zu Essen und auch mal einen Blick ins “Linux-Live” zu werfen und dafür nehm ich mir auch länger Zeit. Denn auch die nächste Vortragsrunde fiele bei mir aus. Und dann auf zur Sven Guckes Show Zsh – Schneller auf der Kommandozeile. Ich würde mir nur diesen ersten Vortrag anhören, den zweiten hab ich schon in Dresden als die ultimative Lobhudelei auf die Chemnitzer Linux-Tage anhören können, außerdem wäre da noch Roman Joost GIMP – Was war. Was wird Vortrag und den würde ich dann doch gern besuchen. Und dann wären die Chemnitzer Linux-Tage auch schon zu Ende und man muss wieder rund 365 Tage auf die nächsten warten :(

P.S. was mich nun wundert ist, dass mir keiner seine Vortragsfavoriten in die Kommentare geschrieben hat…

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  • 5 Kommentare

    1. DrNI Sagt:

      Ach Gottle, so ist das eben auf Konferenzen, man muss sich entscheiden…

    2. buergermeister Sagt:

      naja soviel Qual hat man nicht mal auf dem Linuxtag, da hatte ich letztes Jahr soviel Langeweile und am dritten Tag nochmehr, Stände alle schon gesehen………

    3. Ines Sagt:

      Der Vortrag mit den Spammern, von dem du da geschrieben hast, hätte mich wohl durchaus interessiert.

      Ausserdem die Barrierefreiheit im Web2.0 (wo ich mich aber frage, was das jetzt konkret mit Linux zu tun haben soll).

      Dann die OpenOffice Extensions selbst gebaut, um zu sehen obs immernoch so funktioniert wie vor 6 Jahren ;)

      Von der leuchtenden Idee bis zum blinkenden Haus wäre bestimmt auch interessant.

      Aber es liegen 400km zwischen mir und Chemnitz – diese lange Fahrt werde ich mir definitiv nicht antun.

    4. buergermeister Sagt:

      Hach die Frau Ines wieder, muss sich denn alles um Linux drehen, dürfen die sich nicht auch mit anderen Dingen auseinandersetzen? Schau dich doch mal um, mit was bloggst Du WordPress? Nun das ist doch schon mal Open Source und das hat ja was mit Linux gemein oder?

      Auweh, keine Freunde in C? :D

    5. Ines Sagt:

      Nun, solange es sich um die “Linuxtage” und nicht die “OpenSourceTage” handelt – ja, solang erwarte ich, dass es mit Linux zu tun hat.

      Insbesondere dann, falls die Veranstaltung (noch?) den Anspruch hat, auch noch-nicht-Linux-Nutzer anzusprechen. Leider werden die aber schon seit Jahren eher von der Fülle dieser Veranstaltungen abgeschreckt.

      Ich habe zweimal hinter den Kulissen mit dem Magdeburger Linuxtag zu tun gehabt. Also vielleicht überdenkst du die Schublade nochmal, in die du mich wirfst ;)

      PS. Ich habe durchaus Freunde in C, genauso wie ich Verwandtschaft in Dresden und Thüringen habe, die ich aus genau dem gleichen Grund nicht besuchen gehe… Greif mal ner nackten Frau in die Tasche.

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