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Wie benutze ich meine virtuellen Desktops

Dezember 1st, 2007 von buergermeister

Der Jörn hat mir vor zwei Tagen schon ein Stöckchen zu geworfen. Ursprünglich kam das von Martin:

Ich würde so gern diszipliniert mit virtuellen Desktops arbeiten können, kriege aber kein Konzept rein. Wie wäre es denn mal mit einem Blog-Meme “wie benutzt Du Deine virtuellen Desktops�?

Tja und deshalb fragt er herum, wie Andere ihre virtuelle Desktops benutzen. Auweh und das landet ausgerechnet bei mir. Mein Konzept sieht total einfach aus, ich benutze nur 2

1. Desktop die normale Arbeitsfläche

2. Ersatz falls es doch mal voll wird (was so gut wie nie vorkommt)

Warum das bei mir so wenige sind hat mehrere Ursachen, ich hab mir das arbeiten mit den virtuellen Desktops nie richtig angwöhnt und ausserdem brauche ich sehr oft alle Ressourcen meines Rechners und da läuft dann dementsprechend wenig anderer “Müll”. Auf Arbeit sieht es genauso aus, nur da hab ich ja meist Konsolen offen und da hat ja das KDE-eigene Spielzeug die Eigenschaft Tabs zu können und die nutze ich ausgiebig. Mmh nun hab ich noch ein größeres Problem wem schmeisse ich das Stöckchen jetzt hin? Alle die ich fragen würde wurden schon gefragt oder haben einfach von sich aus darauf geantwortet. Es kann also wer sich berufen fühlt dieses Stöckchen aufnehmen.

Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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  • 2 Kommentare

    1. Dux Sagt:

      Ich benutze die virtuellen Desktops eigentlich recht viel. Teilweise natürlich dann, wenn ich zuviele offene Fenster habe. Aber ich suspende mein Laptop recht oft. Das heißt, ich benutze verschiedene Programme zu verschiedenen Zeiten. Mal in der Freizeit, mal auf Arbeit, mal baue ich an Bildern rum, dann bastle ich ein bisschen an einer Website, dann wieder dies und dann wieder das. Die Dinge, die sich rgendwie einander zuordnen lassen, landen dann jeweils auf einem Desktop. Das macht das Wechseln zwischen Applikationen “logischer”, und ich kann Fenster nebeneinander anordnen, die einen Bezug zueinander haben. Aber ich muss andere, die ich gerade nicht benötige, nicht schließen. Das empfinde ich als sehr angenehm.

    2. konqui Sagt:

      hm, ich habe fast für jede Anwendung die ich fast immer aufhabe einen extra Desktop, damit ich die Fenster schneller wieder finde :) . Somit habe ich 7 virtuellen Desktops. Aber wie du schon sagst ist das Gewohnheit. Nicht ohne Grund habe ich mir das springen zwischen den Desktops beim wechseln von WindowMaker auf Fluxbox wieder so umgestellt das es das selbe ist wie beim WindowMaker…

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