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Was hat Microsoft eigentlich vor?

Juni 20th, 2007 von buergermeister

Wenn Sie mit jedem Linuxdistributor solche Abkommen treffen? In den Äusserungen von Red Hat und Mandriva klang das ja so als ob dort auch angeklopft hat. Microsoft tut doch nie etwas ohne Hintergrund, wen wollen Sie damit aus dem Wege haben?

Geschrieben in Enemy at the Gates | 6 Kommentare »

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  • 6 Kommentare

    1. Oliver Sagt:

      Ebenso wie bei Apple geht es einfach um die zukünftige Sicherung von Marktanteilen, man rollt das Feld von hinten auf, an der Community vorbei. Diese gibts in der Form ohnehin nicht, ist somit auch kein Hindernis. Was hat Microsoft vor? Nun das ist ähnlich der Vorgehensweise einiger Firmen, die bei der Konkurrenz Anteile erwerben – wird man dadurch bestimmend? Nicht unbedingt, aber man verdient dabei mit. Last not least geht der Weg der meisten Linux-Anfänger über die großen Distros, Microsofts Strategie hat also was. Der größte Fehler der Opensource-Anhänger ist es Microsoft fortwährend als blöde zu bezeichnen .

    2. geschmacksfrage Sagt:

      Da es sich immer um Vereinbarungen auf Gegenseitigkeit handelt würde es mich nicht wundern, wenn Microsoft sich so vor möglichen Lizenzklagen schützen will, falls bei kommender Offenlegung des Windowsquellcode Beweise für GPL-Code-Klau auftauchen.

    3. buergermeister Sagt:

      kann man GPL-Code klauen?

    4. soso Sagt:

      Natürlich kann man das, man muss nur die Lizenz-Bestimmungen verletzten. Wobei ich mir nicht vorstellen kann das MS soetwas nötig hat…

    5. zappi Sagt:

      Ich möchte fast Wetten, dass das gegen SUN ziehlt.

    6. buergermeister Sagt:

      @soso ja und wie verletzt man die Lizenzbestimmungen der GPL? GPL Code kann man nicht klauen, man kann ihn nur entgegen der Lizenzbestimmungen verwenden.

      @zappi ja genau darauf wollte ich hinaus

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