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Jetzt wirds lustig

Februar 25th, 2007 von buergermeister

Jemand bestimmtes, denkt ja derzeit mich ja ernsthaft mit Anträgen auf Erlass Einstweiliger Verfügungen zu schädigen. Dieser jemand, reichte nun vor ein paar Tagen einen weiteren Antrag ein, in dem er behauptete in folgendem Artikel bzw. in den Kommentaren hätte ich geäussert, dieser jemand wäre dumm im Kopf. Das geht jetzt eindeutig schief, den weder in den Artikel noch in den Kommentaren dazu findet sich so etwas. Ein Beweis der Aussage fehlt aber. Desweiteren schreibt der Antragsteller, die Aussage wäre geeignet den Eindruck beim Leser zu erwecken, er wäre geisteskrank. Morgen früh werde ich telefonieren und zwar mit dem verantwortlichen Richter, ich werde rügen, dass mir die entsprechenden Anlagen fehlen, wo sich ja für meine Aussage der Beweis finden soll, desweiteren werde ich ihn in Kenntnis setzen, dass der Artikel derzeit bereits von einem anderen Gericht bewertet wird. Als Beweis dafür werde ich den entsprechenden Antrag des Herrn faxen. Ausserdem werde ich den Richter davon in Kenntnis setzen, dass bereits verschiedene Amtsgerichte in Deutschland festgestellt haben, das der Antragsteller bewusst eine Adresse in seinen Anträgen angibt, die nicht ladungsfähig ist. Ein paar andere Fragen werde ich dann auch noch stellen und die werden wahrscheinlich zu höchst amüsanten Reaktionen des Richters führen.

Geschrieben in Enemy at the Gates | 4 Kommentare »

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  • 4 Kommentare

    1. pxt Sagt:

      Genau, das wolllte ich sowieso mal fragen, ob in all den Einreichungen der gemeinten Person tatsächlich jene nicht ladungsfähige Adresse angegeben ist als Absender. Das wäre ja schon ziemlich dreist.

    2. MaxR Sagt:

      Manchmal geht halt so ein Namensschild an der Tür verloren, kann man ja nicht ahnen, wenn mal selten “zu Hause” ist. Gehen wir davon aus, er habe in Treu und Glauben gehandelt und wird jetzt alles richtigstellen, nicht wahr?

      Nee, eher doch nicht wahr!

      (jetzt gehts aber ab mit der Spamprotection – das geht weit über den Zahlenraum eines Erstklässlers hinaus!)

    3. Meierhof Sagt:

      Was soll an dem Verdacht ehrverletzend sein?

      Wer die Blog-Elaborate des Dialerparasiten liest, der erhält nahezu zwangsläufig den Eindruck, den der Kläger nun offensichtlich ehrverletzend empfindet.

      Vielleicht sollte man einfach den Wahrheitsbeweis antreten und dem Gericht einfach mal ein paar Textbeiträge von den Blogs des bedauernwerten Klägers schicken?

      Gibt es in Deutschland nicht auch eine Norm, nach der sich jemand sein eigenes früheres Verhalten zurechnen lassen muss?

      Liebe Grüße
      Meierhof

    4. buergermeister Sagt:

      ja genau das bricht ihm auch vor jedem Richter des Genick, wer andere einen Lügner nennt, der muss sich gefallen lassen, dass man ihn einen Münchhausen schimpft. Das Ganze nennt sich dann kontroverse Auseinandersetzung. Heut nachmittag hatte ich die entsprechende Richterin am Apperat, die hat in den ganzen Anlagen nirgendwo den Satz, den ich da gemacht haben soll lesen können. Uups was nu Herr Schuh? Das kommt dabei heraus, wenn man Anträge in Fliessbandarbeit versendet. Der Witz sie hat zu mir gesagt, ja sie haben heute Mittag schon mal den Richter so und so angerufen, dass musste ich verneinen. Also der mich treffende Antrag kam um 11:48, ein weiterer vor diesem Gericht um 21:44. Die Richter sitzen morgen beim Kaffee und werden sich darüber unterhalten, aus beiden Anträgen ergibt sich, wer da ein Rechtsverletzer ist………………..

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