Mandriva community driven???
Mai 18th, 2012 von
buergermeister
Vor fast 2 Jahren kam es bei Mandriva zum Eklat und ein Fork, den wohl die meisten kennen Mageia war die Folge. Während die Mageia Community wächst und Version 2 in den nächsten Tagen erscheinen wird, hat Mandriva immer noch mit Problemen zu kämpfen. Mitte April hat Jean-Manuel Croset im Zuge der Vorbereitungen der Aktionärsversammlung von Mandriva, die Community aufgerufen sich zu Wort zu melden. Unter der Überschrift “Mandriva Linux will return to the community” hat sich Jean-Manuel Croset als CEO von Mandriva nun wieder zu Wort gemeldet und sagt, dass eine Entscheidung getroffen wurde Mandriva Linux an eine von Mandriva unabhängige Einheit zu transferieren. Eine Arbeitsgruppe aus Communityvertretern wäre gebildet worden, der es nun obliegen würde, die Strukturen, Prozesse und Organisation dieser neuen Einheit zu definieren.
Meiner Meinung nach ist dieser Blogeintrag wieder mal ziemlich schwammig und wird wohl auch nichts weiter bringen, den Zug Mandriva den habt ihr verpasst. Das Mandriva dann wohl der Upstream für Business-Produkte von Mandriva SA werden soll, da braucht man nicht erst auf den Businessplan warten den Mandriva SA veröffentlichen wird. Warum Mandriva SA nicht Mageia unterstützen will dürfte auf der Hand liegen, auch in der Mandriva Einheit, wie auch immer die aussehen wird, wird es wohl ein Entscheidungsgremium geben in dem Mandriva SA sich wohl ein Veto-Recht sichern zu meinen scheint. Naja schauen wir mal, wie es weiter geht in diesem Zirkus….
Geschrieben in Distribution Drama, ubuntuusers |
1 Kommentar »



















Mai 18th, 2012 um 09:49
Irgendwie erinnert micht das an OpenOffice / LibreOffice.
Man sieht ja wohin das führt. OpenOffice steht still und LibreOffice entwickelt sich schneller als je zuvor.