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Debian öffnet sich vielleicht Nicht-Softwareentwicklern.

September 25th, 2010 von buergermeister

Um ein ordentliches Mitglied der Debian-Projektes werden zu können, war es bisher nötig technische Fähigkeiten zum Bugfixen, Coden und paketieren zu besitzen und nachzuweisen. Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Jedes Projekt benötigt auch eine Menge an Unterstützung ausserhalb dieses Bereiches, sei es die Pflege von Webseiten, Servern, Mailinglisten, die Übersetzung oder jede Menge andere Dienstleistung für das Projekt.
Bereits in seiner Bewerbung als DPL hat Stefano Zacchiaroli folgendes ausgesagt: “We have a lot of potential valuable contributors out there. They just need better documentation about how to join. They simply demand something in exchange, to be proud of, that acknowledges their efforts. I do not have preconceptions on the different ways of achieving this (e.g. ACLs vs linearly increasing privileges), but we need to go in that direction. In doing so, we should also relax our implicit assumptions that only technical abilities matter in Debian. The “best operating system” is mainly, not only, made of software; it is also made of translations, graphics, musics, etc. I will push for more gradual and rewarding access paths to Debian.
Nun hat Stefano Zacchiroli in einer Mail die Debian Account Managers Lösungen vorzuschlagen, wie man künftig diese Contributoren zu Proejktmitgliedern machen kann und hat damit die Diskussion eröffnet.

Geschrieben in Distribution Drama, Family Affairs, ubuntuusers | 1 Kommentar »

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  • 1 Kommentar

    1. Freundhansen Sagt:

      Endlich… dann erhält Debian eventuell auch mal einen ansprechenden Webauftitt und kann sich neuen Nutzern erschließen, wenn auch mal Leute mitarbeiten dürfen, die sich auf Design spezialisiert haben und über wenig technische Fähigkeiten verfügen.

      Ich empfand allgemein die Debian Präsentation nach außen hin furchtbar altbacken und antiquiert.

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