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FrOSCon 2010

August 27th, 2010 von buergermeister

Es ist nun fast schon wieder eine Woche her, dass die FrOSCon mit ihrer fünften Auflage über die Bühne ging. Zeit auch in deutsch einen kleinen Bericht zu schreiben. Auch wenn andere die FrOSCon und andere deutsche Linuxveranstaltungen mittlerweile für irrelevant halten, die FrOSCon hat wieder einen Heidenspaß gemacht.

Veranstaltungen beginnen, wie nahzu immer (ausser das Heimspiel) immer mit der Anreise und in diesem Jahr hatten wir auch Glück, erstens sind wir fast pünktlich gestartet (nur mit 2h Verspätung) und wir hatten keinen Stau, wie im vergangenen Jahr und waren also pünktlich 19.00 Uhr in Sankt Augustin.  Dieses Jahr war openSUSE mit wesentlich mehr Leuten auf der FrOSCon vertreten, der Hintergrund ist folgender die FrOSCon ist mehr Entwicklerorientiert und die Masse der Besucher befinden sich einfach in den Vorträgen oder in den Projekträumen und Dev-Rooms. Das hat ja auch Unki in seinem kurzem Bericht geschrieben. Der Stand von Ubuntu hatte wirklich wenig Besuch, bei uns sah es am Samstag zumindest so aus, dass Thomas vor lauter Fragen beantworten nicht zum aufsetzen des Präsentationscluster gekommen ist. Am Sonntag herrschte bis auf wenige Fragen dann Ruhe. Vom Vortragsprogramm hab ich trotzdem nichts gesehen, ausser ein wenig auf dem Livestream.

Bereits nach dem LinuxTag habe ich angestrengt, dass openSUSE eben nicht nur mit einem Stand vertreten ist sondern auch einen Dev-Room bestreitet. Die Entscheidung das zu tun fiel relativ schnell, dann ging es nur noch darum was mit dem entsprechendem Raum anfangen. Ich hätte mir mehr Workshopprogramm mit OBS, Kiwi und all den Wrkzeugen, die unser Projekt für Entwickler bietet gewünscht, aber die Boosters entschieden wirklich den Dev-Room für eine Hackingsession zu nutzen und haben darain an elgg als Basis für openSUSE Connect gearbeitet. Will Stephenson hat darüber auf Lizards [1 und 2, in englisch] auch zwei kleine Berichte geschrieben.

Da wir alles in allem 17 Personen waren, habe ich im Siegburger Brauhaus einen Tisch reservieren lassen, leider hat es dieses Mal die Boosters mit dem Stau erwischt und so sind wir stattdessen zum Chinesen in Sankt Augustin gegangen. Später hat sich auch ein gewisser John Maddog Hall zu uns gesellt. Am Samstag Abend gab es dann wieder die obligatorische Barbecueparty im Innenhof der Hochschule und neben jeder Menge Kölsch gab es dieses Mal auch einige Quadratmeter süßen Kuchen zu verspulen.

Die FrOSCon meldet 1500 Besucher und die waren auch da aber leider nur in den Mittagspausen in der Mensa, so dass relative Ruhe und wenig Besucherandrang an den Projektständen herrschte. Das ist aber in Ordnung. Die Boosters jedenfalls haben im Dev-Room einige Fortschritte gemacht und Connect wird wohl in Kürze wieder online gehen. Und wir werden wohl auch 2011 auf der FrOSCon vertreten sein.

Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | 2 Kommentare »

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  • 2 Kommentare

    1. Anna Brakoniecka Sagt:

      :) schien ganz nett zu sein. vielleicht besuch ich das event im nächsten jahr :)

    2. Tim Sagt:

      Nächstes Jahr schaue ich mir die auch an!

      Schaut euch mal bitte den Wikipedia Artikel zur FrOSCon an! Man will den Beitrag löschen!
      Bitte an der Löschdiskussion beteiligen!

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