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Kleine Netbook-Umfrage

Januar 19th, 2010 von buergermeister

Das Netbooks sich einen gewaltigen Markt erobert haben dürfte mittlerweise keine Geheimnis sein, es gibt sogar Blogs die sich nur diesen widmen. Distributionen oder auch Netbook Remixe gibt es auch fast schon so viele wie Hersteller von Netbooks. Netbookdistributionen habe ich ja vor gar nicht all zu langer Zeit vorgestellt.
Was mich eher interessiert, wie setzt ihr eure Netbooks ein. Ich mein ich hab schon Leute erlebt die saßen mit so einem 7 Zollbildschirm in einem Gimpworkshop. Auch erlebe ich esdas Leute auf Veranstaltungen mit einem Laptop und einem Netbook rumrennen und auch beide mitnehmen müssen, wenn sie sich bewegen. Das ist für mich irgendwie, die verkehrte Vorstellung der Nutzung.
Für mich ist ein Netbook ein leichtgewichtiges Gerät, welches ich mitnehme um weiterhin alle Kommunikationsapplikationen nutzen zu können. Also IRC, Jabber, Mail, RSS-Reader und für das Surfen im Internet. Vielleicht noch zum Musikhören oder Film schauen, im Zug.
Auf der einen Seite wäre da mein Laptop dank seiner Größe wohl angenehmer in der Bildwiedergabe wäre aber auch dem entsprechend schnell wäre das Vergnügen auf Grund entsprechender Akkulaufzeit beendet Auch macht sich das kleinere Netbook besser, wenn man nicht gerade einen Sitzplatz an einem Tisch erwischt, als mein grosses Gerät.
Nun interessiert mich, wie setzt ihr euer Nebook ein bzw. wie würdet ihr es einsetzen, vorausgesetzt ihr besitzt eines. Habt ihr neben einem Laptop ein Netbook usw. Aber ganz interessant ist für mich setzt ihr auf eurem Netbook eine ganz “normale” Linuxdistribution ein oder eine speziell für Netbooks, wie eebuntu oder Goblin. Oder einen Remix, egal ob es sich dabei um den von ubuntu oder Mandriva handelt? Wenn ihr eine “normale” Distribution paßt ihr dann die Applikationen an z.B. den Browser?

Geschrieben in Distribution Drama, ubuntuusers | 42 Kommentare »

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  • 42 Kommentare

    1. Gaston Sagt:

      Nun, ich habe neben 2 Notebooks, einem Desktop auch ein Netbook (Samsung N20). Diese alle mit Linux bestückt (Ubuntu). Das sind bis auf ein Notebook alles Rechner für meine freiberufliche Tätigkeit. Daneben noch ein PC mit XP für die 2-3 Anwendungen, die ein Windows-BS benötigen (Wine produziert da leider immer Fehler). Demnächst kommt noch ein Notebook für Kundenbenutzung (Bei Vorträgen etc. für Präsentationen, mit den üblich verdächtigen Office-Programmen. Leider hat sich z.B. OpenOffice noch nicht durchgesetzt und um Diskussionen und Missmut zu vermeiden, erweitert dies dann mein Service-Angebot) dazu (auch mit XP).
      Ich bin in der Veranstaltungsbranche (Meister für VA-Technik). Dies ist ein Gebiet, in dem vieles Visuell geschieht und deswegen ist der PC inzw. eines der wichtigsten Arbeitsgeräte in der Vorbereitung und der Vorstellung von Ideen bei konkreten Projekten.

      Das Netbook, um endlich auf das Thema zu kommen ;-) ist für mich ein Werkzeug, für bestimmte Situationen. So verwende ich dieses z.B. bei Bahnfahrten für meine Arbeit und bei Präsentationen vor Ort (z.B. auf Bühnen oder in einer Veranstaltungshalle) als handliches Vorzeigegerät.
      Da ich bei dem Notebook alle Funktionen haben wollte, kam für mich nur ein Netbook mit Festspeicher-Platte und vernünftigen Arbeitsspeicher in Frage. Von daher fielen die Netbooks mit den Flash-Speichern schon mal flach. Letztendlich bin ich dann voe gut einem Jahr, nach etlichen Vergleichen der in Frage kommenden Netbooks auf den Samsung gekommen. Bis jetzt habe ich die Entscheidung nicht bereut. Es ist auch Unterwegs immer das Zweitgerät, da ich ansonsten, wegen der Handhabung lieber mein Notebook benutze und deswegen mitführe. Das Netbook ist aber so Handlich, das es als zusätzliches Gepäck nicht ins Gewicht fällt.
      Benutzen tue ich es im Durchschnitt ein mal in der Woche. Es ist ein Werkzeug und von daher benutze ich es, wenn das Werkzeug sinnvoll ist. Ist es bequemer udn Sinnvoller statt dessen ein Notebook zu benutzen, dann nehme ich dieses. Wegen den Daten kein Problem, da ich diese sowohl in meinem Netzwerkspeicher, wie auch in einer externen Festplatte (2,5”) vorhalte. Von daher ist der Wechsel auf die verschiedenen Rechner kein Problem.
      Da ich unterwegs auf ständige Online-Anwesenheit verzichten kann, ist die Bedienbarkeit beim Internet-Surfen oder die Leistungsfähigkeit in diesem Bereich für mich persönlich nicht von Interesse.

      Gruß vom Gaston (der den Text auf einem Notebook geschrieben hat)

    2. Pavel Sagt:

      Mein EEE 1002HA habe ich mit ganz normalle Kubuntu bestüct. Läuft einwandfrei. Die remixes habe ich getestet, aber die fühlten sich wie unvollständig.
      Zum Mitschreiben, Wikipedia und Filme gucken ist es perfekt :-)

    3. Sven Sagt:

      Nutze mein netbook va zum surfen, aber auch für bildbearbeitungen.
      Gekauft hab ichs mir va für zugfahrten und wenn ich abends im Bett liege…
      Als os nutze ich einerseits WINXP, ab und zu auch jolicloud

    4. whoever Sagt:

      Mein Netbook (MSI Wind) verwende ich vor allem für die Uni – die Tischgrösse zwingt mich fast dazu. Des weiteren kommen die Zugfahrten dazu – da ist die Grösse ebenfalls sehr praktisch.
      Für intensivere Arbeiten benutze ich meinen Desktop zu Hause.
      Da es aber mein einziges mobiles Gerät ist, kann es durchaus auch sein, dass ich mal etwas mit dem Netbook mache, was nicht dafür gedacht ist – aber eher selten.
      Betriebssystem: Ubuntu – auf meinen beiden Computern.

    5. Mo Sagt:

      Hey,
      ich besitze ein Thinkpad Notebook, genauer gesagt ein T400 mit einem 14,1′ Bildschirm und einer Akkulaufzeit von ca 3,5 Stunden beim Filme schauen (Ubuntu 9.10 läuft darauf). Es ist meiner Meinung nach der perfekte Begleiter für unterwegs und begleitet mich daher überall hin. Die Akkulaufzeit reich (wenn ich ein bisschen sparsam bin) locker einen Schultag lang, nur sobald ich das UMTS Modem aktiviere um besonders langweilige Stunden zu überstehen, steigt der Stromverbrauch von sonst ca 9,5W auf 14 an…
      Alles in allem ist mein Thinkpad mein Perfekter Begleiter. Ob für Fotobearbeitung oder schnell mal unterwegs in die Emails schauen.

    6. Pablo Sagt:

      Ich hab einen Acer Aspire One A150. Auf dem Netbook läuft Ubuntu 9.10. Die Netbookremixversion hab ich getestet, jedoch gefällt mir die normale Version um einiges besser.

      Ich benutze mein Netbook 1-3 mal die Woche. Ebooks lesen, Musik & Videos. Google & Wikipedia für schulische Fragen ist perfekt ;)

    7. Moritz Sagt:

      Ich benutzte mein Netbook (Lenovo) eigentlich nur noch wenn ich unterwegs bin und kurz was nachschauen oder z.B. E-Mail verschicken möchte. Mir ist der Bildschirm bei diesen Teilen einfach deutlich zu klein. Evtl. noch nen Film im Zug anschauen, aber das wars dann auch schon.
      Einziger Pluspunkt ist für mich das integrierte GSM-Modem, was aber eigentlich auch schon Standard ist.

    8. Michael Sagt:

      Hallo, habe einen Aus Eee 1000 HA, auf dem Ubuntu 9.10 als UNR und XP laufen. Meinen “Kleinen” benutze ich beruflich. Habe jeweils Open Office und Softmaker Office 2008 (ubuntu) und 2010 (xp), firefox, thunderbird, kaffeine, totem und nero bzw. hauppage-tv laufen. Sobald ich nicht an meinem Schreibtisch bin, muss er alles machen, was ein Computer machen muss; selbst Bildbearbeitung mit Gimp geht, wenn auch der Bildschirm nervig klein ist. Noch nicht versucht: Video-Bearbeitung. Unter Ubuntu komme ich ca. 6 Std. mit dem Akku hin, unter xp ca. 5 Std. Stärkster Wunsch an Hersteller: schnellere Prozessoren, lichtstärkere Bildschirm, längere Laufzeiten bzw. deutliche Erhöhung der Akku-Kaapazitäten.

    9. u2ix Sagt:

      Ich habe neben meinem 15″ Notebook ein Aspire One.
      Zuvor lief UNR darauf was nicht schlecht war, jetzt hab ich aber Arch mit Awesome installiert.
      Ich nutze es vorallem um unterwegs Emails / News zu lesen und IM.

    10. bustom, Sagt:

      Hi,

      habe einen EEE900, also eher erste Generation der Netbook mit einigen Kinderkrankheiten.

      Darauf läuft Kubuntu 9.04 . Das habe ich, weil ich mich da schon auskenne. Gerade überlege ich auf 9.10 umzusteigen, das ist noch nicht entschieden.

      Generell nutze ich den als robusten (Flash Speicher + dickes Kunststoffgehäuse) Rechner für Filme, Musik und Internet. Der EEE Stand also auf dem Campingplatz als Musikrechner + Slideshowrechner für am Tag gemachte Bilder rum, liegt sonst in der Kraxe auf Reisen wo ich nie einen teuren Rechner mitnehmen würde.

    11. flavius Sagt:

      Habe ein Samsung NC10, es ist das einzige meiner Rechner (2 Desktops und 2 Laptops), das auf xp läuft (sonst habe ich nur Ubuntu), da ich es gelegentlich auch für die Arbeit brauche und der VPN nur über den IE klappt. Ich verwende (überall) es zum Surfen, emailen, um Filme zu schauen und für voip. Es kommt überall mit.

    12. MrBlabla Sagt:

      Besitze als Zweit- und Mobilrechner neben meinem Desktop-PC (Kubuntu 8.04) den ersten EEEPC: 7″ Bildschirm, 4 GB SSD, aktuell Kubuntu 9.10 drauf.

      Nutze ihn vor allem als Schreibmaschine für unterwegs (Kile, Openoffice, Kate) sowie ab und zu auf Zugfahrten o. ä. zum Film gucken oder Video schauen. Ersteres ist manchmal anstrengend, v.a. beim Layouten und Korrektur lesen, da es viel Scrollarbeit erfordert. Zweiteres ist unterwegs ok. Zu Hause nutz ich ihn zum Musik-/Videostreams in der Küche / im Bett wiederzugeben und als Test- und Bastelplattform für neue Distros oder Versionen.

      Als OS hatte ich Xandros, EasyPeasy/UbuntuEEE sowie UNR. Da ich nicht immer zwischen KDE aufm Desktop und Gnome aufm Netbook umschalten wollte, kam im August das Kubuntu-NBR (Alpha 2 oder 3) drauf. Leider hab ich das durch zu viel Basteln zerschossen, die dann folgende KDE-NBR-Grafik gefiel mir nicht, also hab ich nen normales Kubuntu drauf. Angepasst ist nix groß, nur ext2 und bissl kleinere Schrift. Läuft jetzt ganz gut, ca. jedes 10. Mal vergisst der Bootprozess jedoch Soundchip und Wlan (vor dem letzten Kernelupdate erkannte er sie nur jedes 3. Mal!).

      Am Gerät schätze ich das matte Display, das robuste Gehäuse, die SSD (Schüttelfest) und das geringe Gewicht.
      Negativ stößt mir die kurze Akkulaufzeit (1,5h, war mal 2h), das kleine Display und die für meine eher großen Hände zu kleine Tastatur auf.

      Hätte ich Geld, gäbs nen Nachfolger: 10″ mattes Display, 16 GB SSD, gute große Tastatur, >6h Akkulaufzeit – und maximal 1 kg schwer! Schade nur, dass es die Konfig nicht gibt…

    13. cyrano Sagt:

      samsung N310 ubuntu netbook remix

      ich nutze das zum schreiben,surven und serverwartung unterwegs, also alles was in der shell geht. ich habe einiges deinstalliert, was mit dem remix geliefert wird (z.b. gimp; sinnvolle bildbearbeitung ist auf einem netbook imho nicht machbar).

      was mir nicht gefällt am ubuntu netbook remix ist die fixierung auf die grafische benutzeroberfläche. meiner meinung nach verschenkt man da viel effezienz bei der arbeit.
      ich werde das nach und nach umbauen, mit einem tiling-windowmanager und mehr tastatur orientierung.

      filme gucken tu ich unterwegs gelegentlich auch, das reicht mir von der qualität für zwischendurch auch völlig aus.

      das leider spiegelnde display stört mich bisher nicht so sehr. ansonsten ist das ein schickes teil.

    14. y0koert Sagt:

      Ich benutze auf meinem EEE-PC 1005HA moonOS, wie bereits in der Blogparade erwähnt (http://y0koert.cwsurf.de/hp/index.php?section=newscomments&ID=55).
      Ich benutz es eigentlich nur zum Chatten und Surfen, ab und zu auch zum Musik hören. Firefox benutz ich grundsätzlich nur im Vollbildmodus, damit ich keinen Platz durch die Navigations-Toolbar verschwende.
      moonOS hab ich nicht angepasst, einziger Nachteil bei dem kleinen Display ist, dass die Menüs für die verschiedenen Einstellungen sich nicht der Größe anpassen

    15. burned Sagt:

      Ich habe sowohl eine Notebook als auch ein Netbook (Samsung NC10). Das Netbook nutze ich sowohl daheim, als auch unterwegs. Als Windowmanager verwende ich Ratpoison, weil man damit den kleinen Bildschirm bestmöglichst ausnutzen kann. Anpassungen habe ich z.b. beim Firefox gemacht mit verschiedenen addons (compact classic, omnibar…), thunderbird lässt sich auch ohne große anpassungen gut bedienen, ebenso pidgin…einzig und allein ein vernünftig zu bedienender rss-reader (bei dieser bildschirmgröße) fehlt mir noch…

    16. fl0rian Sagt:

      Mein Netbook ist ein Asus Eee PC 900A-WF 8,9 Zoll mit Intel Atom N270 1,6GHz, 2GB RAM, 8GB SSD auf dem Archlinux mit DWM als Windowmanager läuft. Benutzt wird er für fas alles, was ich früher am Laptop (Ubuntu) gemacht habe mit Ausnahme von Fotoverwaltung und -bearbeitung und größeren Programmieraufgaben. Ich behaupte, mein eee kann alle Aufgaben auch lösen, die die Monster-13-Zoll-Laptop-UserInnen auf der Uni zu lösen haben. Einziger Unterschied ist das Gewicht :-)
      Was mache ich damit: Internetsurfen, Musik hören, Filme anschauen, PHP-JavaScript-Spielereien mit XAMPP (Geschwindigkeit ertragbar), USB-HD-angeschlossen haben weil die SSD mini ist und das war dann auch schon der einzige Nachteil.

    17. buergermeister Sagt:

      @burned ratpoison klingt ziemlich interessant, kannst den mal hier vielelicht vorstellen. Ich sammel ja interessante Desktops.

      Ja ein RSS-Reader dessen Abos sich auf Shortcut öffnen und schliessen wäre in der Tat etwas, was fehlt.

    18. burned Sagt:

      @buergermeister ist eigentlich gar keine schlechte Idee :) im Moment bin ich hald von der Schule her noch zugepflastert mit Aufgaben…aber ich schreibs mir auf und werde wenn ich Zeit hab einen Blogeintrag dazu schreiben … ich sag dir dann bescheid, dann kannst du ja evtl hierhin verlinken o.ä. (mit glück schaff ichs dieses wochenende ;) )

    19. michael thomas Sagt:

      Neben einem ASUS eeePC 901 mit Ubuntu 9.10 setze ich auch ein MacBook (weiß) ein. Da ich gern und viel mit Linux arbeite, habe ich stationär einen externen Monitor und eine ordentliche Tastatur angeschlossen. Für Bildbearbeitung oder “anspruchvolleres” kommt aber das MacBook mit MacOS zum Einsatz, da ich Linux noch nicht zufriedenstellend zum Laufen bekommen habe (aktuell funktioniert die 3. Tastaturebene unter Gnome nicht :-( )

    20. Cywhale Sagt:

      Samsung NC10 mit 2Gb RAM, UMTS und 64Gb SSD:
      Eingesetzt wird derzeit Ubuntu Karmic, Einsatzzweck ist komplett alles, von Surfen/Mail/Newsfeeds (Liferea taugt mir hier sehr gut @burned) über Office, Musik, ggf. (selten) Film bis Bildbearbeitung – ein grösserer Rechner ist nicht mehr vorhanden.
      Das NC10 hat einen schön hellen Screen, eine gute Laufzeit von ~5-6h je nach Nutzung, ist portabel durch die Grösse. Einzig der ab und an deutlich pustende Lüfter stört manchmal.
      Angepasst wird eigentlich nur Firefox (Navigation/Menü/Adressleiste/Favicon-Lesezeichen in einer “Zeile” nebeneinander), manchmal experimentiere ich auch mit der ENtfernung der Fenstertitelleiste per Compiz – Gewöhnungssache.
      Am Desktop selbst werden nur die zwei GNome-panels durch 1xAvant Window Navigator am unteren Rand ersetzt und selbiger nur mit den wichtigsten Startern+Networkmanager-Applet+Battery+Uhr bestückt, automatisch transparent für 100% Bildschirmausnutzung durch Programmfenster.

    21. buergermeister Sagt:

      @burned, schreib mir einfach, wenn Du einen kleinen Bericht als Blogeintrag geschrieben hast, Du bekommst dann einen eigenen Artikel der auf deinen Bericht zeigt.

    22. ich Sagt:

      ich habe keins, da ich als Student das ganze zu teuer finde, wenn ich eh schon ein Notebook habe. Wenn ich eins hätte würde ich es für Notizen und Recherchen im Unterricht brauchen. Es is gut mitzunehmen und reich dafür aus.

      Als Distri hab ich mal ein Ubuntu Netbook edition installiert für eien Kunden, und fand das Menü sehr Praktisch. Ich würde es vermutlich für mich auch einsetzen.

    23. fwolf Sagt:

      Ganz kurz: Asus 1000H, Eeebuntu 2.0, Surfstation für die Freundin, Arbeitsgerät unterwegs für mich (Geany, Firefox, Opera, XAMPP, und bei angeschlossenem Monitor auch VirtualBox mit Windoof 2000 oder XP).

      cu, w0lf.

    24. Stefan Sagt:

      Ich hab das Ur-Modell, den EeePC 701 4G. Darauf läuft Ubuntu 9.04 im Netbook Remix. Wird hauptsächlich als ICQ-Terminal (damit nicht die ganze Zeit der Desktop-PC laufen muss) und Internet-Nachschlagewerk (Wikipedia, GameFAQs, TV-Programm etc.) benutzt. Ferner als Schreibmaschine für unterwegs und als Jukebox für die letztjährige Hochzeitsfeier. ;)

    25. Karsten Sagt:

      Hallo,

      habe einen “EeePC 1005 HA-M” mit Ubuntu Netbook Remix 9.10.

      Ich bin Student und demzufolge sorgt das Netbook schon für eine enorme Platzersparnis auf dem Tisch, in der Uni. Außerdem ist es doch sehr viel leichter, als mein 15,4″ Notebook, welches ich aber trotzdem auch noch einig Male mitnehmen muss. Je nachdem wie mein “Stundenplan” aussieht.

      Nutze es meistens um mir Scripte anzeigen zu lassen. Außerdem zum Surfen, kleine Spiele (Solitär, Minesweeper, Soduku usw. – natürlich NIEMALS während einer Vorlesung ;) ).

      Zu Hause nutze ich mein Netbook auch gerne als “Radio-Station”. Soll heißen, ich schließe es an meine Anklage an und nutze es zum Musik hören.

    26. deifl Sagt:

      Seit Weihnachten habe ich auch so ein Ding (Asus 1005HA-M). Hauptgrund fuer die Anschaffung war Preis. Irgendwie hatte ich oft ein ungutes Gefuehl in der Magengegend wenn ich bei Reisen das Thinkpad in Hotelzimmern lies.

      Benutzt wird es zum Mailen, fuer Jabber, zum Surfen und andere Kleinigkeiten. Filme schau ich eher selten. Erfreulich fuer mich ist z.B. dass Google Earth recht fluessig laeuft und so abends Erkundungen fuer den naechsten Tag geplant werden koennen.

      Installiert ist momentan Ubuntu 9.10 (mit openbox als Window Manager – alle Fenster sind ohne Rahmen und Titelleiste). Als Browser nutze ich elinks und wenn es einmal etwas bunt sein soll Firefox mit Vimperator.

    27. linopolus Sagt:

      Ich habe am Freitag den EeePC 1005PE bestellt(immer noch nicht angekommen -.-). Ansonsten besitze ich noch nen Tower. Ich werde den EeePC ganz normal wie meinen Tower mit Arch Linux und dem Windowmanager Subtle(http://unexist.scrapping.cc/projects/subtle) einsetzen. Der Zweck ist vor allem dass ich auf Reisen/im Urlaub auch noch was machen kann(zocken wird da zwar schwer aber egal…). Da sind Netbooks klar im Vorteil da ich während einer Fahrt schlecht das Notebook aufladen kann. Außerdem wird er bei diversen Veranstaltunen in der Gemeinde wie zB beim Jugendwochenende(http://juwooo.de) oder beim Krippenspiel zum Einsatz kommen.

    28. Max Sagt:

      Hi!
      Ich habe ein MSI Wind u100 (als 1618 XP gekauft, aber XP nichtmal gebootet ;-) Hab direkt den Ubuntu Netbook Remix 9.04 installiert, bei dem wirklich ALLES! out-of-the-box lief.
      Mir persönlich gefällt die Netbook Remix Oberfläche sehr gut, da man schnellen Zugriff auf alle wichtigen Applikationen und Ordner hat, und mir die normale Oberfläche zu klein und pfriemelig ist.

      Für mich ersetzt das Netbook tatsächlich mein ziemlich in die Jahre gekommenes Notebook. D.h. wenn ich unterwegs bin nutze ich es zum surfen, email checken, klar. Durch das etwas größere Display kann man meiner Meinung nach aber auch gut mit OpenOffice arbeiten bzw. PDFs oder Präsentationen betrachten. Allein mein Versuch im Zug in MonoDevelop zu arbeiten habe ich nach 1 Stunde aufgegeben – da war der Bildschirm dann doch zu klein. *g*

      Mit dem größeren Akku hält es fast 4 Stunden, was ich bei dem guten und hellen Display sehr erstaunlich finde.

      Also voll und ganz zufrieden, auch bei Netbook untypischer Benutzung ;-)

      Grüße, Max

    29. k00ni Sagt:

      Hallo,
      ich hab ein Eeepc 901 mit einem XUbuntu 9.04, Opera, Geany, Thunderbird. Ich nehme es sowohl zum Mitschhreiben in der Vorlesung (4 – 5 Dokumentseiten in 1,5 Stunden) als auch zum Surfen, Emailschreiben für unterwegs. An meinem Arbeitsplatz nutze ich das Ding zusammen mit einem externen Bildschirm und Tastatur zur Entwicklung von Webapplikationen (PHP). Zur Not programmiere ich auch unterwegs auf der kleinen Tastatur. Trotz der Wurstfinger! :)

      Viele Grüße

    30. Niko Sagt:

      Ich habe ein Samsung NC10, auf dem hauptsächlich Crunchbang Linux läuft.
      Mittlerweile dient mir der Kleine hauptsächlich als Kommunikationstool, wenn ich auf Reisen bin. Gelegentlich wird noch was drauf gecoded oder im Web gesurft.
      Wenn ich in der Schule Präsentationen halten muss, dann ist das NC10 auch immer dabei.

      Ansonsten läuft noch ein Debian darauf, welches ich hauptsächlich dazu nutze Dinge rund um Oracle Datenbanken auszuprobieren.

      Das vorinstallierte WindowsXP wurde länger nicht gebootet, aber eine Zeit lang zum Torchlight spielen genutzt.

    31. Tobi Sagt:

      Habe ein Samsung NC-10 mit Ubuntu Netbook Remix (Karmic) und XP im Dualboot. Letzteres brauche ich leider noch, da Skype und Pulse Audio auf dem Netbook nicht besonders gut harmonieren (Audiolags etc, auf meinem Desktoprechner gibt es keine Probleme). Finde vor allem das Display sehr gut, weil matt und hell genug. Ich benutze es für ziemlich viele Sachen: als Schreibmaschine (gedit im LaTex Modus), für E-Mails und Surfen – vor allem im Haus, wo es einfacher ist, das Netbook rumzutragen, auf Reisen (auch gerne zum Filmeschauen beim Warten am Flughafen)… Hat mein leicht beschädigtes Notebook fast komplett abgelöst.

    32. Der Nutzen von Netbooks » Von Roman Hanhart » ubuntublog.ch Sagt:

      [...] Rechner immer öfters und zum Glück auch noch recht oft mit einem Linux bestückt. Der Bürgermeister fragte hier vor ein paar Tagen, wie der Nutzen und der Einsatz von Netbooks ausschaut: Nun interessiert mich, wie setzt ihr euer [...]

    33. DerMaex Sagt:

      Well, ich “missbrauche” mein Netbook seit fast einem halben Jahr aufs Schärfste…. Ende 2008 habe ich mir gebraucht, um 150 Euro, einen Dell Mini9 gekauft, weil ich damals für ein paar Monate beruflich ein mobiles Gerät benötigte.

      Seit diesem Zeitpung fungiert der Dell Mini9 als Bürorechner :) ) Es sind Boxen angeschlossen, ein USB-Headset, eine USB-Tastatur mit Maus, und ein 19 Zoll Monitor. – Mobil wird er alle paar Wochen mal eingesetzt.

      Er hat ne 8GB USB-Platte, wo noch knapp unter 3GB frei sind, es kommen an Daten jeden Monat etwa 100MB dazu, die ich zusätzlich auf einem USB-Stick sichere.

      Ist ne feine Sache, absolut geräuschlos(hat keinen Lüfter), und im Stromverbrauch wesentlich genügsamer als Nettops. Die Performance ist absolut ausreichend für meine beruflichen Ansprüche, die sich auf Writer, Calc, VOIP (SFLPHONE, sehr intensiv, mehrere Stunden am Tag), Mails und Surfen beschränken.

      Wenn ich nach Feierabend noch in meinem Home-Office ein wenig sitzen bleibe, und Musik über Youtube höre, dann geht sich das auch noch aus, wobei man da schon an Grenzen stossen kann, wenn man nebenbei noch was anderes macht.

      Fazit: Niemals einen Nettop, sondern ein Netbook, der Sinn liegt im geringeren Stromverbrauch, und der Möglichkeit das Gerät auch mal schnell irgendwohin mitnehmen zu können.

      Für die Zukunft meines Netbooks: 32GB SSD und 2GB Ram :) ))

    34. fwolf Sagt:

      Zu meiner Konfiguration sei noch angemerkt: Eeebuntu 2.0 ohne die Standard-Oberfläche, d.h. dem App-Menü, das verbrennt nämlich ca. 60% CPU-Zeit fürs Nichtstun. Dafür mit vehement angepasstem Gnome (und das auch nur, weils dort mit der Dual-Monitor-Ansteuerung sauber klappt) und vielerlei Eigenkompilaten (z.B. Geany statt Gedit *würg*, EmelFM2 statt anderer Dateimanager, usw.).

      cu, w0lf.

    35. brom Sagt:

      Hi,
      bei uns in der (4-köpfigen) Familie gibt es zwei Netbooks. Ich benutze meins hauptsächlich fürs Studium, sprich: ich habs täglich dabei. Hauptgrund für das Netbook waren natürliche Maße und Masse. Anfang wars nur als Ergänzung geplant, inzwischen hab ich meinen “großen” Laptop an meine kleine Schwester weitergegeben. Das kleine Teil kann ich problemlos in die Vorlesungen oder ins Labor mitnehmen, der Akku hält einen ganzen Uni-Tag, man hat (WLan vorrausgesetzt) überall Zugang zu IM und zur Zerstreuung kann man mal ein youtube-Video o.ä. gucken. Gerade im Labor kann ich damit unvermeidbare Pausen endlich sinnvoll nutzen. Konkret kommen bei mir als Anwendungen hauptsächlich Open Office, Firefox, Pidgin und Thunderbird zum Einsatz. Als OS hab ich sowohl das vorinstallierte XP, als auch ein Ubuntu 9.04 drauf, letzteres sowohl mit normalem Gnome, als auch mit der Netbook Remix Oberfläche. Der Browser ist in beiden fällen auf kleine Symbole eingestellt und der Lesezeichenleiste beraubt worden, um etwas mehr Platz in der Höhe zu erreichen. Windows kommt eigentlich nur selten zum Einsatz, wenn was spezielles (z.B. ChemDraw – wer mir hier eine gleichwertige OpenSource Alternative zeigt, hat auf ewig einen Platz in meinem Herzen :D ) gebraucht wird. Zu 90 % arbeite ich allerdings mit Linux, allein schon aufgrund der Geschwindigkeit.
      Meine Mom benutzt ihr Netbook wohl eher zu Unterhaltungszwecken: von Hörbüchern, Filmen bis zu kleinen Spielen – alles dabei. Das Teil wurde für einen bevorstehenden Krankenhausaufenthalt gekauft und entsprechend bestückt ;) Nachdem ich so kurz vor knapp nichts mehr riskieren wollte (die Samsung N Reihe ist ja nicht gerade dafür bekannt, “out of the box” perfekt zu laufen), läuft dort immernoch ein alleinstehendes Windows XP.

    36. samyuser Sagt:

      Hi, ich bin auch so ein Netbook-missbraucher.
      Mein Samsung NC10 hab ich seit einem Jahr und nach kurzer Zeit hab ich den lauten Desktop, der auch nicht viel mehr Leistung und nur 80GB Platte hat, auf den Schrank gestellt.
      Seit dem benutz ich das Netbook als einzigen Rechner, zu Hause mit 19Zoll Monitor und Tastatur. OS ist Ubuntu 9.10, Probleme dabei sind nur, dass ich den Deckel nicht öffnen+schließen darf wenn der externe Monitor dran ist, er dunkelt dann ab.
      Pro: geringer Stromverbrauch, leise (ich hör über ihn Musik), alle Produktivprogramme laufen flüssig, Akkulaufzeit (meist hält er länger durch als ich ;) .
      Contra: Hochauflösende Filme gehen nicht, er ist immer noch nicht lautlos, Flash ist ein Problem. (sehr lustig finde ich in der Beziehung die Vermarktung der Geräte. Sie wurden als zu schwach betitelt einen normalen PC zu ersetzen (lag vllt. an RAM-fressendem Windows, ka), aber fürs Internet seien sie unterwegs perfekt. Die einzigen Probleme hat der kleine aber gerade bei (mehreren) Youtube-Filmen, oder Myspace und co.)
      Netbook-remix hab ich mal ausprobiert und gefiel mir auch sehr gut, aber ich benutze die Normale Oberfläche, erstens weil ich ja oft den 19Zöller dran hab und zweitens bringt er mir keine Vorteile, ich starte Programme fast ausschließlich über GNOME-DO. Ich hab aber abweichend vom Standard nur ein Panel(oben).
      Parallel ist Win7 installiert, benutze ich aber bisher nur um Freunden zu helfen die dort Probleme haben irgendwas zu installieren. (gabs über MSDNAA kostenfrei, nich das hier einer denkt ich kauf mir sowas^^)

    37. DerMaex Sagt:

      Hi Samyuser,

      das mit dem Deckel schliessen lässt sich irgendwo in den Energieoptionen einstellen.

      Das mit Flash ist wohl wahr, beim betrachten eines Youtube-Videos komme ich auf fast 60% Prozessorauslastung, bei 9.04 waren es sogar über 80%. Da irgendwas “nebenbei” machen ist dann schon eine Qual, oder Youtube ruckelt.

      Ich verwende auch 9.10 mit dem normalen Gnome, mit einem Panel oben, und unten dem AWN-Manager, das macht sich auf dem 19Zöller sehr gut, und ist unterwegs absolut brauchbar.

      Ich kann mir für die Büroarbeit auch nichts Besseres vorstellen und würde mir, wenn meines kaputt werden sollte, wieder eines kaufen, allerdings mit einem 11,6 Zoll-Monitor, da das dann eine “normale” Notebook-Auflösung hat und die Tastatur besser wäre, falls ich ihn doch mal “mitnehme”.

    38. Oliver Sagt:

      Asus EEE900A mit OpenBSD 4.6 bestückt, damit mache ich recht viel von Texten bis Kommunikation und gelegentliche Code-Fetzen — alles natürlich in der Konsole. Als Browser kommt Firefox zum Einsatz und das System fliegt. Ähnliche Ergebnisse erzielte ich nur mit Debian, Arch und FreeBSD. Ubuntu, Suse und Fedora sind zu fett im Vergleich. Moblin ist die reinste Performance- u. Usability-Wucht, leider aber fehlt es massiv an Applikationen.

    39. DerMaex Sagt:

      @Oliver,

      mit Debian Lenny hatte ich Anfang des Jahres 2009 sehr gute Erfahrungen gemacht, was die Geschwindigkeit anbelangt, Minimalinstallation und dann LXDE aufgesetzt, war mir dann aber irgendwann zu umständlich, weil ich das Gerät damals fast nur mobil einsetzte.

      Allerdings, Flash geht natürlich auch nicht besser, egal was Du einsetzt. ;)

    40. Oliver Sagt:

      >Allerdings, Flash geht natürlich auch nicht besser, egal was Du einsetzt.

      Ich nutze kein Flash auf dem EEE und bediene mal abseits des Browsers das Gros aus der Konsole heraus (in fvwm).

    41. DerMaex Sagt:

      @Oliver,

      sowas kommt für mich nicht in Frage, ich mag auch GUIS, auch wenn eher minimal, LXDE + LXDE-Panel geht schon in Richtung “too much”, openbox mit tint2 trifft meinen Geschmack eher, aber auf einem Desktoprechner, oder wenn das Netbook zumindestens 11,6 Zoll und dadurch eine Tastatur hätte, auf der ich mit meinen Würstelfingern auch vernünftig tippen könnte ;) – Aber auf Flash mag ich erst dann verzichten, wenn HTML5 Standard bei Youtube, …wird…..

    42. luriv Sagt:

      wie setze ich meinen eeePC 901 ein.
      - als ebook-Reader für unterwegs, oder im wohnzimmer
      - an der Stereoanlage oder im Garten dank WLAN für Radiostreams, Musik, …
      - für internet (web, emails, Socializing, …)
      - für kleine Präsentationen
      - kleine Officeaufgaben (Textverarbeitung. LaTeX)
      - zwischendurch auch mal um schnell ein Programm um ein kleines Programm zu bearbeiten (Lazarus, Python), aber da wird es Grenzwertig

      Mein Netbook liebe und hasse ich gleichzeitig.
      Geschwindigkeit, Festplatte von 8GB, Tastatur, fehlender Trackpoint, kleines und Lichtschwaches Display nerven gewaltig. Doch ist der Vorteil von Handlichkeit, Gewicht, Akkulaufzeit mir eben so wichtig was ein normales Notebook meist nicht leistet. Als nächstes werde ich aber eher zu einem Tablet – Netbook oder einem Sub als Tablet greifen. Für die richtigen Aufgaben hab ich dann doch einen normalen Desktop und normales Notebook auf reserve, nur dass das Notebook irgendwie verstaubt. Nicht weil es schlecht wäre, aber es ist einfach zu unhandlich und die Leistung braucht man zu selten.

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