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Debian wechselt Init-System

Am Montag, September 7, 2009 in Distribution Drama, ubuntuusers    

Mit Debian Squeeze ist upstart nicht nur mehr als Option sondern Standard-Initsystem. Dasjedenfalls gab Petter Reinholdtsen auf der Entwicklermailingliste bekannt. Das verwendetete Initsystem würde nicht mehr zum Linuxkernel passen, der immer mehr ereignisorientert arbeitet. Das führt zur Problemen bei der Hardwareerkennung. In Squeeze sollen so bereits die gröbesten Probleme beim Booten behoben sein.

Upstart ist ein von Canoncial entwickelter ereignisorientierter initd, der auf  sysvinit, zu dem es auch vollständig abwärtskompatibel ist. Upstart soll die Probleme des System-V-init bezüglich Geschwindigkeit, wechselnder Hardware und dem Neustarten von Prozessen beheben. Zwar macht Upstart den Startvorgang selbst noch nicht schneller, es legt aber die Grundlagen dafür. Upstart erlaubt das gleichzeitige Ausführen von Jobs unabhängiger Ereignisse. Das beschleunigt den Start des Systems und ermöglicht damit auch eine bessere Handhabung von austauschbarer Hardware.

Upstart konnte bereits seit Ubuntu 6.10 wahlweise installiert werden und auch Fedora setzt seit Version 9 Sulphur auf das System

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Kommentare

10 Kommentare zu “Debian wechselt Init-System”

  1. Tim am 07.09.2009 um 21:05 Uhr 

    Da sollen die Debian-Nutzer aber nichtmehr rumheulen, Ubuntu/Canonical gäbe nichts zurück!

  2. buergermeister am 07.09.2009 um 21:11 Uhr 

    Ich wußte das dieser Kommentar hier auftauchen würde. Du solltest Dir bitte überlegen wo Scott Remnant vorher war!

  3. buergermeister am 07.09.2009 um 22:59 Uhr 

    Hier standen vorher noch ein paar mehr Kommentare. Diese wurden durch mich nunmehr nach dem der Verursacher nichts besseres zu tun hatte als sein Handy anzuwerfen und hier wieder einen beleidigenden Kommentar zu hinterlassen.

    Das ist das erste Mal, dass ich hier Zensur anwende. Selbst haarige Dinge wie damals den D*** - Reinholzkrieg habe ich durchgestanden ohne etwas zu löschen.

    Das geht aber nun bereits seit einer Weile so, dass ich mich von Leuten belöffeln lassen muss.
    Sobald man eine kritische Meinung zu Ubuntu/Canonical äußert wird man hier belöffelt.

    Was meine Rechtschreibung betrifft, da gab es hier schon Artikel dazu, wie meine Artikel zustande kommen. Und das behalte ich bei, ich bleibe ein Bauchblogger. Ich blogge nicht wie andere hüsch vorbereitet des Abends am nächsten morgen. Ich blogge dann wenn es mir einfällt und wenns mir paßt. ich bessere auch keine Rechtschreibefehler aus, ihr könnt euch also eure dummen Sprüche sparen.

    Mein Blog, meine Rechtschreibung meine Regeln - in eurem Blog dürft ihr machen was ihr wollt. Wenns euch nicht paßt. Keiner zwingt euch hierher zu browsen

  4. Tim am 07.09.2009 um 23:48 Uhr 

    Entschuldigung!
    Wollte nicht direkt eine Grundsatzdiskussion anfangen ;) Wer war er denn vorher… kann ihn nur als Cannonical-Mitarbeiter identifizieren!

    MfG Tim

  5. buergermeister am 07.09.2009 um 23:53 Uhr 

    Kein Problem, er war vorher bei Debian

  6. Chris am 08.09.2009 um 08:45 Uhr 

    Auch wenns dein Blog und deine Rechtschriebung sind:
    Ein zusätzliches (einmaliges) Durchlesen nach dem Erfassen würde viele unvollständige Sätze hervorrufen und das Lesen (für deine Leser) deutlich vereinfachen.

    Es ist zwar dein Blog, aber im Endeffekt möchtest du ja auch, dass sich deine Arbeit lohnt und deine Artikel gelesen werden, oder?

    Nimms es bitte nicht so sehr als Kritik sondern eher als ernstgemeinten Vorschlag auf!

    Gruß,
    Chris

  7. buergermeister am 08.09.2009 um 11:19 Uhr 

    ja Chris mag ja sein schaff ich aber meistens nicht und für mich ist bloggen eben eine Momentaufnahme und mir schießen dann eben soviele Gedanken durch den Kopf, dass ich es teilweise nicht schaffe das zu fromulieren, deshalb mache ich auch manchmal übelste Satzsprünge

  8. Dirk Deimeke am 08.09.2009 um 11:39 Uhr 

    @Chris: Meinst Du nicht, dass eine Diskussion über den Inhalt mehr Sinn macht als über die Form herzuziehen?

    (Losgelöst davon wäre der Inhalt Deines Postings besser in einer Mail aufgehoben gewesen).

  9. Chris am 09.09.2009 um 08:58 Uhr 

    Prinzipiell ja, aber der beste Inhalt nützt nichts, wenn er nicht richtig verpackt ist.
    Wenn in den Sätze richtig viel Information enthalten sein würde, man diese Information aber nicht verstehen könnte, weil die Sätze einfach keinen Sinn ergeben oder sich evtl. noch andere Bedeutungen ergeben könnten, dann kommt es schon auf die Form an!
    (Ist hier nicht der Fall, daher alles im Konjunktiv.)

    Ja, eine Mail könnte durchaus besser gewesen sein, das stimmt!

  10. Destillat KW37-2009 | duetsch.info - GNU/Linux, Open Source, Softwareentwicklung, Selbstmanagement, Vim ... am 11.09.2009 um 11:00 Uhr 

    [...] Debian wechselt Init-System [...]

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