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Keine gute Idee

Juli 28th, 2009 von buergermeister

Also ich finde die Idee nicht so toll, genau so war es einst bei openSUSE, KDE war da einst default und wenn Du nicht wußtest was der Unterschied zwischen den verschiedenenDesktop Enviroments ist, dann bist Du automatisch mit KDE beglückt worden. Ich kann mich noch erinnern, dass es sehr viel Lob für SUSE gab als man davon abging KDE als default-Einstellung zu setzen und dem Anwender die Wahl überließ.

Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama, ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 9 Kommentare »

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  • 9 Kommentare

    1. Funatiker Sagt:

      Ich fand es sehr schön, dass man zeitweise bei SuSE bzw. OpenSuSE die Desktopumgebung selbst wählen konnte. Ubuntu löst das auch auf interessante Art und Weise, indem die Distribution als Image mit KDE oder Gnome ausgeliefert wird, wodurch man sich schon vor dem Download für eine Umgebung entscheidet.

    2. buergermeister Sagt:

      Was heißt fand, ist das nicht mehr so?

    3. cachetalker Sagt:

      Mir ist es lieber eine Distro beschränkt sich auf einem WM und dann läuft auch alles sauber und auf dieser Basis als das alles ein wenig und nix richtig läuft.

    4. buergermeister Sagt:

      na dann ist wohl mal ehrlich gesagt KDE nicht die Wahl….

    5. Otium Sagt:

      Was spricht eigentlich dagegen, dem User die Wahl schon bei der Installation zu lassen? Technisch ist das doch kein Problem und erspart nachträgliche Arbeit.

    6. buergermeister Sagt:

      Otium, Du hast da etwas falsch verstanden dem User soll ja die “Wahlmöglichkeit” sozusagen wieder genommen werden. derzeit ist es ja so, dass Du dich für eine Arbeitsumgebung entscheiden musst hinterher ist das so wie früher, entweder Du entscheidest Dich für etwas Anderes oder bekommst automatisch KDE

    7. murrayy Sagt:

      Naja, zur Zeit siehts ja so aus, dass man sich zwischen Gnome und KDE entscheiden kann. Es ist nichts ausgewählt und man kann nicht einfach auf weiter drücken, sondern muss zuerst wählen.

      Die einzige Änderung bei “KDE default” wäre, dass das Häckchen bei KDE schon gesetzt ist, sodass man direkt weiter drücken kann wenn man nicht überlegen möchte.

      Das ändert für 95% der User genau gar nichts (nagut, KDE-User spart es einen Klick), nur die Leute die keine Ahnung haben müssen sich keine Gedanken machen.

      Es hat also eigentlich keine Nachteile. Aber der starke Wettbewerbsvorteil gegenüber Ubuntu und Fedora (gegen die Suse-Gnome imho abstinkt) der im Blog den du verlinkt hast ist für mich nachvollziehbar.
      Die anderen Vorteile auch.

    8. buergermeister Sagt:

      @murayy ehrlich wollen wir die User die sich keine Gedanken machen? Was haben wir davon, wenn wir nachher unzufriedene User haben, die sich mit dem Schnickschnack von KDE nachher nicht anfreunden können? Es heißt dann openSUSE ist Scheisse oder Linux ist Scheisse und wir in die Ecke geschmissen.

      Es spart wohl eher 95% der SUSE-Nutzer einen Klick und birgt eben obiges Riskio das ist es wohl eher.

    9. Mal sehen wie lange : Karl-Tux-Stadt Sagt:

      [...] die dafür Stimmung gesorgt haben nutzen openSUSE nicht und ich halte das nach wie vor für keine Superidee. Bookmark bei ähnliche [...]

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