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Highway To (S)hell – LinuxTag 2013

Mai 28th, 2013 von buergermeister

Eines der besten Dinge dieses Jahr auf dem LinuxTag war sicherlich das von Helena Mosher gestaltete T-Shirt Motiv, welches auch noch unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht (CC-BY-NC-ND) ist. Über alles andere kann man sicherlich streiten, gibt gute als auch schlechte Punkte.

Einer der Punkte die neu waren, war das sich die gesamte Ausstellung im Keller befand, was sicherlich bei Sonnenschein wie in den vergangenen Jahren von Vorteil gewesen wäre. Und auch die Vortragsäle befanden sich alle auf einer Ebene mit der Ausstellung, was sich in den Vortragspausen auf jeden Fall auch bemerkbar gemacht hat. Nicht zu beneiden hingegen waren die wenigen Aussteller, die vor den Sälen am Eingang postiert waren, die hatten relativ wenig Publikumsverkehr. Insgesamt war die Ausstellungsfläche auf nur eine Halle geschrumpft mit wenigen kommerziellen Ausstellern. Irgendwie hat sich das ein wenig traurig angefühlt. Stattdessen gab es einen paralellen Event namens Open IT-Summit, der auf einer riesigen Fläche nur wenige Aussteller zeigte. Es gab hier bereits ein Zitat, das wohl die Situation am besten wiedergibt “Everything is open but noone is there”. Irgendwie ist der Spagat zwischen .com und .org scheinbar nicht zu schaffen. Trotzdem bleibt der LinuxTag ein muss in meinem Kalender

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  • LinuxTag 2013

    Mai 27th, 2013 von buergermeister

    LinuxTag 2013 is over now since two days and most of us are back home. So it’s time to write down a conclusion. LinuxTag was this year a little bit of everything, good things and bad things. First of all the area where the exhibition always was, was not the same anymore. It was down in the cellar. That is positive as negative. For the exhibitors its nicer as normally it was always hot weather and hot inside, in the cellar is more cool. The rooms for the talks was also moved to the cellar, so all of the rooms except for the workshop and meeting rooms was on one floor. That was really visible during the breaks, there was definitely more people inside the exhibition area. So on the end we gave out twice more of DVD. As we had again a 3D printer on the booth we had a lot of visitors, they still attract the people. Opposite to that OLPC and RaspberryPi don’t are that interesting to the people anymore.

    We had a lot of conversations on the booth, most of course was about 3D printing and what it has to do with Fedora, but like always there was some conversations about how to get a special software into the Fedora repositories. We was a lot of people on the booth and we needed them all so thanks go to Jens Kühnel, Dominic Hopf, Sebastian Mäki, Jiri Eischmann, Miro Hroncok, Francesco Vollero and especially to Alexandra Fedorova (who did notice there is a event on thursday and joined as just for saturday).

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    FrOSCon 2013 is coming

    Mai 14th, 2013 von buergermeister

    FrOSCon has called for talks and projects a while ago. Fedora has requested a booth already but there is still some time left (9 days) for submit talks and workshops. Last year we had also an DevRoom we shared with Mageia, openSUSE and Centos where we did a schedule with talks about RPM packaging. The question is now, do we want a DevRoom again and what we can do with it. Any suggestions are welcome.

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    Tickets LinuxTag 2013

    Mai 13th, 2013 von buergermeister

    Einige haben ja bereits nachgefragt, ob ich wieder Tickets für den LinuxTag habe. Die haben auch mittlerweile ein Ticket aber es sind immer noch welche übrig. Wer also Bedarf hat an einem Ticket, mir einfach eine Mail schreiben oder hier im Blog einen Kommentar hinterlassen.

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  • Rückblick Linuxwochen Wien 2013

    Mai 7th, 2013 von buergermeister

    Vergangene Woche, genauer gesagt vom Donnerstag den 2. bis zum Samstag den 4. Mai, haben in Wien am Technikum, wieder die Linuxwochen Wien stattgefunden. Für dieses Jahr waren die Linuxwochen zum ersten Mal im neuen Gebäude der FH gleich neben dem altem Haus. Das ist wieder ein enormer Fortschritt, denn dort gibt es ausreichend Platz für eine Austellung der Projekte. Der Platz wurde für dieses Jahr allerdings nicht ausgereizt, scheinbar sind die Projekte noch den alten Platz gewohnt, der im Eingangsbereich nur minimal war und auf den Fluren war man doch recht einsam, wenn sich nicht die Besucher dorthin verirrt hatten. Neben Fedora hat nur noch Debian, die RailsGirls Wien, die Wikimedia und OpenStreetMap ausgestellt. Auch seltsam in Wien ist, das die 3 kommerziellen Austeller am Samstag dann nicht erscheinen.

    Was die magere Austellung wieder wett macht, sind auf die 3 Tage verteilte 100 Vorträge und Workshops. Auch im größten Vortragsaal wurde Platz hinzugewonnen und der wurde dann auch ausgereizt, in den meisten Vorträgen. All zu viele Vorträge habe ich selbst nicht gesehen, da ich mit meinen eigenen Beiträgen beschäftigt war. Am Donnerstag hatte ich Vorträge zu Animationen unter Linux mit Tupi, zum Erstellen von Präsentationen mit Inkscape und ich habe die Fedora Design Suite vorgestellt. Normalerweise wird am Donnerstag eher den Business-Vorträgen der Vorrang gegeben und ich hatte schon befürchtet vor nur sehr wenigen Zuhörern zu stehen. Dem war aber nicht so, schon am Morgen im ersten Vortrag waren ausreichend Leute im Raum und beim nachfolgenden zweiten dann noch mehr. Für den letzten Vortrag war ich dann im größten Raum aber der war dann nicht mehr so gefüllt.

    Für den zweiten Tag hatte ich nur nach dem Mittag einen Workshop zu Inkscape und für den habe ich kurzfristig entschieden, diesen in Englisch zu halten da wir ausländische Gäste hatten. Das wäre in Deutschland eher unmöglich, aber in Österreich sagt das Publikum zu so etwas nicht nein. Mit der Anzahl der Besucher kann ich voll zufrieden sein, 22 ist eine gute Zahl bei spätestens 30 ist ohnehin Schluß mit lustig.

    Für den dritten Tag hatte ich den ganzen Tag zu tun, schon am Morgen hat mein Blender-Workshop begonnen. Trotz der großzügig bemessenen Zeit war es am Ende knapp, wir haben das geplante Bild fertiggestellt und das auch unter der Zeit, allerdings haben die Spielmatzen doch aufgehalten. Aber es ist in 3 Stunden zu schaffen. Nach einer kurzen Pause ging es gleich weiter mit einem zweiten Inkscape-Workshop und der war mit ein paar weniger Leuten gefüllt als der erste aber trotzdem mit einer zufrieden stellenenden Anzahl von Besuchern. Insgesamt gibt es auch nur gute Kritiken zu meinen Beiträgen, ich kann also rundum zufrieden sein. Ich werde wohl auch nächstes Jahr zu den Linuxwochen in Wien fahren vom 8. – 10. Mai 2014 wieder am Technikum in Wien.

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    Conclusion Linuxwochen Vienna

    Mai 6th, 2013 von buergermeister

    Linuxwochen 2013 in Vienna are over now, it was 3 days with a lot of talks. The program had 100 different talks and workshops and most of them was really filled up. As the Linuxwochen was this year in the new building of UAS Vienna, there was plenty of space for the exhibition, but not a lot of booths. Hopefully there will be more next year otherwise the exhibition is not interesting. Otherwise we had a lot of conversations and the 3D printer rocked again.
    Personally I had 3 talks and 3 workshops, my talks was scheduled all for the first day. The talk about doing animations with Linux and Open Source was well visited and also the following talk about how to do slides with Inkscape. Interesting for me I doing this talk since over 3 years and its still new to the people, that it can be done. Last talk at that day was the introducion of the Fedora Design Suite and as it was the last talk on the day, there was not so lot of people as in my other talks.
    On friday I had the first workshop at 2pm and it was good visited, there was 22 people and that is the optimal amount of people. For this workshop I had to switch to english as there was guests from aborad. If there is more interest in Brno, we can also do one of my Inkscape weekends there. The other two workshops I had on saturday beginning in the morning with the Blender one after a short lunch break the second Inkscape workshop followed. Also here they was filled up.
    The system for the schedule the Linuxwochen use allows the visitors to vote for the talks and the speaker can see them, so I looked yesterday if I have comments on my talks and workshop and I already had for most of them good votes and comments. One comment said it’s already time that somebody starts to talk about how to do animations with Linux and Open Source. Actually I think about doing an workshop for that but the problem is, it’s for users and as Tupi isnt packaged for Fedora or openSUSE yet, it’s not possible. For Debian and Ubuntu there are packages but they are outdated. So we will see if in the future also workshops for animations can be done. So on the end Linuxwochen was a good event for me and I think I will be there 2014 again.

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