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Free your Slides, die Zweite

Oktober 25th, 2011 von buergermeister

Ãœber meinen Vortrag auf der Ubucon, wie man mit Inkscape Präsentationen erstellt, ist ja in letzter Zeit oft gesprochen oder geschrieben worden. Für alle die nicht in Leipzig waren und aus dem Raum Oberhausen kommen und sich für dieses Thema interessieren, gibt es eine Möglichkeit. Ich werde diesen Vortrag am Sonntag den 13. November 15.50 Uhr auf der OpenRheinRuhr halten. Am Sonnabend gibt es ausserdem von mir noch den Vortrag “Contribute or Die“, den ich bereits eine Woche zuvor auf dem BLIT in Potsdam halten werde. Also man sieht sich in Oberhausen.

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Review Ubucon 2011

Oktober 17th, 2011 von buergermeister

Die Ubucon 2011 ist nun History und Zeit einen kleinen Bericht zu schreiben, wie es den gewesen ist. Persönlich gesehen, bin ich das ganze Wochenende vom Pech verfolgt worden, zumindest was die öffentlichen Verkehrsmittel betrifft. Am Freitag habe ich es genau noch rechtzeitig in den Vortragsraum geschafft. Aber schon auf dem Rückweg habe ich den ersten Zug nur von hinten gesehen und durfte den nächsten nehmen. Am Samstag und Sonntag morgen habe ich wieder den Zügen beim Abfahren zusehen dürfen. Und am Samstag auf der Heimfahrt, ist der Bus für den Schienenersatzverkehr zwischen Burgstädt und Chemnitz einfach verloren gegangen, aber 45 Minuten später ist dann doch einer aufgetaucht.

Trotz aller Verschwörungen der ÖPNV gegen mich und den fehlenden 20 Minuten in den morgentlichen Workshops, haben alle Teilnehmer die anvisierten Ziele erreicht und hatten denke ich viel Spaß in den Workshops. Erstaunlich für mich war, dass der erste Inkscape-Workshop mehr Teilnehmer hatte als der GIMP-Workshop am Morgen. Normalerweise ist das eher umgekehrt, da GIMP das schwerer zu erlernende Werkzeug ist und sich mehr für Fotomanipulation interessieren. Auch interessant für mich war, dass es immer noch nicht weiter bekannt ist, dass man SVG gut im Web benutzen kann und seine Vortragsfolien damit gestalten kann. Obwohl ich darüber seit fast 2 Jahren schreibe und auch schon mehrere Vorträge darüber gehalten habe. Zu diesem Vortrag gab es ja schon positives Feedback. Mit den Besucherzahlen meiner Beiträge kann ich vollauf zufrieden sein, ich habe die Kapazität immer ausgeschöpft, für Inkscape hätten wir auch gern einen größeren Raum haben können. Der GIMP-Workshop wurde auch aufgezeichnet, was allerdings bei einem Workshop wenig Sinn macht. Die Fragen der Besucher sind meist schlecht oder gar nicht zu verstehen, ausserdem bin ich auch schon ab und an mal in Richtung eines Besuchers unterwegs um diesem Hilfestellung zu geben. Um so ein Video aufzubereiten, muss man eine Menge schneiden und das ist auch alles gar nicht nötig, denn es gibt für alle Inhalte Screencasts.

Die Besucher des Vortrages/Präsentation am Freitag “Free your Slides” dürfen sich gleich 3 von diesem anschauen. Der erste zeigt, wie man im herkömmlichen Sinne Vortragsfolien erzeugt, der zweite beschreibt die Methode der Views oder Zoom. Und der Dritte stellt die Alternative zu JessyInk Sozi vor und zeigt, wie man mit diesem entsprechende Slideshows erzeugt.

Die Besucher des GIMP-Workshop am Samstag morgen, die aus einem Menschen einen Naavi machen wollten, finden eine Kurzanleitung und den entsprechenden Screencast hier.

Alle die den Inkscape-Workshop, über die Magie die Inkscape zaubern kann besucht haben oder sich dafür interessieren finden eine Kurzanleitung und einen Screencast dafür hier. Wer daran interessiert ist und das lieber live mit mir machen würde, der hat auf dem BLIT im November dazu Gelegenheit, wo ich diesen Workshop ebenfalls gebe.

Und wer sich für das Tango-Icon interessiert, der findet eine Kurzanleitung mit Screencast und auch entsprechende Links zu den Stylerichtlinien des Tango-Projektes hier.

Zu Inkscape einmal generell in den 2 oder 3 Stunden, kann ich bei weitem nicht alles ansprechen, was dieses Werkzeug bietet. Deshalb überlege ich schon seit einiger Zeit mal ein Inkscape Kurswochenende anzubieten. Falls daran Interesse besteht, hinterlasst einfach einen Kommentar oder schreibt mir eine Mail.

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colors for packager or what you should know if you like to print something

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

Today I had a little conversation with somebody about colors. He didnt understand what I meant with an color profile, he simple said to me we cant change anything because pantone is proprietary. The whole thing isnt easy to explain, I think I should begin really on the start. And the start is the difference between the color model RGB and CMYK. I think most have heard of it and know simple how it works.

RGB is an additive color model in which red, green, and blue light is added together in various ways to reproduce a broad array of colors. The opposite model CMYK works as a subtractive color model. But there is another difference, you can create different colors with the different systems. So I made a drawing and hopefully it brings more light to the problem. (Yes I know its not accademically correct).

Yellow is the border for a CMYK color model and the blue one for an RGB model, here sRGB. So you can see there is a difference between the colors you can reach with RGB and CMYK, thats one of the problems. Technically I can create pictures on my computer they cant printed. But you should also see, there are lot of colors they cant be printed with the CMYK model. And thats where Pantone comes in, they begun in the 1950ies to define a color palette called Pantone Matching System. Most of the colors was outside of what you can print with an normal CMYK model, so that colors was unique. One thing is sure when you like to establish a brand, you will like unique colors. Starbucks e.g use Pantone 3425 C for there trademark. Pantone even created colors for some trademarks like that choclate who comes from a lilac cow ;) . There are some competitive systems like HKS or for germans more known should be RAL. Yes the person, has right its intellectual property of Pantone so you cant find it in Inkscape or GIMP and you dont need it often. Such spot colors are mostly printed in a second process, means first will be all process colors printed and then a process print that spot color. So you dont have to give the printing company a file where is the spot color attached to. Mostly its only one color so you can give them another file where the spot color is extra, and that have to be only a black and white graphic. But remember in the other file must the place then be white, because printing on an other color changes the results. And then say to them which spot color should be the black. Best way speak with the printing company, how to do it.
So what are now color profiles? First of all not only humans see colors different even hour devices do that. The individuality of a device is reflected or should be in his color profile. There is an standard for them created from ICC as ISO 15076. So when we talk about printing, we talk about digital printing today. So its an device and it should have an color profile ;) Of course is has :D
Such an color profile can be transferred/translated into another one, thats why you havent to give a printing company not really an CMYK PDF today. Normally you can give them a PDF with an embedded profile. There are some organizations they established some kind of standards. For europeans is more ECI interesting (ECI-Coatedv2.icc would be a common profile), in US there is a thing called SWOP more common an example would be USWebCoatedSWOP.icc
But why its not unimportant to know the target profile before? You remember the differences between RGB amd CMYK and the colors they can created with. There are also differences between some profiles. So to make sure that everything I draw can be printed, I can use the target profile in Inkscape (GIMP cant do that but his little brother CinePaint can) so colors they out of range will be marked in a special color. And really cool it is, when I use color managment and I can see the colors from the target device ;) And there is another point, with every translation there comes little deviations. So the best way is to have no translations between color profiles ;)

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Brandenburger Linux-Info-Tag 2011

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

Für alle, die den Workshop “Inkscape is Magic” auf der Ubucon verpassen, gibt es eine weitere Möglichkeit. Diesen Workshop werde ich auf dem diesjährigem BLIT in Potsdam wiederholen. Außer diesem Workshop werde ich noch einen Vortrag haben, wie man zu FLOSS-Projekten auch ohne technische Kenntnisse bzw. Programmierkenntnisse beitragen kann, also “Contribute or Die”. Dieses Jahr ist es mal umgekehrt, ich werde erst den Workshop halten und dann den Vortrag, hatte ich noch nie. All die Jahre hatte ich den/die Workshop(s) erst nachmittags.

Also wer Zeit hat, der BLIT findet am 05. November 2011 ab 10:00 auf dem Gelände der Universität Potsdam in Griebnitzsee statt. Mehr Informationen gibt es selbstverständlich auf den Seiten der Veranstaltung im Programmplan findet man auch meine beiden Beiträge: “Inkscape is Magic” und “Contribute or Die”

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Contribute or die

Oktober 10th, 2011 von buergermeister

I am really busy this year with workshops and talks. This weekend I will be at the german Ubucon and will give there 3 workshops and a talk. A week ago I was informed that I will have a talk and a workshop at BLIT in Potsdam (like all the years before, amazing I give talks there since 7 years). Now I got also the schedule and I know when they are. This year I will start with the Inkscape workshop at 1pm and then I will have a talk “Contribute or Die” at 3pm. The talk will be about how anyone can contribute to FLOSS even he cant program. I will show that with Fedora as example. I used my characters I made a while ago and Mizmos post card idea for my slides. Of course I will upload them later to my space at fedorapeople. I doing my slides with Inkscape and SVG so you can download them and make changes or use them as they are in a browser.


A week after BLIT in Potsdam I should be at OpenRheinRuhr in Oberhausen. I got no message yet if I will have a talk or workshop there, but I think I will. Even when not I will be there and help on the Fedora booth. I would say a busy autum…

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