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Screencast: Inkscape, 1-2-3 ein Spiegelei

Mai 22nd, 2011 von buergermeister

Wir beginnen unsere Zeichnung damit, in dem wir mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen” Kreise und Ellipsen in verschiedenen Größen zeichnen und diese wie auf Abbildung 1 zu sehen, zusammensetzen. Einige der Ellipsen sollten dabei etwas gedreht werden. Wenn eine Form in etwa wie auf der Abbildung 1 entstanden ist selektieren wir alle gezeichneten Kreise und Ellipsen und vereinigen diese zu einem Pfad, entweder über Pfad > Vereinigung oder Strg++.
Dieses Objekt füllen wir mit einem Farbverlauf von weiss, nach einem 10%igem Grau. Von dem Objekt machen wir mit Strg+D noch ein Duplikat und füllen dieses mit einem radialem Farbverlauf von Weiß nach transparent. Dieses Objekt bekommt noch eine Konturlinie, deren Stärke allerdings von der Größe des gezeichneten Objektes abhängt. Die Farben dieser findet man auf Abbildung 3 und so sollte die Konturlinie auch aussehen.

Jetzt ist es an der Zeit unser Eigelb zu zeichnen. Dafür wählen wir das Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen” und zeichnen einen Kreis, die Strg-Taste dazu gedrückt halten dann wird der Kreis auch wirklich rund. Damit nachher die Farbverhältnisse stimmen, gebe ich hier eine Größe vor und zwar 75x75px. Dann können wir diesen Kreis zweimal duplizieren und schieben die Duplikate beiseite, damit wir arbeiten können. Das im Ebenenstapel obenliegende also das zuletzt erzeugte färben wir mit einem kreisförmigen Farbverlauf, mit den in Abbildung 1 gezeigten Farben. Achtung, die Farbfelder haben keine Transparenz sondern stellen die volle Farbe dar, damit sie mit der Pipette abgenommen werden kann. Die genauen Werte stehen neben den Feldern, so das nur der Alphakanal auf diesen Wert gesetzt werden muss.

Das zweite Duplikat des Kreises wird mit den Farben. Unser Originalkreis, der ganz unten im Ebenenstapel sein sollte bekommt die orange Füllung wie auf Abbildung 3 zu sehen und dann eine Konturlinie mit der Stärke 18, die mit einem radialen Farbverlauf gefüllt wird. Auch hier die Farben haben keine Transparenz und der genaue Wert steht daneben. Jetzt können wir die 3 Einzelteile wieder zusammenfügen. Am besten geht das in dem man alle selektiert und mit Hilfe des Werkzeuges “Objekte ausrichten” einmal horizontal/vertikal auf die Auswahl zentriert.

Wir zeichnen noch eine Ellipse die wir mit einem linearem Farbverlauf von weiss nach transparent füllen. Diese Ellipse setzen wir auf die obere Hälfte unseres Eigelb, so wie auf den Abbildungen zu sehen. Dann kann unser Eigelb gruppiert werden und auf unser Eiweiß gesetzt werden und notfalls in der Größe durch skalieren angepaßt werden. Und fertig ist auch schon unser Spiegelei. Wer sich mein Spiegelei einmal anschauen möchte, findet das SVG hier zum Download.

Das Ganze gibt es wie immer natürlich auch noch einmal als Screencast.

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LinuxTag 2011 – Fazit

Mai 15th, 2011 von buergermeister

Vergangene Woche fand in Berlin wieder der LinuxTag statt und wie immer war ich vor Ort. Dieses Mal hab ich mich aber mehr hinter den Kulissen bewegt, ich habe ab Donnerstag Tracks moderiert. So habe ich mir also nach Jahren auch mal wieder Vorträge anhören können. Am Donnerstag ging es in meinem Track überwiegend um Cloud-Computing, am Freitag hatte ich den Security und IPv6-Track und am Samstag Hardware Hacks. Hier war am interessantesten der Vortrag zu OpenLase, eher eine Show als ein Vortrag aber interessant.

Logischerweise hab ich über die Woche auch wieder viele Freunde getroffen, besonders gefreut hat mich das Miwi den weiten Weg aus Malaysia gemacht hat und wir uns mal wieder getroffen haben. Ansonsten war die Woche wieder Streß pur, jeden Tag irgendwo eine Party :D
Trotzdem freue ich mich jetzt schon wieder auf die nächste Ausgabe, die auch wieder im Mai statt finden wird, aber dieses Mal wieder Ende Mai vom 23.-26. Mai 2012 und auch wieder in Berlin.

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  • GPick – continued

    Mai 11th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen habe ich ja hier das Werkzeug GPick vorgestellt. Für dieses Tool gibt es Binärpakete für Debian und Ubuntu, als auch für eine etwas ältere Versionen für Windows. Wie geschrieben müssen die Nutzer anderer Distributionen die Software selbst übersetzen. Ich hatte auch geschrieben, das das Ganze mit SCons funktioniert. Nelson Marques hat meinen Artikel gelesen und auch Freude an diesem Tool gefunden. Nach der Beseitigung einiger kleinerer Probleme mit dem LEMON Parser Generator, hat Nelson die Software paketiert. Hier der entsprechende Artikel, wo er darüber berichtet. Derzeit nur für openSUSE 11.4, Tumbleweed und Factory als auch für Fedora 14, wo das Paket auch schon Anklang (und der openSUSE Buildservice auch mal für nützlich erklärt wird) gefunden hat.

    Das Paket ist wie Nelson in der Paketbeschreibung erwähnt noch experimentell (es tut zumindest bei mir seinen Dienst) , er freut sich natürlich über Rückmeldungen von Tests. Er möchte das Paket gern in Factory submitten, damit es in der kommenden Version 12.1 von openSUSE enthalten ist. Also fleissig testen!

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    LinuxTag 2011

    Mai 9th, 2011 von buergermeister

    Ãœbermorgen ist es soweit, Europas größte Veranstaltung rund um Linux und Open Source startet – der LinuxTag in Berlin. Wie in den vergangenen Jahren auch werde ich vor Ort sein. Schon in den vergangenen Jahren habe ich immer eTickets für diese Veranstaltung hier im Blog vergeben und so soll es auch dieses Jahr sein, ich habe noch einige Tickets übrig. Wer also ein 4Tages eTicket haben möchte, wie gehabt entweder hier in die Kommentare oder per Mail. Die Karten werden nach dem FIFO-Prinzip vergeben. Wenn sie dann alle vergeben sind, werd ich das dann hier verkünden.

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    Fazit LinuxWochen Wien 2011

    Mai 8th, 2011 von buergermeister

    So nun sind die LinuxWochen in Wien gelaufen, es war schon stressig. Über den Andrang der Besucher, kann ich gar nicht mal so viel sagen, das ich ja meist selbst einen Workshop hatte. Gerade der Samstag war schon heftig, da ich von 11-14 Uhr einen Workshop hatte, um 14 Uhr einen Vortrag und um 15 Uhr schon wieder den nächsten Workshop. An Vorträgen selbst habe ich nur den q/talk am Freitag Abend über Open Data besucht. Im Anschluß gab es dann den Social Event mit Livemusik. Der Veranstaltungsort war dieses Jahr das Technikum Wien, welches auf jeden Fall tolle Möglichkeiten bietet. Der Platz für die Stände war besser und natürlich auch die Räumlichkeiten für die Vorträge und Workshops. In meinem Workshopraum gab es auch Rechner mit vorinstalliertem openSUSE und Inkscape/GIMP so das man an diesen Maschinen arbeiten konnte. Wenn ich das richtig verstanden habe, wird man auch nächstes Jahr am Technikum sein, was man nur hoffen kann.

    Meine Workshops waren mit zwischen 20 und 25 Teilnehmern gut besucht. Nur am Samstag die Wiederholung des GIMP-Workshop hatte mit 6 Leuten weniger Teilnehmer, was allerdings zu erwarten war. An der Stelle muss man sagen, ich scheine so etwas wie eine Fangemeinde in Wien zu haben, einige Leute waren nun schon das dritte Jahr in Folge in einem meiner Workshops und viele nehmen dann auch jeden mit, der angeboten wird. Sofern der Inhalt der Workshops wechselt. Erstaunlich an der Stelle ist, das die Inkscape-Workshops scheinbar mehr von Interesse waren als GIMP. Das ist hier in Deutschland sonst anders, da GIMP das kompliziertere Werkzeug ist, sind hier dessen Workshops schneller ausgebucht. Wahrscheinlich wäre es besser gewesen für die Veranstalter statt den einen GIMP Workshop zu wiederholen lieber einen weiteren Inkscape Workshop von den von mir eingereichten zu nehmen.
    Da jetzt die meisten Teilnehmer der Workshops die Inhalte in meinem Blog noch einmal suchen, hier noch mal die Links zu den Inhalten der Workshops:

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    GPick – meine Welt wird Bunt

    Mai 4th, 2011 von buergermeister

    Scheinbar hat meine endlose Suche nach einem vernünftigem Werkzeug für das zusammenstelln von Farbpaletten endlich ein Ende gefunden. Zwar habe ich tolle Sachen, wie SwatchBooker gefunden, das für das Erstellen von Paletten allerdings weniger toll ist. Das GNOME-Werkzeug Agave ist eher spartanisch und nervt vor allem durch die fehlende Möglichkeit der Palette einen eigenen Namen zu geben. Da kann man später nur mit einem Texteditor nachhelfen. Das Pendant von KDE KColorEdit schreckt mich einerseits ab, weil da ein Packager der Meinung war ich brauche nahezu jede verfügbare KDE-Bibliothek, macht 300MB. Auf der anderen Seite schreckt mich die Bedienung dieses Werkzeuges ab. Das ein Farbrad jetzt GTK-Selektor heisst und eine Farbskala dann KDE-Selektor ist ja schon rätselhaft, aber noch ergründbar. Das man das unter Extras verstellt wird schon mystischer, was aber die Plusicons im Gradienten-Selektor zu bedeuten haben ist ein absolutes Mysterium. Dafür ist die Kommentarfunktion nützlich.
    Jetzt bin ich aber auf ein Programm gestoßen, das meine Suche beenden wird – GPick. GPick sei ein weiterentwickelter Colorpicker, geschrieben in C++ mit dem GTK+ Toolkit, so der Entwickler zu diesem Werkzeug.
    Benutzer von Ubuntu und Debian haben an dieser Stelle Glück, das Projekt beitet auf seinen Seiten ein entsprechendes Binärpaket für das Programm an. Für Ubuntu gibt es auch eine PPA hier, die allerdings seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert wurde und auch nicht die neueste Version enthält.
    Nutzer von openSUSE kommen nicht darum sich die Software zu kompilieren, das funktioniert mit SCons, eine Anleitung findet man hier im Wiki des Projektes.

    Die Benutzeroberfläche wirkt durch die Anordnung mit Tabs auf jeden Fall nüchtern und aufgeräumt, was mir schon mal sehr gefällt.
    Auf den ersten Blick und direkt nach dem Start sieht GPick auch erst einmal wie ein Colorpicker aus. Aber schon hier zeigt sich, das in diesem Tool mehr steckt. Die meisten Tools bieten ja etwas wie eine kleine Voransicht, die die Farbe oder/und den Wert dieser anzeigt, schon bevor man die Farbe selektiert. Das bietet natürlich auch GPick, darüber hinaus gibt es aber ein weiteres nützliches Feature, wie ich finde. Eine vergrößerte Ausschnittansicht, wo sich der Cursor mit der Pipette gerade befindet. Das macht die Auswahl gerade kleinerer Dinge einfacher. Die gepickten Farben lassen sich übrigens einfach per Drag&Drop auf das rechte Feld für die Farben der zusammenzustellenden Palette ziehen. Dadurch werden die 6 Felder, die oben zur Verfügung stehen auch nicht wirklich voll. Ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, dass die Default-Einstellung für das picken der Farbe nicht das klicken mit der Maus ist sondern die Leerzeichentaste. Das kann man aber unter den Einstellungen einfach umstellen.

    Bevor wir wir auf die Möglichkeiten, der Zusammenstellung der Paletten unter dem Reiter “Scheme generation” schauen, schnell noch etwas anderes was mir natürlich auch wieder gut gefällt. Vielleicht kann sich der ein oder andere noch an den Artikel “Farbpaletten aus Bildern mit Gimp generieren” erinnern. Das kann GPick nämlich auch unter dem Menüpunkt Tools findet man Palette From Image. Im sich öffnenden Dialogfenster braucht man nur noch den Pfad zum Bild angeben und die Anzahl der Farben die man davon möchte.

    Unter dem Reiter “Scheme generation” gibt es verschiedene Möglichkeiten Farben auszuwählen, als Default ist die Komplementärfarbe eingestellt, ein Feature was ich bei anderen Tools schwer vermisst habe. Es gibt aber auch noch andere Methoden der Farbermittlung wie Neutral oder Clash und einige mehr. Etwas gewöhnungsbedürftig ist, das ein Klick auf die Fläche mit der Farbe nicht, den Wert manuell eingeben läßt sondern die Farbe der Palette hinzufügt. Aber mit einem Rechtsklick öffnet sich ein Kontextmenü und dort kann man den entsprechenden Menüeintrag. Genauso hab ich mir das eigentlich gewünscht. Auch hilfreich, die Generierung verschiedener Sättigungs-/Helligkeitswerte von einer Farbe. Was auch nicht schlecht ist, ist die automatische Benennung der Farbe, diese wird mit Hilfe einer CIE94 Farbdifferenz-Funktion umgesetzt. Das funktioniert natürlich besser als eine manuelle Benennung, da die Wahrnehmung von Farben mit dem menschlichen Auge doch zu starken Differenzen führt. Und Namen, die gleichgesetzt mit einer Farbe sind doch nützlich, wer merkt sich schon eine Reihe von Hexwerten ;)

    Unter dem letzten Reiter “Layout preview” verbirgt sich noch ein Schmankerl, hier kann man die Farben der zusammengestellten Palette testen unter anderem an einer stilisierten Webseite mit Header, einem Menü, Buttons, Button mit Hoovereffekt und natürlich der Seite und den Fonts. Einfach per Drag&Drop auf das entsprechende Element ziehen und fallenlassen. So läßt sich eben doch schnell einmal die Wirkung testen. Ãœbrigens kann man das dann auch noch als CSS exportieren lassen.

    Wenn wir schon beim Export sind, das GPick mit den gpl-Dateien von Gimp/Inkscape umgehen kann ist klar, aber auch hier kann es mehr. Importieren kann GPick Inkscape/Gimp Palette (gpl) und Adobe Swatch Exchange (ase). Exportieren kann das Programm noch zusätzlich Alias/WaveFront Material (mtl), der Nutzung alter Photoshop-Paletten für Linux-Umsteiger steht damit nichts im Wege.

    Wer sich jetzt GPick noch einmal in Aktion an schauen möchte, Alexandre Prokoudine hat da einen Screencast von knapp 6 Minuten Länge produziert, der wohl alle Features erklärt.

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    Screencast – Wie ein Mensch zum Naavi wird

    Mai 4th, 2011 von buergermeister

    Wer in meinem Artikel in dem ich meine Workshops und Vorträge, die ich in Wien halten werde ankündige, genau aufgepaßt hat, kann bereits erkennen welche Grafiken ich mit Inkscape und GIMP mit den Teilnehmern machen möchte. Die Inhalte für die Workshops zu Inkscape “Tango-Icon” und “Inkscape ist Magic” gibt es ja bereits als Tutorial und Screencast  im Blog zu finden.
    Fehlt eigentlich nur noch Anleitung und Screencast zum GIMP-Workshop, wie man sich einen Naavi aus dem Film Avatar zeichnet. Das Tutorial ist wie im Screencast bereits gesagt von einem Tutorial für Photoshop abgeleitet und angepaßt. Dieses Tutorial könnt ihr hier finden, dort gibt es auch das Bild mit dem ich gearbeitet habe. Da ich die Rechte dieses Bildes nicht kenner, verzichte ich hier auf eine bebilderte Anleitung.
    An Material braucht man auch noch eine entsprechende Ledertextur, hier kann man einige finden, die unter CC-Lizenz stehen. Das Pattern mit dem Zebrafell habe ich wie im Screencast erklärt via Google-Bildersuche gefunden, gespiegelt und zusammengesetzt und nachher ein wenig verzerrt. Die Augen sind wie gesagt aus einem Original herausgeschnitten, auch das kann man über eine Bildersuche finden.

    Hier noch einmal in einzelnen Schritten:

    1. mit dem Filter > Verzerren > IWarp die Nase in die Breite ziehen
    2. jetzt mit dem Werkzeug “freie Auswahl” die Hautpartien des Bildes auswählen
    3. auf die Auswahl Farben > Einfärben mit den Werten: Farbton 200, Sättigung50 und Helligkeit 0 anwenden
    4. das Ganze muss für die Arme natürlich wiederholt werden
    5. dann eine neue Ebene anlegen und rechts und links der Nase mit dem Werkzeug “freie Auswahl” die Seiten der Nase auswählen.
    6. die Auswahl mit einem dunklem Blau füllen und im Anschluß auf diese Ebene den Filter Weichzeichnen > Gaußscher Weichzeichner mit dem Faktor 15 ausführen. Die Ebene dann auf den Modus Überlagern setzen.
    7. Jetzt mit dem freie Auswahlwerkzeug Mund und Nase jeweils auswählen und mit Str+C und Strg+V jeweils einfügen und auf einer neuen Ebene verankern.
    8. Diese Ebenen werden jetzt wieder umgefärbt, wie oben nur dieses Mal mit den Werten: Farbton 269, Sättigung 18 und Helligkeit 15.
    9. Auf diese Ebenen wieder den Gaußschen Weichzeichner anwenden nur mit einem Faktor von 3
    10 die Sichtbarkeit der Ebenen etwas herabsetzen, so das die darunterliegenden Strukturen wieder erkennbar sind.
    11. die Ledertextur als Ebene öffnen und darauf achten, das diese ganz oben innerhalb der Layer sitzt, die Sichtbarkeit herabsetzen so das man das darunterliegende Bild erkennen kann. Meine Textur ist ein JPG und deshalb muss ich einen Alphakanal hinzufügen.
    12. Jetzt mit dem Radiergummi einfach alles überstehende wegradieren, für die Ränder einfach einen weichen Pinsel wählen.
    13. Die Sichtbarkeit der Ebene wieder auf 100% setzen und dann den Modus auf Ãœberlagern
    14. Das Ganze wird in ähnlicher Form jetzt mit dem Zebrapattern wiederholt, hier wird der Modus auch auf Überlagern gesetzt und im Anschluß allerdings die Sichtbarkeit etwas angepaßt.
    15. Jetzt wird auf die Ebene mit dem Original-Bild wieder der IWarp-Filter angewendet, diese Mal bloß auf die Augen, damit diese größer und runder sind. Nicht erschrecken über das Ergebnis.
    16. Wir wählen mit dem Werkzeug “freie Auswahl” das Innere des Auges und schneiden es aus. Dann öffnen wir unsere Augen als neue Ebenen und setzen diese unter das Original, skalieren die Größe der Ebene des Auges, so dass es paßt und setzen die Augen an die richtige Stelle.
    17. Zum Schluß fehlen jetzt nur noch die Leuchtpunkte, dafür einen neuen transparenten Layer anlegen und darauf einfach mit Weiß und verschiedenen weichen Pinsel dies malen.
    18. Das Bild als PNG exportieren, ein neues Bild in der Bildschirmauflösung und schwarzem Hintergrund anlegen und unser gespeichertes Bild als neue Ebene darin öffnen. An die entsprechende Wunschposition verschieben und dann einfach die nicht passenden Dinge mit Schwarz übermalen. Fertig.

    So jetzt wünsche ich viel Spaß beim Nachmachen, Ergebnisse und Anregungen wie immer in die Kommentare.

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    Screencast – Wir treibens bunt

    Mai 3rd, 2011 von buergermeister

    Es ist mal wieder an der Zeit etwas mit GIMP zu machen. Das Tutorial für diesen Screencast, habe ich schon vor einiger Zeit hier veröffentlicht und wer das Ganze noch einmal nachlesen möchte, der kann es hier finden. Wie immer in den Kommentaren ist Platz für Wünsche, Anregung und natürlich freu ich mich auch über Links zu eigenen Werken, die auf dem Tutorial basieren.

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