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Der kleine SVG-Edit(or) fürs Web

März 30th, 2011 von buergermeister

Normalerweise ist ja für mich zum zeichnen von Grafiken Inkscape das Mittel der Wahl. Ab und an werfe ich aber dann doch auch einen Blick auf andere Werkzeuge zum editieren des freien Grafikformates SVG. Wie zum Beispiel den Newcomer sk1. Dieses Mal habe ich mir ein anderes Werkzeug angeschaut, svg-edit. Svg-edit ist wie der Name bereits ausdrück ein Editor für SVG, der allerdings Browser-basiert ist. Wer das Ganze ausprobieren möchte kann das hier mit der derzeitigen Entwicklerversion tun. Für die ältere Version 2.4 gibt es auch Plugins für Firefox und Opera, für die derzeit aktuelle Version 2.5 allerdings nicht.
Als mein Standardwerkzeug zum Erstellen meiner Grafiken würde ich svg-edit nicht benutzen, neben dem Realtime-Rastern der Grafik hätte mein Rechner zusätzliche Arbeit für die in Javascript implementierte Benutzeroberfläche zu leisten. Trotzdem macht dieser kleine Editor absolut Sinn, er läßt sich nämlich in Webseiten und ähnliches einbinden. Zum Beispiel in ein Wiki und auf diese Art könnte man beispielsweise Diagramme direkt wieder bearbeiten, wenn sich Änderungen ergeben haben, vorrausgesetzt die Bilder wären als SVG ins Wiki eingebunden oder werden nach dem Editieren als Rastergrafik exportiert. Wenn man in die Liste der Projekte, welche svg-edit nutzen so findet man dort bereits einige Wiki, für Mediawiki gibt es ein experimentelles Plugin, für MoinMoin Wiki, für Dokuwiki und auch noch für andere gibt es bereits Plugins.
Einige kleinere Abstriche muss man natürlich machen, svg-edit interpretiert nur Plain-SVG. Der Import einer in Inkscape erstellten SVG-Grafik, mit bewußt auch Tags aus dem Namensraum von Inkscape schlug fehl. Öffnen konnte svg-edit die Grafik aber, das dabei Fehler zu Tage treten, kann man auf der Abbildung erkennen. Allerdings schlugen andere Dinge fehl als erwartet :D Wer die Originalgrafik sehen möchte findet sie hier, auch als SVG zum Download.

Mit den fortlaufenden Versionen kamen über die Zeit auch immer mehr Features in svg-edit, vergleicht man die derzeit aktuelle Version 2.5 mit der Entwicklerversion 2.5.1 kommen weitere vordefinierte Formen und ein Gitter zur Orientierung hinzu und sich auch noch weitere Features. Die Benutzeroberfläche finde ich bis auf eine kleine Ausnahme gelungen, ich konnte svg-edit intuitiv bedienen. Einzig die Werkzeuge für Füllung und Linieneinstellungen finde ich nicht gut umgesetzt, ich muss jedes Mal den Hilfetext bemühen um zu wissen, welcher Schalter für welche Einstellung war. Das ist am Ende allerdings kein Beinbruch und am Ende kann man svg-edit auch noch an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich finde svg-edit ist auf jeden Fall eine nützliche Sache.

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Chemnitzer Linux-Tage 2011

März 22nd, 2011 von buergermeister

Last weekend, there was a event called Chemnitzer Linux-Tage, it’s a little “family” meeting. Together with Jan Krings, Marcel Richter, Michal Hrusecky and Klaas Freitag I took my part of the event. Alexander Graf was also there with a talk and Kai-Uwe Behrmann presented Oyranos there. Sascha Saigkill Manns showed not up, so the openSUSE medical presentation flopped. It was planned to show openSUSE medical together with Oyranos, because doctors need for medical pictures exact colors, thats an use case.

Klaas had on saturday a talk about his project Kraft, a suite for smaller companies, he was in the business track of the Linux Live foundation and his talk was really overfilled. Alexander Graf had on sunday a talk “AHCI and KVM – how to do storage access right”. Michal had on sunday an workshop about the openSUSE Buildservice. I had also on sunday a workshop about Inkscape and in the morning I did a talk about openSUSE 11.4
For all of us the event started on friday with the arrival and the preparing of the booth. But we had also a little surprise (or not really I saw that coming) Jörg Luther the chief editor of the magazin LinuxUser asked us, who would represent openSUSE in the Distribution Battle. We decided that really in the last moment and Klaas and me took that part, was easier as we thaught. We “fought” against Debian, Fedora, Mandriva, Pardus and Ubuntu and the first task was installing flash and the second question for us was AppAmor comparing to RedHat’s SELinux.
Over the whole weekend we got a lot of feedback, actually in my talk was 90% openSUSE users and the talk was in the beginners forum. Interesting that machine cloning and infini band drivers are interesting for them :D I load up my slides yesterday, they can be found here. Like always, I do my slides with SVG and JavaScript so they can used in a browser, if you download them you can change them. The license is Creative Commons BY-SA 3.0 and I have to say thanks to the oxygen-project here, because I used some icons from them in my slides.
Nearly everything what Klaas brought us from Nuremberg we gave out, so we distributed 300 DVD and I know there was 5 direct installations in the Praxis Dr.Tux. Some had the chance to get an openSUSE beer, really the last ones. On the end we can say, we had a lot of fun this weekend.

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Chemnitzer Linux-Tage – meine Beiträge

März 21st, 2011 von buergermeister

Ich hatte ja gestern morgen, einen Vortrag auf den Chemnitzer Linux-Tagen, einen Teil des Inhalts habe ich ja bereits in einem Blogpost verraten.

Die entsprechenden Folien zum Vortrag habe ich nun verfügbar gemacht, natürlich auf meine Art, die Slideshow ist wieder mit Inkscape und JessyInk gemacht, ist also SVG und kann im Browser angeschaut werden. Beim herunterladen, habt ihr natürlich die bearbeitbaren “Quellen”. Lizenz ist Creative Commons BY-SA 3.0 und an dieser Stelle muss ich Nuno Pinheiro vom Oxygen-Project nennen, da ich einige Icons von ihm verwendet habe.

Für den Inkscape-Workshop am Nachmittag gibt es natürlich keine Slideshow, das entsprechende Tutorial inklusive eines Screencast kann man aber hier finden. Die Soundqualität des Screencast ist leider nicht zu 100% aber man kann es trotzdem verstehen. Also viel Spaß beim nachmachen.

P.S. Hier hat übrigens, ein Teilnehmer sein Ergebnis des Workshops gepostet.

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  • Testerei, Immergrün und Steppenläufer

    März 17th, 2011 von buergermeister

    Ich hab ja dann am Sonntag morgen einen Vortrag auf den Chemnitzer Linux-Tagen rund um die Neuigkeiten von openSUSE 11.4. Die neue Version von openSUSE bringt an sich schon einige Neuerungen mit sich allein, die Änderung in libzypp von MediaAria auf Multicurl dürfte in Zukunft das installieren und herunterladen von Paketen um einiges beschleunigen. Systemd und auch Unity sind allerdings ihrer Instabilität oder anderen Problemen zum Opfer gefallen.

    Trotzdem kommen noch weitere Neuerungen, von denen einige zwar schon etwas älter sind aber das tut der Sache keinen Abbruch. Im Marketingjargon würde man sagen, die Produktpalette von openSUSE ist breiter geworden. Einen Entwicklungszweig der bei openSUSE Factory heißt, den gibt es ja schon lange. Aber wie das nun ist mit Entwicklungszweigen, ganz schön oft muss man dann Hand anlegen um wieder ein lauffähiges System zu haben. Um dem entgegen zu wirken, hat Bernhard Wiedemann im November den Zweig Factory-tested ins Leben gerufen.

    Factory-Tested ist eine semi-stable openSUSE Version, im Rolling Release. Sie wid automatisch getestet, die Tests kann man auf openQA.opensuse.org finden. Dort findet man auch die entsprechenden Videos, die von jedem Testvorgang aufgezeichnet werden. Allerdings wird nur die fehlerfreie Installierbarkeit, ob zypper Software installieren kann und ob der XServer fehlerfrei startet getestet. Um aus seiner normalen openSUSE Version ein Factory-tested zu machen reicht es das entsprechende Repository hinzu zufügen und danach updaten.

    zypper addrepo –refresh http://download.opensuse.org/factory-tested/repo/oss/ factory-tested

    zypper up

    Wer sein openSUSE Factory in Factory-tested verwandeln möchte, der muss zusätzlich noch die normalen Factory-Repositories deaktivieren, da dies unter Umständen neuere Pakete enthalten und dann aus diesem installiert würden.

    Ein weiterer Zweig ist Evergreen, Evergreen ist der Versuch eine openSUSE VErsion mit Long Time Support zu schaffen. Die derzeitige Version für Evergreen ist die bereits aus dem offiziellen Support herausgenommene Version 11.1, so das diese Version derzeit noch Updates erhält.
    Über Evergreen bzw. eine openSUSE Version mit längerem Zeitraum ist schon lange Zeit geredet worden, schon 2009 auf der openSUSE Conference. Auch im Vorfeld von Evergreen hat es wieder, aus meiner Sicht teilweise unsinnige Diskussionen gegeben. Seltsamerweise, sieht man keinen der Diskussionsteilnehmer an Evergreen nun arbeiten. Die Arbeit hängt derzeit an nur zwei Leuten. Ich für meinen Teil wäre schon froh, eine Version mit 36 Monaten zu haben, was eine Verdoppelung des normalen Supportzeitraumes wäre. Also Hilfe ist hier bestimmt willkommen.
    Wer seine openSUSE 11.1 weiterbetreiben möchte, der muss das entsprechende Repository hinzufügen

    sudo zypper ar –refresh -r http://download.opensuse.org/evergreen/11.1/openSUSE:Evergreen:11.1.repo

    Dann eine Datei in /etc/zypp/vendors.d/ mit dem Namen evergreen mit dem Texteditor der Wahl anlegen und folgenden Inhalt hineinschreiben:

    [main]
    vendors = openSUSE Evergreen,suse,opensuse

    Falls Updates verfügbar sind bekommt man sie mit dem Kommando zypper up. Der YaST Online Updater(YOU) funktioniert dann allerdings nicht, man muss derzeit immer wieder von Hand ein Update abfragen und installieren.

    Der letzte im Bunde und wohl, das Ding überhaupt ist Tumbleweed. Die Idee zu Tumbleweed hatte Greg Kroah-Hartman, wie ich bereits schon mal in der Ideenphase geschrieben habe. Tumbleweed ist im Grunde genommen eine Abzweigung von openSUSE Factory, die nur die stabilen upstream Pakete enthält. Damit wird am Ende openSUSE zu einer Rolling Release Distribution und das ist doch was. Um seien openSUSE in den Steppenläufer zu verwandeln, einfach das entsprechende Repository hinzufügen und Autorefresh abschalten.

    zypper ar –refresh http://download.opensuse.org/repositories/openSUSE:/Tumbleweed/standard/ Tumbleweed

    Und dann einfach ein Distributionsupgrade durchführen.

    zypper dup –from Tumbleweed

    Die zusätzlichen Repositries bei Packman sind im übrigen ebenfalls verfügbar, die Adressen sind hier zu finden.

    Mit diesen drei Zweigen, ist das Angebot von openSUSE ganz schön gewachsen, aber nicht nur das wird Inhalt meines Vortrages sein. Und wer nach diesem immer noch nicht genug von mir hat, der kann sich gern den Rest des Tages noch in meinen Workshop begegeben. Den Rest der Zeit werde ich wohl ab und an am openSUSE Stand zu finden sein, also man sieht sich am Wochenende.

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  • Inkscape-Tutorial: Tango Icon

    März 1st, 2011 von buergermeister

    Es ist wieder einmal an der Zeit für ein weiteres Inkscape Tutorial. Die Idee zu diesem hier stammt nicht von mir sondern ist einem anderem Tutorial, ist allerdings etwas abgeändert. Ich finde die Pfadmethode weniger für Einsteiger geeignet, ganz lustig finde ich auch, dort gegen Bezahlung dann den Download der Tango-Farbpalette anzubieten, ist die doch eh in Inkscape als Standard enthalten und falls nicht, kann man sie immer noch in den Tango Style Guidelines finden. So nun aber genug der Vorrede, los gehts!

    Als erstes nach dem Öffnen von Inkscape stellen wir uns unter den Dokumenteneinstellungen die Icongröße 48x48px ein und in der Farbpalette wählen wir die Palette der Tango Icons. Die Raute-Taste aktiviert und deaktiviert im Bedarfsfall das Orientierungsgitter. Hier einfach nur sicherstellen, dass die Gittergröße immer 1 Pixel beträgt.

    Als erstes zeichnen wir mit dem Werkzeug Kreise und Ellipsen erstellen einen Kreis. Dieser sollte knapp unter dem oberen Bildrand beginnen und etwa bis zur Mitte reichen, meiner ist 24x24px groß. Kleiner Tip beim zeichnen, die Strg-Taste gedrückt halten damit es auch wirklich ein Kreis wird.
    Dann erstellen wir mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen ein Trapez, wie auf Abbildung 2 zu sehen. Dann ziehen wir uns eine Hilfslinie herunter und positionieren diese etwa im oberen Drittel des Trapez. Das soll sicherstellen, das die Knoten, die wir nun setzen auch auf der gleichen Höhe sind. Wir setzen also dort wo die Hilfslinie nun ist auf jeder Seite einen weiteren Knoten. Den gleichen Schritt wiederholen wir vertikal, nur das wir hier die Knoten in der Mitte setzen.
    Die Knoten an den Seiten machen wir symetrisch und versetzen sie etwas nach innen. Die Knoten oben und unten machen wir ebenfalls symetrisch und versetzen den oberen etwas nach oben und den unteren nach unten. Die beiden äußeren Knoten unten runden wir automatisch ab und setzen die oberen Anfasser etwas nach unten. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in Abbildung 3.

    Jetzt selektieren wir beide Formen, dazu die Shift-Taste einfach gedrückt halten und vereinigen die beiden Objekte zu einem Pfad, entweder mit Strg++ oder über Pfad>Vereinigung. Die Zeichnung sollte nun so aussehen, wie auf Abbildung 4.
    Dieser Form geben wir jetzt die richtige farbige Füllung. Für die Fläche wählen wir zuerst das helle blau aus unserer Palette und gehen dann auf die Farbeinstellung und wählen dort “radialen Farbverlauf” aus. Wir schliessen die Farbeinstellungen wieder und wählen das Werkzeug Farbverläufe erstellen und bearbeiten. Die Endmarkierungen des Farbverlaufes werden sichtbar. Für den Mittelpunkt wählen wir das Weiss aus der Palette und versetzen ihne etwas nach rechts oben. Der äußere Punkt bekommt die hellblaue Farbe aus der Palette und der obere Punkt muss etwas nach innen gesetzt werden, so das der Farbverlauf wirklich radial ist. Auch dem Rand geben wir jetzt eine Farbverlaufsfüllung, dieses mal allerdings linear, und zwar vom hellen blau nach dem dunklem Blau. Die Endpunkte sitzen links oben und rechts unten. Das Ergebnis sollte nachher so aussschauen, wie auf Abbildung 5 zu sehen.
    Die Form duplizieren wir jetzt mit Str+D und löschen die Farbeinstellungen, die Farbe der Fläche löschen wir und vom Farbverlauf des Randes machen wir ein Duplikat. Dan wechseln wir auf das Werkzeug Farbverläufe erstellen und bearbeiten und geben dem oberen Punkt das Weiss aus der Palette und dem unterem das helle Blau.
    Jetzt wählen wir Pfad>dynamischer Versatz und versetzen den Punkt so, das die neue Form mit der Innenkante des Randes der darunterliegenden Form abschliesst. In den Objekfrabeinstellungen kontrollieren wir dannach, das die Randstärke noch auf 1 Pixel steht. Das Resultat sollte dann so aussehen, wie auf der Abbildung Nummer 6.
    Es wird Zeit, das Innere der Glühlampe zu zeichnen. Als Erstes zeichen wir mit dem Werzeug Bezierkurven und gerade Linien zeichnen eine Diagonale. In den Objekfarbeinstellungen stellen wir jetzt die Linienenden auf abgerundet im Reiter “Muster der Kontur”. Dann Duplizieren wir diese Linie und spiegeln diese horizontal. Das Ergebnis sollte dann so aussehen, wie auf Abbildung 7 zu sehen. Dann zeichen wir noch eine Zickzacklinie, wie auf Abbildung 8 zu sehen und runden die innneren drei Knoten dieser ab. Dann müssen wir noch die untere Form von Abbildung 8 zeichen auch hier runden wir den Knoten oben in der Mitte ab und stellen bei allen Linien sicher, dass die Enden abgerunden sind und bei der letzten Form sollte auch die Einstellung, der Verbindungsart auf abgerundet stehen. Alle 3 Formen selektieren wir im Anschluss und wandeln diese über Pfad>Kontur in Pfad umwandeln in einen Pfad um. Dann können wir die 3 Formen über Pfad>Vereinigung oder Strg++ zu einem einzigen Pfad zusammenfügen und diesem einen linearen Farbverlauf als Füllung geben. Und zwar von oben Weiß nach unten das dunkle Grau aus der Farbpalette. Das Erbnis sollte aussehen, wie auf Abbildung 9.

    Dann können wir das Innenleben der Glühlampe wie auf Abildung 10 zu sehen positionieren, und senken es um eine Ebene im Stapel mit der Bildab-Taste.
    Von der allerersten Form machen wir dann mit Strg+D ein Duplikat und löschen den Rand, für die Füllung wählen wir das mittlere Gelb und einen Radialen Farbverlauf und setzen die Objektsichtbarkeit auf 25% herab, wie in Abbildung 11 und 12 zu sehen. Dann zeichnen wir noch ein Oval, wie auf Abbildung 13 zu sehen und geben diesem die Farbe Weiß als Füllung und setzen die Objektsichtbarkeit auf 40% zurück.
    Wir zeichnen mit dem Werkzeug Bezierkurven und gerade Linien ein Viereck, wie auf Abbildung 14 zu sehen. Der oberen und unteren Linie geben wir in der Mitte wieder einen weiteren Knotenpunkt und runden diesen ab und versetzen den oberen etwas nach oben und den unteren etwas nach unten. Dan setzen wir an beiden Seiten etwa in gleichem Abstand drei weitere Knoten, den mittleren machen wir symetrich und versetzen diesen nach innen. Die ganz untersten Knoten runden wir ab und versetzen die obere Tangent etwas nach innen, das Ergbnis sollte in etwa so aussehen, wie uaf Abbildung 16.
    Für die Farbeinstellungen benutzen wir für den Rand das dunkle Gelb und die Fläche füllen wir mit einem linearen Farbverlauf vom hellem Gelb nach Weiß. Wir stellen in den Farbverlaufseinstellungen auf “alternierend” und versetzen den weissen Endpunkt in etwa die Mitte der Fläche, das sollte nachher so aussehen, wie auf Abbildung 16.
    Zum Schluß zeichen wir noch auf die Fläche zwei Dreiecke, wie auf Abbildung 17, die wir mit dem dunklem Gelb füllen und zeichnen einen Kreis den wir mit dem Farbwert Aluminium 5 füllen und dem Rand geben wir den Farbwert Aluminium 6. Den Kres setzen wir dann mit der Ende-Tast im Stapel ganz nach unten.
    Als letztes zeichnen wir dann noch ein Oval dem wir eine große Unschärfe geben und setzen es ebenfalls nach ganz unten und schon sollte unser Icon so aussehen, wie auf Abbildung 18.
    So und wie in letzter Zeit auch gibt es das Ganze natürlich noch einmal als Screencast.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Killer Application, ubuntuusers | 11 Kommentare »

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