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Neue Ansichten mit Firefox 4

Januar 31st, 2011 von buergermeister

Auch bei Mozilla experemntiert man mit neuen Interfaces für den Firefox und zwar im Rahmen der Mozilla Labs, wo sich das Subprojekt “Prospector” um derartiges bemüht.
Wie ein absolut minimalistischer Firefox aussehen könnte, der weder Adressleiste, noch Tabs oder Stuatuszeile anzeigt aussehen könnte, dass zeigt derzeit ein Addon für den Firefox 4. Der ganze Bildschirm für den Content!
Die Darstellung eben jener Elemente wird dann von einem Dash-Board übernommen, dass über ein halbtransparentes Firefox-Logo in der Ecke ereichbar ist. Klickt man auf dieses wird eine Übersichtsseite mit den offenen Tabs angezeigt, ausserdem Seiten aus dem Cache die am häufigsten aufgerufen wurden, bewegt man den Mauszeiger über die Thumbnails wird im Hintergrund eine Voransicht geladen. Ausserdem findet man eine Adress- und Suchleiste, die kombiniert genutzt werden kann und wie gehabt auch im Cache sucht. Ich benutze die Adressleiste ja schon lange zum Suchen und die Suchleiste nur für spezielle Suchdienste, wie etwa die openSUSE Paketsuche. Auch dafür ist in dieser Ansicht gesorgt, in dem man auf ein kleines Logo unter der Leiste klicken kann. Die Statuszeile befindet sich hinter dem halbtransparenten Icon, was für Menschen mit Sehbehinderung aber noch schwerer wahrzunehmen sein dürfte, als für mich. Interesant an der Stelle ist, dass dort ein weiteres halbtransparentes Icon angezeigt wird, sobald sich Aktivität auf einer der Seiten zeigt, die man in einem Tab offen hat. Zum Hinzufügen weiterer Tabs findet man einen entsprechenden Button. Wie ich selbige allerdings schliessen kann suche ich vergeblich, auch wie ich an Einstellungen für den Firefox gelangen kann.

Das Ganze stellt sich für mich als sehr interesanter Lösungsansatz da, ist aber absolut noch nicht zum Arbeiten geeignet. In Zukunft ist geplant, dem Nutzer die Gestaltung des Dash-Board zu überlassen und nicht nur die am häufigsten besuchten Seiten anzuzeigen. Testen kann man das Ganze trotzdem einmal, vorrausgesetzt man hat eine Betaversion von Firefox4 installiert. Nach der Installation des Addon ist kein Neustart erforderlich. Wer auf das alte Browserinterface zugreifen will, kann das mit der Tastenkombination Ctrl-Shift-Alt+d tun, natürlich kann man auch mit Ctrl+Tab auch wie gehabt durch die offenen Tabs blättern. Mehr Keyborad-Shortcuts für diese Ansicht findet man auf einer eigenen Seite.

Ich finde wie schon einmal gesagt, den Ansatz interessant, möchte aber bevor ich damit beginne zu arbeiten wenigstens eine Lösung für das Schließen der Tabs, die Einstellungen von Firefox (irgendwann mag ich ja auch mal den Cache leeren ;) ) und vor allem mißhagt mir die Positionierung des halbtransparenten Icon. Da ich mit einem Preview auf GNOME 3 arbeite und dessen Dashboard ebenfalls über die linke obere Ecke zu errreichen ist und das auch noch mit Gesten, wird das wohl zu einigen Komplikationen führen. Interessant ist es trotzdem, Fazit wieterverfolgen.

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  • Exotische Linuxdistributionen – Saline OS

    Januar 24th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen ist die erste stabile Version von SalineOS erschienen. Saline OS hat sich zum Ziel gesetzt dem Benutzer einen möglichst “out of the box” funktionierenden und komplett mit Applikationen ausgestatteten XFCE-Desktop zur Verfügung zu stellen.
    Saline OS kommt als Live DVD daher und ist für x86 und 64bit Machinen erhältlich. Vom Livesystem aus läßt sich SalineOS in Ruhe testen und auch mit Hilfe von remastersys auch installieren. Ein entsprechenden Link mit dem entsprechndem Icon von remastersys findet man auf dem Desktop. Ein Klick darauf startet als erstes GParted mit dem man die Festplatte entsprechend partitionieren und formatieren kann, allerdings wird im weiteren Verlauf noch einmal formatiert und in diesem Dialog stehen dann nur noch ext3 und ext4 als Dateisysteme zur Auswahl. Ansonsten verläuft die Installation, wie man das von anderen Systemen her gewöhnt ist, es werden root-Paßwort, Nutzername und Paßwort abgefragt. Die Einstellung zur Lokalisierung übernimmt noch dpkg-reconfigure und dann ist die Installation auch schon abgeschlossen.

    Nach dem nächsten Boot erwartet einen der SliM Login Manager. SalineOS kommt wie gesagt mit dem XFCE Desktop daher, installiert wird dabei noch die Version 4.6.2 und nicht die vor wenigen Tagen erschienene Version 4.8. Die Arbeitsoberfläche von SalineOS präsentiert sich klar und aufgeräumt, ein Panel im GNOME Stil oben und ein nur auf Bedarf erscheinendes Panel am unteren Rand mit den wichtigsten Applikationen. Als Applikationen kommen überwiegend schlanke und flinke Programme zum Einsatz, so setzt Saline nicht auf Firefox bzw. das Debian Pendant Iceweasel als Standard-Webbrowser ein sondern Chromium und für diesem findet man auch im oberen Panel ein Icon zum löschen der privaten Daten, ein nützliches Werkzeug, wie ich finde. Als Mailclient hat man sich für Icedove entschieden Debians Thunderbird Version und zum verwalten der persönlichen Termine setzt man auf Osmo. Interessant ist das als Videoplayer Parole zum Einsatz kommt und ausserdem Fotoxx zum verwalten der Bildersammlung, ansonsten umfaßt das Programmrepertoire meist die XFCE-Programme oder altbekannte aus der GNOME-Welt. Interessant und zu erwähnen ist, dass auf dem Desktop ein PDF-Dokument zu finden ist, welches die wichtigesten Programme erklärt und ein paar Worte zu SalineOS verliert, so dass auch ein Einsteiger schnell mit seinem neuen System zurecht kommt.

    Fazit SalineOS macht in seinem ersten Release durchaus Spaß und ist gerade für ältere Systeme geeignet, wenn ich auch einige Verbesserungen im Installationsprozess für wünschenswert halte. Einige Ansätze finde ich sehr interessant zum Beispiel die Integration von remastersys aber auch die Möglichkeit zum einfachen leeren des Browsercache hat etwas. Ich glaube ich schaue mir Saline mal immer wieder an.

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  • Exotische Linux-Distributionen Zorin OS

    Januar 22nd, 2011 von buergermeister

    Der erste Beitrag zur Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen ist eingetroffen. Der Beitrag stammt von Unixoid, der sich das Ubuntu-Derivat Zorin OS mal näher angeschaut hat. Zorin OS hat sich zum Ziel gesetzt eine Distribution zu schaffen, die es einem Windowsumsteiger möglichst einfach macht und das versucht man duch imitieren einer windowsnahen Desktopumgebung. So verwendet Zorin zwar Gnome als Desktopumgebung setzt aber auf das Icondesign von KDE’s Oxygen,  ausserdem sind sehr viele Compizeffekte per default installiert und aktiviert. Das Aussehen läßt sich über einen sogenannten “Look Changer” anpassen, in dem Windows 7, Windows Vista, Windows XP, Windows 2000, Mac OS X und der standardmäßige GNOME Look selektierbar sind. Eine weitere Sache, die man als Eigenentwicklung anpreise ist “Background Plus” mit dem man zum Beispiel Screensaver oder Videos als Desktophintergrund einsetzen kann. Dazu kommt dann noch “Zorin Splash Screen Manager mit dem man auf einfache Weise die Plymouth basierten Bootsplash tauschen kann. Die meisten der Multimedia Codecs sind bereits vorinstalliert und Flash läuft auch out of the Box. Ansonsten stellt sich Zorin meist als Ubuntu dar. Wer mehr wissen möchte kann ja in den Beitrag von Unixoid schauen.

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  • Features XFCE 4.8

    Januar 20th, 2011 von buergermeister

    Vor einigen Tagen ist die Version 4.8 des Desktopleichtgewichtes XFCE erschienen und das nach zweijähriger Entwicklingszeit. Der Dateimanager Thunar kommt jetzt mit optionalem GVFS Support, dadurch ist es nun möglich auch auf Remoteressourcen zu zugreifen, wie (S)FTP, Windows Shares, WebDav. Der Prozessdialog des Dateimanagers wurde ebenfalls überarbeitet und zeigt nun in einem einzelnem Dialog alle Operationen an. Entfernbare Datenträger haben nun einen “Eject Button”, der im linken Seitenpanel des Dateimanagers angezeigt wird und können so einfach entfernt werden.
    Viele Änderungen erfuhr das Panel, so das Größen und Positionierungshandling verbessert und ausserdem ist es jetzt möglich dem Panel transparente Hintergründe zu verpassen. Der Editor für die Plugins welche man dem Panel hinzufügen kann wurde ebenfalls vereinfacht und überarbeitet. Ausserdem ist es jetzt möglich per Drag&Drop Launcher aus dem Menü im Panel zu platzieren. Das Iconbox und Tasklist-Plugin wurden zu einem Plugin, welches nun Windows Button genannt wird zusammengefaßt. Auch die Uhr hat wie immer einen neuen Modus erhalten, den fuzzy Mode, bei dem die Zeit in Worten angezeigt wird. Standardmäßig gibt es jetzt auch ein Dateiordner-Plugin zum schnellen Anzeigen von Verzeichnisinhalten.
    Auch der Einstellungsdialog von XFCE wurde überarbeitet, so kann der jetzt mit “multihead setups” umgehen, allerdings nur mit randr 1.2 kompatiblen Treibern, dass heisst proprietäre NVidia Treiber bleiben aussen vor. Ausserdem ist es möglich die Einstellung vorher zu testen, durch eine sogenannte “Timed Confirmation” sollte die gewählte Einstellung nicht funktionieren, kann man zur vorhergehenden zurückkehren. Es gibt zudem einen Quick Setup Dialog, mit dem man in nur wenigen Sekunden eine Umstellung vornehmen kann. Dazu einfach Windows + p drücken, das gewünschte Monitorlayout wählen und fertig.
    All diese Änderungen bringen XFCE mehr zu einem modernen Desktop, die meisten Änderungen bringen Anforderungen die ein durchschnittlicher Nutzer heute an ein System stellt.

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  • I’ve seen the Future, it’s in my Browser

    Januar 19th, 2011 von buergermeister

    Vor wenigen Tagen hat das W3C ein Logo für den kommenden Standard HTML5 vorgestellt. Das Logo steht unter der Creative Commons Lizenz Namensnennung und kann von jedem verwendet werden, der zeitgemäße Webstandards wie CSS, SVG oder WOFF in seinen Webseiten anwendet. Die Lizenz erlaubt es logischerweise das Logo auch den eigenen Bedürfnissen anzupassen. Als weitere Maßnahme gibt es TShirts mit dem Logo und dem Spruch “I’ve seen the Future, it’s in my Browser”. Mich erinnert das Ganze an Superhelden und euch schon Erfahrungen mit HTML 5 gesammelt?

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  • Shirts für feurige Füchse

    Januar 12th, 2011 von buergermeister

    Der T-Shirt Contest für Gnome 3 ist ja schon fast vorbei und nur noch wenige Tage können Einreichungen gemacht werden, da gibt es wieder einen neuen Shirt Contest. Dieses Mal geht es darum ein Design für Mozilla zu entwerfen und zwar für die kommende Firefox 4 Version. Das Gewinnerdesign wird dann das offizielle Releasshirt, welches an Contributoren auf der ganzen Welt verschickt wird und im Mozillashop erhältlich sein wird. Aus allen Einsendungen wird ein Team die besten 5 auswählen, es zählen dabei die Kreativität des Design und ob das Thema klar zum Ausdruck gebracht wird. Diese 5 Designs werden dann ab den 15. März in ein Finale gehen und sich dem öffentlichen Voting stellen müssen.

    Der ideal zu bedruckende Raum auf dem T-Shirt sind 25x25cm, es soll nur ein Design für die Front gemacht werden die Rückseite soll später das Firefox Wordmark aufgedruckt bekommen. Das Desgin soll einen Hintergrund für die Farbe des Shirt enthalten und soll als PNG/JPG in 300dpi Auflösung abgegeben werden und zwar nur das Design. Die Quelldateien mit allen Layern, soll man auf jeden Fall aufbewahren. Einsendungen können bist zum 13. März 2011 gemacht werden.

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    Screencast: Zoomeffekte mit JessyInk

    Januar 8th, 2011 von buergermeister

    Die Inkscapeerweiterung JessyInk, mit der man Präsentationen mit Inkscape erstellen kann habe ich ja bereits in einem Artikel mit einem Screencast bereits einmal vorgestellt. JessyInk kann allerdings mehr als nur simple Präsentationen mit Übergängen erzeugen.Ein Vorteil von Vektorgrafiken und SVG ist ja dere nahezu grenzenlose Skalierbarkeit, welches es hier auch ermöglicht in Folien zu zoomen. Wie das geht versuche ich wieder in einem Screencast zu zeigen.

    Mit den Zoomeffekten lassen sich Präsentationen erzeugen, mit einem “Woah-Effekt”, alles kann ich allerdings nicht zeigen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer Präsentation, bei der sich die Folien im Uhrzeigersinn bewegen, das wäre mit JessyInk möglich. Grenzen sind einem hier nur relativ wenig gesetzt, man muss nur nachdenken und planen was man erreichen will.

    P.S. Ich hab jetzt gesehen, das die Effekte im Video gar nicht so gut zu erkennen sind. Die Beispieldatei gibt es hier also zum Download. Einfach im Browser öffnen.

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  • Call for Paper LinuxTag 2011

    Januar 7th, 2011 von buergermeister

    Das der LinuxTag dieses Jahr bereits im Mai stattfindet, ist ja bereits seit dem vergangenen bekannt. Heut wurde dann auch zum Einreichen von Vorträgen aufgerufen. Erstaunlich ist die Deadline 25. Januar, sehr kurz.

    Themen-Schwerpunkte sind E-Publishing, die Mobilplattformen Android und Meego sowie Serverkonsolidierung. Ebenfalls auf der LinuxTag-Agenda stehen klassische Tracks wie Kernelthemen und Netzwerke, die ein besonderes Augenmerk auf die bevorstehende Einführung von IPv6 richten sollen.  Weiter Themen können aber vorgeschlagen werden. Ausserdem soll Android einen starken Anteil annehmen.
    Neu im Programm ist eine Vortragsreihe, bei der sich IT-Experten gezielt Neuerungen in wichtigen Softwarepaketen widmen. So erfahren Administratoren kompakt und direkt von den Chefentwicklern, welche Features neue Major-Releases bieten und wo sich ein Upgrade lohnen könnte.
    Communitys haben ein großes Gewicht auf dem LinuxTag. Im neuen Track “Cross Desktop/Cross Distribution” präsentieren Entwickler Vorschläge, die nicht nur ein einzelnes Desktop Environment oder eine Linuxdistribution betrifft, sondern die die Zusammenarbeit mehrerer Projekte erfordert. Eine vollständige Liste aller vorgeschlagenen Themenschwerpunkte und der Rahmenbedingungen enthält der Call for Papers.

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    ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party - Part 2 |

    Running for Board

    Januar 4th, 2011 von buergermeister

    Some time ago I got nominated for the election of the openSUSE Board and a few days later I got the message from the election committee. Since then I had some time to think about it and today is the last day for make a decision to run.
    I also watched who step forward and made my decision depending who candidates. Would there be from my point of view enough candidates who contributed enough in a good way and constant. There are some but not enough, and some cant get elected, when the other person is elected. So I have to step forward and candidate.

    I don’t write how long I use Linux or openSUSE or such stuff. I write better for what I stand. More democracy, make it easier to contribute, give honor to them they deserve it. I already have to say to that points something, but that we do better in the IRC session, what should be made. You can already ask me here to, the comments are open.  And btw. I am not a bad cop or  I play a role. I am what I am, direct and honest

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  • Sqlite-Commander – Curses Client für SQLite Datenbanken

    Januar 3rd, 2011 von buergermeister

    Clients für SQLite Datenbanken gibt es schon einige, so zum Beispiel eine Firefox Extension SQLite Manager. Wer allerdings auf der Kommandozeile arbeiten will war bisher auf die Kommandos angewiesen, die SQLite selbst mitbringt. Da auch die Suche nach einem passenden Client für Sankar P ergebnislos verlief, hat er sich kurzerhand hingesetzt und Sqlite Commander geschrieben, eine Cursesbasierte Anwendung für Sqlite Datenbanken. Der Name ist inspiriert vom MidnightCommander und ähnlich sieht Sqlite Commander auch aus, bietet aber noch nicht so viele Möglichkeiten, wie sein Vorbild. Ehrlich gesagt fehlen noch jede Menge Funktionen, bisher lassen sich die verschiedenen Tavellen nur darstellen und mit den Cursortasten in ihnen navigieren. Die ToDo-Liste von Sankar weisst aber die nächsten Features bereits auf, die er implementieren will und er will die Software auch weiterhin pflegen, wenn sich genug Nutzer finden, die dieses Tool nützlich finden.

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    Ayatana in openSUSE

    Januar 2nd, 2011 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen hat Nelson Marques bekannt gegeben, das das von Chanonical für Ubuntu entwickelte Ayatana System auch für openSUSE verfügbar sein wird. Marques hat bereits vorher OSD-Notify auf openSUSE portiert. Die openSUSE Version von Ayatana is im Gegensatz zu der von Ubuntu voll zu Gnome kompatibel, man hofft auch darauf das einige der Entwicklungen zurückfliessen werden in das Projekt von Ubuntu und somit die Kompatibilität aufrecht erhalten wird. Ayatana in openSUSE wird es zunächst für die Gnome Version 2.32 geben, Teile sind aber schon mit GTK3 geschrieben und laufen deshalb unter GNOME 3.

    Nachdem bereits einige Wünsche in openFATE aufgetaucht sind, Ubunutus Unity auch für openSUSE verfügbar zu haben arbeit man nun auch daran.

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