TagCloud

Screencast-Tutorial Inkscape – It´s Magic

November 29th, 2010 von buergermeister

Es ist an der Zeit für ein neues Inkscape-Tutorial. Dieses Mal zeigt Inkscape seine ganze Magie und wir erstellen ein Bild wie dieses hier. Die Arbeitsschritte sind, dieses Mal sehr einfach und das Tutorial ist für Einsteiger geeignet.

1. Wir zeichnen mit dem Werkzeug Rechtecke und Quadrate erstellen ein langezogenes Rechteck und runden im Anschluss dessen Ecken ab. Das Ergebnis sollte in etwa so ausschauen, wie in Abbildung 1.
2. Von diesem Rechteck machen wir als erstes ein Duplikat (Strg+D) und legen dieses beiseite. Dann zeichnen wir ein weiteres Rechteck, auf das langezogene Rechteck, so wie auf Abbildung 2 zu sehen.
3. Wir selektieren beide Rechtecke und duplizieren (Strg+D) diese wieder.
4. Beim ersten Paar Rechtecke, sleektieren wir beide (Shift-Taste dazu gedrückt halten) und schneiden das zweite Rechteck mit Pfad>Differenz (Strg++) aus und beim zweiten Paar, soll die Überschneidung stehen bleiben, Pfad>Überschneidung (Strg+*) Das Ergebnis sollten dann ausschauen, wie in Abbildung 3 und 4.
5. Jetzt geben wir den beiden Formen die entsprechende Farbfüllung. Die Enden des Zauberstabes füllen wir mit einem linearem Farbverlauf, dessen beide Endpunkte mittelgrau (808080ff) sind, wir fügen einen weiteren Farbverlaufspunkt hinzu, denn wir auf Weiß setzen.
Das Mittelstück, des Zauberstabes bekommt ebenfals eine lineare Farbverlaufsfüllung. Dieses Mal allerdings mit fünf Zwischenfarben, die jeweils beiden äußeren bekommen Schwarz als Füllung und der in der Mitte Weiß. Die Zwischenfarben versetzen wir dann einfach mit Hilfe des Werkzeug “Farbverläufe erstellen und bearbeiten, so das dass Ergebnis aussieht, wie auf Abbildung 5 und 6. Jetzt nur noch beide Teilstücke selektieren und mit Hilfe des Werkzeuges “Objekte ausrichten” horizontal und vertikal zentrieren. Das Ergebnis ist unser Zauberstab, der dann auch mit Strg+G gruppiert werden kann.

6. Jetzt unser Duplikat des Rechteckes vom Beginn hernehmen und über Pfad>Objekt in Pfad umwandeln, in einen Pfad umwandeln. Dann das Werkezug zum Knoten bearbeiten wählen und die oberen Knoten bearbeiten. Erst die beiden Knoten auf der linken Seite beide selektieren und mit Hilfe der Cursortasten nach links verschieben (7-10px) und den gleichen Vorgang dann noch mit den rechten Knoten wiederholen, dieses mal allerdings nach Rechts verschieben. Das Resultat sollte ausschauen wie in Abbildung 7.
7. Jetzt brauchen wir unseren Hintergrund, dafür zeichnen wir uns ein Rechteck, welches mit einem radialem Farbverlauf gefüllt wird. Die äußeren Endpunkte des Farbverlaufes bekommen Schwarz als Füllung und für das Zentrum ist es ein Lila (990bccff). Wo das Zentrum liegt, kann dann, wenn der Zauberstab auf dem Hintergrund liegt entsprechend angepaßt werden.
8. Jetzt unseren Zauberstab und das veränderte Rechteck auf unseren Hintergrund verschieben, das veränderte Rechteck mit dem hellem Gelb (e3e45fff) füllen und über die Objektfarbeinstellung diesem eine Unschärfe geben. Der Faktor ist von der Größe abhängig und muss nicht exakt meinen Wert haben, der bei mir 7 ist.
8. Wir zeichnen einen weiteren Kreis, der eine Füllung mit einem radialem Farbverlauf bekommt, von dem hellem Gelb nach Weiß. Den weißen Mittelpunt versetzen wir dann mit Hilfe des Werkzeuges “Farbverläufe erstellen und Bearbeiten” nach Links oben und setzen den Kreis unter unseren gelben Farbschein des Zauberstabes.
9. Jetzt zeichnen wir einen weiteren Kreis und füllen diesen mit dem Grün aus der Abbildung, duplizieren (Strg+D) diesen und füllen das Duplikat mit dem Orange aus der Abbildung, im Anschluß diesen wieder duplizieren und versetzen, dann mit dem Rot füllen. Und dann noch einen Kreis für das Blau und das Lila. Allen Farbkreisen geben wir dann über die Objektfarbeinstellungen eine starke Unschärfe, der Faktor hängt vom Geschmack und der Größe des Kreises ab. Das Ergebnis sollte in etwa so ausschauen, wie auf dem Zielbild. Dann setzen wird die bunten Kreise unter unsere gelben Objekte, so das sie seitlich etwas herausschauen. Ruhig ein wenig versetzen und vielleicht in der Größe skalieren, dass gibt dem ganzem mehr Natürlichkeit.
10. Für die Sterne, die ich auf dem Bild verteilt habe gibt es ein Extra-Tutorial/Screencast. Hier sei nur angemerkt, je kleiner und mehr die Sterne sind umso schöner sieht nachher das Resultat aus.
11. Für die Schrift habe ich einfach ein Duplikat, der Schrift erstellt. Dieses Objekt in einen Pfad umgewandelt, den Pfad zweimal vergrößert, dem Ganzem einen linearen Farbverlauf mit genau den Farben der bunten Kreise gegeben. Dann noch ein wenig Unschärfe und das Ganze unter die weiße Schrift gesetzt und fertig ist unsere Magie. Das Ganze gibt es jetzt selbstverständlich auch noch als Screencast.

Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 23 Kommentare »

ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

GNOME Shirt Contest

November 24th, 2010 von buergermeister

Für den kommenden April ist das Release der nächsten Generation der Gnome Desktopumgebung geplant. Für genau dieses Release möchte die GNOME Foundation auch neue Shirts, die den neuen GNOME 3 Desktop repräsentieren, für den Gnome-Store haben. Und genau aus diesem Grund gibt es jetzt einen Gnome Shirt Contest. Der Preis ist abhängig von den Einreichungen. Der Gewinner erhält 100$ und zwei der T-Shirts in einer wählbaren Größe, gibt es mehr als 10 Einreichungen wird es auch einen zweiten Platz geben, der 50$ und ein T-Shirt erhält. Bei mehr als 15 Einreichungen, wird es auch einen Drittplatzierten geben und dieser erhält dann ein T-Shirt. Die Designs müssen als SVG abgegeben werden und der Creative Commons Attribution 3.0 Unported unterliegen. Mehr auf den Seiten des Shirt-Contest

Geschrieben in Desktop Revolution, ubuntuusers | 1 Kommentar »

ähnliche Artikel: The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 | Sneak Peak into F26 Supplemental Wallpaper |

openSUSE – What happend

November 23rd, 2010 von buergermeister

Seit gestern pfeifen es ja nun die  Spatzen von den Dächern, Novell ist verkauft. An einen 2milliarden-Giganten, den vorher keiner kannte, auf den Patente-Sidedeal will ich ja mal gar nicht eingehen, weil einfach mal keiner weiß, welche kanpp 900 Patente Novell an dieses Konsortium veräußern will. Das einzige, was mich daran interessiert ist, dass openSUSE deshalb wieder von den geistig minderbemittelten als evil dargestellt wird, genauso wie das schon beim Microsoft-Novell Abkommen war.

Was mit der Linuxsparte von Novell werden wird, konnte man schon in der ersten Veröffentlichung über den Verkauf herauslesen, SUSE Linux wird in Zukunft wieder wirtschaftlich selbständig geführt. Damit war der Bestand des openSUSE Projektes ebenfalls klar. Inzwischen gibt es aber auch aus dem Hause Attachmate eine kurze Stellungnahme zum openSUSE-Projekt:

“The openSUSE project is an important part of the SUSE business,” commented Jeff Hawn, chairman and CEO of Attachmate Corporation. “As noted in the agreement announced today, Attachmate plans to operate SUSE as a stand-alone business unit after the transaction closes. If this transaction closes, then after closing, Attachmate Corporation anticipates no change to the relationship between the SUSE business and the openSUSE project as a result of this transaction.”

Die oraclischen Zustände, die einige da schon wieder angedeutet haben, waren eigentlich mit der ersten Meldung auszuschließen. Ausserdem ist da wohl ein himmelweiter Unterschied ob eine Firma einen allzulästigen Konkurrenten samt seiner anderen Nebenprodukte, wie Java oder Solaris kauft oder ob eine Firma ihr Portfolio erweitert oder sinnvoll aufwertet. Welche Auswirkungen das auf das Projekt haben wird kann derzeit nur spekuliert werden. Der Fortbestand ist allerdings gesichert, da ohnehin die Gründung einer Foundation ins Haus stand. Ausserdem haben auch andere Firmen Interesse am Fortbestand des Projektes, so Nokia für die Nutzung des openSUSE Buildservice für das MeeGo-Projekt. Genau derartige Produkte wie der Buildservice oder SUSE Studio haben das Portfolio von SUSE Linux merklich verbessert und die Zukunft wird zeigen, ob man damit wirtschaftlich selbständig leben kann und nebenbei auch noch ein Projekt unterstützen kann. Aber wie gesagt, darüber kann nur spekuliert werden. Also zurücklehnen und die Show genießen und wenn das Kind einen neuen Namen bekäme (was bedauerlich wäre), so ist das allemal kein Ende.

Geschrieben in Distribution Drama, ubuntuusers | 1 Kommentar »

ähnliche Artikel:
  • None
  • LibreOffice 3.3 Beta 3

    November 18th, 2010 von buergermeister

    Dreimal drei, heißt es nun schon die Document Foundation hat heute die Beta 3 Version von LibreOffice 3.3 veröffentlicht das die erste stabile Version von LibreOffice werden wird. Neben den üblichen Fehlerkorrekturen enthält diese Version einige Neuerungen, so wurde  die DDE-Implementierung der Office-Suite komplett überarbeitet und soll nun einfacher funktionieren. In der Tabellenkalkulation wurde die Standardtastenbelegung von Delete und Backspace vertauscht und entspricht damit der Belegung von Microsoft Excel. Ausserdem werden beim Umstellen der Sprache auch die Zahlennotation automatisch angepaßt, Punkt statt Komma. Ausserdem soll das versehentliche Drücken der Feststelltaste automatisch detektiert und abgestellt werden, wenn es zu typischen Tippfehlern kommt.

    Die Betaversion eignet sich natürlich nicht für den produktiven Einsatz, wer LibreOffice dennoch testen möchte findet entsprechende Pakete in der Downloadsektion auf den Seiten der Document Foundation.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Ein Pott voller Software

    November 17th, 2010 von buergermeister

    Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

    Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
    Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
    Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

    Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    OpenRheinRuhr 2010

    November 15th, 2010 von buergermeister

    Time to write a small report about the last weekend, another event happend there. I was at OpenRheinRuhr in Oberhausen. It was the second edition of this event. Last year it was in Bottrop, some maybe remember the sexy openSUSE booth girls ;) So this year the organizers changed the location and it was deifinitly a good decision, there was definitly more visitors because of that. The location was a museum for the industry there once was, so the social event had a really geeky style between really big gearwheels and such stuff. The hall was this year really big and a lot of place for the projects.
    For the booth I had one of the big HP touchscreens, they are always good for events. People like to play “Numpty Physics” and when there stay some people others become curious and stop at the booth. But we played not only on the booth, thanks Jan we showed WebYasT on his machine at home, of course we had some conversations about and showings of SUSE Studio. Not many people asked for the openSUSE Buildservice, but thats ok there, it was an more user oriented event. For me I made an test there, we had some days ago a little discussion on the marketing mailinglist to market more such things like OBS and I began to make a new poster serie for that, so I tested with an beamer some of the new posters on a side wall. I think I prepare an slideshow with the motifes, when I have all posters have done, so that all ambassadors can do the same. Its an action thing and that does always make people curious.
    On saturday I had an spontaneously talk about openSUSE (they rejected my proposals with this topics), one of the organizers came to the booths and asked me if I can make on the quick an talk. So I used my slides for the openSUSE A-Z Guide talk. Thats a thing all of us can do, I load them to my space and you need only a browser and a little bit knowledge about the points on it. Even you dont know for everything on it some things, that doesnt matter. For me I had on impulse no idea what I can say to “User Experience” so I asked simple the audience. So whenever you have the chance to make spontaneously an talk, remember this slides and use them. On sunday morning I had my demonstration for Inkscape and so on this day we had a lot of visitors with questions for making graphics and such stuff. So but now enough talking, I show better some pictures.

    Geschrieben in fedora | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • OpenRheinRuhr – Erste Eindrücke

    November 13th, 2010 von buergermeister

    Es ist zwar noch relativ zeitig und man kann noch nicht all zuviel über die OpenRheinRuhr, nur soviel die Übernachtung war schon ein Abenteuer. Ich wußte gar nicht das Oberhausen mitten in Afrika liegt, so jedenfalls ist etwa der Standard des Gasthofes. Ansonsten ist die OpenRheinRuhr bisher schon ganz gut besucht und das trotz der Hochwasserprobleme, die es hier derzeit gibt. Dafür gibts aber hier schon mal ein paar Bilder.

    Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | 1 Kommentar »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Wochenendtrip – OpenRheinRuhr

    November 10th, 2010 von buergermeister

    Nach dem Brandenburger Linux-Infotag steht dieses Wochenende die nächste Veranstaltung ins Haus – die OpenRheinRuhr. Diese findet in diesem Jahr zum zweiten Mal statt, nach dem sie letztes Jahr in Bottrop gestartet ist zieht sie in diesem Jahr nach Oberhausen ins Rheinische Industriemuseum. Dieses kann man übrigens mit der Eintrittskarte für die OpenRheinruhr auch besuchen. Ansonsten gibt es eine Austellungsfläche mit freien Projekten rund um Linux und Open Source, die sich sehen lassen kann. Im Austellungsbereich findet man auch einen Speakers Corner mit Kurzvorträgen rund um freie Software.

    Und natürlich ein Vortragsprogramm mit drei paralellen Tracks. Mich findet man auch in diesem ich habe am Sonntag Morgen einen Vortrag zu Inkscape, ja richtig einen Vortrag. Den eingereichten Workshop hat man kurzerhand in einen solchen verwandelt, als Veranstalter hat man es da ja einfach. Ich hingegen mag die Idee eine Software wie Inkscape in einem Vortrag vorzustellen überhaupt nicht. Deshalb werde ich nur wenige Worte über SVG und Inkscape verlieren und den Rest der Zeit lieber zu einer “Leistungsshow” nutzen. Ich werde eine Erweiterung von Inkscape näher vorstellen und ich hoffe man sieht während der Demonstration, wie einfach es ist mit Inkscape zu anspruchsvollen Ergebnissen zu kommen.
    Neben mir gibt es natürlich auch noch andere Dinge im Vortragsprogramm, so hat ebenfalls am Sonntag z.B. Charly Kühnast einen Vortrag “Kryptographie durch die Jahrtausende” – eine Geschichtsstunde. Ausserdem gibt es Vorträge zu Kommandozeilenwerzeuge, zu Verschlüsselung, zu jeder Menge freier Software und viele Vorträge zu Groupware.
    Also wer am Wochenende Zeit hat um ins Ruhrgebiet zu reisen oder vielleicht von da stammt, das RIM liegt direkt gegenüber des Bahnhof in Oberhausen.

    Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Screencast: Inkscape – Weihnachtskerzen-Motiv

    November 9th, 2010 von buergermeister

    Wie ich den Teilnehmern meines Workshop auf dem BLIT versprochen habe gibt es das Ganze noch einmal als Screencast zum Nacharbeiten. Wer das Tutorial noch einmal Nachlesen möchte, findet das Inkscape-Tutorial hier mit den entsprechenden Farbwerten.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 3 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    sK1 der etwas andere SVG Editor

    November 8th, 2010 von buergermeister

    Inkscape ist ja wohl die Killer-Applikation, wenn es um Vektrografiken geht. Daneben gibt es aber noch andere frei Grafikprogramme wie sK1. sK1 ist ein Fork von Skencil bzw. Sketch und wird seit dem Jahr 2003 entwickelt. Skencil setzte damals auf TK für die GUI und als die Version 0.6 gedropt wurde, weil man auf GTK+ umsattelte wurde das sK1-Projekt von Igor Novikov gestartet. Und so basiert auch heute sK1 noch in großen Teilen auf Tcl/Tk, daneben kommt Python und C zum Einsatz. Heute ist es anders herum, das sK1-Team unterstützt stark die Entwickler von Skencil bzw. die sK1-Entwickler bemühen sich um eine Revitalisierung von Skencil.
    Die meisten der sK1-Entwickler kommen aus dem professionellem Printbereich und so ist klar, dass sich sK1 vollkommen auf die Bedürfnisse aus diesem Bereich konzentriert. So beherrscht sK1 zum Beispiel Multipage-Layout via Tabbing. Ausserdem hat natürlich sK1 dann CMYK-Unterstützung und unterstützt natürlich ein Farbmanagment. Der Name des Projektes leitet sich wie folgt daher, dass s stammt von Skencil/Sketch, dass K kommt von KDE weil man sich mit dem Layout der Applikation an das von KDE anlehnt (es bestehen aber keine Abhängikeiten zu KDE Bibliotheken) und die 1 steht für das Ziel, welches sich die Entwickler gesetzt haben, die Nummer 1 der Anwendungen in ihrem Bereich zu werden.
    2006 begann das Team mit dem Reengneering von Corels CDR-Format und konnte 2007 auf dem LibreGraphicsMetting die erste funktionierende Version des CDR-Importer präsentieren, seit dem kann sich das Projekt rühmen die bester Unterstützung für dieses Format zu besitzen. Für das Reengeneering des CDR-Formats haben die Entwickler von sK1 den CDR-Explorer entwickelt, der auch heute noch entickelt wird. Für Importfunktion des WMF-Format wurde pymfvu entwickelt. Entstanden ist auch noch LinCuttor für die Arbeit mit PLT-Dateien, die von Schneidplottern verwendet werden. Ausserdem entwickelte man den Uniconverter ein Kommandozeilentool für die Formatkonvertierung, welches auch von Inkscape und Scribus genutzt wird.

    Die Installation von sK1 ist nicht so trivial, auf der Seite des Projektes, werden nur Binärpakete der Entwicklungsversion 0.9.1 angeboten und zwar für Ubuntu 9.10/9.04 und openSUSE 10.2 (und andere Distributionen), die schon etwas älter sind. Für die eigentlich stabile Version gibt es nur ein Binärpaket für Mandriva 2008 und auch das nur für i586. Die Entwicklerversionen lassen sich aber auf Ubuntu 10.10 und openSUSE 11.3 problemlos installieren. Für openSUSE 11.3 existiert auch ein Paket im openSUSE Buildservice. Will man allerdings die stabile Version verwenden, so wird man um das Kompilieren nicht herumkommen.

    Ich habe zum Testen sK1 installiert. Auf den ersten Blick wirkt sK1 sehr übersichtlich und spartanisch. Das bestimmte Dinge in “Skripte” ausgelagert sind, wie zum Beispiel das Füllen mit einem Verlauf ist erst einmal gewöhnungsbedürftig. Mir ist es auch nicht gelungen ein Objekt mit einem Farbverlauf zu füllen, obwohl stetig die Füllung des Objektes gemeint war hat er mit dem Gradient-Plugin immer den Rand gefärbt. Auch hat es mir beim Import eine SVG mit einer Verlaufsfüllung diese zerschossen. Das kann aber daran gelegen haben, dass ich die Entwicklerversion benutzt habe. Für mich persönlich, finde ich ist sK1 eher gewöhnungsbedürftig, interessiert haben mich vor allem die Möglichkeiten des PDF-Export und das Colormanagment. Die Handhabung ist mir aber zu gewöhnungsbedürftig, so dass ich dann doch bei Inkscape und meinem Worflow für den Printprozeß bleibe. Für Leute die allerdings in diesem Bereich arbeiten und sich eh dann in ein neues Werkzeug einarbeiten müßten, den kann man das Projket empfehlen. Allerdings macht mir der langsame Entwicklungsprozess Sorgen.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 15 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

    openSUSE A-Z Guide at BLIT 2010

    November 7th, 2010 von buergermeister

    Yesterday I was in Potsdam at Brandenburger Linux-Infotag, it was my 7th visit at this event. Its one of the smaller events in Germany. They started with the event in the city Brandenburg and moved 3 years ago to Potsdam at the university there, since then the event grows up a little bit.
    This year they had a bigger program with workshops, 3 tracks and 3 tracks with talks.
    For me it was as I said my 7th visit and I had every year a talk or/and a workshop there. This year I had a talk “The openSUSE A-Z guide” there and of course an workshop about Inkscape. For my talk the worst case scenario did happen. I prepared my talk and put him on an usb stick, the stick crashed. I can be lucky that Pavol load up a older version of them to prezi, so I had some slides to show.


    The questions I got after the talk was very heavy, they liked to know about our strategy and what happend when Novell would be saled. Another question was about about our education spin, L-i-f-e and how often its used in Germany. So the first question earned the give away really, I gave him a openSUSE beer.
    I wasnt the only openSUSE presenter Ralf Danner from Novell had an talk about SUSE Studio and the openSUSE buildservice, hop his talk was also good filled with listeners then mine. Look to that talk I hadnt time because my workshop started at the same time.

    The A-Z Guide is a great thing for giving a nice overview about our project. It can be easy reused from all our Ambassadors, because the points have to filled with life from them self, because of that its multilingual. I load up the sources on my space, so it can be reused. I linked it also on the presentation page in the wiki (I cant upload it there because the wiki dont accept the source with the javascript in the SVG). Its done with JessyInk so the SVG is the presentation, it can be showed simple in the browser. You can show it directly from the server when you use this link.
    If you like to change some points, I used as font Dman Noisy Kids from Blambot.com but dont forget to make a path from the font ;)

    Geschrieben in fedora | 3 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    Inkscape-Tutorial: Bunte Farbpalette

    November 6th, 2010 von buergermeister

    Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, das ich hier das letzte Inkscape-Tutorial veröffentlicht habe. Auch Screencasts zu diesem Thema hat es schon seit einiger Zeit nicht mehr gegeben. Es ist also an der Zeit mal wieder ein Tutorial hier zu veröffentlichen.
    In den letzten Tagen haben mich immer mehr Leute gefragt, wie ich derartige Grafiken, wie die Palette mit den bunten Inkscape-Logos mache. Das kann man ja mal versuchen, es wird aber ein sehr sehr langes Tutorial ;) Nicht alle Objekte sind selbst gezeichnet, dass würde dann endgültige den Rahmen sprengen, alle benötigten Grafiken gibt es hier zum Download. Sie stammen aus der OpenClipart-Library und von WikimediaCommons.

    Hier sind die entsprechenden Screencast-Videos zu diesem Tutorial zu finden:

    1. Das Postkartenmotiv mit der Palette und den bunten Klecksen in Inkscape importieren.
    2. Ein Kreisobjekt zeichnen und über die Einstellungen der Objektfarbe, die Sichtbarkeit des Objektes etwas herabsetzen, so das man die darunterliegende Grafik besser erkennen kann.
    Den Kreis auf das Postkartenmotiv setzen und durch ziehen und drücken an den Anfassern soweit in Form bringen, das es mit der darunterliegenden Form der Palette nahezu identisch ist.
    3. Das Kreisobjekt über “Pfad > Objekt in Pfad umwandeln” in einen Pfad umwandeln. Dann das Werkzeug zum Knoten bearbeiten wählen und in etwa der Mitte der Ausbuchtung einen weiteren Knoten, durch Doppelklicken auf den Pfad, setzen. Diesen Knoten dann nach innen Verschiebung so das die Ausbuchtung entsteht. Die Anfasser des untersten und des rechts danebenliegenden Knoten etwas ziehen, so das die Form wieder übereinstimmt.
    4. Einen weiteren Kreis zeichnen und auch diesen wieder auf das Postkarten Motiv setzen und durch ziehen und drücken in die entsprechende Form bringen.
    5. Die gezeichnete Palettenform und den zuletzt gezeichneten Kreis gemeinsam selektieren (Shift-Taste gedrückt halten) und über “Pfad > Differenz” den kleinen Kreis aus der Palettenform ausschneiden.

    1. Die Palettenform beiseite schieben und mit Strg+D ein Duplikat davon anlegen. Das Duplikat der Palette mit einem radialem Farbverlauf füllen und zwar von einem hellem Braun im Zentrum zu einem dunklerem Braun. Tip: Flächen ruhig immer mit Verläufen füllen und zwar mit Farbtönen die sich nicht stark unterscheiden, das gibt der Grafik immer mehr Leben.
    2. Jetzt einen freien Platz auf der Arbeitsfläche suchen und das Werkzeug “kalligrafisch zeichnen” wählen. Mit dem Werzeug ein paar Linien zeichnen und zwar mit hoher Geschwindigkeit. Je höher diese, desto schmaler werden die Linien. Ruhig ein paar zeichnen und die besten davon auswählen, sie dürfen nicht all zu krumm sein und sollten schöne dünne Linien aufweisen. Die verbleibenden Linien nah aneinander setzen und so oft duplizieren und wieder aneinandersetzen, bis genügen beisammen sind um die Palettenfläche zu füllen.

    Dann alle Linien selektieren, in dem man einfach ein Rahmen darum zieht und über “Pfad > Vereinigung” order Strg++ mit einander zu einem Pfad vereinigen. Dann den Linien eine extrem unterschiedliche Farbe zu braun geben. Ein Duplikat von unserer Palettenform anlegen.
    3. Die kalligrafischen Linien auf unser Duplikat der Palettenform legen und dann drehen. Tip: nur vom Menschen geschaffene Dinge sind geometrisch gerade, die Linien sollten also weder im 90° noch im Winkel von 45° zur Palettenform stehen, das gibt dem Ganzen nachher einen natürlicheren Look.
    Dann die kalligrafischen Linien und die Palettenform selektieren und über “Pfad > Ãœberschneidung” oder Strg+* in unsere Holzmaserung verwandeln.

    1. Die Holzmaserung hat derzeit die gleiche braune Farbe, wie unsere Palettenform also geben wir ihr erst einmal eine andere Farbe, bevor wir sie auf die Palettenform legen. Es muss kein Braunton sein, der läßt sich nachher besser bestimmen, wenn die Maserung auf der Palette ist. Dann ein Duplikat unserer Palettenform anlegen, mit der Bildab-Taste eine Schicht nach unten setzen.
    2. Das Duplikat der Palettenform und die Maserung selektieren und über das Werkzeug “Objekte ausrichten” beide auf die Auswahl horizontal und vertikal zentrieren. Jetzt kann die Farbe der Maserung noch angepasst werden, so das sie sichtbar ist und einem gefällt. Im Anschluß beide Formen gruppieren.
    3. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und dieses Schwarz färben. Dann im Menü “Objektfarben” auf “Kreisförmigen Farbverlauf” gehen und den Farbverlauf bearbeiten wählen. Als erstes müssen die Werte der Endpunkte gedreht werden. Im Zentrum des Verlaufes soll die Sichtbarkeit Null sein und im Aussenbereich etwas sichtbarer, nicht 100%. Bei mir ist der Wert im Alphakanal 110, aber das kann differenzieren. Dann einen weiteren Farbverlaufspunkt hinzufügen und auch hier die Sichtbarkeit auf Null setzen. Dann das Farbverlaufswerkzeug wählen und den mittleren Verlaufspunkt etwas nach außen setzen. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.
    4. Unsere Palettenform mit dem radialem Farbverlauf und die Palettenform mit der Holzmaserung selektieren und mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” horizontal und vertikal zentrieren. Die Palettenform mit dem radialen Farbverlauf kann jetzt in der Sichtbarkeit noch etwas angepaßt und im Anschluß wieder mit dem darunterliegendem gruppiert werden.
    5. Ein weiteres Duplikat der Palettenform anlegen und auch diesem eine schwarze Füllung geben. Dann wieder ins Objketfarben-Menü gehen und hier linearen Farbverlauf wählen. Dann das Werkzeug “Farbverläufe” wählen und die Endpunkte des Farbverlaufes versetzen. Der Knotenpunkt mit dem Scharz sollte sich links unten schon ausserhalb der Palettenform befinden und der mit dem Alphakanal rechts in etwa in der Mitte der Palette. Also diagonal über die Palette. Dann auch diese Palettenform mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” auf der andern Palettenform zentrieren. Der Verlauf kann jetzt wieder etwas angepaßt werden und im Anschluß wieder gruppieren.
    6. Wieder ein Duplikat unserer Palettenform anlegen und über das Menü “Objektfarben” diesem einen Rand geben, die Stärke der Linie muss angepaßt werden, sie sollte etwas stärker sein, so das sie gut sichtbar ist aber nicht zu stark. Die Füllung kann im Anschluß gelöscht werden. Dann über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln”, die Konturlinie in ein Pfadobjekt umwandeln.
    7. Den Filter “Material>3D Holz” auf diese Konturform anwenden. Achtung: diese Filter werden vom Browser nicht gerendert und auch beim Export in PDF nicht korrekt dargestellt!
    8. Den Holzrand mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” mit der vorherigen Palettenform zentrieren.
    9. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und auf diesen den Filter “Texturen > Flüssigkeit” anwenden. Dem Ganzem eine Füllung mit einem sehr kräftigem Braunton geben.
    10. Die flüssigkeitsgefüllte Palettenform und die andere wieder zentrieren und dann noch die Objektsichtbarkeit der flüssigkeitsgefüllten Form soweit anpassen. Damit ist die Palettenform fertig, das Ganze kann man auch noch einmal im ersten Teil der Screencast-Serie sehen.

    Jetzt die Datei mit der Holzpalette speichern und schliessen, die Datei mit dem Inkscape-Logo öffnen. Die Gruppe des Log auflösen und die unterste Ebene mit der Farbfüllung selektieren und dann umfärben. Dann alle Formen selektieren, duplzieren sofort gruppieren (das gruppiert das Duplikat) und beiseite schieben. Den Vorgang so oft wiederholen, bis alle Logos in den entsprechenden Farben vorhanden sind.
    Ich habe sehr leuchtende Farben gewählt, die Farben sollten nur zueinander passen und dabei achten, das der Glossy-Effekt auch sichtbar bleibt, deshalb immer auszoomen und nachsehen, wie die Farbe wirkt. Für Schwarz habe ich ein dunkles Grau gewählt und für die Darstellung des weissen Logo ein helles Grau, so das der Schnee an der Spitze des Logo noch sichtbar ist.

    1. Jetzt die Datei mit dem Stift öffnen. Den Schatten löschen und den Stift drehen, so das er wieder waagerecht ist.
    2. Die Gruppe des Stiftes auflösen und das metallische Ende mit dem Radiergummi soweit nach links schieben, wie in etwa in der Abbildung zu sehen.
    3. Dann auch das Mittelstück des Stiftes nachziehen, in dem man es streckt. Dann die Gruppe des Mittelstücks auflösen, die obere grüne Fläche selektieren und das Knotenwerkzeug wählen. Dann den mittleren Knoten des rechten Endes wählen und wieder ein kleines Stück nach links verschieben, so das der Bogen des Endes wieder stimmt.

    Der Stift sollte dann noch umgefärbt werde, ich hab hierfür das gleiche Rot verwendet wie das vom Inkscape-Logo. Nachher wirkt der Stift dadurch wie für diese Grafik gemacht. Dann noch die Grafik mit dem Pinsel öffnen auch hier, die überflüssigen Teile wie den Pinselstrich und Schatten löschen unn auch hier die inselspitze umfärben, in eine der Farben der Logos auf der Palette.
    Dann wieder die Grafik mit der Holzpalette öffnen und die Inkscape-Logos importieren, entsprechend in der Größe anpassen und auf der Palette verteilen. Tip: ungleiche Größen und kleine Drehungen der einzelnen Logos sorgen auch hier wieder für mehr Natürlichkeit. Das Ganze macht man am allerbesten auf einer neuen Ebene, dann läßt sich damit besser arbeiten.

    1. Dann auch den Stift und Pinsel in die Grafik mit der Holzpalette importieren und in der Größe und im Winkel so anpassen, das sie gut auf der Palette wirken. Auch hier am besten auf einer eigenen Ebene arbeiten.
    2. Dann Stift und Pinsel beiseite schieben und ein weiteres Duplikat unserer Holzfläche anlegen und diese auf Pinsel und Stift schieben.
    3. Dann mit dem Werkzeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” zwei gerade Linien auf die Palette vom Rand zum Loch in der Palette zeichnen, diese über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln” in Pfade umwandeln und über “Pfad > Differenz” diese aus der Palettenform ausschneiden. Dann über “Pfad > Zerlegen” den Pfad auftrennen und das überflüssige Stück einfach löschen. Am Ende sollte ein Stück übrig bleiben, wie in der Abbildung zu sehen.
    4. Dann die Gruppen von Stift und Pinsel auflösen und das Stück der Palette aus den Einzelteilen mit “Pfad > Differenz” immer auschneiden, vorher immer duplizieren, das erfordert 4 Durchgänge und sollte zum Schluß so aussehen, wie auf der Abbildung.

    Dann müssen auch diese Pfade zerlegt werden und dann einfach die oberen Teile und die unteren Teile von Pinsel und Stift getrennt gruppieren. Dann müssen diese Einzelteile nur noch zurück auf die Palette verschoben werden, die unteren Enden mit der Bildab-Taste sowiet im Layer nach unten bringen das sie von der palette verdeckt werden und nur noch die sichtbaren Enden herausschauen.
    Am Schluss kann man das Ganze noch mit Schatten und einem passendem Hintergrund komplettieren. Ich hab für den Hintergrund einen einfach grauen radialen Farbverlauf gewählt, da die Palette einfach schon bunt genug ist und so mehr visuell in den Vordergrund gestellt wird. Ausserdem noch eine etwas schwächer sichtbare Kopie unserer Palettenzeichnung, dafür habe ich einfach ein Kopie dieser angelegt, diese entsprechend größer skaliert und über den Filter “Farbe > Entsättigen” entsättigt und dann einfach die Objektsichtbarkeit herabgesetzt.

    Auf jeden Fall kann man noch jede Menge mehr für noch mehr Realität an der Grafik tun, dass würde hier aber endgültig den Rahmen sprengen. Betrachtet das Ganze einfach als gute Grundlage selbst weiter damit zu experimentieren und zu verbessern. So und nun wünsche ich viel Spaß beim nachmachen, Feedback, villeicht in Form der Resultate und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 1 Kommentar »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors |

    Eintritt frei!

    November 4th, 2010 von buergermeister

    Am Samstag ist es wieder soweit, zum siebenten Mal findet der Brandenburger Linux-Infotag statt. Auch dieses Jahr gastiert er wieder in der Universität Potsdam, an die man vor drei Jahren gezogen ist. Das Motto dieses Jahr ist “Eintritt frei” und das war er bisher auch immer. Wer Zeit und Lust hat kann ja vorbei schauen, das Programm ist überwiegend einsteiger-orientiert.
    Ich selbst habe einen Vortrag, den ultimativen openSUSE A-Z Guide (13.30 HS2) und wie die letzten Jahre auch einen Inkscape-Workshop (15.30 S17). Ich muss mich auch dieses Jahr wieder bei den Administratoren der Uni Potsdam bedanken, die fast eine Woche damit zubringen Inkscape auf Solaris zum Laufen zu bewegen.
    Das Programm dieses Jahr bietet auch verstärkt die Gelegenheit zum Mitmachen, denn es gibt nicht nur drei paralelle Tracks mit Vorträgen sondern auch drei paralelle Tracks mit Workshops. Da gibt es natürlich auch einen Gimp-Workshop, aber auch Workshops zum Einstieg in die Skriptprogrammierung mit awk, Versionsmanagement mit Git, die Serienbrieferstellung mit OpenOffice/LibreOffice und vieles mehr.

    An openSUSE Topics gibt es ausser meinem A-Z Guide noch einen Vortrag zum openSUSE Buildservice und SUSE Studio von Ralf Dannert, ausserdem einen Vortrag zur Installation und die ersten Schritte mit Ubuntu. Sehr viele Vorträge drehen sich dieses Jahr um die Kommandozeile und -tools. Ausserdem gibt es wieder einen Speakers Corner mit Lightning Talks und auch die Gelegenheit LPI-Prüfungen abzulegen. Mehr auf den Seiten der Veranstaltung.
    Also wer Zeit und Lust hat, einfach vorbeischauen “Eintritt frei” und logisch, der eigene Laptop in den Workshops ist auch benutzbar, zumindest in meinem. Nur Inkscape sollte installiert sein ;)

    Geschrieben in Family Affairs, ubuntuusers | 4 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |