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Sintel is out but not only

September 30th, 2010 von buergermeister

Today was “Sintel” released the newest movie of the Blender Foundation. You can download it here but please use the torrent, share! You can also watch it at Youtube. When u watch it so look in the Gold-Sponsor Section, there you can found KommKino Nuremberg. Visitors of last years openSUSE Conference maybe remember the Open Movie Night in this cinema. On the end of the night they asked for donations and now you can see for what the money was used.

This year at conference would be also Open Movie Nights, I doing my talk from LinuxTag about Open Movies again (this time in english) and on thursday and friday is Open Movie Night in KommKino again.

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  • Widelands – die Siedler wuseln wieder

    September 30th, 2010 von buergermeister

    Es wuselt wieder fleissig auf meinem Rechner. Wenn ich mich zurückbesinne, war Mitte der 90iger Jahre wohl Siedler II eines der Spiele, mit denen ich noch eine Menge Zeit verbracht habe. Stundenlang wuselten die witzigen kleinen Figuren und Shcafe über meinen Bildschirm, wobei es einfach oft warten und nur zuschauen hieß. Aber auch das zuschauen, hat bei den witzig animierten Trägern, Bäckern und was da sonst alles noch über den Bildschirm wuselte lange Zeit Spaß gemacht.
    Von den meisten Spielen, die damals erfolgreich waren, gibt es heute freie Klone. Und so gibt es auch für den Klassiker Siedler II einen freien Klon – Widelands. Es gab zwar noch eine Fortsetzung, aber die hat mir damals weniger Spaß bereitet, zum einen waren die Hardwarevorasusetzungen höher zum anderen, hat man versucht neue Spielelemente einzuführen und die Grafik, war im Vergleich zum Vorgänger weniger toll.
    Anders bei Widelands, die Grafik entspricht weitestgehend, der von Siedler II auch wenn an einigen Stellen gespart wurde, so vermisse ich ein wenig den dicken Bäcker mit der weißen Mütze und den schlafenden Müller. An anderen Stellen hingegen hat man zugelegt, so hüpfen nicht nur die Häschen, die Rehe und die nervig blökenden Schafe als Wildtiere über den Bildschirm sondern im Barbarenszenario begegnem einem Wölfe, Luchse, Elche, Rentiere, Füchse, Marder Dachse und andere mehr.

    Auch hat man einige Gebäude eingespart, so gibt es zwar eine Viehzucht, aber die ist nicht an eine Fleischerei gekoppelt sondern liefert bei den Barbaren nur das, was im Original die Eselzucht geliefert hat. In dem Fall dienen Ochsen als zusätzliche Tragtiere. Spielt man mit den anderen Nationen, so stehen einem durchaus auch andere Gebäude zur Verfügung. Und noch eines hat man eingeführt, Gebäudeerweitereungen. So kann man alle Bergwerke upgraden, was dann allerdings den Bedarf der Erweiterung eines anderen Gebäudes bedarf. So hat man das Spiel dann doch ein wenig erweitert und man tut das auch weiterhin. So ist aber auch jetzt schon stundenlanger Spielspaß garantiert.

    Aber nun zur Installation, Nutzer von Ubuntu 10.04 finden ein entsprechendes Repository hier:

    sudo apt-add-repository ppa:timo-wingender/ppa
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install widelands

    Wer lieber die allerneuste Version haben möchte, findet daily builds hier.

    Nutzer von openSUSE finden ein entsprechendes Binärpaket mit OneClickInstaller im openSUSE Buildservice. Und nun viel Spaß beim Siedler wuseln lassen.

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  • Chakra – Linux Tantra

    September 27th, 2010 von buergermeister

    Gestern wurde die Version 0.2.2 von Chakra Linux released, eine Linux Distribution die “noch” auf ArchLinux basiert und auf KDE SC als Desktop Enviroment setzt. Chakra Linux wird von den Entwicklern, der für ArchLinux modifizierten KDE-Version KDEmod entwicklelt. Im Mai gaben die KDEmod Entwickler jedoch bekannt, sich in Zukunft von ArchLinux als Plattform zu lösen und Chakra als Plattform für KDEmod weiterzuentwickeln. Chakra bietet eine Live-CD mit graphischem Installer und eine KDE4 Desktopumgebung.
    Ich habe die neueste Version heruntergeladen und ausprobiert. Chakra bietet auch Unterstützung für proprietäre Treiber von NVidia und ATI an, was man aber wenn man das nicht möchte im Bootmenü abwählen kann. Nach dem Booten bekommt man einen etwas angepaßtem KDE-Desktop zu sehen, der unter anderem die Lizenzhinweise und ein Icon zum graphischem Installer feilbietet. Der Installer ist durchaus schick und auch für Einsteiger intuitiv bedienbar. Was allerdings einige schocken könnte, trotz der Einstellung Deutsch, ist er komplett in englisch, inklusive der Slideshow wo man anscheinend Bilder benutzt. Die ganze Installation hat nicht ganze 20 Minuten gedauert und wird vom Tribe genannten Installer erledigt. Allerdings setzt man auch nicht auf alle KDE-Applikationen als Standard, so wird zum Beispiel der beliebte AmaroK nicht mit installiert. Stattdessen kommt Bangarang und JuK als Multimediaplayer zum Einsatz.

    Für die Paketverwaltung hat man ein eigenes, noch recht spartanisch anmutendes Programm namens CInstaller entwickelt. Gimp, Inkscape und Firefox bleiben ebenfalls aussen vor und eine Office-Suite auch nicht KOffice wird ebenfalls nicht standardmäßig installiert. Letzteres kann man nachinstallieren, nach Gimp oder Inkscape sucht man in CInstaller allerdings vergeblich. Man kann sicher dafür auch die entsprechenden ArchLinux-Pakete benutzen, aber daran würden Einsteiger sicher scheitern. Chakra Linux ist wirklich eine GTK-freie Distribution.
    Fazit: Chakra Linux ist derzeit noch zu spartanisch und in einem zu frühen Entwicklungsstadium um wirklich für einen Einsteiger oder normalen Anwender empfohlen werden zu können, dass was man allerdings sieht kann in Zukunft eine schicke Linuxdistribution werden. Chakra wird aber immer etwas für Puristen bleiben, die das KISS-Prinzip mögen.

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  • Debian öffnet sich vielleicht Nicht-Softwareentwicklern.

    September 25th, 2010 von buergermeister

    Um ein ordentliches Mitglied der Debian-Projektes werden zu können, war es bisher nötig technische Fähigkeiten zum Bugfixen, Coden und paketieren zu besitzen und nachzuweisen. Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Jedes Projekt benötigt auch eine Menge an Unterstützung ausserhalb dieses Bereiches, sei es die Pflege von Webseiten, Servern, Mailinglisten, die Übersetzung oder jede Menge andere Dienstleistung für das Projekt.
    Bereits in seiner Bewerbung als DPL hat Stefano Zacchiaroli folgendes ausgesagt: “We have a lot of potential valuable contributors out there. They just need better documentation about how to join. They simply demand something in exchange, to be proud of, that acknowledges their efforts. I do not have preconceptions on the different ways of achieving this (e.g. ACLs vs linearly increasing privileges), but we need to go in that direction. In doing so, we should also relax our implicit assumptions that only technical abilities matter in Debian. The “best operating system” is mainly, not only, made of software; it is also made of translations, graphics, musics, etc. I will push for more gradual and rewarding access paths to Debian.
    Nun hat Stefano Zacchiroli in einer Mail die Debian Account Managers Lösungen vorzuschlagen, wie man künftig diese Contributoren zu Proejktmitgliedern machen kann und hat damit die Diskussion eröffnet.

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  • Ubuntu auf der openSUSE Conference 2010

    September 23rd, 2010 von buergermeister

    Nachdem die Aufforderung sich auch mit Beiträgen an der openSUSE Conference zu beteiligen nahezu verpufft ist, will Mark Shuttleworth trotzdem einen Vertreter des Ubuntu Community Council zur openSUSE Conference entsenden. Shuttleworth reagiert damit auf eine direkte Einladung des openSUSE Board an den Ubuntu Community Council. Er selbst habe zwar keine Zeit, so fern sich aber jemand aus dem Council findet sei dessen Sponsoring des Besuches aber sichergestellt. Des weiteren fordert er auch die Ubuntu-Community auf an der Veranstaltung zu partizipieren. Ubuntu wird allerdings nicht der einzige “Gast” auf der unter dem Motto “Collaboration Across Borders” stattfindenden Veranstaltung sein. Das Debian-Project entsendet ebenfalls einen Vertreter und auch Fedora wird mit Beiträgen zugegen sein, ausserdem auch die Mozilla Foundation und OpenOffice.org. Stormy Peters von GNOME hat ebenfalls die Mitglieder des GNOME-Projektes aufgerufen an der openSUSE Conference zu partizipieren, sie weisst darauf hin, dass es unter Umständen möglich ist auch hier Reisekosten zu zahlen und die EventBox mitzunehmen und eine GNOME-Präsentation auf der Veranstaltung zu machen. Also auf nächsten Monat nach Nürnberg, mehr über die openSUSE Conference kann man auf den Seiten des Projektes erfahren.

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    FrOSCamp Zürich 2010

    September 21st, 2010 von buergermeister

    Am vergangenen Wochenende fand das erste FrOSCamp in Zürich statt und ich war da. Die Veranstaltung begann wie fast jede Veranstaltung mit der Anreise und in diesem Falle war es nur ein kleiner 800km Ritt. Zürich ist definitiv allerdings keine Autofahrer/Touristenfreundliche Stadt, man findet innerhalb dieser Stadt einfach keinen Parkplatz für den man nicht zur Kasse gebeten wird. Das wäre ja alles noch kein Problem, wenn man dann nicht hprrende Summen fürs Parken verlangen würde und so begann nach der Ankunft die vergebliche Suche nach einem Parkplatz, den man nicht bezahlen muß. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, mein Auto ausserhalb Zürichs abzustellen, wenn ich es hätte den alle Tage dort hätte stehen lassen können. Aber nichts dergleichen war einfach zu finden. Am Ende habe ich dann einen Parkplatz benutzt, den ich vorher im Internet herausgesucht hatte, wo ich wußte das er einigermaßen günstig ist. Die Parkautomaten schlucken aber schon mal Euro, in der Weise zu kassieren ist man schon touristenfreundlich.
    Dann sind wir mit der Straßenbahn zur ETH gefahren, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, Bruno hatte schon einen Großteil aufgebaut, da er schon einige Zeit früher angekommen ist. Nach ein paar Minuten kamen dann auch Michal und Pavol und damit war die Mannschaft komplett.

    Das FrOSCamp war an beiden Tagen nicht gerade stark besucht und dennoch hatten wir einige Besucher und Gespräche. Vor allem über GNOME 3, wir hatten ja auch Stormy versprochen in Zürich GNOME zu repräsentieren. Bruno hat dafür ein schickes GNOME Banner drucken lassen. GNOME 3 macht auf dem HP Touchscreen wirklich Spaß, wobei es doch einige kleiner Verbesserungen gäbe. So ist der Button zum hinzufügen und entfernen weiterer Workspaces einfach zu klein. Auch habe ich Caribou auf der Maschine nicht zum Laufen bekommen und so mußte die Tastatur leider liegen bleiben. Neben den Gesprächen am Stand war aber dieses Mal jede Menge Zeit um Freunde zu treffen und mit ihnen Gespräche zu führen. Auch für den Besuch von Vorträgen war dieses Mal Zeit. So habe ich Máirín Duffys “Inkscape vs. GIMP” Talk besucht. Ausserdem hatte man die Gelegenheit “Free Beer” ein Bier unter Creative Commons License zu verköstigen, was soll ich sagen für einen sächsischen Gaumen ist es nicht das Wahre. Am Abend gab es dann die sogenannte Wired Dreams Party, den Social Event mit dieses Mal kostenfreiem Bier und allerdings viel zu lauter Musik. So endeten wir in der Spaghetteria direkt gegenüber und später ist die Masse der Fedora-Leute zu uns gestoßen und wir hatten tolle Gespräche. Die Nacht habe ich dann in der kostenfreien Unterkunft verbracht, die die Veranstalter organisiert hatten, einem Zivilschutzbunker unweit vom Veranstaltungsort.
    Auch am zweiten Veranstaltungstag gab es nicht gerade großen Besucherandrang. Ich hatte mir zwar vorgenommen, am Morgen einen Vortrag über freie Kultur zu besuchen, bin aber dafür zu spät gekommen, da ich morgens erst noch mal zum Auto mußte und der Bunker abgeschlossen war. Ich habe dann aber trotzdem, wie ich es mir vorgenommen hatte, das Meeting des Fedora Design Team besucht. Den Abend habe ich dann im FUDPub ausklingen lassen, dem traditionellen Social Event einer FUDCon, bevor ich mich auf den Ritt nach Hause begeben habe.
    Am Ende war die Veranstaltung lohnenswert, aber nur vor allem wegen der Leute die man sonst nicht so häufig auf Veranstaltungen treffen kann. Es war schön mal wieder Máirín Duffy und Nicubunu zu treffen, Leute mit denen man sonst eher via IRC zusammenarbeitet. Mal sehen, vielleicht bin ich auch nächstes Jahr wieder auf dem FrOSCamp in Zürich.

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    Mandrivas Antwort auf Mageia

    September 20th, 2010 von buergermeister

    Im offiziellen Mandriva-Blog findet man derzeit, die Antwort auf den Fork der Mandriva-Community Mageia. Die Antwort ist die Offenlegung der Strategie die Mandriva für die Zukunft hat. Man will sich auf den europäischen Markt und die BRIC-Staaten konzentrieren und will eine Distribution anbieten, die sowohl für Einsteiger geeignet ist als auch für fortgeschrittene Benutzer. Die Community soll in Zukunft mehr beteiligt werden und man will den Linux-Desktop weiter voranbringen. Ausserdem will man sich verstärkt dem Bildungsektor widmen und eine Distribution dafür entwickeln. Die Mandriva-Community soll in Zukunft unabhängig agieren können und Mandriva will einen Community-Manager dafür einstellen.

    Hat man zuletzt noch Entwickler entlassen, will man in den nächsten Monaten wieder damit beginnen, Entwickler einzustellen und das vor allen in Brasilien und Russland. Ausserdem ist man auf der Suche nach Subunternehmen für die weitere Entwicklung. Vier derartige Firmen arbeiten ja bereits für Mandriva. Die nächste Communityversion soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Ausserdem hat man beschlossen, die beste KDE-Distribution der Welt zu werden und will die Weiterentwicklung der anderen Desktop Enviroments der Community überlassen und sie darin bestärken. Ausserdem arbeite man an einer KDE mobile und QT basierten Lösung für mobile Endgeräte. Man arbeitet weiterhin an einer eigenen Cloudlösung. Der OnlineStore soll vereinfacht werden und dazu noch besser in Mandrivas Desktop integriert werden. Neben diesen Geschäftsfeldern wird es auch weiterhin das Powerpack mit 18 Monaten Support und proprietärer Software geben als auch den Coporate Desktop mit 3 Jahren Long Term Support. Auch die Server Produkte will man weiterentwickeln, so soll der Mandriva Directory Server (MDS) besser Integration für Microsofts Active Directory erhalten. Auch hier wird man sehen, wie es in diesem Theater weitergeht.

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    Mageia – Mandriva goes Community

    September 20th, 2010 von buergermeister

    Die Zukunft des französischen Linuxdistributors Mandriva ist mehr als ungewiß und immer wieder gab es in letzter Zeit eher Schlagzeilen, wie es weitergehen wird. Mandriva hat in den letzten Wochen einen Großteil der mit der Entwicklung betrauten Mitarbeiter entlassen. Diese und weitere Beteiligte haben nun Mandriva geforkt um es als community-getriebene Distribution weiter zu entwickeln. Und so wird aus Mandriva sozusagen Mageia, denn meiner Ansicht nach dürften Mandriva am Ende damit auch die Nutzer ausgehen. Als Kern für die Entwicklung soll zunächst eine Organisation gegründet werden, die konkreten Entscheidungen will man einem Board übertragen, dass aus Communitymitgliedern bestehen wird. Derzeit ist man baer erst einmal auf der Suche nach entsprechender Hardware um den Mandriva-Code speichern zu können und entsprechende Buildcenter zu haben. Mal sehen, wie es weitergeht in diesem Theater.

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    FrOSCamp Zurich

    September 19th, 2010 von buergermeister

    Finally I am home from FrOSCamp now, it was a hard weekend and I slept not much. I started thursday in the evening and picked Alex in Nuremberg arround 9pm adn after another 500km ride we arrived in the morning in Zurich. Then begun an hopeless search for an parking ground. Zurich is definitly an tourist/car driver unfriendly city. Its not that you cant find a place for you car its more that you cant find a place without paying. So on the end I used a parking place I search in the net before I started to Zurich, it was the cheapest I can find, only problem you had the right to park there for 15 hours. The funny thing was, you can pay for more there :D The machine took Euro money, but the automat for the tram doesnt take Euro or paper money. So if you plan a trip to Zurich is definitly the better choice to take the train or plane and make sure you have some coins for the tram.

    On the end we arrived at the event place short after 8 in the morning and Bruno had prepared the booth very well. Short after us arrived Michal and Pavol from Czech, they brought an HP touch screen from the Prague office. We showed mostly the GNOME 3 preview on that machine, with the touchscreen its a cool thing. And we promised Stormy that we represent in Zurich the GNOME Project, Bruno printed a nice banner for that. On the end we had a lot of conversations about GNOME Shell more then we had showed the KDE side of openSUSE. But this we did also Bruno prepared a machine with some different virtual machines, that showed factory or KDE or the KDE netbook style. That we had some things to show brought us more visitors then our neighbors had, ubuntu prepared her booth like an selling point. There was CDs, shirts and cups on that table and behind that some guys sitting behind her notebooks.
    At FrOSCamp was also FUDCon EMEA and I visited Máirín Duffys talk about Inkscape and GIMP and visited as an spy the Fedora Design Team Meeting too. The FrOSCamp had not a lot of visitors, so we had enough time for conversations with friends from other projects. On the first evening there was the Wired Dreams party as an kind of social event, I stayed with Bruno not a long time there. We went to a pasta place directly opposit the event place and after a few minutes most of the fedora guys joined us. We had nice conversations there.
    For the next day we hoped ther are more visitors but on the end there wasnt more as the day before. So we had enough time for conversations again. On the evening there was FUDPub, we went there and had some fun with the Fedora people. It was nice, but I had to drive home. So it was a nice weekend in Zurich and we had a lot of fun at this event.

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    Gnome 3 explained – Interview mit Vincent Untz

    September 15th, 2010 von buergermeister

    Diese Interview wurde von Henne Vogelsang mit Vincent Untz geführt um mehr über den “Explaining GNOME 3 Vortrag zu erfahren, den er auf der openSUSE Conference halten wird zu erfahren. Das Original könnt ihr hier finden. Das Portrait von Vicent ist “shameless stolen” aus dem Flickr Account von Frederic Crozat

    henne: Hallo Vicent, schön Dich in dieser Serie zu haben. Lass uns über Deinen Vortrag sprechen aber vorher solltest Du dich vielleicht kurz vorstellen, es kann ja sein das Dich nicht alle hier kennen. Also wer bist Du und was machst Du so?

    vincent:Also für alle die mich nicht kennen, ich schätze da sind einige Millionen da draußen, ich bin Vincent. Die zwei wichtigsten Dinge die man über mich wissen muss sind, dass ich Franzose bin und Eiskrem liebe. Wenn ich gerade keine Eiskrem essen, dann leiste ich einen Beitrag zu freier Software. Ich arbeite für GNOME und openSUSE und das schönste ist, ich kann an beiden zur gleichen Zeit arbeiten, wenn ich an GNOME in openSUSE arbeite. Dank Novell kann ich Vollzeit zu beiden Projekten beitragen, da ich zum openSUSE Boosters Team gehöre.

    henne: tja da sind wir nun und denken, Du ißt eigentlich nur Baguettes

    vincent: Ich weiß nicht ob Dein Kommentar über Baguettes im Interview landen wird, aber wenn es das tut dann muß ich bemerken, dass sich Eiskrem und Baguettes nicht wirklich vertragen.

    henne: Alles was Du sagst wird ins Interview kommen, also benimm Dich besser :D Der Titel deines Vortrages lautet Exlaining GNOME 3, ich denke der Vortrag wird uns GNOME 3 erklären, aber was muß da erklärt werden?

    vincent: Oh, eine Sache die man noch über mich wissen muss ich reiche immer Vorträge mit Titeln ein, wo ich am Ende gar nicht weiß worüber ich reden werde. So am Ende kann es sein, dass “Explaining GNOME 3″ etwas ganz anderes sein wird, als Du erwartest.
    Aber ich werde schon über das eingereichte Thema reden, weil GNOME 3 für das GNOME Prjekt ein ganz großer Schritt ist und was wir versuchen damit zu erreichen nicht immer offensichtlich ist für Leute ausserhalb des Projektes.
    Am Ende sind da zwei Teile, wo ich derzeit denken das könnte das Publikum in meinem Vortrag interessieren:

    1. Warum macht das GNOME Projekt den Schritt zu GNOME 3 anstatt bei GNOME 2.x zu bleiben? Am Ende GNOME 2.x waren immer evolutionäre Schritte und das behalten wir auch bei.

    2. Die Vision, was soll GNOME 3 für uns werden, Menschen, denken nicht oft an größere Endziele eines Projektes und das klar zu stellen, kann uns helfen das man versteht warum wir diese Änderungen in GNOME implementieren.

    Ein dritter Teil, soll die GNOME Shell erklären, wo wir denken das wird ein großer Schritt sein, den die Benutzer spüren werden, weil es die Art wie sie mit ihrem Computer interagieren ändern wird.

    henne: Wenn Du sagst GNOME 3 versucht nicht evolutionär zu sein, meint das GNOME 3 wird nicht auf dem basieren, was GNOME 2.x derzeit ist? Und das nachdem Evolution eigentlich auch Vererbung bedeutet.

    vincent: Ein Teil von GNOME 3 basiert auf GNOME 2. Eine Menge Arbeit für GNOME 2.30 und 2.32 steckt in der Migration unserer Applikationen auf GNOME 3 Technologien und die meisten dieser Technologien sind aktuell kompatibel mit GNOME 2 und wir waren so klug das auf diese Weise zu tun.
    Am Ende aber sind da andere Bestandteile von GNOME 3 und das sichtbarste davon ist die GNOME Shell und dies sind komplett neue Bestandteile. Zusammengefaßt heisst das einige Teile der Veränderungen in GNOME 3 sind evolutionär während andere große Veränderungen mit sich bringen, so das man sie schlecht evolutionär nennen kann. ;)

    henne: Verstehe, aber warum macht ihr dann so große Veränderungen?

    vincent: Das ist ein Teil unserer Vision, in der Vergangenheit haben wird versucht den Desktop anzupassen um ihn benutzbar zu machen. Dieses Mal designen wir den Desktop gleich benutzbar zu sein.

    henne: Heißt also ein Neustart, dass klingt gut. Wenn Du von Visionen sprichst, ist da irgendetwas greifbares? Ein Dokument, sagen wir einmal mit einer Reihe von Regeln was nützlich ist und was nicht?

    vincent:Wir hatten immer derartige Dokumente, wie zum Beispiel die GNOME HIG (Human Interface Guidelines) und wir passen diese natürlich für GNOME 3 an.
    Wir haben aber auch ein Design-Dokument die GNOME Shell, welches die Überlegungen für die Entscheidungen welche wir dafür gemacht haben erklärt.
    Aber wenn wir über einen greifbaren Satz dieser Vision sprechen, dann kann ich nur sagen ich denke, die meisten von uns wissen, was einen Computer für die Masse der Benutzer nutzbar macht.

    henne: Was denkst Du ist der Grund das GNOME 2 hindert, benutzbar für die meisten Leute zu sein?

    vincent: Ich würde sagen GNOME 2 ist für die meisten Leute eigentlich benutzbar. Der Grund GNOME 2 zu nehmen, anstatt einer Alternative ist, bietet diese irgendetwas substantiell besseres?

    henne: So also benutzbar und von den meisten Leuten gwünscht, kann man das so zusammenfassen?

    vincent: Ja aber aktuell es ist mehr als das. GNOME 3 arbeitet auch ein klein wenig anders, man kann es intuitiver bedienen und das wird offenbar eben auch gewünscht :)

    henne: Du sprichst öfter über die GNOME Shell und dass GNOME einiges an Plänen mit ihr hat, wir würden gerne mehr darüber wissen. Was ist die GNOME Shell? Ein weiterer Terminal-Emulator?

    vincent: (Lacht) Die Shell in einem Desktop Enviroment ist der Part des Desktop der die verschiedenen Hauptfunktionen behandelt, das Starten von Programmen, umschalten zwischen den Fenstern, den Computer herunterfahren und ähnliches. Aber das ist eine Bezeichnung, wo sich die Endbenutzer nicht viel Gedanken darüber machen sollten. Wir haben eben diesen Teil von GNOME Desktop für GNOME 3 redesigned und der Name diese Projektes ist eben GNOME Shell. Das ist warum wir so oft darüber sprechen. :)

    henne: also das was Alterfahrene einen Windowmanager und ein Panel nennen würden?

    vicent: so in der Art in etwa, ja

    henne: In diesem Bereich gehen eine Menge Veränderungen vor. Vor allem seit dem die Menge der Anforderungen für die entsprechenden Geräte explodiert. Was ist so spezielles an der GNOME Shell?

    vincent: Zuerst und das ist wichtig, die GNOME Shell ist designed direkt für Computer und nicht für alle Art von Geräte. (aber GNOME selbst ist nicht nur für Computer, die GNOME Plattform kann und wird für die verschiedensten Geräte benutzt, wie Telefone, GPS, medizinische Geräte und viele mehr.) Die Shell hat verschiedene schicke Designfeatures. Sie ist designed um gut auf Netbooks oder größeren Computern zu arbeiten und auch die Nutzung eines Touchscreens als Eingabegerät, war von Beginn an Teil des Designs. Die meisten (wenn nicht alle) der anderen Desktop Shells für Computer haben dieses Feature nicht direkt in ihr Design eingebaut. Ausserdem haben wir festgestellt, dass die Shell für die meisten ein langweiliger Teil des Desktop ist und sich deshalb wenig Gedanken darüber machen. Das meint aber eben nicht, dass dieser Teil häßlich sein muss, im Gegenteil wir versuchen es schön zu designen und das so wenig aufdringlich als möglich, aber wir möchten, das die Shell die Arbeit für die Nutzer erleichtert.

    henne: Kannst Du uns ein Beispiel geben, wie das geht? Wie kann ich mir die Arbeit erleichtern?

    vincent: Klar kann ich dass, besuch doch einfach meinen Vortrag :) Ich kann da ein paar Hinweise geben, wie das umschalten zwischen verschiedenen Activities, Alarmierungen…

    henne:Activities? Das ist etwas, was ich nun sehr spät zum ersten Mal höre…..

    vincent: Tatsächlich :) Was wir Activity in GNOME nennen ist etwas, was der Nutzer tut: im Web surfen, Fotos sortieren, seine Buchführung machen und andere solche Dinge.

    henne: So die Shell wird sich anders verhalten oder aussehen wenn ich im Web surfe als wenn ich meine Fotos sortiere?

    vincent: Nein sie wird sich nicht in Abhängigkeit von der Activity unterschiedlich verhalten, jedenfalls nicht im Moment. Aber eines der Ziele ist es einfacher für die Menschen zu machen neue Activitys zu starten und die laufenden zu organisieren und wie ich sagte zwischen den verschiedenen Aktivitäten umzuschalten.

    henne: Also einen Desktop für meinen Firefox zum Surfen im Web, einen für F-Spot um meine Fotos zu managen und so weiter?

    vincent: Das könnte ein Beispiel sein, ja. Während wir vorher eine statische Konfiguration für Arbeitsbereiche hatten, haben wir nun Arbeitsbereiche, die vom Nutzer dynamisch hinzugefügt und entfernt werden können, um ihm das zu geben was er braucht. Das ist eines der schicken Features der GNOME Shell.

    henne: Das hört sich wie eine nützliche Kombination der verschiedenen Philosophien der Arbeitsbereiche an. Ist das Ergebnis etwas, wozu andere Desktopumgebungen GNOME inspiriert haben? MeeGo (ein weiterer Punkt der openSUSE Conference 2010) hat da ja eine ähnliche Herangehensweise.

    vincent: Da ich nicht derjenige bin, der an diesem Design gearbeitet hat, kann ich dir nicht mit Sicherheit sagen ob das von anderen Desktopumgebungen inspireirt wurde. Aber dieser Teil des Designs war bevor MeeGo (und vor ihm Moblin2) öffentlich waren, also kan man sicher sein, dass MeeGo diesen Teil inspireirt hat. Aber ich weiss das MeeGo und die GNOME Shell (oder GNOME als Ganze) Leute eng zusammenarbeiten, heutzutage teilen wir viele Technologien und Designziele. Zum Beispiel beide die Meego shell und die GNOME Shell nutzen die gleiche Infrastruktur von der technologischen Seite gesehen.

    henne: Interessant wirklich und Collaboration Across Borders eben auch hier! Wen intressiert es, wo der Ursprung für dieses Design herstammt, richtig? Solange wir uns gegenseitig inspirieren. Wenn wir schon beim Thema Collaboration sind, du selbst hast eine lange Vergangenheit in einem FLOSS Prjekt, welches eben GNOME ist. Wie ist deine Erfahrung in der Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und würdest Du sagen da hat sich das in der letzten Zeit verändert hat?

    vincent:Yep, 8 Jahre, ich kann mich noch an meine ersten Tage erinnern. :-) Ich denke die Zusammenarbeit hat seit dem sehr zugenommen. Während wir vorher in unserer kleinen Ecke (dem Desktop) gearbeitet haben, arbeiten wir nun Leuten vom gesamten Stack bis hinunter zum Kernel. Zum Beispiel um einen wirklich benutzbaren NetworkManager zu schaffen, war eine Menge Arbeit auch in den unteren Bitebenen nötig und altbewährte Nutzer können sich sicher noch erinnern, ein externes Medium zu mounten war nicht immer so einfach. Dafür waren Änderungen und Features fast überall von Nöten. Ein weiteres Beispiel sind die Power Management Features. Heute sind wir in der Lage, dank dieser Zusammenarbeit, einen glänzend gut benutzbaren Desktop anzubieten.

    henne: Stimmt, der ganze Stack ist heutzutage mehr integriert. Ich kann mich noch an die Tage erinnern, wo ich Leuten helfen musste ihre /etc/modules.conf zu editieren umd ihre Soundkarte zum laufen zu bringen und ähnliche Dinge. Wieviel dieser Änderungen glaubst Du sind den Distributionen, wie zum Beispiel openSUSE zu verdanken?

    vincent: Die Idee auf diese Weise beizutragen kann man nicht wirklich den Distributionen zu rechnen. Aber wie auch immer, was einzigartig bei den Distributionen im Gegensatz zu anderen gebräuchlichen Softwareprojekten, dass man und das weißt Du selbst, mit Leuten von verschiedenen Leuten des Stack zusammen arbeitet und das war ein kritischer Punkt um diese Idee der Zusammenarbeit in die Wirklichkeit umzusetzen.

    henne: Was mir aufgefallen ist, die Rolle dessen, der die Gesamtintegration zu leisten hat ist zu den Upstream-Projekten übergegeangen. in den alten Tagen hatten diese Rolle die Distributionen. Neuerdings spielen wir nur noch eine Rollen die verschiedenen Leute zusammen zu bringen und ihnen Spielraum zu geben.

    vincent: Ja und Nein. Die Leute die diese Integration ermöglichen sind immer noch die Leute, die an den Distributionen arbeiten, aber die Leute in den Upstream Projekten wo diese Integration benötigt wird tun das heute selbst. In der Vergangenheit musste das getan werden und dann in den Upstream gebracht werden, von dieser Seite hat es sich verändert.

    henne: Es gibt mehr und mehr freie Software ;) Wieviele Distributionen, denkst Du werden wir 2020 haben? Mehr oder weniger?

    vincent: Wir haben immer verschiedene Distributionen, weil die Leute es mögen ihr ganzes System von Grund auf zu bauen. Aber ich denke, wir werden wohl auch weiterhin 3 “Haupt”-Distributionen haben (oder weniger) ansonsten genauso viele Distributionen wie heutzutage.

    henne:Okay, eine letzte aber wirklich wichtige Frage. Wirst Du Luboš Lunak (KDE) eine Chance für eine Revanche für den Eiskrem-Ess-Wettbewerb geben um seine Niederlage, während des Boosters Kick-Off im vergangenen Jahr wieder wett zu machen. Vielleicht auf der Konferenz-Party? Ich spendiere die Eiskrem!

    vincent: Ja zur Hölle, er bekommt eine Chance es zu versuchen, aber ich befürchte keine Chance zu gewinnen :) Er ist ein guter Herausforder, mit etwas mehr Training…..

    henne: Ok wir werden sehen ob er deine berühmte “Schmelzlöffel”-Technik schlagen kann. So Danke für deine Zeit Vincent und wir alle, warten mit Spannung auf deinen Vortrag auf der Konferenz!

    vincent: Bitteschön, wir sehen uns dann alle in Nürnberg!

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    BrowserBox – Appliance zum Testen von Webseiten

    September 14th, 2010 von buergermeister

    Wer schon das ein oder andere ein wenig Webentwicklung gemacht hat, weiss um eines der größten Probleme die verschiedenartige Darstellung bzw. Interpretation durch verschiedene Browser. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, man kann zum Beispiel nur bestimmte Browser unterstützen. Oder man kann wenigstens ansatzweise versuchen, das alle Browser die Seiten einigermaßen darstellen. Dafür muss man allerdings testen und das in verschiedenen Browsern. Da kommt man auch auf Linux-Seite nicht um die Installation des IE herum, Firefox und Safari sollte man dann auch installieren. Ok man könnte auch Online-Tools wie BrowserShots verwenden, nachteil man darf bei eine ganze Weile warten und erhält am Ende einen statischen Snapshot, und sieht nur eine Seite, nicht wie die Navigation durch die Seiten funktioniert. Oder man benutzt ein kostenpflichtiges Tool wie BrowserCam. Aber wer mag bei den paar Groschen, den man mit Webentwicklung verdienen kann noch viel Geld darin investieren? Also doch wieder alle Browser installieren oder eben eine Linuxdistribution benutzen, die eine Menge Browser schon vorinstalliert hat.
    Da wäre zum Beispiel BrowserBox eine mit SUSE Studio erstellte, logischerweise SUSE Linux basierte Distribution, die doch sage und schreibe 22 Browser bzw 14 Browser mit den entsprechend verschiendenen Versionen die derzeit Verwendung finden, bietet. Darunter auch Browser auf mobilen Endgeräten wie Mozillas Fennec, der Android-Browser oder Opera Mini.
    BrowserBox integriert folgende Browser:

    • Android Browser 4.0 (2.2) (WebKit 533.1)
    • Arora 0.10.2 (WebKit 532.4)
    • Google Chrome 6.0.472.55 (WebKit 534.3)
    • Epiphany 2.30.2 (WebKit 531.2)
    • Mozilla Firefox 2.0.0.20 (Gecko 20081217)
    • Mozilla Firefox 3.0.19 (Gecko 2010031218)
    • Mozilla Firefox 3.5.11 (Gecko 20100701)
    • Mozilla Firefox 3.6.9 (Gecko 20100824)
    • Mozilla Firefox Mobile (Fennec) 1.1 (Gecko 20100614)
    • Microsoft Internet Explorer 6.0 (Trident)
    • Microsoft Internet Explorer 7.0 (Trident)
    • KDE Konqueror 4.4.4 (KHTML 4.4.4)
    • Lynx 2.8.7 (libwww-FM 2.14)
    • Opera 9.27 (Presto 2.0)
    • Opera 9.64 (Presto 2.1.1)
    • Opera 10.10 (Presto 2.2)
    • Opera 10.61 (Presto 2.6)
    • Opera Mini 4.2 (Presto/2.5.25 on server)
    • Opera Mini 5.1 (Presto/2.5.25 on server)
    • Opera Mobile 10.00 (Presto 2.4.18)
    • Apple Safari 4.0.5 (WebKit 531.22.7)
    • Apple Safari 5.0.2 (WebKit 533.18.1)

    Die Apple Safari Browser und die verschiedenen IE Versionen, sind dabei als Installationskript für Wine ausgelegt und werden beim ersten Aufruf installiert inklusive Flashunterstützung. Was allerdings bei der Nutzung der Live-CD Version nicht funktioniert. Die Opera-Versionen für mobile Geräte laufen im MicroEmulator. Ich habe mir zum ausprobieren die Applikation geklont und nur die Usereinstellung geändert und mir das ganze dann als VMWare/VirtualBox/KVM image heruntergeladen. Die “Installation” ging dementsprechend schnell. Als Desktopumgebung integriert BrowserBox KDE, was mir eher weniger gefällt wohl aber dem Konqueror als Browser geschuldet ist. Was mir ich wünschen würde, ist eine Ablage der verschiedenen Browser als Icons auf dem Desktop, dass umständlich navigieren durch das KMenu ist nervig (Application > Internet > Browser). Aber alles in allem ist diese Applikation wirklich ein gute Idee, kein Wunder das sie Appliance der Woche bei SUSE Studio geworden ist. Ich bin gespannt wie es mit der Entwicklung weitergeht, denn zulegen kann die Appliance auf jeden Fall noch, aber ein schönes Beispiel was man SUSE Studio so alles anfangen kann.

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  • Collaboration Across Borders

    September 13th, 2010 von buergermeister

    Unter diesem Motto findet vom 20. – 23. Oktober 2010 die zweiten openSUSE Conference in Nürnberg statt. Das Vortrags- und Workshopprogramm der Conference wurde jetzt veröffentlicht. Getreu dem Motto kommen in Nürnberg nicht nur openSUSE-Entwickler zusammen sondern auch verschiedene andere freie Softwareprojekte.
    So erfährt man unter anderem, wie Mozilla oder Debian organisiert sind oder die Organisation von openSUSE wird mit der von Fedora verglichen. Der Desktop kommt auf der Konferenz auch nicht zu kurz, so erklärt Will Stephenson die Key Features der KDE Software Compilation in der kommenden Version von openSUSE und Gnomes Release Manager Vincent Untz erklärt den zukünftigen Prozess um Gnome 3.0. Scott Reeves gibt ausserdem einen Statusüberblick über PulseAudio. Einen großen Teil des Programmes nehmen verschiedene Vorträge und Workshops rund um Virtualisierung mit XEN und KVM ein, so gibt es einen Vortrag zur Virtualisierungslösung Alice, einen Vortrag über XEN-Cluster mit iSCSI oder einen Workshop zu KVM und libvirt.
    Für Entwickler interessant dürften Vorträge wie über Automatic Testing, die Internationalisierung von Softwareprojekten oder Workshops wie Abandon Subversion oder die Nutzung von NetBeans in Ruby & Raily-Projekten sein. Ausserdem gibt es noch Workshops zur Nutzung des openPC und viele andere mehr.
    Die go-Office Entwickler veranstalten am Freitag einen kompletten Sidetrack über go-Office und OpenOffice.org, in dem zum Beispiel die neuesten Entwicklungen der Teilnehmer des GSoC vorgestellt werden. In einem weiteren Sidetrack rund um Linux for Education treffen sich die verschiedensten Projekte rund um Linux in der Bildung, neben den Vorträgen wollen sie sich austauschen.
    Am Samstag gibt es ausserdem LPI-Prüfungen, einen Workshop zum Erstellen seines eigenen HTPC oder zum Selbstbau eines Android-Systemes für sein Smartphone. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es verschiedene Begleiteranstaltungen, so findet am Donnerstag Abend ein Social Event statt und am Freitag Abend gibt es, wie im vergangenen Jahr auch eine Movie Night, für die man dieses Mal allerdings nicht das Veranstaltungsgelände verlassen muß.
    Der Weg nach Nürnberg ist sofern man Zeit hat also lohnenswert, für die Interessierten gibt es die Möglichkeit direkt am Veranstaltungsort ein Hotelzimmer zu moderaten Konditionen zu buchen, die Plätze sind allerdings begrenzt. Mehr zum Programm gibt es auf den englischsprachigen Seiten der Konferenz.

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    Inkscape – Web Slicer

    September 12th, 2010 von buergermeister

    Mit der Version 0.48 von Inkscape wird standardmäßig ein Web-Slicer integriert. Das hat auf einigen Seiten zu unheimlichen Mißverständnissen geführt, einige waren der Annahme, man muss nur die Grafik speichern und das SVG wäre dann webfähig. SVG ist es ohnehin aber davon einmal abgesehen. Es kamen wüste Diskussionen auf über die Darstellungsfähigkeit von SVG gewisser Browser. Irgendwie haben da einige etwas gehörig mißverstanden. Das Wort aus den englischem einfach mal übersetzt sollte einen weiterbringen, ein Slicer ist ein Aufschnittmesser und genau das macht auch der in Inkscape integrierte Slicer, er zerlegt die Gesamtgrafik in die für das Webdesign nötigen Einzelbilder.

    Eine ähnliche Hilfe gibt es auch für Gimp, dieser zerschneidet die Gesamtgrafik mit Hilfe der gesetzten Hilfslinien in die Einzelgrafiken und am Ende erhält man ein Verzeichnis mit einem HTML-Tabellenkonstrukt und die Einzelbilder. Das ist am Ende recht umständlich, da man mehrere Slicedurchgänge machen muß, sollte der Header zum Beispiel größer sein als der Content darunter, wenn man zum Beispiel da ander Seite ein Menü hat.

    Ganz anders funktioniert jetzt das Slicen mit Inkscape. Man findet die Erweiterung unter “Erweiterungen > Internet“. Das Ganze funktioniert am Ende denkbar einfach. Zeichnet zuerst eurer Webseitendesign, dann geht in die Erweiterung und ruft dort “Geschnittenes Rechteck” auf. Es wird automatisch eine neue Ebene, die sich “Web Slicer” nennt angelegt, ausserdem wird auf dieser ein entsprechendes Rechteck in den Dimensionen und mit dem Name, den ihr im Formular eingeben habt angelegt. Jetzt könnt ihr im gleichen Menüpuckt “Exportiere Layout-Teile und HTML, CSS Code” wählen. Gebt einen entsprechenden Exportpfad an und schon arbeitet das Skript. Die Opacity der Objekte auf dem Layer “Web Slicer” wird auf 0 gesetzt, dass heißt sie werden nicht sichtbar exportiert sondern nur die in der Ebene darunter werden in den entsprechenden Dimensionen exportiert. Nachher findet ihr in dem angegebenen VErzeichnis eine HTML-, eine CSS- und die entsprechenden Bilddateien. Wer den Satz “This HTML code is not done to the web.The automatic HTML and CSS code are only a helper.” liest dürfte klar sein, der generierte Code kann muss aber nicht entsprechend valide sein und dient wirklich nur zur Hilfe. Es geht wirklich nur um ein komofrtablereres Zerlegen einer großen Grafik in die für das Webdesign benötigten Einzelgrafiken und ich finde, dass ist komfortabel mit dieser Inkscape-Erweiterung möglich.

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    Virtuelle Adventures

    September 8th, 2010 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit habe ich über SUSE Studio berichtet, mit dem sich mit wenigen Mausklicks Live-ISOs für DVD,CD oder Sticks oder auch Images für XEN, KVM, VMWare oder VirtualBox erstellen lassen. Einloggen, Template auswählen, Software hinzufügen, konfigurieren, builden lassen und herunterladen und nutzen.
    Auch unter ubuntu gibt es Möglichkeitenderartiges zu Erstellen. Für das Erstellen von Live-ISO gibt es das Ubuntu Customization Kit oder Remastersys, wie sieht es aber mit Werkzeugen zum Erstellen von Images für XEN, KVM oder ähnlichen Virtualisierungslösungen aus? Gefunden habe ich dafür zwei Lösungen den ubuntu-vm-builder und vmbuilder.
    Ersterer ist gemäß den Hilfeseiten bei Ubuntu eigentlich veraltet, was mich dabei stutzig macht ist das, dass Paket trotzdem noch installierbar ist und seltsamerweise das neuere Werkzeug mit installiert.

    sudo apt-get install qemu-kvm qemu-kvm-extras debootstrap kpartx python-cheetah python-libvirt devscripts libvirt0 libxen3 libaio1 bridge-utils qemu-common seabios vgabios ubuntu-vm-builder

    Ein paar weitere Abhängigkeiten werden dann auch noch mit installiert. Das Manual zu dieser Software ist nicht sehr umfangreich, aber es fördert immerhin zu Tage, dass man mit dem Aufruf ubuntu-vm-builder <hypervisor> <distro> –help Hilfe erhalten könnte. Mir neu mehr Hilfe in der Hilfe als im Manual zu finden.
    Der Aufruf ubuntu-vm-builder kvm lucid erzeugt ein Image für kvm mit einem JeOS auf Lucid Lynx Basis und zwar mit allen default Einstellungen. Die allerdings herauszufinden war nicht einfach. Eine Suche in den Dateien unter /etc/vmbuilder brachte nicht wirklich viel zum Vorschein. Eine Suche bei Google brachte dann folgendes Onlineformular zum Vorschein, das nicht nur den ellenlangen Aufruf generiert sondern ganz zufällig auch die Defaultwerte enthält.
    Das die Dateien unter /etc/vmbuilder/ eine Art Templates darstellen scheint wohl Fehlanzeige zu sein, so ganz zufrieden bin ich mit dieser Lösung nicht. Also habe ich die zweite Lösung ausprobiert.

    sudo apt-get install python-vm-builder

    Der Aufruf ist vmbuilder <hypervisor> <distro> also identisch zu ubuntu-vm-builder auch die Optionen sind identisch bis auf eine, aber entscheidende. vmbuilder akzeptiert Konfigurationsfiles. Und so kann ein solches Konfigurationsfile aussehen.

    [DEFAULT]
    arch = i386
    ip = 192.168.10.100
    part = vmbuilder.partition
    user = user
    name = user
    pass = geheim
    tmpfs = -
    firstboot = boot.sh
    firstlogin = login.sh

    [ubuntu]
    mirror = http://paketserver:9999/ubuntu
    suite = lucid
    flavour = virtual
    addpkg = openssh-server, weiteres-paket, und-noch-eins
    ppa = name

    [kvm]
    libvirt = qemu:///system

    Der Aufruf wäre dann folgender.

    sudo vmbuilder kvm ubuntu -c configuration.cfg

    vmbuilder lädt dann alle entsprechenden Pakete von den angegebenen Servern herunter, daher empfiehlt es sich wenn man häufiger derartige Abbilder erzeugen will apt-proxy oder apt-mirror zu verwenden. Nach der Beendigung findet man in seinem Home-Verzeichnis ein Verzeichnis namens ubuntu-kvm, welches das Abbild und ein Startskript run.sh enthält, mit der man die Maschine direkt starten kann.
    Das man statt eines JeOS mit Hilfe der Konfiguration auch eine Desktop-Maschine erzeugen kann ist einfach. Dazu einfach die folgenden Pakete installieren lassen.

    • ubuntu-desktop
    • language-pack-de
    • language-pack-de-base
    • language-support-de
    • language-pack-gnome-de
    • language-pack-gnome-de-base

    Das Paket ubuntu-desktop ist ein Metapaket, welches alle benötigten Pakete als Abhängigkeit besitzt. Einziges Problem ist, dass es keine Option für das setzen der Locale gibt, aber dafür läßt sich ja die Option firstboot benutzen. Also einfach ein Skript schreiben welches setxkbmap -model pc105 -layout de -variant basic aufruft und unter /etc/default/locale/ den Eintrag LANG=”de_DE.utf-8″ setzt.

    Bleibt noch zu erwähnen das man entsprechenden Platz auf der Festplatte haben muss, um die Images zu bauen.

    Verwöhnt von openSUSE Tools wie SUSE Studio oder KIWI ist das eine recht abenteuerliche Art Images für virtuelle Maschine zu erzeugen, aber am Ende funktioniert es, wünschenswert wäre allerdings wirklich noch eine Spracheinstellung als Option angeben zu dürfen.

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  • Enlightenment, die ewige Suche nach der Erleuchtung

    September 1st, 2010 von buergermeister

    Als ich die Übersicht über die Home Theater PC geschrieben habe, habe ich auch über GeeXboX 2.0 und die Entwicklung Enna berichtet. Enna setzt auf die EFL (Enlightenment Foundations Libraries) vom Enlightenment Projekt. Über den Windowmanager für den diese Bibliotheken eigentlich entwickelt werden, habe ich vor langer Zeit einmal geschrieben, dass war Anfang 2007. Damals war E17 wie der Enlightenment-Desktop auch kurz genannt wird relativ frisch, E17 ist allerdings die in der Entwicklung befindliche Version dieses Desktop Enviroment. Mit den EFL soll ein flexibler und dennoch mächtiger als auch einfach zu verwendenden Satz von Werkzeugen geschaffen werden. Die Bibliotheken werden portabel und optimiert gehalten, damit sie sogar auf Geräten wie PDAs oder ähnlichem funktionieren.
    Kurz nach dem vor rund 3 Jahren ein kurzer E17-Boom herrschte gab es natürlich auch eine ebuntu-Distribution, die hat allerdings schon zum zweitenmal den Namen gewechselt, Geubuntu und heute openGEU. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Distributionen, die auf Enlightenment als Default-Desktop setzen, zum Beispiel gOS, welches ebenfalls auf Ubuntu/Debian basiert. Fürs ein einfaches Testen von Enlightenment gibt es eine Live-Distribution – Elive genannt. Ich habe einen wirklich nur sehr kurzen Blick auf openGEU geworfen. openGEU stammt aus Italien, was man an den klangvollen Releasnamen unschwer erkennen kann und versucht die Power von Gnome mit dem Eyecandy von E17 zu verbinden. Die Version 9.10 Codename “Quarto di Luna” war derzeit nicht verfügbar und so habe ich einen kurzen Blick auf die Version 8.10. “Luna Serena” geworfen, welche am 16. März 2009 erschienen ist.
    Die Installation unterscheidet sich überhaupt nicht von dem eines normalen Ubuntu, im Installer ist sogar noch bei der Partiotionierung “ubuntu” erhalten geblieben. Nach der Installation die wirklich zügig von statten geht und einem Reboot wird man bereits von einem optisch gelungenen Loginmanager begrüßt.

    Dank eva der entsprechenden Bibliothek kann man auch ohne entsprechende Hardware 3D Effekte genißen und das ganze läuft rasch und flott. Einige Dinge gibt es noch, so benutzt man Thunar aus XFCE als Dateimanager, verzichtet auch auf das schwergewichtige OpenOffice und bringt stattdessen Abiword und Gnumeric zum Einsatz und als Mailclient setzt man auf Clawsmail. Und so sieht das Ganze aus.

    Die aktuell stabile Version von Enlightenment ist immer noch E16 und dieser ist derzeit beim Stand von 0.16.8.15 welcher am 5. Januar 2009 released wurde. Eigentlich wurde E17 bereits im April 2009 kurzeitig eingefroren und man rechnete im September mit einem Release eines stabilen E17, siehe auch die damalige Meldung bei pro-linux.
    Die stabile Version des Enlightenment ist auf openSUSE oder Ubuntu schnell installiert

    sudo apt-get install e16
    zypper install e16

    Beim Ubuntu-System hatte ich allerdings nachher Probleme eine reine Gnome-Session zu starten. Der Windowmanager wurde einfach mit e16 ersetzt, nicht die feine englische.

    gconftool -s /desktop/gnome/session/required_components/windowmanager metacity -t string

    Bringt einem das Gewohnte in der Desktopumgebung zurück. Dem war aber nicht genug, eigentlich wollte ich mir ja E17 anschauen. openSUSE User finden ein entsprechendes Paket mit dem obligaten oneClick-Installer im openSUSE Buildservice. Ubuntu Nutzer können eine entsprechende Paketquelle hinzufügen:

    sudo vi /etc/apt/sources.list

    dann folgende Zeile anfügen:

    deb http://packages.enlightenment.org/ubuntu lucid main extras
    wget http://packages.enlightenment.org/repo.key
    sudo apt-key add repo.key

    Nach der Installation und dem ersten Login erfolgt eine geführte Konfiguration und dann kann man auch schon den E17 genießen.

    Die binären Pakete sind allerdings nur Momentaufnahmen und manche sind schon etwas älter, so ist das Paket im openSUSE Buildservice der Entwicklungsstand vom 16. Mai 2010 und die im Repository für Ubuntu sind noch etwas älter nämlich vom 11. April. Will man den derzeitigen Entwicklungsstand von E17 testen, dann kommt man ums kompilieren nicht herum. Eine Möglichkeit bietet das Easy-E17 Skript. Bevor man es benutzen kann müssen automake und subversion installiert sein, das Skript checkt dann die aktuellen Quellen aus dem SVN aus und baut daraus den aktuellen Stand des E17 zusammen. Aber Achtung, dass muss nicht immer einen funktionierenden Desktop ergeben! In meinem Testfall hab ich mir damit sofort eine funktionierende E17 Installation zerschossen. Das sollten also wirklich nur die tun, die wissen was sie tun.

    Am Ende bleibt nur eines zu sagen, die nicht wirklich häufigen Releasezyklen bzw. die völlig undurchsichtige Releasepolitik des Projektes verhindern wohl einVerbeitung von Enlightenment, der einst sehr beliebt war, auf dem Linux-Desktop. Die Entwicklung von E17 begann bereits 2001 und dauert nunmehr 9 Jahre, sicher mit einem nicht gerade großen Entwicklerteam braucht das auf jeden Fall seine Zeit. Die selbst gesteckten Ziele sind auf jeden Fall ehrgeizig. Enna oder auch die Erwägung die EFL-Bibliotheken im Ubuntu Netbook Remix für die ARM-Architektur einzusetzen zeigt, wo Enlightenment wohl in Zukunft eher eine Rolle spielen wird und aus diesem Grunde unterstützt wohl Samsung auch die Entwicklung. Ich jedenfalls bin wirklich gespannt, wann denn E17 sein Release haben wird.

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