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Screencast: Inkscape-Tutorial “Bombige Sache”

Juli 8th, 2010 von buergermeister

Einige werden sich sicher noch an das Inkscape-Tutorial “Bombige Sache” erinnern, nicht nur bei diesem sondern auch bei den anderen Inkscape und Gimp-Tutorien tauchte immer wieder die Nachfrage nach Screencast mit den entsprechenden Tutorials auf. Und nun gibt es das erste Videotutorial von mir.

Ich werde also mit der Zeit noch mehr Tutorien in Videoform anbieten, was allerdings nicht heißt ich werde hier keine solchen Anleitungen in Schriftform mehr veröffentlichen, ich denke das werde ich auch weiterhin tun und sehe die Videoform nur als Ergänzung zu diesen an. So ganz zufrieden mit dem Ergebnis des Screencast bin ich noch nicht aber ich werde daran arbeiten ;)

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Maverick Meerkat mit neuem Schriftdesign

Juli 8th, 2010 von buergermeister

Nach den farblichen Änderungen in Ubuntu wird sich mit Maverick Meerkat auch das Aussehen der Ubuntuschriftart ändern. Bisher kommt da ja Ubuntu-Title zum Einsatz. Canonical hat allerdings jetzt den Font-Designer Dalton Maag beauftragt eine neue Schriftart für Ubuntu zu entwickeln. Diese heißt zur Zeit UbuntuBeta und ist an einen ausgewählten Personenkreis zum Testen versandt worden. Bisher steht allerdings auch nur der normale Schriftsatz zur Verfügung, ein fetter Schriftsatz soll folgen. Mit Maverick Meerkat soll dann der unicodekompatible OpenTTF-Font ausgeliefert und unter eine freie Lizenz gestellt werden.

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  • Testpiloten für Firefox v4

    Juli 7th, 2010 von buergermeister

    Das Mozilla-Projekt hat die erste Betaversion für den Firefox 4 veröffentlicht. Diese Version gibt einen kleinen Vorgeschmack, welche Features in der nächsten Version des beliebten Browsers enthalten sein werden. In der Windowsversion findet man die Tabs jetzt ganz oben, in der Linux und MacOS Version wird das noch folgen. Die Bookmark-Toolbar wurde gegen einen Bookmark-Button eingetauscht. In der Location-Bar kann man jetzt nach offenen Tabs suchen. Ausserdem gibt es einen neuen Addon-Manager, dessen Userinterface sich auch noch bis zur finalen Version ändern wird. Ausserdem gibt es eine Crashprotection wenn die Adobe Flash, Apple Quicktime oder Microsoft Silverlight Plugins abschmieren. Und jede Menge anderer neuer Features. Mehr dazu gibt es in den entsprechenden Releasenotes

    Die Betaversion enthält ausserdem ein neues Feedback Addon, mit dem man gleich Feedback geben kann und enthält ausserdem Mozilla Labs’ Test Pilot und fragt ob man anonym an der Umfrage teilnehmen möchte. Die Betaversion kann man sich hier zum Testen herunterladen. Es wird auch darum gebeten nach Möglichkeit, den Add-on Compatibility Reporter zu installieren um die Combatibilität der Addons zu testen.

    Nachtrag: Ich muß hier doch tatsächlich einen Nachtrag machen und zwar hat mich darix im IRC gerade darauf hingewiesen, dass es in den Repositories von openSUSE die entsprechenden Binärpakete gibt: http://download.opensuse.org/repositories/mozilla:/alpha/

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    Multimedial – Element OS

    Juli 6th, 2010 von buergermeister

    Es ist vielleicht einmal wieder an der Zeit eine exotische Linuxdistribution vorzustellen. Dieses Mal habe ich eine Distribution aus dem Bereich der Distributionen herausgesucht mit denen man einen normalen Computer in einen sogenannten Home Theater Personal Computer kurz HTPC verwandeln kann.Neben der Bezeichnung HTPC ist aber auch die Bezeichnung Media Center PC geläufig. So ein HTPC ist ein auf PC-Komponenten basierendes Gerät, das klassische Rundfunkgeräte, wie Fernseher, Videorecorder oder Stereoanlage, ersetzen kann. Distributionen oder auch Software mit denen man sich ein solches Gerät aufsetzen kann gibt es bereits wie Sand am Meer. Da wären einerseits die auf MythTV aufsetzenden Distributionen wie KnoppMyth, Mythbuntu, MythDora, MiniMyth oder Linux Media Center Edition (LinuxMCE). Dann gibt es zum Beispiel GeeXboX welches auf die Benutzeroberfläche von Enna aufbaut und Distributionen mit XBMC früher XBox Media Center. Daneben gibt es aber auch die Möglichkeit sich selbst ein Mediacenter aufzusetzen mit eben XBMC, MythTV, Video Disk Recorder, Morphine.TV, MTPCenter, My Media System, oxine oder Freevo.
    Die exotische Linuxdistribution, die ich dieses Mal getestet habe heißt Element OS und ist ein Xubuntu-Derrivat und setzt unter anderem auf XBMC. Erst vor wenigen Tagen wurde die Version 1.3 dieser Distribution released, welche auf Xubuntu 9.10 aufsetzt. Das Desktop Enviroment ist logischerweise ein XFCE, hier in der Version 4.6.1 und wie schon angesprochen ist XBMC in der Version 9.11 an Bord, ausserdem bringt die Distribution als Torrentclient Transmission 1.75, als Instantmessenger Pidgin 2.6.5, bringt als Application Store AllmyApps.com 9.10 mit und dazu noch den eigenentwickelten Element application finder in der Version 1.0.

    Bei den Multimediaanwendungen setzt man auf den Decibel Audio Player 1.01, VLC 1.0.2 “Goldeneye”, den DVD-Encoder OGMrip 0.13.3 als Brwoser ist Firefox in der Verion 3.5.9 in der Distribution enthalten mit dem Cooliris Media Browser-Plugin, mit dem man bestimmte Internetdienste wie Youtube, Facebook oder die Google Bildersuche auf eine 3D-Wall betrachten kann. Neckisch allerdings nicht wirklich freie Software.
    Ähnlich den Netbookdistributionen sind auch diese Multimediadistributionen in der grafischen Oberfläche entsprechend angepaßt. Hier ist allerdings nicht der geringe Platz auf de mDesktop der Grund sondern die Bedienbarkeit mittels Fernbedienung erzwing solche Umbauten. Element OS ähnelt dennoch eher einer Netbookdistribution. Die Platzierung der Icons in der Mitte und des Closebuttons fix in der rechten oberen Ecke des Desktop erinnert an die Netbook-Ansicht der KDE SC.
    Element kommt als Live-CD daher welche allerdings auch installierbar ist, das entsprechende Icon findet man nicht wie sonst üblich auf dem Desktop sondern im Home-Verzeichnis. Nach dem Booten der Live-CD begrüßt einen der GDM und möchte gern Benutzer und Passwort von uns wissen, ersterer ist “element” und das Passwort ist “empty“. Die ganze Distribution ist sehr bunt, was besonders durch das schwarze Theme hervorsticht, allerdings sind manche Farben aus völlig anderen Farbräumen, so sind die Icons in einem anderen Grün als die danebenstehende Scrollbar. Hier scheint nach dem Motto vorgegangen worden zu sein, Hauptsache schrill, aber es ist nicht so, dass man das überhaupt nicht ansehen kann. Das die optischen Anpassungen des Firefox nicht gerade für kleinere Monitore geeignet sind dürfte man auf dem entsprechenden Screenshot erkennen, ich wußte gar nicht wo ich noch eine Adresse eintippen sollte. Ähnlich erging es mir während der Installation der Distribution, die ausser optischen Anpassung vollkommen dem Installationsprozess von Ubuntu entspricht, zu meinem Glück so brauchte ich nur Enter drücken auch wenn ich den entsprechenden Button mit dem “Ok” nie zu Gesicht bekam.

    Interessant war für mich das Cooliris Media Browser-Plugin, welches allerdings nicht funktionierender 3D-Unterstützung auf meiner virtuellen Maschine nicht funktionierte. Ich habe es kurzerhand auf einer nativen Maschine installiert, das Plugin ist übrigens nicht nur für den Firefox erhältlich sondern auch für dessen Derivate Chrome, Flock und wie die nicht noch alle heißen und für den IE auch. Am Ende ist es allerdings eine nur neckische Spielerei, was nützt es mir wenn ich mir die Ergbnisse einer Google Image-Suche auf einer Wall anschauen kann, wenn ich nicht mehr in den Ergebnissen weiterblättern kann.
    Als Distribution für das eigene Homemediacenter halte ich Element OS durchaus geeignet, schnell aufgesetzt und nicht viel Arbeit. Also eher für diejenigen, die sich nicht so etwas von Hand selbst erstellen wollen. Interessant aber allemal, was andere so treiben.

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  • openSUSE woman

    Juli 5th, 2010 von buergermeister

    Geschrieben in Distribution Drama, Family Affairs, fedora | 4 Kommentare »

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  • Try it – openSUSE online ausprobieren

    Juli 5th, 2010 von buergermeister

    Unlängst habe ich ja über den RC1 von openSUSE 11.3 berichtet. Vergangene Woche erschien nun auch plangemäß der zweite Release Candidate der nächsten openSUSE Version. Allerdings hat sich nur wenig an der Version geändert, die bekannten Bugs wurden behoben und KDE auf die Version 4.4.4 angehoben. Dem pünktlichen Erscheinen von openSUSE 11.3 in 10 Tagen steht wohl nichts mehr entgegen. Für all diejenigen, die sich nicht die Mühe machen wollen, die DVD herunter zu laden und zu installieren, gibt es die Möglichkeit immer die neueste Version von openSUSE online zu testen.

    Was damals als kleine technische Spielerei von Michal und einigen Freunden begann, ist heute ein “offizieller” Dienst des Projektes, welcher auf den Servern des Projektes läuft. Der gleichzeitig gestellte Featurerequest, diesen Service offiziell anzubieten, bekam recht schnell die entsprechenden Stimmen und ist heute unter http://live.opensuse.org/ erreichbar. Die virtuellen Maschinen sind auf 3 Wegen erreichbar, direkt im Browser, über VNC Clients oder via ssh. Man kann fast alle Desktop Enviroments, die openSUSE derzeit bietet ausprobieren, egal ob GNOME, KDE, XFCE oder LXDE. Es ist auch unproblematisch weitere Software zu installieren und auszuprobieren, da man auch Rootzugang bekommen kann. Also ruhig mal ausprobieren.

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  • Codename Durian – The Game

    Juli 5th, 2010 von buergermeister

    Über das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation mit dem Codenamen Durian, den Film mit dem Titel Sintel habe ich ja auch schon berichtet. Die Arbeiten an diesem Projekt stehen kurz vor ihrem Abschluß und die Premiere des Filmes wird auf dem Netherlands Film Festival stattfinden. Ende diesen Monats soll der genaue Termin bekannt gegeben werden. Vorher wird es aber noch zwei private Screenings geben im StudioK, die Leute welche DVD vorgeordert haben, haben die Chance dabei zu sein und den Film damit noch vor der Premiere zu sehen.

    Im Gegensatz zum letzten Blender-Filmprojekt, welches unter dem Codenamen Apricot lief und bei dem Big Buck Bunny herauskam, ist dieses Mal von Seiten der Blender Foundation kein Spiel geplant. Die freie Lizensierung der Quellen macht es allerdings möglich,  dass andere sich an ein solches Projekt wagen können. Bereits mit bekanntwerden des Projekt Durian haben sich einige Blenderfans zusammen getan um an der Erstellung eines Spieles im Universum von Sintel zu arbeiten. Sie haben begonnen sich eine Handlung für das Spiel auszudenken, welche Stoff für 2-3 Stunden Spielspaß bietet. Dann haben sie begonnen, an den einzelnen Szenen zu arbeiten, von denen mittlerweile viele fertiggestellt sind und jetzt zusammengefügt werden.

    Auch das Spiel wird natürlich unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht, so das es heruntergeladen und verändert und weitergegeben werden kann. Die Entwickler arbeiten zwar schon fast ein ganzes Jahr an diesem Spiel aber erst jetzt betreiben sie ein Blog, so dass man an die Entwicklung des Spieles verfolgen kann. Natürlich werden auch noch Freiwillige für das Projekt benötigt. Das Spiel soll nach derzeitigen Planungen Ende diesen Sommers fertiggestellt sein, also etwa zur gleichen Zeit wie der Film der Blender Foundation. An diesem Beispiel zeigt sich, was mit freierer Lizensierung auch von derartigen “Produkten” erreicht werden kann.

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