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Die neueste openSUSE Entwicklungsversion testen

Februar 25th, 2010 von buergermeister

Bei Michal Hrušecký im Blog habe ich gerade gelesen, dass es möglich ist die neueste Version von openSUSE in einer virtuellen Maschine ohne Installation und Download zu teten. Das ist wirklich eine coole Idee.
Die virtuelle Maschine ist hier erreichbar http://virtual.i-tux.cz/ und zwar via VNC vncviewer leon.i-tux.cz:5901 und SSH ssh -l virtual leon.i-tux.cz -p2222. Das Login und die Passwörter sind virtual.
Für diese Idee gibt es übrigens einen Featurerequest und wenn ich den letzten Kommentar lese, kann das wohl in nächster Zeit Wirklichkeit werden.

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  • RadioTux on Cebit

    Februar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich glaube ich habe das schon einmal hier geschrieben, RadioTux wird dieses Jahr auch von der Cebit in Hannover senden. Wir betreuen dort in Zusammenarbeit mit Univention, dem Linux Professional Institute und dem LinuxHotel deren Vortragsprogramme. Univention und das LPI haben innerhalb der Halle 2 jeweils eine Bühne, Univention ein große und das LPI eine etwas kleinere und beide bieten während der laufenden Messe dort Vorträge und Gesprächsrunden an. Auf der Bühne von Univention wird es fast ausschliesslich Vorträge geben, die von RadioTux anmoderiert werden. Während es beim LPI auch Gesprächsrunden geben wird, wie die Stammhörer von RadioTux es von uns gewöhnt sind. Frühmorgens gibt es auch auf der Bühne von Univention ein derart gestaltetes Programm. Dort ist unter anderem Sascha Pallenberg mit Jolicloud vertreten, ein Beitrag der sich aus der Reihe der exotischen Linux-Distributionen hier im Blog ergab.

    Aus beiden Übertragungsort mischen wir ein Programm zusammen, da wir nicht gleichzeitig 2 Streams übertragen können, dazu fehlt uns die Technik. Wir haben also aus beiden Programmen eine Auswahl getroffen, die unseren Hörern hoffentlich gefällt. Und mischen die Aufzeichnungen  von der LPI-Bühne an entsprechenden Stellen ins Programm ein. Wegen teilweiser Überschneidung gibt es auch stellenweise ein Musikprogramm und natürlich sind auch die WeeklyNews der verschiedenen Distributionen wieder mit im Programm. Das komplette Programm findet ihr unter Sendeplan bei RadioTux auf den Webseiten und wir hoffen ein buntes und interessantes Programm rund um Linux und OpenSource zusammengestellt haben und wir viele Hörer auf den Streams haben. Natürlich sind wir im IRC wie immer ansprechbar und können Fragen an die Gäste bei denen wir Gesprächsrunden haben entgegen nehmen.

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  • Few things from and about the art team

    Februar 24th, 2010 von buergermeister

    There has been some time ago since the last blogpost about the openSUSE Art-Team. Now is time for a little status update.

    I could say the art team has begun to working. Actually we have some tasks and working on it. Currently we use the wiki as platform to sharing ideas and proposals, I know isnt the way to do it but is works for the moment. When you like, you can visit the pages and tell us on the opensuse-artwork list if you like some of the proposals or when you have a idea for one. Artists are always hungry for feedback ;)

    But you can not only go to this list when you have critics or ideas for artwork. When you need artwork you can go there too, there are always guys hungry for doing graphics and such stuff. Tell them what you need and what you have in mind and I am very sure they help. Raul for example think we can offer to help with hackagotchis and yes we can do this. So tell where they can find a source picture and you get your hackagotchi.  But remember hackagotchis are fast done and logos not. So for some artwork give us some time, we try to find as team the best solution. So keep in mind when you need artwork going to the opensuse-artwork mailingliste there are specialists for support openSUSE with artwork.

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  • Linux-Roadshow 2010

    Februar 22nd, 2010 von buergermeister

    Im April und Mai ist es wieder soweit, die Veranstaltungen der Linuxwochen touren durch ganz Österreich und gastieren in verschiedenen Städten des Landes. Nach dem unlängst die Veranstaltung in Graz, die Grazer Linux-Tage nach Beiträgen und Projektausstellern gerufen hat, ist heute Wien an der Reihe. Ich hatte letztes Jahr auf dieser Veranstaltung 2 Workshops und werde wohl auch für dieses Jahr wieder Vorträge oder Workshops einreichen. Also Vienna Calling

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  • Wanted a new Amarok-Splash

    Februar 19th, 2010 von buergermeister

    Beim rockigem Team rund um den allseits beliebten Musikplayer hat man klarere Vorstellungen, was man von den grafisch begabten Fans erwartet. Für die in knapp 3 Wochen erscheinende Version 2.3 von Amarok sucht man einen neuen Splashscreen. Die beste Einreichung wird vom Amarok-Team ausgesucht und als Dank erhält derjenige ein Amarok-Shirt, die Nennung im  ”Thanks To” Dialog und hmm falls man sichmal trifft ein Bier. Eingereichte Grafiken sollten der Creative commons Share Alike-Lizenz unterliegen. Mehr Informationen dazu

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  • T-Shirts designen und vielleicht…

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    auch eins dafür bekommen. So jedenfalls liest sich das Angebot hier. Hintergrund KDE hat einen neuen Spreadshirtshop eröffnet und da ist nicht viel zu finden außer 2 Shirtmotiven und Buttons mit den gleichen Motiven. Man ist also auf der Suche nach Grafikern, die möglichst umsonst den Shop füllen. Einige Ideen hat man ja, welche man im Wiki finden kann. Die müssten eben nur grafisch aufgearbeitet bzw. umgesetzt werden. Ausserdem sucht man nach Hilfe beim Redesign der Seiten von LabPlot.

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    openSUSE 11.3 Milestone 2

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    Pünktlich nach dem Release des letzten Entwicklungssrelase aif dem Weg zu openSUSE 11.3 kommt jetzt der nächste Schritt. Henne Vogelsang hat die Veröffentlichung von Milestone 2 bekanntgegeben. Im Bereich der Desktopumgebungen kommt dieses Release mit Gnome 2.30 beta 1 (2.29.90) und der KDE Software Compilation 4.4.0 – Codename Caikaku daher. Bei der Installation ist jetzt auch LXDE als weitere Arbeitsumgebung auswählbar. Die openSUSE Gnome-Entwickler bitten darum die Funktionalitäten der Barrierefreiheit ausführlich zu testen.

    Die hauptsächlchen Änderungen unter den Applikationen sind OpenOffice moved to the final 3.2 release (3.2.0.5) und VirtualBox OSE (3.1.4). Auch im Basissystem und bei den Bibliotheken gibt es einige Änderungen. Milestone 2 kommt mit  Kernel 2.6.33 daher, hwinfo ist nun bei version 16.12 Version 16.12 und hat einige Änderungenbezüglich der Umbenennungen von Geräten und erkennt mehr CPU-Features. Bei den Bibliotheken sind GnuTLS (2.8.5) und Libgphoto2 (2.4.8) die größten Änderungen.

    Bei den Entwicklungsumgebungen und -werkzeugen tut sich auch einiges. Mono  kommt nun in Version 2.6 und Bootchart in Version 2.0.0.9. auf den Milestone-Images daher. Mehr zu den Veränderungen auf der Seite mit der Veröffentlichungsnachricht.

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    Durian – Community Modeling Sprint!

    Februar 16th, 2010 von buergermeister

    Durian das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation möchte allen Interessierten eine Chance geben mehr am neuen Blender-Film mitzuarbeiten. Und wer daran Interesse hat, der kann sich am Sonnabend den 20ten Februar um 14.00 Uhr im #blenderdurian channel on FreeNode.net einfinden. Dabei sollen aus den Ressourcen des Blender Model Repository einige sekundäre Charakter entstehen. Demnächst wird eine Liste mit den benötigten Charakteren erscheinen. Mehr dazu auf den Seiten des Projektes

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    Ein neuer Stern am Himmel

    Februar 16th, 2010 von buergermeister

    Programme und Applikationen für Hobbyastronomen gibt es auch unter Linux zahlreich. Sei es nun Celestia mit dem man den Weltraum simulieren kann, Stellarium zur Anzeige das aktuellen Himmels, BoPlanets als virtuelles Planetarium oder KStars vom KDE Education Project, Observation Manager mit dem man seine Beobachten in einem Logbuch nachbereiten kann, Xephem und viele andere. Dazu gibt es noch unzählige Hilfsprogramme mit Formeln und Berechnungsmöglichkeiten, ein riesiger Wust an freier Software also.

    Warum noch keiner weiter auf die Idee gekommen ist das Ganze zu einer Distribution zusammen zu fassen und aufzubereiten ist da eigentlich ein Rätsel. Womöglich hat es auch schon einer getan und ich weiss es nur nicht.

    Juli Vannini aus Nicuaraguy hat sich jetzt dem Problem angenommen, er versucht dort Kindern die Astronomie näher zu bringen und benötigte dafür eine Lösung. Viele der Besucher dieser Veranstaltungen haben nicht ausreichend Computerkenntnisse um alles benötigte selbst zu installieren und so kam Juliio auf die Idee mit Hilfe von SUSE Studio eine Distribution für diesen Anwendungszweck zu bauen. Als Name für die Distribution wählte er AstroGarrobo und zwar mit einem ganz simplen Hintergrund. Chameleons sind in Nicuragua eher selten, Leguane hingegen gibt es häufiger und die männlichen dieser Art werden in Nicuragua Garrobo genannt. Julio sagt auch das SUSE Geeko würde dort als Garrobo bezeichnet.

    Wie also bereits erwähnt ist AstroGarrobo ein openSUSE Derrivat, es ist dabei eine Livedistribution mit einer Gnome-Desktopumgebung. Die Distribution enthält ausserdem schon Mozilla Firefox mit Flash Player, Stellarium, KStars, Celestia und Xephem.

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    Geeko is there where the action is

    Februar 12th, 2010 von buergermeister

    * http://installfest.net/

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  • FrOSCamp Zürich

    Februar 11th, 2010 von buergermeister

    Bisher hat es in der Schweiz noch keine größere Communityveranstaltung rund um Linux und Open Source gegeben. Wenn man mal von der OpenExpo absieht aber die wird von einer kommerziellen Messefirma veranstaltet. Dem wird aber nunmehr versucht Abhilfe zu schaffen. Im September soll ander ETH in Zürich zum ersten Mal das FrOSCamp statt finden. Eine Veranstaltung mit einer Ausstellung von OpenSource Projekten, Vorträgen und Workshops rund um Linux und freie Software. Sowie verschiedne Hacking-Sessions um die Entwicklung verschiedener Projekte voranzutreiben. Ehrgeizig hat man sich zum Ziel gesteckt, die Nummer 1 der Events in der Schweiz und Süddeutschland zu werden. Geplant ist natürlich am ersten Tag auch ein Social Event mit  Creative Commons Bier und freier Musik. Der Call for Papers und Projects ist noch nicht veröffentlicht aber man sucht schon nach Freiwilligen für die Organisation. Mehr zum Event gibt es auf den entsprechenden Seiten des FrOSCamp oder man schreibt eine Mail an contact@froscamp.org

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    Exotische Linux-Distributionen – Unity Linux

    Februar 11th, 2010 von buergermeister

    Es geht wieder weiter in der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen, dieses Mal an der Reihe Unity Linux. Wer noch Lust hat an dieser Blogparade teilzunehmen, noch ist Zeit und Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Tilix, Ignalum, Ekaaty, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox stehen noch zur Auswahl.

    Unity Linux ist eine auf Mandriva Linux basierende Minimaldistribution, die als Live-ISO daherkommt und natürlich auch installierbar ist. Zeil des Projektes ist es eine Basis für geübte Endanwender, die auf der schmalen Basis ihr System selbst aufbauen wollen und natürlich andere Distributionen, die darauf aufsetzen sollen. Für das Paketmanagment setzt man nicht auf URPM wie die Mutterdistribution sondern auf den in Python implementierten Package Manager Smart. Der Paketmanager kann auf der Kommandozeile bedient werden, bringt aber auch eine GTK GUI mit. Als Bezugsquelle für die Pakete kann Smart sowohl lokal gespeicherte Paketdateien verarbeiten, als auch Pakete aus Repositories im Internet verwenden. Die dann Channels genannt werden. Unterstützt werden dabei unter anderem Yum-, apt4rpm, Yast2- und Debiandepots. Die Depots können gleichzeitig verwendet werden und eine Priorisierung bestimmter Repositories ist möglich. Mit Smart kann man eine Paketverwaltung über verschiedene Distributionen hinweg verwenden ohne ihre Konfiguration zu verändern. Am Ende benutzt aber Smart den jeweiligen distributionseigenen Mechanismus zur Paketverwaltung.

    Als Standarddesktopumgebung setzt Unity Linux auf die platz- und ressourcensparende OpenBox, andere Desktopumgebungen können aber aus den Onlinerepositories installiert werden. Lordnoxx hat nicht nur die Distribution selbst einem Test unterzogen sondern sich bei der Verwendung in den Foren umgetan und findet die Unterstützung der Community als ausgezeichnet. Mehr zu Unitx Linux gibt es in seinem Beitrag zur Blogparade.

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  • openSUSE Ambassadors from LATAM

    Februar 8th, 2010 von buergermeister

    The world greatest FLOSS event take place on 24th of April. openSUSE Ambassadors from LATAM dont forget to participate on FLISOL!

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  • Inspiration

    Februar 6th, 2010 von buergermeister

    http://nicubunu.blogspot.com/2010/02/fedora-webcomic-fosdem-special-lame.html

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  • aKademy und GUADEC 2010 mit Aufrufen zur Beteiligung

    Februar 3rd, 2010 von buergermeister

    Nach dem gemeinsamen Desktop Summit auf den kanarischen Inseln im vergangenen Jahr gehen KDE und Gnome dieses Jahr wieder getrennte Wege mit ihrer Hauptveranstaltung.
    Die aKademy findet vom 3. bis zum 10. Juli 2010 im finnischen Tampere statt, während Gnomes GUADEC seine Zelte in Den Haag vom 24. bis zum 30. Juli aufschlägt.

    Die aKademy sucht nach Beiträgen für die geplanten Schwerpunkte: Expanding Our World: KDE Beyond The Linux Desktop und Connecting Our World: Social Desktop. Aber auch für andere KDE relevante Themen sucht man nach Beiträgen. Dieses Jahr will man weniger Beiträge akzeptieren und damit die inhaltliche Qualität steigern. Einreichungen sollen zwischen 30 und 45 Minuten Länge haben Die Einreichunge sollen dem ACM-Format entsprechen und 4-6 Seiten umfassen.
    Außerdem werden KDE-relevante Beiträge für Workshops akzeptiert deren Länge von einer Stunde bis zu einem ganzen Tag betragen kann. Die Einreichungen können an akademy-talks@kde.org gesendet werden und sollen neben dem eigenem Namen, ein kleines Passbild,die Überschrift und einen Abtract von nicht länger als 400 Worte enthalten. Die Einreichungsfrist endet am 23. April 2010. Mehr dazu im entsprechendem Call for Paper

    Die GUADEC sucht nicht nur Beitragende für das Programm, sondern auch helfende Hände. Schwerpunkte sollen die Themen des anstehenden Gnome 3.0 Release, Gnome und mobile Plattformen, Gnome und Distributionen sein. Interessant sind aber auch Beiträge zu Metadaten und dem semantischem Desktop,zur Performance – optimizing processor, memory und disk i/o usage, User experience – über das designen und schreiben großartiger Applikationen und Growing Community – über die Beteiligung von nicht-technischen und die Rekrutierung neuer Leute für das Projekt. Aber auch andere Gnome relevante Themen können eingereicht werden. Einreichungen sollen bis zum 20. März 2010 im Submission System für die GUADEC gemacht werden. Mehr dazu findet man auf den entsprechenden Webseiten.
    Außerdem ist man auf der Suche nach Freiwilligen für die Organisation der GUADEC. So sucht man zum Beispiel einen “Webmaster” für die Seiten der GUADEC, man ist ausserdem au der Suche nach Designern für das Art-Team die, die Website, das Programm, Badges und anderes Printmaterial gestalten sollen. Andere Helfer werden für die Session, den Informations und Registrierungsstand gesucht. Es gibt viele Tätigkeiten für die helfende Hände gesucht werden. Als Dank dafür erhält man ein T-Shirt der GUADEC und freie Verpflegung während des Einsatzes. Auf jeden Fall eine Möglichkeit den Entwicklern als Nutzer des Gnome-Desktop etwas zurückzugeben und sich auf diese Art zu beteiligen. Mehr findet man im entsprechendem Hilfeaufruf.

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    Exotische Linux-Distributionen – Canaima

    Februar 3rd, 2010 von buergermeister

    Gestern Abend habe ich Roman vom ubuntublog.ch einfach per identi.ca gefragt ob er sich mal nicht noch Canaima Gnu/Linux für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, anschauen würde. Ich wußte, das es ihn interessieren würde, da es sich um eine debianbasierte Distribution handelt.

    Er hat sich nun also auch umgehend mit Canaima Gnu/Linux befaßt und einen langen Artikel dazu geschrieben. Er geht in diesem auch ein wenig auf die örtlichen Gegebenheiten in Venezuela ein. So erwähnt er das Dekret des Präsidenten (decreto presidencial Nº 3.390) aus dem Jahre 2004 nach dem alle öffentlichen Verwaltungen bevorzugt Open Source Software einsetzen sollen. Ein Viertel der in den Verwaltungen eingesetzten Rechner arbeit heute bereits mit Canaima, was erst einmal seltsam wenig ist. Dazu muss man aber sagen, dass viele andere Systeme mit Debian laufen.

    Am Ende ist allerdings Canaima, das seinen Namen von einem der venezolanischen Nationalparks erhalten hat allerdings mehr als eine simple Linuxdistribution. Canaima ist mehr ein Programm in folge dessen diese Distribution entwickelt wird. Venezuela setzt nicht nur in den öffentlichen Verwaltungen auf Linux und Open Source sondern auch in der Bildung und Ausbildung. So orderte man im Jahre 2008 eine größere Anzahl von Classmate-PC vom portugiesischen Hardwarehersteller JP Sá Couto , die eben mit Linux ausgeliefert werden. Daneben erwarb man aber auch eine Lizenz zur Eigenherstellung des Magellan genannten Gerätes. So ist eine der Forderungen an Canaima Gnu/Linux eben auf diesen Rechnern bzw.den heute bei Venezolana de Industrias Tecnológicas, zu laufen. Auf Grund der engen Anforderungen bei der Auswahl der Geräte setzt Canaima auf einen monolithischen Kernel. Das mag auch die Trägheit bei Romans Test hervorgerufen haben.

    Neben den Anforderungen an die Hardware legt man vor allem Wert auf die umfassende sprachliche Unterstützung, wie auch Roman bei seinem Test herausgefnden hat. In das mitglieferte Wörterbuch für OpenOffice wurde ebenso viel Zeit investiert, wie in die Übersetzung jedes Menüpunktes.

    Canaima ist ein Beispiel für den Drang der lateinamerikanischen Länder sich aus der Abhängigkeit von vor allem us-amerikanischen Konzernen zu lösen. Kaum einer von uns wird wohl in die Verlegenheit kommen es als seine Distribution zu installieren, es sei denn man spräche Spanisch und nutzt ein portugiesisches Magellan-Gerät. Einen Blick über den Gartenzaun zu werfen lohnt sich allerdings immer, finde ich jedenfalls.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Nova Linux

    Februar 2nd, 2010 von buergermeister

    Zum gleichen Zeitraum als ich die Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen gestartet habe erschien bei pro-linux ein Artikel zum kubanischen Nova Linux. Schon kurz darauf erreichten mich per Mail Wünsche, diese Distribution doch in die Blogparade aufzunehmen. Es stand eigentlichimmer ausser Frage, dss wenn einer kommt und sagt ich hab da noch wirklich eine interessante Linux-Distribution und möchte diese gerne vorstellen, diese nicht in die Blogparade aufzunehmen. Nun ist es das erste mal soweit, Michael der den meisten Ubuntuusern eher als majestyx bekannt, hat sich daran gemacht Nova Linux vorzustellen.

    Nova Linux stammt wie bereits erwähnt aus Kuba und wird dort an der Universität für Informatik entwickelt um das Land aus der Abhängigkeit von Microsoftprodukten zu befreien. Nova Linux basiert zum größten Teil auf Gentoo nutzt aber auch Technologien aus anderen Gentoo basierten Distributionen. So kommt zum Beispiel aus Sabayon das binary package management zum Einsatz. Einige Werkzeuge stammen auch aus dem argentinischem Ututo Linux, das strikt auf Gnu-Werkzeuge setzt. Nova Linux verfügt über ein umfassendes Administrationswerkzeug “Panel o Centro de Control de Nova� geannt, ein grafisches Paketmangagment-Tool namens Summon. Die Standarddesktopumgebung ist Gnome daneben gibt es aber auch XFCE oder KDE. Außerdem gibt es eine Eigenentwiklung namens Guano für leistungsschwächere Rechner, die Openbox als Windowmanager mit einem XFCE4-Panel und PCmanFM als Dateimanager zusammen einsetzt.

    Rundum ist auch die Integration in Windowsnetzwerkumgebungen, auch hier hat man so einige Entwicklungen geleistet. Mit einem Werkzeug namens Ecumenix läßt sich Nove in Active Directory integrieren und mit Capoeira integriert man Verzeichnisse auf Samba-Servern. Michael geht in seinem Artikel noch auf einige andere Dinge ein und umreißt die Gegenbenheiten, die in Kuba in punkto IT herrschen. Er hat die Distribution in einer virtuellen Maschine ausprobiert und ist auch gerne bereit, das entsprechende ISO auf Zuruf bereitzustellen. Da der Download wegen der schwachen Anbindung Kubas ans Internet doch sehr langsam ist.

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    Exotische Linux-Distributionen – esun

    Februar 1st, 2010 von buergermeister

    Es geht nun weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, diese Mal geht es wieder nach Lateinamerika nach Chile um genau zu sein. Von dort stammt die Distributione esun, sie wird eintwickelt von der Universidat Tarapacá de Arica und ist gedacht für den Einsatz in kleinen und mittleren Unternehmen sowie als Ausbildungsmittel für Wirtschaftswissenschaftler. Die Distribution basiert auf und Ubuntu und hat für den Einsatzzweck nützliche Werkzeuge für die Finanzverwaltung als auch für Projektplanung oder für das Customer-Relationship-Management. Dafür sind zum Beispiel GnuCash, Sugar CRM und Planner an Bord. Um Ressourcen zu sparen setzt man auf die XFCE-Desktopumgebung und verzichtet auf größere Officesuiten und arbeitet statt dessen mit Gnumeric und Abiword. Als Browser kommt Epiphany zum Einsatz mit dem man die webbasierten Applikationen wie SugarCRM beidenen kann. Für diese wird auch ein Apache Webserver mit MySQL installiert, den man komfortabel starten und beenden kann. Alles in allem also eine durchdachte Lösung für den angestrebten Anwenderkreise, das findet auch Thomas in dessen Beitrag man mehr zur Linux-Dsitribution Esun erfahren kann.

    Damit ist jetzt die Masse der bereits vergebenen exotischen Linux-Distributionen erschienen, es fehlen noch die Artikel über RedFlag Linux und Jolicloud. Ich hoffe diese erscheinen in den nächsten Tagen. Aber es sind ja auch noch so einige Linuxdistributionen zu haben. So stehen unter anderem noch Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Canaima Linux, Tilix, Ignalum, Ekaaty, ArtistiX, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox zur Auswahl, also noch eine ganze Menge und die Aktion hat ja noch etwa 2 Monate Laufzeit. Vielleicht finden sich ja noch Interessenten für die entsprechenden Artikel über die exotischen Linux-Distributionen.

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