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First Art-Team meeting

Januar 31st, 2010 von buergermeister

Since my first posting for the formation of a openSUSE art team has a lot done. There have been really in a short time, some Interested found. Thus, the idea is not for the kind of team again It was relatively fast
asleep a meeting with interested parties to organize. For this, I’ve got a Doodlevoting for the best time placed. It turned out that it is not easy. For half of the prospective resident on the other side of the Globe. The one side is asleep, while the other is awake. Actually, I had hoped to be able to solve the problem a little, in I receive them into the Saturday with the election. Nevertheless, could only just under half of Interested to participate in the meeting.

The following points were discussed:

Introduction of ourselves
Resources to use
Extra Wallpapers to ship on 11.3
Process for requesting artwork
Polls to get feedback and prioritizing work
Training skills

For some of the problems to which solutions were also now will work. A protocol of the meeting can be found here. A vote for the next appointment can be found here. There’s even been the first tasks for the Artteam. Who else is interested: you can never have enough volunteers – Geeko wants you!

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Geeko wants you Pt.2

Januar 27th, 2010 von buergermeister

After my last posting came some people to me and said I should do more such comics. Ok, I will do that but not to often and not periodic. For doing that I need time and inspiration. And now to the new comic, its simple Geeko wants you!

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  • Valkaama released

    Januar 27th, 2010 von buergermeister

    Vor fast einem Jahr war Tim Baumann in der Nacht der freien Filme bei mir zu Gast und hat den damaligen Stand seines Filmprojektes Valkaama vorgeführt. Valkaama ist einer der wenigen Filme unter einer freien Lizenz mit Spielfilmlänge. Jetzt ist es soweit der Film ist öffentlich verfügbar. Nicht nur zum Download, sondern auch als kaufbare DVD-Version. Eine kleine Bitte an dieser Stelle nutzt wenn möglich den Torrent. Ansonsten viel Spaß beim anschauen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – masonux

    Januar 26th, 2010 von buergermeister

    Es geht auch schon wieder weiter, mit der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen. Masonux stammt bereits aus, dem erweiterten Angebot der zur Auswahl stehenden Distributionen.

    Bei Masonux handelt es sich um ein Ubuntu-Derivat mit LXDE als Standardarbeitsoberfläche. Wie der Einsatz von LXDE bereits vermuten läßt, geht es bei Masonux darum eine möglichst platz und ressourcensparende Distribution zu erstellen. So kommt auch nicht das übergewichtige OpenOffice-Paket zum Einsatz sondern Abiword. Warum man hier auf Firefox statt Midori setzt ist mir dann aber ein Rätsel. An Programmen kommen neben den LXDE-Komponenten Leafpad als Texteditor, LxTerm als Terminalemulator und PCManFm als Dateimanager unter anderem noch Pidgin zum Einsatz. Als Schmankerl wird Remastersys mitgliefert, mit dem man seine komplette Installation als Live-CD zurücksichern kann. Warum man zwar auf Leichtgewichtigkeit schwört aber GDM als Windowmanager einsetzt. Statt wie sonst bei LXDE-Distributionen etwas üblicher XDM oder den projekteigenen LXDM, der zwar noch in der Entwicklerversion sich befindet aber durchaus benutzbar ist, ist mir wieder fraglich.

    Ansonsten gibt es nicht viel zu dieser Distribution zu sagen, ausser das es ein Einmann-Projekt ist. So ist auch das Fazit von  Linopolus in seinem Blogbeitrag, nette Sache aber das kann ich mir auch mit Ubuntu als Basis installieren. Wer mehr zu Masonux erfahren will, sollte seinen Blogbeitrag lesen.

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  • More german postings plz

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    I use from time to time pictures to speak for me, thats for me in easier as write a long english entry. I hope you understand what I mean. For me it is not really productiv to think about translate tweets from english to spanish and the article there linked in the tweet is english. It is the best way to announce the Launch Party for 11.2 in Nuremberg in English on the Planet? I dont know was a good blogpost about 11.2 on the german planet, I think not really it was such an entry there. I am sure we have more german native speakers as aggregated on the german planet. I post more stories on the german planet as here, I have an additional feed for the english planet. Maybe other openSUSE member think now to do the same (I hope so). And I am not more so alone on the german planet ;)

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  • Twitterclient Turpial

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich bin nach wie vor auf der Suche nach dem richtigem Twitterclient. Nein ihr braucht jetzt nicht versuchen mir tweetdeck einzureden, AdobeAir wird nur von KDE oder Gnome einwandfrei unterstützt. Besonders nervig ist mit der Zeit, dass wenn Gwibber einmal den Fokus hatte sich immer der blinkende Cursor zeigt. Da bin ich manchmal orientierungslos. Aber das ist jetzt erst einmal Wurst.
    Ich habe nämlich einen neuen Twitterclient gefunden und den ganz schnell einen Test unterzogen – Turpial. Der Turpial ist der venezolanische Nationalvogel, persische Sperlinge hatten wir schon einmal. Man findet Turpial auf http://code.google.com/p/turpial/ alle Informationen sind aber zumeist in Spanisch. Ich habe aus purer Faulheit das angebotene RPM-Paket installiert und das auf einem openSUSE-System das kann funktionieren muss es aber nicht, da es sich eigentlich um ein Fedora Paket handelt. In diesem Fall hat es reibungslos funktioniert.
    Das mich die spanische Sprache begrüßt hat mich erst einmal zum Schlucken gebracht, aber das tat der Sache keinen Abbruch. Als erstes erwartete mich das Loginfenster, welches Feld das richtige für was ist war try&error oben Nutzername unten Paßwort. Die Anordnung ist ja meist so, ein Glück auch hier. Dann kam die neue Abfrage von seitens Twitter auch das war meisterbar. Dannach grinste mich das eigentliche Fenster von Turpial an.


    Es erinnert auf den ersten Blick an Gwibber und auch die Einstellungen erinnern an genau diesen. Allerdings kann Turpial derzeit nur mit Twitter umgehen und nicht mit anderen Protokollen, sei es Facebook oder identi.ca. Was mir allerdings gefällt, ist das ich nur auf den kleinen Turpial zu klicken brauche und sich ein extra “Chatfenster” öffnet. Damit entfiele das aus versehen twittern dank des stetig blinkendem Cursor nach dem ersten Fokus. Das sich Turpial nur in den Hintergrund schiebt hätte ich mir eigentlich denken können. Habe ich aber nicht, ich sah keinerlei Icon im Tray uns so trällerte nach einer Zeit dann ein Vogel und der Eintrag zeigte sich im Vordergrund. Das wäre bestimmt in den Einstellungen abstellbar (hoffe ich zumindest).
    Wenn es den Entwicklern von Turpial gelingt, auch die anderen Protokolle zu implementieren und vor allem z.B. eigene yourls-Installationen mitaufzunehmen, kann der Client durchaus ein Konkurrent zu Gwibber werden. Mal sehen, das muss man halt im Auge behalten. Gerade neue Projekte neigen ja in der Anfangsphase sehr schnell zu entwickeln. Fazit: Entwicklung verfolgen und auf Ãœbersetzung hoffen

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  • Exotische Distributionen – TinyMe

    Januar 25th, 2010 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen erreichte mich eine Mail, das jemand gerne die Distribution TinyMe vorstellen möchte, da er sie einsetzt und mit ihr sehr zufrieden ist. Damit geht jetzt die Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen weiter, TinyMe entstammt schon der Erweiterung der Blogparade bei der 10 weitere Linux-Distributionen zur Auswahl standen/stehen. Troetti hat dafür sogar erst ein Blog angelegt und sein erster Eintrag im Onlinetagebuch widmet sich nun der Distribution TinyMe.

    TinyMe ist wie der Name verrät eine besonders schmale Linux-Distribution. Sie basierte bisher auf PCLinuxOS welches aber nun eingestellt wird. TinyMe wird in Zukunft auf Unity Linux und damit Mandriva basieren. Die Distribution erscheint in zwei Versionen Ancor (ca. 200 MB) und Droplet (ca. 150 MB). Dabei handelt es sich um Livedistributionen, die auch installierbar sind egal ob Platte oder Stick.

    Das die Distribution für ältere oder leistungsschwächere Geräte gedacht ist,  merkt man an der Auswahl der Standardsoftware. So kommt Midori als Browser zum Einsatz und Sylpsheed ist der Standard-Mailclient. Auch das grosse OpenOffice-Paket kommt nicht zum Einsatz hier setzt man auf Abiword.

    Troetti jedenfalls ist mit der Distirbution zufrieden hat allerdings auch einige Kritikpunkte, so zum Beispiel den nicht auf ersten Blick ersichtlichen Support unserer deutschen Sprache. Insgesamt ist der Artikel in seinem Blog recht ausführlich und gut gegliedert geschrieben. Ich hoffe er setzt seinen Blog mit guten technischen Einträgen fort.

    Noch ein paar Worte zur Aktion selbst, es sind noch einige Linux-Distributionen zur Auswahl. Wer also noch teilnehmen will, hat noch die Chance. Es stehen aber auch noch bereits vergebene Linux-Distributionen aus, so zum Beispiel JoliCloud und dann hat sich jemand bei mir gemeldet, der gerne Pardus vorstellen würde. Das werden dann hoffentlich die nächsten Beiträge sein.

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  • Art-Team meeting

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    A little status update whats going on with openSUSE Art-Team. Its a few days ago since we had the idea to build such a team and announed that. We found enough people to begin to build an team. I would not say the 10 people are enough there is always place for more. But enough for forming a team. So when you have skills in Inkscape, Gimp, Blender or Scribus and interested to do some artwork for openSUSE join us.
    We had last week a little doodle vote to find a date when we can have a meeting. In the meeting we ry to find out how we can help the openSUSE project with graphics and artwork. On our wiki page we collect since days ideas what and how we can do that. When you have an idea what we can do or interested to help us to build the Art-Team, then post the ideas there or join our meeting.
    The meeting we set up on saturday the 30th on 16.00 UTC on #opensuse-artwork. When you like to contact us use the artwork mailinglist – opensuse-artwork@opensuse.org. After the meeting I hope we can announce that we have an Art-Team and take the next steps to organize it.

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  • Ein Avatar mit Inkscape

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    Es ist an der Zeit wieder einmal ein Inkscape-Tutorial zu verfassen. Diese Mal schaffen wir so einen kleinen Avatar, die kann man ja immer wieder einmal gebrauchen. Sicher man kann das auch noch detailiierter gestalten, dass hier dürfte aber auch ein Inkscape-Einsteiger schaffen.
    Als erstes zeichnen wir mit dem Kreiswerkzeug eine Ellipse unseren späteren Kopf. Für die Ohren zeichnen wir eine weitere Ellipse und drehen sie ein wenig,dann kopieren wir diese Ellipse und spiegeln sie. Dann bringen wir beide Ellipsen für die Ohren an die richtige Position und selektieren alle drei Formen und vereinigen sie miteinander. Das sollte dann so aussehen, wie auf der Abbildung.
    Unseren Kopf füllen wir dann mit einem radialen Farbverlauf und versetzen den Mittelpunkt des Farbverlau in etwa auf die Höhe des Kinn. Mein Avatar soll am Ende blau werden und so habeich einen blauen Farbverlauf mit den Werten 0066cdff für den Startpunkt und 002cbeff für den Endpunkt.
    Als nächstes zeichnen wir auf dem Kopf eine weitere Ellipse wie im Beispielbild und füllen diese mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent, des Ergbnis sollte dann wieder so aussehen, wie auf der nebenstehnden Abbildung.
    Für das weitere Higlight auf dem Kopf zeichnen wir zwei weitere Ellipsen wie in der nebenstehenden Abbildung und subtrahieren diese über Pfad > Differenz miteinander. Übrigbleiben sollte dann die rote Form wie in der Abbildung. Da wir nur die Hälfte davon brauchen löschen wir die Hälfte, in dem wir ein Viereck zeichnen und wieder subtrahieren. Die übriggebliebene Form platzieren wir auf dem Kopf und rücken diese zurecht. Füllen sie mit Weiss und geben ihr eine Unschärfe mit dem Faktor 7 oder 8. Damit wäre unser Kopf fertig.
    Für den Körper zeichen wir mit dem entsprechendem Werkzeug zwei Rechtecke, wie in der Abbildung. Das Rechteck, welches den Oberkörper darstellt duplizieren wir und verschieben es mit den Pfeiltasten nach unten. Dann runden wir das andere Rechteck über das Werkzeug Knoten bearbeiten ab, so wie es uns am besten gefällt. Dann schieben wir da untere Rechteck weider so zurück, das das Ganze zusammenpaßt. Haben wir die richtige Position gefunden, vereingen wir alle drei Rechtecke. Die Beigung im unteren Bereich erreichen wir, in dem wir dort einen weiteren Knoten setzen und diesen etwas nach unten ziehen und diesen symetrisch machen. Auch die Form füllen wir mit dem entsprechendem Farbverlauf des Kopfes und versetzen den Mittelpunkt in die rechte untere Ecke. Für die Higlihts zeichnen wir ein weiteres Rechteck, dessen Ecken wir abrunden und im Anschluss mit einem Farbverlauf von Weiß nach Transparent füllen. Das zweite Higlight ist bei mir exakt das Gleiche wie auf dem Kopf, ich habe es nur dupliziert und etwas skaliert. Dann setzen wir die Form des Oberkörpers ganz nach unten und geben Kopf und Oberkörper einen kleinen schwarzen Rand.
    Damit ist uner kleiner Avatar schon fertig. Kritiken, Verbesserungen und eigene Werke wie immer in die Kommentare.

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    Rattengift auf dem Desktop

    Januar 23rd, 2010 von buergermeister

    Während der Umfrage zur Nutzung von Netbooks tauchte unter den Antworten ein Kommentar auf, in dem der Verfasser sagte, er verwende Ratpoison auf seinem Netbook. Das weckte nicht nur mein Interesse und ich bat den VErfasser doch etwas dazu zu schreiben. Der Name Ratpoison als Ratten- oder Mäusegift rührt daher, dass man diesen Windowmanager ausschliesslich über die Tastatur bedienen kann. Der Windowmanager verzichtet gänzlich auf Fensterrahmen und ähnlichen optischen Schnickschnack. Burned hat nun den entsprechend erbetenen Artikel zu Ratpoison nieder geschrieben, wie man ihn verwendet und konfgureiert. Ebenfalls kleine Tips und das Paket Trayer auf welches auch ich nicht gern verzichten würde paketiert er und beitet es zum Download an. Wer also mehr zu diesem Windowmanager erfahren möchte, sollte seinen Blogartikel lesen.

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  • Inkscape Lessons

    Januar 22nd, 2010 von buergermeister

    Mizmo veröffentlicht seit einigen Tagen die Unterlagen zu einem 8teiligem Inkscape-Kurs, den sie derzeit an einer Bostoner Schule hält. Die Kursunterlagen bietet sie in Form von PDF zum Download an. Im ersten Teil erklärt sie einige Grundlagen zu Inkscape und Vektorgrafiken. Im zweiten Teil geht es ausführlich um die Objektwerkzeuge, die Zeichenwerkzeuge und Pfade, was im dritten bisher veröffentlichtem Teil weiter fortgesetzt wird. Für Interessierte, welche den Kurs verfolgen wollen hat mizmo in ihrem Blog einen eigenen Feed eingerichtet. Das Kursmaterial ist auf ihrer Kurs-Webseite dann auch als ODT erhältlich. Eine gute Gelegenheit sich mit Inkscape zu beschäftigen.

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    Neue Podcasts veröffentlicht

    Januar 21st, 2010 von buergermeister

    Erst vor kurzem habe ich ja über das neue Podcastprojekt von Nat Friedman und Alex Graveley, namens Hackermedley berichtet. Nun ist die zweite Auflage dieses Podcast veröffentlicht worden.Zum Thema haben die beiden dieses Mal die Datenbank NoSQL gewählt.

    Auch der Communitymanager von openSUSE Joe “zonker” Brockmeier hat seine Podcastreihe openMic fortgesetzt. Dieses Mal hat Brockmeier  Dries Buytaert, den Gründer des Drupal-Projektes und Migründer des Acquia-Projektes im Gespräch. Die beiden unterhalten sich, wie man Beitragende für ein Projekt gewinnen kann umd das Projekt wachsen zu lassen.

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  • Exotische Linux-Distributionen – ClearOS

    Januar 20th, 2010 von buergermeister

    Nachdem die letzten Beiträge zur Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen meist Ubuntu-Derivate waren, ist dieses Mal ein Derivat einer anderen Distribution an der Reihe. ClearOS (ehemals ClarkConnect) ist eine Serverdistribution welche auf früher auf RedHat und heute auf dem freien RedHat Enterprise Clone Centos basiert. Ziel der Distribution ist es einen kompletten Network und Gateway Server zu erstellen, der sich durch einfache Installation und Konfiguration auszeichnet. Die Masse der Konfiguration der doch zahlreichen Services erfolgt über eine Weboberfläche, allein dafür wird schon einmal ein Apache installiert, den man auch für das als Webmail mitgelieferte Horde benötigt, das Usermanagment erfolgt über LDAP, natürlich ist für die Filterung der Mail die man auchvia POP oder IMAP abrufen kann ein SpamAssassin integriert und auch ein Virenschutz, für den man allerdings nur kostenpflichtige Updates erhält. Natürlich kann die entsprechnede ClearOS – Installation auch als Webproxy dienen inklusive Contentfilterung. Der Server kann aber auch als Datei oder Druckerserver dienen. Das für das Gateway natürlich VP-Funktionen zur Verfügung stehen ist mehr oder minder heute selbstverständlich, ClearOS stellt aber auch Funktionen für Intrusion Protection, Intrusion Prevention, Intrusion Detection bereit, auch ein Bandbreitenmanagment ist integriert. Bjoern von total verfriemelt hat ClearOS Tesweise auf einer virtuellen Maschine installiert und einen umfangreichen und gut illustrierten Bericht dazu verfaßt. Sein Fazit am Ende, er ist wohl vollauf zufrieden mit dem gebotenen, misstraut aber derartigen eierlegenden Wollmilchsäuen und würde sich derartiges lieber selbst aufsetzen.
    Tue ich auch lieber nur zahlt Dir das leider in der Wirtschaft eben kaum einer. Diese Komplettlösungen sind durchaus gefragt in mittelständischen Firmen, weshalb es auch viele Lösungen auf Linuxbasis gibt und die betreiben nicht unbedingt Serverfarmen. Wenn Du Glück hast kannst Du den Unternehmer davon überzeugen wenigstens das Gateway mit der Firewall physikalisch getrennt zu haben. Meist kommen sie dann aber mit dem Stromverbrauch usw. am Ende stehst vor der Wahl entweder den Auftrag zu nehmen und dem Kunden derartiges zu installieren oder es zu lassen. Wenn Du weisst da denen nun derartige Summen wie für einen weiteren Rechner bzw. dessen Verbrauch zu viel sind, dann weisst Du auch das Du wenn du denen ein derartiges System maßschneiderst am Ende Deine Zeit nie bezahlt bekommst – Du greifst auf eine fertige gut integrierte Lösung wie ClearOS zurück. Dank, der Basis auf CentOS hast Du auch einen Langzeitsupport, denn für die folgenden Umbaumaßnahmen bei Releases einer neuen Distribution und dem Update bezahlen sie Dir auch nicht.
    Wer mehr zur Network und Gateway Serverlösung ClearOS wissen, will der sollte im zugehörigen Artikel nachschlagen, Björn hat ihn reichlich mit Screenshots illustriert. Ich bin schon gespannt auf die eventuelle Audioausgabe. An die ich hier alle “Delinquenten” nochmals erinnern möchte. Auch stehen ja noch so einige Distributionen zur Auswahl,  um an der Blogparade teilzunehmen.

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  • Kleine Netbook-Umfrage

    Januar 19th, 2010 von buergermeister

    Das Netbooks sich einen gewaltigen Markt erobert haben dürfte mittlerweise keine Geheimnis sein, es gibt sogar Blogs die sich nur diesen widmen. Distributionen oder auch Netbook Remixe gibt es auch fast schon so viele wie Hersteller von Netbooks. Netbookdistributionen habe ich ja vor gar nicht all zu langer Zeit vorgestellt.
    Was mich eher interessiert, wie setzt ihr eure Netbooks ein. Ich mein ich hab schon Leute erlebt die saßen mit so einem 7 Zollbildschirm in einem Gimpworkshop. Auch erlebe ich esdas Leute auf Veranstaltungen mit einem Laptop und einem Netbook rumrennen und auch beide mitnehmen müssen, wenn sie sich bewegen. Das ist für mich irgendwie, die verkehrte Vorstellung der Nutzung.
    Für mich ist ein Netbook ein leichtgewichtiges Gerät, welches ich mitnehme um weiterhin alle Kommunikationsapplikationen nutzen zu können. Also IRC, Jabber, Mail, RSS-Reader und für das Surfen im Internet. Vielleicht noch zum Musikhören oder Film schauen, im Zug.
    Auf der einen Seite wäre da mein Laptop dank seiner Größe wohl angenehmer in der Bildwiedergabe wäre aber auch dem entsprechend schnell wäre das Vergnügen auf Grund entsprechender Akkulaufzeit beendet Auch macht sich das kleinere Netbook besser, wenn man nicht gerade einen Sitzplatz an einem Tisch erwischt, als mein grosses Gerät.
    Nun interessiert mich, wie setzt ihr euer Nebook ein bzw. wie würdet ihr es einsetzen, vorausgesetzt ihr besitzt eines. Habt ihr neben einem Laptop ein Netbook usw. Aber ganz interessant ist für mich setzt ihr auf eurem Netbook eine ganz “normale” Linuxdistribution ein oder eine speziell für Netbooks, wie eebuntu oder Goblin. Oder einen Remix, egal ob es sich dabei um den von ubuntu oder Mandriva handelt? Wenn ihr eine “normale” Distribution paßt ihr dann die Applikationen an z.B. den Browser?

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  • TripleA – strategisch Zocken

    Januar 18th, 2010 von buergermeister

    Hin und wieder spiele ich doch ern ieder einmal die ein oder andere Runde. Bei weitem nicht mehr so oft wie früher, da hat man tagelang gezockt. Mittlerweile gibt es ja auch ausreichend Spiele für Linux. Ok, die Auswahl könnte besser sein. Neben den üblichen Verdächtigen wie TuxRacer, Open Transport Tycoon oder den Spieleklassikern die man mit Hilfe von Scumm VM spielen kann, gibt es ein Spiel das mich seit einiger Zeit fesselt – TripleA.
    TripleA ist ein freier Clone des Spieleklassikers Axis & Allies, ein Strategiespiel welches dem Brettspiel Risiko nicht ganz unähnlich ist. TripleA ist eine Gameengine die in Java implementiert. Das heisst also zuerst das Java Runtime Environment installieren.

    sudo apt-get install sun-java6-bin

    Dannach kann man von der Projektwebseite die Datei triplea_x_x_x_all_platforms.zip herunterladen und entpacken. Das Archiv enthält auch eine exe für die Installation unter Windows und auch ein Startskript für MacOS.

    unzip triplea_x_x_x_all_platforms.zip

    Dann in das entstandene Verzeichnis wechseln und dort ./triplea_unix.sh aufrufen. Dann öffnet sich das Startfenster des Spiels mit den wichtigsten Einstellungen. openSUSE Anwender finden eine fertig gepackte RPM-Version bei Pacman. Natürlich auch mit One-Click Install.

    Natürlich kann man TripleA über Netzwerk spielen, seit der Version 0.9 braucht man dazu nur “Find Games on the Lobby Server” im Startfenster wählen. Man kann aber auch sein eigenes Game hosten, auch dafür ist nur ein Klick im Startfenster nötig. Port aussuchen und auf der Firewall freigeben und schon kann man mit Freunden via Internet zocken.
    Der Clou ist für mich aber die Möglichkeit via E-Mail spielen zu können. Auf die Art kann man auch mit Freunden spielen, die in anderen Zeitzonen leben ohne sich bis Nachts wachhalten zu müssen. Dafür einfach im Startfenster “Start PBEM Game” wählen, die Mailadressen der Mitspieler eingeben, einen Dice-Server aus dem Dropdownmenü wählen und es kann losgehen.
    Man kann TripleA auch alleine spielen, dazu verfügt die Gamengine über eine KI, die allerdings nicht allzu intelligent ist. Ich spiele meist Great War und ich hab die Vereinigten Staaten von Amerika noch nie in den Krieg ziehen sehen, es reicht immer nur um Truppen zu erzeugen und vor der Küste ankernde Schiffe ein- und auszuladen. Beim Standardspiel 1942 ist die KI allerdings vollkommen ausreichend um das Spiel interessant zu halten.
    Rund um Triple A gab es im vergangenen Jahr ein wenig Ärger. Im Juli erhielt Sourceforge von Hasbro dem Rechteinhaber für Axies & Allies eine sogenannte DMCA takedown notice nach dem Digital Millenium Act. Das Spiel enthielt Grafiken, die dem Original zu ähnlich sahen oder aus diesem stammten. Das nächste Release, welches im Oktober erschien enthielt die fragwürdigen Dateien nicht mehr.
    Triple A ist wie gesagt nicht nur ein Spiel sondern eine Gameengine für die man eigene Spiele entwickeln kann. Mittlerweile exisiteren nicht nur Spiele wie aus dem Original A&A sondern man kann auch um die Mittelerde aus dem Herrn der Ringe kämpfen oder in der Zukunft um Planeten, auch andere Konflikte etwa die Napoleonischen Kriege oder die Feldzüge der Römer/Griechen sind erhältlich. Einfach hier oder hier einmal stöbern, aber daran denken das muss nicht alles auf Anhieb funktionieren!
    Die Szenarien kann man am Ende auch selbst schreiben. Für Windows gibt es einen in C# implementierten Map Editor, den findige Linuxnutzer wohl nicht benötigen, denn sie wissen das man XML-Dateien mit jedem Texteditor bearbeiten kann ;)
    In den XML-Dateien, werden die verfügbaren Einheiten, deren Angriffs-, Verteidigungs- und Bewegungswerte ebenso angegeben, wie die Namen der einzelnen Felder, der anfängliche Besitzer und die Verbindungen zu Nachbarfeldern. Auch die Farbe der Territorien wird dort angegeben, während die Karte bis auf die Seefelder nahezu farblos ist.
    Auf diesee Art und Weise ist es auch möglich eigene Spiele mit der Gameengine zu erstellen, was allerdings dann doch mit etwas Aufwand verbunden ist.
    Mein Fazit man kann mit TripleA wirklich Spaß haben auch wenn mir einige Sachen an der Engine fehlen z.B nach Nationen getrennte Einheiten, was das Spiel nochmal interessanter machen würde.

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  • Exotische Linux-Distributionen – MoonOS

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Es geht auch schon weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, dieses Mal ander Reihe das kambodschanische MoonOS. MoonOS ist ein Ubuntu-Derivat welches es in zwei Varianten gibt.Die Mainedition, welche y0koert einem Test unterzogen hat setzt auf die Enlightenment17 Desktopumgebung. Es gibt aber auch eine Variante mit dem leichtgewichtigem LXDE als Windowmanager. Der Fokus, wie man an den beiden angebotenen Standarddesktop entnehmen kann, geht es bei MoonOS um “Speed and Look!”
    Y0koert hat die aktuelle Mainversion, Makara einem Test unterzogen. Freute sich dabei über die nur 15 Minuten dauernde Installation. Hat aber festgestellt, dassdie dabei gewählte deutsche Version eine doch eher schlecht übersetzte englische Version ist.
    Sein Fazit am Ende “Wer ein schickes Betiebssystem haben möchte, der sollte sich moonOS auf jeden Fall einmal anschauen. Mit der neuesten Hardware kann es allerdings zu Problemen kommen. Auf meinem Netbook bleibt moonOS jetzt erstmal, mich hat es überzeugt.” Mehr zu seinem Test findet ihr in seinem zugehörigen Blogbeitrag. Mir bleibt da nur zu hoffen, dass MoonOS nicht nur einen neuen Nutzer gefunden hat, sondern vielleicht einen Entwickler mehr, dass MoonOS bei der Ãœbersetzung Probleme hat, ha y0koert ja selbst herausgefunden.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Mangaka Linux

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Sven von http://www.dersommer07.de/ hat nun auch seinen schriftlichen Beitrag für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen fertig gestellt. Er hatte sich unter den ersten 20 zur Auswahl gestellten Distributionen, Mangaka Linux ausgesucht. Wie man hinter dem Namen vermuten kann handelt es sich bei Mangaka Linux um ein Linux für Mangafans, die sich als Ãœbersetzer für diese Comicform betätigen. Sven hat beide Versionen “One” und “Chu” der auf Ubuntu basierenden Distribution einem Test unterzogen. Sein Fazit, für Mangainteressierte sicher geeignet,für die breite Öffentlichkeit auf Grund von fehlender interessanter Eigenentwicklungen eher uninteressant. Einen sicherheitsrelevanten Fehler hat er ebenfalls gefunden, so ist der Rootuser immer als mangaka und je nach Version one oder chu das Passwort. Mehr über Mangaka Linux gibt es in seinem Blogartikel zu erfahren.

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  • Building an openSUSE Art-Team

    Januar 15th, 2010 von buergermeister

    Since a few days I trying to build an openSUSE Art-Team. The feeling that such a team make some things better for the openSUSE I have since a long time. We have a mailing list opensuse-artwork, not often action there. We have some pages in the wiki with guidlines for doing artwork for openSUSE, we have an IRC #opensuse-artwork on freenode. I have to say I am logged in on the chan right now and I almost nearly alone there and on the mailinglist the traffic isnt much.
    Creating artwork is one of the ways to contribute to openSUSE not to the distributon alone. Henne makes in his answer the point “This is a resource we could greatly use. We frequently need artwork for all kinds of purposes, not only the distribution, and up until now this rests on the shoulders of a few people (namely you, robert, jimmac and garrett). We also have a lot of teams/areas in the project that, uhm how do i say this politely, use artwork of questionable quality.”
    What happen when you need a graphic artwork for a thing? Maybe you know who does artwork for openSUSE and went to one of them, and he has time (and an idea) for doing it. Or you know an guy who has enough knowledge in doing graphics and ask him. The posters of last LinuxTag and the logo for the openSUSE Boosters happened this way. Or you can write an email to the list, its the same as you went directly to the artists only when they time you get what you need. Otherwise you can be lucky and there is one, who take care of it. I am sure thats not really the best way.
    Its better I quote henne here: “A group of people, easily identified, to go to for all kind of graphic artwork would be a big step forward for the project.” For building this team I wrote a mail to marketing and artwork list to find people they are interested in build an art team. I am sure thats the same thing like the Ambassador, you must not be an openSUSE Member to help the openSUSE Art-Team. You have knowledge in doing artwork and interested in doing it, write a mail to the list or put your name on the wiki page.
    I hope we find enough people they are interested

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  • RadioTux goes Cebit

    Januar 13th, 2010 von buergermeister

    Nachdem es nunmehr alle Spatzen von den Dächern pfeifen RadioTux goes Cebit und zwar wie es in der Pressemitteilung heißt als Medienpartner. Wir betreuen auf der Cebit die Bühne von univention und die Bühne des LPI. Heisst für uns eine Menge Arbeit nicht nur auf der Cebit selbst sondern auch vorher und vor allem auch nachher. RadioTux ist aber vor allem ein Radio mit viel Hörerbeteiligung, das gilt nicht nur für die Sendungen von der Cebit sondenr für alle Senungen und Livestreams. Tobias, der seit kurzem sich verstärkt um die Musikredaktion von RadioTux kümmern will, hat dafür schon einmal eine Aufruf zur Beteiligung gestartet. Und ich will an dieser Stelle auch nochmal zur Beteiligung aufrufen, ich suche aber nach interessanten Themen. Für die Bühne des LPI natürlich thematisches rund um Ausbildung. Aber ihr könnt auch gern andere interssante Themen anregen, auch wenn wir vielleicht nichts von davon für die Cebit verwenden können. Es gibt ja noch so einige Livestreams in diesem Jahr, so sind natürlich wieder der LinuxTag und die FrOSCon geplant. Also was interessiert euch, worüber wünscht ihr euch zu hören – nur her damit.

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    Exotische Linux-Distributionen Zwischenstand

    Januar 12th, 2010 von buergermeister

    Vor einer Woche habe ich eine Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen, die nicht jeder kennt gestartet. Zeit also eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Ich bin absolut überrascht wieviel Resonanz, diese Aktion hervorgerufen hat. Innerhalb von nur einer Stunde war die erste Distribution vergeben.
    Nach nunmehr einer Woche sind von den 20 vorgegebenen Linux-Distributionen nur noch 7 übrig. Ausgerechnet die Distribution, wo ich dachte die wird überhaupt nicht vergeben, da kambodschanische MoonOS war eine der ersten Distributionen, welche vergeben waren. Neben den erfreulichen Dingen gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, die Distributionen exisieren nicht mehr und vor allem sind zu schwer, da nur Beschreibungen in anderen Sprachen vorliegen.
    Das ist richtig, einige der Distributionen exisstieren wirklich nicht mehr bzw. wurden seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert.Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch auch nicht wenn es keine deutsch oder englischsprachigen Dokumentationen gibt. Denn schliesslich handelt es sich ja um exotische Distributionen und nirgendwo ist eigentlich verständlih, dass es eine leichte Aufgabe sein soll. Denn irgendwo etwas abtippen kann am Ende jeder.
    Nicht einmal 2 Tage später gab es dann auch die erste Vorstellung einer exotischen Linux-Distribution.

    ajp von ajp.blogsport.de hat Trustix Secure Linux vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distribution der Firma Trustix aus Norwegen, die die Grundlage für eine Firewall bildete. Diese Firewall wird allerdings nach wie vor weiterentwickelt. Mehr zu Trustix gibts im entsprechendem Artikel.

    Den zweiten Artikel in der Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen hat Roman verfaßt. er hat sich das brasilianische BRLinux unter den zur Auswahl stehenden Distributionen ausgesucht. Er hat versucht die mittlerweile im Stillstand befindliche Distribution zu testen und hatte damit einige Probleme. BRLinux wird auf Grund der doch in Brasilien beheimateten Minderheit auch auf Deutsch angeboten, Roman hat allerdings nicht nur Übersetzungsfehler gefunden sondern auch Schwierigkeiten mit der Installation gehabt. Am Ende hat er eine Liveversion von BRLinux getestet. Die Ergebnisse seiner Recherchen kann man in seinem Blogartikel nachlesen.

    Gestern Abend erschien dann auch der nächste Artikel zur Blogparade. Dieses mal war Absolute Linux die gewählte Linux-Distribution und onli-blogging hat sich ans Werk gemacht. Absolute Linux ist eine auf dem Klassiker Slackware basierende Minimaldistribution mit IceWM als Windowmanager. Mehr zu Absolute Linux, findet sich bei onli-blogging im entsprechenden Artikel dazu.

    Vollkommen gespannt bin ich schon auf den Beitrag über Jolicloud für den Ubuntux ein Interview mit Sascha Pallenberg führen wird. Ich hoffe er zeichnet es auf, so das wir es für Radio Tux verwenden können. Das gilt übrigens für alle Teilnehmer, ihr könnt (müßt) auch eine kurze Audioversion abliefern. Falls ihr Hilfe dabei braucht ist das kein Problem.

    Da die Aktion allerdings noch bis Ende März laufen soll und nicht mehr wirklich viele exotische Distributionen übrig sind und diese den Kritiken zu Folge zu schwer sind, denke ich wir können nochmal 10 Distributionen vorstellen. Dafür habe ich wieder 10 verschiedene Distributionen ausgewählt.

    Das sind also die nächsten exotischen Linux-Distributionen, die ihr wenn ihr woll vorstellen könnt. Es sind im einzelnen ArtistX, Bee Linux, trixbox, die Incognito LiveCD, Pioneer Linux, Xange, TinyMe, Karoshi Linux, Masonux und Toorox. Diese Mal habe ich versucht nur aktive Distributionen auszuwählen und das Feld der Distributionen von der diese abgeleitet wurden ist genauso bunt, wie beim letzten Mal. Es findet sich Debian, fedora, Mandriva, ubuntu oder Gentoo. Nur openSUSE bleibt aussen vor, es gibt kaum Derivate davon. Also, wenn ihr an der Blogparade teilnehmen wollt und euch die bisherigen zu schwer waren, pickt euch eine von diesen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama, Family Affairs, ubuntuusers | 8 Kommentare »

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