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TripleA – strategisch Zocken

Januar 18th, 2010 von buergermeister

Hin und wieder spiele ich doch ern ieder einmal die ein oder andere Runde. Bei weitem nicht mehr so oft wie früher, da hat man tagelang gezockt. Mittlerweile gibt es ja auch ausreichend Spiele für Linux. Ok, die Auswahl könnte besser sein. Neben den üblichen Verdächtigen wie TuxRacer, Open Transport Tycoon oder den Spieleklassikern die man mit Hilfe von Scumm VM spielen kann, gibt es ein Spiel das mich seit einiger Zeit fesselt – TripleA.
TripleA ist ein freier Clone des Spieleklassikers Axis & Allies, ein Strategiespiel welches dem Brettspiel Risiko nicht ganz unähnlich ist. TripleA ist eine Gameengine die in Java implementiert. Das heisst also zuerst das Java Runtime Environment installieren.

sudo apt-get install sun-java6-bin

Dannach kann man von der Projektwebseite die Datei triplea_x_x_x_all_platforms.zip herunterladen und entpacken. Das Archiv enthält auch eine exe für die Installation unter Windows und auch ein Startskript für MacOS.

unzip triplea_x_x_x_all_platforms.zip

Dann in das entstandene Verzeichnis wechseln und dort ./triplea_unix.sh aufrufen. Dann öffnet sich das Startfenster des Spiels mit den wichtigsten Einstellungen. openSUSE Anwender finden eine fertig gepackte RPM-Version bei Pacman. Natürlich auch mit One-Click Install.

Natürlich kann man TripleA über Netzwerk spielen, seit der Version 0.9 braucht man dazu nur “Find Games on the Lobby Server” im Startfenster wählen. Man kann aber auch sein eigenes Game hosten, auch dafür ist nur ein Klick im Startfenster nötig. Port aussuchen und auf der Firewall freigeben und schon kann man mit Freunden via Internet zocken.
Der Clou ist für mich aber die Möglichkeit via E-Mail spielen zu können. Auf die Art kann man auch mit Freunden spielen, die in anderen Zeitzonen leben ohne sich bis Nachts wachhalten zu müssen. Dafür einfach im Startfenster “Start PBEM Game” wählen, die Mailadressen der Mitspieler eingeben, einen Dice-Server aus dem Dropdownmenü wählen und es kann losgehen.
Man kann TripleA auch alleine spielen, dazu verfügt die Gamengine über eine KI, die allerdings nicht allzu intelligent ist. Ich spiele meist Great War und ich hab die Vereinigten Staaten von Amerika noch nie in den Krieg ziehen sehen, es reicht immer nur um Truppen zu erzeugen und vor der Küste ankernde Schiffe ein- und auszuladen. Beim Standardspiel 1942 ist die KI allerdings vollkommen ausreichend um das Spiel interessant zu halten.
Rund um Triple A gab es im vergangenen Jahr ein wenig Ärger. Im Juli erhielt Sourceforge von Hasbro dem Rechteinhaber für Axies & Allies eine sogenannte DMCA takedown notice nach dem Digital Millenium Act. Das Spiel enthielt Grafiken, die dem Original zu ähnlich sahen oder aus diesem stammten. Das nächste Release, welches im Oktober erschien enthielt die fragwürdigen Dateien nicht mehr.
Triple A ist wie gesagt nicht nur ein Spiel sondern eine Gameengine für die man eigene Spiele entwickeln kann. Mittlerweile exisiteren nicht nur Spiele wie aus dem Original A&A sondern man kann auch um die Mittelerde aus dem Herrn der Ringe kämpfen oder in der Zukunft um Planeten, auch andere Konflikte etwa die Napoleonischen Kriege oder die Feldzüge der Römer/Griechen sind erhältlich. Einfach hier oder hier einmal stöbern, aber daran denken das muss nicht alles auf Anhieb funktionieren!
Die Szenarien kann man am Ende auch selbst schreiben. Für Windows gibt es einen in C# implementierten Map Editor, den findige Linuxnutzer wohl nicht benötigen, denn sie wissen das man XML-Dateien mit jedem Texteditor bearbeiten kann ;)
In den XML-Dateien, werden die verfügbaren Einheiten, deren Angriffs-, Verteidigungs- und Bewegungswerte ebenso angegeben, wie die Namen der einzelnen Felder, der anfängliche Besitzer und die Verbindungen zu Nachbarfeldern. Auch die Farbe der Territorien wird dort angegeben, während die Karte bis auf die Seefelder nahezu farblos ist.
Auf diesee Art und Weise ist es auch möglich eigene Spiele mit der Gameengine zu erstellen, was allerdings dann doch mit etwas Aufwand verbunden ist.
Mein Fazit man kann mit TripleA wirklich Spaß haben auch wenn mir einige Sachen an der Engine fehlen z.B nach Nationen getrennte Einheiten, was das Spiel nochmal interessanter machen würde.

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  • Exotische Linux-Distributionen – MoonOS

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Es geht auch schon weiter in der Blogparade der exotischen Linux-Distributionen, dieses Mal ander Reihe das kambodschanische MoonOS. MoonOS ist ein Ubuntu-Derivat welches es in zwei Varianten gibt.Die Mainedition, welche y0koert einem Test unterzogen hat setzt auf die Enlightenment17 Desktopumgebung. Es gibt aber auch eine Variante mit dem leichtgewichtigem LXDE als Windowmanager. Der Fokus, wie man an den beiden angebotenen Standarddesktop entnehmen kann, geht es bei MoonOS um “Speed and Look!”
    Y0koert hat die aktuelle Mainversion, Makara einem Test unterzogen. Freute sich dabei über die nur 15 Minuten dauernde Installation. Hat aber festgestellt, dassdie dabei gewählte deutsche Version eine doch eher schlecht übersetzte englische Version ist.
    Sein Fazit am Ende “Wer ein schickes Betiebssystem haben möchte, der sollte sich moonOS auf jeden Fall einmal anschauen. Mit der neuesten Hardware kann es allerdings zu Problemen kommen. Auf meinem Netbook bleibt moonOS jetzt erstmal, mich hat es überzeugt.” Mehr zu seinem Test findet ihr in seinem zugehörigen Blogbeitrag. Mir bleibt da nur zu hoffen, dass MoonOS nicht nur einen neuen Nutzer gefunden hat, sondern vielleicht einen Entwickler mehr, dass MoonOS bei der Ãœbersetzung Probleme hat, ha y0koert ja selbst herausgefunden.

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  • Exotische Linux-Distributionen – Mangaka Linux

    Januar 17th, 2010 von buergermeister

    Sven von http://www.dersommer07.de/ hat nun auch seinen schriftlichen Beitrag für die Blogparade der exotischen Linux-Distributionen fertig gestellt. Er hatte sich unter den ersten 20 zur Auswahl gestellten Distributionen, Mangaka Linux ausgesucht. Wie man hinter dem Namen vermuten kann handelt es sich bei Mangaka Linux um ein Linux für Mangafans, die sich als Ãœbersetzer für diese Comicform betätigen. Sven hat beide Versionen “One” und “Chu” der auf Ubuntu basierenden Distribution einem Test unterzogen. Sein Fazit, für Mangainteressierte sicher geeignet,für die breite Öffentlichkeit auf Grund von fehlender interessanter Eigenentwicklungen eher uninteressant. Einen sicherheitsrelevanten Fehler hat er ebenfalls gefunden, so ist der Rootuser immer als mangaka und je nach Version one oder chu das Passwort. Mehr über Mangaka Linux gibt es in seinem Blogartikel zu erfahren.

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  • Building an openSUSE Art-Team

    Januar 15th, 2010 von buergermeister

    Since a few days I trying to build an openSUSE Art-Team. The feeling that such a team make some things better for the openSUSE I have since a long time. We have a mailing list opensuse-artwork, not often action there. We have some pages in the wiki with guidlines for doing artwork for openSUSE, we have an IRC #opensuse-artwork on freenode. I have to say I am logged in on the chan right now and I almost nearly alone there and on the mailinglist the traffic isnt much.
    Creating artwork is one of the ways to contribute to openSUSE not to the distributon alone. Henne makes in his answer the point “This is a resource we could greatly use. We frequently need artwork for all kinds of purposes, not only the distribution, and up until now this rests on the shoulders of a few people (namely you, robert, jimmac and garrett). We also have a lot of teams/areas in the project that, uhm how do i say this politely, use artwork of questionable quality.”
    What happen when you need a graphic artwork for a thing? Maybe you know who does artwork for openSUSE and went to one of them, and he has time (and an idea) for doing it. Or you know an guy who has enough knowledge in doing graphics and ask him. The posters of last LinuxTag and the logo for the openSUSE Boosters happened this way. Or you can write an email to the list, its the same as you went directly to the artists only when they time you get what you need. Otherwise you can be lucky and there is one, who take care of it. I am sure thats not really the best way.
    Its better I quote henne here: “A group of people, easily identified, to go to for all kind of graphic artwork would be a big step forward for the project.” For building this team I wrote a mail to marketing and artwork list to find people they are interested in build an art team. I am sure thats the same thing like the Ambassador, you must not be an openSUSE Member to help the openSUSE Art-Team. You have knowledge in doing artwork and interested in doing it, write a mail to the list or put your name on the wiki page.
    I hope we find enough people they are interested

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  • RadioTux goes Cebit

    Januar 13th, 2010 von buergermeister

    Nachdem es nunmehr alle Spatzen von den Dächern pfeifen RadioTux goes Cebit und zwar wie es in der Pressemitteilung heißt als Medienpartner. Wir betreuen auf der Cebit die Bühne von univention und die Bühne des LPI. Heisst für uns eine Menge Arbeit nicht nur auf der Cebit selbst sondern auch vorher und vor allem auch nachher. RadioTux ist aber vor allem ein Radio mit viel Hörerbeteiligung, das gilt nicht nur für die Sendungen von der Cebit sondenr für alle Senungen und Livestreams. Tobias, der seit kurzem sich verstärkt um die Musikredaktion von RadioTux kümmern will, hat dafür schon einmal eine Aufruf zur Beteiligung gestartet. Und ich will an dieser Stelle auch nochmal zur Beteiligung aufrufen, ich suche aber nach interessanten Themen. Für die Bühne des LPI natürlich thematisches rund um Ausbildung. Aber ihr könnt auch gern andere interssante Themen anregen, auch wenn wir vielleicht nichts von davon für die Cebit verwenden können. Es gibt ja noch so einige Livestreams in diesem Jahr, so sind natürlich wieder der LinuxTag und die FrOSCon geplant. Also was interessiert euch, worüber wünscht ihr euch zu hören – nur her damit.

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    Exotische Linux-Distributionen Zwischenstand

    Januar 12th, 2010 von buergermeister

    Vor einer Woche habe ich eine Blogparade rund um exotische Linuxdistributionen, die nicht jeder kennt gestartet. Zeit also eine kurze Zwischenbilanz zu ziehen. Ich bin absolut überrascht wieviel Resonanz, diese Aktion hervorgerufen hat. Innerhalb von nur einer Stunde war die erste Distribution vergeben.
    Nach nunmehr einer Woche sind von den 20 vorgegebenen Linux-Distributionen nur noch 7 übrig. Ausgerechnet die Distribution, wo ich dachte die wird überhaupt nicht vergeben, da kambodschanische MoonOS war eine der ersten Distributionen, welche vergeben waren. Neben den erfreulichen Dingen gibt es allerdings auch kritische Stimmen, die der Meinung sind, die Distributionen exisieren nicht mehr und vor allem sind zu schwer, da nur Beschreibungen in anderen Sprachen vorliegen.
    Das ist richtig, einige der Distributionen exisstieren wirklich nicht mehr bzw. wurden seit ewigen Zeiten nicht mehr aktualisiert.Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch auch nicht wenn es keine deutsch oder englischsprachigen Dokumentationen gibt. Denn schliesslich handelt es sich ja um exotische Distributionen und nirgendwo ist eigentlich verständlih, dass es eine leichte Aufgabe sein soll. Denn irgendwo etwas abtippen kann am Ende jeder.
    Nicht einmal 2 Tage später gab es dann auch die erste Vorstellung einer exotischen Linux-Distribution.

    ajp von ajp.blogsport.de hat Trustix Secure Linux vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine nicht mehr weiter entwickelte Linux-Distribution der Firma Trustix aus Norwegen, die die Grundlage für eine Firewall bildete. Diese Firewall wird allerdings nach wie vor weiterentwickelt. Mehr zu Trustix gibts im entsprechendem Artikel.

    Den zweiten Artikel in der Blogparade rund um die exotischen Linux-Distributionen hat Roman verfaßt. er hat sich das brasilianische BRLinux unter den zur Auswahl stehenden Distributionen ausgesucht. Er hat versucht die mittlerweile im Stillstand befindliche Distribution zu testen und hatte damit einige Probleme. BRLinux wird auf Grund der doch in Brasilien beheimateten Minderheit auch auf Deutsch angeboten, Roman hat allerdings nicht nur Übersetzungsfehler gefunden sondern auch Schwierigkeiten mit der Installation gehabt. Am Ende hat er eine Liveversion von BRLinux getestet. Die Ergebnisse seiner Recherchen kann man in seinem Blogartikel nachlesen.

    Gestern Abend erschien dann auch der nächste Artikel zur Blogparade. Dieses mal war Absolute Linux die gewählte Linux-Distribution und onli-blogging hat sich ans Werk gemacht. Absolute Linux ist eine auf dem Klassiker Slackware basierende Minimaldistribution mit IceWM als Windowmanager. Mehr zu Absolute Linux, findet sich bei onli-blogging im entsprechenden Artikel dazu.

    Vollkommen gespannt bin ich schon auf den Beitrag über Jolicloud für den Ubuntux ein Interview mit Sascha Pallenberg führen wird. Ich hoffe er zeichnet es auf, so das wir es für Radio Tux verwenden können. Das gilt übrigens für alle Teilnehmer, ihr könnt (müßt) auch eine kurze Audioversion abliefern. Falls ihr Hilfe dabei braucht ist das kein Problem.

    Da die Aktion allerdings noch bis Ende März laufen soll und nicht mehr wirklich viele exotische Distributionen übrig sind und diese den Kritiken zu Folge zu schwer sind, denke ich wir können nochmal 10 Distributionen vorstellen. Dafür habe ich wieder 10 verschiedene Distributionen ausgewählt.

    Das sind also die nächsten exotischen Linux-Distributionen, die ihr wenn ihr woll vorstellen könnt. Es sind im einzelnen ArtistX, Bee Linux, trixbox, die Incognito LiveCD, Pioneer Linux, Xange, TinyMe, Karoshi Linux, Masonux und Toorox. Diese Mal habe ich versucht nur aktive Distributionen auszuwählen und das Feld der Distributionen von der diese abgeleitet wurden ist genauso bunt, wie beim letzten Mal. Es findet sich Debian, fedora, Mandriva, ubuntu oder Gentoo. Nur openSUSE bleibt aussen vor, es gibt kaum Derivate davon. Also, wenn ihr an der Blogparade teilnehmen wollt und euch die bisherigen zu schwer waren, pickt euch eine von diesen.

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  • ubuntu-Wallpaper

    Januar 11th, 2010 von buergermeister

    Nachdem ich einen Desktophintergrund für openSUSE nach dem entsprechendem Gimp-Tutorial gemacht habe. Habe ich nun nach dem gleichen Prinzip auch Wallpaper für Ubuntu und Fedora gemacht.
    Die entsprechenden Ergebnisse der Wallpaper gibt es wie immer auch bei kde-look zum Download. Allerdings nur in der Desktopauflösung 1024x768px. Wer andere Größen benötigt kann sich ja einmal selbst ans Werk machen oder bei mir nachfragen.

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    Hackers Medley

    Januar 6th, 2010 von buergermeister

    Ich hab einen neuen Podcast rund um Linux und Computertechnologie gefunden – Hackers Medley. Hackers Medley wird produziert von Alex Graveley und Nat Friedman. Beim Ximian-Mitbegründer und heutigem Vice-President Linux-Desktop bei Novell Nat Friedman könnte man vermuten, der Podcast wird nur für ausserordentlich technisch versierte Hörer verständlich sein. Aber weit gefehlt, die erste Ausgabe “The 26C3 and GSM Security” ist überaschend anschaulich hörbar erklärt. Prima, ich bin schon einmal gespannt, wie es weitergeht.

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  • Blogparade – Exotische Linuxdistributionen

    Januar 5th, 2010 von buergermeister

    Ich habe ja hier schon des öfteren verschiedene Linuxdistributionen vorgestellt, zuletzt eine Anzahl an Distributionen speziell gedacht für Netbooks. Es gibt also eine ganze Anzahl verschiedener Linuxdistributionen für die unterschiedlichsten Anwendungsszenarien und Anwendergruppen.
    Anfangs habe ich in den einzelnen Distributionssalaten einfach 26 einzelne Distributionen von A-Z vorgestellt und später eben etwas sortierter wie oben erwähnte Netbook-Distributionen oder eine Reihe Ubuntu-Derivate. Über die Jahre sind da wohl an die 200 vorgestellt worden. Aber das sind bei weiten nicht alle Distributionen, die es gibt. Es gibt auf jeden Fall eine große Anzahl mehr und alle haben wohl ein klein wenig Aufmerksamkeit verdient.

    Zeit also für eine Blogparade, die sich den verschiedenen exotischen Linuxdistributionen widmet. Dazu habe ich nahezu willkürlich 20 verschiedene Distributionen ausgewählt. Die durch ihre Logos im nachfolgendem Bild dargestellt werden.
    Und nun kommt ihr ins Spiel – pickt eine dieser Distributionen, die euch gefällt bzw. die ihr gern kurz vorstellen würdet aus der Liste. Mir ist es dabei vollkommen egal, ob ihr vorher nachschau um was es sich für eine Distribution dabei handelt. Das Prinzip ist einfach, wer hier zuerst in den Kommentaren hinterläßt, er würde diese Distribution vorstellen, der hat sie. Ich schreibe dann auch so schnell als möglich die entsprechenden Teilnehmer hinter die Aufzählung mit den Distributionen, die da Namentlich folgende (in der Abbildung von links nach rechts und oben nach unten) sind.

    Was habt ihr dann zu tun? Ganz einfach die entsprechnde Linuxdistribution in einem Blogartikel vorstellen. Mir ist es dabei vollkommen egal ob ihr die entsprechende Distribution installiert und testet oder ob ihr via Recherchen versucht mehr über diese Linuxdistribution zu erfahren. Wichtig dabei ist, dass ihr versucht die Distribution möglichst objektiv darzustellen.

    Wie ist die Distribution zu ihrem Namen gekommen?
    Seit wann existiert diese Linuxdistribution?
    Auf welche Grundlage arbeitet sie, ist sie ein Derivat von fedora, openSUSE, debian oder ubuntu etc.
    Für welchen Anwendungszweck bzw. welche Anwendergruppe ist sie gedacht?
    Welche Desktopoberfläche kommt zum Einsatz?
    Was sind die Besonderheiten dieser Distribution?

    Sind Fragen die man vielelicht auf jeden Fall klären sollte. Mir ist es auch egal ob ihr den Blogartikel noch entsprechnde mit Screenshots illustriert (schöner ist das auf jeden Fall) oder nicht.
    Was jetzt, wenn ich gerne eine andere Linuxdistribution vorstellen möchte. Ja auch das ist möglich, wenn alle anderen oben angeführten Distributionen schon vergeben sind, dann einfach in die Kommentare schreieben welche Distribution ihr gern vorstellen wollt und ich füge sie dann an. Allerdings nur bis Ende März 2010. Ihr könnt auch gern mehrere Distributionen vorstellen, allerdings sollten andere auch eine Chance bekommen!
    Wenn alle Distributionen vorgestellt sind also Ende März schreibe ich eine Zusammenfassung der Aktion.

    So und nun noch ein Schmankerl, ihr könnt wenn ihr wollt eure Vorstellung der jeweiligen Distribution auch in Audio aufnehmen und mir zusenden. Denn wenn ich ehrlich bin so ganz willkürlich ist die Zusammenstellung der Distributionen denn doch nicht, es befinden sich auf jeden Fall 4 Linuxdistributionen, die ich gerne als Vorstellung in einer RadioTux-Magazinsendung verwenden würde. Aber auch alle anderen können wir sicher in den nächsten Magazinsendungen oder in den Livstreams oder in RadioTux@HoRadS verwenden. Die Audioaufzeichnungen sollten dann allerdings nicht länger als 4 Minuten dauern. Wer dafür Hilfe benötigt bekommt sie selbstverständlich von mir und wer das nicht selbst tun kann, da sprechen bestimmt Roman, Ingo oder meine Wenigkeit den Text entsprechend ein. Aber nun ans fleissige vorstellen.

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  • Feedreader-Dschungel

    Januar 3rd, 2010 von buergermeister

    Wie ich schon einmal schrieb nervt mich mein Feedreader derzeit ein wenig. Da ich schon eine gewisse Anzahl an Feeds lese ist die sqlite Datenbank natürlich entsprechend groß. Das da auch nicht der Vacuumstaubsauger von sqlite hilft habe ich ja schon berichtet und selbst nach dem radikalen entfernen der DB und dem entsprechenden Neuanlegen durch Liferea bessert sich da nur wenig. Da ja Liferea wie jeder andere Feedreader dann erstmal alle abonnierten Feeds einliest und da je nach Angabe da wieder 10 bis 25 Artikel wieder eingelesen werden, ist meine Datenbank sofort wieder zwischen 50 und 70 MB groß.
    Der Effekt ist, dass Liferea träge reagiert und beim Wechsel den Klick manches Mal als Doppelklick interpretiert und mir den Browser öffnet. Beim Schliessen des Browsers vergeht wieder ein wenig Zeit und ich bin genervt davon. Alternativen im Desktopbereich habe ich bisher nicht wirklich gefunden. Nach meinem letzten Artikel hat sich via twitter sofort einer der Entwickler von Liferea bei mir gemeldet und die Implementierung einer “richtigen” Datenbank avisiert, da man das Problem durchaus kenne.

    Allerdings gibt es da noch die Alternative eines webbasierten Feedreaders. Welche den weiteren Vorteil bieten würden, dass ich meine Feeds von jedem anderen Rechner mit Internetanschluss lesen könnte. Ein Dienst von irgendeinem Betreiber etwa Google Reader, mag zwar einfach anzulegen und zu benutzen sein, kommt aber nicht in Frage. Es gibt ja auch ausreichend freie und leicht aufzusetzende Alternativen. Es steht also wieder eine abenteuerliche Suche nach der richtigen Lösung bevor.


    Feed on Feeds: Die Installation von Feeds on Feeds gestaltet sich wie heutzutage üblich einfach. Die entsprechende Datenbank anlegen, das Archiv mit Feeds-on-Feeds im Verzeichnis des Webservers entpacken, die fof-config-sample.php nach fof-config.php kopieren und die entsprechenden Felder im Konfigurationsfile entsprechend anpassen und dann nur im Browser die install.php aufrufen. Nach dem ersten Aufruf wird man dazu aufgefordert das Paßwort für den Administratoraccount einzugeben und als dieser dann auch eingeloggt.
    Feeds on Feeds kommt ohne große optische Finessen daher. Auf der linken Seite findet man schlicht die abonnierten Feeds und die festen Kategorien. Unread für ungelesene, Starred für gekennzeichnete, Today für heutige und All Items für alle Artikel. Der Link Search öffnet ein schlichtes Suchfenster (mal ehrlich auf das Javascript hätte man an der Stelle gern verzichten können). Das der Feedtitle und das Favicon direkt auf die URL verlinken und nicht auf den Feed im Reader ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das Gewünschte zeigt dann ein Klick auf die Zahl mit der jeweiligen Anzahl vor dem Favicon, welches die ungelesenen bzw. die Artikel gesamt darstellt. Insgesamt ist die Oberfläche sehr spartanisch, fast alles wird durch Textlinks angezeigt, einziges Feature ist ein Link zu del.icio.us am Ende des Artikels. Dem sich bestimmt mit wenig Aufwand noch weitere Bookmarkdienste oder zum Beispiel Twitter/Identi.ca beifügen lassen würde.
    Fazit Feeds on Feeds ist durchaus ausgereift allerdings eher etwas für Spartaner was die Optik betrifft. Aber hier kann man ja nachhelfen.


    reBlog: Das auf Feed on Feeds basierende reBlog ist mehr als ein simpler Feedreader, es ist primär zum wiederveröffentlichen von Feeds gedacht. Die Installation verläuft ebenso wie bei Feeds on Feeds. Nebenbei wird aber noch entsprechend ein Plugin für WordPress und für Movable Type mitgeliefert.
    Auf den ersten Blick hat reBlog mit Feeds on Feeds auf dem es basiert überhaupt nichts gemein. Einen Feed zu abonnieren ist mir relativ schnell gelungen. Da allerdings reBlog nicht nur zum Lesen von Feeds gedacht ist sondern auch zu deren Republizierung finden sich Links und “Schalter” mit denen man nur auf einen Blick erst einmal nichts anfangen kann.
    Bereits vor der Installation habe ich mich auf der Seite geärgert, dass der Link zur Demoinstallation auf die gleiche Seite umgeleitet hat und als ich dann irgendwann einen Link zum “Users Guide” gefunden habe, zeigte dieser einen 404 :( Hilfe findet man allenfalls in den Foren auf Sourceforge. Auf die Anwender wie sexblo.gs wäre ich allerdings weniger stolz.
    Nach ein wenig Spielerei habe ich herausgefunden, das man den Feedtext editieren kann und wenn man auf den großen Publish-Button klickt wird ein neuer Feed erzeugt, dem ein “Originally from URL by “Publisher” reBlogged on Date angehängt wird.
    Damit erschloss sich mir auch die Funktionalität etwas mehr. Aber ehrlich gesagt ist mir dann das Editorfenster für den Content, mit der Hälfte des möglichen Platzes zu klein zum editieren. Mir würde dann auch irgendeine Funktionalität zum Mergen von verschiedenen Artikeln zu einem fehlen.
    Fazit zum reinen Feedreader der Overhead und für das was es dann gedacht ist, naja unausgereift.


    Gregarius: Die Installation von Gregarius gestaltet sich etwas komfortabler als die von Feed on Feeds oder reBlog. Nach dem Entpacken von Gregarius ins Verzeichnis des Webservers einfach aufrufen und es öffnet sich eine Seite mit einem Formular für den Eintrag der Daten in die Konfiguration. Gregarius kann auch lokal mit einer sqlite Datenbank eingesetzt werden aber per default ist MySQL in dieser Konfiguration ausgewählt.
    Die Oberfläche von Gregarius kommt sauber und aufgeräumt daher und ist durch Themes dem eigenen Geschmack anpaßbar. Ebenfalls kann es über Plugins erweitert werden. Das zweite mitgelieferte Theme Lilina bietet auch durchaus eine Ansicht, die mir besser gefällt nur die Überschriften nach Erscheinungsdatum im jeweiligen Feed. Auch ein Blick unter die mitgelieferten Plugins zauberte mir ein Lächeln aufs Gesicht. Dobleclick to Read welches mit einem Doppelklick als gelesen markiert. Ich lese selektiv, dass heisst nicht wirklich jeden Artikel und das Plugin Mark all als read sind die Sachen die ich sofort aktiviert habe. Ich nutze Feeds auch teilweise zum überwachen, da lese ich nicht die Feeds bzw. nutze sie nur zur Alarmierung. Dank OPML Im- und Export muss man auch seine bisher gelesenen Feeds nicht alle neu einzeln abonnieren.
    Gregarius ist auf jeden Fall eine ausgereifte und zu empfehlende Lösung.


    rNews: Auch rnews öffnet nach dem Kopieren der entsprechenden Dateien und dem Aufruf der install.php im Browser eine Seite mit einem Formular zum Generieren der Konfiguration. Allerdings benötigt die Datei config_user.php in inc/ erst Schreibrechte, diese wieder zu nehmen erinnert dann auch die Installationsseite und die install.php sollte man ebenfalls entfernen. Vergißt man das wird man bei jedem Login daran erinnert. Es ist allerdings ein wenig mehr auszufüllen als bei Gregarius. So kann man beispielsweise Verbindungen via SSL erzwingen.
    Die Bedienung erfolgt relativ intuitiv, mir fiel es jedenfalls nicht schwer einen neuen Feed hinzuzufügen. Die Möglichkeit OPML-Listen zu im/exportieren ist aber ebenfalls implementiert. Rnews erwartet auf jeden Fall das jeder Feed in eine Kategorie einsortiert wird. Allerdings muss die URL zum Feed direkt eingeben werden und auch ein Name und die URL. Beim Anlegen des entsprechenden Feeds kann man auch auch angeben, wieviele Headlines gezeigt werden sollen und wieviele einzelne Artikel aufbewahrt werden sollen.
    Das die Anzahl neuer Artikel in der linken Seitenleiste nicht angezeigt wird, wie das viele Feedreader tun ist etwas gewöhnungsbedürftig. Das zwingt einem am Ende zum Klicken durch alle Kategorien, wo dann die neuen Headlines angezeigt werden. Ein Klick auf das kleine Pluszeichen vor der Überschrift expandiert dann den Artikel und zeigt ihn in voller Größe an.
    Fazit: Insgesamt wirkt rnews aufgeräumt und durchdacht. Wenn eine Anzeige neuer Feeds in der linken Kategorieleiste (die auch wirklich nur die Kategorien enthält und nicht die Feeds anzeigt) vorhanden wäre, wäre rnews mein absoluter Favorit.


    tiny tiny rss: Das die config.php-dist in config.php um zu benennen ist und auch dass ich das Datenbankschema unter schema finde und von Hand importieren muss habe ich dem Wiki von tiny tiny entnommen in der mitgelieferten INSTALL stand davon nichts. Aber da findet man die URL zum Wiki. Nachdem ich das getan hatte macht die Installation allerdings auch keine großen Probleme.
    Zum Handling: Die Oberfläche von tiny tiny rss präsentiert sich wie ich sie von der Ansicht meines “Desktop-Feedreaders” Lifearea gewohnt bin in dreigeteilter Ansicht. Negativ dabei ist, dass ich die linke Leiste nicht verkleinern kann und dem wirklich wichtigem nämlich dem Inhalt mehr Platz geben kann. Demgegenüber ist die rechte Seite mit dem eigentlichen Feed vergrößerbar. Falls man allerdings der Lesbarkeit halber die Ansicht des Artikelinhalts vergrößert, vergrößert man zwar das Fenster allerdings, wird der Inhalt erst nach einem Reload angezeigt. Tja und der Artikel ist dann bereits gelesen – Is not a bug is a feature :D
    Die Oberfläche ist insgesamt aufgeräumt und relativ schnell und intuitiv bedienbar. Das “Verschiebefeature” stellt für mich allerdings ein Problem dar. Ich habe manche Feeds, da sind auch schnell mal 15 neue Einträge enthalten und beim lesen überfliege ich meist die Kurzansicht und verschiebe das Feld in Liferea nach unten – bei tiny tiny könnte ich das allerdings nicht.
    Insgesamt ist tiny tiny eine brauchbare Lösung, die auch optisch ansprechend ist. Für mich kommt sie allerdings wegen obigem Fehlers nicht in Frage.


    lylina: Im Gegensatz zu seinem Vorgänger steht in den Installationsanweisungen von lylina, dass man eine Datenbank dafür anlegen soll und lylina.sql in diese importieren soll. Dannach braucht man nur aus dem entpackten Verzeichnis das Verzeichnis upload in den Webserver kopieren und die conf.php entsprechend anpassen. In der Installationsanleitung steht man solle die Verzeichnisse cache, favicons und lockfile mit den Rechten 777 versehen. Das die Schreibrechte brauchen ist logisch aber 777? Bei lylina ist ein Standardaccount definiert, bei dem man sich beim ersten Aufruf einloggen kann als Nutzer admin mit dem Passwort admin. Also nicht vergessen im Anschluss sofort das Passwort zu wechseln. Allerdings scheitere ich vollkommen an der Bedienung. Ich konnte das Passwort tauschen und mich auch mit diesem einloggen. Nach dem Hinzufügen des ersten Feeds frage ich mich allerdings wo dieser angezeigt wird. Die entsprechende Fehlersuche brachte ans Tageslicht, dass diese Software lieber die 1 in der Versionsnummer entfernen sollte. Fehlerhafte Datenbankabfragen in den einzelnen PHP-Funktionen. Jedenfalls habe ich nach einigen Versuchen mangels ausgereifterer Alternativen aufgehört die Software zum Laufen zu bringen.  Optisch wirkte sie auch nicht unbedingt als ausgereift. Alles was ich gesehen habe ist der Screenshot auf der Sourceforgeseite, das in einem iframe (sehr sinnvoll) eingebundene Demo funktioniert nämlich auch nicht.


    Den ultimativen Feedreader hab ich bis jetzt noch nicht gefunden und es gibt eigentlich noch unzählige. Wie Urchin welches mit dem Perlmodul HTML::Template arbeitet, rawdog welches mit Python oder Planet Planet (wobei ich unter einem Planeten nicht gerade einen Feedreader verstehe) welche mit Python programmiert wurden. Sicher gibt es noch unzählige Feedreader mehr. Ganz sicher fördert auch eine Suche nach RSS bei sourceforge noch einige Feedreader zu Tage. Vielleicht hat ja der ein oder andere da draussen noch einen Tipp.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 17 Kommentare »

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  • Review 2009

    Januar 1st, 2010 von buergermeister

    Das ist er nun der erste Eintrag für das Jahr 2010 und gleichzeitig ist er auch der letzte für 2009. Eine Art Auswertung des vergangenen Jahres, ein Rückblick.

    Karl-Tux-Stadt geht ja nun auch bald ins fünfte Jahr. Am Anfang des Jahres 2009 habe ich relativ selten gebloggt, jedenfalls nicht mehr soviel wie in vergangenen Jahren. Da hab ich wirklich täglich Einträge verfasst und manchmal auch mehrere Artikel am Tag.

    Das hat sich natürlich auch in den Besucherzahlen niedergeschlagen, es waren deutlich weniger Besucher. Trotzdem sind meinem Blog auch viele Besucher aus den vergangenen Jahren treu geblieben. Da ich sowieso Vollfeed ausliefere habe ich eh mehr Feedleser als Besucher auf dem Blog, erst recht durch die Aggregierung in einigen Planeten und öffentlichen Aggregatoren.

    Es gibt wirklich noch viele Leser aus der ersten Zeit und ich muss gestehen so manche Freundschaft ist durch mein Blog entstanden. Ich glaube hier an der Stelle ist Zeit auch einmal dank an die vielen Leser zu sagen, für diese Treue.
    In der zweiten Hälfte des Jahres 2009 habe ich wieder angefangen stärker zu bloggen und die Besucher kehren auch so langsam zurück. Die Zahlen sind zwar nicht so stark wie in früheren Zeiten, aber das ist weniger wichtig.
    In der zweiten Hälfte des Jahres ist noch etwas passiert und zwar haben sich hier immer mehr Arschlöcher oder im Internetjargon Trolle genannt blicken lassen. Sie unterstellen einem Ahnungslosigkeit obwohl, wenn sie den Artikel den sie kommentierten gelesen hätten, ihnen vielleicht ein Licht aufgegangen wäre. Gegen Ende des Jahres haben sie das Faß dann zum Überlaufen gebracht, da hat doch tatsächlich einer einen Kommentar verfaßt und als der nicht veröffentlicht wurde unverzüglich, ist er über mich hergezogen im Forum von Ubuntuusers. Er hat mich sogar noch höchstpersönlich per Mail dahin eingeladen.
    Der Witz die sprechen da von “konstruktiver Kritik” – Worte wie “das Du ahnungslos bist wußte ich ja schon immer” sind also konstruktiv. Mehr noch sie schreien nach Meinugnsfreiheit und betonen allerhöchst sie seien gegen Zensur, haben aber meinen Artikel aus dem Planeten entfernen lassen.
    Noch liegen diese Kommentare in der Moderationschleife, darunter viele die das vorher einen Dreck gekümmert hat, was in dem Artikel stand. Die erst nach diesem Dreckseintrag im Forum gekommen sind und dann geschrieben haben “das ist aber nicht fein Kommentare nicht zu veröffentlichen”
    Was soll ich jetzt mit dem Dreck machen, veröffentlichen, dass jeder denkt ich zensiere hier? Nö, ich lösch die in den nächsten Tagen so einfach.

    Bis auf die Trolle gegen Ende des Jahres, war das Jahr 2009 eigentlich nicht schlecht, da waren eingie Veranstaltungen die ich besucht habe, wie die Linuxwochen in Wien, den LinuxTag, die FrOSCon, die erste openSUSE Contributors Conference, die erste OpenRheinRuhr und wie immer war ich auch auf dem Brandenburger Linux-Infotag zu treffen. Von einigen dieser Veranstaltungen habe ich berichtet, nicht nur im Blog sondern auch als Sendung bei RadioTux. Allerdings schaffe ich es nie wirklich einen aus meiner Sicht “Superbericht” zu schreiben, ich setz da mal neu an im nächsten diesem Jahr, mal sehen, was daraus wird.

    Mitte des Jahres habe ich dann auch mit dem sogenannten Microbloggen bei Twitter und Identi.ca angefangen. Die fast erfolglose Suche nach dem passenden Twitterclient hat ja nun jeder Leser nahezu mitbekommen. Hier ist wirklich nicht das Optimum gefunden, ich bin mehr und mehr genervt vom Autofocus von Gwibber und das, dass Ding nicht kapiert, dass Opera mein systemweiter Browser ist, ist auch nervig. Vielleicht finde ich ja eines Tages doch noch eine bessere Lösung.

    Mitte des Jahres hatte ich auch einmal begonnen an einem neuen Design für Karl-Tux-Stadt zu arbeiten. Ich war aber nie wirklich mit den Ergebnissen zufrieden, erst gegen Ende des Jahres hab ich dann neu angesetzt und dann in einem Rutsch hindurch allen Themes der einzelnen Distributionen neue Themes verpaßt. Das witzige hierbei ist, einige haben erst jetzt bemerkt, dass man zwischen verschiedenen Distributionen wechseln kann. Das merke ichdas einige mir schreiben sie finden dasShelltheme gut, obwohl das nun schon über 2 Jahre exstiert. Ach fällt mir gerade ein, einer der Trolle hat mich mal als Fedorajünger bezeichnet, nur weil das Standardtheme damals Fedora war. Aber egal nun haben ja alle Distributionen einen neuen Look. Der Kaffeespendebutton ist verschwunden und dafür in erträglichem Maße Google-Adwords eingezogen.

    Überhaupt sind einige Änderungen eingezogen und einige werden noch kommen, so denke ich ab und an auch mal in englisch zu schreiben. Ich bin mir alerdings noch nicht ganz sicher, wie ich das mache ob ich dann den Artikel doppelsprachig mache oder einen weiteren Artikel dazu in deutsch, mal sehen.
    Auf jeden Fall wird es wohl im Jahr 2010 hier wieder mehr geben, dass ist sicher.

    Geschrieben in The Weblog, ubuntuusers | 6 Kommentare »

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