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Linux in Lateinamerika

März 31st, 2010 von buergermeister

Es ist wieder soweit, ein ganzes Jahr ist um, jedenfalls für RadioTux. RadioTux feiert seinen nunmehr 9ten Geburtstag. Dieses Jahr gibt es aber nicht wie sonst üblich ein reines Geburtstagsspezial, mit Grüßen und Glückwünschen der Hörer und einem Rückblick auf das vergangene Jahr sondern eine themenorientierte Magazinsendung und zwar über das Thema Linux in Lateinamerika und die FLISOL. Dieses Mal habe ich wieder eine Menge Arbeit in die Sendung investiert (ich glaub eigentlich das mache ich immer :D ) und eine Menge Mails geschrieben und Kontakte hergestellt und recherchiert. Ich habe ja auch schon wieder begonnen an der nächsten Sache für RadioTux zu arbeiten, den Livestreams vom LinuxTag. Ich kann schon mal soviel verraten wir haben eine Menge da vor. Derzeit läuft bei RadioTux übrigens eine Aktion zur Unterstützung wir brauchen dringend neue Hardware (der auf dem Postweg verschwundene Senderechner ist immer noch nicht ausgemerzt). Wenn ihr uns unterstützen wollt, da gibt es ein Pledgie dafür. Aber nun zum Sendeinhalt.

Das Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre ist weltweit größte Veranstaltung rund um Linux und freie Software. Seit 2005 findet dieser Event regelmäßig in nahezu allen Ländern Lateinamerikas gleichzeitig statt. Damals in über hundert Städten gleichzeitig und in der fünften Ausgabe beteiligen sich etwas über 200 Austragungsorte in 20 Ländern. Die Besucherzahl schwankt dabei zwischen knapp hundert und mehreren tausend Besuchern je Event. Durch die Vielzahl der Veranstaltungsorte kommen allerdings einige tausend Besucher zusammen, man geht davon aus das über 40.000 Menschen die Veranstaltungen der FLISOL besuchen.
Im ersten Jahr beteilgten sich rund 100 Austragungsorte an diesem Festival, damals hatte die größte Veranstaltung etwas über 2.000 gezählte Besucher. Bereits im Jahre 2006 nahm die FLISOL aber einen großen Aufschwung, immer mehr Orte beteiligten sich an der weltweit größten Installationsparty. Die beteiligten Usergroups und Organisatoren werden über die Jahre immer besser und die Veranstaltungen immer größer.
Die FLISOL hat dabei über all die Jahre ihren ursprünglichen Charakter als Installparty behalten. Eine Veranstaltungsform die hierzulande nahezu ausgestorben ist. Auch heute noch bildet das gemeinsame Installieren von Linux oder anderen freien Betriebssystemen oder Software den Kernpunkt aller Veranstaltungen, bei manchen auch nur den einzigen Programmpunkt. Die größeren Veranstaltungen haben neben der Installationsparty allerdings oft noch ein Vortrags- und Workshopangebot und ebenso kleinere Ausstellungen im Programm. Bei einigen Veranstaltungen gibt es auch Demonstrationen der verschiedenen Linuxdistributionen oder Spielecken, wo die jüngeren Besucher sich austoben können und dabei ganz nebenbei erfahren, dass man auch mit freier Software Spaß haben kann. Das Programm des jeweiligen Event hängt sehr stark vom Austragungsort, den Organisatoren und den örtlichen Gegebenheiten ab.

Ich habe mit drei Organisatoren von FLISOL Events per Telefon Interviews geführt um mehr über diese Veranstaltung zu erfahren. Ich habe mich über die Planungen für die Events in Caracas in Venezuela, Granada in Nicuragua und Guayaquil in Ecuador informiert.

In Venezuela werden zum derzeitigen Zeitpunkt an 19 verschiedenen Orten Veranstaltungen im Rahmen des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre durchgeführt. Eine der größten Veranstaltungen mit 1.800 Besuchern im vergangenem Jahr findet in der Hauptstadt Caracas statt. Dieses Jahr wird diese Veranstaltung an der zentralen Universität, des Landes durchgeführt. Geplant ist ein großer Saal mit verschiedenen Installationspunkten für die Distributionen Fedora, Ubuntu, openSUSE, Debian Gnu/Linux, Canaima Gnu/Linux, eyeOS und openSolaris. Es wird aber auch eine große Leinwand für Videoübertragungen geben und eine Bühne für ein kleines Rockkonzert. In einem weiterem großem Saal wird es eine Vortragsreihe zu Themen rund um Linux und OpenSource geben. Die Organisatorin Maria “tatica” Leandro hat sich für dieses Jahr das ehrgeizige Zeil gesetzt, die 3.000 Besucherzahl zu erreichen. Aber nebenbei ist Maria nicht nur für die Veranstaltung in Caracas verantwortlich sondern die zentrale Ansprechperson für alle Veranstaltungen der FLISOL in ganz Venezuela.

In Nicuragua wird es dieses Jahr wohl 3 Veranstaltungen zur FLISOL geben, in Managua, Granada und Leon. Diese werden von den einzelnen landesweit organisierten Usergroups durchgeführt. Diese Usergroups für openSUSE,  Ubuntu,  Debian und Fedora sind in der Grupos de Usarios Gnu/Linux de Nicuragua zusammengeschlossen und veranstalten nicht nur die FLISOL gemeinsam sondern organisieren auch Events zum Document Freedom Day, dem Software Freedom Day und weitere. Im vergangenem Jahr gab es in Nicuragua nur eine zentrale Veranstaltung während des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre und zwar an der Universidad Nacional de Ingenieria Campus (UNI-IES) gezählt wurden etwas über 300 Besucher, aber hier gilt wie bei allen Veranstaltungen der FLISOL so genau zählt man nicht, man hört irgendwann damit auf zu zählen :D
Für das Jahr 2010 haben sich die Usergroups geeinigt, dass die verschiedenen Usergroups in den drei größten Städten des Landes einzelne Veranstaltungen durchführen. Die “Garrobos”, dass ist die openSUSE Usergroup wird die Veranstaltung in Granada durchführen. Der Veranstaltungsort wird die Casa de los 3 Mundos ein Kulturzentrum sein. Ich habe mit Julio Vannini einem der Mitglieder der openSUSE Usergroup gesprochen um mehr über die Planungen für den Event zu erfahren. Es wird neben den Installationspunkten, der verschiedenen Distributionen, Demonstrationen freier Software und ein Vortragsprogramm geben.
Außerdem habe ich erfahren, was die openSUSE Usergroup in Nicuragua sonst so treibt und warum man sie die Garrobos nennt und mehr zu openGarrobito und AstroGarrobo erfahren.

Das letzte Interview habe ich mit Jose Oramas geführt, einem Mitglied der kokoa – Comunidad de Software Libre ESPOL, einer studentischen Vereinigung zur Förderung freier Software an der ESPOL (Esuela Superior Politecnica del Litoral) welche sich an eben dieser für einen der insgesamt 21 Events in Ecuador verantwortlich zeichnet. Diese Vereinigung führt seit 2006 eine Veranstaltung im Rahmen des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre an ihrer Hochschule durch, am Anfang mit Startschwierigketien und dennoch etwas über 100 gezählten Besuchern und heute mit einer gut durchorganisierten Veranstaltung mit über 600 Besuchern. Auf dieser Veranstaltung wird es neben dem zentralem Punkt der Installation diverser Linuxdistributionen, Demonstrationen der verschiedenen Distributionen geben, um dem Besucher die Wahl des richtigen Linux für seinen Einstieg zu erleichtern. Ausserdem wird es einen Vortragstrack der eher endnutzerorientiert sein wird sowie für die fortgeschrittenen Linuxuser ein vielfältiges Workshop-Programm. Eine Spieleecke für die jüngeren Besucher ist ebenfalls geplant.

Das sind drei unterschiedliche Veranstaltungsorte des Festival Latinoamericano de Instalación de Software Libre wie sie nicht unterschiedlicher sein könnten. Ein klein wenig getrübt wurde meine Arbeit an dieser Sendung dennoch und zwar durch das Erdbeben in Chile. Es war ein weiteres Telefoninterview mit Hector in Chile geplant, welches auf Grund dessen leider ausfallen mußte. Die FLISOL wird aus diesem Grund dort auch wahrscheinlich auf den Mai verschoben. Dafür haben wir aber ein kurzes Mailinterview mit einem anderem der Organisatoren dort.

Q: Hello Ricardo, could you introduce you a little bit? Who you are and what you doing with Free & OpenSource Software?

Ricardo: I am an engineer who works in the IT field for a living. Most of my professional jobs have been related to Database management, Java, C++, and PHP development, and I have got to say that in about one third of my jobs only I’ve been given the chance to use Linux on my primary desktop, I would say mainly due to big guys not knowing the power of Linux and FLOSS at all.
Nowaday I am starting up my own company, based on FLOSS tools, and of course using openSUSE as my favorite Linux out there. Tools I use the most include Eclipse, Python, PHP, and lately I’ve been diggin into Qt and Ruby on Rails. For openSUSE translations I do use Lokalize a lot, and for C++ I just go with Qt-Creator.
First I got to use Red Hat at college, and then I installed Debian and its derivate Ubuntu. I really Liked Debian and its APT system but found out that Gnome while being fast and simple did not have tools I needed or easily KDE apps run better on my machine, so that is how one day I asked a friend to download me a copy of openSUSE with KDE (finest KDE out there, by the way). Since that day I have been in love with the green!.

I’ve ever lived in northern Chile. I participate in the openSUSE Ambassadors program, also in the Spanish Translation and Marketing Teams. I’ve been mostly involved in translations and secondly, spreading the word at every event I can. One of my goals for this year is contributing with code so Junior Jobs are a great chance for me to enter that area. Although I have gained most of my experience developing software, I am too interested in FLOSS communities at the very same level, so I am puttig effort on both sides that are not always easy to deal with, but fun as heck! ;)
Lately I have been participating in the new chilean KDE community so we hope to have more friends to join us by FLISOL.

Q: How is the situation in Chile, are there more users of closed/nonfree software or more with operating systems like Linux or BSD?

Ricardo: To tell you the truth, most users are on the closed software side, but I’d  are to say it is changing as FLOSS movement becomes more and more popular in the last five years.
During college time, most of students feel confortable and kind of safe with their Windows machines, in some cases because it does not have the same learning curve that Linux has. and in other cases because it has all the drivers and no need to spend some time looking up the internet to fix hardware related problems, and then, again, you have those who participate in FLOSS communities or just use software libre and for one reason or another do not know how to join in a given community, which by the way, we have plenty! There are Debian Gnu/Linux, Ubuntu, Arch Linux, Fedora, Slackware, among others. That is where I find the marketing program very important for distros, and openSUSE is already on top 5 of most popular distros. so I am very thankful that you have been supporting us with merchandising items all this time.

Q: Which is the most used distribution in Chile?

Ricardo: I am going to separate waters to answer this question. As for students and small-medium companies it is Ubuntu. In the enterprise (big business) it would be Fedora (Red Hat) and/or SUSE.

Q: Ricardo your organize one of the events for FLISOL in your country, is this your first one or how many have you organized before?

Ricardo: Actually, I mostly participate in FLISOL with the local LUG and do not keep in touch with the national organization staff that much. Due to FLISOL’s nature it is much better if i’s worked as nodes, with the right feedback of course, which is and works fine for us. This is going to be my second year working hard with the La Serena/Coquimbo LUG.

Q: How many visitors had the event last years? An if you know how many visitors had the other places in Chile?

Ricardo: Wow…been looking for statistics and can’t seem to find it. So my guess is that we had around 150 visitors last year, and honestly have no idea about other cities. I am sorry.

Q: What is planned for the event in 2010?

Ricardo: After the earthquake things slowed down. Ayway, for this year we are planning to reduce the number of talks (unless we can count on a couple more rooms or so) because they are always much fun and we only have one day, so it is positive that talks last longer and it becomes hard to work out our schedule. On the other hand we have the install fest running along with the talks so we need to multipy ourselves :) . This year, though, we would like to show 3-4 distros and their pros and cons so new users can choose right in place which is the flavour they’d like to try.

This year I am planning to give a talk over the openSUSE Project, which is going to be my first time doig something like that because my past presentations
happened to be mostly technical.

Q: Have you a few last word, what you like to say for the readers?

Ricardo: basically, live and love the green life. I mean, openSUSE is a great distribution in both the technical and the social area and I call you all to participate in its different areas, become an Ambassador, become a Developer, etc, it is nice to give it back!.

Neben den Interviews mit den Organisatoren der verschiedenen FLISOL Events gibt es noch Beiträge zu Linuxdistributionen aus Südamerika. Beide stammen aus der Reihe der exotischen Linuxdistributionen, hier im Blog. Beide stammen aus der Feder von Roman, er hat sich doch auch tatsächlich die beiden für diese Sendung benötigten unter den zur Auswahl stehenden Distributionen herausgepickt.
Die erste stammt aus Venezuela und ist ein Debianderivat, welches vom venezolanischem Staat ins Leben gerufen wurde. Hier geht es zu den entsprechdenden Artikeln hier im Blog und der Artikel über Canaima bei Roman im Blog. Die zweite Linuxdistribution stammt aus Brasilien und heißt BrLix entwickelt wurde sie an einer Universität und wird heute von einer Firma weiterentwickelt. Die entsprechenden Artikel über BrLix sind hier im Blog und natürlich auch bei Roman zu finden.
Außer den Rückblicken auf das vergangene RadioTux Jahr und den verschiedensten Gratulanten gibt es noch ein Interview mit Klaus Knopper zu hören. Dieser beschreibt ganz kurz wie man sich sehr günstig ein elektronisches Whiteboard selbst basteln kann. Eine entsprechenden Blogartikel mit den benötigten Dingen und verschiedenen Videos zu diesem Thema kann man unter anderem hier finden.

Die ganze Sendung wird natürlich passend zum Thema “Linux in Lateinamerika” mit Musik begleitet, so sind Laury & Cero Decibeles aus Kolumbien, Baroni One Time aus Venezuela, The Dead Rocks und Beto Campos aus Brasilien zu hören. Insgesamt eine bunte Mischung, wie ich denke. Mir hat die Sendung trotz des Stress, diese Interviewflöhe alle auf einen Haufen zu bekommen und dafür Nachts wegen der Zeitverschiebung arbeiten zu müssen, Spaß gemacht. Nach dem die Sendung fertig war haben wir festgestellt, dass es interessant sein kann, wenn man doch mehr über einzelne Länder und die dortige Situation im Bezug auf den Einsatz von OpenSource erfahren könnte. Falls das mehr wünschen, ich denke das ist ab und an schon machbar. Ich jedenfalls freue mich über Feedback zur Sendung. Aber nun genug, hier geht es zur Sendung.

P.S. übrigens werde ich höchstwahrscheinlich an der FLISOL partizipieren, wie dazu gibt es dann zur entsprechenden Zeit hier im Blog mehr zu erfahren.

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Inkscape: unser fetter tuxiger Pinguin

März 24th, 2010 von buergermeister

Es an der Zeit wieder ein mal ein kleines Tutorial für Inkscape zu veröffentlichen. Was ein Linuxnutzer immer gebrauchen kann sind wohl Pinguine und die sind eigentlich ganz leicht mit einfachen grafischen Formen erstellbar. Wie in der Abbildung links so soll am Ende unser Pinguin aussehen, er hat wie bei Tux dem Linuxmaskottchen üblich natürlich orange Füße und einen Schnabel in der gleichen Farbe.

Das Ganze ist wie gesagt recht einfach und besteht überwiegend aus geometrischen Figuren. Wir werden zuerst alle Einzelteile zeichnen und im Anschluss dann zusammensetzen. Beginnen wir also mit dem Augenpaar. Dafür zeichnen wir mit dem Werkzeug “Kreise, ellipsen und Bögen erstellen (F5)” einfach eine Ellipse. Diese drehen wir dann sanft etwas nach links, danach zeichen wir eine weitere etwas kleinere Elipse und positionieren diese wie in der Abbildung. Anschließend zeichnen wir einen kleinen Kreis und auch diesen positionieren wir wie in der Abbildung. Jetzt gehen wir daran, den gezeichneten Formen die richtigen Farben zu geben. Der untersten Ellipse geben wir eine Füllung mit einem kreisförmigen Farbverlauf von weiß (ffffffff) nach einem sanften hellblau (d9ffffff). Die zweite Ellipse wird schwarz (000000ff) und die letzte weiß (ffffffff) und dieser geben wir eine Unschärfe (bei mir Faktor 30). Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in der Abbildung. Wenn das der Fall ist markieren wir all diese Elemente und gruppieren diese, dazu entweder um alle Elemente mit der Maus einen Markierungsrahmen ziehen oder alle Elemente einzeln selektieren, dabei die Shifttaste gedrückt halten. Und im Anschluß über Objekt > Gruppieren (Strg+G) gruppieren. Nach dem wir die Elemente alle gruppiert haben, legen wir von dem Objekt eine Kopie an, Strg+D und spiegeln diese horizontal (Objekt horizontal umkehren (H) ). Dann verschieben wir das neue Objekt einfach mit den Cursortasten so, dass es wie auf der Abbildung aussieht und fertig ist unser Augenpaar.

Jetzt widmen wir uns dem Schnabel unseres Pinguin. Dafür zeichnen wir wieder eine Ellipse, dieses Mal etwas breiter aber keine Angst das kann man nachher noch passend skalieren. Dann zeichnen wir mit dem Werkzeug “Bezier-Kurven und gerade Linien zeichnen (Umschal+F6)” eine Bezierkurfe wie in der Abbildung, keine Angst wenn sie nicht gleichmäßig wird, dass erreichen wir später durch das versetzen der Knoten. Die Bezierkurve setzen wir im Anschluss auf unsere Schnabelellipse und wählen das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)“, dann setzen wir die Endpunkte unserer Bezierkurve auf die gleiche Höhe und an den Umriss der Ellipse. Die Strichstärke läßt sich über die “Muster der Konturlinie” in den Objekteinstellungen beeinflussen. Nachdem wir diese, wie in der Abbildung zu sehen angepßt haben, bei mir (2,8px), wandeln wir über Pfad > Kontur in Pfad umwandeln (Strg+Alt+C) die Bezierkurve in einen Pfad um. Dann wählen wir wieder das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)” und setzen einfach durch Doppelklick jeweils in der Mitte oben und unten einen Knoten und verschieben diese und/oder die Anfasser der Kurven so, dass es am Ende den Eindruck eines leicht geöffneten Schnabel, so wie in der Abbildung zu sehen hat. Dann können wir den Schnabel noch etwas einfärben, ich hab hier wieder einen kreisförmigen Farbverlauf von einem dunklem Orange (ff6600ff) nach einem hellerem (ff8f00ff) benutzt. Danach ist unser Schnabel eigentlich fertig und muss nur noch zum Augenpaar hinzugefügt werden und eventuell in der Größe etwas angepasst werden.

Das nächste mit dem wir uns beschäftigen, werden die Füße sein, die sind ganz einfach aus mehreren Ellipsen zusammen gesetzt, wie in der Abbildung zu sehen. Die beiden äußeren Ellipsen sind etwas gedreht und an die passenden Postionen geschoben und im Anschluss alle Ellipsen über Pfad > Vereinigung (Strg++) miteinander vereinigt. Für die Füllung habe ich den gleichen Farbverlauf wie beim Schnabel des Pinguin benutzt.

Jetzt haben wir alle schwierigen Elemente für unseren Pinguin gezeichnet und können daran gehen ihn zu vollenden. Zeichnen wir als ersten den Grundkörper des Pinguin, das ist wie sollte es anders sein ein große Ellipse. Nach dem zeichnen das vorher gruppierte Augen-Schnabelpaar auf dem  Grundkörper platzieren und entsprechend anpassen. Allerdings sieht die Grundform unseres Pinguins noch etwas seltsam aus aber das lösen wir auf einfache Art und Weise. Die Grundform selektieren und über Objekt > Objekt in Pfad umwandeln (Umschalt+Strg+C) umwandeln. Im Anschluß das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades (F2)” auswählen. Die Knoten der Ellipse werden sichtbar. Zuerst den obersten Knoten wählen und die Knotenanfasser etwas zusammenschieben, dadurch wird dieses Ende etwas spitzer. Dann die beiden seitlichen und den unteren Knoten etwas nach innen verschieben. Das Ganze sollte dann etwas eiförmig in etwa wie auf der Abbildung aussehen. Dann zeichnen wir eine weitere Ellipse, den Bauch den habe ich mit dem gleichen Farbverlauf, wie die Augen gefüllt. Ein kleiner Kreis mit einer Füllung von Schwarz nach Transparent dient als Bauchnabel. Die Arme sind dreimal dürft ihr raten, genau einfach langezogene Ellipsen, die etwas gedreht wurden. Dann heisst es nur noch die Füße anpassen und drei Haare (das sind nichts anderes wie Freihandinien (F6) ) und ein Schatten auf den Boden und fertig ist unser tuxiger Pinguin.

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KDE – Plasma Netbook Reference Platform

März 23rd, 2010 von buergermeister

Geredet wurde über eine Edition von KDEs Plasmadesktop für Netbooks ja schon lange und auch schon ich habe einige Zeilen darüber hier verloren. Ehrlich gesagt war es lange Zeit recht ruhig um die ganze Sache.  Fast ein Jahr hat man in der Öffentlichkeit nichts über Plasma für Netbooks gehört. Scheinbar bringt aber die MeeGo Geschichte wieder Wind in die Sache. Jedenfalls gibt es jetzt installationsfähige Abbilder auf den Servern des openSUSE-Projektes. Die KDE-Netbookvariante basiert auf openSUSE 11.2 und wurde im openSUSE Buildservice gebaut.

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    März 19th, 2010 von buergermeister

    A few weeks ago as I did this comic here I wrote at the same time to all openSUSE Amabassadors from Latin America a mail to participate in Flisol. Last year there was only to reports from openSUSE people. One of them came from Julio in Nicuragua and the other was written in the wiki, it was in Chile and Ricardo Varas Santana helped organize the event. For me it is not possible even acceptable that there is a event in 20 countrys and over 200 cities and only in two places openSUSE people are involved.  This year is a little bit different, when you look in the openSUSE wiki there are more places with openSUSE people involved. In Nicuragua Julio and SUSE-NI organize one of the 3 events in Nicuragua. He wrote a lizard blogpost last week about it. In Venezuela Alex Barrios organize the event in Mérida, Hector Mansilla doing one in Santiago de Chile and Ricardo Varas Santana in Coquimbo/La Serena, Chile. Ricardo Chung organize an event in Panama City (he also did some pre-events), in Ecuador José Antonio Oramas Mogrovejo. In Mexico help Mauro Parra-Miranda and Miguel Angel Barajas organize events for the Flisol. Sometimes are such things like my mail are needed to bring things to running. But I did more the chilean openSUSE guy like to have a chilean Geeko and a banner for her event. Javier translate the posters from Jimmac together with me. For Nicuragua, Chile and Venezuela we organized that one of the organizers get all DVDs and the other stuff for the whole country and distribute it to the other cities. “Postmaster” AJ had a lot of work to do with it :D


    And now the first packages in Venezuela are arrived. It was a little bit like Christmas not only because there was a lot of packages but the fun about the things in it was the same. For Venezuela that means not, that are the medias are available where the openSUSE Ambassadors are. Like Alex Barrios wrote in his blogpost about it they go to all 19 places where the Flisol take place in Venezuela.  And because the medias are there it would be installed the organizers are really all happy to have them. Actually I think openSUSE made some new friends there because our help was uncomplicated.


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    A few things about last weekend

    März 17th, 2010 von buergermeister

    I think I have to say a few words about the last weekend. There was an event and I was there. Yeah I was there. That decision wasnt easy for me. But a lot of friends wished to see me there. I decided that really at the last moment and I felt not really lucky there. Yeah I was happy to see many friends and it was a good feeling with the things they said to me. There was e.g. Wobo from MandrivaUser who said to me thx for invite him last year and that he is lucky that they Mandriva Community has now a booth there. There was the “Fedora Gang” with kital and Christoph.  There was Unki, Martin, Michael and Roman (juliux was there too but he was on the booth of OTRS) from ubuntu.  From Dresden there was Tokoe,  Stefan (he was last time here at Launch Party) and Felix for representing the KDE project. This time openSUSE supported KDE with DVDs again but last time I had to carry them a farther way :D (Henne please force Jan next time to take some KDE-CD) There was Matthias and Rainer from the FSF I meet again and a lot of friends more. I can say thats my family because of that I sort this entry in the categorie “Family Affairs”.

    For the openSUSE the event was good and not so good. First Jan asked me for the registration process and I answered him he can use me as the second person that is needed for the process. But I said to him search for another persons for the booth, so that the booth is supported when I not come to the event. He didnt do that after a while he wrote a mail to Thomas and me and asked again. But Thomas had no time because our company had a workshop and a booth at this event too. After this he begun to search. There are not really a lot of openSUSE people for support a booth in Germany! When you look at the Ambassador list there are some people more but only Jan, Thomas and me runs the presentations at the events. Actually there was help from the Boosters, Petr came from Prague (I hope your enjoyed the visit here). That was second time a Booster from there was here at a event. I have to say its always a pleasure to work with them and I looking forward to meet Pavol and Michal at Linuxwochen in Vienna.

    A funny thing for me was Alexander Graf was here too and Cornelius had the keynote (ok the organizers offered it 14 days ago) for me that looks as we communicate not really good. We have a page in the wiki for the event. But I cant read there which openSUSE people have talks on the event :( Another thing is the event has a forum for Linux newbies Martin had always an talk there next year we have to do that again. Maybe I do that but that depends on my feelings to some of the organizers, this year I decided no support with talks or workshops (also they asked for that). I know isnt really good for the project but please respect it.

    So now after so much bad things the good things. Like Jan wrote we handed out 800 DVDs (Fedora handed out 250) I find it funny but the visitors always asking are they for free? No I am not wondering anymore, Martin had last time I saw him here a flyer on the desk “yes its openSUSE 11.0 and its for free” and I am very sure I made for Henne such a thing for LinuxTag too. I think Petr can affirm here is a local openSUSE community. Next time we have to concentrate to involve them in the project. For this time we involved Kai Uwe (for me is kub). Jan blogged about it he develop a colour management system called Oyranos and some other stuff for color managment. Sure its available in the OBS. Its a interesting thing for people like me but not really for other people. Its hard to find co-developers or people they test it. Last year Kai Uwe did a booth sharing session for it here at this event but he wasnt really happy with it. So I was very happy to hear that he going to Libre Graphics Meeting this year. Jimmac please look after him, he is a part of the openSUSE family ;) But we had not only fun on the event even before. On the friday evening we had a nice dinner (without the planned cigar :( ) at a greek restaurant. We that means the whole bunch Petr, Jan and Kai-Uwe for the openSUSE booth, Ines, Stefan and Bernhard for the invis server project which is based on openSUSE and the people of my company too and we showed our openSUSE related work to. We had a presentation of a cluster and our managment tools for virtualized networks, together with megware sure the cluster runs with openSUSE ;) Petr asked what can help us with our work and actually there is a thing infini band drivers for 11.2 :D Ooh one I forgot Ingo from RadioTux was at our dinner too, because he slept at my apartment (and he uses openSUSE sometimes :D )  We had really a nice evening and the next day on the social event too. Yeah I was there funny thing to become a invitation to it from the organizers, I am sure they forgot I am not corruptible with such things. And the second funny thing, all the years I was in the organization team I had no social event because I organized one of the evening events for the visitors. On the end I dont know was the weekend good or bad, good was to meet a lot of my friends and have some fun with them. Bad was the feeling about the event, because I did it like I all things do with my heart for some assholes in the team its easier to go because they do it only to be one time in the year important. But thats another story.

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    openPandora – der offene Spielehandheld

    März 10th, 2010 von buergermeister

    Wie ich im Kurzbericht über die Cebit geschrieben habe, hatten wir am Samstag die Gelegenheit einen Vortrag und ein Interview mit Michael Mrozek aus dem Entwicklerteam der Open Pandora zu machen. Beide Mitschnitte sind nun veröffentlicht. Hier geht es zum Vortragsmitschnitt über “Opensource auf Spielehandhelds” in dem es nicht nur um die Pandora geht, sondern auch um andere Spielehandhelds, die mit offenen Betriebssystemen funktionieren.  Michael war wirklich heiß umkämpft, nicht nur von Spielefans sondern auch von Journalisten. Aber wir hatten das Glück, dass er nach einem Interview im Pressezentrum nochmals zu uns gekommen ist und mit mir ein Ad-Hoc Interview geführt hat. Meine unsympatische Stimme ist also wieder einmal zu hören und zum Interview geht es hier.

    Aber nun auch mal ein paar Dinge hier zur Pandora. Das ist wie bereits erwähnt ein community-driven entwickelter Spielehandheld, der derzeit leistungsstärkste auf dem Markt. Ich habe darauf wirklich jemanden Quake (was weiss ich für eine Version ich bin kein Zocker) flüssig darauf zocken sehen, aber auch ein komplettes Linux mit xfce lief darauf richtig zügig.

    Hier einmal die Leistungsdaten:

    * ARM® Cortex™-A8 600Mhz+ CPU mit Linux
    * 430-MHz TMS320C64x+â„¢ DSP Core
    * PowerVR SGX OpenGL 2.0 ES kompatible 3D hardware
    * 800×480 4.3″ 16.7 Millionen Farben Touchscreen LCD
    * Wifi 802.11b/g & Hochgeschwindigkeits-USB Host
    * Zwei SDHC Kartenslots & SVideo TV Ausgang
    * Zwei analoge Controller und ein digitales DPad für Spiele
    * 43 Tasten QWERTY und numerisches Keypad
    * ca. 10+ Stunden Akkulaufzeit
    * 256MB RAM und 512MB NAND-Speicher

    Die Pandora ist wirklich ein kleiner PC, den Entwicklern ist hier genau das gelungen, was OpenMoko wohl vergeblich versucht hat.  Viele der Entwickler haben mit diesem Projekt Neuland betreten und so hat die Entwicklung zwar nur wenig Zeit in Anspruch genommen, aber die ersten Seriengeräte werden erst in nächster Zeit ausgeliefert. Auf den Seiten der Pandora kann man auch genau sehen, wann das sein wird und bekommt einen kleinen Einblick, welche Schritte doch so alle nötig sind. Alles in allem ein sehr interessantes Projekt und nach der Auslieferung der ersten Seriengeräte, wird es wohl auf jeden Fall eine weitere Bestellrunde geben.

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    Back from Cebit 2010

    März 7th, 2010 von buergermeister

    Endlich komme ich nun auch einmal zum bloggen, Live berichten von irgendeiner Veranstaltung im Blog scheint nicht zu klappen. Ich habe ja noch nicht einmal getwittert. Da ich am Dienstag zu Hause noch einen Termin hatte, bin ich erst am Mittwoch angereist. Direkt nach meiner Ankunft bin ich dann auch sofort in die Rolle des rasenden Reporters geschlüpft und direkt in die Pressekonferenz des LinuxTag geeilt. RadioTux wird sich auf jeden Fall auch in diesem Jahr am LinuxTag beteiligen und mit hoher Wahrscheinlichkeit von dort Live senden. In welcher Form, dass ist allerdings noch nicht ganz klar. Wir haben derzeit einige Angebote für Kooperationen und feilen deshalb schon teilweise am Programm. Aber da ist noch nicht alles spruchreif und wir überlegen, wie wir die Kooperationsangebote am besten nutzen können.

    Ansonsten war es eine harte Woche für alle RadioTux Mitstreiter. Wir haben 2 Bühnen mit Programm betreut und auch das erste Mal Erfahrung gesammelt, wie wir zwischen verschiedenen gleichzeitigen Übertragungsorten wechseln können. Wir haben jetzt jede Menge Material, welches geschnitten und veröffentlicht werden muss. Damit ist bereits begonnen und wer den Stream verpasst hat, kann bei RadioTux die Podcasts herunterladen. Einige Highlights waren durchaus im Programm.

    Mir zum Beispiel hat der Vortrag über “OpenSource auf Spielehandhelds” sehr gut gefallen. Das Thema fand allerdings nicht nur ich interessant sondern auch viele Besucher der Cebit. Bereits vor dem Vortrag bildete sich neben der Bühne eine kleine Menschenansammlung, die alle die Pandora bewundern wollten. Die Pandora ist ein vollkommen durch eine Community entwickelter Spielehandheld auf dem auch eine komplette Linuxumgebung läuft. Aus der kleinen Menschenansammlung wurde während des Vortrages dann ein regelrechter Verkehrsstau vor und neben unserer vollbesetzten Bühne. Weil Vorträge ohne die Folien zu sehen teilweise schwer verständlich sind, haben wir den Vortrag 2 Stunden später auch noch einmal auf der anderen Bühne in Interviewform wiederholt, so das er später als Podcast erscheint. Das war teilweise etwas Störendes, dass einige Vorträge reine Vorführungen waren, die die Streamhörer natürlich schwer nachvollziehen können.

    Insgesamt, war die Cebit für RadioTux ein voller Erfolg, die Besucherzahlen in Halle 2 waren doch nicht so wenig wie angenommen. Allerdings haben wir uns teilweise gefragt, was einige Stände mit OpenSource zu tun haben. Für den normalen Besucher von Linuxveranstaltungen waren zu wenige Projekte vor Ort. Das auf einer Cebit natürlich stärker Firmen aus dem OpenSource-Bereich vertreten sind war zu erwarten. Aber einige Firmen im OpenSourcepark haben sehr seltsame Dinge ausgestellt, die nichts mit OpenSource zu tun hatten. Das Konzept OpenSource-Park muss die Messe Hannover wohl doch einmal überdenken. Am Ende kann sich die Messe wohl glücklich schätzen, das die Linux New Media es einigen Projekten ermöglicht hat auszustellen. Bei Univention, einem unsrer Kooperationspartner hat ebenfalls ein Projekt “Unterschlupf” gefunden. Auf der Standfläche von Univention konnte das Debian-Projekt ausstellen.  Ich habe die Zeit natürlich genutzt und versucht mit Alexander Reichle-Schmehl herauszufinden, wie wir in Zukunft auch Debian verstärkt in unser Programm aufnehmen können. Das ist bei Debian ja immer schon ein Highlight sie im Programm zu haben.

    Insgesamt war die Cebit für RadioTux zwar sehr harte Arbeit aber ein voller Erfolg, wir haben neue Hörer gewinnen können, uns bisher unbekannte Hörer getroffen und bereits Absprachen für die kommenden Livestreams machen können.  Und mit den Planungen für diesen beginne ich ja bereits noch diesen Monat. Aber bis dahin gibt es auf jeden Fall noch eine Menge von RaioTux zu hören, da alle Sendemitschnitte ja als Podcast veröffentlicht werden und das ist eine Menge.

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  • Rumgezwitscher auf Spanisch

    März 2nd, 2010 von buergermeister

    Sicher erinnert ihr euch noch an den Twitterclient, dessen Name vom venezolanischen Nationalvogel abgeleitet ist. Den hab ich ja letztens hier vorgestellt. Damals hab ich noch die Version 0.8 getestet. Nun sind die Jungs schon bei der Betaversion für 1.0 und auch hier habe ich einen schnellen Blick drauf geworfen. Das Fedora-RPM liess sich nicht so reibungslos dieses Mal auf openSUSE installieren. Das Problem lies sich aber trotzdem schnell lösen, man muss eben nur wissen wie das entsprechende Paket bei openSUSE heißt, in dem Falle python-pygame. Für die Ubuntu und Debian-Anwender gibt es auch ein entsprechendes Debian-Paket der Betaversion. Die Softarepakete sind alle hier zu finden. Am Ende des letzten Artikels schrieb ich ja Entwicklung verfolgen und auf Übersetzung hoffen. Meine Hoffnung wurde bisher nicht erfüllt. aber mal sehen vielleicht kann man da ja etwas in Gang setzen. Um diesen Client zu benutzen braucht es dass aber am Ende nicht einmal.

    Die hauptsächlichen Änderungen zur Vorgängerversion sind zum einen, das man direkt aus dem Clienten Fotos zwitschern kann. Das geht derzeit mit TweetPhoto und Twitpic.

    Und einen Service, den ich ja vollends genial finde ist, man kann auch Nachrichtenfeeds ausblenden. Das hat mich anfänglich ein wenig verwirrt, ich wußte um das Feature aber der entsprechende Reiter in den Einstellungen zeigte eine rote Meldung in Spanisch mit der ich weniger anfangen konnte. Im Fenster mit den Twitterfeeds mit dem rechten Mausklick das Kontextmenü geöffnet, findet man aber den spanischen Eintrag “Silenciar” und nachdem man auch den ersten der abonnierten Feeds auf stumm gesetzt hat, findet man auch Inhalt im entsprechendem Reiter.

    Ein manches Mal nützliches Feature. Leider sind immer noch nicht mehr als das “Twitterprotokoll” implementiert, so das der Client für mich immer noch nicht in Frage kommt. Auch yourls welches nun mittlerweile in Choqok verfügbar ist, ist ebenfalls nicht implementiert. Aber ich bin mir sicher,dass findet noch seinen Weg in diesen Client.

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    Die neueste openSUSE Entwicklungsversion testen

    Februar 25th, 2010 von buergermeister

    Bei Michal Hrušecký im Blog habe ich gerade gelesen, dass es möglich ist die neueste Version von openSUSE in einer virtuellen Maschine ohne Installation und Download zu teten. Das ist wirklich eine coole Idee.
    Die virtuelle Maschine ist hier erreichbar http://virtual.i-tux.cz/ und zwar via VNC vncviewer leon.i-tux.cz:5901 und SSH ssh -l virtual leon.i-tux.cz -p2222. Das Login und die Passwörter sind virtual.
    Für diese Idee gibt es übrigens einen Featurerequest und wenn ich den letzten Kommentar lese, kann das wohl in nächster Zeit Wirklichkeit werden.

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  • RadioTux on Cebit

    Februar 25th, 2010 von buergermeister

    Ich glaube ich habe das schon einmal hier geschrieben, RadioTux wird dieses Jahr auch von der Cebit in Hannover senden. Wir betreuen dort in Zusammenarbeit mit Univention, dem Linux Professional Institute und dem LinuxHotel deren Vortragsprogramme. Univention und das LPI haben innerhalb der Halle 2 jeweils eine Bühne, Univention ein große und das LPI eine etwas kleinere und beide bieten während der laufenden Messe dort Vorträge und Gesprächsrunden an. Auf der Bühne von Univention wird es fast ausschliesslich Vorträge geben, die von RadioTux anmoderiert werden. Während es beim LPI auch Gesprächsrunden geben wird, wie die Stammhörer von RadioTux es von uns gewöhnt sind. Frühmorgens gibt es auch auf der Bühne von Univention ein derart gestaltetes Programm. Dort ist unter anderem Sascha Pallenberg mit Jolicloud vertreten, ein Beitrag der sich aus der Reihe der exotischen Linux-Distributionen hier im Blog ergab.

    Aus beiden Übertragungsort mischen wir ein Programm zusammen, da wir nicht gleichzeitig 2 Streams übertragen können, dazu fehlt uns die Technik. Wir haben also aus beiden Programmen eine Auswahl getroffen, die unseren Hörern hoffentlich gefällt. Und mischen die Aufzeichnungen  von der LPI-Bühne an entsprechenden Stellen ins Programm ein. Wegen teilweiser Überschneidung gibt es auch stellenweise ein Musikprogramm und natürlich sind auch die WeeklyNews der verschiedenen Distributionen wieder mit im Programm. Das komplette Programm findet ihr unter Sendeplan bei RadioTux auf den Webseiten und wir hoffen ein buntes und interessantes Programm rund um Linux und OpenSource zusammengestellt haben und wir viele Hörer auf den Streams haben. Natürlich sind wir im IRC wie immer ansprechbar und können Fragen an die Gäste bei denen wir Gesprächsrunden haben entgegen nehmen.

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  • Few things from and about the art team

    Februar 24th, 2010 von buergermeister

    There has been some time ago since the last blogpost about the openSUSE Art-Team. Now is time for a little status update.

    I could say the art team has begun to working. Actually we have some tasks and working on it. Currently we use the wiki as platform to sharing ideas and proposals, I know isnt the way to do it but is works for the moment. When you like, you can visit the pages and tell us on the opensuse-artwork list if you like some of the proposals or when you have a idea for one. Artists are always hungry for feedback ;)

    But you can not only go to this list when you have critics or ideas for artwork. When you need artwork you can go there too, there are always guys hungry for doing graphics and such stuff. Tell them what you need and what you have in mind and I am very sure they help. Raul for example think we can offer to help with hackagotchis and yes we can do this. So tell where they can find a source picture and you get your hackagotchi.  But remember hackagotchis are fast done and logos not. So for some artwork give us some time, we try to find as team the best solution. So keep in mind when you need artwork going to the opensuse-artwork mailingliste there are specialists for support openSUSE with artwork.

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  • Linux-Roadshow 2010

    Februar 22nd, 2010 von buergermeister

    Im April und Mai ist es wieder soweit, die Veranstaltungen der Linuxwochen touren durch ganz Österreich und gastieren in verschiedenen Städten des Landes. Nach dem unlängst die Veranstaltung in Graz, die Grazer Linux-Tage nach Beiträgen und Projektausstellern gerufen hat, ist heute Wien an der Reihe. Ich hatte letztes Jahr auf dieser Veranstaltung 2 Workshops und werde wohl auch für dieses Jahr wieder Vorträge oder Workshops einreichen. Also Vienna Calling

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  • Wanted a new Amarok-Splash

    Februar 19th, 2010 von buergermeister

    Beim rockigem Team rund um den allseits beliebten Musikplayer hat man klarere Vorstellungen, was man von den grafisch begabten Fans erwartet. Für die in knapp 3 Wochen erscheinende Version 2.3 von Amarok sucht man einen neuen Splashscreen. Die beste Einreichung wird vom Amarok-Team ausgesucht und als Dank erhält derjenige ein Amarok-Shirt, die Nennung im  ”Thanks To” Dialog und hmm falls man sichmal trifft ein Bier. Eingereichte Grafiken sollten der Creative commons Share Alike-Lizenz unterliegen. Mehr Informationen dazu

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  • T-Shirts designen und vielleicht…

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    auch eins dafür bekommen. So jedenfalls liest sich das Angebot hier. Hintergrund KDE hat einen neuen Spreadshirtshop eröffnet und da ist nicht viel zu finden außer 2 Shirtmotiven und Buttons mit den gleichen Motiven. Man ist also auf der Suche nach Grafikern, die möglichst umsonst den Shop füllen. Einige Ideen hat man ja, welche man im Wiki finden kann. Die müssten eben nur grafisch aufgearbeitet bzw. umgesetzt werden. Ausserdem sucht man nach Hilfe beim Redesign der Seiten von LabPlot.

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    openSUSE 11.3 Milestone 2

    Februar 18th, 2010 von buergermeister

    Pünktlich nach dem Release des letzten Entwicklungssrelase aif dem Weg zu openSUSE 11.3 kommt jetzt der nächste Schritt. Henne Vogelsang hat die Veröffentlichung von Milestone 2 bekanntgegeben. Im Bereich der Desktopumgebungen kommt dieses Release mit Gnome 2.30 beta 1 (2.29.90) und der KDE Software Compilation 4.4.0 – Codename Caikaku daher. Bei der Installation ist jetzt auch LXDE als weitere Arbeitsumgebung auswählbar. Die openSUSE Gnome-Entwickler bitten darum die Funktionalitäten der Barrierefreiheit ausführlich zu testen.

    Die hauptsächlchen Änderungen unter den Applikationen sind OpenOffice moved to the final 3.2 release (3.2.0.5) und VirtualBox OSE (3.1.4). Auch im Basissystem und bei den Bibliotheken gibt es einige Änderungen. Milestone 2 kommt mit  Kernel 2.6.33 daher, hwinfo ist nun bei version 16.12 Version 16.12 und hat einige Änderungenbezüglich der Umbenennungen von Geräten und erkennt mehr CPU-Features. Bei den Bibliotheken sind GnuTLS (2.8.5) und Libgphoto2 (2.4.8) die größten Änderungen.

    Bei den Entwicklungsumgebungen und -werkzeugen tut sich auch einiges. Mono  kommt nun in Version 2.6 und Bootchart in Version 2.0.0.9. auf den Milestone-Images daher. Mehr zu den Veränderungen auf der Seite mit der Veröffentlichungsnachricht.

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    Durian – Community Modeling Sprint!

    Februar 16th, 2010 von buergermeister

    Durian das derzeitige Filmprojekt der Blender Foundation möchte allen Interessierten eine Chance geben mehr am neuen Blender-Film mitzuarbeiten. Und wer daran Interesse hat, der kann sich am Sonnabend den 20ten Februar um 14.00 Uhr im #blenderdurian channel on FreeNode.net einfinden. Dabei sollen aus den Ressourcen des Blender Model Repository einige sekundäre Charakter entstehen. Demnächst wird eine Liste mit den benötigten Charakteren erscheinen. Mehr dazu auf den Seiten des Projektes

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    Ein neuer Stern am Himmel

    Februar 16th, 2010 von buergermeister

    Programme und Applikationen für Hobbyastronomen gibt es auch unter Linux zahlreich. Sei es nun Celestia mit dem man den Weltraum simulieren kann, Stellarium zur Anzeige das aktuellen Himmels, BoPlanets als virtuelles Planetarium oder KStars vom KDE Education Project, Observation Manager mit dem man seine Beobachten in einem Logbuch nachbereiten kann, Xephem und viele andere. Dazu gibt es noch unzählige Hilfsprogramme mit Formeln und Berechnungsmöglichkeiten, ein riesiger Wust an freier Software also.

    Warum noch keiner weiter auf die Idee gekommen ist das Ganze zu einer Distribution zusammen zu fassen und aufzubereiten ist da eigentlich ein Rätsel. Womöglich hat es auch schon einer getan und ich weiss es nur nicht.

    Juli Vannini aus Nicuaraguy hat sich jetzt dem Problem angenommen, er versucht dort Kindern die Astronomie näher zu bringen und benötigte dafür eine Lösung. Viele der Besucher dieser Veranstaltungen haben nicht ausreichend Computerkenntnisse um alles benötigte selbst zu installieren und so kam Juliio auf die Idee mit Hilfe von SUSE Studio eine Distribution für diesen Anwendungszweck zu bauen. Als Name für die Distribution wählte er AstroGarrobo und zwar mit einem ganz simplen Hintergrund. Chameleons sind in Nicuragua eher selten, Leguane hingegen gibt es häufiger und die männlichen dieser Art werden in Nicuragua Garrobo genannt. Julio sagt auch das SUSE Geeko würde dort als Garrobo bezeichnet.

    Wie also bereits erwähnt ist AstroGarrobo ein openSUSE Derrivat, es ist dabei eine Livedistribution mit einer Gnome-Desktopumgebung. Die Distribution enthält ausserdem schon Mozilla Firefox mit Flash Player, Stellarium, KStars, Celestia und Xephem.

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    Geeko is there where the action is

    Februar 12th, 2010 von buergermeister

    * http://installfest.net/

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  • FrOSCamp Zürich

    Februar 11th, 2010 von buergermeister

    Bisher hat es in der Schweiz noch keine größere Communityveranstaltung rund um Linux und Open Source gegeben. Wenn man mal von der OpenExpo absieht aber die wird von einer kommerziellen Messefirma veranstaltet. Dem wird aber nunmehr versucht Abhilfe zu schaffen. Im September soll ander ETH in Zürich zum ersten Mal das FrOSCamp statt finden. Eine Veranstaltung mit einer Ausstellung von OpenSource Projekten, Vorträgen und Workshops rund um Linux und freie Software. Sowie verschiedne Hacking-Sessions um die Entwicklung verschiedener Projekte voranzutreiben. Ehrgeizig hat man sich zum Ziel gesteckt, die Nummer 1 der Events in der Schweiz und Süddeutschland zu werden. Geplant ist natürlich am ersten Tag auch ein Social Event mit  Creative Commons Bier und freier Musik. Der Call for Papers und Projects ist noch nicht veröffentlicht aber man sucht schon nach Freiwilligen für die Organisation. Mehr zum Event gibt es auf den entsprechenden Seiten des FrOSCamp oder man schreibt eine Mail an contact@froscamp.org

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    Exotische Linux-Distributionen – Unity Linux

    Februar 11th, 2010 von buergermeister

    Es geht wieder weiter in der Blogparade rund um exotische Linux-Distributionen, dieses Mal an der Reihe Unity Linux. Wer noch Lust hat an dieser Blogparade teilzunehmen, noch ist Zeit und Linare, Magic Linux, Atomix, Everest, Tilix, Ignalum, Ekaaty, BeeLinux, trixbox, Incognito, Pioneer Linux, Xange, Karoshi Linux und Toorox stehen noch zur Auswahl.

    Unity Linux ist eine auf Mandriva Linux basierende Minimaldistribution, die als Live-ISO daherkommt und natürlich auch installierbar ist. Zeil des Projektes ist es eine Basis für geübte Endanwender, die auf der schmalen Basis ihr System selbst aufbauen wollen und natürlich andere Distributionen, die darauf aufsetzen sollen. Für das Paketmanagment setzt man nicht auf URPM wie die Mutterdistribution sondern auf den in Python implementierten Package Manager Smart. Der Paketmanager kann auf der Kommandozeile bedient werden, bringt aber auch eine GTK GUI mit. Als Bezugsquelle für die Pakete kann Smart sowohl lokal gespeicherte Paketdateien verarbeiten, als auch Pakete aus Repositories im Internet verwenden. Die dann Channels genannt werden. Unterstützt werden dabei unter anderem Yum-, apt4rpm, Yast2- und Debiandepots. Die Depots können gleichzeitig verwendet werden und eine Priorisierung bestimmter Repositories ist möglich. Mit Smart kann man eine Paketverwaltung über verschiedene Distributionen hinweg verwenden ohne ihre Konfiguration zu verändern. Am Ende benutzt aber Smart den jeweiligen distributionseigenen Mechanismus zur Paketverwaltung.

    Als Standarddesktopumgebung setzt Unity Linux auf die platz- und ressourcensparende OpenBox, andere Desktopumgebungen können aber aus den Onlinerepositories installiert werden. Lordnoxx hat nicht nur die Distribution selbst einem Test unterzogen sondern sich bei der Verwendung in den Foren umgetan und findet die Unterstützung der Community als ausgezeichnet. Mehr zu Unitx Linux gibt es in seinem Beitrag zur Blogparade.

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