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Tux-Case

Juni 3rd, 2010 von buergermeister

Für Freunde des Maskottchen von Linux auch Tux genannt, hält Tschibo derzeit etwas bereit. Einen Pinguin-Rollkoffer oder eher Köfferchen, so für die nächste Vortragsreise durchaus geeignet :D Mir ist der Spaß aber einfach mal zu teuer, soll nämlich 39,95 € kosten.

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  • Counter for Facebook

    Juni 2nd, 2010 von buergermeister

    Some time ago I found a release counter for facebook from ubuntu. I marked it on my feedreader and then, I forgot it. Last week I cleaned up my feedreader and so I found it again. The sources for the counter are available in launchpad and so I asked Pavol if he can make it for openSUSE. He made his own solution and so you use a counter on facebook.

    Login to facebook and visitthis url http://apps.facebook.com/opensuse-counter give the application the permission and you have a nice counter on your facebook account.

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  • Der zweite Streich – openSUSE Conference

    Mai 31st, 2010 von buergermeister

    In diesem Jahr wird zum zweiten Mal die openSUSE Conference in Nürnberg stattfinden. Der genaue Zeitraum wird der 20.-23. Oktober 2010 sein. Für diese Konferenz ist man jetzt auf der Suche nach Beiträgen. Das Ganze findet unter dem Motto “Collaboration Across Borders” statt. Damit will man vor allem Upstream-Projekte ansprechen an der Konferenz teilzunehmen um die zukünftige gemeinsame Arbeit mit dem openSUSE Projekt besser abstimmen zu können, dabei will openSUSE aber auch interessantes an Neuerungen aus diesen Projekten wissen. Natürlich sind auch gerne Gäste und Beitragende von anderen Distributionen gesehen. Die Schwerpunkte der Einreichungen sollen: Technology and Upstream Development, Education and Science, Business und aus den Bereichen User & Home sein. Zu den entsprechenden Vorträgen wird es natürlich auch Hacksessions und BOF-Sessions geben. Die Deadline für die Einreichungen für Papers aber auch Ideen für Hack und andere -sessions wird der 31. Juli sein. Mehr zum CfP gibt es hier zu erfahren.

    Ich für meinen Teil, werde mit hoher Wahrscheinlichkeit auch in diesem Jahr an der openSUSE Conference teilnehmen. Sicher werde ich auch wieder einen entsprechenden Beitrag für RadioTux produzieren. Aber erst einmal gilt es für das Program Committee ein entsprechendes Programm zusammen zu stellen.

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  • Nochmal Karten für den LinuxTag

    Mai 31st, 2010 von buergermeister

    Der LinuxTag in Berlin rückt unaufhaltsam näher, nur noch etwas über eine Woche dann steigt Europas Open Source Party Nummer eins. Einigen wird es zwar nicht schmecken, dass Microschuft als Sponsor auftritt aber ein wenig wandeln ja auch die sich. Dafür soll es aber dieses Jahr mehr Aussteller geben. Ich werde ja die ganze Woche mit RadioTux vor Ort sein. Wir berichten wieder Live vom Geschehen (Programm hier) und wer jetzt auch den LinuxTag besuchen will, hat nochmal die Chance RadioTux hat nochmals Freikarten zu vergeben.

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  • RadioTux@LinuxTag

    Mai 25th, 2010 von buergermeister

    So der erste Teil der Arbeit für den LinuxTag ist schon mal getan, der Sendeplan von RadioTux ist veröffentlicht. Wie jedes Jahr kostet das eine Menge Arbeit und vor allem Nerven. Ich denke mal, dass Programm kann sich in diesem Jahr wieder sehen lassen und bietet für jeden Geschmack etwas. Gnome war lange nicht im Sendeprogramm von RadioTux vertreten und dieses Mal gleich mehrfach, mit Vincent Untz, Stormy Peters und Johannes Schmid. Aber auch sonst taucht schon die ein oder andere Persönlichkeit darin auf, wie etwa Debians neuer Project Leader Stefano Zacchiaroli und am Samstag, wenn es klappt auch Mark Shuttleworth (da hab ich echt noch Bammel, dass der sich urplötzlich etwas anderem widmet). Ansonsten ist der Mittwoch bunt oder eher KDElastig, am Donnerstag sind mehrfach Debian-Themen vertreten, am Freitag ist eher openSUSE-Day und am Samstag widmen wir uns verstärkt Themen rund um Ubuntu. Wer mehr über die entsprechenden Programmpunkte im Sendeplan wissen will, der sollte auf den entsprechenden Seiten von RadioTux nachschlagen. Es gilt wie immer, wer Fragen an die Interviewgäste hat, kann diese via Mail (live@radiotux.de) oder im IRC-Channel (freenode.net #radiotux) loswerden.
    So dann kann der LinuxTag eigentlich losgehen oder fast. Ein wenig zu tun hab ich allerdings noch.

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  • RadioTux@LinuxTag

    Mai 25th, 2010 von buergermeister

    Only a few days and then LinuxTag in Berlin starts. The openSUSE project will be there and presenting. The Boosters prepared a program with little Hacksessions. Actually I like this idea doing more as an static presentation. The Hacksessions and all talks they openSUSE people have can be found on this wikipage.

    I am going with RadioTux,  like all years. For me LinuxTag begun before months with preparing the interviews we do in our broadcasts on LinuxTag. So for all folks they are interested and cant go to LinuxTag in Berlin its possible to be there, just listen our streams from the fairground. So if you are interested there are some interviews with openSUSE folks and some other interviews in english too.

    Wednesday 9th June

    10.00 – 11.00am CEST: Cornelius Schumacher and Frank Karlitschek “Join the Game” + aKademy 2010, News from KDE e.V. (german)
    11.30 – 12.00am CEST: Jos Poortvliet “Being free…. ” the KDE Community (englisch)
    04.00 – 04.30pm CEST: Jean-Paul Saman – Videolan (english)

    Thursday 10th June

    11.00 – 11.30am CEST: Stefano Zacchiaroli Debian project (english)
    11.30 – 12.00am CEST: Alexander Graf “KVM on S390x”(german)
    04.30 – 05.00pm CEST: Erkan Tekman – Pardus (english)
    05.00 – 05.30pm CEST: Viacheslav Tykhanovskyi – Mojolicious (english)

    Friday, 11th June

    10.00 – 11.00am CEST: Andreas Jäger and Michael Löffler, openSUSE 11.3 and News form the openSUSE Community (german)
    11.00 – 12.00am CEST: The openSUSE Booster, we will have all Boosters they are in Berlin (mixed german and english)
    12.30 – 01.00pm CEST: Thomas Schmidt – Ruby on Rails und die openSUSE Infrastruktur (german)
    01.30 – 02.00pm CEST: Katharina Machalkova – Libyui – Universal User Interface Development Library YaST (english)
    03.00 – 03.30pm CEST: Mike Krüger:Mono und MonoDevelop (german)
    04.00 – 05.00pm CEST: Stormy Peters and Vicent Untz „The Gnome Foundation and the road to Gnome 3.0“ (english)
    05.00 Р05.30pm CEST: Adrian Schr̦ter: openSUSE Buildservice v2.0 (german)

    Saturday, 12th June

    12.00 – 12.30am CEST: Kir Kolyshkin – openVZ (english)
    03.00 – 03.30pm CEST: Mark Shuttleworth – whats new in ubuntu land (english)

    So if you have some questions for the guests, so send them to live@radiotux.de or go to the IRC freenode.net #radiotux. The streams can be found at http://streams.xenim.de/live/ (when we broadcasting)

    This year we have a second stream with talks from the stage of our partners Linuxhotel and Univention, but most of the program is in german. That talks they are in english would be broadcasted in both streams.

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    Freikarten für den LinuxTag 2010

    Mai 16th, 2010 von buergermeister

    Nicht einmal ganz mehr ein Monat, dann startet der 16. LinuxTag. Vom 09. – 12. Juni versammelt sich wieder die Open Source Community auf dem Messegelände unter dem Funkturm in Berlin. Wie im vergangenen Jahr hab ich auch einmal wieder ein paar Freikarten zu vergeben. Also wer eine möchte, einfach mir eine Mail schicken mit dem Namen und Vornamen. Es gilt wer zuerst kommt, der mahlt zuerst, solange bis sie alle sind.

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    KDE and the Masters of the Universe

    Mai 15th, 2010 von buergermeister

    Ich habe beim Surfen mal wieder einen neuen Podcast gefunden, wie soll es sein relativ jung, die erste Episode ist gerade erst veröffentlicht. Der Podcast von Guillermo Amaral heißt “KDE and the Masters of the Universe” und wird sich ausschliesslich um Themen rund um das KDE Projekt und die KDE Software Compilation drehen. Geplant sind vor allem Interviews mit KDE Entwicklern. Die erste Episode enthält ein Interview mit Aaron Seigo. Ich bin schon gespannt, wie es da weiter geht.

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  • the counter runs – so prepare for launch

    Mai 15th, 2010 von buergermeister

    Pascal prepared the counter for openSUSE 11.3 thats the sign to prepare for the release of the newest openSUSE. A few weeks ago I wrote a mail to all ambassadors to prepare Launch Parties. Since then the page in the wiki is filling with places.  But there can be more places and more parties!
    Now I prepared the poster template for the Launch Parties so I last release did. This time I made a version with the new artwork for 11.3. The background from jimmac cries after a rocket. That have nothing to do with Fedora 13 “Goddard” :D
    If you need a exemplar for your party just send me the text and size for it. But think on the 5 W. More text havent to be on the poster. If you need other artwork just send me a mail what you need.

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  • Linuxwochen Vienna

    Mai 10th, 2010 von buergermeister

    Last week I was with Pavol Rusnak and Michal Hrusecky in Vienna at the Linuxwochen, so we “boosted” openSUSE on this event. Linuxwochen is a interesting idea there are some events in the whole country its a kind of Linux roadshow. But they are not all on the same day and if you like u can visit every event. There was events in Krems, Graz, Eisenberg and Linz. This weekend take the event place in Eisenberg. Not all events there are the same, some of them have special interests so in Linz they are on the art akedemy and they are concentrated to doing artwork with free software. There is 4 days long every day a workshop for it. The organizers called me last year and asked if I can make one of them. In Graz they are at the Johanneum and with 500 visitors one of the greater events at this roadshow. I planned to be there this year and make a special video connection for them. But 2 days before I get the car back from the garage more broken as it was before and had no car and so I cant go to this event. Maybe I can do it next year. So now was Vienna and this event is a little different to. In Germany mostly the Linux events are on universitys. The LinuxTag for example started at the university of Kaiserslautern. And in Vienna the event took place in different places in the city most city halls or other public places. This year was the event in the old city hall from the 17th century.

    So what have we done last week there now. Of course we made a booth, Pavol and Miska brought all stuff from the office in Prague. Pavol brought a wheel joystick to so that there it possible to play some games. But we played not all the time, we made together with some people installations and give out some openSUSE DVD. Not a lot of them, we had not enough for this. Fedora our neighbor booth went out 120 DVD and we arround 40. We had really a lot of conversations there. We had a guy who brought some pages with his written questions and it tooks Pavol and me some hours to answer them all. It wasnt really openSUSE specific questions but the guy liked to ask us because he uses openSUSE. It wasnt the only guy who requested to see a openSUSE booth on Linuxwochen in Vienna. So there was really some people happy to see us there.
    But we did more as this. Pavol had a talk about his GameStore project and Miska did a talk about the upcoming openSUSE 11.3. In Pavols talk was some interested people and Miskas talks was good visited too and after that we see some people more at our booth. Both talks was on saturday and on this day both made together an workshop for using the openSUSE Buildservice. After this workshop the guys from fedora had an workshop about packaging RPM for fedora. I had my workshops on friday. I made two, one about Inkscape and one for GIMP and both was filled up.
    On the end we did a lot on Linuxwochen, we had 2 talks and 3 workshops and a booth there, we installed several openSUSE and had a lot of conversations with users and developers.

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    Linuxwochen – Vienna Calling

    April 30th, 2010 von buergermeister

    Vor einiger Zeit als die entsprechenden Veranstaltungen nach Beiträgen gerufen hatte ich ja schon einmal über die “Linux-Roadshow” in Österreich geschrieben. Nun ist die Tour im vollen Gange, nach dem Halt in Linz vom 15.-17. April, Graz am 24. April und Krems am 27. April folgt nun nächste Woche vom 6. bis zum 8. Mai Wien mit seiner Veranstaltung und der nächste Halt wird dann in Eisenstadt vom 28. – 29. Mai sein. Die Organisatoren der Wiener Veranstaltung haben nun ihr Vortragsprogramm veröffentlicht.  Das Vortragsprogramm umfaßt insgesamt 60 Vorträge in einer durchaus interessanten Mischung. Insgesamt finde ich die Veranstaltungsreihe der Linuxwochen interessant, allein die Idee in einem Zeitraum in möglichst allen großen Städten des Landes Veranstaltungen durchzuführen, hat etwas für sich. Aber auch bei den Veranstaltungsformen weicht man durchaus vom Standard ab. In Linz an der Kunstuniversität zum Beispiel stand das Ganze unter dem Motto “The Art of doing it together” und das Programm bestand ausschließlich aus Workshops. In Wien weicht man nunmehr auch vom sonst üblichen Standard ebenfalls ab, man führt die Veranstaltung nicht an einer Universität oder Fachhochschule durch. Die Veranstaltung wird wieder in einem der vielen Wiener Rathäuser stattfinden. Dort wird im wahrsten Sinne des Wortes der rote Teppich für Linux ausgerollt.

    Ich werde nächste Woche alle drei Tage in Wien sein und bin natürlich auch im Programm vertreten. Bereits im vergangenen Jahr habe ich dort 2 Workshops im Programm gehabt und werde auf diese Art auch dieses Jahr vertreten sein. Ich werde mich mal wieder mit den Interessanten der Workshops kreativ austoben und gemeinsam mit ihnen versuchen Grafiken mit Gimp und Inkscape zu erstellen. Also wer Zeit und Lust hat, einfach nach Wien kommen. Der Eintritt zur Veranstaltung und zu tun Workshops ist kostenfrei.

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    Eine Chance für freie Filme

    April 19th, 2010 von buergermeister

    Seit einigen Jahren werden immer mehr kreative Inhalte unter Lizenzen wie den Creative Commons veröffentlicht. Während sich diese Lizenzen bei schriftlichen Inhalten oder Musik mehr und mehr durchsetzen, bleiben filmische Werke unter diesen rar. Inzwischen gab es auch die ein oder andere Veranstaltung, auf der freie Filme bzw. unter Creativ Commons lizensierte Filme gezeigt wurden. Aber die Auswahl zumindest was sogenannte programmfüllende Filme betrifft bleibt rar. Deshalb werden da immer wieder die gleichen Filme gezeigt, sei es nun CH7,  Route66, StarWreck in the Pirkening und neuerdings Valkaama.

    Ist die Schöpfung von filmischen Werken als Open Source überhaupt möglich, was macht einen Film überhaupt zu Open Source und gibt es Möglichkeiten, mit derartigen Werken überhaupt Geld zu verdienen oder ist es chancenlos? Der Vortrag gibt einen Überblick über die Welt der freien Filme und zeigt Möglichkeiten der Finanzierung derartiger Projekte auf. Welche Arbeitsweisen und -methoden aus der Welt der freien Software sind überhaupt auf die Schaffung von Filmen übertragbar? Das sind eine Menge Fragen, die werde ich aber nicht hier sondern in ich werde versuchen diese in meinem Vortrag auf dem LinuxTag zu klären. Also wen das interessiert, der kann ja am Samstag den 12. Juni 2010 um 10.00 Uhr im Saal Berlin I auf dem LinuxTag vorbeischauen.

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  • Schon wieder sind Exoten gefragt

    April 9th, 2010 von buergermeister

    Die Blogparade rund um die “exotischen Linux-Distributionen“, ist ja gerade erst vorbei, da starten andere eine ähnliche Aktion. Die von der Linux New Media betriebene Plattform linux-community.de ruft unter dem Namen “Mein Linux” zur Einsendung von Beschreibungen von Linux-Distributionen auf. Hier ist derzeit eine Liste mit Linux-Distributionen zu finden, für die man Beschreibungen einsenden kann. Die Beschreibungen sollten zwischen 5.000-10.000 Worte umfassen sowie 8-10 Screenshots. Als Dankeschön gibt es unter allen Einsendern 20 Abos des LinuxUser zu gewinnen und die ersten 10 Einsender erhalten einen Sonderpreis. Na dann fröhliches beschreiben.

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    New Planet need more hackagotchis

    April 8th, 2010 von buergermeister

    We just have a new styled planet. But when you looking at him right now, there are often such “grey persons“. Some time ago I offered a sevice from the Art-Team to make hackagotchis for persons who cant do them self. I think I should offer that service now again. You need a (new) hackagotchis? Just send a mail with the picture (and maybe when you have special wishes) to the artwork list or to my personal mail and after a few hours you get your new hackagotchi back.

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  • Inkscape-Tutorial: KDE Logo

    April 7th, 2010 von buergermeister

    Wie versprochen gibt es gleich das nächste Inkscape-Tutorial und auch wie im letzten Tutorial angekündigt ein klein wenig schwerer.

    Wir wollen versuchen, ein komplettes KDE Logo im Stil von KDE4/Oxygen mit Inkscape zu erstellen.

    Bevor wir allerdings beginnen, müssen wir etwas Vorarbeit leisten, wir müssen die entsprechende Schriftart des KDE-Logo installieren. Sie heißt Kabel und ist hier zu finden. Nach dem herunterladen, einfach auf dem herkömmlichen Wege installieren.

    So und nun sollte ich erst einmal zeigen, was wir versuchen mit Inkscape zu zeichnen.

    Dieses Logo ist wirklich komplett selbstgezeichnet, wer faul ist kann aber auch die Zahnrad-K-Kombination hier herunterladen, dass ist aber nicht das Ziel ;) Ziel ist es wirklich alles selbst zu erstellen und mit der Zahnrad-K-Kombination fangen wir an.
    Dafür zeichnen wir als allererstes mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5)” einen Kreis und geben diesem im Anschluss mit den Objekteinstellungen eine Größe von 109×109 Pixel. Im Anschluß zeichnen wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Rechteck mit den Ausmaßen von 29×25 Pixel und eines ober- oder unterhalb dieses Rechteckes, welches nur 16 Pixel breit sein muss. Das erste Rechteck werden die Zähne unseres Zahnrades.
    Das kleiner Rechteck ist für uns nur ein Hilfsmittel zum bestimmen der Breite der oberen Kante des Zahnes. Wir zentrieren zuerst beide Rechtecke mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” horizontal. Wer will kann sich dann Hilfslinien an die äußeren Kanten des kleineren Rechteckes setzen. Jetzt wandeln wir das größere der beiden Rechtecke in einen Pfad um, entweder über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln oder Umschalt+Strg+C. Dann wählen wir das Werkzeug “Knoten und Anfasser bearbeiten” und versetzen die oberen beiden Knoten an die Hilfslinien oder die Außenkanten des kleineren Rechteckes. Damit wäre unser Zahnradzahn bereits fertig.
    Diesen setzen wir jetzt an den Kreis heran uns zentrieren ihn horizontal mit diesem. Dann duplizieren wir ihn und kehren ihn vertikal um und versetzen ihn mit Hilfe der Cursortasten an das untere Ende des Kreises. Dann vereinigen wir die beiden Zähne zu einem Pfad, entweder Pfad > Vereinigung oder Strg++ und duplizieren das neuenstandene Objekt. Dann drehen wir das Duplikat einmal 90° nach links oder rechts und zentrieren es horizontal und vertikal auf dem Kreis. Damit müßte es exakt an der benötigten Position sein. Jetzt können wie es mit dem anderen Zahnpäärchen vereinigen und im Anschluss davon ein Duplikat machen. Jetzt drehen wir das Objekt einfach um 45° (Objekt>Transformation (Umschalt+Strg+M) und dort Reiter “Drehen” 45,000 deg eingeben). Damit sind all die für das Zahnrad benötigten Teile gezeichnet und wir können jezt alle Einzelteile mit einander vereinigen. Jetzt müssen wir nur noch das Loch aus unserem Zahnrad “herausfräsen” :D
    Dafür zeichnen wir wieder einen Kreis, dem wir über die Objekteinstellungen eine Größe von 89×89 Pixel geben und zentrieren diesen im Anschluß horizontal und vertikal auf der Form des Zahnrades. Dann können wir den Kreis von der Zahnradform subtrahieren, Pfad > Differenz oder Strg+- und fertig ist unser Zahnrad.

    Jetzt wählen wir das Textwerkzeug und schreiben ein großes K, dem wir dann über die Texteigenschaften in der oberen Werkzeugleiste eine Größe von 138px und die Schriftfamilie “Kabel”, dass ist der Font den wir vor dem BEginn des Tutorials installiert haben. Dann duplizieren wir diesen Buchstaben einfach und wandeln das duplizierte Textobjekt über Pfad > Objekt in Pfad umwandeln (Umschalt+Strg+C) in einen Pfad um. Den Pfad vergrößern wir dann einfach über Pfad > Erweitern (Strg+) ) und zwar zweimal. Dann brauchen wir den etwas vergrößerten Buchstaben nur noch an der richtigen Stelle, wie auf der Abbildung zu sehen auf unserem Zahnrad zu positionieren. Die untere Kante des K muss aus dem linken Zahn des Zahnrades ein kleinwenig mit heraus”fräsen” und der snekrecht stehende Balken des Buchstaben sollte mittig mit der Mitte des Zahnrades sein. Ist der Buchstabe exakt positioniert, dann einfach über Pfad > Differenz (Strg+-) vom Zahnrad subtrahieren. Die überflüssigen Teile entfernen wir einfach entweder in dem wir das Werkzeug “” wählen und die überflüssen Knoten einfach löschen oder wir gehen auf Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K) und löschen die beiden überflüssigen Formen. Jetzt brauchen wir nur noch unseren Originalbuchstaben an die richtige Stelle setzen und mit Zahnrad vereinigen. Und fertig ist unser KDE-Logo

    Jetzt geht es allerdings weiter, denn wir wollten ja ein komplettes Logo in der Art von KDE-Oxygen zeichnen. Dafür zeichnen wir als erstes mit dem Werkzeug “” ein Viereck. Die Größe ist eigentlich vorerst egal. Hauptsache das Viereck ist quadratisch. Im Anschluß wählen wir das Werkzeug “”, die Anfasser des Objektes werden sichbar und mit diesen runden wir die Ecken unseres Quadrates ein wenig ab, so das es in etwa so aussieht wie in der Abbildung. Bevor wir weiter arbeiten, machen wir von diesem Auadrat ein Duplikat und legen es beiseite.
    Jetzt bearbeiten wir die Füllung unseres Quadrates, wir wechseln in die Objekteigenschaften und wählen dirt als Füllungseinstellung den “linearen Farbverlauf”. Diesen Bearbeiten wir gleich im Anschluss, die Anfangsfarbe ist 003685 und die Endfarbe003685, dazwischen fügen wir jetzt folgende Farben mit den entsprechenden Versatz ein 6382ff Versatz 0.43, 6382ff Versatz 0.66, 6180fc Versatz 0.80, 597bf3 Versatz 0.85, 3b63cd Versatz 0.90, 2451b1 Versatz 0.95, 083c8f Versatz 0.99. Das Ergebnis sollte dann in etwa so aussehen, wie in der Abbildung das dritte Quadrat.

    Nun verpassen wir der Grundfläche den entsprechenden Schatten. Bei Inkscape der Version 0.47 geht das ganz easy, mit einem der neuen Filter und zwar dem Filter > Schatten und Lichter > Abgesetzter Schatten.

    Wenn wir diesen Filter gewählt haben, erscheint ein Dialogfenster (siehe Abbildung), in dem wir einfach folgende Werte einstellen, Unscärfen Radius 3.5, Deckkraft 100%, horizontaler Versatz 0 und vertikaler 4.5. Die Verwendung dieses neuen Filters hat den Vorteil, dass eventuelle Veränderungen am Objekt von dessen Schatten mitvollzogen werden und ausserdem ist die Einstellungsmöglichkeit genauer.
    Leute welche Inkscape der Version 0.47 noch nicht verwenden, machen ein Duplikat unseres Quadrates und geben diesem eine schwarze Füllung mit einer Unschärfe des Faktors 2.5 und setzen im Anschlus mit der Endetaste die schwarze Kopie ganz nach unten und versetzen es 2 oder 3 Pixel mit Hilfe der Cursortasten nach unten.
    Jetzt nehmen wir uns das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates und fertigen bevor wir weiter arbeiten davon wieder ein Duplikat an, welches wir wieder beiseite legen. Jetzt wandeln wir das Quadrat über Pfad > Obejkt in Pfad umwandeln in einen eben solchen um. Jetzt verkleinern wir den Pfad über Pfad > Schrumpfen (Strg+() und zwar dreimal.
    Unser nun verkleinertes Quadrat füllen wir wieder mit einem Farbverlauf, dieses Mal mit einem kreisförmigen Farbverlauf mit den Werten 0068c600, 5c93ffb7 Versatz 0.48, 103685ff Versatz 0.63 und 6c9dffff. Den Farbverlauf bearbeiten wir mit Hilfe des Werzeuges Fabrverlauf und versetzen Mittel und Endpunkte des Verlaufes so wie auf der Abbildung zu sehen. Dann setzen wir das kleine Quadrat auf das Große und zentrieren es mittels des Werkzeuges “Objekte ausrichten und Abstände angleichen”, das Resultat sollte dann aussehen, wie in der Abbildung.

    Wir benutzen wieder das vorher beiseite gelegte Duplikat unseres Quadrates, fertigen wieder davon ein Duplikat, welches wir wieder beiseite legen. Und schrumpfen auch dieses wieder, wie im vorhergehenden Schritt. Auch dieses Mal füllen wir das kleinere Quadrat mit einem kreisförmigen Farbverlauf, dieses Mal mit den Werten Anfangsposition 0068c600, 0068c600 Versatz 0.33, 0068c6ff Versatz 0.51, 0068c629 Versatz 0.68 und die Endposition 0068c600. Den Mittelpunkt und die Endpunkte des Farbverlaufes setzen wir mit Hilfe des Werkzeuges Farbverlauf in etwa wie auf der Abbildung zu sehen und geben dem ganzen in den Objekteinstellungen eine Unschärfe mit dem Faktor 7. Dann setzen wir auch dieses kleien Quadrat auf unsere bisher gezeichneten Quadrate und zentrieren es wieder mit Hilfe der Objekt aurichten Werkzeuge, das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.

    Jetzt zeichnen wir mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen zeichnen (F5)” eine langezogenen Ellipse, wie auf der Abbildung zu sehen. Zeichnen auf diese bis zur Mitte in etwa ein Rechteck und subtrahieren dieses im Anschluss von der Ellipse. Der übriggebliebenen Form geben wir einen linearen Farbverlauf als Füllung mit einem Wert 00316eff als Starpunkt nach Transparent. Dem ganzen geben wir dann noch eine Unschärfe mit dem Faktor von 7.5 und eine Objektsichtbarkeit von etwa 80%. Das Ergebnis sollte in etwa so ausssehen, wie auf der Abbildung. Dann fertigen wir von der Form ein Duplikat und setzen beide auf unsere Grundform, jeweils eine diese Halbellipse links und eine rechts, dafür muss dies wahrscheinlich etwas in der Größe angepaßt werden. Jetzt sezten wir unser ganz zu Anfang erstelltes Logo noch auf unsere Grundform, auch diese müssen wir vielleicht etwas in der Größe skalieren und anpassen. Dannach sieht unser KDE-Logo schon fast fertig aus, siehe Abbildung.

    Die letzten Schritte für unser Logo sind jetzt nur noch die Anpassung unseres KDE-Logo, dem geben wir einfach einen kreisförmigen Farbverlauf von weiss im Zentrum nach einem sanften Grauf (efefef) und versetzen den Mittelpunkt des Fabrverlaufes etwas versetzt nach oben.
    Jetzt greifen wir zum letzten mal zu unserem Duplikat des Quadrates, verkleinern dieses wie gehabt und zeichnen im Anschluss eine Ellipse, wie in der Abbildung darauf. Dieses Mal wenden wir auf diese Ellipse und unser kleines Quadrat das Werkzeug, Pfad > Überschneidung an. Es bleibt eine Form wie auf der Abbildung übrig, diese setzen wir auf unsere Grundform und bringen sie mit Hilfe der Bildauftasten ganz nach oben, geben ihr eine Füllung mit einem linearen Farbverlauf von weiß nach weiß/transparent und schon ist unser KDE-Logo vollendet.

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    Inkscape-Tutorial: Fedora-Logo

    April 5th, 2010 von buergermeister

    Ãœbung macht bekanntlich den Meister und aus diesem Grund wollen wir mit Inkscape ein weiteres Logo zeichnen, dieses Mal das vom Fedora-Projekt. Das ist am Ende sogar ein klein wenig einfacher als das von Ubuntu, jedenfalls finde ich das so. Aber nun zur Sache.

    Als erstes zeichnen wir wieder mit dem Werkzeug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5) einen Kreis und den bringen wir wieder mit Hilfe der bereits im vergangenen Tutorial kennengelernten Objekteinstellungen auf eine Größe von 400×400 Pixel. Jetzt zeichnen wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Viereck, die Größe muss nicht exakt sein, es muss nur das unterste Viertel des Kreises abdecken. Dort positionieren wir dann auch unser Viereck und wählen das Werkzeug “Bearbeiten der Knoten oder der Anfasser eines Pfades”, die Anfasser werden sichtbar, mit dem verschieben der runden Anfasser runden wir die Ecken des Viereck etwas ab. Das Ergebnis sollte so aussschauen wir auf der nachfolgenden Abbildung. Passt die Abrundung, selektieren wir den Kreis ebenfalls (Shifttaste gedrückt halten) und vereinigen die beiden Objekte zu einem einzigen über Pfad > Vereinigung oder Strg++. Damit sollte die Grundform des Fedora-Logo eigentlich fertig sein.

    Von dieser Grundform machen wir uns jetzt 2 Duplikate, entweder über Bearbeiten > Duplizieren oder in dem wir Strg+D drücken. Ãœber die Objekteinstellungen bringen wir das erste Duplikat auf eine Größe vnn 188×188 Pixel und das zweite auf eine Größe von 100×100 Pixel. Mit Hilfe des Werzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” geben wir den beiden Objekten einen gemeinsamen Mittelpunkt, in dem wir einmal vertikal und einmal horizontal zentrieren. Das Ergebnis sollte dann so aussehen, wie in der Abbildung. Jetzt subtrahieren wir die kleiner Form von der Größeren, in dem wir beide selektieren und entweder über Pfad > Differenz oder Strg+- drücken. Das Ergebnis sollte so aussehen, wie in der Abbildung und von diesem machen wir jetzt wieder ein Duplikat. Welches wir im Anschluß einmal horizontal und einmal vertikal umkehren. Jetzt brauchen wir nur noch die beiden Einzelteile zum Infinity-Zeichen zusammenfügen. Haben wir beide Objekte an die richtige Stelle positioniert können wir sie über Pfad > Vereinigung oder Strg++ miteinander vereinigen. Fertig ist unser Infinitiy-Zeichen.

    Jetzt zeichnen wir das weiße F im Fedora-Logo, dafür machen wir einfach vom Infinity-Zeichen eine Kopie und zeichnen darüber mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen” ein Rechteck. Das Rechteck sollte so groß sein, das es ein wenig über Ober- und Unterkante des Infinity-Zeichen herausragt. Die Breite des Rechteck beträgt 180 Pixel. Das Ganze sollte in etwa so aussehen, wie in der Abbildung. Mit Hilfe des Werkzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” geben wir jetzt dem Infinity-Zeichen und dem Rechteck einen gemeinsamen Mittelpunkt, in dem wir einmal horizontal und einmal vertikal zentrieren. Dann wenden wir einfach Pfad > Ãœberschneidung oder Strg+* auf beide Objekte an. Das Ergebnis kommt unserem Fedora-F schon sehr nahe und sollte so aussehen, wie in der Abbildung. Der Mittelbalken des F muss an beiden Seiten ein wenig gekürzt werden, dafür zeichenen wir jeweils links und rechts ein Viereck und subtrahieren es von unserem F-Objekt.
    Jetzt müssen wir unserem F nur noch runde Endungen verpassen. Dafür zeichenen wir mit dem Werkezug “Kreise und Ellipsen erstellen (F5)” einen Kreis, den wir mit Hilfe der Objekteinstellungen auf eine Größe von 42×42 Pixel bringen. Davon machen wir dann 3 weitere Duplikate und versetzen diese an die benötigten Stellen. Am Mittelbalken des F passen diese sofort, an den anderen Enden des F müssen wir diese ein kleinwenig in die Höhe skalieren. Keine Angst wenn der Kreis ein wenig überragt. Haben wir an allen Enden einen entsprechenden Kreis positioniert vereinigen wir diese über Pfad > Vereinigung oder Strg++ mit dem F-Objekt. Da an den Enden wahrscheinlich ein wenig an den falschen Stellen überragt, wenden wir jetzt einen Trick an. Wir machen von unserem Infinity-Zeichen eine weitere Kopie und positionieren diese mit Hilfe des Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” exakt über dem F-Objekt, einfach einmal horizontal und einmal vertikal zentrieren. Im Anschluss wenden wir einfach Pfad > Ãœberschneidung (Strg+*) auf beide Objekte an. Damit ist unser F eigentlich fertig und alle Einzelteile des Fedora-Logo eigentlich auch.

    Wir brauchen jetzt nur noch die Einzelteile des Fedora-Logo zusammen zu fügen und entsprechend einzufärben. Der Farbwert für das dunkle Blau der Grundfläche ist #294172, das hellere Blau des Infinty-Zeichens ist #3C6EB4. Wer will kann natürlich noch einen Fedora-Schrifzug hinzufügen. Die Schriftart ist MgOpenModata und kann hier heruntergeladen werden, bei Fedora ist sie natürlich paketiert (yum install mgopen-modata-fonts). Für die exakte Positionierung bitte die Fedora-Guidelines beachtenen ;)

    Das war also wieder ein kleines Inkscape-Tutorial und wie immer freue ich mich über Feedback in den Kommentaren. Das nächste Tutorial, wird jetzt eine Weile brauchen, aber es wird wieder ein Logo sein dieses Mal allerdings etwas Schwereres :D

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 2 Kommentare »

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    Inkscape-Tutorial: Ubuntu-Logo

    April 3rd, 2010 von buergermeister

    Es ist zwar noch nicht so lange her, dass das letzte Inkscape-Tutorial hier veröffentlicht wurde, aber im Moment bin ich ziemlich gut drauf, was das verfassen von Tutorien angeht. Dieses Mal erstellen wir uns ein Logo und zwar das von Ubuntu.

    Bei Logos muss man schon genauer positionieren und dafür bietet Inkscape einige Hilfsmittel. Diese vorzustellen, darum geht es in diesem Tutorial.

    Aber nun soll es losgehen. Zuerst erstellen wir die benötigten Grundformen, dabei wirklich auf die Reihenfolge achten, sonst funktioniert im Anschluss die Subtraktion der Pfade nicht. Als erstes benötigen wir einen Kreis, den erstellen wir einfach mit dem Werkzeug “Kreise, Ellipsen und Bögen erstellen (F5)”. Einfach einen Kreis erstellen, die Größe ist erst einmal relativ, die verändern wir jetzt in dem wir das Werkzeug “Objekte auswählen und verändern” wählen, in der Leiste mit den Werkzeugeinstellungen sehen wir jetzt die Größe des Objektes (siehe auch Abbildung 1). Sind dort unterschiedliche Größen zu sehen, so ist unser Kreis nicht wirklich rund, aber das macht nichts, wir geben ihm jetzt eine Größe von 400×400 px. Im Anschluß duplizieren wir den Kreis einfach entweder über Bearbeiten > Duplizieren oder in dem wir Strg+D drücken. Dem Duplikat des Kreises, geben wir jetzt die Größe von 233×233 px. Das kleine Schloß zwischen den Größenfeldern bewirkt, das das Objekt gleichmäßig skaliert wird, wir können es jetzt getrost auswählen, das das Größenverhältnis unseres Kreises ja bereits stimmt. Das bewirkt das wir nur eine Größe ändern müssen und die andere bereits mit verändert wird. Wir duplizieren den Kreis wieder und geben diesem eine Größe von 132px und dann brauchen wir noch einen weiteren mit einer Größe von 94 Pixel. Dann brauchen wir noch ein Recjteck, welches wir mit dem Werkzeug “Rechtecke und Quadrate erstellen (F4)” zeichen und dem wir ebenfalls über die Objekteinstellungen die passende Größe von 110 Pixel Breite und 33 Pixel Höhe, geben. Im Anschluß sollten wir ebenso viele Objekte in unserer Zeichnung haben, wie auf der nachfolgenden Abbildung.

    Jetzt wählen wir den großen Kreis mit der 400px Größe und den etwas kleineren mit der Größe von 233 Pixel, zum gelichzeitigen selektieren beider Objekte einfach die Shift-Taste gedrückt halten. Dem kleineren können wir zu besseren Sichtbarkeit eine etwas andere Farbe geben. Jetzt verwenden wir eines der ersten Arbeitsmittel die uns das exakte positionieren von Objekten vereinfachen und zwar “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen”. Das Werkzeug finden wir in der oberen Leiste (siehe Abbildung), wenn wir es gewähl haben öffnet sich ein Dialogfenster mit den weiteren Einstellungen. Dort wählen wir einmal “Vertikal zentrieren” und “Horizontal zentrieren” (siehe Abbildung 2). Das sorgt dafür, das unsere beiden Kreise exakt den gleichen Mittelpunkt haben. Ist das erledigt, können wir die Pfade miteinander subtrahieren, entweder über Pfad > Differenz oder Strg+-, dann dürfte der Ring wie in der nachfolgenden Abbildung zu sehen entstehen.

    Jetzt geht es weiter, wir selektieren den nächstgrößeren Kreis mit der Größe von 132 Pixel und das Rechteck und unsere gerade eben erstellte Form. Wir wählen wieder das Werkzeug “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen”, dieses Mal zentrieren wir aber nur Horizontal. Die einzelnen Objekte sollten jetzt alle mittig angeordnet sein, wie auf der nachfolgenden Abbbildung zu sehen. Jetzt verschieben wir mit Hilfe der Cursortasten, das Rechteck und den kleineren Kreis, das sollte dann aussehen wir auf der Abbildung. Das benutzen der Cursortasten hilft uns nicht wieder eine Abweichung nach unten oder oben zu bekommen. Wenn der kleine Kreis und das Rechteck exakt positioniert sind gruppieren wir die beiden (Objekt > Gruppieren oder Strg+G) und machen davon ein Duplikat, Strg+D und schieben dieses beiseite. Dann selektieren wir die Gruppe mit dem kleinen Kreis und dem Rechteck und degruppieren dieses wieder (Objekt > Gruppierung aufheben oder Umschalt+Strg+G). Jetzt können wir den kleinen Kreis und das Rechteck von der Ringform subtrahieren, also alle drei Formen sleketieren und entweder über Pfad > Differenz oder Strg+- subtrahieren. Das Ergebnis sollte so aussehen, wie in der nachfolgenden Abbildung. Jetzt wählen wir die Gruppe mit dem Kreis und dem Rechteck und öffnen das Dialogfenster für die Transformationen (Objekt > Transformationen oder Umschalt+Strg+M) und in diesem wählen wir den Reiter “Drehen”, dort geben wir -120 deg ein und bestätigen mit “Anwenden”. Die Gruppe mit dem kleinen Kreis und dem Rechteck sollte jetzt gedreht sein und etwa so aussehen, wie in der Abildung die Grupe mit dem roten Rechteck und Kreis. Jetzt duplizieren wir diese Gruppe und wählen in der oberen Werkzeugleiste “Gewählte Objekte vertikal umdrehen”, danach sollte die Gruppe so aussehen, wie die die Gruppe auf der Abbildung mit dem blauen Rechteck und Kreis. Jetzt können wir die Gruppierung beider Gruppen wieder auflösen und alle einzelnen Objekte von dem ringförmigen Objekt subtrahieren (Pfad > Differenz oder Strg+-). Das Ergebnis sollte dann wso aussehen, wie das zweite Objekt in der zweiten Reihe auf der Abbildung. Jetzt brauchen wir nur noch die kleinen Kreise umd das Logo zu positionieren, dafür duplizieren wir den Kreis mit der Größe von 94 Pixel zweimal und versetzen die Kreise ungefähr an die richtige Stelle. Mit Hilfe des Werzeuges “Objekte ausrichten und ihre Abstände ausgleichen” bekommen wir diese auch exakt postioniert. Dafür einfach den linken Kreis und die Logoform selektieren und “Horizontal zentrieren”, dann die beiden rechten kleine nKreise wählen und “Vertikal zentrieren”. Das ergebnis sollte so ausschauen wie das dritte Objekt von links ind der zweiten Reihe der Abbildung.

    Jetzt müssen wir das Logo nur noch passend einfärben. Dafür müssen wir die Grundform zuerst zerlegen, und zwar über Pfad > Zerlegen (Umschalt+Strg+K), dass bewirkt das wir drei einzelne Objekte bekommen, die wir dann entsprechend färben können. Die Orginalfarbwerte für das Logo von Ubuntu sind #C90016 für das Rot, #FF6309 für Orange und #FFB515 für das Gelb. Hier eine kleine Anmerkung am Rande, es ist möglich mit der Pipette die Farben von einem Logo direkt abzunehmen, das bringt aber immer kleine Abweichungen vom Original mit sich. Wer will, kann das Logo jetzt noch mit dem entsprechendem Schriftzug ergänzen, die Schriftart ist für ubuntu paketiert, Paket ttf-ubuntu-title. Dafür muss aber nachher Inkscape nochmals neugestartet werden. Damit wäre der “circle of friends” oder das Ubuntu-Logo fertig, ich wünsch viel Spaß beim nachmachen und freue mich logischerweise über Feedback.

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    Pardus, die türkische Raubkatze.

    April 2nd, 2010 von buergermeister

    Das ist auch nunmehr der letzte Artikel, der zur Aktion rund um die exotischen Linux-Distributionen erscheinen wird. Er ist noch fristgerecht vor dem Ende der Aktion eingegangen. Allerdings auf ungewöhnliche Weise, nämlich nicht in einem Blog sondern in einem Forum. Insgesamt hat mir und ich glaube nicht nur mir, die Blogparade einen Heidenspaß bereitet. Es war interessant über den Tellerrand hinauszuschauen und zu sehen, was es noch so an interessanten Lösungen unter den Linuxdistributionen gibt. Ich glaube ich werde die Aktion wohl Ende des Jahres wiederholen oder vielleicht selbst in bestimmten Abständen exotische Linux-Distributionen näher vorstellen.

    Aber nun zur Sache, der letzte Artikel in der Reihe der exotischen Linux-Distributionen widmet sich Pardus Gnu/Linux. Pardus Gnu/Linux ist eine Linuxdistribution, welche im September 2003 vom türkischem Staat ins Leben gerufen wurde. Eines der Ziele ist, wie immer wenn sich ein Staat an einer Linuxlösung beteiligt, die Behörden aus der Abhängigkeit von proprietärer Software zu lösen und am Ende Geld ein zu sparen. Pardus Gnu/Linux soll aber auch bei den Heimanwendern Einzug halten, um IT-Wissen in der Türkei zu schaffen und zu verbreiten. Das Projekt soll dem Nutzer ein problemlos und einfach zu bedienendes Betriebssystem in die Hand geben. Damit das System nach der Installation ohne weitere Konfiguration alle gängigen Dateiformate anzeigen und verarbeiten kann, ist es notwendig, dass möglichst viele binäre Komponenten und Codecs schon eingebunden sind. Während Pardus Gnu/Linux in seinen ersten Versionen noch weitgehend auf Gentoo Linux basierte. Wird es seit der ersten als stable gekennzeichneten und freigegebenen Version vollkommen from Scratch aufgebaut, ist also kein Derivat einer anderen Distribution. Die Entwicklung wird weitestgehend vom Wissenschaftlichem und Technischem Forschungsrat der Türkei getragen und derzeit arbeiten rund 15 festangestellte Entwickler an Pardus. Neben den weiteren Freiwilligen haben türkische Studenten die Möglichkeit ein Praktikum im Pardus-Projekt zu absolvieren.

    Pardus Gnu/Linux hat im Gegensatz zu anderen Linuxdistributionen, wie etwa ubuntu, Fedora oder openSUSE keinen festen Releasezyklus. Die Entwickler veröffentlichen erst dann eine Version, wenn sie mit dem Entwicklungsstand und dessen Qualität zufrieden sind. Für jedes Jahr wird eine neue Hauptversion von Pardus Gnu/Linux freigegeben, dessen Versionsnummer mit der Jahreszahl gekennzeichnet ist und die Unterversionen werden mit einem Punkt von der Jahreszahl getrennt. So erschien am 16. Januar 2010 die Version 2009.1

    Pardus Gnu/Linux gibt es in drei Ausführungen. Eine nicht installationsfähige Live-CD. Und eine türkische und eine internationale Installations-CD.Bei der internationalen CD werden mittlerweile elf Sprachen unterstützt. Aktuell wird Pardus Gnu/Linux nur mit einem 32-Bit Kernel angeboten, an einem 64-Bit System wird aber bereits gearbeitet.

    Für die besser Bedienbarkeit des Betriebssystemes wurden von Pardus Gnu/Linux für die Distribution eigene Werkzeuge YALI, Comar, Mudur, Kaptan und PiSi entwickelt. YALI (Yet Another Linux Installer) ist der Installer des Systems. Um die Startzeit des Systemes zu kürzen wurde Mudur ein eigenständiges INIT-System entwickelt.
    Kaptan ist der Einrichtungsassistent, mit dem man nach erfolgter Installation die ersten Konfigurationen vornimmt.
    PiSi (Packages installed Successfully as intended) ist die hauseigene Paketverwaltung die ihre Arbeit gemeinsam mit COMAR (COnfigurations ManageR) erledigt. Die grafische Oberfläche von PiSi bietet wirklich nur die nötigsten Funktionen, um den Anwender nicht zu verwirren. Für spezielle Anwendungsfälle muss PiSi auf der Kommandozeile bedient werden. Seit der 2009er Version von Pardus Gnu/Linux kann PiSi auch mit Deltapaketen umgehen. PiSi verwendet wie Gentoo, Slackware und openSUSE LZMA komprimierte Softwarepakete, das bringt Geschwindigkeitsvorteile bei Download und Installation mit sich.
    In früheren Versionen war Tasma noch der selbstentwickelte Konfigurationsmanager im Einsatz heute werden dessen Konfigurationsmöglichkeiten immer mehr in die Systemeinstellungen von KDE integriert.
    Der Standard-Desktop von Pardus Gnu/Linux ist KDE es wird auch kein weiteres Instalationsmedium mit Gnome oder ähnlichem angeboten, diese Arbeitsumgebungen lassen sich jedoch nachinstallieren. Die Installation gestaltet sich recht einfach und seit der 2009er Version kann man auch ReiserFS, XFS und ext4 als Filesystem einsetzen, vorher war nur ext3 möglich. Allerdings kann man keine verschlüsselten Partitionen oder LVM anlegen. Ähnlich wie bei ubuntu besteht keine Auswahl von Paketen vor der Installation, man bekommt einfach alle für den Entwicklern als nötig angedachten Softwarepakete aufgebügelt.

    Pardus Gnu/Linux verbeitete sich in der Türkei sehr rasch. Zum einem setzt die türkische Armee und der öffentliche Rundfunk diese Linuxdistribution ein. Auch das Gesundheitsministerium arbeitet derzeit an einer Migration hin zu Pardus Gnu/Linux. Aber auch immer mehr Anwender nutzen Pardus Gnu/Linux, so wurde bereits die zweite Version also 2007.3 „Lynx lynx“ rund 200.000 Mal von den Servern heruntergeladen, hinzu kam eine Verbreitungskampagne über Zeitschriften und technische Einrichtungen.
    Auch in Deutschland und in anderen Ländern Europas verbreitet sich diese Distribution zunehmend, was nicht zuletzt auf die vielen türkischstämmigen Immigranten zurückzuführen ist. So gibt es mittlerweile in Deutschland eine festgefügte Community und mehrere deutschsprachige Foren zu Pardus Gnu/Linux. Und in einem solchem, nämlich PardusUser.de ist der Beitrag zur Blogparade erschienen.

    Fazit, das Linux aus Anatolien ist in der Tat eine Linux-Distribution, die für den Ein/Umsteiger auf Linux geeignet ist. Die Installation gestaltet sich ähnlich easy wie bei Ubuntu. Mir würde allerdings die Möglichkeit des Anlegens verschlüsselter Partitionen fehlen, das würde ich selbst einem Anfänger gönnen für den Gebrauch mit dem Laptop. Die gesamte Distribution macht einen klaren Eindruck. Die Applikationen sind durchdacht und das Design macht einen sehr liebevollen Eindruck. Diese Distribution hat durchaus Beachtung verdient und wird wohl ihren Weg unter die bedeutenden Linuxdistributionen nehmen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Distribution Drama, ubuntuusers | 4 Kommentare »

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  • Jolicloud, ein Betriebssystem in den Wolken

    April 1st, 2010 von buergermeister

    In der Reihe der exotischen Linux-Distributionen befand sich auch Jolicloud, welches sich damals Philipp herausgesucht hatte. Bereits zur Cebit hatte RadioTux auf Grund dessen, die Möglichkeit mit Sascha Pallenberg, ein Interview über Jolicloud zu führen. Nun gibt es aber auch den entsprechenden Bericht auf ubunutxx zu lesen.  Übrigens hatte ich damals die Alphaversion auch kurz im Distributionssalat für Netbooks
    Kurz zu Jolicloud selbst, Jolicloud ist ein “Internet Operating System” welches dafür entwickelt wird in möglichst kurzer Zeit nach dem Start des Netbooks mit bestimmten sozialen Netzwerken im Internet verbunden zu sein, automatischer und möglichst problemloser Inbetriebnahme von Geräten zur drahtlosen Datenübertragung wie Bluetooth, WLAN und UMTS sowie einen niedrigen Strombedarf und somit lange Akkulaufzeiten zu garantieren und niedrige Hardware-Anforderungen zu haben. Ein weiteres Hauptaugenmerk liegt auf der zunehmenden sozialen Vernetzung der Benutzer des Betriebssystemes, so das bei einem Login und bestehender Internetverbindung automatisch eine Verbindung mit der Jolicloud Community aufgebaut wird. Diese Verbindung ist allerdings optional und kann nach der Installation auch deaktiviert werden.
    Für Jolicloud wird ein angepaßter Ubuntu-Kernel und für die Integration der Applikationen in eine desktopähnliche Umgebung wird die Mozillaentwicklung Prism (früher WebRunner) benutzt. Ein Wechsel auf Technologien aus dem Hause Google steht aber scheinbar bevor. Jolicloud basiert derzeit auf den Ubuntu Netbook Remix, welcher aktuell die Ubuntu-Version 9.10 „Karmic Koala“ als Basis benutzt. Man kann auch zwischen der “normalen” Jolicloud-Umgebung und einer Umgebung mit nativen Applikationen umschalten, ganz wie beim Netbook Remix auch.

    Jolicloud gibt es auch in einer Express Version, mit der man Jolicloud als Applikation unter Windows laufen lassen kann. Für die Installation  lädt man sich das etwa 600 MB Image herunter und kopiert es mit dem Jolicloud-USB-Creater auf einen USB-Stick der dadurch bootfähig wird. Der Creater wird für Linux als auch für Windows und MacOS angeboten. Vor der Installation hat man nicht die Möglichkeit Jolicloud erst live zu testen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, ubuntuusers | Keine Kommentare »

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  • Happy Birthday – RadioTux

    März 31st, 2010 von buergermeister

    Yes its true, RadioTux has his 9th Birthday. Since 9 years we doing podcasts about Linux and Open Source and since last year we doing the openSUSE Weekly News as podcast. Its one of our traditions to make a Birthday broadcast and this year are a lot of openSUSE people in this podcast. The Boosters gratulated us and there are an interview with Julio Vaninni from openSUSE-ni and with Jose Oramas from Ecuador, both doing events for FLISOL. And thats what the broadcast is about – Linux in Latin America and the FLISOL. I also did a mail interview with Ricardo Varas Santana, you can find it here. The interviews with the organizators are in english, the rest of the podcast is in german/swiss german and you can find it here.

    Geschrieben in fedora | 2 Kommentare »

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