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BrowserBox – Appliance zum Testen von Webseiten

September 14th, 2010 von buergermeister

Wer schon das ein oder andere ein wenig Webentwicklung gemacht hat, weiss um eines der größten Probleme die verschiedenartige Darstellung bzw. Interpretation durch verschiedene Browser. Dafür gibt es verschiedene Ansätze, man kann zum Beispiel nur bestimmte Browser unterstützen. Oder man kann wenigstens ansatzweise versuchen, das alle Browser die Seiten einigermaßen darstellen. Dafür muss man allerdings testen und das in verschiedenen Browsern. Da kommt man auch auf Linux-Seite nicht um die Installation des IE herum, Firefox und Safari sollte man dann auch installieren. Ok man könnte auch Online-Tools wie BrowserShots verwenden, nachteil man darf bei eine ganze Weile warten und erhält am Ende einen statischen Snapshot, und sieht nur eine Seite, nicht wie die Navigation durch die Seiten funktioniert. Oder man benutzt ein kostenpflichtiges Tool wie BrowserCam. Aber wer mag bei den paar Groschen, den man mit Webentwicklung verdienen kann noch viel Geld darin investieren? Also doch wieder alle Browser installieren oder eben eine Linuxdistribution benutzen, die eine Menge Browser schon vorinstalliert hat.
Da wäre zum Beispiel BrowserBox eine mit SUSE Studio erstellte, logischerweise SUSE Linux basierte Distribution, die doch sage und schreibe 22 Browser bzw 14 Browser mit den entsprechend verschiendenen Versionen die derzeit Verwendung finden, bietet. Darunter auch Browser auf mobilen Endgeräten wie Mozillas Fennec, der Android-Browser oder Opera Mini.
BrowserBox integriert folgende Browser:

  • Android Browser 4.0 (2.2) (WebKit 533.1)
  • Arora 0.10.2 (WebKit 532.4)
  • Google Chrome 6.0.472.55 (WebKit 534.3)
  • Epiphany 2.30.2 (WebKit 531.2)
  • Mozilla Firefox 2.0.0.20 (Gecko 20081217)
  • Mozilla Firefox 3.0.19 (Gecko 2010031218)
  • Mozilla Firefox 3.5.11 (Gecko 20100701)
  • Mozilla Firefox 3.6.9 (Gecko 20100824)
  • Mozilla Firefox Mobile (Fennec) 1.1 (Gecko 20100614)
  • Microsoft Internet Explorer 6.0 (Trident)
  • Microsoft Internet Explorer 7.0 (Trident)
  • KDE Konqueror 4.4.4 (KHTML 4.4.4)
  • Lynx 2.8.7 (libwww-FM 2.14)
  • Opera 9.27 (Presto 2.0)
  • Opera 9.64 (Presto 2.1.1)
  • Opera 10.10 (Presto 2.2)
  • Opera 10.61 (Presto 2.6)
  • Opera Mini 4.2 (Presto/2.5.25 on server)
  • Opera Mini 5.1 (Presto/2.5.25 on server)
  • Opera Mobile 10.00 (Presto 2.4.18)
  • Apple Safari 4.0.5 (WebKit 531.22.7)
  • Apple Safari 5.0.2 (WebKit 533.18.1)

Die Apple Safari Browser und die verschiedenen IE Versionen, sind dabei als Installationskript für Wine ausgelegt und werden beim ersten Aufruf installiert inklusive Flashunterstützung. Was allerdings bei der Nutzung der Live-CD Version nicht funktioniert. Die Opera-Versionen für mobile Geräte laufen im MicroEmulator. Ich habe mir zum ausprobieren die Applikation geklont und nur die Usereinstellung geändert und mir das ganze dann als VMWare/VirtualBox/KVM image heruntergeladen. Die “Installation” ging dementsprechend schnell. Als Desktopumgebung integriert BrowserBox KDE, was mir eher weniger gefällt wohl aber dem Konqueror als Browser geschuldet ist. Was mir ich wünschen würde, ist eine Ablage der verschiedenen Browser als Icons auf dem Desktop, dass umständlich navigieren durch das KMenu ist nervig (Application > Internet > Browser). Aber alles in allem ist diese Applikation wirklich ein gute Idee, kein Wunder das sie Appliance der Woche bei SUSE Studio geworden ist. Ich bin gespannt wie es mit der Entwicklung weitergeht, denn zulegen kann die Appliance auf jeden Fall noch, aber ein schönes Beispiel was man SUSE Studio so alles anfangen kann.

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  • Collaboration Across Borders

    September 13th, 2010 von buergermeister

    Unter diesem Motto findet vom 20. – 23. Oktober 2010 die zweiten openSUSE Conference in Nürnberg statt. Das Vortrags- und Workshopprogramm der Conference wurde jetzt veröffentlicht. Getreu dem Motto kommen in Nürnberg nicht nur openSUSE-Entwickler zusammen sondern auch verschiedene andere freie Softwareprojekte.
    So erfährt man unter anderem, wie Mozilla oder Debian organisiert sind oder die Organisation von openSUSE wird mit der von Fedora verglichen. Der Desktop kommt auf der Konferenz auch nicht zu kurz, so erklärt Will Stephenson die Key Features der KDE Software Compilation in der kommenden Version von openSUSE und Gnomes Release Manager Vincent Untz erklärt den zukünftigen Prozess um Gnome 3.0. Scott Reeves gibt ausserdem einen Statusüberblick über PulseAudio. Einen großen Teil des Programmes nehmen verschiedene Vorträge und Workshops rund um Virtualisierung mit XEN und KVM ein, so gibt es einen Vortrag zur Virtualisierungslösung Alice, einen Vortrag über XEN-Cluster mit iSCSI oder einen Workshop zu KVM und libvirt.
    Für Entwickler interessant dürften Vorträge wie über Automatic Testing, die Internationalisierung von Softwareprojekten oder Workshops wie Abandon Subversion oder die Nutzung von NetBeans in Ruby & Raily-Projekten sein. Ausserdem gibt es noch Workshops zur Nutzung des openPC und viele andere mehr.
    Die go-Office Entwickler veranstalten am Freitag einen kompletten Sidetrack über go-Office und OpenOffice.org, in dem zum Beispiel die neuesten Entwicklungen der Teilnehmer des GSoC vorgestellt werden. In einem weiteren Sidetrack rund um Linux for Education treffen sich die verschiedensten Projekte rund um Linux in der Bildung, neben den Vorträgen wollen sie sich austauschen.
    Am Samstag gibt es ausserdem LPI-Prüfungen, einen Workshop zum Erstellen seines eigenen HTPC oder zum Selbstbau eines Android-Systemes für sein Smartphone. Damit der Spaß nicht zu kurz kommt, gibt es verschiedene Begleiteranstaltungen, so findet am Donnerstag Abend ein Social Event statt und am Freitag Abend gibt es, wie im vergangenen Jahr auch eine Movie Night, für die man dieses Mal allerdings nicht das Veranstaltungsgelände verlassen muß.
    Der Weg nach Nürnberg ist sofern man Zeit hat also lohnenswert, für die Interessierten gibt es die Möglichkeit direkt am Veranstaltungsort ein Hotelzimmer zu moderaten Konditionen zu buchen, die Plätze sind allerdings begrenzt. Mehr zum Programm gibt es auf den englischsprachigen Seiten der Konferenz.

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    Inkscape – Web Slicer

    September 12th, 2010 von buergermeister

    Mit der Version 0.48 von Inkscape wird standardmäßig ein Web-Slicer integriert. Das hat auf einigen Seiten zu unheimlichen Mißverständnissen geführt, einige waren der Annahme, man muss nur die Grafik speichern und das SVG wäre dann webfähig. SVG ist es ohnehin aber davon einmal abgesehen. Es kamen wüste Diskussionen auf über die Darstellungsfähigkeit von SVG gewisser Browser. Irgendwie haben da einige etwas gehörig mißverstanden. Das Wort aus den englischem einfach mal übersetzt sollte einen weiterbringen, ein Slicer ist ein Aufschnittmesser und genau das macht auch der in Inkscape integrierte Slicer, er zerlegt die Gesamtgrafik in die für das Webdesign nötigen Einzelbilder.

    Eine ähnliche Hilfe gibt es auch für Gimp, dieser zerschneidet die Gesamtgrafik mit Hilfe der gesetzten Hilfslinien in die Einzelgrafiken und am Ende erhält man ein Verzeichnis mit einem HTML-Tabellenkonstrukt und die Einzelbilder. Das ist am Ende recht umständlich, da man mehrere Slicedurchgänge machen muß, sollte der Header zum Beispiel größer sein als der Content darunter, wenn man zum Beispiel da ander Seite ein Menü hat.

    Ganz anders funktioniert jetzt das Slicen mit Inkscape. Man findet die Erweiterung unter “Erweiterungen > Internet“. Das Ganze funktioniert am Ende denkbar einfach. Zeichnet zuerst eurer Webseitendesign, dann geht in die Erweiterung und ruft dort “Geschnittenes Rechteck” auf. Es wird automatisch eine neue Ebene, die sich “Web Slicer” nennt angelegt, ausserdem wird auf dieser ein entsprechendes Rechteck in den Dimensionen und mit dem Name, den ihr im Formular eingeben habt angelegt. Jetzt könnt ihr im gleichen Menüpuckt “Exportiere Layout-Teile und HTML, CSS Code” wählen. Gebt einen entsprechenden Exportpfad an und schon arbeitet das Skript. Die Opacity der Objekte auf dem Layer “Web Slicer” wird auf 0 gesetzt, dass heißt sie werden nicht sichtbar exportiert sondern nur die in der Ebene darunter werden in den entsprechenden Dimensionen exportiert. Nachher findet ihr in dem angegebenen VErzeichnis eine HTML-, eine CSS- und die entsprechenden Bilddateien. Wer den Satz “This HTML code is not done to the web.The automatic HTML and CSS code are only a helper.” liest dürfte klar sein, der generierte Code kann muss aber nicht entsprechend valide sein und dient wirklich nur zur Hilfe. Es geht wirklich nur um ein komofrtablereres Zerlegen einer großen Grafik in die für das Webdesign benötigten Einzelgrafiken und ich finde, dass ist komfortabel mit dieser Inkscape-Erweiterung möglich.

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    Virtuelle Adventures

    September 8th, 2010 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit habe ich über SUSE Studio berichtet, mit dem sich mit wenigen Mausklicks Live-ISOs für DVD,CD oder Sticks oder auch Images für XEN, KVM, VMWare oder VirtualBox erstellen lassen. Einloggen, Template auswählen, Software hinzufügen, konfigurieren, builden lassen und herunterladen und nutzen.
    Auch unter ubuntu gibt es Möglichkeitenderartiges zu Erstellen. Für das Erstellen von Live-ISO gibt es das Ubuntu Customization Kit oder Remastersys, wie sieht es aber mit Werkzeugen zum Erstellen von Images für XEN, KVM oder ähnlichen Virtualisierungslösungen aus? Gefunden habe ich dafür zwei Lösungen den ubuntu-vm-builder und vmbuilder.
    Ersterer ist gemäß den Hilfeseiten bei Ubuntu eigentlich veraltet, was mich dabei stutzig macht ist das, dass Paket trotzdem noch installierbar ist und seltsamerweise das neuere Werkzeug mit installiert.

    sudo apt-get install qemu-kvm qemu-kvm-extras debootstrap kpartx python-cheetah python-libvirt devscripts libvirt0 libxen3 libaio1 bridge-utils qemu-common seabios vgabios ubuntu-vm-builder

    Ein paar weitere Abhängigkeiten werden dann auch noch mit installiert. Das Manual zu dieser Software ist nicht sehr umfangreich, aber es fördert immerhin zu Tage, dass man mit dem Aufruf ubuntu-vm-builder <hypervisor> <distro> –help Hilfe erhalten könnte. Mir neu mehr Hilfe in der Hilfe als im Manual zu finden.
    Der Aufruf ubuntu-vm-builder kvm lucid erzeugt ein Image für kvm mit einem JeOS auf Lucid Lynx Basis und zwar mit allen default Einstellungen. Die allerdings herauszufinden war nicht einfach. Eine Suche in den Dateien unter /etc/vmbuilder brachte nicht wirklich viel zum Vorschein. Eine Suche bei Google brachte dann folgendes Onlineformular zum Vorschein, das nicht nur den ellenlangen Aufruf generiert sondern ganz zufällig auch die Defaultwerte enthält.
    Das die Dateien unter /etc/vmbuilder/ eine Art Templates darstellen scheint wohl Fehlanzeige zu sein, so ganz zufrieden bin ich mit dieser Lösung nicht. Also habe ich die zweite Lösung ausprobiert.

    sudo apt-get install python-vm-builder

    Der Aufruf ist vmbuilder <hypervisor> <distro> also identisch zu ubuntu-vm-builder auch die Optionen sind identisch bis auf eine, aber entscheidende. vmbuilder akzeptiert Konfigurationsfiles. Und so kann ein solches Konfigurationsfile aussehen.

    [DEFAULT]
    arch = i386
    ip = 192.168.10.100
    part = vmbuilder.partition
    user = user
    name = user
    pass = geheim
    tmpfs = -
    firstboot = boot.sh
    firstlogin = login.sh

    [ubuntu]
    mirror = http://paketserver:9999/ubuntu
    suite = lucid
    flavour = virtual
    addpkg = openssh-server, weiteres-paket, und-noch-eins
    ppa = name

    [kvm]
    libvirt = qemu:///system

    Der Aufruf wäre dann folgender.

    sudo vmbuilder kvm ubuntu -c configuration.cfg

    vmbuilder lädt dann alle entsprechenden Pakete von den angegebenen Servern herunter, daher empfiehlt es sich wenn man häufiger derartige Abbilder erzeugen will apt-proxy oder apt-mirror zu verwenden. Nach der Beendigung findet man in seinem Home-Verzeichnis ein Verzeichnis namens ubuntu-kvm, welches das Abbild und ein Startskript run.sh enthält, mit der man die Maschine direkt starten kann.
    Das man statt eines JeOS mit Hilfe der Konfiguration auch eine Desktop-Maschine erzeugen kann ist einfach. Dazu einfach die folgenden Pakete installieren lassen.

    • ubuntu-desktop
    • language-pack-de
    • language-pack-de-base
    • language-support-de
    • language-pack-gnome-de
    • language-pack-gnome-de-base

    Das Paket ubuntu-desktop ist ein Metapaket, welches alle benötigten Pakete als Abhängigkeit besitzt. Einziges Problem ist, dass es keine Option für das setzen der Locale gibt, aber dafür läßt sich ja die Option firstboot benutzen. Also einfach ein Skript schreiben welches setxkbmap -model pc105 -layout de -variant basic aufruft und unter /etc/default/locale/ den Eintrag LANG=”de_DE.utf-8″ setzt.

    Bleibt noch zu erwähnen das man entsprechenden Platz auf der Festplatte haben muss, um die Images zu bauen.

    Verwöhnt von openSUSE Tools wie SUSE Studio oder KIWI ist das eine recht abenteuerliche Art Images für virtuelle Maschine zu erzeugen, aber am Ende funktioniert es, wünschenswert wäre allerdings wirklich noch eine Spracheinstellung als Option angeben zu dürfen.

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  • Enlightenment, die ewige Suche nach der Erleuchtung

    September 1st, 2010 von buergermeister

    Als ich die Übersicht über die Home Theater PC geschrieben habe, habe ich auch über GeeXboX 2.0 und die Entwicklung Enna berichtet. Enna setzt auf die EFL (Enlightenment Foundations Libraries) vom Enlightenment Projekt. Über den Windowmanager für den diese Bibliotheken eigentlich entwickelt werden, habe ich vor langer Zeit einmal geschrieben, dass war Anfang 2007. Damals war E17 wie der Enlightenment-Desktop auch kurz genannt wird relativ frisch, E17 ist allerdings die in der Entwicklung befindliche Version dieses Desktop Enviroment. Mit den EFL soll ein flexibler und dennoch mächtiger als auch einfach zu verwendenden Satz von Werkzeugen geschaffen werden. Die Bibliotheken werden portabel und optimiert gehalten, damit sie sogar auf Geräten wie PDAs oder ähnlichem funktionieren.
    Kurz nach dem vor rund 3 Jahren ein kurzer E17-Boom herrschte gab es natürlich auch eine ebuntu-Distribution, die hat allerdings schon zum zweitenmal den Namen gewechselt, Geubuntu und heute openGEU. Daneben gibt es eine Reihe weiterer Distributionen, die auf Enlightenment als Default-Desktop setzen, zum Beispiel gOS, welches ebenfalls auf Ubuntu/Debian basiert. Fürs ein einfaches Testen von Enlightenment gibt es eine Live-Distribution – Elive genannt. Ich habe einen wirklich nur sehr kurzen Blick auf openGEU geworfen. openGEU stammt aus Italien, was man an den klangvollen Releasnamen unschwer erkennen kann und versucht die Power von Gnome mit dem Eyecandy von E17 zu verbinden. Die Version 9.10 Codename “Quarto di Luna” war derzeit nicht verfügbar und so habe ich einen kurzen Blick auf die Version 8.10. “Luna Serena” geworfen, welche am 16. März 2009 erschienen ist.
    Die Installation unterscheidet sich überhaupt nicht von dem eines normalen Ubuntu, im Installer ist sogar noch bei der Partiotionierung “ubuntu” erhalten geblieben. Nach der Installation die wirklich zügig von statten geht und einem Reboot wird man bereits von einem optisch gelungenen Loginmanager begrüßt.

    Dank eva der entsprechenden Bibliothek kann man auch ohne entsprechende Hardware 3D Effekte genißen und das ganze läuft rasch und flott. Einige Dinge gibt es noch, so benutzt man Thunar aus XFCE als Dateimanager, verzichtet auch auf das schwergewichtige OpenOffice und bringt stattdessen Abiword und Gnumeric zum Einsatz und als Mailclient setzt man auf Clawsmail. Und so sieht das Ganze aus.

    Die aktuell stabile Version von Enlightenment ist immer noch E16 und dieser ist derzeit beim Stand von 0.16.8.15 welcher am 5. Januar 2009 released wurde. Eigentlich wurde E17 bereits im April 2009 kurzeitig eingefroren und man rechnete im September mit einem Release eines stabilen E17, siehe auch die damalige Meldung bei pro-linux.
    Die stabile Version des Enlightenment ist auf openSUSE oder Ubuntu schnell installiert

    sudo apt-get install e16
    zypper install e16

    Beim Ubuntu-System hatte ich allerdings nachher Probleme eine reine Gnome-Session zu starten. Der Windowmanager wurde einfach mit e16 ersetzt, nicht die feine englische.

    gconftool -s /desktop/gnome/session/required_components/windowmanager metacity -t string

    Bringt einem das Gewohnte in der Desktopumgebung zurück. Dem war aber nicht genug, eigentlich wollte ich mir ja E17 anschauen. openSUSE User finden ein entsprechendes Paket mit dem obligaten oneClick-Installer im openSUSE Buildservice. Ubuntu Nutzer können eine entsprechende Paketquelle hinzufügen:

    sudo vi /etc/apt/sources.list

    dann folgende Zeile anfügen:

    deb http://packages.enlightenment.org/ubuntu lucid main extras
    wget http://packages.enlightenment.org/repo.key
    sudo apt-key add repo.key

    Nach der Installation und dem ersten Login erfolgt eine geführte Konfiguration und dann kann man auch schon den E17 genießen.

    Die binären Pakete sind allerdings nur Momentaufnahmen und manche sind schon etwas älter, so ist das Paket im openSUSE Buildservice der Entwicklungsstand vom 16. Mai 2010 und die im Repository für Ubuntu sind noch etwas älter nämlich vom 11. April. Will man den derzeitigen Entwicklungsstand von E17 testen, dann kommt man ums kompilieren nicht herum. Eine Möglichkeit bietet das Easy-E17 Skript. Bevor man es benutzen kann müssen automake und subversion installiert sein, das Skript checkt dann die aktuellen Quellen aus dem SVN aus und baut daraus den aktuellen Stand des E17 zusammen. Aber Achtung, dass muss nicht immer einen funktionierenden Desktop ergeben! In meinem Testfall hab ich mir damit sofort eine funktionierende E17 Installation zerschossen. Das sollten also wirklich nur die tun, die wissen was sie tun.

    Am Ende bleibt nur eines zu sagen, die nicht wirklich häufigen Releasezyklen bzw. die völlig undurchsichtige Releasepolitik des Projektes verhindern wohl einVerbeitung von Enlightenment, der einst sehr beliebt war, auf dem Linux-Desktop. Die Entwicklung von E17 begann bereits 2001 und dauert nunmehr 9 Jahre, sicher mit einem nicht gerade großen Entwicklerteam braucht das auf jeden Fall seine Zeit. Die selbst gesteckten Ziele sind auf jeden Fall ehrgeizig. Enna oder auch die Erwägung die EFL-Bibliotheken im Ubuntu Netbook Remix für die ARM-Architektur einzusetzen zeigt, wo Enlightenment wohl in Zukunft eher eine Rolle spielen wird und aus diesem Grunde unterstützt wohl Samsung auch die Entwicklung. Ich jedenfalls bin wirklich gespannt, wann denn E17 sein Release haben wird.

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  • Btrfs – future of Linux file systems

    August 31st, 2010 von buergermeister

    Mit openSUSE 11.3 wurde erstmals btrfs in den Installer integriert und openSUSE ist damit die erste Distribution, bei der sich bereits bei der Installation auf das neue Dateisystem setzen läßt. Grund genug sich das einmal anzuschauen.
    Btrfs stammt aus der Feder von Chris Mason und wurde ursprünglich von Oracle als Linux-Filesystem entwickelt. Seit Kernel 2.6.29 ist Btrfs ein offiziell unterstütztes Linux-Dateisystem. Btrfs wird wahrscheinlich auf lange Sicht ext4 ersetzen und ist das Standard-Filesystem von MeeGo. Btrfs bietet ähnliche Funktionalitäten, wie das ursprünglich von Sun entwickelte ZFS darunter integriertes RAID, ein Subvolume und Snapshots. Wobei allerdings RAID 5 und 6 Funktionen bisher nicht implementiert sind.

    Gegenüber herkömmlichen Hard- oder Software-RAID beitet das RAID-Subsystem von Btrfs allerdings den Vorteil, dass zwischen belegten und freien Datenblöcken unterschieden werden kann. Das kann bei Wiederherstellungen enorme Zeitersparnis bedeuten. Der wesentliche Unterschied zwischen ZFS und Btrfs ist meiner Ansicht nach weniger technischer Natur (wenn man von Stabilität und Entwicklungstand absieht) sondern eher die Lizenz während ZFS unter der CDDL steht und damit wohl nicht Eingang in den Linuxkernel finden wird, wird btrfs unter der GPL entwickelt.
    Mit der aktuellen Ubuntu-Version Lucid Lynx läßt sich btrfs auch einsetzen, dafür muss man allerdings das entsprechende Kernelmodul nachladen und die Dateisystemwerkzeuge nachinstallieren.

    Als erstes Grub kann derzeit nicht von btrfs-Partitionen booten. Daher sollte man über eine eigene Boot-Partition verfügen. Auf einem Ubuntu läßt sich Btrfs ganz einfach nachinstallieren, zuerst die Btrfs-Werkzeuge installieren.

    sudo apt-get install btrfs-tools

    Bei openSUSE findet man diese Werkzeuge im Paket btrfsprogs und installiert sie mit dem Aufruf

    zypper install btrfsprogs

    Am einfachsten geht es mit dem btrfs-convert Werkzeug eine Ext-Partition in eine btrfs-Partiotion zu konvertieren. Dazu darf die entsprechende Partiotion nicht gemountet sein.

    sudo btrfs-convert /dev/sda7

    Neben btrfs-convert enthalten die btrfs-tools: btrfsck, btrfs-debug-tree, btrfs-image, btrfs-show, btrfstune, btrfs-vol und btrfsctl. Mit btrfsctl können zum Beispiel eintsprechende Snapshots des Filesystemes angelegt werden, dass geht ganz einfach.

    sudo btrfsctl -s NamedesSnapshot Volume/Tree

    Die entsprechenden Snapshots sind platzsparend, da sie inkrementell angelegt werden, dass heißt nur die Veränderungen des Dateisystemes werden. Man sollte also direkt nach der Installation einen ersten Snapshot anlegen. Das Werkzeug btrfsctl ist allerdings veraltet und wird in Zukunft durch btrfs als Kommando ersetzt.

    Auch Fedora unterstützt seit Version 11 btrfs. Btrfs auf Fedora zu installieren glich für mich einem kleinem Abenteuer. Irgendwo hatte ich gelesen, dass mit dem richtigem Bootparameter, Btrfs als Option in Anaconda zur Verfügung stehen würde, das kam mir gleich spanisch vor. Das hat auch nicht geklappt. Also habe ich das Kernelmodul von Hand geladen und die Btrfs-progs mit Yum nachinstalliert. Mein Plan war eine entsprechende Partition mit mkfs.btrfs zu formatieren und dann anschließen darauf zu installieren. Da wurde ich aber schnell eines besseren belehrt.

    Eine normale Installation mit Ext4 als Dateisystem schlägt aber derzeit bei mir stetig fehl, dass könnte daran liegen, dass VirtualBox mit Ext4 Dateisystemen auf dem Host einige Probleme hat. Denn ähnliche Probleme habe ich derzeit mit anderen Distributionen. Ein Test auf dem Livesystem schlug allerdings fehl, ich habe die Werkzeuge nicht gefunden, eine längere Suche danach habe ich gar nicht erst angefangen.

    Fedora 13 bietet aber dafür ein Yum-Plugin, welches nach einer Software-Installation den Rollback zu einer früheren System-Version ermöglicht.
    Um das entsprechende Plugin zu installieren, ist folgender Aufruf nötig

    yum install yum-plugin-fs-snapshot

    Dieses Werkzeug legt vor jeder yum Installation einen entsprechenden Snapshot des Dateisystems an, die entsprechende Integration der Verwaltung der Snapshots mit Fedoras DeviceKit-Programm Palimpsest ist allerdings nicht in Fedora 13 integriert und wird wahrscheinlich erst mit de nächsten Version ausgeliefert. Siehe auch den entsprechenden Eintrag im Wiki von Fedora.
    Dennoch ist es möglich, die entsprechenden Snapshots über einen Bootparameter für den Kernel als Subvolume zu mounten.

    linux vmlinuz-2.6.33.3-85.fc13.i686.PAE root=/dev/sdc8 rootflags=subvol=yum_DatumZeitstempel

    oder man mounted den entsprechenden Snapshot im laufenden System

    mount -o subvol=yum_DatumZeitstempel /dev/sda2 /mnt

    Das Yum-Plugin mach dabei von allen vorhandenen btrfs-Partitionen einen Snapshot, hat man also sein Home-Verzeichnis ebenfalls auf einer solchen, wird dieses eingeschlossen. Ein ähnliches Feature könnte eines Tages in openSUSE kommen, ein entsprechender Featurerequest für “zypper rollback” ist bereits in openFATE eingetragen.

    Snapshots und damit inkrementelle Datensicherungen des Systemes ist aber nicht das einzige Feature, welches btrfs bietet. Btrfs integriert ebenfalls einen Volumemanager oder dessen Funktionalitäten. Damit lassen sich jederzeit die entsprechenden Partiotionen verkleinern oder vergrößern.

    sudo btrfs-vol -a /dev/sdd /Mountpoint

    Wie gesagt btrfsctl und btrfs-vol werden in der nächsten Generation durch das Werkzeug btrfs ersetzt. Auf Fedora sollen diese vorhanden sein, was ich wegen obige Installationsprobleme nicht bestätigen kann. Die btrfs-progs auf dem Livesystem liessen sich zwar installieren, waren nachher allerdings nicht vorhanden. Auf Ubuntu 10.10a habe ich sie nicht gefunden, egal was andere da schreiben. Um das Ganze dann doch auch noch mit einem Beta zu testen, haben ich den gestrigen Snapshot heruntergeladen und ausprobiert. Hier hatte ich zwar die gleichen Probleme mit einer Installation, allerdings im Livesystem konnte ich testen. Wie man sieht sind die btrfs-tools per Default installiert und btrfsctl ist noch vorhanden.

    Insgesamt befindet sich btrfs noch im Entwicklungstadium und von seinem Einsatz im produktiven Umfeld ist abzuraten. So kann btrfsck zwar einen Integritätscheck für das Filesystem durchführen ist aber nicht in der Lage es zu reparieren. Auf der Entwicklungsmailingliste häufen sich die Fehlermeldungen das sich btrfs-Filesysteme nicht mehr mounten lassen, insbesondere nach Stromausfällen oder ähnlichem. Da alle großen Distributionen bereits btrfs integrieren, ist es so gut wie sicher das btrfs das Linux-Dateisystem der Zukunft sein wird. Das sehen auch Andrew Morton und Theodore Tso als Entwickler der Ext-Dateisysteme so. Es schadet also nicht, die Entwicklung ein wenig zu verfolgen.

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    openSUSE T-Shirt motive

    August 29th, 2010 von buergermeister

    A week ago asked michl on opensuse-artwork list for a design for the next genereation of tshirts. Interesting since then the most doing t-shirt motive for the openSUSE Conference. Javier had a nice idea putting the shape of Nuremberg in the background. And thats what I have in mind right now as shirt for openSUSE Conference.

    For the next generation of tshirts I working on a graffiti-styled serie but they are not really ready for showing yet. When you have some ideas for the shirts? Join the discussion on artwork-list.

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  • FrOSCon 2010

    August 27th, 2010 von buergermeister

    Es ist nun fast schon wieder eine Woche her, dass die FrOSCon mit ihrer fünften Auflage über die Bühne ging. Zeit auch in deutsch einen kleinen Bericht zu schreiben. Auch wenn andere die FrOSCon und andere deutsche Linuxveranstaltungen mittlerweile für irrelevant halten, die FrOSCon hat wieder einen Heidenspaß gemacht.

    Veranstaltungen beginnen, wie nahzu immer (ausser das Heimspiel) immer mit der Anreise und in diesem Jahr hatten wir auch Glück, erstens sind wir fast pünktlich gestartet (nur mit 2h Verspätung) und wir hatten keinen Stau, wie im vergangenen Jahr und waren also pünktlich 19.00 Uhr in Sankt Augustin.  Dieses Jahr war openSUSE mit wesentlich mehr Leuten auf der FrOSCon vertreten, der Hintergrund ist folgender die FrOSCon ist mehr Entwicklerorientiert und die Masse der Besucher befinden sich einfach in den Vorträgen oder in den Projekträumen und Dev-Rooms. Das hat ja auch Unki in seinem kurzem Bericht geschrieben. Der Stand von Ubuntu hatte wirklich wenig Besuch, bei uns sah es am Samstag zumindest so aus, dass Thomas vor lauter Fragen beantworten nicht zum aufsetzen des Präsentationscluster gekommen ist. Am Sonntag herrschte bis auf wenige Fragen dann Ruhe. Vom Vortragsprogramm hab ich trotzdem nichts gesehen, ausser ein wenig auf dem Livestream.

    Bereits nach dem LinuxTag habe ich angestrengt, dass openSUSE eben nicht nur mit einem Stand vertreten ist sondern auch einen Dev-Room bestreitet. Die Entscheidung das zu tun fiel relativ schnell, dann ging es nur noch darum was mit dem entsprechendem Raum anfangen. Ich hätte mir mehr Workshopprogramm mit OBS, Kiwi und all den Wrkzeugen, die unser Projekt für Entwickler bietet gewünscht, aber die Boosters entschieden wirklich den Dev-Room für eine Hackingsession zu nutzen und haben darain an elgg als Basis für openSUSE Connect gearbeitet. Will Stephenson hat darüber auf Lizards [1 und 2, in englisch] auch zwei kleine Berichte geschrieben.

    Da wir alles in allem 17 Personen waren, habe ich im Siegburger Brauhaus einen Tisch reservieren lassen, leider hat es dieses Mal die Boosters mit dem Stau erwischt und so sind wir stattdessen zum Chinesen in Sankt Augustin gegangen. Später hat sich auch ein gewisser John Maddog Hall zu uns gesellt. Am Samstag Abend gab es dann wieder die obligatorische Barbecueparty im Innenhof der Hochschule und neben jeder Menge Kölsch gab es dieses Mal auch einige Quadratmeter süßen Kuchen zu verspulen.

    Die FrOSCon meldet 1500 Besucher und die waren auch da aber leider nur in den Mittagspausen in der Mensa, so dass relative Ruhe und wenig Besucherandrang an den Projektständen herrschte. Das ist aber in Ordnung. Die Boosters jedenfalls haben im Dev-Room einige Fortschritte gemacht und Connect wird wohl in Kürze wieder online gehen. Und wir werden wohl auch 2011 auf der FrOSCon vertreten sein.

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  • Nun zwitschert Turpial auch auf Deutsch

    August 26th, 2010 von buergermeister

    Mich ärgert nach wie vor die Tatsache, das Gwibber nun unbedingt den Gnome-Keyring verlangt, was nach sich zieht ein ganzes Gnome installieren zu müssen, was nicht im Sinne des Erfinders ist, wenn man eine schlanke OpenBox oder ähnliche Desktopumgebungen nutzen möchte. Die Entwicklung des kleinen venezolanischen Python-Twitterclient namens Turpial verfolge ich ja seit Anbeginn. Im ersten Beitrag schrieb ich noch Fazit: “Entwicklung verfolgen und auf Ãœbersetzung hoffen”, nunmehr ist Turpial internationalisiert und kann auch in der deutschen Sprache benutzt werden. Die derzeit stabile Version 1.3.4 kann immer noch auf http://code.google.com/p/turpial/downloads/list heruntergeladen werden. Inzwischen betriebt das kleine Projekt auch eine eigene Webpräsenz unter http://turpial.org.ve, die Seiten sind allerdings nur in Spanisch verfügbar. Im zweiten Test wartete der kleine Zwitscherbruder bereits mit einigen schicken Features auf, wie dem Stummschalten von nervigen Twitterfreunden. Damals schrieb ich, dass leider nur das Twitterprotokoll in den Client integriert ist, dass aber sicher andere Protokolle noch integriert werden.

    Nun ist es soweit, mit der Version 1.4.7a1 verfügt der Client über die Möglichkeiten auch vie identi.va sich der Welt mitzuteilen oder eben zu lesen, was die Welt so mitzuteilen hat. Die entsprechende Software zu bekommen, war dieses Mal ein Abenteuer, denn weder auf den Google-Code noch auf den Projektseiten und dem zugehörigem Github fanden sich Pakete oder Sourcen zu dieser Version, überall wurde nur die stabile Version 1.3.4 angeboten. In Launchpad allerdings gibt es eine Entwicklerversion, so Ubuntunutzer können also einfach die entsprechende PPA hinzufügen

    sudo add-apt-repository ppa:effie-jayx/turpial-devel
    sudo apt-get update && sudo apt-get install turpial

    Natürlich findet man auch entsprechende Quellen, so dass auch einer Installation auf openSUSE nichts mehr im Wege steht. Zusätzlich zum bereits beim letzten Mal benötigten Paket “python-pygame” muss man dieses Mal noch “python-babel” installieren. Das geht am schnellsten mit Zypper.

    zypper install python-pygame

    Dann ach kann man die Quellen entpacken und in das Verzeichnist wechseln und dort ruft man die Datei setup.py auf

    python setup.py build

    Danach kann man als root wieder das Skript mit der Option install aufrufen, bei meinem System führte das allerdings zu einem Fehler, das das Zielverzeichnis nicht existierte. Das Setupskript versucht nach  /usr/local/lib/python2.6/ zu installieren, da gibt es zwei Möglichkeiten entweder das Verzeichnis anlegen oder das Setupskript an den entsprechenden Pfad anpassen. Ich habe mich für erste Variante entschieden (einfach aus Bequemlichkiet ;) ) Nach dem Anlegen des Verzeichnisses habe ich also.

    python setup.py install

    aufgerufen und das Skript hat die entsprechenden Dateien in dieses Verzeichnis kopiert. Dannach kann man das Programm entweder mit ALT+F2 oder über ein Terminal aufrufen, ein Menüeintrag wird auf diese Weise natürlich nicht angelegt. Es begrüßt einen der schon aus früheren Versionen bekannte Loginscreen von Turpial. Dieses Mal gibt es allerdings ein Dropdownmenü, welches Twitter und Identi.ca zur Auswahl bietet.

    Die Übersetzung von Turpial ist bis auf ein kleines Stück vollständig, nur die Einstellungen der Aktualisierungshäufigkeit sind nicht übersetzt, aber sie sind nicht Spanisch sondern nunmehr English und damit verständlicher. An der grafischen Oberfläche oder den Features hat sich seit dem letzten Test nicht viel getan. Auch die Stummschalten-Einstellungen zeigen sich erst, wenn man den ersten in der Timeline zum schweigen gebracht hat. Ein kleiner Wermutstropfen bleibt für mich, sonst würde ich sofort auf Turpial umsteigen, ich muss mich beim Login entscheiden entweder Twitter oder Identi.ca. Aber ich bin zu 100% sicher das wird nicht so bleiben und in wenigen Monaten, wenn nicht Wochen wird Turpial mit Twitter und Identi.ca gleichzeitig umgehen können. Dann würde mir nur noch die yourls-Unterstützung fehlen und der Twitterclient wäre perfekt.

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    Gnome 3.0 Expedition

    August 26th, 2010 von buergermeister

    Mit openSUSE 11.3 wurde eine Previewversion von Gnome3 ausgeliefert und nachdem jetzt mein Desktop auf die Version umgezogen ist, war es an der Zeit das mal ausgiebig auszuprobieren. Das ging bisher nicht, da ich die Factoryversionen immer in virtuellen Maschinen habe laufen lassen und diese nicht über 3D-Grafikunterstützung verfügen. Da die 11.3 auch mit dem Nouveau-Grafiktreiber ausgeliefert wird und der mir so einige Problemchen bereitet, hiess es also erst einmal die proprietären NVidia-Treiber installieren, dass hätte ich aber ohnehin tun müssen.

    Wenn man bisher von Gnome3 geredet hat, dann waren immer 3 wesentliche Komponenten im Gespräch Mutter, Gnome-Shell und Zeitgeist. Mutter wird der neue Window Manager und Metacity ersetzen, so jedenfalls der Plan. Die Gnome-Shell als Plugin für Mutter ist das, was der User am Ende als die optische Veränderung wahrnimmt. Genau das ist was installiert wird, wenn man die “Gnome-Vorschau” installiert.

    zypper install gnome-shell oder apt-get install gnome-shell

    Die Abhängigkeit zu mutter und libgjs wird automatisch aufgelöst. Damit hätten wir die wohl sichtbarste Komponente von Gnome3 installiert oder auch nicht. Denn es ist fraglich ob Gnome3 denn überhaupt die Gnome-Shell enthalten wird. Denn um zu funktionieren benötigt die Gnome-Shell die clutter-core Bibliothek und die ist auf Grund von offenen Copyrightfragen derzeit nicht in Gnome enthalten, sie gilt als externe Abhängigkeit bis die offenen Fragen geklärt sind. Siehe auch die Mail von Vincent Untz vom 2. Juni 2010.
    Und so sieht das Ganze dann im Anschluss aus, hier mit geöffneter Übersichtsansicht (Overview-Modus).

    Im oberen Bereich befindet sich das Panel mit einem Umschalter (Hot corner) für die Übersichtsansicht, schick und nützlich dabei ist, dass man nicht klicken muss sondern es reicht mit der Maus in diese Ecke zu fahren. Die Windowstaste bringt einen ebenfalls in diese Ansicht. Daneben wird die gerade aktive Applikation in Icon- und Schriftform angezeigt. So ganz erschliesst sich mir hier aber nicht der Sinn, die geöffnete Applikation sehe ich ja, die eventuell dahinterliegende blöderweise nicht. Jedenfalls gibt es weder Fensterliste noch -wähler, die es als Applets für das Gnome Panel bisher gab. Applets werden nach Vincent vollkommen verschwinden, da deren Funktionen von der Gnome-Shell übernommen werden. Siehe dazu das Interview mit Vicent von LWN auf der GUADEC. Um die entsprechend dahinterliegende Applikation zu erreichen muss man ALT+TAB drücken, dass war bisher mit STRG+ALT+TAB ähnlich. Auf die gleiche Art und Weise erreiche ich die virtuellen Desktops, die in der entsprechenden Ansicht durch eine schmale Linie dargestellt werden, siehe Abbildung 1.
    Dann in der Mitte angeordnet findet man eine Uhr mit Kalender und auf der rechten Seite des Panel kommen dann die Systray-Icons und das Benutzermenü. Im Benutzermenü (Abbildung 2) findet man folgende Einstellungen: Benutzerinformationen – dort lassen sich Angaben über den Benutzer ändern, Seitenleiste – aktiviert bzw. deaktiviert die Seitenleiste (siehe Abbildung 3 ), Systemeinstellungen – öffnet das Kontrollzentrum, Bildschirm sperren, Benutzer wechseln, abmelden – Benutzer abmelden bzw. wechseln, Ausschalten – Rechner ausschalten, Neu starten, Bereitschaft, Ruhezustand. Die Einstellungen verfügbar, beschäftigt und unsichtbar lassen darauf schliessen, dass man über dieses Menü wahrscheinlich für die verschiedenen Applikationen wie Instant Messenger, IRC usw. seinen Status setzen kann, vorrausgesetzt die Applikationen werden das unterstützen.

    Im Overview-Modus findet man eine Ansicht der virtuellen Arbeitsflächen auf der rechten Seite, weitere Arbeitsflächen können durch klicken auf das “Plussymbol” hinzugefügt werden oder entfernt werden, durch klicken des “Minussymbol”. Ausserdem kann man die Ansicht der virtuellen Arbeitsflächen wählen, entweder als Gesamtansicht wie auf der obigen Abildung oder sich in vergrößerter Form die einzelnen Arbeitsflächen anzeigen lassen, wobei man dann unten eine kleinere Darstellung zum umschalten findet und einen Scrollbalken mit dem man ebenfalls zwischen den verschiedenen Arbeitsflächen navigieren kann.
    Auf der linken Seite findet man ein Suchfeld, mit dem man Applikationen, Dateien finden kann. Die Suche erstreckt sich dabei auch auf die Beschreibungstexte der Applikationen (siehe Abbildung 5). Darunter befindet sich ein Feld mit den gerade benutzten Applikationen, der rechte Mausklick auf das entsprechende Icon öffnet ein Kontextmenü in dem mir unter anderem angeboten wird die Applikation unter meine Favoriten aufzunehmen. Was meiner Ansicht bedeuten würde, diese entweder ganz oben im Applikationsmenü oder in dem gleichen Menü immer anzuzeigen. Beides habe ich allerdings nicht wahrgenommen. Ist keine Anwendung geöffnet werden die zuletzt geöffneten angezeigt. Wie gerade angesprochen gibt es ein Applikationsmenü, welches sich öffnet wenn man auf das Feld “Anwendungen” klickt. Die Applikationen sind nur alphabetisch sortiert und das artet schon bei einer Standardinstallation in Scrollstress aus. Was mich persönlich nicht weiter stört, ich habe das Gnome-Menü bisher nur in den seltesten Fällen verwendet. Darunter findet man einen Schnellstarter für Geräte und Verzeichnisse und ganz unten die zuletzt geöffneten Dateien.
    Wie oben bereits angedeutet, ich nutze selten das Gnome-Menü ich starte meine Anwendungen entweder aus einem Terminal heraus oder benutze ALT+F2, diese Tastenkombination (siehe Abbildung 4) gibt es auch weiterhin, es gibt aber ein paar kleine “Geheimnisse” dazu, r oder restart startet mutter neu und lg bringt das sogenannte Looking Glass zum Vorschein, einen JavaScript Debugger. Allerdings beherrscht meine Version noch keine Autocompletion, was ich schwer vermisse.
    Gnome-Shell bringt aber noch ein ganz anderes nützliches Feature mit CTRL+ALT+SHIFT+R startet nämlich einen Screencast und die gleiche Tastenkombination hält die Aufzeichnung auch wieder an, nach der im Home-Verzeichnis eine Datei mit Datumsbezeichnung-ggf.Nummer.ogv abgelegt wird. Das aufgezeichnet wird, wird durch einen gut wahrnehmbaren rotleuchtenden Punkt in der rechten unteren Ecke angezeigt, darunter befindet sich noch eine Art Balken, dessen Sinn sich mir aber bisher nicht erschlossen hat. Der Leuchtpunkt befindet sich zwar mitten im Desktopbereich, wird aber nicht mit aufgezeichnet. Gefällt mir gut das Feature, einziger Wermutstropfen bei meinen Versuchen wurde kein Sound mit aufgezeichnet.
    Die Gnome-Shell soll ein weiteres Feature bieten, den Magnifier. Der Magnifier ist ein vor allem auf Accessibility (A11y) ausgerichtetes Feature. Gemäß der Beschreibung bei Gnome, müßte ich den Magnifier über das GConf-Werkzeug unter /desktop/gnome/accessibility/magnifier/show_magnifier aktivieren. Ich habe es allerdings nicht dort gefunden und das obwohl gnome-mag (Gnome Bildschirmlupe) als solches installiert war. Magnifier macht nichts anderes als mittels des Compositing eine weitere Ansicht hinzu zufügen, die gut konfigurierbar ist und sehbehinderten Menschen helfen soll. Ein kleines Video (86MB) über die Arbeitsweise dieses Tools kann man hier finden.
    Das waren im Ganzen die Features die Gnome-Shell bietet, zu Gnome3 gehören aber wie bereits ganz oben erwähnt mehr Dinge, nämlich Zeitgeist.

    Zeitgeist ist eigentlich das Feature worauf ich ich am meisten freue, wenn es denn einmal fertig ist. Zeitgeist ist um das einmal kurz auszudrücken ein File Journaling Service. Federico Mena hat hier einmal niedergeschrieben, wie er die Idee zu Zeitgeist hatte. Zeitgeist wird aber nach derzeitigen Stand nicht in Gnome3 enthalten sein, da die einzige Applikation, die die Engine verwendet das Activity Journal aus Gründen der GUI-Gestaltung abgelehnt wurde in Gnome3 aufgenommen zu werden (siehe obigen Link). Nichts destotrotz läßt sich Zeitgeist als auch das Gnome Activity Journal installieren.

    zypper install zeitgeist zeitgeist-lang gnome-activity-journal gnome-activity-journal-lang

    sudo add-apt-repository ppa:zeitgeist/ppa
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install gnome-activity-journal

    Nach der Installation findet man das Activity Journal unter den Anwendungen im Menü, bei ubuntu unter Anwendungen/Zubehör/Tagebuch der Aktivitäten und bei openSUSE  zuerst unter den neuen Anwendungen und später unter Dienstprogramme. Bei meiner openSUSE Version, scheint wohl irgendetwas schiefgewickelt, jedenfalls finde ich keine Einstellungsmöglichkeiten, wie bei der gleichen Version auf Ubuntu verwendet.

    Dieses Einstellungsmenü bietet aber auch nicht all zuviel, auf der einen Seite den Wechsel der verschiedenen Ansichten und auf der anderen kann ich bestimmte Pfade von der Indizierung ausschliessen. Das Journal visualisiert die von Zeitgeist indizierten Daten der Dateien an denen man gearbeitet hat. Man kann entweder in der oberen Zeitleiste oder der unteren scrollen und sehen, an welchen Dateien man gearbeitet hat, über den Rechtsklick und das Kontextmenü erreicht man auch eine genauere Ansicht der Datei, man kann unter anderem sehen mit welchem Programm man daran gearbeitet hat. Man kann die entsprechenden Dateien auch aus jeder Ansicht direkt öffnen. Bis jetzt ist das Ganz noch nicht so spektakulär, aber die Ideen die man zur Nutzung zu Zeitgeist hat sind es im Anschluss aber auf die Umsetzung wird man noch eine ganze Weile warten müssen.

    Ein weiteres interessantes Feature, jedenfalls von Tablet-Rechnern oder ähnlichem dürfte Caribou sein, ein OnScreen Keyboard. Für Ubuntu hab ich keine paketierte Version gefunden, Ubuntu-Nutzer müssen dafür wohl die Caribou-Sourcen von den FTP-Servern des Gnome-Projetes nutzen, kompilieren steht allerdings nicht an, die Applikation ist in Python umgesetzt. openSUSE Nutzer finden im Buildservice eine von Vincent Untz gepackte Version. Caribou ist nicht so spektakulär und befindet sich in einem wirklich frühen Entwicklungsstadium (Version 0.0.2)

    Weniger visuell ist der gnome-color-manager zur Verwaltung von Farbprofilen. Dieser erlaubt das einfache installieren von Farbprofilen und das kalibrieren der verschiedenen Ausgabegeräte. Ebenso weniger visuell ist open-tts als text2speech framework, welches aber gerade einmal als Version 0.1 vorliegt. Empathy wird in immer mehr Distributionen der Default Instand Messenger und dieser setzt auf dem Telepathy framework auf. Für dieses wird telepathy-logger kommen, als Schnittstelle zum Logging auf die dann unter anderem Zeitgeist zugreifen kann.

    So ich denke, das ist genug mit der Exkursion in die Welt von Gnome3 von der nächsten Monat eine Vorabversion erscheinen soll und die dann mit einem halben Jahr Verspätung im März released werden soll. Was am Ende heisst weder Ubuntu 11.04 noch openSUSE 11.4 werden Gnome3 enthalten sondern höchstens zur Nachinstallation anbieten, da die Feature Freeze für beide Distributionen vor dem Releasetermin von Gnome3 liegen.

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    Inkscape v 0.48 fertig

    August 24th, 2010 von buergermeister

    Der Releasekandidate für die neueste Version des freien Vektorzeichenprogramm Inkscape war schon seit einigen tagen auf den Servern des Projektes verfügbar. Nun ist die Version 0.48 offiziell released. Die neue Version bringt viele Veränderungen unter anderem am Textwerkzeug,  ausserdem gibt es ein “Airbrush”-Tool zum “sprühen” von Klonen und Objekten, ausserdem gibt es einen LaTeX-Export. Die vor kurzem von mir vorgestellte Extension JessyInk ist jetzt standardmäßig enthalten,  hinzu kommt ausserdem ein Webslicer um Grafiken in HTML/CSS zu zerlegen und jede Menge neuer und vor allem interessanter Features. Optisch macht sich vor allem die Umlegen einer Werkezugleiste an den rechten Rand bemerkbar. Mehr dazu in den entsprechenden Releasenotes

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    FrOSCon 2010

    August 23rd, 2010 von buergermeister

    Last weekend took FrOSCon place and openSUSE had a great presentation there. It was the 5th FroSCon and I was there since the second. FrOSCon addresses more developer and so its the best way to make a simple booth there for presenting openSUSE. FrOSCon offers projects rooms for making ther own program in there.  Projects like PHP, Django, Perl, Geany and some others used the offer. After LinuxTag I said to Henne let us take an developer room too, we can make what we want in there, we have only what we do in it.

    So the famous Boosters decided to take that offer and work on elgg for the connect application in there. Will did two blogposts [1 , 2] about the HackMeck.

    Events beginning always with the ride to it, last year I had the traffic jam this year the Boosters had. So we cant go all together in a restaurant, for this I reserved a table in Brauhaus Siegburg. But the Boosters arrived later on so we decided to go to the chinese restaurant directly in St.Augustin and we had a prominent guest at our table. John Maddog Hall joined as later there.

    The first day was already filled up and Thomas had the whole day to answer a lot of questions and so he cant setup our cluster we showed at the booth. Later we visited the FrOSCon social event, a barbecue wit ha lot of “Kölsch” and we enjoyed the birthday cake there. Second day was a little bit quieter and we hadnt so much conversations at booth. So on the end we give out 2 packages on DVD directly to persons and with some other packages we helped KDE again. From my side it was a good descission to take the developer room offer and hack something in it. Yes not a lot of people joined or visited the room, but we had some attention for doing this. I had some conversations with people from debian, they was interested what going on in our project and how “open” it is. With such things like the HackMeck we show that we are an open project – we should do this more.

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    Graphical improvements for 11.4

    August 18th, 2010 von buergermeister

    Some days ago, I showed some of the wallpaper proposals they Ivan Cukic made for openSUSE 11.4. I think they are not the final version but we got good feedback for them and I think they will happen in 11.4. So I played a little bit with them how it could look in generally with the installer, splash and so on. I choosed the grey version because grey is neutral color. And when u come from splash to the windowmanager there changes not the green and it looks very different. So look and tell me what u think. And of course its not final and I have, to make some things better.

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    Improve artwork openSUSE 11.4

    August 16th, 2010 von buergermeister

    It was a little bit quiet about that topic last days, thats because I had a little bit other work to do. The only thing I did now for the installer is, to make deliberations which pages are needed and helpful in the slideshow. More I cant do at this time. A generally background is needed first.  I did some wallpaper but I found no really idea, one of them looke like a commercial for lemonade, there was some the liked it but me self not.

    The greatest problem here is, you have to find a theme, that fixes GNOME and KDE installations. Remember 11.2 splash in Jimmacs solar theme and after that followed Nunos KDE styled wallpaper looked very different. For 11.3 we tried to avoid that and all became same looking artwork. But her for my opinion on GNOME it looks not so good with Jimmacs great solar theme.

    Some days ago I read a blogpost from Ivan Cukic and I had the feeling that could it be and so I asked him to do as openSUSE version of his wallpaper. And he did and her are they so take a look and say what you think could they work in next version of openSUSE?

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    Launch party Vienna

    August 12th, 2010 von buergermeister

    I have only a few words to this event. The pic is taken at Museumsquartier downtown Vienna at Launch Party. Thx go to Michl for helping me find a speaker for the event, Gerald Pfeifer for be that speaker and make the journey to Vienna and thx goes to quintessenz e.V. for organizing the rooms and the party himself.

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    KDE 4.5 released

    August 10th, 2010 von buergermeister

    Mit einer kleinen Verspätung von rund einer Woche ist es nun soweit, KDE steht in der Version 4.5 zum Download zur Verfügung. Neben einer Menge Bugfixes gibt es auch einige kleinere Änderungen, so kann man beispielsweise als HTML-Engine Webkit anstatt KHTML benutzen (die Umstellung ist aber schwer zu finden, finde ich). KHTML bleibt aber weiterhin der Default. Das Kontrollzentrum von KDE wurde überarbeitet und auch der Systemabschnitt kommt mit einem einheitlicheren Look&Feel daher. Wesentliche Änderungen gibt es zum Beispiel nur bei Marble, der jetzt über einen Routenplaner verfügt und nunmehr über ein Offlinefeature verfügt, mit dem man für Reisen benötigte Karten herunterladen kann. Viel mehr gibt es wirklich nicht zur neuen Version von KDE zu sagen. Mehr natürlich im entsprechendem Announcement.

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  • Launch Party openSUSE 11.3 & KDE 4.5

    August 8th, 2010 von buergermeister

    Yesterday, we had the Launch Party for 11.3 here in Chemnitz. It was interesting, how we do it we do it wron. For the last Launch Party we rented a room in a near cultural center, after that we thaught we can do it in the conference rooms of my company. And this time it was filled up :D We had a lot of guests. Some of them came really early and so it was time for an coffee and smalltalk. This time we prepared 3 talks, I started with the “openSUSE A-Z contribution guide” after that Tobias Koenig followed with “KDE yesterday – today and tomorrow, that was a really intersting presentation. He talked about how KDE started and he showed how KDE looked in earlier versions and on the end how showed some things what comes in future. Michl send me some books and I gived them away for the first questions (in Tobias case it was a nasty question about backuping akonadi). The last talk was a special topic, we had Kai-Uwe he talked about his Oyranos project, thats a server for color managment.

    For number fetischists, I cooked arround 200 cups of coffee and on the barbecue after the talks I grilled 40 sausages and 25 steaks. So on the end I had not a lot of time for take pictures but I know some of the guests did. I hop I get them. On the end it was I cool event and we make next release a Launch Party again.

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  • JessyInk – Präsentationen mit Inkscape

    August 7th, 2010 von buergermeister

    Hin und wieder komme ich natürlich nicht umher eine Präsentation zu Erstellen, und sicher da gibt es genügend Werkzeuge für Linux. Da wäre zum einen OpenOffice mit seinem Impress (oder das doch nichts so aufgeblähte KOffice) oder Werkzeuge, wie LaTeX-Beamer. Letzter hat allerdings eine hohe Lernkurve und bei OpenOffice suche ich jedesmal, wie ich eigene Hintergründe einfügen kann oder eigene Aufzählungszeichen oder ähnliches. In letzter Zeit hab ich angefangen meine Präsentationen schnell als Grafiken in Inkscape zu erstellen und dann einfach als Bilder in OOo Impress zu laden und dann nur noch, die Übergänge zu nutzen un die Schriften. Nicht im Sinne des Erfinders.
    Gestern hatte ich eine kleine Unterhaltung mit Pavol, über die A-Z Contribution Präsentation. Pavol hat diese mit Prezi erstellt und das ist Flash, da sind wir uns einig nicht das tollste, fürs Web. Nebenbei sagte er mir, da gäbe es JessyInk für Inkscape aber das sei schwer handhabbar. Ich war natürlich gleich hellhörig und hab mir das einmal angeschaut und ich finde JessyInk ist gar nicht schwer handhabbar.
    JessyInk ist eine Extension für Inkscape, mit der man Präsentationen erstellen kann. Das von Inkscape erstellte SVG wird dafür mit JavaScript erweitert und beides kann ein Browser ja verstehen. Die Bildschirmpräsentationen sind nachher also in jedem Browser darstellbar. Grenzen setzt hier nur die Darstellungsgenauigkeit des jeweiligen Browsers, was SVG betrifft.

    JessyInk ist schnell installiert, entweder ihr ladet das entsprechende Zipfile von den Projektseiten herunter und entpackt es nach /home/nutzer/.inkscape/extension/ oder /usr/share/inkscape/extensions/
    Ubuntu-Nutzer können die entsprechende ppa des JessyInk-Team hinzufügen.

    sudo vi /etc/apt/sources.list

    dann die folgenden Zeilen anfügen

    deb http://ppa.launchpad.net/jessyink-team/ppa/ubuntu lucid main
    deb-src http://ppa.launchpad.net/jessyink-team/ppa/ubuntu lucid main

    sudo apt-get update
    sudo apt-get install jessyink

    openSUSE-User finden ein entsprechendes RPM-Paket im openSUSE Buildservice, natürlich mit dem entsprechendem OneClick-Install.

    Nach der Installation ist JessyInk als Erweiterung im Menüpunkt Effekte von Inkscape erreichbar und man kann auch schon loslegen, wie einfach es ist mit JessyInk Präsentationen zu erstellen, zeigt mein nächster Screencast.

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    Distributionen im Eigenbau

    August 5th, 2010 von buergermeister

    Vor einigen Tagen, gab es Meldungen dass man mittels des “Debian Live Studio“, seine eigene Debianversion zusammenbauen kann. Ich hab mir den Dienst einmal angeschaut.

    Als erstes muss man sich einen kostenlosen Account zulegen, was schnell erledigt ist. Nach dem Login landet man in seinem Homeverzeichnis, welche die Konfigurationen für die eigenen Distributionen enthält. Klar beim ersten Login ist da noch keine und man kann eine erste Anlegen. Dafür sind genau 6 Schritte notwendig, man gibt Image type, Select distribution, Media type, Architecture, Debian Installer und Locale an, dass ist alles. Unter Image type verstehen sich Templates wie Standard Debian GNU/Linux image, GNOME desktop environment, KDE desktop environment, Xfce desktop environment, LXDE desktop environment und Debian GNU/Linux rescue image. Wobei unter Standard Debian GNU/Linux image eine normale Debianinstallation ohne grafische Oberfläche zu verstehen ist. Als Distribution lassen sich derzeit Lenny, Squeeze und Sid auswählen und für den Media Typ kann man zwischen CD/DVD ISO Images und USB/HDD Images wählen. Beim Schritt Debian Installer kann man wählen, ob man keinen den Live Installer oder den Debian Standard Installer integrieren möchte. Als letztes kann man noch die Locale und Keyboard Variable setzen und als allerletztes kann man der Konfiguration zum speichern einen Namen geben,dann kann das Image auch schon gebildet werden.

    Wer Live ISO images bauen möchte, der kann das bereits seit einigen Monaten existierende Live-Helper Frontend benutzen.

    Als Fazit muss ich da aber sagen, da ist aber noch eine Menge Arbeit zu tun, im Vergleich zu SUSE Studio ist das eine müde Sache. SUSE Stuio benutze ich seit etwas über einem Jahr. Ja, die Applikation hat erst vor einigen Tagen ihren ersten Geburtstag gefeiert, aber damit ist der Tag gemeint, seit dem der Dienst für die Allgemeinheit nutzbar ist. Vorher war der Dienst nur mit einer Einladung benutzbar.

    Auch bei SUSE Studio landet man als erstes in seinem Home-Verzeichnis, das auch die bereits gebildeten Distributionen enthält. Und hier gibt es bereits den ersten Unterschied zu “Debian Live Studio” bei SUSE Studio hat man die Möglichkeit seine bereits gebauten Distributionen zu behalten, dass heißt die Distribution muss nicht neu gebaut werden und man kann es sofrt herunterladen. Allerdings steht nur begrenzter Speicherplatz zur Verfügung, bei mir sind das derzeit 15GB. Seit einigen Tagen gibt es auch wieder die Gallery mit der man sofern sie dafür freigegeben sind, die Appliances von Anderen betrachten und dann natürlich auch klonen oder herunterladen kann.

    Bei SUSE Studio beginnt man auch mit der Wahl eines Templates hier kann man zwischen einem JeOS, einem textbasiertem Serversystem, einem Minimal X, einem Desktopsystem mit entweder Gnome oder KDE wählen und das derzeit für openSUSE 11.3 (ja seit gestern) openSUSE 11.2, SUSE Linux Enterprise 11 SP1 und SUSE Linux Enterprise 10. Gleichzeitig kann man die Architektur auswählen und der Appliance einen Namen geben. Nach dem Bestätigen mit “Create Appliance” landet man in einem neuen Fenster und kann beginnen, seine Distribution zu customisieren. Das geht von der An- und Abwahl von Software, wobei hier nicht nur die Standardreposisories von openSUSE/SUSE zur Verfügung stehen sondern auch alle freigegebenen Repositories aus dem openSUSE Buildservice und man kann auch noch eigene Pakete hochladen. Dann geht es weiter zur Konfiguration und die reicht nicht nur über Locale und Keyboardvariable, sondern auch Benutzer, Netzzwerkeinstellungen. Man kann das Ganze personalisieren, durch das auswählen oder hinzufügen von Wallpaper und Grub-Hintergrund, Bootsplash sowie Hintergrund für den Loginmanager. Unter Startup kann man den Standard Runlevel der zu erstellenden Installation auswählen und da sich das Angebot ja auch an Softwareentwickler richtet, eine EULA hinzufügen, die beim ersten Mal gezeigt wird. Unter Server kann man derzeit PostgreSQL und MySQL-Server konfigurieren und auch die entsprechenden Datenbankdumps hochladen, die dann auf der Distribution vorhanden sein sollen. Unter Desktop kann man einstellen ob der Benutzer automatisch eingeloggt werden soll und welche Programme beim Login gestartet werden sollen. Hinter dem Reiter Appliance befinden sich Einstellungen wie die Größe der Disk und des Swap festlegen, dass LVM konfigurieren, wobei nicht alle Einstellungen für alles funktionieren, ausserdem kann man den Liveinstaller zu Live-ISOs hinzufügen. Unter dem Reiter Files kann man Dateien und Konfigurationen seinem System hinzufügen und damit das System wirklich personalisieren.

    Dann hat man seine eigene Distribution eigentlich erstellt und kann ans builden gehen, dabei kann man unter USB/HDD Images, CD oder DVD Live-ISOs, Xen-Images oder VMware/VirtualBox/KVM-Images wählen kann. Man kann auch alle gleichzeitig bauen.

    Der Hit kommt allerdings zum Schluß, man kann seine Appliance auch direkt in einer virtuellen Maschine ausprobieren ohne das Image vorher herunterladen zu müssen und kann also ohne den Download etwaige Fehler erkennen. Die Laufzeit der virtuellen Maschine ist auf eine Stunde begrenzt aber in der sollte man alles Testen können.

    Als letztes kann man, wenn man möchte seine Appliance Sharen, in dem man eine Beschreibung, eine zugehörige Webseite und entsprechende Tags angibt, man kann auch das klonen erlauben oder untersagen. Ãœbrigens wurde mit Freischaltung der Gallery ein Wettbewerb – The Dister Awards, gestartet.  Bei dem Wettbewerb kann man sage und schreibe 10.000$ gewinnen kann.

    Und weil man SUSE Studio wirklich schlecht nur in Worten beschreiben kann oder unheimlich viele Screenshots machen müßte um nur einen Bruchteil der Funktionen aufzuzeigen, gibts hier ein kleines Endeckungsreisevideo.

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  • openSUSE A-Z Contribution Guide

    August 4th, 2010 von buergermeister

    A few hours ago asked Pavol me if I have a openSUSE graffiti with an geeko. Of course I have one, he said he needs it for some slides for his Launch Party on friday and I said I have slides with such an graffiti on it and send it to him. After a few minutes he said, thats exactly what he working on. We both had the same idea, we reusing Hennes and Vuntz talk from LinuxTag 2010. And here it is “The ultimate A-Z openSUSE Contribution Guide” in graffiti style.

    So maybe some other are interested in that, its possible to translate it in other languages, the slides are a cool introducion for openSUSE. That are only the picture slides for every picture is another slide with some points for it.

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