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Inkscape-Tutorial: Bunte Farbpalette

November 6th, 2010 von buergermeister

Es ist nun wirklich schon eine ganze Weile her, das ich hier das letzte Inkscape-Tutorial veröffentlicht habe. Auch Screencasts zu diesem Thema hat es schon seit einiger Zeit nicht mehr gegeben. Es ist also an der Zeit mal wieder ein Tutorial hier zu veröffentlichen.
In den letzten Tagen haben mich immer mehr Leute gefragt, wie ich derartige Grafiken, wie die Palette mit den bunten Inkscape-Logos mache. Das kann man ja mal versuchen, es wird aber ein sehr sehr langes Tutorial ;) Nicht alle Objekte sind selbst gezeichnet, dass würde dann endgültige den Rahmen sprengen, alle benötigten Grafiken gibt es hier zum Download. Sie stammen aus der OpenClipart-Library und von WikimediaCommons.

Hier sind die entsprechenden Screencast-Videos zu diesem Tutorial zu finden:

1. Das Postkartenmotiv mit der Palette und den bunten Klecksen in Inkscape importieren.
2. Ein Kreisobjekt zeichnen und über die Einstellungen der Objektfarbe, die Sichtbarkeit des Objektes etwas herabsetzen, so das man die darunterliegende Grafik besser erkennen kann.
Den Kreis auf das Postkartenmotiv setzen und durch ziehen und drücken an den Anfassern soweit in Form bringen, das es mit der darunterliegenden Form der Palette nahezu identisch ist.
3. Das Kreisobjekt über “Pfad > Objekt in Pfad umwandeln” in einen Pfad umwandeln. Dann das Werkzeug zum Knoten bearbeiten wählen und in etwa der Mitte der Ausbuchtung einen weiteren Knoten, durch Doppelklicken auf den Pfad, setzen. Diesen Knoten dann nach innen Verschiebung so das die Ausbuchtung entsteht. Die Anfasser des untersten und des rechts danebenliegenden Knoten etwas ziehen, so das die Form wieder übereinstimmt.
4. Einen weiteren Kreis zeichnen und auch diesen wieder auf das Postkarten Motiv setzen und durch ziehen und drücken in die entsprechende Form bringen.
5. Die gezeichnete Palettenform und den zuletzt gezeichneten Kreis gemeinsam selektieren (Shift-Taste gedrückt halten) und über “Pfad > Differenz” den kleinen Kreis aus der Palettenform ausschneiden.

1. Die Palettenform beiseite schieben und mit Strg+D ein Duplikat davon anlegen. Das Duplikat der Palette mit einem radialem Farbverlauf füllen und zwar von einem hellem Braun im Zentrum zu einem dunklerem Braun. Tip: Flächen ruhig immer mit Verläufen füllen und zwar mit Farbtönen die sich nicht stark unterscheiden, das gibt der Grafik immer mehr Leben.
2. Jetzt einen freien Platz auf der Arbeitsfläche suchen und das Werkzeug “kalligrafisch zeichnen” wählen. Mit dem Werzeug ein paar Linien zeichnen und zwar mit hoher Geschwindigkeit. Je höher diese, desto schmaler werden die Linien. Ruhig ein paar zeichnen und die besten davon auswählen, sie dürfen nicht all zu krumm sein und sollten schöne dünne Linien aufweisen. Die verbleibenden Linien nah aneinander setzen und so oft duplizieren und wieder aneinandersetzen, bis genügen beisammen sind um die Palettenfläche zu füllen.

Dann alle Linien selektieren, in dem man einfach ein Rahmen darum zieht und über “Pfad > Vereinigung” order Strg++ mit einander zu einem Pfad vereinigen. Dann den Linien eine extrem unterschiedliche Farbe zu braun geben. Ein Duplikat von unserer Palettenform anlegen.
3. Die kalligrafischen Linien auf unser Duplikat der Palettenform legen und dann drehen. Tip: nur vom Menschen geschaffene Dinge sind geometrisch gerade, die Linien sollten also weder im 90° noch im Winkel von 45° zur Palettenform stehen, das gibt dem Ganzen nachher einen natürlicheren Look.
Dann die kalligrafischen Linien und die Palettenform selektieren und über “Pfad > Ãœberschneidung” oder Strg+* in unsere Holzmaserung verwandeln.

1. Die Holzmaserung hat derzeit die gleiche braune Farbe, wie unsere Palettenform also geben wir ihr erst einmal eine andere Farbe, bevor wir sie auf die Palettenform legen. Es muss kein Braunton sein, der läßt sich nachher besser bestimmen, wenn die Maserung auf der Palette ist. Dann ein Duplikat unserer Palettenform anlegen, mit der Bildab-Taste eine Schicht nach unten setzen.
2. Das Duplikat der Palettenform und die Maserung selektieren und über das Werkzeug “Objekte ausrichten” beide auf die Auswahl horizontal und vertikal zentrieren. Jetzt kann die Farbe der Maserung noch angepasst werden, so das sie sichtbar ist und einem gefällt. Im Anschluß beide Formen gruppieren.
3. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und dieses Schwarz färben. Dann im Menü “Objektfarben” auf “Kreisförmigen Farbverlauf” gehen und den Farbverlauf bearbeiten wählen. Als erstes müssen die Werte der Endpunkte gedreht werden. Im Zentrum des Verlaufes soll die Sichtbarkeit Null sein und im Aussenbereich etwas sichtbarer, nicht 100%. Bei mir ist der Wert im Alphakanal 110, aber das kann differenzieren. Dann einen weiteren Farbverlaufspunkt hinzufügen und auch hier die Sichtbarkeit auf Null setzen. Dann das Farbverlaufswerkzeug wählen und den mittleren Verlaufspunkt etwas nach außen setzen. Das Ergebnis sollte in etwa so aussehen, wie auf der Abbildung.
4. Unsere Palettenform mit dem radialem Farbverlauf und die Palettenform mit der Holzmaserung selektieren und mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” horizontal und vertikal zentrieren. Die Palettenform mit dem radialen Farbverlauf kann jetzt in der Sichtbarkeit noch etwas angepaßt und im Anschluß wieder mit dem darunterliegendem gruppiert werden.
5. Ein weiteres Duplikat der Palettenform anlegen und auch diesem eine schwarze Füllung geben. Dann wieder ins Objketfarben-Menü gehen und hier linearen Farbverlauf wählen. Dann das Werkzeug “Farbverläufe” wählen und die Endpunkte des Farbverlaufes versetzen. Der Knotenpunkt mit dem Scharz sollte sich links unten schon ausserhalb der Palettenform befinden und der mit dem Alphakanal rechts in etwa in der Mitte der Palette. Also diagonal über die Palette. Dann auch diese Palettenform mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” auf der andern Palettenform zentrieren. Der Verlauf kann jetzt wieder etwas angepaßt werden und im Anschluß wieder gruppieren.
6. Wieder ein Duplikat unserer Palettenform anlegen und über das Menü “Objektfarben” diesem einen Rand geben, die Stärke der Linie muss angepaßt werden, sie sollte etwas stärker sein, so das sie gut sichtbar ist aber nicht zu stark. Die Füllung kann im Anschluß gelöscht werden. Dann über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln”, die Konturlinie in ein Pfadobjekt umwandeln.
7. Den Filter “Material>3D Holz” auf diese Konturform anwenden. Achtung: diese Filter werden vom Browser nicht gerendert und auch beim Export in PDF nicht korrekt dargestellt!
8. Den Holzrand mit dem Werkzeug “Objekte ausrichten” mit der vorherigen Palettenform zentrieren.
9. Ein weiteres Duplikat unserer Palettenform anlegen und auf diesen den Filter “Texturen > Flüssigkeit” anwenden. Dem Ganzem eine Füllung mit einem sehr kräftigem Braunton geben.
10. Die flüssigkeitsgefüllte Palettenform und die andere wieder zentrieren und dann noch die Objektsichtbarkeit der flüssigkeitsgefüllten Form soweit anpassen. Damit ist die Palettenform fertig, das Ganze kann man auch noch einmal im ersten Teil der Screencast-Serie sehen.

Jetzt die Datei mit der Holzpalette speichern und schliessen, die Datei mit dem Inkscape-Logo öffnen. Die Gruppe des Log auflösen und die unterste Ebene mit der Farbfüllung selektieren und dann umfärben. Dann alle Formen selektieren, duplzieren sofort gruppieren (das gruppiert das Duplikat) und beiseite schieben. Den Vorgang so oft wiederholen, bis alle Logos in den entsprechenden Farben vorhanden sind.
Ich habe sehr leuchtende Farben gewählt, die Farben sollten nur zueinander passen und dabei achten, das der Glossy-Effekt auch sichtbar bleibt, deshalb immer auszoomen und nachsehen, wie die Farbe wirkt. Für Schwarz habe ich ein dunkles Grau gewählt und für die Darstellung des weissen Logo ein helles Grau, so das der Schnee an der Spitze des Logo noch sichtbar ist.

1. Jetzt die Datei mit dem Stift öffnen. Den Schatten löschen und den Stift drehen, so das er wieder waagerecht ist.
2. Die Gruppe des Stiftes auflösen und das metallische Ende mit dem Radiergummi soweit nach links schieben, wie in etwa in der Abbildung zu sehen.
3. Dann auch das Mittelstück des Stiftes nachziehen, in dem man es streckt. Dann die Gruppe des Mittelstücks auflösen, die obere grüne Fläche selektieren und das Knotenwerkzeug wählen. Dann den mittleren Knoten des rechten Endes wählen und wieder ein kleines Stück nach links verschieben, so das der Bogen des Endes wieder stimmt.

Der Stift sollte dann noch umgefärbt werde, ich hab hierfür das gleiche Rot verwendet wie das vom Inkscape-Logo. Nachher wirkt der Stift dadurch wie für diese Grafik gemacht. Dann noch die Grafik mit dem Pinsel öffnen auch hier, die überflüssigen Teile wie den Pinselstrich und Schatten löschen unn auch hier die inselspitze umfärben, in eine der Farben der Logos auf der Palette.
Dann wieder die Grafik mit der Holzpalette öffnen und die Inkscape-Logos importieren, entsprechend in der Größe anpassen und auf der Palette verteilen. Tip: ungleiche Größen und kleine Drehungen der einzelnen Logos sorgen auch hier wieder für mehr Natürlichkeit. Das Ganze macht man am allerbesten auf einer neuen Ebene, dann läßt sich damit besser arbeiten.

1. Dann auch den Stift und Pinsel in die Grafik mit der Holzpalette importieren und in der Größe und im Winkel so anpassen, das sie gut auf der Palette wirken. Auch hier am besten auf einer eigenen Ebene arbeiten.
2. Dann Stift und Pinsel beiseite schieben und ein weiteres Duplikat unserer Holzfläche anlegen und diese auf Pinsel und Stift schieben.
3. Dann mit dem Werkzeug “Bezierkurven und gerade Linien zeichnen” zwei gerade Linien auf die Palette vom Rand zum Loch in der Palette zeichnen, diese über “Pfad > Kontur in Pfad umwandeln” in Pfade umwandeln und über “Pfad > Differenz” diese aus der Palettenform ausschneiden. Dann über “Pfad > Zerlegen” den Pfad auftrennen und das überflüssige Stück einfach löschen. Am Ende sollte ein Stück übrig bleiben, wie in der Abbildung zu sehen.
4. Dann die Gruppen von Stift und Pinsel auflösen und das Stück der Palette aus den Einzelteilen mit “Pfad > Differenz” immer auschneiden, vorher immer duplizieren, das erfordert 4 Durchgänge und sollte zum Schluß so aussehen, wie auf der Abbildung.

Dann müssen auch diese Pfade zerlegt werden und dann einfach die oberen Teile und die unteren Teile von Pinsel und Stift getrennt gruppieren. Dann müssen diese Einzelteile nur noch zurück auf die Palette verschoben werden, die unteren Enden mit der Bildab-Taste sowiet im Layer nach unten bringen das sie von der palette verdeckt werden und nur noch die sichtbaren Enden herausschauen.
Am Schluss kann man das Ganze noch mit Schatten und einem passendem Hintergrund komplettieren. Ich hab für den Hintergrund einen einfach grauen radialen Farbverlauf gewählt, da die Palette einfach schon bunt genug ist und so mehr visuell in den Vordergrund gestellt wird. Ausserdem noch eine etwas schwächer sichtbare Kopie unserer Palettenzeichnung, dafür habe ich einfach ein Kopie dieser angelegt, diese entsprechend größer skaliert und über den Filter “Farbe > Entsättigen” entsättigt und dann einfach die Objektsichtbarkeit herabgesetzt.

Auf jeden Fall kann man noch jede Menge mehr für noch mehr Realität an der Grafik tun, dass würde hier aber endgültig den Rahmen sprengen. Betrachtet das Ganze einfach als gute Grundlage selbst weiter damit zu experimentieren und zu verbessern. So und nun wünsche ich viel Spaß beim nachmachen, Feedback, villeicht in Form der Resultate und Anmerkungen sind jederzeit willkommen.

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Eintritt frei!

November 4th, 2010 von buergermeister

Am Samstag ist es wieder soweit, zum siebenten Mal findet der Brandenburger Linux-Infotag statt. Auch dieses Jahr gastiert er wieder in der Universität Potsdam, an die man vor drei Jahren gezogen ist. Das Motto dieses Jahr ist “Eintritt frei” und das war er bisher auch immer. Wer Zeit und Lust hat kann ja vorbei schauen, das Programm ist überwiegend einsteiger-orientiert.
Ich selbst habe einen Vortrag, den ultimativen openSUSE A-Z Guide (13.30 HS2) und wie die letzten Jahre auch einen Inkscape-Workshop (15.30 S17). Ich muss mich auch dieses Jahr wieder bei den Administratoren der Uni Potsdam bedanken, die fast eine Woche damit zubringen Inkscape auf Solaris zum Laufen zu bewegen.
Das Programm dieses Jahr bietet auch verstärkt die Gelegenheit zum Mitmachen, denn es gibt nicht nur drei paralelle Tracks mit Vorträgen sondern auch drei paralelle Tracks mit Workshops. Da gibt es natürlich auch einen Gimp-Workshop, aber auch Workshops zum Einstieg in die Skriptprogrammierung mit awk, Versionsmanagement mit Git, die Serienbrieferstellung mit OpenOffice/LibreOffice und vieles mehr.

An openSUSE Topics gibt es ausser meinem A-Z Guide noch einen Vortrag zum openSUSE Buildservice und SUSE Studio von Ralf Dannert, ausserdem einen Vortrag zur Installation und die ersten Schritte mit Ubuntu. Sehr viele Vorträge drehen sich dieses Jahr um die Kommandozeile und -tools. Ausserdem gibt es wieder einen Speakers Corner mit Lightning Talks und auch die Gelegenheit LPI-Prüfungen abzulegen. Mehr auf den Seiten der Veranstaltung.
Also wer Zeit und Lust hat, einfach vorbeischauen “Eintritt frei” und logisch, der eigene Laptop in den Workshops ist auch benutzbar, zumindest in meinem. Nur Inkscape sollte installiert sein ;)

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Review openSUSE Conference 2010

Oktober 31st, 2010 von buergermeister

Nun ist die zweite Ausgabe der openSUSE Conference schon eine Woche vorrüber,endlich an der Zeit auch einen Blogeintrag dazu zu schreiben. Für mich hat die openSUSE Conference bereits am Dienstag mit der Anreise und dem Social Dinner begonnen. Davon gab es in diesem Jahr gleich zwei Ausgaben. Am Ende sind dann aber doch einige Besucher des KDE-Dinner bei uns aufgeschlagen, leider war an dem reservierten Tisch nur Platz für 16 Personen und anwesend waren dann mehr als doppelt so viele. Das Büffett des chinesischen Restaurant war ausgezeichnet und ehrlich gesagt ich liebe mongolischen Grill sowieso.
Am Mittwoch Morgen begann dann die Conference, für mich mit einem ausgiebigem Frühstück und Hennes anschließender “Get ur Ass up”-Keynote und endete mit meinem “Vortrag” über freie Filme. Die Folien zum Vortrag und die Links zu den gezeigten Filmen kann man hier finden.
Am Donnerstag standen dann wieder viele Vorträge und BoF-Session auf dem Programm, ärgerlich war für mich allerdings, dass Strategievorstellung, Vincents Vortrag zu Gnome3 und Kai-Uwes Session zu Farbmanagement gleichzeitig waren. Die letzte Session des Tages war wieder eine eigene,Art-Team Meeting und die hat eigentlich zu lange gedauert, so haben wir den Beginn der Lizard Lounge verpasst und gar nichts vom Büffett abbekommen. Aber da gabs ja noch kleine Appetitfingerfoodhäppchen, davon wird ein Vielfraß wie meinereiner nicht satt. Will war meine Rettung, er hat mir einen Döner besorgt. Trotzdem hat die Lizard Lounge Spaß gemacht, mit “Bleeding Edge” und “Drunken Lizard” Cocktails und der openSUSE eigenen Biermarke “Old Toad” (btw. wer nächste Woche in meinem openSUSE A-Z Vortrag in Potsdam, die erste Frage stellt kann eine Flasche davon gewinnen) und einer Menge guter Gespräche.

Auch am Freitag gab es dann wieder eine Menge guter Sessions, von denen man allerdings nur wenige besuchen konnte und der Tag endete dann im KommKIno mit der zweiten Filmnacht. Die Filmauswahl, war dieses Jahr ausgezeichnet und die Filme waren durch die Bank auch für Normalpublikum geeignet. Leider sind nicht all zuviele Besucher der openSUSE Conference ins KommKino gefahren, so das dort nur 15 von uns anwesend waren. Auf jeden Fall hat sich der kleine Ausflug in Nürnbergs Stadtzentrum trotzdem gelohnt.
Am Samstag folgte dann der letzte Tag, der Tag an dem ich wirklich einmal ausgiebig Sessions besucht habe. Der Samstag endete mit einem wirklich genialem Wipe-Out Vortrag – Wine is (not) only an Emulator. Der Vortrag war ein Mix zu wissenwertem rund um Wine den Emulator und Wein als Getränk und dessen Herstellung und es wurde auch welcher dazu gereicht. War eine echt gute Idee.
Insgesamt war die Woche auf der openSUSE Conference für mich ein voller Erfolg, ich hab viele alte Freunde wieder getroffen, Leute kennengelernt mit denen ich sonst nur im IRC zusammenarbeite, so manche Frage geklärt und neue Erkenntnisse gewonnen. Mit etwas über 300 Besuchern war die Conference auch ein Erfolg, es waren auch Gäste von anderen Distributionen anwesend von Fedora oder Debian, auch Mandriva/Mageia war vertreten. Diese evaluieren gerade die Nutzung des openSUSE Buildservice für die Erstellung ihrer Distribution.

Nur Ubuntu hat sich nicht blicken lassen. Trotzdem gibt es so einige Punkte, die bei der nächsten Ausgabe der openSUSE Conference besser gemacht werden können und die Planungen für diese haben ja bereits begonnen. Ich glaube, sie wird nicht in Nürnberg stattfinden ;)

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  • Slides & Links from the MovieNight at openSUSE Conference

    Oktober 28th, 2010 von buergermeister

    As I promised in my blogposts about openSUSE Conference before, I publish my slides from the first evening with the movies and of course I give the URLs to the movies. First the slides its svg and so you can use your browser to see them.

    In the first round I showed some movies as example that movies can be done on a collaborative way, and that normal personal computers can be used for the production of high quality movies.

    Filmtrip was a experiment from students of the Fachhochschule Mittweida about the web2.0 or better what is called “user generated content”. The user had the chance to vote for all parts of the movie, story, actors, music everything. But he isnt free :( But an example that movies can also be done in a collaborative way.

    OpenMuffin is also such an project for an movie created in a collaborative way but isnt done yet so you can participate on it if you want.

    The Morevna Project tries also to do an movie in a collaborative way, the keep all sources in a SVN repository and you can also participate in the production. The movie is an anime movie and is done with SynfigStudio and some Blender scenes.

    Connected is a short funny movie and also done in a collaborative way and you can find the results on the webpage also the sources for the figures. But it is done with maya :(

    Star Wars Revelation is a movie from the genre what is call Fan Fiction, its not free becaus George Lucas owns the rights on the stories and figurs and that stuff what is called “Star Wars universum”. Buts an great example what can be done with home computers.

    In the next round I showed some movies they are longer, so I cutted out some scenes.

    I showed the scene from New York from “Route 66 – an bad american dream” This film was one of the first open movies, its a kind of documentary what 3 guys from Saxony and there experiences on a trip along the Route 66. The movie is available in german and english. The VEB Film has some other movies on her webpages.

    From Valkaama I showed the scene at the train station with the maker of the movie himself. Tim Baumann did that movie for his examina, you can also find the papers for this on the pages. The movie is complete in english

    CH7 was really one of the first Creative Commons licensed program filling movies. It tells a story about the situation with the private TV stations and there program. The movie is available in swiss german but there exists subtitles ;)

    One of the famost movies in that sector is Star Wreck in the Pirkening” Its an Star Trek parodie from Finland, so its in suomi but there exists subtitles.

    Sita sings the Blues von Nina Paley is one of the famost movies in the open movie sector, a lot of people know that movie. Nina had some troubles with give it for free away because the music was on the end not Public Domain, but the fans helped her to collect the money to give it free.

    But I showed also some other short movie as examples:

    The Way of the Mantis” a really nice short movie about an chinese monk learning from a mantis.
    Gone With the Spurt a very short animation movie what happend when you forget to get out with your dog.
    From Mirko Horstmann I showed one of his really cool short animation films “Remake”.

    http://nichtgedreht.de/

    The next video was only a studie for a story but I think there are cool pictures in Materia
    One of my favorites is Brother Can You Spare a Job von Tom Neely the story is simple what happend in America under George W. Bush and how it can be changed ;)

    There exists round 5.000 copies on youtube from Alan Beckers Animator vs. Animation. On his page you can find more from them.

    I also showed “Doljer” a short story from a bear alone in the wood, the movie is from Adam Procter and you can find it in his vimeo profile.

    Raffaella Traniello is normally a school teacher and she use free software for doing lessons in her classes about animation art. This year at FrOSCon she had a little workshop for kids how to make animations with free software. I showed one of the results called “Freedom” and “Pesci” more movies from her you can find on her vimeo profile.

    Must I really say something to Sintel? I showed the trailer, the full version was then showed in KommKino 2 days later, so it was thaught as an appetizer. The KommKino showed then other movies on her MovieNight

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  • Unity vs. Gnome-Shell

    Oktober 26th, 2010 von buergermeister

    Spätestens seit heute spricht nun wirklich jeder über die Entscheidung ab der nächsten Version von Ubuntu auf Unity als Standard.  Meine Meinung dazu ist absolut simpel, lasst Canonical das tun. Die absolut Unzufriedenen mit dieser Entscheidung, werden ihre Distribution wechseln. Am Ende wird man endlich auch einen Beitrag zur Entwicklung leisten müssen. Egal ob man dann später einmal bei Unity bleiben wird oder doch zu Gnome-Shell zurückkehrt, diese Erfahrung wird man machen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, ubuntuusers | 5 Kommentare »

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    openSUSE Conference 2010

    Oktober 24th, 2010 von buergermeister

    I am finally home from openSUSE Conference v2.0 and now I have time to write an article about it. Conference started for me on tuesday with my arrival. I have only 240km ride to Nuremberg but with train you need nearly 4 hours. For the first evening I joined one of the planned social dinners. So I went with some others to a chinese restaurant nearby.
    I was not really happy about the situation to have two of them but Will saw not my announcement on the project mailinglist and planned a second one. But some of the KDE people from the other dinner joined us later. Personnally I like such things so I think we should plan such a thing next conference from the beginning on.
    Next day the conference started with Hennes kicking ass keynote and ended with my talk about free and open movies and of course I showed some of them. I write an second article about that and of course I load up my slides and give the URLs to the movies I showed there. Between that I attend only a few talks and sessions, one of them was the session about the foundation.
    Second day I had also not a lot of time to attend sessions, but that means not I did nothing, I had a lot of conversations with people I do work and thats more important for me. I load up some photos and did some tweets and thats what I tried to do, give the part of our community the not can attend the conference a view whats going on there. The day ended with the Lizard Lounge the social event of the openSUSE Conference.

    We got “Drunken Lizards” and “Bleeding Edge” and a special beer “Old Toad” labeled with an Geeko, food and drinks was served from the openSUSE Boosters Team, they looked nice in ther aprons. The conversation I remember the most on that day was one with Christoph Wickert, he was ther for a talk about Kolab but he is also one of Fedoras Ambassadors and works on LXDE in Fedora. He said to me he is really impressed that openSUSE is really a “project” who works the community on and not only Novell. Thats really true especially here in Germany whenever I go to an event people think that, so we have definitly work on changing that.
    So openSUSE Ambassadors dont think you can do your job from your chair go out, go to events and show we are an community driven project!
    But Christoph was also happy to meet Andrea the LXDE in openSUSE fighter, so they had some time to work on some things for LXDE and talk to each other.
    On friday then was the second movie night and with all I spoke about it they are really had fun there. We had a little quiz there about how to earn money with free movies, and the answers was given on tuesday in my talk. Actually I think about to add the showed movies to my article about my talk. But before we went there I had a session about artwork. We have a big problem with that, right now we use 3 different color palettes and often is marketing stuff from Novell reused and things like that. We have definitly after the strategy is made to develop an “cooperate identity” that not an so easy task, the marketing and the art team has to work on that. Nuno and me tried to explain there what for us a guideline is, thats really a hard thing to do. I hope we made some things to the marketing team clear and thats really important to begin with the development, maybe paralell to the strategy discussion! The ambassadors needs really material like banners, flyers and such stuff!!! I also had an nice conversation with Sebas that day and he showed me what happend when I style an wallpaper in the wrong way. The air theme looks in an “Windows 95″ grey style and that really sucks. So I have to rethink a little bit what I plan for 11.4
    Saturday was the last day on openSUSE Conference and I attend more talks, so it was quieter on the openSUSE twitter account, sorry for that. I heard Nelsons talk about marketing and I attend Hennes session about the sucking information situation. We have to many of that lizards, planet, spotlight, own and so on. But we dont really use them, some have an lizard blog since years I didnt do one post in them! So we have definitly to rethink our communication system!
    The last day ended with an really cool wipeout session – Wine is (not) only an emulator. Marcus Meissner and Christian Boltz did that. So we had information about the emulator there and had some information about the wine for drinking is made and Christian served some wines from his wineyard.
    I also got an nice gift from Nelson, he brought me an nice wine. I think I bring the bottle with me to the Desktop Summit next year and share it with some friends.
    As one of the organizers of the openSUSE Conference I think it was a great event for all of us. But I have also to say we did some failures and we have to correct them for the next conference. But we do that, discussion started directly on openSUSE Conference and I have some mails in my account from the cfp-team. So hope and think see most of you again next year at openSUSE Conference or hopefully on an other event before.

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    MeeGo vs. Smeegol – Battle of the Brands

    Oktober 18th, 2010 von buergermeister

    Vor knapp zwei Wochen hat das openSUSE MeGo Team Smeegol 1.0 released. Smeegol steht für SUSE powered MeeGo Linux und bietet ein openSUSE Linux mit der Benutzeroberfläche von MeeGo. Vor dem Release hat Andrew Wafaa als Initiator des Projektes versucht sich über eventuelle Namensrechte kundig zu machen. Am 13. Oktober also mehr als eine Woche nach dem Release erhielt er nun Auskunft auf der MeeGo-devel Mailingliste:

    “In order to maintain the MeeGo mark, the Linux Foundation must consistently control the use of any form of the word MeeGo and the related logos and characters to avoid confusion.

    “Unfortunately, from a trademark law perspective, the proposed usage above is absolutely not recommended, as such usage will weaken the MeeGo mark and make it less enforceable.�

    Das hat auf Seite der Smeegol-Entwickler natürlich berechtigten Ärger ausgelöst. Die Linux Foundation als Gastgeber der MeeGo Entwicklung, möchte sich aus dem Streit gern heraushalten. Dazu schreibt Amanda McPherson als Vice President für Marketing und Developer programs:

    “We find this healthy debate taking place in all of our hosted workgroups and defer to these communities to make project decisions.�

    Die beiden Parteien sollen selbst eine Lösung finden, was nach dem Willen von MeeGo, die Umbenennung von Smeegol sein soll.  Sind denn Namen heutzutage alles? Wenn ich das richtig sehe, ist Smeegol derzeit die einzige Lösung MeeGo ohne großartige Basteleien auf einem Netbook zu betreiben.

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  • May I introduce you …..

    Oktober 17th, 2010 von buergermeister

    Marya Morevna, she is one of the attendees of openSUSE Conference. She helps me with my presentation on wednesday evening. She comes from Russia, she likes free software because she earned her live from a tool which is free software – SynfigStudio.

    She have a boyfriend Ivan Tsarevich and together with him she plays a role in a movie. That movie is done with a lot or only with free software like SynfigStudio, a little bit Blender, Gimp and Cinepaint and the best is, it would be a free movie. So you can download not only the movie himself even the sources and can change it and make your own movie from it. But the movie isnt published yet. They work hard on it since more then 2 years but they have done a lot.
    So when you attend the openSUSE Conference and interested in whats going on with free/open movies or like to know what exactly what an “open movie” is you can attend my “presetnation” on wednesday evening. I try there to clarify what such a movie is, and whats going on with open/free movies and of course show some of them.
    For all they cant bee there, I load up after that my slides and of course I give you the links to the movies I showed. So see you at “Movie Night” on wednesday at openSUSE Conference and btw. there is an second edition on KommKino on friday, they show e.g Sintel on a big screen, its open no entry fee.

    Geschrieben in fedora | 1 Kommentar »

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  • Wie aus Bildern Videos werden

    Oktober 6th, 2010 von buergermeister

    Die Sommer- und Ferienzeit ist nun definitiv vorüber, fast alle bringen aus dem Urlaub jede Menge Fotos mit. Und während es draußen permanent regnet hat man durchaus Zeit, die heute meist eher in digitaler Form vorliegenden Bilder zu bearbeiten. Wie wäre es mit einer netten Slideshow als Video? Werkzeuge unter Linux für diesen Job gibt es in ausreichender Zahl, beginnend bei der Bilder-Allzweckwaffe Imagemagick. Am Ende ist es jedoch nicht das Wahre für diesen Job, da es sich nur bedingt eignet. Dann wären da noch tools wie mencoder, ffmpeg oder mjepgtools aber mal ehrlich bei den Optionen, die man alle setzen muss werden die Kommandos in der Shell endlos lang und vor allem man muss ewig in der Dokumentation nach den richtigen suchen, denn jeden Tag macht man ja keine Slideshow aus seinen Urlaubsbildern. Kdenlive kann zwar aus Bildern eine Slideshow generieren, ist aber für mich in dem Punkt einfach der Overhead und ehrlich gesagt an der Stelle ist es umständlicher als andere Alternativen. Ok zu Anfang wäre da mal wieder ein Kommandozeilenwerkzeug dvd-slideshow, aber hier kann man mit Konfigurationsdateien arbeiten und muss dann nur noch, Quelle und Ziel übergeben.
    dvd-slideshow ist für openSUSE als auch ubuntu paketiert und in den Repositories zu finden. Zur installation einfach:

    # zypper install dvd-slideshow

    oder

    sudo apt-get install dvd-slideshow

    Auf den Seiten von dvd-slideshow kann man auch ausreichend Beispiele finden. Am Ende kann dvd-slideshow auch mehr, wie der Name schon sagt. Solche genialen Tools wie dieses lassen sich auch leicht mit entsprechenden GUI versehen und davon gibt es schon wieder reichlich.
    Da wäre zum einen jDVDSlideshow, ein Java-Programm, wie das j im Namen schon andeutet. Unter openSUSE ist das Ganze paketiert und inde den Standardrepositories zu finden. Zum installieren einfach

    # zypper install jDVDSlideshow

    Ich hab das Programm ausprobiert und mich auch ziemlich schnell davon verabschiedet. Es hat sich auffällig merkwürdig benommen und am Ende konnte ich keine Dias hinzufügen.

    Als nächstes Programm wäre dann dvd-slideshow-editor, ein einfaches Pythonskript welches mit den wxwidget funktioniert. Diese muss man auch dafür installieren

    sudo apt-get install python-wxgtk2.8 python-wxversion

    Die Bilder auf den Webseiten sahen vielversprechend aus, versprach dvd-slideshwo-editor doch Slideshows mit Ken Burns Effekt und verschiedenen Übergängen. Keider habe ich es dennoch nicht zum Laufen bekommen. Zuerst habe ich es auf openSUSE ausprobiert und es startete mit der Ausgabe von jeder Menge Fehlerlines. Nach einer Weile bin ich dann drauf gekommen, die python-wxGTK und python-wxGTK-wxtools fehlten. Allerdings kam ich dann auch nicht weiter als bei Ubuntu. Unter Ubuntu konnte ich zwar das Programm fehlerfrei starten aber hier tauchten dann die Fehler beim Versuch Bilder zur Slideshow hinzuzufügen auf. Schade eigentlich.
    Der nächste Kandidat war dann Imagination und so oder so ähnlich hab ich mir das vorgestellt. Imagination ist für Ubuntu paketiert also:

    sudo apt-get install imagination

    Dann heißt es nur noch die entsprechenden Bilder auszuwählen, die Ãœbergänge festlegen und ein Audiofile hinzufügen und rendern lassen – Aus die Maus. Imagination beherrscht aber leider nur ich sage dazu mal Office-Ãœbergänge und die wirken schon etwas altbacken. Ken Burn Effekt nutzen können, dass wäre schon was.

    Aus der Feder des gleichen Author, der schon für das auf QT3 basierende Slideshowprogramm ManDVD verantwortlich war stammt SMILE, dass steht für Slideshow Maker in Linux Enviroment und basiert auf QT4, hier gibt es im openSUSE Buildservice ein entsprechendes Binärfile mit OneClickInstaller oder man findet es auchbei Packman. Die Bedienung erschloss sich nach wenigen Augenblicken nur beim Import, der Bilder muss man erst darauf kommen das Kontextmenü nach dem Rechtsklick mit der Maus zu benutzen. Ansonsten bietet dann SMILE schon einige Features mehr als Imagination, zum Beispiel das Hinzufügen von Cliparts ins Bild und ähnliches. Aber wieder nur die altbackenen “Officeübergänge”.

    Ähnlich wie dvd-slideshow-editor basiert der nächste Kandidat auf wxwidget. Photofilmstrip läßt sich einfach installieren, Ubuntu-Nutzer finden auf den Seiten ein Debian-Paket, für openSUSE-Nutzer heißt es die benötigten Pakete installieren also wxPython2.8 und mencoder. Danach kann man den Sourcetarball von den Projektseiten herunterladen, auspacken einfach ins Verzeichnis src wechseln und dort

    $ python photofilmstrip-gui.py

    aufrufen. Die Oberfläche läßt sich auch hier relativ schnell intuitiv bedienen, einfach die Bilder hinzufügen. Photofilmstrip bietet in der derzeitig stabilen Version nur das sanfte überblenden, was nach meiner Auffassung eh der schönste Übergang ist. Und es bietet den Ken Burns Effekt. Man kann ein Musikstück hinzufügen, welches dann automatisch die Länge des Video bestimmt. Und das schönste, man kann ein Batchjob erzeugen lassen und das Video dann über Nacht auf dem Rechner rendern lassen.

    Ich habe jedenfalls mein Programm gefunden aber da gibt es noch mehr, wie zum bei slcreator und bestimmt auch noch welche, die ich nicht gefunden habe. Bei Gelegenheit werde ich mich aber dann noch mal am dvd-slideshow-editor versuchen.

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  • Sabayon 5.4 – Kurztest

    Oktober 4th, 2010 von buergermeister

    Vergangene Woche wurde wieder eine Version von Sabayon Linux, des italienischen Gentoo-Derivates released. Diese Distribution habe ich ja vor sehr langer Zeit bereits einmal vorgestellt. Auch heute noch erfreut sich diese Distribution steigender Beliebtheit, vielleicht wird mir ja dieses Mal beantwortet warum. Ich habe einen kurzen Blick auf den heutigen Stand von Sabayon geworfen und seit der letzten Vorstellung hat sich gehörig etwas geändert. Früher hatte Sabayon Linux KDE als Default Desktop Enviroment heute ist es ein Gnome, im aktuellen Release Gnome 2.30. Gleichzeitig werden aber XFCE und Fluxbox mitinstalliert. So das auch schlankere Desktopumgebungen zur Verfügung stehen. Sabayon bringt zwar laut Releasenotes eine Voransicht der Gnome-Shell mit, diese hat aber auf Anhieb nicht bei mir funktioniert. Ausserdem finde ich es umständlich, via XTerm die Gnome-Shell zu starten. Das ist nicht gerade nutzerfreundlich.  Als ich mir das letzte Mal Sabayon angesehen habe lieferte man noch jede Menge proprietäre bzw. halbfreie Software mit. Das hat sich geändert, die proprietären Treiber von ATI oder NVidia werden aber immer noch mitgeliefert.
    Der Installer von Sabayon sieht aus wie ein zusammengestrichener Anaconda und scheint es wohl auch zu sein. Sabayon 5.4 soll zwar offiziel btrfs als Dateisystem unterstützen, auswählen konnte ich es aber nicht bei der Installation.

    Bereits früher hatte ich den Eindruck, dass sich Sabyon eher an Freunde von Multimedia richtet, so waren auf jeden Fall die entsprechenden Bibliotheken zur Wiedergabe von MP3 installiert, auch Flash wurde standardmäßig installiert und ebenso LibDVDCSS und das ist auch heute noch so. Warum man dann aber als Standardmusikplayer auf den eher schlanken Audacious setzt ist mir einerseits ein Rätsel könnte aber auf der anderen Seite damit zusammenhängen, dass man gleichzeitig das XBMC-Mediacenter mitinstalliert bekommt. Welches sich entweder aus der laufenden Desktopsession oder aus dem GDM heraus starten läßt.
    Aus meiner Sicht rechtfertigt die alleinige Installation der entsprechenden proprietären Bibliotheken nicht die Beliebtheit der Distribution, dafür gibt es auch noch andere Lösungen. Aber vielleicht beantwortet mir ja nun einmal jemand die Frage, warum diese Distribution sich solcher Beliebtheit erfreut.

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    Sintel is out but not only

    September 30th, 2010 von buergermeister

    Today was “Sintel” released the newest movie of the Blender Foundation. You can download it here but please use the torrent, share! You can also watch it at Youtube. When u watch it so look in the Gold-Sponsor Section, there you can found KommKino Nuremberg. Visitors of last years openSUSE Conference maybe remember the Open Movie Night in this cinema. On the end of the night they asked for donations and now you can see for what the money was used.

    This year at conference would be also Open Movie Nights, I doing my talk from LinuxTag about Open Movies again (this time in english) and on thursday and friday is Open Movie Night in KommKino again.

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  • Widelands – die Siedler wuseln wieder

    September 30th, 2010 von buergermeister

    Es wuselt wieder fleissig auf meinem Rechner. Wenn ich mich zurückbesinne, war Mitte der 90iger Jahre wohl Siedler II eines der Spiele, mit denen ich noch eine Menge Zeit verbracht habe. Stundenlang wuselten die witzigen kleinen Figuren und Shcafe über meinen Bildschirm, wobei es einfach oft warten und nur zuschauen hieß. Aber auch das zuschauen, hat bei den witzig animierten Trägern, Bäckern und was da sonst alles noch über den Bildschirm wuselte lange Zeit Spaß gemacht.
    Von den meisten Spielen, die damals erfolgreich waren, gibt es heute freie Klone. Und so gibt es auch für den Klassiker Siedler II einen freien Klon – Widelands. Es gab zwar noch eine Fortsetzung, aber die hat mir damals weniger Spaß bereitet, zum einen waren die Hardwarevorasusetzungen höher zum anderen, hat man versucht neue Spielelemente einzuführen und die Grafik, war im Vergleich zum Vorgänger weniger toll.
    Anders bei Widelands, die Grafik entspricht weitestgehend, der von Siedler II auch wenn an einigen Stellen gespart wurde, so vermisse ich ein wenig den dicken Bäcker mit der weißen Mütze und den schlafenden Müller. An anderen Stellen hingegen hat man zugelegt, so hüpfen nicht nur die Häschen, die Rehe und die nervig blökenden Schafe als Wildtiere über den Bildschirm sondern im Barbarenszenario begegnem einem Wölfe, Luchse, Elche, Rentiere, Füchse, Marder Dachse und andere mehr.

    Auch hat man einige Gebäude eingespart, so gibt es zwar eine Viehzucht, aber die ist nicht an eine Fleischerei gekoppelt sondern liefert bei den Barbaren nur das, was im Original die Eselzucht geliefert hat. In dem Fall dienen Ochsen als zusätzliche Tragtiere. Spielt man mit den anderen Nationen, so stehen einem durchaus auch andere Gebäude zur Verfügung. Und noch eines hat man eingeführt, Gebäudeerweitereungen. So kann man alle Bergwerke upgraden, was dann allerdings den Bedarf der Erweiterung eines anderen Gebäudes bedarf. So hat man das Spiel dann doch ein wenig erweitert und man tut das auch weiterhin. So ist aber auch jetzt schon stundenlanger Spielspaß garantiert.

    Aber nun zur Installation, Nutzer von Ubuntu 10.04 finden ein entsprechendes Repository hier:

    sudo apt-add-repository ppa:timo-wingender/ppa
    sudo apt-get update
    sudo apt-get install widelands

    Wer lieber die allerneuste Version haben möchte, findet daily builds hier.

    Nutzer von openSUSE finden ein entsprechendes Binärpaket mit OneClickInstaller im openSUSE Buildservice. Und nun viel Spaß beim Siedler wuseln lassen.

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  • Chakra – Linux Tantra

    September 27th, 2010 von buergermeister

    Gestern wurde die Version 0.2.2 von Chakra Linux released, eine Linux Distribution die “noch” auf ArchLinux basiert und auf KDE SC als Desktop Enviroment setzt. Chakra Linux wird von den Entwicklern, der für ArchLinux modifizierten KDE-Version KDEmod entwicklelt. Im Mai gaben die KDEmod Entwickler jedoch bekannt, sich in Zukunft von ArchLinux als Plattform zu lösen und Chakra als Plattform für KDEmod weiterzuentwickeln. Chakra bietet eine Live-CD mit graphischem Installer und eine KDE4 Desktopumgebung.
    Ich habe die neueste Version heruntergeladen und ausprobiert. Chakra bietet auch Unterstützung für proprietäre Treiber von NVidia und ATI an, was man aber wenn man das nicht möchte im Bootmenü abwählen kann. Nach dem Booten bekommt man einen etwas angepaßtem KDE-Desktop zu sehen, der unter anderem die Lizenzhinweise und ein Icon zum graphischem Installer feilbietet. Der Installer ist durchaus schick und auch für Einsteiger intuitiv bedienbar. Was allerdings einige schocken könnte, trotz der Einstellung Deutsch, ist er komplett in englisch, inklusive der Slideshow wo man anscheinend Bilder benutzt. Die ganze Installation hat nicht ganze 20 Minuten gedauert und wird vom Tribe genannten Installer erledigt. Allerdings setzt man auch nicht auf alle KDE-Applikationen als Standard, so wird zum Beispiel der beliebte AmaroK nicht mit installiert. Stattdessen kommt Bangarang und JuK als Multimediaplayer zum Einsatz.

    Für die Paketverwaltung hat man ein eigenes, noch recht spartanisch anmutendes Programm namens CInstaller entwickelt. Gimp, Inkscape und Firefox bleiben ebenfalls aussen vor und eine Office-Suite auch nicht KOffice wird ebenfalls nicht standardmäßig installiert. Letzteres kann man nachinstallieren, nach Gimp oder Inkscape sucht man in CInstaller allerdings vergeblich. Man kann sicher dafür auch die entsprechenden ArchLinux-Pakete benutzen, aber daran würden Einsteiger sicher scheitern. Chakra Linux ist wirklich eine GTK-freie Distribution.
    Fazit: Chakra Linux ist derzeit noch zu spartanisch und in einem zu frühen Entwicklungsstadium um wirklich für einen Einsteiger oder normalen Anwender empfohlen werden zu können, dass was man allerdings sieht kann in Zukunft eine schicke Linuxdistribution werden. Chakra wird aber immer etwas für Puristen bleiben, die das KISS-Prinzip mögen.

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  • Debian öffnet sich vielleicht Nicht-Softwareentwicklern.

    September 25th, 2010 von buergermeister

    Um ein ordentliches Mitglied der Debian-Projektes werden zu können, war es bisher nötig technische Fähigkeiten zum Bugfixen, Coden und paketieren zu besitzen und nachzuweisen. Das könnte sich in naher Zukunft ändern. Jedes Projekt benötigt auch eine Menge an Unterstützung ausserhalb dieses Bereiches, sei es die Pflege von Webseiten, Servern, Mailinglisten, die Übersetzung oder jede Menge andere Dienstleistung für das Projekt.
    Bereits in seiner Bewerbung als DPL hat Stefano Zacchiaroli folgendes ausgesagt: “We have a lot of potential valuable contributors out there. They just need better documentation about how to join. They simply demand something in exchange, to be proud of, that acknowledges their efforts. I do not have preconceptions on the different ways of achieving this (e.g. ACLs vs linearly increasing privileges), but we need to go in that direction. In doing so, we should also relax our implicit assumptions that only technical abilities matter in Debian. The “best operating system” is mainly, not only, made of software; it is also made of translations, graphics, musics, etc. I will push for more gradual and rewarding access paths to Debian.
    Nun hat Stefano Zacchiroli in einer Mail die Debian Account Managers Lösungen vorzuschlagen, wie man künftig diese Contributoren zu Proejktmitgliedern machen kann und hat damit die Diskussion eröffnet.

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  • Ubuntu auf der openSUSE Conference 2010

    September 23rd, 2010 von buergermeister

    Nachdem die Aufforderung sich auch mit Beiträgen an der openSUSE Conference zu beteiligen nahezu verpufft ist, will Mark Shuttleworth trotzdem einen Vertreter des Ubuntu Community Council zur openSUSE Conference entsenden. Shuttleworth reagiert damit auf eine direkte Einladung des openSUSE Board an den Ubuntu Community Council. Er selbst habe zwar keine Zeit, so fern sich aber jemand aus dem Council findet sei dessen Sponsoring des Besuches aber sichergestellt. Des weiteren fordert er auch die Ubuntu-Community auf an der Veranstaltung zu partizipieren. Ubuntu wird allerdings nicht der einzige “Gast” auf der unter dem Motto “Collaboration Across Borders” stattfindenden Veranstaltung sein. Das Debian-Project entsendet ebenfalls einen Vertreter und auch Fedora wird mit Beiträgen zugegen sein, ausserdem auch die Mozilla Foundation und OpenOffice.org. Stormy Peters von GNOME hat ebenfalls die Mitglieder des GNOME-Projektes aufgerufen an der openSUSE Conference zu partizipieren, sie weisst darauf hin, dass es unter Umständen möglich ist auch hier Reisekosten zu zahlen und die EventBox mitzunehmen und eine GNOME-Präsentation auf der Veranstaltung zu machen. Also auf nächsten Monat nach Nürnberg, mehr über die openSUSE Conference kann man auf den Seiten des Projektes erfahren.

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    FrOSCamp Zürich 2010

    September 21st, 2010 von buergermeister

    Am vergangenen Wochenende fand das erste FrOSCamp in Zürich statt und ich war da. Die Veranstaltung begann wie fast jede Veranstaltung mit der Anreise und in diesem Falle war es nur ein kleiner 800km Ritt. Zürich ist definitiv allerdings keine Autofahrer/Touristenfreundliche Stadt, man findet innerhalb dieser Stadt einfach keinen Parkplatz für den man nicht zur Kasse gebeten wird. Das wäre ja alles noch kein Problem, wenn man dann nicht hprrende Summen fürs Parken verlangen würde und so begann nach der Ankunft die vergebliche Suche nach einem Parkplatz, den man nicht bezahlen muß. Ich hätte auch nichts dagegen gehabt, mein Auto ausserhalb Zürichs abzustellen, wenn ich es hätte den alle Tage dort hätte stehen lassen können. Aber nichts dergleichen war einfach zu finden. Am Ende habe ich dann einen Parkplatz benutzt, den ich vorher im Internet herausgesucht hatte, wo ich wußte das er einigermaßen günstig ist. Die Parkautomaten schlucken aber schon mal Euro, in der Weise zu kassieren ist man schon touristenfreundlich.
    Dann sind wir mit der Straßenbahn zur ETH gefahren, wo die Veranstaltung stattfinden sollte, Bruno hatte schon einen Großteil aufgebaut, da er schon einige Zeit früher angekommen ist. Nach ein paar Minuten kamen dann auch Michal und Pavol und damit war die Mannschaft komplett.

    Das FrOSCamp war an beiden Tagen nicht gerade stark besucht und dennoch hatten wir einige Besucher und Gespräche. Vor allem über GNOME 3, wir hatten ja auch Stormy versprochen in Zürich GNOME zu repräsentieren. Bruno hat dafür ein schickes GNOME Banner drucken lassen. GNOME 3 macht auf dem HP Touchscreen wirklich Spaß, wobei es doch einige kleiner Verbesserungen gäbe. So ist der Button zum hinzufügen und entfernen weiterer Workspaces einfach zu klein. Auch habe ich Caribou auf der Maschine nicht zum Laufen bekommen und so mußte die Tastatur leider liegen bleiben. Neben den Gesprächen am Stand war aber dieses Mal jede Menge Zeit um Freunde zu treffen und mit ihnen Gespräche zu führen. Auch für den Besuch von Vorträgen war dieses Mal Zeit. So habe ich Máirín Duffys “Inkscape vs. GIMP” Talk besucht. Ausserdem hatte man die Gelegenheit “Free Beer” ein Bier unter Creative Commons License zu verköstigen, was soll ich sagen für einen sächsischen Gaumen ist es nicht das Wahre. Am Abend gab es dann die sogenannte Wired Dreams Party, den Social Event mit dieses Mal kostenfreiem Bier und allerdings viel zu lauter Musik. So endeten wir in der Spaghetteria direkt gegenüber und später ist die Masse der Fedora-Leute zu uns gestoßen und wir hatten tolle Gespräche. Die Nacht habe ich dann in der kostenfreien Unterkunft verbracht, die die Veranstalter organisiert hatten, einem Zivilschutzbunker unweit vom Veranstaltungsort.
    Auch am zweiten Veranstaltungstag gab es nicht gerade großen Besucherandrang. Ich hatte mir zwar vorgenommen, am Morgen einen Vortrag über freie Kultur zu besuchen, bin aber dafür zu spät gekommen, da ich morgens erst noch mal zum Auto mußte und der Bunker abgeschlossen war. Ich habe dann aber trotzdem, wie ich es mir vorgenommen hatte, das Meeting des Fedora Design Team besucht. Den Abend habe ich dann im FUDPub ausklingen lassen, dem traditionellen Social Event einer FUDCon, bevor ich mich auf den Ritt nach Hause begeben habe.
    Am Ende war die Veranstaltung lohnenswert, aber nur vor allem wegen der Leute die man sonst nicht so häufig auf Veranstaltungen treffen kann. Es war schön mal wieder Máirín Duffy und Nicubunu zu treffen, Leute mit denen man sonst eher via IRC zusammenarbeitet. Mal sehen, vielleicht bin ich auch nächstes Jahr wieder auf dem FrOSCamp in Zürich.

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    Mandrivas Antwort auf Mageia

    September 20th, 2010 von buergermeister

    Im offiziellen Mandriva-Blog findet man derzeit, die Antwort auf den Fork der Mandriva-Community Mageia. Die Antwort ist die Offenlegung der Strategie die Mandriva für die Zukunft hat. Man will sich auf den europäischen Markt und die BRIC-Staaten konzentrieren und will eine Distribution anbieten, die sowohl für Einsteiger geeignet ist als auch für fortgeschrittene Benutzer. Die Community soll in Zukunft mehr beteiligt werden und man will den Linux-Desktop weiter voranbringen. Ausserdem will man sich verstärkt dem Bildungsektor widmen und eine Distribution dafür entwickeln. Die Mandriva-Community soll in Zukunft unabhängig agieren können und Mandriva will einen Community-Manager dafür einstellen.

    Hat man zuletzt noch Entwickler entlassen, will man in den nächsten Monaten wieder damit beginnen, Entwickler einzustellen und das vor allen in Brasilien und Russland. Ausserdem ist man auf der Suche nach Subunternehmen für die weitere Entwicklung. Vier derartige Firmen arbeiten ja bereits für Mandriva. Die nächste Communityversion soll im Frühjahr 2011 erscheinen. Ausserdem hat man beschlossen, die beste KDE-Distribution der Welt zu werden und will die Weiterentwicklung der anderen Desktop Enviroments der Community überlassen und sie darin bestärken. Ausserdem arbeite man an einer KDE mobile und QT basierten Lösung für mobile Endgeräte. Man arbeitet weiterhin an einer eigenen Cloudlösung. Der OnlineStore soll vereinfacht werden und dazu noch besser in Mandrivas Desktop integriert werden. Neben diesen Geschäftsfeldern wird es auch weiterhin das Powerpack mit 18 Monaten Support und proprietärer Software geben als auch den Coporate Desktop mit 3 Jahren Long Term Support. Auch die Server Produkte will man weiterentwickeln, so soll der Mandriva Directory Server (MDS) besser Integration für Microsofts Active Directory erhalten. Auch hier wird man sehen, wie es in diesem Theater weitergeht.

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    Mageia – Mandriva goes Community

    September 20th, 2010 von buergermeister

    Die Zukunft des französischen Linuxdistributors Mandriva ist mehr als ungewiß und immer wieder gab es in letzter Zeit eher Schlagzeilen, wie es weitergehen wird. Mandriva hat in den letzten Wochen einen Großteil der mit der Entwicklung betrauten Mitarbeiter entlassen. Diese und weitere Beteiligte haben nun Mandriva geforkt um es als community-getriebene Distribution weiter zu entwickeln. Und so wird aus Mandriva sozusagen Mageia, denn meiner Ansicht nach dürften Mandriva am Ende damit auch die Nutzer ausgehen. Als Kern für die Entwicklung soll zunächst eine Organisation gegründet werden, die konkreten Entscheidungen will man einem Board übertragen, dass aus Communitymitgliedern bestehen wird. Derzeit ist man baer erst einmal auf der Suche nach entsprechender Hardware um den Mandriva-Code speichern zu können und entsprechende Buildcenter zu haben. Mal sehen, wie es weitergeht in diesem Theater.

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    FrOSCamp Zurich

    September 19th, 2010 von buergermeister

    Finally I am home from FrOSCamp now, it was a hard weekend and I slept not much. I started thursday in the evening and picked Alex in Nuremberg arround 9pm adn after another 500km ride we arrived in the morning in Zurich. Then begun an hopeless search for an parking ground. Zurich is definitly an tourist/car driver unfriendly city. Its not that you cant find a place for you car its more that you cant find a place without paying. So on the end I used a parking place I search in the net before I started to Zurich, it was the cheapest I can find, only problem you had the right to park there for 15 hours. The funny thing was, you can pay for more there :D The machine took Euro money, but the automat for the tram doesnt take Euro or paper money. So if you plan a trip to Zurich is definitly the better choice to take the train or plane and make sure you have some coins for the tram.

    On the end we arrived at the event place short after 8 in the morning and Bruno had prepared the booth very well. Short after us arrived Michal and Pavol from Czech, they brought an HP touch screen from the Prague office. We showed mostly the GNOME 3 preview on that machine, with the touchscreen its a cool thing. And we promised Stormy that we represent in Zurich the GNOME Project, Bruno printed a nice banner for that. On the end we had a lot of conversations about GNOME Shell more then we had showed the KDE side of openSUSE. But this we did also Bruno prepared a machine with some different virtual machines, that showed factory or KDE or the KDE netbook style. That we had some things to show brought us more visitors then our neighbors had, ubuntu prepared her booth like an selling point. There was CDs, shirts and cups on that table and behind that some guys sitting behind her notebooks.
    At FrOSCamp was also FUDCon EMEA and I visited Máirín Duffys talk about Inkscape and GIMP and visited as an spy the Fedora Design Team Meeting too. The FrOSCamp had not a lot of visitors, so we had enough time for conversations with friends from other projects. On the first evening there was the Wired Dreams party as an kind of social event, I stayed with Bruno not a long time there. We went to a pasta place directly opposit the event place and after a few minutes most of the fedora guys joined us. We had nice conversations there.
    For the next day we hoped ther are more visitors but on the end there wasnt more as the day before. So we had enough time for conversations again. On the evening there was FUDPub, we went there and had some fun with the Fedora people. It was nice, but I had to drive home. So it was a nice weekend in Zurich and we had a lot of fun at this event.

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    Gnome 3 explained – Interview mit Vincent Untz

    September 15th, 2010 von buergermeister

    Diese Interview wurde von Henne Vogelsang mit Vincent Untz geführt um mehr über den “Explaining GNOME 3 Vortrag zu erfahren, den er auf der openSUSE Conference halten wird zu erfahren. Das Original könnt ihr hier finden. Das Portrait von Vicent ist “shameless stolen” aus dem Flickr Account von Frederic Crozat

    henne: Hallo Vicent, schön Dich in dieser Serie zu haben. Lass uns über Deinen Vortrag sprechen aber vorher solltest Du dich vielleicht kurz vorstellen, es kann ja sein das Dich nicht alle hier kennen. Also wer bist Du und was machst Du so?

    vincent:Also für alle die mich nicht kennen, ich schätze da sind einige Millionen da draußen, ich bin Vincent. Die zwei wichtigsten Dinge die man über mich wissen muss sind, dass ich Franzose bin und Eiskrem liebe. Wenn ich gerade keine Eiskrem essen, dann leiste ich einen Beitrag zu freier Software. Ich arbeite für GNOME und openSUSE und das schönste ist, ich kann an beiden zur gleichen Zeit arbeiten, wenn ich an GNOME in openSUSE arbeite. Dank Novell kann ich Vollzeit zu beiden Projekten beitragen, da ich zum openSUSE Boosters Team gehöre.

    henne: tja da sind wir nun und denken, Du ißt eigentlich nur Baguettes

    vincent: Ich weiß nicht ob Dein Kommentar über Baguettes im Interview landen wird, aber wenn es das tut dann muß ich bemerken, dass sich Eiskrem und Baguettes nicht wirklich vertragen.

    henne: Alles was Du sagst wird ins Interview kommen, also benimm Dich besser :D Der Titel deines Vortrages lautet Exlaining GNOME 3, ich denke der Vortrag wird uns GNOME 3 erklären, aber was muß da erklärt werden?

    vincent: Oh, eine Sache die man noch über mich wissen muss ich reiche immer Vorträge mit Titeln ein, wo ich am Ende gar nicht weiß worüber ich reden werde. So am Ende kann es sein, dass “Explaining GNOME 3″ etwas ganz anderes sein wird, als Du erwartest.
    Aber ich werde schon über das eingereichte Thema reden, weil GNOME 3 für das GNOME Prjekt ein ganz großer Schritt ist und was wir versuchen damit zu erreichen nicht immer offensichtlich ist für Leute ausserhalb des Projektes.
    Am Ende sind da zwei Teile, wo ich derzeit denken das könnte das Publikum in meinem Vortrag interessieren:

    1. Warum macht das GNOME Projekt den Schritt zu GNOME 3 anstatt bei GNOME 2.x zu bleiben? Am Ende GNOME 2.x waren immer evolutionäre Schritte und das behalten wir auch bei.

    2. Die Vision, was soll GNOME 3 für uns werden, Menschen, denken nicht oft an größere Endziele eines Projektes und das klar zu stellen, kann uns helfen das man versteht warum wir diese Änderungen in GNOME implementieren.

    Ein dritter Teil, soll die GNOME Shell erklären, wo wir denken das wird ein großer Schritt sein, den die Benutzer spüren werden, weil es die Art wie sie mit ihrem Computer interagieren ändern wird.

    henne: Wenn Du sagst GNOME 3 versucht nicht evolutionär zu sein, meint das GNOME 3 wird nicht auf dem basieren, was GNOME 2.x derzeit ist? Und das nachdem Evolution eigentlich auch Vererbung bedeutet.

    vincent: Ein Teil von GNOME 3 basiert auf GNOME 2. Eine Menge Arbeit für GNOME 2.30 und 2.32 steckt in der Migration unserer Applikationen auf GNOME 3 Technologien und die meisten dieser Technologien sind aktuell kompatibel mit GNOME 2 und wir waren so klug das auf diese Weise zu tun.
    Am Ende aber sind da andere Bestandteile von GNOME 3 und das sichtbarste davon ist die GNOME Shell und dies sind komplett neue Bestandteile. Zusammengefaßt heisst das einige Teile der Veränderungen in GNOME 3 sind evolutionär während andere große Veränderungen mit sich bringen, so das man sie schlecht evolutionär nennen kann. ;)

    henne: Verstehe, aber warum macht ihr dann so große Veränderungen?

    vincent: Das ist ein Teil unserer Vision, in der Vergangenheit haben wird versucht den Desktop anzupassen um ihn benutzbar zu machen. Dieses Mal designen wir den Desktop gleich benutzbar zu sein.

    henne: Heißt also ein Neustart, dass klingt gut. Wenn Du von Visionen sprichst, ist da irgendetwas greifbares? Ein Dokument, sagen wir einmal mit einer Reihe von Regeln was nützlich ist und was nicht?

    vincent:Wir hatten immer derartige Dokumente, wie zum Beispiel die GNOME HIG (Human Interface Guidelines) und wir passen diese natürlich für GNOME 3 an.
    Wir haben aber auch ein Design-Dokument die GNOME Shell, welches die Überlegungen für die Entscheidungen welche wir dafür gemacht haben erklärt.
    Aber wenn wir über einen greifbaren Satz dieser Vision sprechen, dann kann ich nur sagen ich denke, die meisten von uns wissen, was einen Computer für die Masse der Benutzer nutzbar macht.

    henne: Was denkst Du ist der Grund das GNOME 2 hindert, benutzbar für die meisten Leute zu sein?

    vincent: Ich würde sagen GNOME 2 ist für die meisten Leute eigentlich benutzbar. Der Grund GNOME 2 zu nehmen, anstatt einer Alternative ist, bietet diese irgendetwas substantiell besseres?

    henne: So also benutzbar und von den meisten Leuten gwünscht, kann man das so zusammenfassen?

    vincent: Ja aber aktuell es ist mehr als das. GNOME 3 arbeitet auch ein klein wenig anders, man kann es intuitiver bedienen und das wird offenbar eben auch gewünscht :)

    henne: Du sprichst öfter über die GNOME Shell und dass GNOME einiges an Plänen mit ihr hat, wir würden gerne mehr darüber wissen. Was ist die GNOME Shell? Ein weiterer Terminal-Emulator?

    vincent: (Lacht) Die Shell in einem Desktop Enviroment ist der Part des Desktop der die verschiedenen Hauptfunktionen behandelt, das Starten von Programmen, umschalten zwischen den Fenstern, den Computer herunterfahren und ähnliches. Aber das ist eine Bezeichnung, wo sich die Endbenutzer nicht viel Gedanken darüber machen sollten. Wir haben eben diesen Teil von GNOME Desktop für GNOME 3 redesigned und der Name diese Projektes ist eben GNOME Shell. Das ist warum wir so oft darüber sprechen. :)

    henne: also das was Alterfahrene einen Windowmanager und ein Panel nennen würden?

    vicent: so in der Art in etwa, ja

    henne: In diesem Bereich gehen eine Menge Veränderungen vor. Vor allem seit dem die Menge der Anforderungen für die entsprechenden Geräte explodiert. Was ist so spezielles an der GNOME Shell?

    vincent: Zuerst und das ist wichtig, die GNOME Shell ist designed direkt für Computer und nicht für alle Art von Geräte. (aber GNOME selbst ist nicht nur für Computer, die GNOME Plattform kann und wird für die verschiedensten Geräte benutzt, wie Telefone, GPS, medizinische Geräte und viele mehr.) Die Shell hat verschiedene schicke Designfeatures. Sie ist designed um gut auf Netbooks oder größeren Computern zu arbeiten und auch die Nutzung eines Touchscreens als Eingabegerät, war von Beginn an Teil des Designs. Die meisten (wenn nicht alle) der anderen Desktop Shells für Computer haben dieses Feature nicht direkt in ihr Design eingebaut. Ausserdem haben wir festgestellt, dass die Shell für die meisten ein langweiliger Teil des Desktop ist und sich deshalb wenig Gedanken darüber machen. Das meint aber eben nicht, dass dieser Teil häßlich sein muss, im Gegenteil wir versuchen es schön zu designen und das so wenig aufdringlich als möglich, aber wir möchten, das die Shell die Arbeit für die Nutzer erleichtert.

    henne: Kannst Du uns ein Beispiel geben, wie das geht? Wie kann ich mir die Arbeit erleichtern?

    vincent: Klar kann ich dass, besuch doch einfach meinen Vortrag :) Ich kann da ein paar Hinweise geben, wie das umschalten zwischen verschiedenen Activities, Alarmierungen…

    henne:Activities? Das ist etwas, was ich nun sehr spät zum ersten Mal höre…..

    vincent: Tatsächlich :) Was wir Activity in GNOME nennen ist etwas, was der Nutzer tut: im Web surfen, Fotos sortieren, seine Buchführung machen und andere solche Dinge.

    henne: So die Shell wird sich anders verhalten oder aussehen wenn ich im Web surfe als wenn ich meine Fotos sortiere?

    vincent: Nein sie wird sich nicht in Abhängigkeit von der Activity unterschiedlich verhalten, jedenfalls nicht im Moment. Aber eines der Ziele ist es einfacher für die Menschen zu machen neue Activitys zu starten und die laufenden zu organisieren und wie ich sagte zwischen den verschiedenen Aktivitäten umzuschalten.

    henne: Also einen Desktop für meinen Firefox zum Surfen im Web, einen für F-Spot um meine Fotos zu managen und so weiter?

    vincent: Das könnte ein Beispiel sein, ja. Während wir vorher eine statische Konfiguration für Arbeitsbereiche hatten, haben wir nun Arbeitsbereiche, die vom Nutzer dynamisch hinzugefügt und entfernt werden können, um ihm das zu geben was er braucht. Das ist eines der schicken Features der GNOME Shell.

    henne: Das hört sich wie eine nützliche Kombination der verschiedenen Philosophien der Arbeitsbereiche an. Ist das Ergebnis etwas, wozu andere Desktopumgebungen GNOME inspiriert haben? MeeGo (ein weiterer Punkt der openSUSE Conference 2010) hat da ja eine ähnliche Herangehensweise.

    vincent: Da ich nicht derjenige bin, der an diesem Design gearbeitet hat, kann ich dir nicht mit Sicherheit sagen ob das von anderen Desktopumgebungen inspireirt wurde. Aber dieser Teil des Designs war bevor MeeGo (und vor ihm Moblin2) öffentlich waren, also kan man sicher sein, dass MeeGo diesen Teil inspireirt hat. Aber ich weiss das MeeGo und die GNOME Shell (oder GNOME als Ganze) Leute eng zusammenarbeiten, heutzutage teilen wir viele Technologien und Designziele. Zum Beispiel beide die Meego shell und die GNOME Shell nutzen die gleiche Infrastruktur von der technologischen Seite gesehen.

    henne: Interessant wirklich und Collaboration Across Borders eben auch hier! Wen intressiert es, wo der Ursprung für dieses Design herstammt, richtig? Solange wir uns gegenseitig inspirieren. Wenn wir schon beim Thema Collaboration sind, du selbst hast eine lange Vergangenheit in einem FLOSS Prjekt, welches eben GNOME ist. Wie ist deine Erfahrung in der Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren und würdest Du sagen da hat sich das in der letzten Zeit verändert hat?

    vincent:Yep, 8 Jahre, ich kann mich noch an meine ersten Tage erinnern. :-) Ich denke die Zusammenarbeit hat seit dem sehr zugenommen. Während wir vorher in unserer kleinen Ecke (dem Desktop) gearbeitet haben, arbeiten wir nun Leuten vom gesamten Stack bis hinunter zum Kernel. Zum Beispiel um einen wirklich benutzbaren NetworkManager zu schaffen, war eine Menge Arbeit auch in den unteren Bitebenen nötig und altbewährte Nutzer können sich sicher noch erinnern, ein externes Medium zu mounten war nicht immer so einfach. Dafür waren Änderungen und Features fast überall von Nöten. Ein weiteres Beispiel sind die Power Management Features. Heute sind wir in der Lage, dank dieser Zusammenarbeit, einen glänzend gut benutzbaren Desktop anzubieten.

    henne: Stimmt, der ganze Stack ist heutzutage mehr integriert. Ich kann mich noch an die Tage erinnern, wo ich Leuten helfen musste ihre /etc/modules.conf zu editieren umd ihre Soundkarte zum laufen zu bringen und ähnliche Dinge. Wieviel dieser Änderungen glaubst Du sind den Distributionen, wie zum Beispiel openSUSE zu verdanken?

    vincent: Die Idee auf diese Weise beizutragen kann man nicht wirklich den Distributionen zu rechnen. Aber wie auch immer, was einzigartig bei den Distributionen im Gegensatz zu anderen gebräuchlichen Softwareprojekten, dass man und das weißt Du selbst, mit Leuten von verschiedenen Leuten des Stack zusammen arbeitet und das war ein kritischer Punkt um diese Idee der Zusammenarbeit in die Wirklichkeit umzusetzen.

    henne: Was mir aufgefallen ist, die Rolle dessen, der die Gesamtintegration zu leisten hat ist zu den Upstream-Projekten übergegeangen. in den alten Tagen hatten diese Rolle die Distributionen. Neuerdings spielen wir nur noch eine Rollen die verschiedenen Leute zusammen zu bringen und ihnen Spielraum zu geben.

    vincent: Ja und Nein. Die Leute die diese Integration ermöglichen sind immer noch die Leute, die an den Distributionen arbeiten, aber die Leute in den Upstream Projekten wo diese Integration benötigt wird tun das heute selbst. In der Vergangenheit musste das getan werden und dann in den Upstream gebracht werden, von dieser Seite hat es sich verändert.

    henne: Es gibt mehr und mehr freie Software ;) Wieviele Distributionen, denkst Du werden wir 2020 haben? Mehr oder weniger?

    vincent: Wir haben immer verschiedene Distributionen, weil die Leute es mögen ihr ganzes System von Grund auf zu bauen. Aber ich denke, wir werden wohl auch weiterhin 3 “Haupt”-Distributionen haben (oder weniger) ansonsten genauso viele Distributionen wie heutzutage.

    henne:Okay, eine letzte aber wirklich wichtige Frage. Wirst Du Luboš Lunak (KDE) eine Chance für eine Revanche für den Eiskrem-Ess-Wettbewerb geben um seine Niederlage, während des Boosters Kick-Off im vergangenen Jahr wieder wett zu machen. Vielleicht auf der Konferenz-Party? Ich spendiere die Eiskrem!

    vincent: Ja zur Hölle, er bekommt eine Chance es zu versuchen, aber ich befürchte keine Chance zu gewinnen :) Er ist ein guter Herausforder, mit etwas mehr Training…..

    henne: Ok wir werden sehen ob er deine berühmte “Schmelzlöffel”-Technik schlagen kann. So Danke für deine Zeit Vincent und wir alle, warten mit Spannung auf deinen Vortrag auf der Konferenz!

    vincent: Bitteschön, wir sehen uns dann alle in Nürnberg!

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