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Sita Sings The Copyright Blues

Juli 30th, 2009 von buergermeister

Tim Baumann von valkama hat mir schon vor der Filmnacht in Chemnitz erzählt, dass “Sita Sings The Blues” nun komplett frei verfügbar ist. Vorher waren das nur Teile, welche ich auch in der Filmnacht gezeigt habe. Nun ist er also komplett verfügbar und ich hab ihn mir schon vor einigen Tagen gezogen und bin nun auch endlich einmal dazugekommen, das Werk mir zu Gemüte zu ziehen.

Ich bin nicht enttäuscht worden, gerade die Szenen mit der Musik von Anette Hanshaw sind mehr als liebevoll. Aber auch die Dialogsequenzen der einzelnen Episoden sind liebevoll gezeichnet und animiert. Die Scherenschnittfiguren sind auch wirklich passend und toll.

Insgesamt sind verschiedene Techniken, des Animationsfilm verarbeitet. Scherenschnitt, Collagen, klassische Animation mit Vektorgrafiken, Rotoskopie und dazu die in Squigglevision gestaltete zeitgenössische Nebengeschichte über Nina selbst. Kein Wunder, dass dieses Werk auf der Berlinale ausgezeichnet wurde.

Gott sei Dank wurde eine Lösung mit den Rechteinhabern der Musikstücke gefunden, so das dieser Film nun komplett unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht ist. Die verwendeten Musikstücke waren leider doch nicht Public Domain wie ursprünglich gedacht, ausserdem enthalten sie noch Text der ebenfalls getrennt unter Copyright steht. Zwar konnte man die eingangs geforderte Summe von 220.000 US $ auf 50.000 US $ senken, wofür dann Nina einen Kredit aufnehmen musste. Da besteht aber immer noch das Problem, dass die Rechteinhaber immer mitverdienen möchten wenn eine DVD oder was auch immer distributiert wird. Das funktioniert solange man die DVD verkauft, die Rechteinhaber bekommen ihren Anteil. Das Modell funktioniert nicht mehr, sobald man etwas verschenkt oder dem Verbraucher überläßt, was er zahlen möchte. Und auch hier war es lange Zeit das Problem, wie sind die über das Internet als Download angebotenen Filme zu bewerten? Gott sei Dank sie zählen als Promotion und zählen nicht unter die verkauften DVD. Denn für die muß sie aller 5.000 verkauften Stück wieder ihren Obulus an die Rechteinhaber abführen. Trotzdem ist der Film in voller HD-Auflösung im Download zu haben. Entgegen dem Modell nur niedrigere Auflösungen anzubieten und höhere im Verkauf zu haben.

Wie dem auch sei, das Beispiel zeigt wieder einmal wie krank das Verwertungsrechte-System ist. Neben dem tollen Unterhaltungswert, den Ninas Film besitzt illustriert er eben auch dieses. Aber nun genug des Geschwafel – hier gehts zur Seite des Filmes dort findet ihr alle Download und Streamingangebote. Also Film reinziehen, Spaß haben und dont forget pay Nina ;)

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Die geraden ins Töpfchen…

Juli 29th, 2009 von buergermeister

Derzeit findet ja in extremadurischen Gefilden die DebConf 9 statt und von dort gibt es heute interessante Neuigkeiten. Es war früher einst so, dass gerade Zahlen stabile Releases kennzeichneten zumindest bei vielen Programmen. Bei Debian wird das demnächst ähnlich, so wird ab nächstes Jahr Debian im 2 Jahresrythums immer in geraden Jahren erscheinen. Debian 6.0 Squeeze wird also im Dezember bereits eingefroren und im ersten Halbjahr 2010 seinen Release haben. Oder auch nicht…..

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  • Distributionsbaukasten

    Juli 29th, 2009 von buergermeister

    Aus der ersten Schlagzeile gestern, war das gar nicht so richtig zu entnehmen: “Novell startet SUSE-Appliance-Programm“. Und auch der Teaser machte das nicht deutlich, SUSE Studio und SUSE Linux Enterprise JeOS stehen ab sofort im Rahmen des SUSE-Appliance-Programms von Novell in offiziellen Versionen zur Verfügung. Auch bei heise hab ich nicht daran gedacht, dass SUSE Studio nun den Betastadius verlassen hat, die titelten: “Software-Appliances mit Suse Studio“. Erst der Blogeintrag von Cornelius Schumacher “SUSE Studio Launch” ließ Klarheit aufkommen. Nun nachdem auch Joe Brockmeier, Nat Friedman und Miguel de Icaza darüber in ihren Blogs berichtet haben ist es klar – SUSE Studio ist für die Allgemeinheit verfügbar.

    Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich noch in einem Vortrag gesagt es wird wahrscheinlich noch bis Ende des Jahres soweit sein und auch Cornelius Schumacher hat in seinem Interview bei RadioTux in Berlin auf dem LinuxTag keinen konkreten Termin genannt und auch nicht daran gedacht, dass es sobald geschehen kann. Nun ist es also doch soweit.

    SUSE Studio ist kurz beschrieben ein Distributionsbaukasten im Web, man kann mit wirklich wenigen Klicks eine Distribution zusammenbauen. Man kann die gesamten Repositories des Buildservice und die darin enthaltenen Softwarepakete nutzen aber auch eigene einbauen. Auch der Tausch von Hintergrundbildern und ähnlichem optischen Schnickschnack ist möglich. Einige Wermutstropfen gibt es allerdings noch so kann man derzeit keine Installationsmedien (wer das will muss noch das unter SUSE werkelnde KIWI benutzen) zusammenschrauben, Images für USB-Installationen, XEN oder VMWare-Images gehen aber.

    Also viel Spaß beim Bau der eigenen Distribution.

    P.S. der freundliche Roboter, welcher uns im SUSE Studio auf Schritt und Tritt begleitet ist Dister, eine Kreation von Jimmac

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  • Keine gute Idee

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Also ich finde die Idee nicht so toll, genau so war es einst bei openSUSE, KDE war da einst default und wenn Du nicht wußtest was der Unterschied zwischen den verschiedenenDesktop Enviroments ist, dann bist Du automatisch mit KDE beglückt worden. Ich kann mich noch erinnern, dass es sehr viel Lob für SUSE gab als man davon abging KDE als default-Einstellung zu setzen und dem Anwender die Wahl überließ.

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  • The Winners

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Vor einer ganzen Weile schon ging ja die Wahl zu den besten FLOSS-Projekten los. Community Choice Awards heißt das Ganze und hier sind nun die Gewinner. Der Gewinner schlechthin ist wohl PortableApps welches in gleich vier Kategorien abräumte: „bestes Projekt“, „bestes kommerzielles Open Source Projekt“, „Projekt mit dem besten Visual Design“ und “Most Likely to Change the Way You Do Everything”. Der Preis für das beste neue Projekt ging an Eeebuntu. Der Preis ist begehrt, da die Community mitabstimmen darf und ich muss sagen er sieht direkt neckisch aus, ich hab den auf dem LinuxTag nämlich im Orginal bei BeagleBoard gesehen.

    • Best Project/Best Commercial Open Source Project: PortableApps.com
    • Best New Project: Eeebuntu
    • Best Project for Academia: XMind
    • Best Project for Gamers: ScummVM
    • Best Project for Government: OpenOffice.org
    • Best Project for Multimedia: Audacity
    • Best Project for the Enterprise: Firebird
    • Best Tool or Utility for Developers: Notepad++
    • Best Tool or Utility for SysAdmins: phpMyAdmin
    • Best Visual Design: PortableApps.com

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    linux.com lohnt nicht wirklich

    Juli 23rd, 2009 von buergermeister

    Also die Blogs bei linux.com zu lesen lohnt nicht so wirklich. Viele wie Zonker und ähnliche Persönlichkeiten nutzen die Plattform nur um ein weiteres Mal über Themen, die ihnen wichtig sind zu berichten. Vorher sind ihre eigenen Plattformen dran. Ok das wäre für sich gesehen kein Drama, aber auch der Rest ist nicht gerade prickelnd. Naja und dann haben die ein echtes Spamproblem, nahezu alles was über den Feed eintrudelt ist mehr oder minder Spam unter 300 Beiträgen etwa einer der kein Spam ist – ergo linux.com fliegt nun aus dem Reader.

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  • Geek(o)-Treffen

    Juli 19th, 2009 von buergermeister

    Im September und zwar vom 17.  bis zum 20. ist es soweit, die openSUSE Conference geht über die Bühne. Die erste Veranstaltung dieser Art des openSUSE-Projekts. Und nun stehen auch die Inhalte der Konferenz fest, diese kann man hier finden. Am Samstag den 19. September, der gleichzeitig der Software Freedom Day ist gibt es ein Programm mit eher nutzerorientierten Inhalten. Ziel der Konferenez ist es natürlich die Basis an Nutzern und vor allem Contributoren zu verbreitern und so gibt es auch jede Menge an Codesprints, Hackfests und Barcamps bzw. Unkonferenz-Anteilen. Wer also mehr über openSUSE wissen möchte, teilweise interessanten Vorträgen lauschen möchte, sollte sich im September in Richtung Nürnberg aufmachen die Geekos und Lizards findet man im Tagungszentrum BFW  auf der Schleswiger Str. 101 in 90427 Nürnberg. Das openSUSE-Projekt zieht sogar die Spendierhosen an und lädt die Teilnehmer zum Mittagessen ein, dafür sollte man sich allerdings registrieren umd dem Organisationsteam die Möglichkeit geben zu planen. Das entsprechende Anmeldungsformular findet man hier. Ich für meinen Teil werde mich auf jeden Fall einmal Richtung dieser Konferenz bewegen, ob alle Tage hängt derzeit sehr stark von der finanziellen Situation ab.

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  • Hackweek IV

    Juli 13th, 2009 von buergermeister

    In vielen Unternehmen welche mit OpenSource ihr Geld verdienen ist es üblich, den Mitarbeitern Freiraum zu geben sich auch an Projekten der Community zu beteiligen. Bei QT gibt es zum Beispiel den Creative Friday. Und auch bei Novell gibt es seit einiger Zeit so etwas, die HackWeek. Die Mitarbeiter von Novells Open Platform Solutions-Abteilung haben demnächst wieder die Möglichkeit, eine ganze Woche während ihrer Arbeitszeit an Projekten zu arbeiten, die nichts mit ihrer eigentlichen Arbeit zu tun haben. Wieviel Spaß den Mitarbeitern von Novell und SUSE die HackWeek bereitet kann man dem Interview entnehmen, welches RadioTux im vergangenen Jahr auf der FrOSCon mit Marko Jung und Martin Lasarsch geführt hat. Bisherige Hack Weeks haben zu Projekten wie Tasque, Giver, Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service und vielen anderen Dingen geführt. Aber auch die Library für KDEs neuen Social Desktop hat Cornelius Schumacher während einer Hackweek geschrieben (der plan an einer Xing-Client Lib zu arbeiten). Aber auch ausserhalb von Novell oder SUSE kann man sich an der Hackweek beteiligen, Ideen für Beiträge werden in openFATE gesammelt. Wer sich an der Implementierung einer Idee helfen will sollte die bereits eingetragenen Ideen einmal anschauen (in openFATE einfach HackWeek IV als Produkt wählen). Die Hack Week ist für Novell-Mitarbeiter eine Möglichkeit, mit Helfern aus der openSUSE-Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um openSUSE zu verbessern. Aber nicht nur das auch Entwickler aus anderen Communitys können sich daran beteiligen, solche Projekte wie: Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service zeigen das. Wer jetzt noch Fragen hat, kann sich an Olaf Krich wenden oder direkt im IRC (irc://freenode.net/opensuse-project) vorbeischauen. Als nächste Woche heißt es vom 20. bis 24. Juli wieder Happy Hacking.

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    Demnächst im Theater

    Juli 9th, 2009 von buergermeister

    Da schreien ganz viele nach Papieren und nach Aufmerksamkeit, dass sind also dieses Mal sozusagen “Veranstaltungstips” :D

    der LinuxDay Dornbirn (ich weiss auch nicht ich denk da immer an Holland aber das liegt tatsächlich in Österreich) ruft nach Vorträgen

    nach den Linuxwochen gibt es jetzt auch ein Linuxwochenende und zwar in Wien, auch hier wird nach Papierkram gesucht.

    auch an der Ubucon in Göttingen kann man partizipieren.

    Ãœber eher Vergangenes den Joe “Zonker” Brockmeier nach und zwar, warum er .com meets .org für den LinuxTag für ungeeignet hält.

    Radek Vokal erzählt ein wenig über die im September stattfindende Red Hat Developer Conference in Brno

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  • Neues von den kanarischen Stränden

    Juli 8th, 2009 von buergermeister

    Der KDE e.V. hat einen neuen Vorstand und wie der Zufall so will, hat RadioTux in Berlin  mit dem neuen Vorsitzenden ein Interview über den KDE e.V. geführt und auch mit einem der beiden neuen Mitspieler in diesem Vorstand, nämlich Frank Karlitschek, haben wir ein längeres Gespräch gehabt.

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  • MonoKulturen

    Juli 7th, 2009 von buergermeister

    Mono ist eine Gefahr die nur Dummköpfe nicht verstehen

    Mono ist nicht in Debian, nein halt Mono ist es doch

    Mono ist nicht default in Debian aber installierbar

    Mono ist nun frei implementierbar zumindest wird keiner verklagt werden

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  • Die unsymphatische Stimme wieder

    Juli 6th, 2009 von buergermeister

    Oje, was habe ich nur getan – ich hab Ingo vor dem LinuxTag versprochen die Julisendung für RadioTux zu produzieren. Dafür haben wir nahezu alle immer einmal wieder ins Marshallhaus geschaut und den einen oder anderen vor unsere Aufnahmegeräte gezwungen. Herausgekommen ist nun diese Sendung aus lauter Kurzinterviews und Eindrücken von dieser Konferenz. Also ich weiss nicht, meine dazwischengesprochenen Beiträge klingen wie ein Grammophon, welches vergessen wurde aufzuziehen. Aach ich gehöre einfach nicht hinters Mikro und da kann mich Thomas 1000x Verbalexhibtionist nennen. Ich nehm natürlich trotzdem Feedback zur Sendung entgegen.

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    Interessante Kiste

    Juli 6th, 2009 von buergermeister

    Eine der interessanten Entwicklungen bei openSUSE ist der Feature-Tracking Service openFATE. Sicher neue Features und Verbesserungen kann man sich auch via Bugzilla wünschen, aber relativ eingeschränkt. Mandriva startete ja vor kurzem einen ähnlichen Dienst. Der im Januar veröffentlichte Dienst ist ja anfangs nur über Novell- bzw. openSUSE-Account verfügbar gewesen. Wie michl als einer der Verantwortlichen für openFATE bekannt gibt, ist aber nun der Service für alle Nutzer offen. Das kann ich nur begrüßen, Hauptsache openSUSE hat nachher auch entsprechend viele Entwickler um die vernünftigen Features auch alle umzusetzen.

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    openSUSE im Retrolook

    Juli 4th, 2009 von buergermeister

    Weil wir da gerade bei Grafiken sind, da hingen doch tatsächlich so ein paar Werke meinerseits im/am SUSE-Stand auf dem LinuxTag in Berlin. Gewünscht waren Poster für SUSE Studio, den Buildservice und für openSUSE 11.1 im Retrolook um diese entsprechend vom Linux in Green abzuheben. Ich weiss nicht ob mir das gelungen ist. Vielleicht sagt ja der ein oder andere fetzt will ich haben, dass Exemplar für openSUSE 11.1 läßt sich ja durchaus sinnvoll in ein Wallpaper noch verwandeln. Eine Lehre hab ich dennoch mitgenommen, ich werde nie wieder Dreck und Schmutz für Retro/Used-Look mit Inkscape zeichnen. Dafür ist dann die Nachbearbeitung in Gimp doch geeigneter. Das Bild ist übrigens ein Ausschnitt aus einem Bild von Zonker (cc-by-sa) und bei ihm dürftet ihr auch bestimmt Bilder mit den restlichen Plakaten finden.

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    SUSE-Geeko is kawaii

    Juli 2nd, 2009 von buergermeister

    Derzeit läuft bei Novell und zwar noch bis zum 31. Juli 2009 für Liebhaber des Maskottchen von SUSE Linux ein Geeko-Designwettbewerb. Auf sehr einfache Weise kann der SUSE Linux Geeko unter anderem zum Ninja Kämpfer oder Himalaya-Bezwinger werden. Auf diese Art und Weise kreiert man sein eigenes Hintergrundbild, welches veröffentlicht und an Freunde & Verwandte geschickt werden kann. Die am besten bewerteten Geekos können eine Mini-HD-Kamera gewinnen. Mit diesem Wettbewerb möchte Novell auf seine neue, im März veröffentlichte SUSE Linux Version, SUSE Linux Enterprise 11, aufmerksam machen. Diese setzt besonders auf Interoperabilität für heterogene IT-Umgebungen von Unternehmen. SUSE Linux Enterprise unterstützt virtuelle als auch physische Infrastrukturen von x86-Geräten bis hin zu Mainframe-Systemen, von Netbooks bis hin zu Desktops und ist dabei mit den meisten zertifizierten Linux-Anwendungen kompatibel. Darüber hinaus kann es nahtlos mit Windows-Servern und -Desktops eingesetzt werden. Somit bieten die SUSE Linux Enterprise Plattform eine kosteneffiziente und sichere Alternative.
    Ich selbst habe mir den Wettbewerb angesehen und muss sagen, ich male lieber meine eigenen SUSE-Geekos. Wie zum Beispiel dieses hier. Das ist aus einer Abwandlung des original Kopfzeichen entstanden und ich habe es Geeko is kawaii getauft, da dieses Exemplar hier wirklich besonders liebevoll wirkt. In den nächsten Tagen werde ich es wohl auch wie übelich auf kde-look ablegen, damit es auch andere als Wallpaper für ihren openSUSE-Desktop verwenden können. Aber ich hab so schrecklich viel zu tun derzeit, also nicht drängeln ;)

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