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Nächster Blenderfilm – Durian

Mai 11th, 2009 von buergermeister

Das Blender-Project ist derzeit auf der Suche nach Blenderkönnern und zwar für das nächste Kurzfilmprojekt. Der Film wird dieses Mal im Fantasy-Bereich angesiedelt sein, mit einer weiblichen Hauptdarstellerin und jeder Menge Monstern. Durian wird er heißen und wer gut mit Blender umgehen kann, darf sich jetzt bewerben. Finanziert wird der 5-8minütige Kurzfilm wieder aus DVD-Vorverkäufen und Spenden. Das soll sogar für ein kleines Salär für die Arbeit reichen. Es sei nicht hoch heißt es in der Ausschreibung reiche aber für den täglichen Bedarf. Zudem wohnen die Künstler ja in einer eigenen WG in Amsterdam und erhalten die Reisekosten ersetzt. Also wer Blender gut drauf hat sollte versuchen einen der insgesamt 6 Jobs zu ergattern. Der Rest kann sich auf jeden Fall wieder auf ein unterhaltsames Blenderfilmchen freuen.

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  • Wie jetzt?

    Mai 10th, 2009 von buergermeister

    Geht jetzt Sun doch nicht an Oracle? Jedenfalls haben einige Aktionäre von Sun 3 Sammelklagen gegen die Übernahme eingereicht. Die erste bereits am Tage der Bekanntgabe der Übernahme, also am 20. April. Die 9,50 $ scheinen den Anlegern garantiert nicht genug. Na da kommt doch wieder Stimmung auf, ist jetzt alles wieder offen? more

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  • Flöhe hüten

    Mai 7th, 2009 von buergermeister

    Einen Sendeplan für RadioTux aufstellen ist nichts anderes als Flöhe hüten. Im vergangenen Jahr haben wir jeden tag etwa 16 Interviews gemacht, an manchem Tag sogar mehr. Das macht insgesamt über die 4 Tage mehr als 64 Interviews, bei manchen sind es auch noch mehr als 1 Gast. Spitzenreiter war im vergangenen Jahr Fedora mit 4 Interviewpartnern – wir hatten Paul W. Frields, Max Spevack, Gerold Kassube und den RHCE des Jahres zu Gast. Auch als am Samstag das Interview über den LinuxTag selbst lief, saßen 3 Gäste hinter dem Mikrofon. Eine Menge “Flöhe” also die unter einen Hut gebracht werden müssen. Dieser Aufgabe widme ich mich schon seit einiger Zeit Ich fange da mit einem Brainstorm im internen Wiki von RadioTux an, schließlich soll es möglichst nicht immer das Gleiche geben sondern Abwechslung im Programm. Neues und interessantes ist gefragt, ganz nebenbei soll auch ein Bild vom LinuxTag gezeichnet werden mit dem Programm. Hinzu kommen kleine Problemchen wie das nur Ingo englische Interviews macht oder das wir manches Mal reichlich unterbesetzt sind, schliesslich ist der LinuxTag in der Woche.

    Die Arbeiten für die Streams für den LinuxTag 2009 laufen also schon eine ganze Weile, das Brainstorming ist schon lange abgeschlossen. Noch steht beim LinuxTag kein Programm und auch die Keynotespeaker sind nicht bekannt. Ich kann mich nur nach den Seiten der einzelnen Projekte richten und dabei abwägen. Die grosse Arbeit beginnt erst mit Bekanntgabe der ausstellenden Projekte, der Keynotespeaker und der Vortragenden. Pro Interviewpartner sind das durchschnittlich 5 Mails bis der passende Platz im Sendeplan gefunden ist. Eine Menge Arbeit also am Ende hab ich für den Sendeplan rund 1.000 Mails geschrieben und die läuft derzeit bei mir.

    Die ersten Interviewtermine stehen auch mittlerweile fest und ich denke wir werden aus Berlin wieder alle 4 Tage ein interessantes Programm mit vielen Interviews bieten. Auf Wünsche zu bestimmten Themen kann ich derzeit noch eingehen, also wer welche hat. Einfach in die Kommentare schreiben.

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  • Alles neu macht der Mai

    Mai 6th, 2009 von buergermeister

    Mit etwas Verspätung erscheint morgen OpenOffice 3.1, auf den FTP-Servern liegt die Version 3.1 mit der Kennzeichnung stable bereits seit einigen Tagen. Pro-Linux jedenfalls hat die Veröffentlichung bereits gestern angekündigt, darauf folgte auch heise.de und andere. Einem Kommentar von Florian Effenberger unter dem entsprechenden Artikel bei Pro-Linux ist zu entnehmen, dass die offizielle Veröffentlichung der neuen Version der freien OfficeSuite morgen sein wird.

    An neuen Funktionen bringt OOo 3.1 unter anderem Kantenglättung für in OOo erstellte Grafiken mit. Die Textverarbeitung Writer wurde um eine Antwort-Funktion für Kommentare erweitert, dass Framework für die Grammatikprüfung wurde ebenfalls überarbeitet. In der Tabellenkalkulation Calc lassen sich jetzt Tabellen mittels Doppelklick umbenennen. Die Sortierfunktionen wurden verbessert. Für die kollaborative Arbeit an Dokumenten wurde die Dateisperren-Funktionalität verbessert um die Konsistenz der Dateien zu erhalten. Und noch einige derartiger Änderungen.

    Mich interessiert indes mehr die Zukunft des immerhin größten OpenSource-Projektes. Zumindest die Namensrechte an OpenOffice liegen ja nun bei Oracle. Bin echt gespannt was da wird.

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  • Es hat geklappt

    Mai 6th, 2009 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit habe ich hier ja eine Suchanzeige aufgegeben. Neben Roman der ja nun regelmäßig den Ubuntuusers Wochenrückblick für RadioTux aufbereitet und Sascha mit dessen openSUSE Weekly News mit denen das alles begann. Hat RadioTux jetzt auch jemanden innerhalb des Fedora Projektes gefunden, der die ebenfalls wöchentlich erscheinenden Fedora Weekly News übersetzt und einspricht. Damit ist das Team von RadioTux wieder ein kleines Stück gewachsen. Das heißt natürlich nicht, dass RadioTux keine Mitstreiter mehr braucht. Wer Lust hat und sich mit Linux beschäftigt kann sich jederzeit melden. Die Fedora Weekly News werden dann morgen in der RadioTux-Sendung auf HoRads das erste Mal zu hören sein.

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    Social goes Desktop

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach dem Social Web kommt nun der Social Desktop. KDE 4.3 wird eine erste Applikation mitbringen, die den Desktop um einen “sozialen” Ansatz erweitern sollen. Die Idee dazu wurde auf der letzten aKadamy geboren bzw. vorgestellt. Das nächste Release von KDE wird ein Plasmoid mitbringen, das Linux-Nutzer in der näheren Umgebung anzeigt. So fern man es aktiviert natürlich. Diese Applikation arbeitet auf Grundlage der Open Collaboration Services API von freedesktop.org. Das ermöglicht auch die Integration in Gnome, XFCE oder andere Windowmanager. Cornelius Schumacher hat die OCS-Client Library wärend der openSUSE HackWeek geschrieben. Sebastian Kügler hat eine Dataengine und diese kleine Applikation geschrieben, um OCS in Plasma zu integrieren. Diese Neuerung in KDE 4.3, welches im Juli erscheinen soll, soll die weitere Entwicklung anstoßen. Entwickler können die OCS-Implementierung nutzen, um eigene Plasmoids und Programme, die deren Daten nutzen, zu erstellen. Die Nutzung dieser Schnittstelle wird sicher im Laufe der Zeit ausgebaut werden und sie wird ihren Weg zu Kopete, KMail und anderen Applikationen finden. Zu einem Screencast mit sebas, der die Funktionsweise von OCS darstellt geht es hier.

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  • Black is beautiful

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach den vielem bunten Kram gibt es hier mal wieder einen Desktop in der Reihe zu sehen, der eher von Konsolenwerkzeugen beherrscht wird. Was beim Deifl zum Einsatz kommt dürfte kalr sein, selbst wenn er es mir dieses Mal nicht aufgeschrieben hat, es ist ein Debian. Der Desktop ist dieses mal ein fluxbox mit areawm-Skripten. Im Conky werden neben Schnickschnack wie Datum und Zeit, die 5 neusten Feeds von Newsbeuter, Aufgaben und Termine und die neuesten Nachrichten von Jabber und die in den Mailaccounts angezeigt. Die Anwendungen die wir sehen startet Deifl meist in urxvt und es laufen derzeit eine ganze Menge. Und bestimmt noch mehr, denn einige laufen in screen und da können wir garantiert einige nicht mehr sehen. Ja Platz für mehr müßte man immer haben, deshalb laufen an dem System auch zwei Monitore ;)

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  • Ein Herz für openSUSE

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    In dem Heise-Artikel, den ich letztens empfehlenswert fand stand

    Heutzutage gibt Ubuntu den Ton an. OpenSuse indes hat viel vom Charme und Charakter früherer Zeiten bewahrt.

    Das stimmt zweifelsohne Ubuntu hat openSUSE den Rang abgelaufen. In deutschen Landen gab es früher wirklich jede Menge Linuxeinsteiger, die mit SuSE-Linux angefangen haben. Ich erinnere da mal an Gregor Oelze und seine SUSE-L(u)ser-Aktion. Die ist leider aus den Weiten des Netzes verschwunden.
    Wie konnte das geschehen, das Ubuntu innerhalb wirklich wenig Zeit openSUSE derart verdrängen konnte? Ganz einfach SUSE ist uncool – Hacker unfriendly. Nach dem man den Einstieg in Linux gefunden hatte und mehr von seinem System erwartete stieß man an die Grenzen. YaST überschrieb Konfigurationen und dann hatte man die Nase voll und stieg um – nachtragendes Bashing inklusive.
    Dann kommt ein afrikanischer Weltraumtourist und erfindet scheinbar das Rad. Er macht Linux einfach für jeden Nutzer installierbar – welch ein Quark das war vorher bereits da. Der Heise-Artikel meint dazu:

    Die Distribution kombiniert die Stärken von Debian mit Anwenderfreundlichkeit und ist das weitaus populärste Linux der letzten Jahre. Das System lässt sich einfach herunterladen, installieren und konfigurieren, erweitern und aktualisieren. Ubuntu ist noch keine fünf Jahre alt und damit eigentlich noch the new kid on the block. Trotzdem hat Mark Shuttleworth mit seiner Schöpfung die Regeln neu definiert.

    Nein, Mark Shuttleworth hat die Regeln nicht neu definiert, er hat sie nur konsequent mit allen seinen Mitteln angewandt. Früher gab es SUSE zum download erst einige Zeit nach dem Boxenrelease, mit der Übernahme von SUSE durch Novell verschwand das. Die neueste Version gab es zeitgleich zum Download. Aber was ist das schon wenn Canonical mit missionarischen Eifer gleichzeitig tonnenweise CDs vershipt? An jeder Ecke gab es Ubuntu zu haben. Es war absolut einfach es auszuprobieren. Begeisterung für Linux wäre sicher auch bei der Installation von SUSE aufgekommen, nur dümpelten die Installationsmedien auf irgendwelchen FTP-Servern herum.
    Die Rechnung geht auf man erhält innerhalb weniger Zeit eine große Anzahl an Nutzern, die ihrerseits die Begeisterung für Ubuntu weitertragen. Nicht so bei openSUSE, die haben zwar auch noch ganz alte Benutzer die wirklich schon seit ewigen Zeiten SUSE nutzen aber die beteiligen sich weder an der Entwicklung noch rühren die die Werbetrommel für ihre Distribution.
    Die Masse davon wird sich sogar scheuen einen Bug zu reporten, das ist derart unkomfortabel gestaltet. Ich muss mich dafür registrieren! Das hat etwas von du musst zwingend bei uns mitmachen :(

    Ein ähnliches Drama bei den Mailinglisten, schon das abonnieren dieser ist äußerst umständlich, dass antworten auf eine Mail noch bekloppter. Insgesamt sind die Webpräsenzen des openSUSE-Projektes eher ein Dschungel in den nur Geekos und Lizards die Informationen finden als Ottonormalnutzer.
    Das die Entwicklung einer Linuxdistribution community-driven sein muss, weiß man selbst bei Novell bzw. SUSE. Um das zu Erreichen läßt man sich etwas einfallen – den Buildservice. Man versucht die Entwickler von Software dazu zu bringen, ihre Entwicklungen direkt für SUSE und auch andere Distributionen damit zu paketieren. Ok, kann funktionieren muss es aber nicht oder warum gibt es 3 verschiedene ClamAV-Pakete mit gleicher Versionsnummer?

    Andererseits muss man requestete sinnvolle Features wegen zu wenig Manpower canceln und am Ende sogar über eine Änderung des Releasezyklus nachdenken.
    Aber was rede ich denn, die Masse der Punkte wo es klemmt ist innerhalb des openSUSE-Projektes bekannt. Es gibt innerhalb des WikiWeb-Dschungel eine Seite namens BrainStorming Prague. Dort finden sich nicht nur die von mir angesprochenen Punkte sondern auch noch ein paar mehr, denen ich nur zustimmen kann. Allerdings würde ich die Prioritäten etwas anders setzen, falls die Reihenfolge diese darstellen soll.

    Einer der Punkte jedenfalls ist wieder small community und es ist seit The Cathedral & The Bazaar eigentlich klar, dass der Community ein Anteil an der Entwicklung von Software zukommt. Diese muss man endlich aufbauen, dafür hat man eigentlich sogar jemanden engagiert. Und dennoch tröpfelt es nur. Während Canonical die Präsentationen von Ubuntu vollkommen den Loco-Teams überläßt (und denen das nicht einmal finanziert). Ist es schwer für kleinere Veranstaltungen überhaupt jemanden zu finden, der openSUSE präsentiert. So wird man bestimmt keine aktive Community gewinnen. Nun schauen wir mal, wie es in diesem Zirkus so weiter geht.

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    Mal ne Frage oder zwei

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    Mir ist letztens aufgefallen, als ich das Standard-Theme gewechselt habe, dass jemand mir zum neuen Design gratuliert hat. Das Design gab es aber schon ewig, nämlich seit dem hier die Möglichkeit besteht seine eigene Distribution bzw. die Shell zu wählen. Ich gebe zu nicht alle Distributionen sind vertreten und ich wollte auch noch weitere Themes machen. Aber nutzt das überhaupt jemand, welches Theme habt ihr eingestellt?

    Insgesamt muss ich dazu sagen, dass ich eh noch an der Art arbeiten muss, wie die Themes bei mir benutzt werden. Derzeit muss eine Änderung in einem Theme inn allen anderen ebenfalls gemacht werden. Bevor ich also weitere Themes und weitere Distributionen einführe, muss ich mir hierüber erst einmal Gedanken machen. Falls ich neue Distributionsthemes einführe, welche sollen es sein?

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  • Lauter bunte Sachen

    Mai 3rd, 2009 von buergermeister

    Es gibt seit langer Zeit mal wieder ein KDE innerhalb der Desktopaktion zu sehen. Hier ein KDE 4.2 auf einem Kubuntu 8.10. Der hier ist von Markus Barthel und der benutzt KDE erst seit dem 10. Geburtstag von KDE also in etwa seit dem diese Aktion hier läuft. Übrigens wer gestern aufgepaßt hat, der hat gemerkt das Gnome seinen 10. Geburtstag erst hatte. Das Wallpaper hat Markus vor 100 Jahren irgendwo im Internet gefunden und hat es wieder entdeckt als er auf KDE umgestiegen ist. Das Plasmatheme nennt sich Arezzo die derzeit nicht sichtbaren Tooltips und der Dialog von krunner sind aber aus dem Elegance-Theme. Dann gibt es noch einige Plasmoids in der Kontrolleiste und auf dem Desktop.

    Toll findet Markus die Folderviews, damit hat er die Dateien, an denen er gerade arbeitet sofort zur Hand. Praktisch ist auch der Schnellzugriff neben dem K-Menü und die Plots für CPU und Netzwerk ganz rechts in der Kontrolleiste. Das sind bei mir die Sachen, die eher sofort verschwinden. KMenu dauert mir mit dem gesuche zu lange ausserdem kann ich es über das Kontextmenü der rechten Maustaste ebenfalls erreichen und MiniCli bzw. heute krunner sind eh bei mir schon immer favorisiert gewesen. XFCE bietet da nebenbei noch ein Schmankerl welches bei mir eingesetzt wirt die Verve-Zeile. Aber egal jedem Tierchen sein Pläsierchen. Markus jedenfalls finde KDE mittlerweile nicht nur schick sondern auch toll und will es die nächsten 100 Jahre nutzen.

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    Gnome auf dem Trockenen

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Im März 1999 war es soweit, die Version 1.o von Gnome erschien. Gedacht als Antwort auf das KDE-Projekt, welches die damals umstrittenen QT-Bibliotheken benutzte. Wenig später wurde die Gnome Foundation gegründet, im August 2000. Der Gnome Foundation schlossen sich übrigens gleich Firmen wie Sun, IBM und HP an. Die Unterstützung der Wirtschaft für Gnome ist auch heute nicht unbedingt gering. Wenn man ins Advisory Board schaut tummeln sich da immer noch Größen im Geschäft. Übrigens dafür zahlen die einen Beitrag.

    Es kann durchaus sein, dass sich da im nächsten Jahr z.B. Nokia als neuer Eigentümer von Trolltech verabschiedet und auch auf Grund der weltwirtschaftlichen Gesamtlage einige mehr gehen. Diese Lage führt John Palmieri der Treasurer der Foundation als Grund für die derzeitige finanzielle Lage als Grund an. Für das Jahr 2009 sollen die Finanzen noch gesichert sein, für 2010 bereits nicht mehr.

    John Palmieri erinnert, dass dieses Geld vor allem auch für Entwicklertreffen und Hackfests ausgegeben wird und das es damit in die Entwicklung von Gnome fließt. Er erinnert an das Friend of Gnome-Programm und hofft das die Nutzer welche noch nichts gegeben haben, die finanziellen Lücken mit einem kleinen Beitrag stopfen. Natürlich gibt es da auch eine kleine Entschädigung je nach Höhe der Donation dafür. Also liebe Freunde, werdet Friends

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    Schlicht & Einfach

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Es gibt wieder einen Screenshot eines Linux-Desktop zu sehen, dieses Mal schickt mir Yoda alias Roman aus der Schweiz allerdings seinen aktuellen Desktop. Der letzte war ja ein 2 Jahre alter. Roman mag es schlicht und einfach, deshalb investiert er weniger Zeit in die Einrichtung seines Desktop. Icons und Themes sind ein Konglomerat aus den von Ubuntu mitgelieferten. Er investiert keine Zeit um sich irgendwo derartiges herunterzuladen. Ein nahezu Standard Gnomedesktop eines Ubuntu 9.04 also, KDE hat er mehrfach probiert kommt aber damit nicht zurecht, aber das sei Ansichtssache. Auch das Wallpaper benutzt Roman schon seit ewigen Zeiten und weiss schon gar nicht mehr, wo er es her hat.

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