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Mai 31st, 2009 von buergermeister

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  • Neues Magazin – UbuntuUser

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Die uns allen durch die Magazine EasyLinux, LinuxUser, das LinuxMagazin oder die Online-Plattform Linux-Community bekannte Linux New Media AG hat die Veröffentlichung eines neuen Magazines angekündigt. Das neue Magzin des Verlages wird sich rein mit der Linuxdistribution Ubuntu beschäftigen und heißt daher auch UbuntuUser. UbuntuUser wird das erste Printmagazin für die schnell wachsende Community rund um Canonicals Linuxdistribution sein.

    “Ubuntu is popular with software developers and IT professionals, but it is also a hit with hobbyists and other desktop users who are looking for an alternative to Microsoft Windows and don’t want the restrictive hardware policies of Apple,” so der neue Chefredakteur Joe Casad zu den Gründen für ein Extra Magazin für Ubuntu.

    Das Heft soll Rezensionen, Interviews, Community News, Howtos, Tipps zur Fehlerbehebung, und eingehende technische Artikel enthalten. Der im Magazin enthaltene Discovery Guide soll Neueinsteigern in die Welt von Ubuntu helfen bestimmte Dinge zu verstehen. Jeder Ausgabe soll eine DVD beiliegen, mit der man auf die neueste Version von Ubuntu updaten bzw. einsteigen kann. Neben der nun erscheinenden englischen Ausgabe von UbuntuUser palnt die Linux New Media auch eine deutsche Ausgabe die noch im Verlauf des Jahres starten soll. Bis dahin muss man sich mit der englischsprachigen Ausgabe zufrieden geben.

    Die erste Ausgabe wie sollte es sein, beschäftigt sich mit der erst erschienenen Version Jaunty Jackalope und das unter dem Titel Jump to Jaunty. Den Titel ziert neben dem seltsamen Fabelwesen eine Comicfigur im Astronautenanzug vor einem Raumschiff, wer das wohl sein soll ;) . mehr auf den Seiten des neuen UbuntuUser, Quelle LinuxMagazin pro

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    Kleiner Einblick

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Wie ich letztens bereits einmal gesagt habe, arbeite ich derzeit mit Hochdruck am Sendeplan von RadioTux für den Livestream aus Berlin. Ich bin noch nicht ganz fertig und es wird wohl noch eine Weile dauern, eh alle Programmpunkte stehen. Einige sind aber schon ziemlich neugierig, darunter Roman der mich das letztens für seinen Deimhardt-Podcast schon gefragt hat. Dabei hat der eigentlich Zugriff auf die Planungen und weiß was gespielt werden könnte :D Da allerdings auch andere die Neugier umbringt und wir wie immer den Zuhörern von RadioTux die Möglichkeit der Mitgestaltung geben wollen, haben wir einige Punkte des Programmes jetzt bereits veröffentlicht. Wer also Fragen oder Wünsche hat kann die jederzeit unter live@radiotux.de loswerden. Aber nun zu den Punkten die im Programm von RadioTux aus Berlin auftauchen werden. Wir werden unter anderem Joe “Zonker” Brockmeier im Gespräch haben, Novells Communitymanager für openSUSE. Wir werden uns mit Brent Mc Connell über das beliebte und kürzlich endgültig freigegebene iFolder unterhalten. Ein wenig Arbeit hat es auch gekostet einen Beitrag zur Dsitribution Mandriva zu bekommen und wir werden nicht WoBo von mandrivauser.de im Gespräch haben sondern den offiziellen Distributor himself. Wir werden uns den in KDE 4.3 erstmals auftauchenden sozialen Komponenten des Desktop widmen und Frank Karlitschek dazu im Interview haben. Aber auch anderen Arbeitsumgebungen wie LXDE oder Sugar wollen wir uns widmen. Also wer Fragen zu diesen Themen hat oder zu den weiteren im zugehörigen Artikel bei RadioTux genannten Themen. Die Kommentare hier, dort oder die oben angegebene Mailadresse verwenden.

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    Wohin nur, mit der DebConf 11

    Mai 29th, 2009 von buergermeister

    Es ist eigentlich noch 2 Monate (23. bis 30. Juli 2009) hin, bis die DebConf in Cáceres in der Extremadura in Spanien stattfindet. Da sucht man bereits den nächsten Austragungsort, aber nicht für 2010 den hat man in einem mehrstündigen Marathonmeeting bereits gefunden. New York wird der Austragungsort im Jahre 2010 sein, damit wird die DebConf das erste mal in den USA stattfinden.  Big Apple konnte sich gegen die Konkurrenz im eigenen Lande Boston und die equadorianische Hauptstadt Quito durchsetzen. Nun sucht man bereits Kandidaten für das Jahr 2011, wer schnell genug einreicht kann sich auch noch in Cáceres präsentieren. Es gibt wohl auch Bemühungen die DebConf für 2011 nach Deutschland zu holen. Erste Diskussionen dazu gab es bereits auf der letzten DebConf und die will man auf dem kommenden LinuxTag fortsetzen. Vielleicht findet sich dort ein Team welches diese Veranstaltung organisieren könnte. Denn die Einreichungsfrist endet erst Ende diesen Jahres und die Entscheidung wird dann erst 2010 fallen. Mehr dazu im Planungswiki der DebConf11 Na mal sehen.

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    Noch wenig später

    Mai 29th, 2009 von buergermeister

    Musste erst vor wenigen Tagen das Release von Fedora 11 um eine Woche verschoben werden, so wir sich nun das Relase erneut um eine Woche verspäten. Schuld daran ist ein Fehler im Installationsprogramm Anaconda. Der soll noch vor dem Release behoben werden, da ein Fehler im Installationsprogramm schlecht nach der Installation behebbar ist. Daher wird Fedora 11 wahrscheinlich erst am 9. Juni erscheinen.

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    Grüne Männlein

    Mai 28th, 2009 von buergermeister

    Nein, die kommen nicht vom Mars – sondern von rund um die Welt. SUSE hat nun gestern sein Ambassador-Programm gestartet. Novells Communitymanager für openSUSE verkündete es gestern. Die Botschafter sollen das openSUSE-Projekt vor allem auf Messen und Veranstaltungen vertreten. Genauso wie es die Ambassadors (da hat es durchaus Namensgebungsdiskussionen gegeben) des Fedora-Projektes tun. Das openSUSE-Projekt hat hier sehr grossen Nachholebedarf. Mehr zu den openSUSE-Ambassadors auf der entsprechenden Seite im SUSE-Webdschungel.

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    Was macht das Logo da?

    Mai 26th, 2009 von buergermeister

    Wenn heute der 1. April wäre, dann würde ich schreiben: Nach den Wirren um die Veröffentlichung des Dienstes Ubuntu One und dem Murren der Community musste Canonical andere Wege finden um Geld zu verdienen. Kurz entschlossen eröffnete man eine Zimmervermittlung. Oder warum zieren die Seiten der HMR Group offensichtlich ein Logo von Ubuntu was nur in der Farbe etwas geändert wurde. Ich vernehme gar kein Schreien innerhalb der Ubuntu-Communityy :D

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    Click n’ Backup

    Mai 25th, 2009 von buergermeister

    Nach dem Dienst Ubuntu One bietet nun auch Mandriva etwas ähnliches an, der Dienst heißt Click n’ Backup und soll es ermöglichen, sein System mit einem Klick ins Netz zu sichern. Aber nicht nur anDatensicherung ist dabei gedacht sondern auch an Datensharing, also wirklich etwas ähnliches wie Ubuntu One. Der Dienst arbeitet dabei nicht nur mit Mandriva Linux sondern auch mit anderen Distributionen oder Betriebssystemen. Ganz ausgereift ist die Sache allerdings nocht nicht, wie mir scheint. Mehr dazu gibt es im offiziellen Mandrivablog und hier geht es zum entsprechenden Service. Ich bin mir sicher auch Novell bzw. SUSE wird demnächst ähnliches anbieten, derartige Services helfen den Distributoren eben Geld zu verdienen.

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  • Digitale Liebe

    Mai 25th, 2009 von buergermeister

    Und wieder einmal ein Ubuntu mit einem Gnome in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt. Dieses Exemplar kommt von Moritz Lüdecke. Das Theme ist ein angepasstes Dust-Theme und den Desktop zieren zwei Screenlets. Das unter Panel wurde entfernt und durch ein Gnome-Do Docky ersetzt, der Roman vom Ubuntublog hat das ja vor einigen Tagen erst beschrieben, was man mit dem Gnome Do so anfangen kann. Ansonsten sei nicht viel am Desktop verändert worden ausserdem Wallpaper welches Digilove Carbon heisst und von zixpk stammt. Ich bin einmal gespannt, wann wieder etwas aussergwöhnliches wie mika mit dem devilspie auftaucht.

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    Spassige Fundstücke

    Mai 23rd, 2009 von buergermeister

    Retrocomputing ist ja derzeit ein ziemlicher Hype, waren aber auch zum Beispiel tolle Spiele damals. Ich kann mich an durchzockte Wochenenden mit Freunden und dem C64 erinnern. Wer noch einen alten IBM PCjr zu Hause hat, der kann jetzt mit dem twittschern oder wie das heißt.

    Der kleine Piepston beim booten eines Rechners kündigt uns an, dass der POST erfolgreich abgeschlossen ist. Ansonsten schweigt der PC-Speaker die meiste Zeit. Unter Linux gibt es ein Programm mit dem man den PC Speaker zum tönen bringen kann  - beep. Wer denn einmal den Imperial Marsch mittels beep ertönen lassen will, findet die entsprechenden Angaben hier.

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  • Campino2k Notebook-Relaunch

    Mai 22nd, 2009 von buergermeister

    Campino2k hat sein Notebook einmal neu aufgesetzt und zwar ein neues Jaunty Jackalope. Mit verschlüsseltem LVM und darauf verschlüsseltem home-Verzeichnis. Alles funktioniertnun mittlerweile und da muss der Desktop etwas gepimpt werden, nicht zu viel denn allzu stark ist die Leistung des Notebook nicht. Daher nur das Standardtheme von Gnome/Metacity. Ein angepasstes Dust Theme und ein paar Links und Sysmonitore und ein Wallpaper von wallpapers.dpics.org. Alles noch recht aufgeräumt, dass wird sich wohl im Laufe der Zeit ändern. Wer wird wohl der Nöchste in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt?

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    Linuxpromi-Show

    Mai 21st, 2009 von buergermeister

    Im September wird die LinuxFoundation die erste LinuxConf veranstalten und zwar in Portland/USA. Die Keynotes halten Joe “Zonker” Brockmeier Novells Community-Manager für OpenSuse, Mark Shuttleworth selbsternannter Ubuntu-Diktator und Daddy, Bdale Garbee sowie Bot Sutor, Vizepräsident für Open Source und Linux bei IBM. Kernelentwickler James Bottomley wird eine Diskussionsrunde zur Technologie, Entwiklung und Zukunft des Linux-Kernel  durchführen, an der unter anderem Linus B. Torvalds himself teilnimmt. Mehr zum stark logischerweise businessorientierten Programm auf den entsprechenden Seiten der LinuxFoundation.

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    Moblin zum testen

    Mai 20th, 2009 von buergermeister

    Gestern Nacht erschien bei Distrowatch die Meldung, dass die erste Betaversion von Moblin Linux verfügbar ist. Moblin ist eine speziell für Netbooks und kleinere Geräte wie Smartphones geschaffene Distribution. Das Moblin-Projekt, einst von Intel gegründet und laut Wikipedia immer noch der grosse Part dahinter wird heute von der Linux Foundation betrieben. Andere Hardwarehersteller oder Distributoren arbeiten an eigenen Lösungen für mobile Devices, so zum Beispiel Canonical an Ubuntu MID-Edition oder schlicht Ubuntu Mobile genannt. Kernpunkt einer solchen Distribution ist natürlich die grafische Oberfläche, ist sie doch auf derartigen Geräten eine vollkommen andere als bei einem herkömmlichen PC mit Maus und grosser Tastatur. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und XFCE flog über Bord. Moblin 2.0 verwendet Gnome Mobile. Die darunterliegende OpenGL-basierte Clutter-Bibliothek sorgt für die heute notwendigen schicken Effekte. Natürlich enthält Moblin die für Internet surfen, Mail schreiben benötigten Werkzeuge. Die Entwickler haben noch jede Menge APIs für soziale Netzwerke beigepackt. Wer Moblin nur einmal ausprobieren will, findet auf den Seiten des Projektes eine testdrive genannte Version für USB-Stick bzw. Live-CD. Das openSUSE-Projekt hat, übrigens eine Stunde früher als Distrowatch, eine Betaversion von Moblin auf SUSE-Linux portiert, angekündigt.

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  • New Life in Openmoko Phones

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Experimentell als solches war das OpenMoko-Projekt ja schon immer. Nach der Botschaft um die Einstellung der weiteren Entwicklung des Smartphones gibt es nun wieder postives zu hören. Unter dem Code-Namen gta02-core öffnet man jetzt auch das Hardware-Design des Freerunners GTA02 für jedermann zum Mitmachen. Allerdings nur um herauszufinden ob der Prozess einer offenen Entwicklung auch mit der Hardware funktioniert. Man stellt gleich klar, dass man das wohl nicht in Serie fertigen wird. Sollte das Experiment allerdings gelingen, könnte es jedoch sein, dass das nächste Openmoko-Smartphone GTA03 ähnlich entwickelt wird. Derzeit arbeiten die Openmoko-Entwickler daran die bestehenden Schaltpläne und Platinen-Layouts für das freie PCB-Programm KiCAD aufzubereiten. Mehr dazu auf der Mailingliste von OpenMoko. Schauen wir einmal was daraus wird. Fehlt eigentlich nur das man auch am Aussendesign arbeiten darf, das wurde bei den meisten  Geräten eher als klopbig und negativ empfunden.

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  • Wie soll die 12 heißen

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Das Fedora-Projekt sucht derzeit wieder einen Namen für die nächste Version der Distribution. Fedora 11 trägt den Codenamen Leonidas und die nächste Version muss eine Verbindung zu diesem Namen aufweisen. Ich wäre ja für Chemnitz, dass paßt so schön mit der 12. Ausserdem ist der Mirror der TU einer der wichtigsten für das Fedora-Projekt in Europa. Nur wo die Verbindung zwischen Chemnitz und Leonidas hernehmen?

    Auf die Version 11 von Fedora muss man wohl wahrscheinlich eine Woche länger warten, wie Jesse Keating auf der Fedora-Announce-Liste mitgeteilt hat

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    The best Project of 2009 is?

    Mai 15th, 2009 von buergermeister

    Sourceforge möchte in diesem Jahr nun bereits zum vierten Male, die Community Choice Awards vergeben. DIe Plattform Sourceforge ist einer der größten Hoster freier Softwareprojekte. In den Kategorien: Best Project, Best Project for the Enterprise , Best Project for Gamers, Best Tool or Utility for SysAdmins, Best Visual Design, Best Tool or Utility for Developers, Best Commercial Open Source Project, Best Project for Academia, Best Project for Multimedia, Best Project for Government, Most Likely to Change the Way You Do Everything, Best New Project sind die Anwender und Nutzer der Plattform aufgerufen Projekte zu nominieren. Bis zum 29. Mai können noch Projekte nominiert werden. Ins Finale kommen dann in den Kategorien jeweils die zehn Projekte mit den meisten Nominierungen, über die dann abgestimmt wird. Diese Finalisten werden am 22. Juni bekannt gegeben und ab dann ist auch das Voting für die Projekte geöffnet. Am 20. Juli sollen dann die Gewinner feststehen, die ihre Preise dann im Rahmen der in San Jose stattfindenden OpenSource Convention am 23. Juli, erhalten sollen.

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    Alle wollen Video

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

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    Manche verstehen es eben nie

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich hab ja vor langer Zeit bereits einmal darauf hingewiesen – Ubuntu ist ein Markenname. Und der gehört nun einmal Canonical und die können am Ende damit machen was die wollen. Wer glaubt Mark Shuttleworth hat Ubuntu wirklich nur mit dem Ziel gegründet der Welt eine benutzbare Linuxdistribution zu geben ist eines – naiv.

    Nachdem nun Canonical seinen Verzeichnisdienst “Ubuntu One” gestartet hat gibt es kritische Stimmen. Tony Yarusso hat im Bugzilla einen Fehlerbericht eingereicht, der fordert das der Verzeichnisdienst einen anderen Namen erhält. Unter dem Namen Ubuntu würden viele ein quelloffenes und freies Projekt verstehen und könnten von dem Namen daher getäuscht werden. Im Titel wies er daraufhin, das die Namensrechte verletzt würden- lustig die liegen doch bei Canonical. Er vermutet weiterhin, das Canonical den Client für diesen Dienst in das nächste Release integrieren werde. Auch das hält er für fragwürdig. Jono Bacon hat bereits darauf hin gewiesen, dass Canoncial dieses Recht hat. Hat aber mittlerweile ebenfalls den Standpunkt, das die Namensgebung verwirren könnte. Die Namensgebung für diesen Dienst steht nun auf der Tagesordnung des Community-Council.

    Namensvorschläge gibt es bereits jede Menge, es soll ja nur der Name Ubuntu nicht als Ganzes darin vorkommen. So könnte der Dienst Canonical One, UbuOne oder Ubunet heißen. Warten wir einmal was Weltraumtourist Mark Shuttleworth dazu sagt – bis jetzt erstmal noch nichts.

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    Der Domain neue Kleider

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich kann mich noch zurück erinnern im März nach der Übernahme der Domain linux.com durch die Linux Foundation suchte diese gemeinsam mit dem vorherigen Eigentümer nach einer vernünftigen Verwendungsform für diese Domain.

    The new Linux.com site will transform in the months ahead from solely being a news source to a collaborative site that will be “for the community, by the community.� Much like Linux itself, Linux.com will rely on the community to create and drive the content and conversation.

    So stand es damals in der die Übernahme begleitenden Pressemitteilung. Die Linux-Community war auch aufgerufen Ideen für die neue Plattform einzureichen. Nun ist sie da, eine zentrale Anlaufstelle für Information und Dokumentation zu Linux auf dem Desktop, auf dem Server, auf Mobilgeräten und im Embedded-Bereich soll sie sein. Damit soll man sogar zum Guru aufsteigen können und am Jahresende winkt dem Guru der Gurus mit den meisten Punkten eine mit der Unterschrift von Linus B. Torvalds signiertes Notebook. Wie findet ihr denn das Ganze?

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    Buzzword

    Mai 13th, 2009 von buergermeister

    Green IT ist ja seit nun schon einigen Jahren eines dieser Marketingschimpfwörter schlecht hin. Immerhin verbrät unsere Computertechnologie bereits mehr als alle unserer Urlaubsflieger und Verkehrsmaschinen zusammen. Mittlerweile verursacht die Computer-Infrastruktur der Welt heutzutage zwei Prozent der globalen CO²-Emissionen.

    Viele ISP berichten von ihrem “Green IT” Programm und verlangen seit dem mehr Geld fürs hosten. Sicher die Maßnahmen drosseln den CO²-Ausstoß, machen ihn allerdings nicht rückgängig. Anfang des Jahres gab es ja eine Meldung eine einzige Suchanfrage bei Google würde 7g  an CO²-Emission erzeugen. Die Zahl war falsch, allerdings wird es einen nicht geringen Ausstoß geben. Ich lese bei keinem ISP das ein Teil seines Profit in Erhaltung oder gar Wiederaufforstung von Wäldern gesteckt wird. Was denke ich ebenso wichtig wäre. Diesen Ansatz verfolgt jetzt eine weitere Suchmaschine und die will gleich gar keinen Profit erwirtschaften sondern reinvestiert komplett ihren Gewinn in die Erhaltung des Regenwaldes. Knapp 440.000m² sind so schon wieder aufgeforstet worden. Also ruhig mal vorbei schauen bei forestle.org. Entscheidung treffen und nutzen ;)

    Geschrieben in ubuntuusers, Wundersame Webwelt | 9 Kommentare »

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