TagCloud

Alles neu macht der Mai

Mai 6th, 2009 von buergermeister

Mit etwas Verspätung erscheint morgen OpenOffice 3.1, auf den FTP-Servern liegt die Version 3.1 mit der Kennzeichnung stable bereits seit einigen Tagen. Pro-Linux jedenfalls hat die Veröffentlichung bereits gestern angekündigt, darauf folgte auch heise.de und andere. Einem Kommentar von Florian Effenberger unter dem entsprechenden Artikel bei Pro-Linux ist zu entnehmen, dass die offizielle Veröffentlichung der neuen Version der freien OfficeSuite morgen sein wird.

An neuen Funktionen bringt OOo 3.1 unter anderem Kantenglättung für in OOo erstellte Grafiken mit. Die Textverarbeitung Writer wurde um eine Antwort-Funktion für Kommentare erweitert, dass Framework für die Grammatikprüfung wurde ebenfalls überarbeitet. In der Tabellenkalkulation Calc lassen sich jetzt Tabellen mittels Doppelklick umbenennen. Die Sortierfunktionen wurden verbessert. Für die kollaborative Arbeit an Dokumenten wurde die Dateisperren-Funktionalität verbessert um die Konsistenz der Dateien zu erhalten. Und noch einige derartiger Änderungen.

Mich interessiert indes mehr die Zukunft des immerhin größten OpenSource-Projektes. Zumindest die Namensrechte an OpenOffice liegen ja nun bei Oracle. Bin echt gespannt was da wird.

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  • Es hat geklappt

    Mai 6th, 2009 von buergermeister

    Vor nicht all zu langer Zeit habe ich hier ja eine Suchanzeige aufgegeben. Neben Roman der ja nun regelmäßig den Ubuntuusers Wochenrückblick für RadioTux aufbereitet und Sascha mit dessen openSUSE Weekly News mit denen das alles begann. Hat RadioTux jetzt auch jemanden innerhalb des Fedora Projektes gefunden, der die ebenfalls wöchentlich erscheinenden Fedora Weekly News übersetzt und einspricht. Damit ist das Team von RadioTux wieder ein kleines Stück gewachsen. Das heißt natürlich nicht, dass RadioTux keine Mitstreiter mehr braucht. Wer Lust hat und sich mit Linux beschäftigt kann sich jederzeit melden. Die Fedora Weekly News werden dann morgen in der RadioTux-Sendung auf HoRads das erste Mal zu hören sein.

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    Social goes Desktop

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach dem Social Web kommt nun der Social Desktop. KDE 4.3 wird eine erste Applikation mitbringen, die den Desktop um einen “sozialen” Ansatz erweitern sollen. Die Idee dazu wurde auf der letzten aKadamy geboren bzw. vorgestellt. Das nächste Release von KDE wird ein Plasmoid mitbringen, das Linux-Nutzer in der näheren Umgebung anzeigt. So fern man es aktiviert natürlich. Diese Applikation arbeitet auf Grundlage der Open Collaboration Services API von freedesktop.org. Das ermöglicht auch die Integration in Gnome, XFCE oder andere Windowmanager. Cornelius Schumacher hat die OCS-Client Library wärend der openSUSE HackWeek geschrieben. Sebastian Kügler hat eine Dataengine und diese kleine Applikation geschrieben, um OCS in Plasma zu integrieren. Diese Neuerung in KDE 4.3, welches im Juli erscheinen soll, soll die weitere Entwicklung anstoßen. Entwickler können die OCS-Implementierung nutzen, um eigene Plasmoids und Programme, die deren Daten nutzen, zu erstellen. Die Nutzung dieser Schnittstelle wird sicher im Laufe der Zeit ausgebaut werden und sie wird ihren Weg zu Kopete, KMail und anderen Applikationen finden. Zu einem Screencast mit sebas, der die Funktionsweise von OCS darstellt geht es hier.

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  • Black is beautiful

    Mai 5th, 2009 von buergermeister

    Nach den vielem bunten Kram gibt es hier mal wieder einen Desktop in der Reihe zu sehen, der eher von Konsolenwerkzeugen beherrscht wird. Was beim Deifl zum Einsatz kommt dürfte kalr sein, selbst wenn er es mir dieses Mal nicht aufgeschrieben hat, es ist ein Debian. Der Desktop ist dieses mal ein fluxbox mit areawm-Skripten. Im Conky werden neben Schnickschnack wie Datum und Zeit, die 5 neusten Feeds von Newsbeuter, Aufgaben und Termine und die neuesten Nachrichten von Jabber und die in den Mailaccounts angezeigt. Die Anwendungen die wir sehen startet Deifl meist in urxvt und es laufen derzeit eine ganze Menge. Und bestimmt noch mehr, denn einige laufen in screen und da können wir garantiert einige nicht mehr sehen. Ja Platz für mehr müßte man immer haben, deshalb laufen an dem System auch zwei Monitore ;)

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  • Ein Herz für openSUSE

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    In dem Heise-Artikel, den ich letztens empfehlenswert fand stand

    Heutzutage gibt Ubuntu den Ton an. OpenSuse indes hat viel vom Charme und Charakter früherer Zeiten bewahrt.

    Das stimmt zweifelsohne Ubuntu hat openSUSE den Rang abgelaufen. In deutschen Landen gab es früher wirklich jede Menge Linuxeinsteiger, die mit SuSE-Linux angefangen haben. Ich erinnere da mal an Gregor Oelze und seine SUSE-L(u)ser-Aktion. Die ist leider aus den Weiten des Netzes verschwunden.
    Wie konnte das geschehen, das Ubuntu innerhalb wirklich wenig Zeit openSUSE derart verdrängen konnte? Ganz einfach SUSE ist uncool – Hacker unfriendly. Nach dem man den Einstieg in Linux gefunden hatte und mehr von seinem System erwartete stieß man an die Grenzen. YaST überschrieb Konfigurationen und dann hatte man die Nase voll und stieg um – nachtragendes Bashing inklusive.
    Dann kommt ein afrikanischer Weltraumtourist und erfindet scheinbar das Rad. Er macht Linux einfach für jeden Nutzer installierbar – welch ein Quark das war vorher bereits da. Der Heise-Artikel meint dazu:

    Die Distribution kombiniert die Stärken von Debian mit Anwenderfreundlichkeit und ist das weitaus populärste Linux der letzten Jahre. Das System lässt sich einfach herunterladen, installieren und konfigurieren, erweitern und aktualisieren. Ubuntu ist noch keine fünf Jahre alt und damit eigentlich noch the new kid on the block. Trotzdem hat Mark Shuttleworth mit seiner Schöpfung die Regeln neu definiert.

    Nein, Mark Shuttleworth hat die Regeln nicht neu definiert, er hat sie nur konsequent mit allen seinen Mitteln angewandt. Früher gab es SUSE zum download erst einige Zeit nach dem Boxenrelease, mit der Übernahme von SUSE durch Novell verschwand das. Die neueste Version gab es zeitgleich zum Download. Aber was ist das schon wenn Canonical mit missionarischen Eifer gleichzeitig tonnenweise CDs vershipt? An jeder Ecke gab es Ubuntu zu haben. Es war absolut einfach es auszuprobieren. Begeisterung für Linux wäre sicher auch bei der Installation von SUSE aufgekommen, nur dümpelten die Installationsmedien auf irgendwelchen FTP-Servern herum.
    Die Rechnung geht auf man erhält innerhalb weniger Zeit eine große Anzahl an Nutzern, die ihrerseits die Begeisterung für Ubuntu weitertragen. Nicht so bei openSUSE, die haben zwar auch noch ganz alte Benutzer die wirklich schon seit ewigen Zeiten SUSE nutzen aber die beteiligen sich weder an der Entwicklung noch rühren die die Werbetrommel für ihre Distribution.
    Die Masse davon wird sich sogar scheuen einen Bug zu reporten, das ist derart unkomfortabel gestaltet. Ich muss mich dafür registrieren! Das hat etwas von du musst zwingend bei uns mitmachen :(

    Ein ähnliches Drama bei den Mailinglisten, schon das abonnieren dieser ist äußerst umständlich, dass antworten auf eine Mail noch bekloppter. Insgesamt sind die Webpräsenzen des openSUSE-Projektes eher ein Dschungel in den nur Geekos und Lizards die Informationen finden als Ottonormalnutzer.
    Das die Entwicklung einer Linuxdistribution community-driven sein muss, weiß man selbst bei Novell bzw. SUSE. Um das zu Erreichen läßt man sich etwas einfallen – den Buildservice. Man versucht die Entwickler von Software dazu zu bringen, ihre Entwicklungen direkt für SUSE und auch andere Distributionen damit zu paketieren. Ok, kann funktionieren muss es aber nicht oder warum gibt es 3 verschiedene ClamAV-Pakete mit gleicher Versionsnummer?

    Andererseits muss man requestete sinnvolle Features wegen zu wenig Manpower canceln und am Ende sogar über eine Änderung des Releasezyklus nachdenken.
    Aber was rede ich denn, die Masse der Punkte wo es klemmt ist innerhalb des openSUSE-Projektes bekannt. Es gibt innerhalb des WikiWeb-Dschungel eine Seite namens BrainStorming Prague. Dort finden sich nicht nur die von mir angesprochenen Punkte sondern auch noch ein paar mehr, denen ich nur zustimmen kann. Allerdings würde ich die Prioritäten etwas anders setzen, falls die Reihenfolge diese darstellen soll.

    Einer der Punkte jedenfalls ist wieder small community und es ist seit The Cathedral & The Bazaar eigentlich klar, dass der Community ein Anteil an der Entwicklung von Software zukommt. Diese muss man endlich aufbauen, dafür hat man eigentlich sogar jemanden engagiert. Und dennoch tröpfelt es nur. Während Canonical die Präsentationen von Ubuntu vollkommen den Loco-Teams überläßt (und denen das nicht einmal finanziert). Ist es schwer für kleinere Veranstaltungen überhaupt jemanden zu finden, der openSUSE präsentiert. So wird man bestimmt keine aktive Community gewinnen. Nun schauen wir mal, wie es in diesem Zirkus so weiter geht.

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    Mal ne Frage oder zwei

    Mai 4th, 2009 von buergermeister

    Mir ist letztens aufgefallen, als ich das Standard-Theme gewechselt habe, dass jemand mir zum neuen Design gratuliert hat. Das Design gab es aber schon ewig, nämlich seit dem hier die Möglichkeit besteht seine eigene Distribution bzw. die Shell zu wählen. Ich gebe zu nicht alle Distributionen sind vertreten und ich wollte auch noch weitere Themes machen. Aber nutzt das überhaupt jemand, welches Theme habt ihr eingestellt?

    Insgesamt muss ich dazu sagen, dass ich eh noch an der Art arbeiten muss, wie die Themes bei mir benutzt werden. Derzeit muss eine Änderung in einem Theme inn allen anderen ebenfalls gemacht werden. Bevor ich also weitere Themes und weitere Distributionen einführe, muss ich mir hierüber erst einmal Gedanken machen. Falls ich neue Distributionsthemes einführe, welche sollen es sein?

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  • Lauter bunte Sachen

    Mai 3rd, 2009 von buergermeister

    Es gibt seit langer Zeit mal wieder ein KDE innerhalb der Desktopaktion zu sehen. Hier ein KDE 4.2 auf einem Kubuntu 8.10. Der hier ist von Markus Barthel und der benutzt KDE erst seit dem 10. Geburtstag von KDE also in etwa seit dem diese Aktion hier läuft. Übrigens wer gestern aufgepaßt hat, der hat gemerkt das Gnome seinen 10. Geburtstag erst hatte. Das Wallpaper hat Markus vor 100 Jahren irgendwo im Internet gefunden und hat es wieder entdeckt als er auf KDE umgestiegen ist. Das Plasmatheme nennt sich Arezzo die derzeit nicht sichtbaren Tooltips und der Dialog von krunner sind aber aus dem Elegance-Theme. Dann gibt es noch einige Plasmoids in der Kontrolleiste und auf dem Desktop.

    Toll findet Markus die Folderviews, damit hat er die Dateien, an denen er gerade arbeitet sofort zur Hand. Praktisch ist auch der Schnellzugriff neben dem K-Menü und die Plots für CPU und Netzwerk ganz rechts in der Kontrolleiste. Das sind bei mir die Sachen, die eher sofort verschwinden. KMenu dauert mir mit dem gesuche zu lange ausserdem kann ich es über das Kontextmenü der rechten Maustaste ebenfalls erreichen und MiniCli bzw. heute krunner sind eh bei mir schon immer favorisiert gewesen. XFCE bietet da nebenbei noch ein Schmankerl welches bei mir eingesetzt wirt die Verve-Zeile. Aber egal jedem Tierchen sein Pläsierchen. Markus jedenfalls finde KDE mittlerweile nicht nur schick sondern auch toll und will es die nächsten 100 Jahre nutzen.

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    Gnome auf dem Trockenen

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Im März 1999 war es soweit, die Version 1.o von Gnome erschien. Gedacht als Antwort auf das KDE-Projekt, welches die damals umstrittenen QT-Bibliotheken benutzte. Wenig später wurde die Gnome Foundation gegründet, im August 2000. Der Gnome Foundation schlossen sich übrigens gleich Firmen wie Sun, IBM und HP an. Die Unterstützung der Wirtschaft für Gnome ist auch heute nicht unbedingt gering. Wenn man ins Advisory Board schaut tummeln sich da immer noch Größen im Geschäft. Übrigens dafür zahlen die einen Beitrag.

    Es kann durchaus sein, dass sich da im nächsten Jahr z.B. Nokia als neuer Eigentümer von Trolltech verabschiedet und auch auf Grund der weltwirtschaftlichen Gesamtlage einige mehr gehen. Diese Lage führt John Palmieri der Treasurer der Foundation als Grund für die derzeitige finanzielle Lage als Grund an. Für das Jahr 2009 sollen die Finanzen noch gesichert sein, für 2010 bereits nicht mehr.

    John Palmieri erinnert, dass dieses Geld vor allem auch für Entwicklertreffen und Hackfests ausgegeben wird und das es damit in die Entwicklung von Gnome fließt. Er erinnert an das Friend of Gnome-Programm und hofft das die Nutzer welche noch nichts gegeben haben, die finanziellen Lücken mit einem kleinen Beitrag stopfen. Natürlich gibt es da auch eine kleine Entschädigung je nach Höhe der Donation dafür. Also liebe Freunde, werdet Friends

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    Schlicht & Einfach

    Mai 2nd, 2009 von buergermeister

    Es gibt wieder einen Screenshot eines Linux-Desktop zu sehen, dieses Mal schickt mir Yoda alias Roman aus der Schweiz allerdings seinen aktuellen Desktop. Der letzte war ja ein 2 Jahre alter. Roman mag es schlicht und einfach, deshalb investiert er weniger Zeit in die Einrichtung seines Desktop. Icons und Themes sind ein Konglomerat aus den von Ubuntu mitgelieferten. Er investiert keine Zeit um sich irgendwo derartiges herunterzuladen. Ein nahezu Standard Gnomedesktop eines Ubuntu 9.04 also, KDE hat er mehrfach probiert kommt aber damit nicht zurecht, aber das sei Ansichtssache. Auch das Wallpaper benutzt Roman schon seit ewigen Zeiten und weiss schon gar nicht mehr, wo er es her hat.

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    Netzzensur der etwas anderen Art

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Bei uns zu Lande macht ja jemand anderes sich dafür stark, dass Netz bzw. die Äußerungen darin einzuschränken. In amerikanischen Gefilden funktioniert das leicht anders. Da schickt man scheinbar einer Plattform mit der man eh stetig zu tun hat, “sein” geistiges Eigentum entfernen zu lassen auch mal eine Aufforderung etwas unliebsames zu entfernen. Youtube scheint ein Video von Lawrence Lessig aus dessen Account entfernt zu haben. Das Video enthielt einen Vortrag, natürlich mit Beispielen wie man in der heutigen Zeit kreativ sein kann. Darunter der Israeli Ophir Kutiel der aus verschiedensten YouTube-Videos neue Musikstücke zusammensampelt. Und irgendwoe scheint wohl eine Sekunde Warner Music gehört zu haben. Lessigs Kommentar per Twitter dazu: “Warner Music has issued a takedown of one of my presos on YouTube. Someone send them a copy of §107 (“fair use”).

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  • Season of Usability

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Google sponsort ja seit langer Zeit nun schon die Entwicklung freier Software mit dem Google Summer of Code. Von dieser Veranstaltung inspiriert führt OpenUsability etwas Ähnliches durch. Der GSoC spricht vor allem Softwareentwickler an, an der Entwicklung von Software sind aber heute nicht nur Programmierer beschäftigt. Grafische Oberflächen sollen schick sein und Freude bereiten sie zu benutzen – Usability ist das Stichwort. Und so gibt es jetzt eine Season of Usability und zwar bereits zum zweiten Mal. Studenten aus den Richtungen Design und Usability sind gefragt. Informatikstudenten können ebenfalls teilnehmen, wenn sie entsprechende Kurse nachweisen. Ideen was umgesetzt werden soll müssen die Bewerber nicht mitbringen, müssen sich allerdings für eines der 10 teilnehmenden Projekte entscheiden. Von Juni bis August sollen die Teilnehmer dann 10-15 Wochenstunden an dem Projekt mitarbeiten und bei positiver Bewertung durch den Mentor erhalten sie im Anschluß ein Stipendium von 1.000 US-$. Google ist nicht alleiniger Sponsor, im letzten Jahr war Trolltech mit im Boot und so konnte vor allem das KDE-Projekt von der Veranstaltung profitieren zum Beispiel der Dokumentenbetrachter Okular. Dieses Jahr ist Canonical als Sponsor von Ubuntu mit von der Partie und so finden sich auch Ubuntu-Applikationen unter den Projekten. Zur Auswahl stehen: Amarok, Drupal, Gallery, GeneMANIA ein Werkzeug zum Generieren von Hypothesen der Genfunktionen, ein GNOME User Management Tool für Ubuntu, Kadu ein Mulitprotokoll-InstantMessenger Client, KOrganizer, OLM ein webbasiertes System für “testing driven development”, SemNotes ein Aufsatz für Nepomuk und ein weiteres Werkzeug für Ubuntu zum Hinzufügen und Entfernen von Software. Mehr Informationen zum Bewerbungsablauf gibt es auf den Seiten der Season of Usability.

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    a little bit of history

    April 30th, 2009 von buergermeister

    Ich lese kaum heise, diese Trollunity überlasse ich anderen. Heise und Heise open befinden sich dennoch in meinem Feedreader zu reinen Kontrollzwecken, der Feed ist aber auch so etwas von unkomfortabel. Es wird nur die Ãœberschrift ausgeliefert nicht einmal ein Teaser ^^ Gestern erschien allerdings mal ein Artikel dessen Link ich dennoch einmal gefolgt bin und ich finde ihn durchaus lesenswert. 3 Seiten Geschichte von S.u.S.E, SuSE, SUSE, openSUSE – eine durchaus umbenannte bewegte Geschichte. Hier gehts lang

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  • Noqqer dir einen

    April 29th, 2009 von buergermeister

    Noqqes desktopEs geht doch tatsächlich weiter in der Reihe der Linux-Desktop. Dieses Exemplar hier kommt von Flo alias noqqe.de.  Es handelt sich um das frisch-releaste Ubuntu 9.04 -  Jaunty Jackalope und damit um einen Gnome-Desktop. Das Wallpaper heißt Whiners und stammt von Ivan Bliznak. Als Systemmonitor kommt Conky auf den Desktop. Ausserdem  verwendet Noqq ein Cairo Dock mit dem “famous phone”-Theme. Für Fenster und Meta City kommt ein Theme namens New Wave zum Einsatz, die Icons sind die normalen des Systems. Alles in allem wohl kein herausragender Desktop, aber arbeiten kann man mit ihm bestimmt.

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    Karl-Tux-Stadt @ ubuntuusers

    April 27th, 2009 von buergermeister

    Wenn ich mir meine Tagcloud so ansehe, dann ist das Wort Ubuntu um einiges gewachsen. Ich schreibe also öfter über Ubuntu als über Debian und auch openSUSE ist ganz schön prall. Nun sicher dazu haben einige Teilnehmer an der Desktopaktion beigetragen. Aber sicher auch, dass es einfach mehr über Ubuntu als über Debian zu berichten gibt, jedenfalls derzeit. Seit geraumer Zeit ist Karl-Tux-Stadt auch auf einigen Planeten z.B dem Planet Unixfreunde, zu lesen und da ich mittlerweile auf mehrere Nachfragen Vollfeed ausliefere, kann man die Artikel dort in ganzer Länge “genießen”. Und nun auf einem weiteren Planeten. Das macht sich zwar mittlerweile in den Besucherzahlen bemerkbar, stört mich allerdings überhaupt nicht. Unschöner hingegen ist, dass die Anzahl der Kommentare weniger wird. Das finde ich eben schade, ich habe mein Blog eben auch immer dazu benutzt mich zu unterhalten und Meinungen auszutauschen. Vielleicht finden ja aus dem neuen Planeten einige Kommentare ihren Weg ins Blog. Ja nunmehr ist Karl-Tux-Stadt auch auf planet.ubuntuusers.de zu lesen. Die Leser dort erhalten allerdings nur eine Auswahl an Artikeln. Artikel über openSUSE, Fedora, Mandriva und andere Linuxvielfalt bleiben ihnen erspart oder vorenthalten. Dafür gibt es jetzt hier eine Kategorie ubuntuusers, die allerdings nur organisatorischen Charakter hat. Also Herzlich Willkommen Leser von ubuntuusers.

    Geschrieben in The Weblog, ubuntuusers | 9 Kommentare »

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  • Lauter offene Wochen

    April 24th, 2009 von buergermeister

    Ubuntu treibt das mit der Ubuntu Open Week schon ne ganze Weile und so findet sie nächste Woche wieder statt. Das Programm kann man hier finden. Aber nun fängt SUSE auch noch damit an. Das Kind bekommt halt nur einen anderen Namen CommunityWeek. Scheinbar ist irgendwie das SUSE-Marketing-Team angewachsen und jeder will was machen. Erst openSUSE Contributors Conference Summit und nun noch die openSUSE  Open Community Week. Na ob die da nicht gleich auf zu vielen Hochzeiten tanzen?

    Geschrieben in Distribution Drama, ubuntuusers | 2 Kommentare »

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    Leyenfilter

    April 23rd, 2009 von buergermeister

    #!/usr/bin/perl
    #
    # Leyenfilter 2.0 – (c) 2009 by Ursula
    #

    use Ursula::Leyenfilter;

    # Ursulas Liste
    my %URSULA_SPERRLISTE = getSperrListe(“O:/USBStick-Ursula/sperrliste.xls”) or die “Uschi, du hast vergessen deinen USB-Stick einzustecken! (Das Stecker-Ding kommt in den Rechner)”;

    # Liste des BKA
    my %BKA_SPERRLISTE = getSperrListe(‘ftp://uschi:apfel1@ftp.bka.de/bka_sperrliste.xls’);

    # Provider die nicht unterschrieben haben
    my %BADISP_SPERRLISTE = (“www.einsundeins.de” => ‘Grund: Kinderschaender!’);

    Ursula::Leyenfilter->run(\&process_packet);

    sub process_packet {
    my($user_data, $header, $packet) = @;

    if ($header->{‘HTTP_URI’} =~ /(child|kinder).*(porn|pornografie|xxx|erotic|peepshow|nude|naked)/ or
    defined($URSULA_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’}) or
    defined($BKA_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’}) or
    defined($BADISP_SPERRLISTE{$header->{‘HTTP_URI’})

    # Notiz: Gesetze noch nicht verabschiedet, kommt noch.
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /thepiratebay.org/ or
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /wikipedia.org/ or
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /www.amnesty.de/ or
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /www.wikileaks.de/ or

    # Erst kurz vor den Wahlen auskommentieren
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /spd.de/ or
    # $header->{‘HTTP_URI’} =~ /gruene.de/ or
    )
    {

    $packet->redirect(‘http://www.bka.de/dukommsthiernichtrein.html’);

    }
    }

    via Dirk

    Geschrieben in Basic Knowledge | 4 Kommentare »

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  • Lizards come together

    April 22nd, 2009 von buergermeister

    Am 17. bis 20. September findet am SUSE-Hauptsitz in Nürnberg die erste openSUSE Contributors Conference statt. Das der Bedarf dieser Distribution an “Lizards” dringend ist, dass dürfte ja schon über “Yastie” klar geworden sein. Andere Distributionen machen derartige Treffen schon sehr lange. Wer mit einem Vortrag oder einer eigenen Sitzung beitragen möchte, kann sich über das entsprechende Formular anmelden. Einreichungsschluß ist Ende Mai. Geplant sind Vorträge und BoF-Sessions zu folgenden Themen: Community & Marketing, Desktop, Server, Toolchain & System. Am Samstag soll es ausserdem einen Tag der offenen Tür für Linuxanfänger und einfache SUSE-Benutzer geben.

    Geschrieben in Distribution Drama | Keine Kommentare »

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    Sprücheklopfer

    April 21st, 2009 von buergermeister

    In Wien hat mich jemand gefragt, wie man am besten Sprechblasen mit Gimp oder Inkscape macht. Das ist eigentlich eine ganz einfache Kiste. Scheinbar ist es derzeit auch in, wieder kleine Gimptutorials oder -skripte vorzustellen. Da es ein wenig “zeichnerisch” ist würde ich mich allerdings für Inkscape anstatt Gimp entscheiden. Hier also ein ganz kleines Inkscape-Tutorial.

    1. Gewünschtes Foto mit Inkscape öffnen
    2. Die Grundfläche für den “Spruch” zeichnen. Die verschiedenen Arten von Sprechblasen findet man in der Wikipedia erklärt. Wer will kann auch mit abgerundeten Ecken arbeiten, ich habe das der Einfachheit halber weg gelassen.
    3. Den Spruch schreiben und auf der Sprechblase platzieren (das haarigste, zumindest wenn es sich um Zitate handelt), das Ganze ist einfach eine Platzfrage. Auf das Lettering also die “Schriftart” lege ich mal weniger Wert, fertige Comicschriftarten gibt es in grosser Auswahl hier.
    4. Jetzt mit dem “Gerade Linien”-Werkzeug (Umschalt+F6) ein Dreieck zeichnen. Dann das Dreieck auf der Sprechblase positionieren. Daran denken, je länger das Dreieck wird, um so lauter spricht die Person. Wenn das Dreieck richtig postioniert ist einfach mit der gedrückten Shifttaste die Grundform der Sprechblase auswählen und über Strg++ oder Pfad -> Vereinigung miteinander vereinigen. Dann das Knotenwerkzeug wählen und den unteren Knoten so versetzen das die  Worte der Person scheinbar aus dem Mund kommen.
    5. Wenn alles richtig sitzt, dass Sprechblasenobjekt wählen und über Strg+D duplizieren, diesem dann eine graue Füllung geben und über die Bild abwärts-Taste unter die Sprechblase setzen. Über die Cursortasten einige Pixel nach rechts und unten bewegen, bis es einem gefällt. Dann das Knotenwerkzeug wählen und den Endpunkt des Dreieckes wieder direkt unter die richtige Sprechblase positionieren.
    6. Jetzt der Sprechblase noch einen passenden Rahmen verpassen und fertig.

    Mit der Denkblase funktioniert es genauso. Nur schreibe ich hier erst und dann zeichne ich die Blase und zwar aus einzelnen Kreisen. Auch die werden dann einfach vereinigt. Hier empfiehlt es sich erst einen Kreis zu zeichnen und dann dessen Objektsichtbarkeit etwas herabzusetzen. Die nächsten Kreise werden dann mit eben dieser Einstellung gezeichnet und man kann die darunterliegende Schrift besser erkennen.

    7.  Jetzt einfach das Bild exportieren und schon hat man sein Bild mit der Sprechblase

    Wem das alles zuviel ist, in der Open Clip Art Library gibt es auch fertige Sprechblasen. Also viel Spaß beim Sprüche klopfen.

    Geschrieben in Killer Application, ubuntuusers | 5 Kommentare »

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    Wer weiß, was die damit

    April 20th, 2009 von buergermeister

    …jetzt anfangen. Hübsches Taschengeld allerdings, 7,4 Milliarden. Was hat Sun im Portfolio was Oracle interessiert? mehr. Ich denke mal um OOo und ähnliche OpenSource-”Giganten” wird man sich weniger Gedanken machen müssen, notfalls könnte man die forken und fortsetzen.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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    April 20th, 2009 von buergermeister

    Ja diese Nachricht hier, gefällt mir sehr. Ãœberlege ich doch derzeit tatsächlich wieder auf KDE zurück zu “migrieren” da ich nicht wirklich mit dem Editor von Evolution zurechtkomme auch sonst mit dem PIM so einige Probleme habe. Problem alle haben nur noch KDE 4.x. Mittlerweile habe ich zwar von einem Migrationskonverter für die Konfigurationsfiles irgendwo bei sidux gelesen und damit bin ich schon einmal beruhigter, halte aber dennoch ein KDE der 4er Baureihe nicht für mich geeignet. Mal sehen so kann ich dann schon den Wechsel zu Jaunty mitmachen.

    Geschrieben in Desktop Revolution, heart & mind, ubuntuusers | Keine Kommentare »

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