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Wohin nur, mit der DebConf 11

Mai 29th, 2009 von buergermeister

Es ist eigentlich noch 2 Monate (23. bis 30. Juli 2009) hin, bis die DebConf in Cáceres in der Extremadura in Spanien stattfindet. Da sucht man bereits den nächsten Austragungsort, aber nicht für 2010 den hat man in einem mehrstündigen Marathonmeeting bereits gefunden. New York wird der Austragungsort im Jahre 2010 sein, damit wird die DebConf das erste mal in den USA stattfinden.  Big Apple konnte sich gegen die Konkurrenz im eigenen Lande Boston und die equadorianische Hauptstadt Quito durchsetzen. Nun sucht man bereits Kandidaten für das Jahr 2011, wer schnell genug einreicht kann sich auch noch in Cáceres präsentieren. Es gibt wohl auch Bemühungen die DebConf für 2011 nach Deutschland zu holen. Erste Diskussionen dazu gab es bereits auf der letzten DebConf und die will man auf dem kommenden LinuxTag fortsetzen. Vielleicht findet sich dort ein Team welches diese Veranstaltung organisieren könnte. Denn die Einreichungsfrist endet erst Ende diesen Jahres und die Entscheidung wird dann erst 2010 fallen. Mehr dazu im Planungswiki der DebConf11 Na mal sehen.

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Noch wenig später

Mai 29th, 2009 von buergermeister

Musste erst vor wenigen Tagen das Release von Fedora 11 um eine Woche verschoben werden, so wir sich nun das Relase erneut um eine Woche verspäten. Schuld daran ist ein Fehler im Installationsprogramm Anaconda. Der soll noch vor dem Release behoben werden, da ein Fehler im Installationsprogramm schlecht nach der Installation behebbar ist. Daher wird Fedora 11 wahrscheinlich erst am 9. Juni erscheinen.

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Grüne Männlein

Mai 28th, 2009 von buergermeister

Nein, die kommen nicht vom Mars – sondern von rund um die Welt. SUSE hat nun gestern sein Ambassador-Programm gestartet. Novells Communitymanager für openSUSE verkündete es gestern. Die Botschafter sollen das openSUSE-Projekt vor allem auf Messen und Veranstaltungen vertreten. Genauso wie es die Ambassadors (da hat es durchaus Namensgebungsdiskussionen gegeben) des Fedora-Projektes tun. Das openSUSE-Projekt hat hier sehr grossen Nachholebedarf. Mehr zu den openSUSE-Ambassadors auf der entsprechenden Seite im SUSE-Webdschungel.

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Was macht das Logo da?

Mai 26th, 2009 von buergermeister

Wenn heute der 1. April wäre, dann würde ich schreiben: Nach den Wirren um die Veröffentlichung des Dienstes Ubuntu One und dem Murren der Community musste Canonical andere Wege finden um Geld zu verdienen. Kurz entschlossen eröffnete man eine Zimmervermittlung. Oder warum zieren die Seiten der HMR Group offensichtlich ein Logo von Ubuntu was nur in der Farbe etwas geändert wurde. Ich vernehme gar kein Schreien innerhalb der Ubuntu-Communityy :D

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Click n’ Backup

Mai 25th, 2009 von buergermeister

Nach dem Dienst Ubuntu One bietet nun auch Mandriva etwas ähnliches an, der Dienst heißt Click n’ Backup und soll es ermöglichen, sein System mit einem Klick ins Netz zu sichern. Aber nicht nur anDatensicherung ist dabei gedacht sondern auch an Datensharing, also wirklich etwas ähnliches wie Ubuntu One. Der Dienst arbeitet dabei nicht nur mit Mandriva Linux sondern auch mit anderen Distributionen oder Betriebssystemen. Ganz ausgereift ist die Sache allerdings nocht nicht, wie mir scheint. Mehr dazu gibt es im offiziellen Mandrivablog und hier geht es zum entsprechenden Service. Ich bin mir sicher auch Novell bzw. SUSE wird demnächst ähnliches anbieten, derartige Services helfen den Distributoren eben Geld zu verdienen.

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  • Digitale Liebe

    Mai 25th, 2009 von buergermeister

    Und wieder einmal ein Ubuntu mit einem Gnome in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt. Dieses Exemplar kommt von Moritz Lüdecke. Das Theme ist ein angepasstes Dust-Theme und den Desktop zieren zwei Screenlets. Das unter Panel wurde entfernt und durch ein Gnome-Do Docky ersetzt, der Roman vom Ubuntublog hat das ja vor einigen Tagen erst beschrieben, was man mit dem Gnome Do so anfangen kann. Ansonsten sei nicht viel am Desktop verändert worden ausserdem Wallpaper welches Digilove Carbon heisst und von zixpk stammt. Ich bin einmal gespannt, wann wieder etwas aussergwöhnliches wie mika mit dem devilspie auftaucht.

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    Spassige Fundstücke

    Mai 23rd, 2009 von buergermeister

    Retrocomputing ist ja derzeit ein ziemlicher Hype, waren aber auch zum Beispiel tolle Spiele damals. Ich kann mich an durchzockte Wochenenden mit Freunden und dem C64 erinnern. Wer noch einen alten IBM PCjr zu Hause hat, der kann jetzt mit dem twittschern oder wie das heißt.

    Der kleine Piepston beim booten eines Rechners kündigt uns an, dass der POST erfolgreich abgeschlossen ist. Ansonsten schweigt der PC-Speaker die meiste Zeit. Unter Linux gibt es ein Programm mit dem man den PC Speaker zum tönen bringen kann  - beep. Wer denn einmal den Imperial Marsch mittels beep ertönen lassen will, findet die entsprechenden Angaben hier.

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  • Campino2k Notebook-Relaunch

    Mai 22nd, 2009 von buergermeister

    Campino2k hat sein Notebook einmal neu aufgesetzt und zwar ein neues Jaunty Jackalope. Mit verschlüsseltem LVM und darauf verschlüsseltem home-Verzeichnis. Alles funktioniertnun mittlerweile und da muss der Desktop etwas gepimpt werden, nicht zu viel denn allzu stark ist die Leistung des Notebook nicht. Daher nur das Standardtheme von Gnome/Metacity. Ein angepasstes Dust Theme und ein paar Links und Sysmonitore und ein Wallpaper von wallpapers.dpics.org. Alles noch recht aufgeräumt, dass wird sich wohl im Laufe der Zeit ändern. Wer wird wohl der Nöchste in der Reihe der Linux-Desktops hier auf Karl-Tux-Stadt?

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    Linuxpromi-Show

    Mai 21st, 2009 von buergermeister

    Im September wird die LinuxFoundation die erste LinuxConf veranstalten und zwar in Portland/USA. Die Keynotes halten Joe “Zonker” Brockmeier Novells Community-Manager für OpenSuse, Mark Shuttleworth selbsternannter Ubuntu-Diktator und Daddy, Bdale Garbee sowie Bot Sutor, Vizepräsident für Open Source und Linux bei IBM. Kernelentwickler James Bottomley wird eine Diskussionsrunde zur Technologie, Entwiklung und Zukunft des Linux-Kernel  durchführen, an der unter anderem Linus B. Torvalds himself teilnimmt. Mehr zum stark logischerweise businessorientierten Programm auf den entsprechenden Seiten der LinuxFoundation.

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    Moblin zum testen

    Mai 20th, 2009 von buergermeister

    Gestern Nacht erschien bei Distrowatch die Meldung, dass die erste Betaversion von Moblin Linux verfügbar ist. Moblin ist eine speziell für Netbooks und kleinere Geräte wie Smartphones geschaffene Distribution. Das Moblin-Projekt, einst von Intel gegründet und laut Wikipedia immer noch der grosse Part dahinter wird heute von der Linux Foundation betrieben. Andere Hardwarehersteller oder Distributoren arbeiten an eigenen Lösungen für mobile Devices, so zum Beispiel Canonical an Ubuntu MID-Edition oder schlicht Ubuntu Mobile genannt. Kernpunkt einer solchen Distribution ist natürlich die grafische Oberfläche, ist sie doch auf derartigen Geräten eine vollkommen andere als bei einem herkömmlichen PC mit Maus und grosser Tastatur. Die Oberfläche wurde komplett überarbeitet und XFCE flog über Bord. Moblin 2.0 verwendet Gnome Mobile. Die darunterliegende OpenGL-basierte Clutter-Bibliothek sorgt für die heute notwendigen schicken Effekte. Natürlich enthält Moblin die für Internet surfen, Mail schreiben benötigten Werkzeuge. Die Entwickler haben noch jede Menge APIs für soziale Netzwerke beigepackt. Wer Moblin nur einmal ausprobieren will, findet auf den Seiten des Projektes eine testdrive genannte Version für USB-Stick bzw. Live-CD. Das openSUSE-Projekt hat, übrigens eine Stunde früher als Distrowatch, eine Betaversion von Moblin auf SUSE-Linux portiert, angekündigt.

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  • New Life in Openmoko Phones

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Experimentell als solches war das OpenMoko-Projekt ja schon immer. Nach der Botschaft um die Einstellung der weiteren Entwicklung des Smartphones gibt es nun wieder postives zu hören. Unter dem Code-Namen gta02-core öffnet man jetzt auch das Hardware-Design des Freerunners GTA02 für jedermann zum Mitmachen. Allerdings nur um herauszufinden ob der Prozess einer offenen Entwicklung auch mit der Hardware funktioniert. Man stellt gleich klar, dass man das wohl nicht in Serie fertigen wird. Sollte das Experiment allerdings gelingen, könnte es jedoch sein, dass das nächste Openmoko-Smartphone GTA03 ähnlich entwickelt wird. Derzeit arbeiten die Openmoko-Entwickler daran die bestehenden Schaltpläne und Platinen-Layouts für das freie PCB-Programm KiCAD aufzubereiten. Mehr dazu auf der Mailingliste von OpenMoko. Schauen wir einmal was daraus wird. Fehlt eigentlich nur das man auch am Aussendesign arbeiten darf, das wurde bei den meisten  Geräten eher als klopbig und negativ empfunden.

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  • Wie soll die 12 heißen

    Mai 19th, 2009 von buergermeister

    Das Fedora-Projekt sucht derzeit wieder einen Namen für die nächste Version der Distribution. Fedora 11 trägt den Codenamen Leonidas und die nächste Version muss eine Verbindung zu diesem Namen aufweisen. Ich wäre ja für Chemnitz, dass paßt so schön mit der 12. Ausserdem ist der Mirror der TU einer der wichtigsten für das Fedora-Projekt in Europa. Nur wo die Verbindung zwischen Chemnitz und Leonidas hernehmen?

    Auf die Version 11 von Fedora muss man wohl wahrscheinlich eine Woche länger warten, wie Jesse Keating auf der Fedora-Announce-Liste mitgeteilt hat

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    The best Project of 2009 is?

    Mai 15th, 2009 von buergermeister

    Sourceforge möchte in diesem Jahr nun bereits zum vierten Male, die Community Choice Awards vergeben. DIe Plattform Sourceforge ist einer der größten Hoster freier Softwareprojekte. In den Kategorien: Best Project, Best Project for the Enterprise , Best Project for Gamers, Best Tool or Utility for SysAdmins, Best Visual Design, Best Tool or Utility for Developers, Best Commercial Open Source Project, Best Project for Academia, Best Project for Multimedia, Best Project for Government, Most Likely to Change the Way You Do Everything, Best New Project sind die Anwender und Nutzer der Plattform aufgerufen Projekte zu nominieren. Bis zum 29. Mai können noch Projekte nominiert werden. Ins Finale kommen dann in den Kategorien jeweils die zehn Projekte mit den meisten Nominierungen, über die dann abgestimmt wird. Diese Finalisten werden am 22. Juni bekannt gegeben und ab dann ist auch das Voting für die Projekte geöffnet. Am 20. Juli sollen dann die Gewinner feststehen, die ihre Preise dann im Rahmen der in San Jose stattfindenden OpenSource Convention am 23. Juli, erhalten sollen.

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    Alle wollen Video

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Oder scheinbar kommt Novells SUSE-Projekt mit dem Nachmachen von Marketingmaßnahmen anderer kaum hinterher. Erst blöde Werbevideos von Windows, dann folgt Mac, dann die Linux-Foundation und nun ruft Novell zum Videocontest “What do you do with Linux?” auf. Dem Sieger winken 2.000 Us-$ Preisgeld drei Netbooks und zehn Mini-Camcoder; die Prämierung erfolgt durch die Community. Allerdings ist bereits am 1. Juni Einreichungschluss.

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    Manche verstehen es eben nie

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich hab ja vor langer Zeit bereits einmal darauf hingewiesen – Ubuntu ist ein Markenname. Und der gehört nun einmal Canonical und die können am Ende damit machen was die wollen. Wer glaubt Mark Shuttleworth hat Ubuntu wirklich nur mit dem Ziel gegründet der Welt eine benutzbare Linuxdistribution zu geben ist eines – naiv.

    Nachdem nun Canonical seinen Verzeichnisdienst “Ubuntu One” gestartet hat gibt es kritische Stimmen. Tony Yarusso hat im Bugzilla einen Fehlerbericht eingereicht, der fordert das der Verzeichnisdienst einen anderen Namen erhält. Unter dem Namen Ubuntu würden viele ein quelloffenes und freies Projekt verstehen und könnten von dem Namen daher getäuscht werden. Im Titel wies er daraufhin, das die Namensrechte verletzt würden- lustig die liegen doch bei Canonical. Er vermutet weiterhin, das Canonical den Client für diesen Dienst in das nächste Release integrieren werde. Auch das hält er für fragwürdig. Jono Bacon hat bereits darauf hin gewiesen, dass Canoncial dieses Recht hat. Hat aber mittlerweile ebenfalls den Standpunkt, das die Namensgebung verwirren könnte. Die Namensgebung für diesen Dienst steht nun auf der Tagesordnung des Community-Council.

    Namensvorschläge gibt es bereits jede Menge, es soll ja nur der Name Ubuntu nicht als Ganzes darin vorkommen. So könnte der Dienst Canonical One, UbuOne oder Ubunet heißen. Warten wir einmal was Weltraumtourist Mark Shuttleworth dazu sagt – bis jetzt erstmal noch nichts.

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    Der Domain neue Kleider

    Mai 14th, 2009 von buergermeister

    Ich kann mich noch zurück erinnern im März nach der Übernahme der Domain linux.com durch die Linux Foundation suchte diese gemeinsam mit dem vorherigen Eigentümer nach einer vernünftigen Verwendungsform für diese Domain.

    The new Linux.com site will transform in the months ahead from solely being a news source to a collaborative site that will be “for the community, by the community.� Much like Linux itself, Linux.com will rely on the community to create and drive the content and conversation.

    So stand es damals in der die Übernahme begleitenden Pressemitteilung. Die Linux-Community war auch aufgerufen Ideen für die neue Plattform einzureichen. Nun ist sie da, eine zentrale Anlaufstelle für Information und Dokumentation zu Linux auf dem Desktop, auf dem Server, auf Mobilgeräten und im Embedded-Bereich soll sie sein. Damit soll man sogar zum Guru aufsteigen können und am Jahresende winkt dem Guru der Gurus mit den meisten Punkten eine mit der Unterschrift von Linus B. Torvalds signiertes Notebook. Wie findet ihr denn das Ganze?

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    Buzzword

    Mai 13th, 2009 von buergermeister

    Green IT ist ja seit nun schon einigen Jahren eines dieser Marketingschimpfwörter schlecht hin. Immerhin verbrät unsere Computertechnologie bereits mehr als alle unserer Urlaubsflieger und Verkehrsmaschinen zusammen. Mittlerweile verursacht die Computer-Infrastruktur der Welt heutzutage zwei Prozent der globalen CO²-Emissionen.

    Viele ISP berichten von ihrem “Green IT” Programm und verlangen seit dem mehr Geld fürs hosten. Sicher die Maßnahmen drosseln den CO²-Ausstoß, machen ihn allerdings nicht rückgängig. Anfang des Jahres gab es ja eine Meldung eine einzige Suchanfrage bei Google würde 7g  an CO²-Emission erzeugen. Die Zahl war falsch, allerdings wird es einen nicht geringen Ausstoß geben. Ich lese bei keinem ISP das ein Teil seines Profit in Erhaltung oder gar Wiederaufforstung von Wäldern gesteckt wird. Was denke ich ebenso wichtig wäre. Diesen Ansatz verfolgt jetzt eine weitere Suchmaschine und die will gleich gar keinen Profit erwirtschaften sondern reinvestiert komplett ihren Gewinn in die Erhaltung des Regenwaldes. Knapp 440.000m² sind so schon wieder aufgeforstet worden. Also ruhig mal vorbei schauen bei forestle.org. Entscheidung treffen und nutzen ;)

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  • Nächster Blenderfilm – Durian

    Mai 11th, 2009 von buergermeister

    Das Blender-Project ist derzeit auf der Suche nach Blenderkönnern und zwar für das nächste Kurzfilmprojekt. Der Film wird dieses Mal im Fantasy-Bereich angesiedelt sein, mit einer weiblichen Hauptdarstellerin und jeder Menge Monstern. Durian wird er heißen und wer gut mit Blender umgehen kann, darf sich jetzt bewerben. Finanziert wird der 5-8minütige Kurzfilm wieder aus DVD-Vorverkäufen und Spenden. Das soll sogar für ein kleines Salär für die Arbeit reichen. Es sei nicht hoch heißt es in der Ausschreibung reiche aber für den täglichen Bedarf. Zudem wohnen die Künstler ja in einer eigenen WG in Amsterdam und erhalten die Reisekosten ersetzt. Also wer Blender gut drauf hat sollte versuchen einen der insgesamt 6 Jobs zu ergattern. Der Rest kann sich auf jeden Fall wieder auf ein unterhaltsames Blenderfilmchen freuen.

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  • Wie jetzt?

    Mai 10th, 2009 von buergermeister

    Geht jetzt Sun doch nicht an Oracle? Jedenfalls haben einige Aktionäre von Sun 3 Sammelklagen gegen die Übernahme eingereicht. Die erste bereits am Tage der Bekanntgabe der Übernahme, also am 20. April. Die 9,50 $ scheinen den Anlegern garantiert nicht genug. Na da kommt doch wieder Stimmung auf, ist jetzt alles wieder offen? more

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  • Flöhe hüten

    Mai 7th, 2009 von buergermeister

    Einen Sendeplan für RadioTux aufstellen ist nichts anderes als Flöhe hüten. Im vergangenen Jahr haben wir jeden tag etwa 16 Interviews gemacht, an manchem Tag sogar mehr. Das macht insgesamt über die 4 Tage mehr als 64 Interviews, bei manchen sind es auch noch mehr als 1 Gast. Spitzenreiter war im vergangenen Jahr Fedora mit 4 Interviewpartnern – wir hatten Paul W. Frields, Max Spevack, Gerold Kassube und den RHCE des Jahres zu Gast. Auch als am Samstag das Interview über den LinuxTag selbst lief, saßen 3 Gäste hinter dem Mikrofon. Eine Menge “Flöhe” also die unter einen Hut gebracht werden müssen. Dieser Aufgabe widme ich mich schon seit einiger Zeit Ich fange da mit einem Brainstorm im internen Wiki von RadioTux an, schließlich soll es möglichst nicht immer das Gleiche geben sondern Abwechslung im Programm. Neues und interessantes ist gefragt, ganz nebenbei soll auch ein Bild vom LinuxTag gezeichnet werden mit dem Programm. Hinzu kommen kleine Problemchen wie das nur Ingo englische Interviews macht oder das wir manches Mal reichlich unterbesetzt sind, schliesslich ist der LinuxTag in der Woche.

    Die Arbeiten für die Streams für den LinuxTag 2009 laufen also schon eine ganze Weile, das Brainstorming ist schon lange abgeschlossen. Noch steht beim LinuxTag kein Programm und auch die Keynotespeaker sind nicht bekannt. Ich kann mich nur nach den Seiten der einzelnen Projekte richten und dabei abwägen. Die grosse Arbeit beginnt erst mit Bekanntgabe der ausstellenden Projekte, der Keynotespeaker und der Vortragenden. Pro Interviewpartner sind das durchschnittlich 5 Mails bis der passende Platz im Sendeplan gefunden ist. Eine Menge Arbeit also am Ende hab ich für den Sendeplan rund 1.000 Mails geschrieben und die läuft derzeit bei mir.

    Die ersten Interviewtermine stehen auch mittlerweile fest und ich denke wir werden aus Berlin wieder alle 4 Tage ein interessantes Programm mit vielen Interviews bieten. Auf Wünsche zu bestimmten Themen kann ich derzeit noch eingehen, also wer welche hat. Einfach in die Kommentare schreiben.

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