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Interessante Kiste

Juli 6th, 2009 von buergermeister

Eine der interessanten Entwicklungen bei openSUSE ist der Feature-Tracking Service openFATE. Sicher neue Features und Verbesserungen kann man sich auch via Bugzilla wünschen, aber relativ eingeschränkt. Mandriva startete ja vor kurzem einen ähnlichen Dienst. Der im Januar veröffentlichte Dienst ist ja anfangs nur über Novell- bzw. openSUSE-Account verfügbar gewesen. Wie michl als einer der Verantwortlichen für openFATE bekannt gibt, ist aber nun der Service für alle Nutzer offen. Das kann ich nur begrüßen, Hauptsache openSUSE hat nachher auch entsprechend viele Entwickler um die vernünftigen Features auch alle umzusetzen.

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openSUSE im Retrolook

Juli 4th, 2009 von buergermeister

Weil wir da gerade bei Grafiken sind, da hingen doch tatsächlich so ein paar Werke meinerseits im/am SUSE-Stand auf dem LinuxTag in Berlin. Gewünscht waren Poster für SUSE Studio, den Buildservice und für openSUSE 11.1 im Retrolook um diese entsprechend vom Linux in Green abzuheben. Ich weiss nicht ob mir das gelungen ist. Vielleicht sagt ja der ein oder andere fetzt will ich haben, dass Exemplar für openSUSE 11.1 läßt sich ja durchaus sinnvoll in ein Wallpaper noch verwandeln. Eine Lehre hab ich dennoch mitgenommen, ich werde nie wieder Dreck und Schmutz für Retro/Used-Look mit Inkscape zeichnen. Dafür ist dann die Nachbearbeitung in Gimp doch geeigneter. Das Bild ist übrigens ein Ausschnitt aus einem Bild von Zonker (cc-by-sa) und bei ihm dürftet ihr auch bestimmt Bilder mit den restlichen Plakaten finden.

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SUSE-Geeko is kawaii

Juli 2nd, 2009 von buergermeister

Derzeit läuft bei Novell und zwar noch bis zum 31. Juli 2009 für Liebhaber des Maskottchen von SUSE Linux ein Geeko-Designwettbewerb. Auf sehr einfache Weise kann der SUSE Linux Geeko unter anderem zum Ninja Kämpfer oder Himalaya-Bezwinger werden. Auf diese Art und Weise kreiert man sein eigenes Hintergrundbild, welches veröffentlicht und an Freunde & Verwandte geschickt werden kann. Die am besten bewerteten Geekos können eine Mini-HD-Kamera gewinnen. Mit diesem Wettbewerb möchte Novell auf seine neue, im März veröffentlichte SUSE Linux Version, SUSE Linux Enterprise 11, aufmerksam machen. Diese setzt besonders auf Interoperabilität für heterogene IT-Umgebungen von Unternehmen. SUSE Linux Enterprise unterstützt virtuelle als auch physische Infrastrukturen von x86-Geräten bis hin zu Mainframe-Systemen, von Netbooks bis hin zu Desktops und ist dabei mit den meisten zertifizierten Linux-Anwendungen kompatibel. Darüber hinaus kann es nahtlos mit Windows-Servern und -Desktops eingesetzt werden. Somit bieten die SUSE Linux Enterprise Plattform eine kosteneffiziente und sichere Alternative.
Ich selbst habe mir den Wettbewerb angesehen und muss sagen, ich male lieber meine eigenen SUSE-Geekos. Wie zum Beispiel dieses hier. Das ist aus einer Abwandlung des original Kopfzeichen entstanden und ich habe es Geeko is kawaii getauft, da dieses Exemplar hier wirklich besonders liebevoll wirkt. In den nächsten Tagen werde ich es wohl auch wie übelich auf kde-look ablegen, damit es auch andere als Wallpaper für ihren openSUSE-Desktop verwenden können. Aber ich hab so schrecklich viel zu tun derzeit, also nicht drängeln ;)

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Heimlich still & leise

Juni 29th, 2009 von buergermeister

Hat sich eines der Subprojects von openSUSE verabschiedet und zwar eines der bekannteren. JAD, die JackLab Audio Distribution wurde aufgegeben. Bei openSUSE selbst scheint man davon nichts zu wissen, steht das Projekt ja noch auf der Projects-Seite im openSUSE-Wiki. Unter Jacklab.org steht jedenfalls, dass die Distribution eingestellt wurde. Gerade mit den neuen Werzeugen, wie SUSE Studio sollte es aber noch einfacher möglich sein, eine solche Distribution zu bauen. Das steht auch auf der Seite von JackLab. Mal sehen vielleicht findet sich ein Team zur Fortführung.

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  • LinuxTag – Review

    Juni 29th, 2009 von buergermeister

    So nun bin ich dann auch zurück vom LinuxTag 2009, tja ich hab wieder nicht gebloggt die ganze Woche und noch schlimmer auch viele Nachrichten sind liegen geblieben. Daran Schuld ist eindeutig die Messe Berlin, die machen sich es einfach zu einfach. Jedes Projekt bekommt die gleichen Möbel. Ein Counter, Prospektständer, ein Barhocker und einen Tisch mit drei Stühlen. Man dürfte es erahnen, wo bitte sitzen bei Radio Tux dann die Interviewgäste? So verging der Vorbereitungstag mit der erfolglosen Suche nach zusätzlichen Möbeln. Zwar wurde Ingo noch etwas versprochen aber am Mittoch morgen, war da immer noch nichts da aber wir hatten dann doch schon endlich einen Netzwerkzugang. So dass der Dienstagaufbau für uns ziemlich sinnlos war, mal abgesehen davon das wir Plakate aufgehängt haben.

    Am Mittwoch bekamen wir gott sei Dank früh morgens zwei Stühle und einen Tisch von Debian, die mit Sidux in einen Stand gepfercht werden und glücklich Möbel loszu werden. Ubuntu war noch schlimmer dran, da standen so viele Counter im Stand das es völlig sinnfrei war. Da ich ja relativ viel Zeit am Dienstag hatte, hab ich mit vielen der Gäste von Radio Tux bereits gesprochen und der Ablauf verlief reibungslos zu Beginn. Mandriva ist tatsächlich nicht angereist und so konnte das Interview entfallen. Änderungen konnte ich dank mangelndem Platz nicht nachpflegen, da wie gesagt der eine Tisch für die Technik gebraucht wird, auf dem anderen steht ein Monitor und die Tastatur und ein Drucker (und Ingos Notebook).

    Am Donnerstag gab es dann den ersten Ausfall, der aber am Mittwoch schon vorhersehbar war. Ich bin ja erstaunt das man erst am Samstag anreisen will, wenn man einen Stand mit einem Projekt hat. Der Treffer hier OLPC.de e.V. und was soll ich sagen auch mit dem Equinox Desktop Enviroment hatte ich den richtigen Riecher, da auch wieder keiner angereist. Aber die hatte ich auf Grund Vorjahreserfahrungen schon nicht im Plan. Überraschung war die morgentliche Talkrunde mit Tim Pritlove, Frank Karlitschek und Sebastian Kügler. Der stressige Tag endete mit dem LinuxNacht genannten Social Event. Da wird mir dann im nächsten Jahr das Geld zu schade sein. Die Location war dieses Mal angenehmer, etwas größer und dadurch nicht so überwärmt wie im vergangenen Jahr. Das Büffet war absolut traurig, Vegetarier hatten richtig Pech. Ausser einer Backofenkartoffel und Mais-Bohnensalat gab es nicht viel Auswahl. Btw. Mais-Bohnensalat mach ich auch immer, wenn ich billig viele verköstigen muss. Die Dose rote Bohnen gibt es im Einzelhandel für 29 und die Büchse Mais von dem Man weniger braucht 39 Cent. Last but not least war um 10 Uhr dann auch noch das Bier alle und eine halbe Stunde dann auch kein Lemonbier mehr. Das war dann der endgültige kehraus.

    Am Freitag war der etwas ruhigere Tag bei RadioTux, da Roman nicht da war und Ingo einen Vortrag hatte, habe ich das Programm nicht vollends gefüllt. Die üblichen Fußschmerzen meinerseits hatten sich auch schon längst eingestellt und nach zwei Tagen abendlicher Party war ich doch etwas übermüdet. Eigentlich war mein Plan zum FUDPub zu gehen und schick Pizza mit den Jungs von Fedora zu essen. Das und auch der Abstecher zum LinuxBBQ in Friedrichshein fiel flach, ich war einfach zu müde.

    Am Samstag ist dann der letzte Tag und eigentlich der an dem die Community zahlreicher erscheint. Also ich hatte nicht den Eindruck, dass die in der Pressemitteilung genannten 10.000 Besucher anwesend waren und da bin ich nicht der Einzige wie ich in Gesprächen festgestellt habe. Das ist das was man dem LinuxTag immer sehr übel nimmt – diese HURRA-Pressemitteilungen. Erst schreibt man der LinuxTag bekommt die Wirtschaftskrise zu spüren, dann ist man der Gewinner in der Wirtschaftskrise. Ich habe ja schon einmal gesagt, man sollte vielleicht an den Preseleuten im Keller sparen! Statt an den Ausgaben für die Projekte. Ams Samstag hatte ich dann auch satt die zahlreichen PM auf die Zuschaueradresse anzunehmen (die ich ohnehin nur nachts lesen konnte) und hab mich im Keller darüber beschwert, man muss sagen hat auch sofort funktioniert. Der Tag endetet trotzdem in Horror, PKW war das befahren erst ab 20.00 Uhr erlaubt also nicht direkt ab Ende der Veranstaltung. Toll für die Projekte die dann alles zum Ausgang karren müssen. Deshalb hat unser Abbau auch etwas länger gedauert und auch die zur Abschlussrunde bei Radio Tux anwesenden Mitglieder des LinuxTag e.V. haben eindeutig angesprochen, dass die Projekte wirklich tapfer bis zum Ende durchhalten, während gerade die Firmenstände teilweise am Nachmittag schon verlassen waren bzw in einigen Fällen am Samstag nicht besetzt. Als wir dann endlich fertig waren ging es zum BBQ in die C-base, hier dann mal wieder ein Dank an die Ubuntu-Community. Und so ging dann 4 Tage LinuxTag zu Ende.

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    Internet-Surfspots

    Juni 21st, 2009 von buergermeister

    Aaron Seigo ist der Meinung über den “Sozialen Desktop” oder was die Idee dahinter ist kann man nicht genug reden. Und am Mittwoch startete auch der Social Desktop Contest und weil man wirklich nicht genügend über die Idee dahinter und auch die Gefahren dabei reden kann, hat RadioTux auf dem LinuxTag Frank Karlitschek im Interview zum Social Desktop in KDE 4.3

    Hatte ich letztens noch unter den spaßigen Fundstücken, dass man jetzt mit dem IBM PCjr twittern könnte, so kann man das jetzt auch mit dem C64 – Retrocomputing macht halt Spaß.

    RTFM berichtet über eine neue Möglichkeiten neue Distributionen zu finden. Das das bei über 1.000 bei DistroWatch registrierten eigentlich keine leichte Aufgabe ist, ist klar. Ab nun gibt es also den LinuxTracker

    Bei openSUSE macht man sich indes Gedanken über das Interesse an den Weekly News ,die es übrigens bei RadioTux in gesprochener Version gibt. Beim Hören eben dieser ist mir eben aufgefallen, das darin immer die gleichen Namen vorkommen. Das sind sehr häufig Gabriel Stein mit interessanten Python-Tips und Katarina Machalkova als wahres YaST-Girl. Warum gibt es eigentlich so wenige openSUSE-Nutzer, die über ihre Erfahrungen bloggen? Ubuntublogs gibt es zu hauf. Jedenfalls beschäftigt Sascha Manns diese Frage und er sucht interessante Tipps und Tricks für die Weekly News. Und selbst dem Communitymangaer scheint dieses Defizit bereits aufgefallen zu sein, schliesslich schreibt er: Bring out yer blogs! Nun vielleicht findet man ja jetzt interessante Tipps.

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    Mandriva & die Community

    Juni 21st, 2009 von buergermeister

    Ich habe gerade am Donnerstag noch bei Ingo in der RadioTux-Sendung erzählt, Mandriva würde bei uns auf dem LinuxTag zu Gast sein und wir hätten endlich mal jemand offiziellen von Mandriva zu Gast – Pustekuchen.

    Ich neige den Aussagen von WoBo im MandrivaUser.de-Forum auf jeden Fall Glauben zu schenken. Auch mir ist die Destrukturiertheit in Zusammenarbeit mit beiden Pressedamen aufgefallen. Ok, es kann wirklich immer etwas dazwischen kommen und es passt nicht, aber damit kann man offen umgehen. Anders Mandriva, da gab es doch im offiziellen Mandrivablog noch am vergangenen Donnerstag einen Eintrag unter Mandriva to participate at the Berlin Linux Tag exhibition from June 24-27, 2009, dem Link könnt ihr gerne folgen die Seite ist nicht mehr vorhanden. Das derartige Software wie WordPress Feeds der Artikel ausliefert scheint man bei Mandriva vergessen zu haben. Einen Artikel einfach zu löschen ist wohl ziemlich verkehrt an dieser Stelle.

    Die Änderungen bei RedHat, SUSE und Mandriva betreffend wie man plant Geld mit Linux in Zukunft verdienen wolle, kamen alle zur relativ gleichen Zeit. Während RedHat und Novell die Distributionen von der Community entwickeln und als Upstream für ihre Enterpriseprodukte benutzen wollen und somit rein im Businessbereich Geld verdienen möchten. War bei Mandriva der Gedanke nahezu ausschliesslich Geld im Enduserbereich zu verdienen. Das das nicht der Weisheit letzter Schluss ist zeigen nun die Serverprodukte, die es von Mandriva gibt und auch die immer günstiger werdenden Enduserprodukte.

    Egal ob man die Community für die Entwicklung verantwortlich machen möchte oder an ihr Geld verdienen möchte man muss diese pflegen und auch ein wenig Geld in sie investieren. Ich bringe da mal ein Zitat aus dem MandriveUser.de-Forum, welches genau das wiedergibt, was ich ebenfalls dazu denke.

    Dieser Linuxtag ohne Mandriva, der eigentlich das Engagement im deutschsprachigen Raum neu formen sollte, ist nun genau das endgültige Ende dieses Engagaments. Es besteht keine Hoffnung mehr, dass das gespaltene Verhältnis zwischen Mandriva und MU.de irgendwann wieder besser wird. Wir können gar nicht oft genug betonen, dass wir hierzulande nicht die offiziellen Vertreter Mandrivas sind. Mandriva als Unternehmen hat einfach seine Chance verspielt. Man kann nicht laufend Ohrfeigen und Schienbeintritte an die Community verteilen und dann noch denken, man könne Geld damit verdienen.

    Ich glaube jedenfalls Mandriva hat sich nicht gerade einen Gefallen damit getan, die Beteiligung am LinuxTag so undurchsichtig abzusagen. Während bei ubuntu-Canonical die Arbeit der Community mittlerweile ein Selbstläufer ist, RedHat seine Fedora-Community mit ausreichenden Mitteln unterstützt und auch Novell sich langsam vom traditionellen Denken verabschiedet – baut Mandriva zwar eine gute Distribution aber ist unfähig sie zu verkaufen. Schade eigentlich. Apropo heute erschien Alpha1 von Mandriva 2010

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    Mag noch wer?

    Juni 19th, 2009 von buergermeister

    Ene Eintrittskarte bzw. Wochenticket für den LinuxTag haben? Ich hab da noch etwas (heißt nicht eine) zu vergeben, einfach an mich eine Mail schreiben. Aber viel Zeit die zu vergeben ist nicht mehr.

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  • Hartes Stück Arbeit

    Juni 19th, 2009 von buergermeister

    Etwas später als eigentlich geplant, darf ich nun hier berichten vor einiger Zeit einen Plan auf den Seiten von RadioTux veröffentlicht zu haben. Nämlich die Programmpunkte für den LinuxTag. Er ist nicht so straff wie im letzten Jahr dennoch sind es über 50 Programmpunkte. Also wer neugierig ist was auf dem Sendeplan steht – aber sicher hört ihr sowieso die ganze Zeit zu ;) (http://stream2.radiotux.de:8080/radiotux.ogg)

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  • LeseZeichen

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Wieder ein paar interessante Links aus den vergangenen Tagen.

    Bei KDE ist man nicht gerade erfreut über die Gestaltung einiger Default KDE-Desktop der verschiendenen Distributionen. Helfen soll die Entwicklung eines Branding, welches die jeweiligen Umgebungen deutlich als KDE erkennen läßt und den Distributionen dennoch Raum läßt um auch ihr Branding unterzubringen. Mehr dazu bei Aaron Seigo.

    Ungefähr 70 teilweise wirklich sehr schicke Wallpaper mit Firefox-Motiven hat Udit Sharma zusammengetragen. Und wenn wir gerade bei Firefox sind. Build your own Browser heißt ein Programm, mit welchem die Verbreitung von Firefox als Standardbrowser auf den Desktops von Unternehmen gefördert werden soll. Mike Beltzner beschreibt in einer Pressemitteilung die Möglichkeiten. So sollen unter anderem Bookmarks auf Firmenportale etc. voreinstellbar sein, aber auch die Optik ist mit dem Personas-Programm anpassbar. Das Programm wird kurz nach dem Erscheinen von Firefox 3.5 starten.

    Das allein mit Applikation-Stores kein Geld zu verdienen ist hat Mandriva vorgemacht, die einen weiteren Partner mittlerweile verloren haben. Während Mandriva sich verstärkt nun mit Support und ähnlichem versucht Geld zu verdienen. Versuchen die anderen Distributoren ihre Verdienstmöglichkeiten damit aufzubessern. Erst munkelt man, das Ubuntus zukünftiger Paketmanager AppCenter wohl deratiges unterstützen wird nun hört man auch noch aus dem Hause Novell von Planungen eines Open-Source Apps Store.

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  • Ubuntu Free Culture Showcase

    Juni 13th, 2009 von buergermeister

    Auch in diesem Jahr sucht Ubuntu wieder nach Beiträgen, für seinen Free Culture Showcase. Gesucht sind Audio-, Video- oder Fotobeiträge. Die Beiträge müssen dabei bestimmte Größen vorweisen und natürlich die freien Formate wie Ogg-Vorbis oder Ogg-Theora verwenden. Für Grafiken geht PNG oder JPG. Die Audiobeiträge dürfen 1MB, die Videobeiträge 2,5MB und die Grafiken ein halbes MB groß sein. Natürlich müssen die Beiträge einer “freien” Lizenz unterliegen und zwar entweder der Creative Commons Attribution ShareAlike oder der Creative Commons Attribution License. Einsendeschluss ist der 16. Juli also nicht mehr allzu lange. Mehr findet man im UbuntuWiki oder bei Ubuntus Communitymanager Jono Bacon.

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    Wie bitte Wirtschaftskrise?

    Juni 11th, 2009 von buergermeister

    Ein Artikel bei heise open treibt mir gerade die Schamesröte ins Gesicht! Mirko Dölle scheint am Dienstag zur Presseberieselung in Berlin gewesen zu sein und äußert sich nun unter dem Titel “Der LinuxTag bekommt die Wirtschaftskrise zu spüren“. Im Artikel geht es um die Kürzungen der Messe Berlin gegenüber dem LinuxTag. So wurden HackCenter und Workshopräume radikal weggekürzt. Die Standflächen für die Projekte wurden radikal zusammengestrichen und auch Möblierung musste erst wieder erstritten werden. Wolfgang Wagner bittet “um Verständnis, dass sich diese Förderung der ökonomischen Gesamtsituation unterordnen muss.

    Also Herr Wagner ich habe durchaus, Verständnis für die ökonomische Weltlage und gerade deshalb frage ich mich, warum Sie mir als “Vertreter der Presse” stetig Meldungen schicken, in dem Sie von der breiteren Beteiligung der Wirtschaft reden? Allein 20 französische Fimren sollen dieses Jahr austellen, schrieben Sie bzw. eine der mir bisher 3 weiteren bekannten Pressemitteilungsverfasser (vielleicht sollte man hier sparen?) Sind das nicht Dinge die sich beißen?

    Was am auffallendsten ist, der LinuxTag belegt die gleichen Räumlichkeiten als Ausstellungsbereich wie im vergangennen Jahr und die Projekte wurden teilweise zusammengepfercht und die ökonomische Weltgesamtlage sorgt ja dafür, dass weniger Firmen anreisen. Wo ist also der Platz hin? Ganz einfach den steckt man in insgesamt 110m² “Würstchenbude”. Ich hoffe man hat dabei Verständnis für die ökonomische Lage großer Teile der Bevölkerung und versucht nicht wie im vergangenen Jahr Kaffee in Größe Espresso für 7 Euro zu veräußern!

    Die Kürzungen der Messe Berlin gegenüber den freien Projekten veranlassten Marko Jung als einen der Verantwortlichen für die Projekte seine Arbeit niederzulegen. Er hat sich diesbezüglich auch in unserer letzten RadioTux-Sendung geäußert. Sein Rücktritt hat schon einige Änderungen bewirkt. Aber alles ist zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zu ändern.

    Na dann schauen wir mal, welche Auswirkungen Derartiges im Jahr 2010 auf den LinuxTag haben wird. Vielleicht ist es gelungen, einige Projekte damit zu vergraulen, dann hat man mehr Platz für Business. Das man dann allerdings seinem Ruf immer mehr gerecht wird, dürfte klar sein. Und den haben einige Macher des LinuxTag nicht verdient!

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  • openSUSE offener?

    Juni 5th, 2009 von buergermeister

    Eine Mail von Henne Vogelsang hat diese Woche eine Menge Staub in der Landschaft der Medien aufgewirbelt. Zuerst titelte heise open mit “OpenSuse-Entwicklung soll offener werden“, als nächstes erschien bei pro-linux die Meldung unter “OpenSuse will offener werden“, es folgte golem mit “OpenSuse will Entwicklung weiter öffnen“. Dannach kamen auch LinuxMagazin online mit “Opensuse öffnet Entwicklung” und schlussendlich auch aus dem gleichen Hause linux-community mit “Das OpenSuse-Projekt möchte die Community noch mehr teilhaben lassen“.

    Der Inhalt der Nachricht, die Ankündigung der Änderung einiger Punkte in der Art der Entwicklung von openSUSE. “Currently, we have some policies around the distribution that date back to the time when there was no openSUSE.” Codebeiträge müssen bisher an einen Novell-Entwickler gesendet werden um sie in die Entwicklung von SUSE-Linux einfließen zu lassen. Also nicht direkt wirklich ein offenes Entwicklungsmodell. Auf der einen Seite sorgt eine derartige Vorgehensweise zwar für eine hohe Qualität auf der anderen Seite behindert sie aber die Weiterentwicklung. Nun hat aber openSUSE einen Plan Beiträge zur Distribution einfacher zu gestalten. Dafür wird derzeit der Factory-Bereich  abgeändert und in kleinere Bereiche eingeteilt  und in Entwicklungsgruppen zusammengefaßt werden. Im Moment arbeiten alle Maintainer am Umbau und am initialen Setup für diese Gruppen.

    Diese technische Änderung soll nur der erste Schritt sein, der nächste Schritt sei eine Änderung der Policy, so sollen diese Gruppen sollen sich nachher selbst organisieren und entscheiden, wie sie externe Entwickler in ihre Gruppe einbinden möchten. Also ein weiteres Stück Entscheidungsfreihet bekommen. Mehr dazu in Hennes Mail

    Ganz schön Bewegung im Hause SUSE in letzter Zeit….

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    Die unsymphatische Stimme wieder

    Juni 5th, 2009 von buergermeister

    Ich bin nach wie vor der Meinung, ich hab eine ruahe und unsymphatische Stimme und habe hinter den Mikrofonen nichts verloren. Roman hat mich trotzdem breitgeschlagen mich ein wenig über den kommenden LinuxTag zu äußern. Ich bin jetzt erst zum hören gekommen und wie gesagt ich finde meine Stimme unsymphatisch. Der DeimHart-Podcast ist hier auffindbar. Weil wir gerade bei Interview und LinuxTag sind, Marko Jung vom Team der Veranstaltung war gestern telefonisch bei Ingo in Horads zu Gast und äußert sich zu den derzeitigen Vorgängen in Berlin, also einfach einmal reinhören.

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  • Meilensteine

    Juni 3rd, 2009 von buergermeister

    Mandriva hat begonnen, an der Version seiner Distribution für nächstes Jahr zu arbeiten. Die Planungen kann man hier finden. Der erste Meilenstein ist übrigens für den 18. Juni geplant, allerdings wird da wohl kaum weltbewegndes an Änderungen vorkommen. Interessanter allerdings ist, dass Mandriva die Veröffentlichung der Roadmap für das nächste Release zum Anlass nimmt um etwas weiteres anzukündigen. Ein Mandriva IdeasAs genannter Dienst, ähnlich dem openFATE bei openSUSE, soll Wunschfeatures der Nutzer sammeln helfen. Dafür ist nur die Registrierung nötig, also ein kostenfreier Mandrivaaccount. Irgendwie werde ich allerdings das GEfühl nicht los, bei Mandriva versucht man Fahrt aufzunehmen und den Abstand zu anderen Distributionen wieder geringer werden zu lassen. Erst Click n Backup und nun IdeasAS.

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    Unterstützer werden

    Juni 3rd, 2009 von buergermeister

    Die Linux Foundation sucht nach weiteren Mitgliedern. Als Gegenwert für die 99$ kostende Mitgliedschaft offeriert man u.a. Rabatte für die LinuxConf im September oder die OSCON, die SCALE oder 35% beim Kauf von O’Reilly Büchern und ausserdem eine Mailadresse bei linux.com und ein TShirt. Bei ThinkGeek erhält man wohl auch noch Rabatte und das neben den ganzen Newslettern die man dann erhält. Mehr natürlich auf der entsprechenden Seite der LinuxFoundation

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  • Readers’ Choice Awards 2009

    Juni 2nd, 2009 von buergermeister

    Die Leser des Linux Journal durften wieder abstimmen, über ihre Lieblinge im Bereich freier Software und OpenSource. Einige Ergebnisse muten gar seltsam an. Zur Lieblingsdistribution,wählten die Leser Ubuntu und zwar mit 45%, wie die weiteren Platzvergaben aussehen wüßte ich gern. Ich nehme an damit “Honorable Mention” ist der Zweitplatzierte gemeint und da landetet mit 10% im Falle der Distribution Debian. Mandrive ist im Vergleich zum Vorjahr dramatisch gefallen von 14% auf nur noch 2%. Während Fedora und SUSE nur einige wenige Punkte zulegen konnten. Favorite Desktop Environment wurde Gnome mit 53% vor KDE mit 30%. Der Lieblingsbrowser ist, wie sollte es auch anders sein, der Firefox mit 87%. Die Liste mit allen Ergebnissen, kann man beim LinuxJournal finden.

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    Mai 31st, 2009 von buergermeister

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  • Neues Magazin – UbuntuUser

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Die uns allen durch die Magazine EasyLinux, LinuxUser, das LinuxMagazin oder die Online-Plattform Linux-Community bekannte Linux New Media AG hat die Veröffentlichung eines neuen Magazines angekündigt. Das neue Magzin des Verlages wird sich rein mit der Linuxdistribution Ubuntu beschäftigen und heißt daher auch UbuntuUser. UbuntuUser wird das erste Printmagazin für die schnell wachsende Community rund um Canonicals Linuxdistribution sein.

    “Ubuntu is popular with software developers and IT professionals, but it is also a hit with hobbyists and other desktop users who are looking for an alternative to Microsoft Windows and don’t want the restrictive hardware policies of Apple,” so der neue Chefredakteur Joe Casad zu den Gründen für ein Extra Magazin für Ubuntu.

    Das Heft soll Rezensionen, Interviews, Community News, Howtos, Tipps zur Fehlerbehebung, und eingehende technische Artikel enthalten. Der im Magazin enthaltene Discovery Guide soll Neueinsteigern in die Welt von Ubuntu helfen bestimmte Dinge zu verstehen. Jeder Ausgabe soll eine DVD beiliegen, mit der man auf die neueste Version von Ubuntu updaten bzw. einsteigen kann. Neben der nun erscheinenden englischen Ausgabe von UbuntuUser palnt die Linux New Media auch eine deutsche Ausgabe die noch im Verlauf des Jahres starten soll. Bis dahin muss man sich mit der englischsprachigen Ausgabe zufrieden geben.

    Die erste Ausgabe wie sollte es sein, beschäftigt sich mit der erst erschienenen Version Jaunty Jackalope und das unter dem Titel Jump to Jaunty. Den Titel ziert neben dem seltsamen Fabelwesen eine Comicfigur im Astronautenanzug vor einem Raumschiff, wer das wohl sein soll ;) . mehr auf den Seiten des neuen UbuntuUser, Quelle LinuxMagazin pro

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    Kleiner Einblick

    Mai 30th, 2009 von buergermeister

    Wie ich letztens bereits einmal gesagt habe, arbeite ich derzeit mit Hochdruck am Sendeplan von RadioTux für den Livestream aus Berlin. Ich bin noch nicht ganz fertig und es wird wohl noch eine Weile dauern, eh alle Programmpunkte stehen. Einige sind aber schon ziemlich neugierig, darunter Roman der mich das letztens für seinen Deimhardt-Podcast schon gefragt hat. Dabei hat der eigentlich Zugriff auf die Planungen und weiß was gespielt werden könnte :D Da allerdings auch andere die Neugier umbringt und wir wie immer den Zuhörern von RadioTux die Möglichkeit der Mitgestaltung geben wollen, haben wir einige Punkte des Programmes jetzt bereits veröffentlicht. Wer also Fragen oder Wünsche hat kann die jederzeit unter live@radiotux.de loswerden. Aber nun zu den Punkten die im Programm von RadioTux aus Berlin auftauchen werden. Wir werden unter anderem Joe “Zonker” Brockmeier im Gespräch haben, Novells Communitymanager für openSUSE. Wir werden uns mit Brent Mc Connell über das beliebte und kürzlich endgültig freigegebene iFolder unterhalten. Ein wenig Arbeit hat es auch gekostet einen Beitrag zur Dsitribution Mandriva zu bekommen und wir werden nicht WoBo von mandrivauser.de im Gespräch haben sondern den offiziellen Distributor himself. Wir werden uns den in KDE 4.3 erstmals auftauchenden sozialen Komponenten des Desktop widmen und Frank Karlitschek dazu im Interview haben. Aber auch anderen Arbeitsumgebungen wie LXDE oder Sugar wollen wir uns widmen. Also wer Fragen zu diesen Themen hat oder zu den weiteren im zugehörigen Artikel bei RadioTux genannten Themen. Die Kommentare hier, dort oder die oben angegebene Mailadresse verwenden.

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