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Lauter Änderungen

August 14th, 2009 von buergermeister

Eigentlich wurde der Releasezyklus von openSUSE, soweit ich das verstanden hatte, nur einmalig angepaßt. Die Verlängerung des Releasezyklus von 6 auf 8 Monate hatte mit dem Erscheinungstermin der größeren Open-Source Produkte KDE und OpenOffice.org zu tun. Die beim normalen Erscheinen von openSUSE in einem Monat etwa später neue Versionen hätten released. Das ist natürlich ungünstig für so eine Linuxdistribution wie openSUSE. Deshalb hat Michael Löffler damals vorgeschlagen den Releasezeitpunkt zu verlegen.

Scheinbar richtet man sich aber endgültig auf keine halbjährlichen Releases ein. Denn die Supportzeiten von openSUSE wurden nun ebenfalls angepaßt. Früher hatte man insesamt 24 Monate lang auf jeden Fall Updates zu erwarten, das heißt nach dem 4 Release war man gezwungen auf die neuere Distribution umzusteigen. Mit einem unregelmäßigeren Zyklus, wie die 8 Monate aber darstellen ist das natürlich nicht mehr haltbar, deshalb wurden nun auch die Supportzeiten für die alten Distributionen angepaßt. Diese betragen nun 18 Monate. Es scheint als richtet man sich darauf ein in Zukunft aller 9 Monate zu releasen, denn dann würden die 18 Monate aufgehen. Jedenfalls wurde diese Zyklenänderung nun auf der Mailingliste von Michael Löffler bekanntgegeben. Für die Version 11.1 von openSUSE gilt allerdings der alte Supportzeitraum noch. Warten wir einmal was die Zeit bringt. Jedenfalls macht man derzeit  ganz schön bei openSUSE von sich reden, hatte Novell doch diese Woche bereits bekannt gegeben, dass es ab jetzt ein festangestelltes Team von 10 Entwicklern geben wird und diese beschäftigen sich ausschließlich mit der Entwicklung von openSUSE. Alles in allem auch das ein Fortschritt.

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  • Endless-Manpage-nicht-mehr-lesen-Vorsorge

    August 14th, 2009 von buergermeister

    Was ich an meinem Betriebssystem so mag, es kann einfach mächtig viel, zumindest die Werkzeuge die es mitbringt und die es dafür gibt. Und das Beste daran ist einfach es bringt nahezu für alles auch noch die Erklärung in Form von Manpages mit. Bei manchen Werkzeugen sind das aber soviel Schalter und Möglichkeiten, das das in ein “mehrjähriges Studium” ausartet. Mplayer zum Beispiel ist so ein Werkzeug, das kann so etwas von viel. Aber wenn dann schon wieder die einzelnen Schalter wieder eigene Manpages haben bzw. Hilfe mitbringen, ist der Ofen aus. Das kann man sich beim besten Willen maximal im täglichen Umgang merken. Oder man schreibt sich das irgendwo in Kurzform auf. Zum Beispiel in seinem Blog :D

    Was ich will ist ein Video in seine Einzelbilder (das werden eine Menge) zerlegen.  Die Bilder werden in dem Verzeichnis abgelegt, in dem man steht.

    mplayer -vf format=bgr24 -vo tga inputvideo

    mplayer -vo png:z=6 inputvideo

    mplayer -vo jpeg:quality=95 inputvideo

    Das sind die Aufrufe für die “Video output drivers” und da sind für Bilder die Formate. Je nach Rechenpower macht sich das ein oder andere gut. Ich arbeite mit tga und formatiere mir hinterher die Einzelbilder um. Und kann mir dank diesem Blogeintrag endlich diesen Aufruf merken. :D

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  • Linux-Graffiti

    August 13th, 2009 von buergermeister

    Ich weiss ja nicht ob mein Piece nun in Chicago an die Wand gesprayt wurde, ayo73 kann jedenfalls für sich verbuchen, dass eines seiner Wallpaper an eine Mauer gesprayt wurde. Da hat sich einer die Mühe gemacht und Linux-Graffitis rund um die Welt zusammen zutragen. Da sind ganz lustige dabei. mehr hier

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    Farbpalettenkunst

    August 11th, 2009 von buergermeister

    Ich hab es ja bekanntlich mit Paletten :D Ich arbeite derzeit an einer ganzen Reihe von Grafiken und die sollen in einem bestimmten Stil gehalten sein. Eher lauter gedeckte Farben so steampunkmässig, viele Braun- und Grüntöne. Also das einfachste ist dann dafür ein paar Bilder zu finden, die genau der Stimmung entsprechen.

    Ein Dr.Web beispielsweise, macht das wochenlang er sammelt Logos von Versicherern oder Friseuren (und verdient Geld mit solchem Schwachsinn). Und generiert daraus dann Paletten,genauso geht das natürlich mit Bildern aus den 50igern oder 80igern, oder Comics oder Tod und Teufel.

    Dazu werden da immer wieder einmal Web-Werkzeuge vorgestellt, mit denen man aus Bildern Paletten generieren kann. Meist kann man das Ergebnisin CSS oder als aco oder wie der Mist für Photoshop heisst herunterladen. Hat dieses Grafikbearbeitungswerkzeug nicht so etwas eingebaut, was das kann? Also Gimp kann das und noch besser, die erzeugten Palettendateien mit der Endung gpl (Gimp Palette) lassen sich auch in Inkscape verwenden.

    Aber nun wie gehts:

    Wie kommeich zu einer Farbpalette mit GimpWie komme ich zu einer Farbpalette mit Gimp

    1. Die Bilder eurer Wahl zu einem ganzen Bild zusammenfassen, das entstandene Bild über: Bild -> Modus -> Indiziert umwandeln.

    2. Über: Fenster -> andockbare Dialoge den Palettendialog öffnen.

    3. der kleine Pfeil (siehe Bild) bringt uns zu einem weiterem Dialog (ich dachte die beschäftigen jetzt Usabilityexperten).

    4. Im nun geöffneten Dialog auf: Palettenmenü -> Palette importieren gehen, es öffnet sich ein neues Fenster.

    5. Dort einfach noch das Bild auswählen, der Palette einen Namengeben importieren und fertig.

    Bearbeiten von Farbpalettenin GimpBearbeiten von Farbpalettenin GimpDie so entstandene Farbpalette ist unter den eigenen Paletten im Nutzerverzeichnis zu finden (/home/user/.gimp-2.6/palettes/) Sie bedarf aber garantiert noch der Bearbeitung. Einfach auf den kleinen “Stift” gehen und schon öffnet sich der Paletteneditor. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind es zuviel Farben, also als erstes mit Selektion der Farben (1. im Bild) und dem kleinen Mülleimeraufräumen. Für Bearbeiten den kleinen “Stift” (2. im Bild) öffnet den Farbeintrag. So könnte man übrigens auch als Nichtliebhaber von Textwerkzeugen die Paletten aus oben genannten Onlineeditoren erstellen. Aber das istjaWurst, denn esging ja darum die Fabrstimmung eines Bildes zu ermitteln und in eine nutzbare Palette umzuwandeln. Its done ;)

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    Neues von debian

    August 5th, 2009 von buergermeister

    und zwar im doppelten Sinne. Erst letztens habe ich mich mit jemand unterhalten, warum es absolut schwer sein wird auch wöchentliche Nachrichten wie die Weekly News von Fedora oder openSUSE oder die Freedom Drums für ubuntu auch mit debianspezifischen Inhalten zu produzieren. Es gibt zwar die debian Times aber da sind zu wenig Inhalte. Es gab zwar schon Debian Weekly News und Debian Project News aber die waren schwer zu pflegen und wurden über die Zeit eingestellt. Genauso wäre das jetzt mit wöchentlichen News in Form von Podcast, der redaktionelle Anteil wäre sehr hoch. Der arme produzierende müßte den Planeten und den Twitterfeed lesen und die entsprechenden Mailinglisten (debian-devel-announce und debian-announce) natürlich auch. Dann entsprechende wichtige Nachrichten selektieren und einsprechen. Das wäre sehr viel Arbeit.

    Aber mal sehen, vielleicht bekommt das RadioTux in der Zukunft doch hin, da gibt es eine neue Plattform im Netz, die sich Nachrichten aus der Welt rund um Debian verschrieben hat. news.debian.net wird allerdings auch nur ein Versuch sein, am Ende kommt ein aggregierbarer Feed heraus mit dem wichtigsten über Debian. Entwickler sollen die Nachrichten auf verschiedenen Wegen, zum Beispiel per Email oder Web-Formular, einstellen können. Übrigens sucht man auch da nach Mitstreitern, wer das möchte kann sich bei Ana Beatriz Guerrero López alias Ekaia melden. Ich jedenfalls hoffe dieses Experiment klappt und es finden sich Mitstreiter und das Projekt gedeiht.

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    Gurkenzeitjournalismus

    August 4th, 2009 von buergermeister

    Jetzt ist dank Urlaubszeit so ziemlich saure Gurkenzeit für alle Journalisten, da kommt es schon einmal vor, dass Dinge aufgebauscht werden welche sonst nicht in die Berichterstattung kämen. Eine davon ist dieser unsägliche Featurerequest nach KDE als Standarddesktop. “Ein Wunsch der Opensuse-User” ist es definitiv nicht, ich kann unter den Abstimmenden eine Menge KDE-Entwickler erkennen, wo ich definitiv weiß dass sie kein openSUSE benutzen. Wer nachschaut, die wenigsten der interessierten “User” haben die Guiding Principles unterzeichnet. Und wieso Novell zum Gnome-Verfechter wird, bei Äußerungen, wie dieser. Das ist eine klare Aussage das man das nicht wieder einführen möchte. Man mag keine Desktopumgebung innerhalb der Distribution bevorzugen. Und das ist genau die richtige Einstellung. Wie aus der Anordnung der Auswahl der verschiedenen Oberflächen dann auch noch ein Drama gemacht werden kann, kann man hier nachlesen. Sagt mal liebe KDE-Entwickler habt ihr nichts anderes zu tun? Wie wäre es mit Code entwickeln, statt solcher Spielchen?

    Btw. War da nicht letztens erst etwas mit vorschreiben des Aussehn von KDE in den Distributionen? also ich wäre dann für ein grün-schwarzes Design von KDE wo haben die ihr openFATE?

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    MitStreiter

    August 3rd, 2009 von buergermeister

    Seit Februar 2006 gibt es nun das freiesMagazin, dass ist eine ganz schöne Kontinuität und vor allem, wenn man betrachtet, dass alles in der Freizeit geschieht und welche Arbeit hinter so einem Magazin steckt. Tja und dafür werden immer Mitstreiter gesucht, im Moment Autoren, Setzer und Korrektoren.

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  • Get your Credit

    August 1st, 2009 von buergermeister

    Wenn wir schon bei Filmen sind und bei freien noch dazu, wie ich ja bereits berichtet habe plant auch die Blenderfoundation einen neuen Film – Durian. Wie für Elphants Dream und Big Buck Bunny gibt es auch für diesen eine pre-sale Kampagne und die startete vorgestern. Und wie immer landete man namentlich im Abspann. Also auf auf kaufen….

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  • Sita Sings The Copyright Blues

    Juli 30th, 2009 von buergermeister

    Tim Baumann von valkama hat mir schon vor der Filmnacht in Chemnitz erzählt, dass “Sita Sings The Blues” nun komplett frei verfügbar ist. Vorher waren das nur Teile, welche ich auch in der Filmnacht gezeigt habe. Nun ist er also komplett verfügbar und ich hab ihn mir schon vor einigen Tagen gezogen und bin nun auch endlich einmal dazugekommen, das Werk mir zu Gemüte zu ziehen.

    Ich bin nicht enttäuscht worden, gerade die Szenen mit der Musik von Anette Hanshaw sind mehr als liebevoll. Aber auch die Dialogsequenzen der einzelnen Episoden sind liebevoll gezeichnet und animiert. Die Scherenschnittfiguren sind auch wirklich passend und toll.

    Insgesamt sind verschiedene Techniken, des Animationsfilm verarbeitet. Scherenschnitt, Collagen, klassische Animation mit Vektorgrafiken, Rotoskopie und dazu die in Squigglevision gestaltete zeitgenössische Nebengeschichte über Nina selbst. Kein Wunder, dass dieses Werk auf der Berlinale ausgezeichnet wurde.

    Gott sei Dank wurde eine Lösung mit den Rechteinhabern der Musikstücke gefunden, so das dieser Film nun komplett unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht ist. Die verwendeten Musikstücke waren leider doch nicht Public Domain wie ursprünglich gedacht, ausserdem enthalten sie noch Text der ebenfalls getrennt unter Copyright steht. Zwar konnte man die eingangs geforderte Summe von 220.000 US $ auf 50.000 US $ senken, wofür dann Nina einen Kredit aufnehmen musste. Da besteht aber immer noch das Problem, dass die Rechteinhaber immer mitverdienen möchten wenn eine DVD oder was auch immer distributiert wird. Das funktioniert solange man die DVD verkauft, die Rechteinhaber bekommen ihren Anteil. Das Modell funktioniert nicht mehr, sobald man etwas verschenkt oder dem Verbraucher überläßt, was er zahlen möchte. Und auch hier war es lange Zeit das Problem, wie sind die über das Internet als Download angebotenen Filme zu bewerten? Gott sei Dank sie zählen als Promotion und zählen nicht unter die verkauften DVD. Denn für die muß sie aller 5.000 verkauften Stück wieder ihren Obulus an die Rechteinhaber abführen. Trotzdem ist der Film in voller HD-Auflösung im Download zu haben. Entgegen dem Modell nur niedrigere Auflösungen anzubieten und höhere im Verkauf zu haben.

    Wie dem auch sei, das Beispiel zeigt wieder einmal wie krank das Verwertungsrechte-System ist. Neben dem tollen Unterhaltungswert, den Ninas Film besitzt illustriert er eben auch dieses. Aber nun genug des Geschwafel – hier gehts zur Seite des Filmes dort findet ihr alle Download und Streamingangebote. Also Film reinziehen, Spaß haben und dont forget pay Nina ;)

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    Die geraden ins Töpfchen…

    Juli 29th, 2009 von buergermeister

    Derzeit findet ja in extremadurischen Gefilden die DebConf 9 statt und von dort gibt es heute interessante Neuigkeiten. Es war früher einst so, dass gerade Zahlen stabile Releases kennzeichneten zumindest bei vielen Programmen. Bei Debian wird das demnächst ähnlich, so wird ab nächstes Jahr Debian im 2 Jahresrythums immer in geraden Jahren erscheinen. Debian 6.0 Squeeze wird also im Dezember bereits eingefroren und im ersten Halbjahr 2010 seinen Release haben. Oder auch nicht…..

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  • Distributionsbaukasten

    Juli 29th, 2009 von buergermeister

    Aus der ersten Schlagzeile gestern, war das gar nicht so richtig zu entnehmen: “Novell startet SUSE-Appliance-Programm“. Und auch der Teaser machte das nicht deutlich, SUSE Studio und SUSE Linux Enterprise JeOS stehen ab sofort im Rahmen des SUSE-Appliance-Programms von Novell in offiziellen Versionen zur Verfügung. Auch bei heise hab ich nicht daran gedacht, dass SUSE Studio nun den Betastadius verlassen hat, die titelten: “Software-Appliances mit Suse Studio“. Erst der Blogeintrag von Cornelius Schumacher “SUSE Studio Launch” ließ Klarheit aufkommen. Nun nachdem auch Joe Brockmeier, Nat Friedman und Miguel de Icaza darüber in ihren Blogs berichtet haben ist es klar – SUSE Studio ist für die Allgemeinheit verfügbar.

    Vor noch gar nicht allzu langer Zeit habe ich noch in einem Vortrag gesagt es wird wahrscheinlich noch bis Ende des Jahres soweit sein und auch Cornelius Schumacher hat in seinem Interview bei RadioTux in Berlin auf dem LinuxTag keinen konkreten Termin genannt und auch nicht daran gedacht, dass es sobald geschehen kann. Nun ist es also doch soweit.

    SUSE Studio ist kurz beschrieben ein Distributionsbaukasten im Web, man kann mit wirklich wenigen Klicks eine Distribution zusammenbauen. Man kann die gesamten Repositories des Buildservice und die darin enthaltenen Softwarepakete nutzen aber auch eigene einbauen. Auch der Tausch von Hintergrundbildern und ähnlichem optischen Schnickschnack ist möglich. Einige Wermutstropfen gibt es allerdings noch so kann man derzeit keine Installationsmedien (wer das will muss noch das unter SUSE werkelnde KIWI benutzen) zusammenschrauben, Images für USB-Installationen, XEN oder VMWare-Images gehen aber.

    Also viel Spaß beim Bau der eigenen Distribution.

    P.S. der freundliche Roboter, welcher uns im SUSE Studio auf Schritt und Tritt begleitet ist Dister, eine Kreation von Jimmac

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  • Keine gute Idee

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Also ich finde die Idee nicht so toll, genau so war es einst bei openSUSE, KDE war da einst default und wenn Du nicht wußtest was der Unterschied zwischen den verschiedenenDesktop Enviroments ist, dann bist Du automatisch mit KDE beglückt worden. Ich kann mich noch erinnern, dass es sehr viel Lob für SUSE gab als man davon abging KDE als default-Einstellung zu setzen und dem Anwender die Wahl überließ.

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  • The Winners

    Juli 28th, 2009 von buergermeister

    Vor einer ganzen Weile schon ging ja die Wahl zu den besten FLOSS-Projekten los. Community Choice Awards heißt das Ganze und hier sind nun die Gewinner. Der Gewinner schlechthin ist wohl PortableApps welches in gleich vier Kategorien abräumte: „bestes Projekt“, „bestes kommerzielles Open Source Projekt“, „Projekt mit dem besten Visual Design“ und “Most Likely to Change the Way You Do Everything”. Der Preis für das beste neue Projekt ging an Eeebuntu. Der Preis ist begehrt, da die Community mitabstimmen darf und ich muss sagen er sieht direkt neckisch aus, ich hab den auf dem LinuxTag nämlich im Orginal bei BeagleBoard gesehen.

    • Best Project/Best Commercial Open Source Project: PortableApps.com
    • Best New Project: Eeebuntu
    • Best Project for Academia: XMind
    • Best Project for Gamers: ScummVM
    • Best Project for Government: OpenOffice.org
    • Best Project for Multimedia: Audacity
    • Best Project for the Enterprise: Firebird
    • Best Tool or Utility for Developers: Notepad++
    • Best Tool or Utility for SysAdmins: phpMyAdmin
    • Best Visual Design: PortableApps.com

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    linux.com lohnt nicht wirklich

    Juli 23rd, 2009 von buergermeister

    Also die Blogs bei linux.com zu lesen lohnt nicht so wirklich. Viele wie Zonker und ähnliche Persönlichkeiten nutzen die Plattform nur um ein weiteres Mal über Themen, die ihnen wichtig sind zu berichten. Vorher sind ihre eigenen Plattformen dran. Ok das wäre für sich gesehen kein Drama, aber auch der Rest ist nicht gerade prickelnd. Naja und dann haben die ein echtes Spamproblem, nahezu alles was über den Feed eintrudelt ist mehr oder minder Spam unter 300 Beiträgen etwa einer der kein Spam ist – ergo linux.com fliegt nun aus dem Reader.

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  • Geek(o)-Treffen

    Juli 19th, 2009 von buergermeister

    Im September und zwar vom 17.  bis zum 20. ist es soweit, die openSUSE Conference geht über die Bühne. Die erste Veranstaltung dieser Art des openSUSE-Projekts. Und nun stehen auch die Inhalte der Konferenz fest, diese kann man hier finden. Am Samstag den 19. September, der gleichzeitig der Software Freedom Day ist gibt es ein Programm mit eher nutzerorientierten Inhalten. Ziel der Konferenez ist es natürlich die Basis an Nutzern und vor allem Contributoren zu verbreitern und so gibt es auch jede Menge an Codesprints, Hackfests und Barcamps bzw. Unkonferenz-Anteilen. Wer also mehr über openSUSE wissen möchte, teilweise interessanten Vorträgen lauschen möchte, sollte sich im September in Richtung Nürnberg aufmachen die Geekos und Lizards findet man im Tagungszentrum BFW  auf der Schleswiger Str. 101 in 90427 Nürnberg. Das openSUSE-Projekt zieht sogar die Spendierhosen an und lädt die Teilnehmer zum Mittagessen ein, dafür sollte man sich allerdings registrieren umd dem Organisationsteam die Möglichkeit geben zu planen. Das entsprechende Anmeldungsformular findet man hier. Ich für meinen Teil werde mich auf jeden Fall einmal Richtung dieser Konferenz bewegen, ob alle Tage hängt derzeit sehr stark von der finanziellen Situation ab.

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  • Hackweek IV

    Juli 13th, 2009 von buergermeister

    In vielen Unternehmen welche mit OpenSource ihr Geld verdienen ist es üblich, den Mitarbeitern Freiraum zu geben sich auch an Projekten der Community zu beteiligen. Bei QT gibt es zum Beispiel den Creative Friday. Und auch bei Novell gibt es seit einiger Zeit so etwas, die HackWeek. Die Mitarbeiter von Novells Open Platform Solutions-Abteilung haben demnächst wieder die Möglichkeit, eine ganze Woche während ihrer Arbeitszeit an Projekten zu arbeiten, die nichts mit ihrer eigentlichen Arbeit zu tun haben. Wieviel Spaß den Mitarbeitern von Novell und SUSE die HackWeek bereitet kann man dem Interview entnehmen, welches RadioTux im vergangenen Jahr auf der FrOSCon mit Marko Jung und Martin Lasarsch geführt hat. Bisherige Hack Weeks haben zu Projekten wie Tasque, Giver, Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service und vielen anderen Dingen geführt. Aber auch die Library für KDEs neuen Social Desktop hat Cornelius Schumacher während einer Hackweek geschrieben (der plan an einer Xing-Client Lib zu arbeiten). Aber auch ausserhalb von Novell oder SUSE kann man sich an der Hackweek beteiligen, Ideen für Beiträge werden in openFATE gesammelt. Wer sich an der Implementierung einer Idee helfen will sollte die bereits eingetragenen Ideen einmal anschauen (in openFATE einfach HackWeek IV als Produkt wählen). Die Hack Week ist für Novell-Mitarbeiter eine Möglichkeit, mit Helfern aus der openSUSE-Gemeinschaft zusammenzuarbeiten, um openSUSE zu verbessern. Aber nicht nur das auch Entwickler aus anderen Communitys können sich daran beteiligen, solche Projekte wie: Debian-Paketunterstützung im openSUSE Build Service zeigen das. Wer jetzt noch Fragen hat, kann sich an Olaf Krich wenden oder direkt im IRC (irc://freenode.net/opensuse-project) vorbeischauen. Als nächste Woche heißt es vom 20. bis 24. Juli wieder Happy Hacking.

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    Demnächst im Theater

    Juli 9th, 2009 von buergermeister

    Da schreien ganz viele nach Papieren und nach Aufmerksamkeit, dass sind also dieses Mal sozusagen “Veranstaltungstips” :D

    der LinuxDay Dornbirn (ich weiss auch nicht ich denk da immer an Holland aber das liegt tatsächlich in Österreich) ruft nach Vorträgen

    nach den Linuxwochen gibt es jetzt auch ein Linuxwochenende und zwar in Wien, auch hier wird nach Papierkram gesucht.

    auch an der Ubucon in Göttingen kann man partizipieren.

    Ãœber eher Vergangenes den Joe “Zonker” Brockmeier nach und zwar, warum er .com meets .org für den LinuxTag für ungeeignet hält.

    Radek Vokal erzählt ein wenig über die im September stattfindende Red Hat Developer Conference in Brno

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  • Neues von den kanarischen Stränden

    Juli 8th, 2009 von buergermeister

    Der KDE e.V. hat einen neuen Vorstand und wie der Zufall so will, hat RadioTux in Berlin  mit dem neuen Vorsitzenden ein Interview über den KDE e.V. geführt und auch mit einem der beiden neuen Mitspieler in diesem Vorstand, nämlich Frank Karlitschek, haben wir ein längeres Gespräch gehabt.

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  • MonoKulturen

    Juli 7th, 2009 von buergermeister

    Mono ist eine Gefahr die nur Dummköpfe nicht verstehen

    Mono ist nicht in Debian, nein halt Mono ist es doch

    Mono ist nicht default in Debian aber installierbar

    Mono ist nun frei implementierbar zumindest wird keiner verklagt werden

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  • Die unsymphatische Stimme wieder

    Juli 6th, 2009 von buergermeister

    Oje, was habe ich nur getan – ich hab Ingo vor dem LinuxTag versprochen die Julisendung für RadioTux zu produzieren. Dafür haben wir nahezu alle immer einmal wieder ins Marshallhaus geschaut und den einen oder anderen vor unsere Aufnahmegeräte gezwungen. Herausgekommen ist nun diese Sendung aus lauter Kurzinterviews und Eindrücken von dieser Konferenz. Also ich weiss nicht, meine dazwischengesprochenen Beiträge klingen wie ein Grammophon, welches vergessen wurde aufzuziehen. Aach ich gehöre einfach nicht hinters Mikro und da kann mich Thomas 1000x Verbalexhibtionist nennen. Ich nehm natürlich trotzdem Feedback zur Sendung entgegen.

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