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Die Knospen sprießen, es ist Frühling

April 9th, 2008 von buergermeister

Und Mandriva hat so eben die Version “2008 Spring” bzw. 2008.1 released. Mandriva Linux 2008 Spring: Basiert auf Mandriva’s on-going Entwicklung und bietet die neuesten Updates und Open Source-Software. Die Änderungen beinhalten: Verbesserungen bei der RPMdrake Grafik-Schnittstelle für die Installation von Paketen, eine neue Kontrollfunktion: ParentControl, mit der die Eltern mehr Aufsicht über die Aktivitäten ihrer Kinder im Internet ausüben sollen können. Elisa ein neues Multimedia-Center, neue Unterstützungen für Telefone und Smartphones für die Synchronisation mit GNOME-und KDE-Umgebungen, das Codeina Framework für die Installation von geeigneten Multimedia-Codecs., Ausserdem wurde natürlich das grafische Design erneuert. Mehr in der Pressemitteilung.

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  • Provider == Bäcker, die Zweite

    April 9th, 2008 von buergermeister

    Es gibt solche Geschichten, wie die gestrige scheinbar wie Sand am Meer. Jedenfalls wurde mir eine weitere erheiternde berichtet.

    Nach einem Providerwechsel sandte dieser Modem inklusive Installations-CD an den neuen Kunden. Auf der CD fand sich dann unter dem Punkt Linux folgendes: für Linux finden Sie die Installationsanleitung auf unserer Homepage.

    Allein das ist dann ja schon einmal sehr witzig, da der Kunde aber eine Frau ist und doch eine Anleitung benötigt ein Anruf bei der Supporthotline. Auch hier kam nicht viel herraus, der Callagent (oder eher -agentin) hat keinen blassen von Linux und versteht nicht einmal die Fragen. Man schickt der Neukundin einen Techniker vorbei, der dann vor der Linuxkonsole sitzend entgeistert feststellt: “Sie haben ja gar kein Betriebssystem installiert”.

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  • Linux ist schlampig programmiert!

    April 8th, 2008 von buergermeister

    Meint jedenfalls ein Supportmitarbeiter von Alice DSL und noch dazu sei es nicht “internetkompatibel”. Als ich so eben durch die Weiten des Web gesurft bin fand ich dieses, als Foreneintrag bei ubuntuusers, der Betroffene hat sogar einen Mitschnitt des Gespräches. Tja das ist in etwa wie bei allen Providern, Bäcker sind plötzlich Fachleute für Handys und hier war wahrscheinlich ein Friseuse am Apperat. Aber hier mal noch auszugsweise das Gespräch.

    Störungsstelle: “Welches Betriebssystem verwenden Sie?
    Betroffener: “Das hat damit überhaupt nichts zu tun. Bitte schauen Sie sich
    das letzte Ticket an und verbinden Sie mich mit einem Techniker.

    Störungsstelle: “Sie sind zur Mitarbeit verpflichtet. Bitte beantworten
    Sie meine Fragen oder ich beende das Gespräch.

    Betroffener: “Linux“.
    Störungsstelle: “Dann haben wir den Fehler doch schon gefunden.
    Betroffener: “Wieso? Ich kann Ihnen nicht folgen!
    Störungsstelle: “Linux ist sehr schlampig programmiert und nicht Internet-kompatibel.” Das ist auch der Grund für Ihre Verbindungsabbrüche. Da wird Ihnen auf Dauer auch kein Techniker weiterhelfen können. Am besten Sie installieren Windows XP oder Vista um einen Internet-kompabiles System zu haben. Dann wird man Ihnen auch weiterhelfen können.

    zum schmunzeln oder?

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  • Linuxtag 2008, was geht?

    April 8th, 2008 von buergermeister

    Es ist ja nicht mehr lange hin, bis zum LinuxTag “Europas führender Veranstaltung im Bereich OpenSource” wie man sich selbst betitelt. Nur ein Programm gibt es derzeit noch nicht so richtig, jedenfalls nicht auf den Seiten des Linuxtages selbst. Dort prangt nur: “Aktuell bearbeiten die Session Chairs in Zusammenarbeit mit dem VP-Team des LinuxTag die eingesendeten Beiträge. Wir planen bis spätestens Mitte März ein vorläufiges Programm veröffentlichen zu können.” Noch gibt es kein Programm oder doch nicht? Schauen wir also was uns auf dem LinuxTag an Inhalten erwarten wird.

    OpenOffice.org suchte ja letzens einen Veranstaltungsort für eine OOo-Konferenz, erwartungsgemäß hat sich der LinuxTag das gekrallt. Pro-linux und andere Newsdienste haben das ja bereits gemeldet. Auf den Seiten von OpenOffice.org-de kann man das Programm nachlesen. Gut jetzt sind schon mal 2 Tage 2 Tracks mit OpenOffice und Migrationsthemen belegt. Paßt zum selbst gesetzten Thema “Open Source – Start/Move to Linux Distributions/Migrations/Desktop/Administrators’ Workshops“. Weil wir gerade bei den gesetzten Themen sind, “Open Source – Pervasive Communication VoIP/Linux Phones/Instant Messaging/Mesh-Up“. Sieht man die Unterpunkte springt uns doch VoIP direkt insAuge und wer denkt da nicht gleich an Asterisk? Halt was ist da mit dem deutschen Asterisktag, schauen wir doch mal dahin. Na holla, der findet doch glatt vorher Linuxtag statt und gleiches Gelände und Eintrittskarten sind auch auf dem LinuxTag gültig. Aber sicherlich wird Stefan Wintermeyer über Asterisk vortragen und da Mark Spencer zum Asterisktag sein wird, der vielleicht auch. Gut Linux Phones legt natürlich Trolltech und vor allem OpenMoko nahe und beide Firmen werden in der letzten News des Linuxtages als beteiligt gemeldet. Dort stehen noch einige andere Firmen wie Sun als Hauptsponsor, das sich Sun als einer der Haupträger der Entwicklung von OOo mit den beiden Tracks zufrieden geben wird ist eher unwahrscheinlich. Es wird unter Garantie noch einen “OpenSolaris Day” wie im vergangenen Jahr geben. Golem hatte da letzten Monat eine interessante Meldung, die wahrscheinlichen Keynotespeaker. Sun wird mit einem Keynotespeaker vertreten sein Ian Murdock dem Begründer des debian-Projektes. Wenn ich noch recht informiert bin kümmert sich Ian bei Sun um die Interoperabilität von Linux und OpenSolaris bei Sun. Damit steht wohl fest das es einen “OpenSolaris Day” geben wird. Die Meldung gibt ja noch weitere Namen preis: Aargon Seigo (KDE) und Nat Friedman (Novell), ersterer würde durchaus auf das erste oben genannte Thema passen. Nat Friedman hingegen scheint anzukündigen, dass sich Novell/openSUSE ebenfalls am Linuxtag beteiligen werden. Ob es wie im vergangenen Jahr einen “OpenSUSE Day” geben wird ist allerdings noch nicht richtig erkennbar. SUSE als Distribution wird ja als beteiligte Distribution in der letzten News des Linuxtages nicht genannt, dort stehen nur Ubuntu, Debian und Fedora. Die Communitystruktur der *buntus hab ich bis heute nicht begriffen, ich seh da nie so richtig durch wer da wen vertritt. Wenn man die Austellung letztes Jahr betrachtet, gab es da einen Kubuntu-Stand, einen Ubuntu-Stand und Canonical war ebenfalls mit einem Stand vertreten, den man eher für Ubuntu hielt. Gibt es also einen “Ubuntu-Love Day” mit Sicherheit. Fedora wird auf jeden Fall einen Stand haben und wie sieht es mit Vorträgen aus? Reicht es für eine “FUDCon“? Auf den Seiten des Fedoraprojektes, welche der Vorbereitung des Linuxtages dienen, ist bis jetzt nur Dimitris Glezos mit einem eingereichten Vortrag eingetragen. Hier wird man wohl noch einige Tage warten müssen. Wie sieht es bei Debian aus, wird es einen DebianDay geben? Naja bereits im vergangenen Jahr fanden sich anfangs wenig Vortragende bei Debian und dass scheint auch dieses Jahr so zu sein. Bis jetzt stehen bei Debian nur Noel Köthe und Paul Sladen als Teilnehmende fest. Hier dauert es wohl wirklich noch ein Stück. Oder es wird wie letztes Jahr keinen Debian Day geben. Das Linux Professional Institute unter anderem mit Tutorien, Repetitorien und Zertifizierungen professionelle Angebote zur Fort- und Weiterbildung von Softwarearchitekten und -entwicklern anbieten, so steht es in der letzten News des Linuxtages. Ob man dem LPI wie im vergangenen Jahr einen ” LPI Day” geben wird ist noch nicht ganz klar abzusehen, aber mit hoher Wahrscheinlichkeit. Das LPI ist nämlich auf Garantie auch wieder Sponsor. Auch die BSDCG möchte ja auch gern zertifizieren und am liebsten die ganze Woche, so kann man es bei grUnix nachlesen. Meines Erachtens macht eine BSD-Zertifizierung nur an einem Tag Sinn an dem auch ausreichend BSDlastige Themen auf dem Linuxtag laufen. Wie siehts denn da jetzt aus? Nicht gut wie man dieser Meldung entnehmen kann. Stände der einzelnen BSD wird es auf jeden Fall geben, denn die Vorbereitungen sind auch hier gut gediehen. Insgesamt muss man jetzt nur noch die letzten beiden Schwerpunkte nennen und man kann aus den einzelnen genannten Fragmenten anfangen das Linuxtag-Programm zu stricken. “Open Source – Digital Lifestyle Home Entertainment, VDR/Photo Management/Video & Music Editing” und “Open Source – Business Solutions ERP/CRM/DMS/Storage/Virtualisation” sind diese fehlenden Punkte. Während das erste höchstwahrscheinlich der Titel für den Sonnabend sein wird, wird das andere garantiert der Titel für Mittwoch oder Donnerstag sein. Da zu businesslastig und Freitag und Sonnabend will man ja möglichst die Community anlocken. Nun braucht man nur die einzelnen Puzzleteile richtig zusammen zu setzen. Keine leichte Aufgabe, auch für das Team beim Linuxtag. Na dann puzzelt mal los!

    P.S. bin natürlich dankbar für weitere Links, wer was zum Linuxtag an Vorträgen eingereicht hat, ab in die Kommentare damit.

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  • Noch nicht mal skripten

    April 7th, 2008 von buergermeister

    können manche Spammer. Man im Moment ist ja der Spam wieder in unheimlichen Wellen unterwegs, in den letzten 30 Tagen hab ich etwa 10.000 Stück bekommen, nicht viel was riklich dann mal im Posteingang gelandet ist etwa 15 Stück. Aber ich schau natürlich ab und an einmal in die Spamordner. Heute fand ich dieses

    Von:
    “{FIRSTNAME_BODY} {LASTNAME_BODY}” <dwrobertbakerm@robertbaker.com>

    Sieht so aus als ob das Skript nicht so richtig funktioniert, welches unser kleines Skrankes Spammerhirn sich da ausgedacht hat :D

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 23 Kommentare »

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  • Distributions-Salat 4

    April 3rd, 2008 von buergermeister

    Ja, Linuxdistributionen gibt es wie Sand am Meer…. Alle ausprobieren wird man eh nie können und das richtige für seinen Zweck zu finden ist nicht leicht. Jedenfalls zeigte das die kleine Diskussion mit Ines hier letztens (ich glaub sie hat ihres gefunden, nun warte ich auf den Screenshot). Aber ich mag dies bunte Vielfalt einfach, es ist also Zeit mal wieder einen Distributions-Salat zu servieren. In den nächsten Tagen dann die nächsten Zutaten.

      Arch Linux
    Logo Arch Linux Arch Linux erfreut sich wachsender Beliebtheit unter fortgeschrittenen Linuxanwendern. Die Distribution wurde einst from Scratch aufgebaut, ist spezifisch für i686-Systeme und verfolgt das KISS-Prinzip. Bewußt verzichtet wird auf jegliche grafische Installer, die die Vorgänge vor dem Benutzer verstecken. Arch Linux verfügt über einen eigenen Paketmanager namens Pacman außerdem können mit dem Arch Build System Pakete erstellt werden die nur im Quelltext vorliegen.
      Big Linux
    Logo Big Linux BigLinux ist eine auf Ubuntu basierende brasilianische Livedistribution, welche auch zur Installation geeignet ist. BigLinux nutzt KDE als Standarddesktop und integriert XGL.
      Coyote Linux Personal Firewall
    Logo Coyote Linux Personal Firewall Coyote ist eine kleines proprietäres Firewallsystem, welches auf einer Diskette Platz hat. Auch ist es ziemlich minimal bei seinen Ansprüchen an die Hardware und läuft daher auch auf älteren Rechnern. Für den persönlichen Gebrauch und für den Einsatz an Bildungseinrichtungen ist es frei erhältlich.
      Dizinha Linux
    Logo Dizinha Linux Das Logo zeigt es bereits an, das Dizinha auf der Distribution Debian basiert, es entnimmt aber auch Elemente aus Kurumin Linux. Dizinha kommt wie Kurumin ebenfalls aus Brasilien und ist eine Livedistribution. Mal sehen ob es ebenso ein Renner wird wie Kurumin, das ebenfalls einst als Livedistribution angefangen hat.
      Endian Firewall
    Logo Endian Linux Endian Firewall ist eine auf Red Hat Enterprise basierende Firewalllösung. Sie enthält bereits Lösungen zum Aufbau eines VPN. Spamfilter und auch schon Virenschutzproxy für http/ftp sind ebenfalls integriert.
      Frugalware Linux
    Logo Frugalware Linux Frugalware ist ein Linux auf Slackwarebasis und folgt dessen simplen Design. Als Paketmanagment kommt pacman von ArchLinux zum Einsatz. Frugalware richtet sich an normaler Desktopbenutzer mit etwa mittleren Systemkentnissen.

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  • Interessante Kommentarspamlösung

    April 2nd, 2008 von buergermeister

    Ja ein leidiges Thema für jeden Blogger, verursacht durch eine Reihe von Möchtegerne die sich SEO nennen. Das Thema gab es hier ja schon öfter, manche unterscheiden ja noch zwischen Black & White-SEO. Für mich ist das per se Schwachsinn. Das wesentlich mehr Besucher kommen wenn die Seite guten Inhalt hat und eine vernünftige Usability hab ich ja schon öfter geschrieben. Aber dafür braucht man keinen SEO, das eine dafür sollte der Betreiber sorgen und für das andere ist der “Programmierer” zuständig, so ein wenig Kenntnisse sollte er da haben. Tja trotzdem kommen diese Maden immer wieder hier oder bei anderen Blogs vorbei und kommentieren. Manchmal schicken sie auch Bots vorbei, wie man die abhält da gibt es ja genügend Lösungen. Sie sind scharf auf einen Link, scharf auf das follow, welches man vielleicht gesetzt hat. Es gibt sogar Listen in den weiten des Web, welche Blogs das no-follow ausgeschalten haben. Naja erste Stufe solche Schmeissfliegen rauszuhalten ist erst einmal eine Moderation, dass sollte klar sein. Aber vielleicht gibt es ja noch eine technische Lösung, denen in die Suppe zu spucken. Der Kern des Ãœbels scheint ja das no-follow zu sein, also wieder setzen? Wäre es nicht schöne es flexibler handhaben zu können? Ha das geht mit Lucias Link Love oder mit Nofollow Case by Case. Bei ersterem stellt man eine Anzahl an Kommentaren ein, die ein Nutezr hinterlassen haben muss, damit seine Kommentare ein follow-Attribut bekommen, naja beim zweiten ist es eher händisch aber wenn man den Fleiß aufbringt eine mächtigere Waffe, kann man ja auch Trackbacks wie: “schau dir mal den Idiot an” mit einem nofollow belegen ;) Naja im Moment herrscht hier ja eher Kommentarruhe, mag wahrscheinlich daran liegen, dass ich kaum gebloggt habe in den letzten Monaten. Aber mal sehen, auf jeden Fall sind das wieder interessante Möglichkeiten….

    Geschrieben in Enemy at the Gates, The Weblog, Wundersame Webwelt | 11 Kommentare »

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  • Mit Schummel

    April 2nd, 2008 von buergermeister

    hat es Microsoft geschafft OOXML zum Standard erklären zu lassen. Wer sollte denn in der kurzen Zeit die 6000 Seiten bzw die 2300 Seiten mit Änderungsvorschlägen studieren. Naja es scheint dann Microsoft nichts zu nutzen ausgerechnet die bevölkerungsreichsten Länder der Welt sprachen sich gegen die Standardisierung aus. Norwegen hat inzwischen formalen Protest eingelegt. Scheinbar gibt es auch dieses Mal wieder zahlreiche Ungereimtheiten. Also Leute Krach schlagen…..

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  • Ãœber Bord damit….

    April 1st, 2008 von buergermeister

    oder doch nicht? Immer wieder darf sich mein Interesse um Groupwareserver drehen. Bisher war für mich der Favorit der Kolab, gute Anbindung an Kontact, Evolution, Thunderbird und Konnektoren für Outlook sind auch vorhanden. Die Zeiten in denen ich mir nahezu ein gesamtes Unixsystem auf das Trägersystem per OpenPackage kompilieren mußte sind auch Vergangenheit, jedenfalls mit SUSE. Bei Debian gibt es ja seit Anfang an Pakete, aber die sind schlecht gepflegt und auch nicht für alle Plattformen vorhanden. Nur ein Wermutstropfen trübt das Ganze, es gibt einfach keinen vernünftigen Webclient. Naja es gibt Horde aber mal ehrlich stellt euch vor ihr kommt zum Kunden und zeigt ihm einen Kolab mit Horde und ein eGroupware oder einen OpenXchange. Was glaubt ihr worauf er tippt, was er haben will? Horde schaut einfach aus, wie aus längst vergangenen Zeiten da hilft auch nicht in das Mailmodul ein wenig Ajax einzubauen. Seit gestern schaue ich mir nun eGroupware an und die Weboberfläche und problemlose Instalation gefällt mir schon einmal. Aber auch hier gibts natürlich Wehwehchen, muss ich doch den “Unterbau” den ein eigentlicher Groupwareserver ausmacht also Mailserver mit Cyrus IMAP und LDAP-Server von Hand aufsetzen. Bringt natürlich auch Vorteile mit sich, so kann ich eGroupware leichter in eine vorhandene Umgebung integrieren. Nunja jedenfalls verliert mein Favorit Kolab ein wenig von seiner Großartigkeit, hornalt aussehender Webclient und den braucht man nun mal, außerdem finde ich es Scheiße mich in zwei verschiedene Weboberflächen einzuloggen um administrative Aufgaben zu erledigen. Damit meine ich jetzt nicht administrative Aufgaben eines BOFH sondern die, die jeder mit einem Mailaccount ab und an mal machen muss, Weiterleitung, Abwesenheitsnotiz und ähnliche Sachen. Naja irgendwie gibt es nicht die Nonplusultralösung auf dem Basar der freien Groupware. Mal sehen wie eGroupware sich so in den nächsten Tagen anstellt.

    Geschrieben in heart & mind, Killer Application | 3 Kommentare »

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