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Der Effekt

Juni 30th, 2007 von buergermeister

des gestern veröffentlichten Videos, ist erstaunlich. Ich war gestern bei einer Freundin und die hat sich das Angesehen hatte, war die der Meinung SOFORT auf Linux umsteigen zu müssen. Nach dem deises Windows endlich nach über einer Stunde defragmentiert war, eine Kubuntu-CD heruntergeladen und gebrannt und festgestellt wurde, das die sich nicht installieren liess, ich schnell nach Hause bin und ein Original Kubuntu geholt habe. Gab es dann ab ca. 3.30 Uhr einen neuen Linuxuser, der mich doch tatsächlich noch bis 5.30 beschäftigt hat.

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  • Das Duell

    Juni 29th, 2007 von buergermeister

    Geschrieben in Desktop Revolution | 4 Kommentare »

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  • Werbefrei

    Juni 29th, 2007 von buergermeister

    Bisher war ja Karl-Tux-Stadt, absolut werbefrei. Flimmernde Banner und nervige Adwords wird es hier auch in Zukunft nicht geben! Falls ich jetzt doch Werbung machen möchte, blieben also Werbelinks und bezahlte Blogeinträge. Meine Leser anbetteln, wie das Andere tun, mit fetten Paypal-Button, erst für den Herzenswunsch ein Notebook, später für ein Buch welches verlegt werden soll, möcht ich überhaupt nicht. Auf der anderen Seite hab ich es aber auch nicht so dick. Ich würd mir ja auch gerne den Wunsch nach einem Notebook erfüllen, im Gegensatz zu der anderen Bettlerin, gebrauche ich es aber wirklich zum arbeiten, dann muss ich nicht immer eins von Arbeit mitschleppen und mich vorher ransetzen und die Dinge installieren bzw. geradebiegen, die ich für den Vortrag brauche. Würde es meine Leserschaft eigentlich sehr stören, wenn da in der Sidebar einige Werbelinks auftauchen und ich vielleicht den ein oder anderen bezahlten Blogeintrag verfasse (wobei ich meine kritische Sicht auf Dinge auf jeden Fall beibehalte) ? Das Ganze bleibt dann auch nur bis ich mir diesen Wunsch erfüllen kann, dannach wird die Stadt wieder absolut werbefrei sein.

    Geschrieben in The Weblog | 27 Kommentare »

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  • Blauer Cyber-Wal

    Juni 29th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Der nächste Linuxdesktop kommt von Michael von cywhale.de. Er liebt blau und deshalb nutzt er es für Blog und seinenen Gnome-Desktop mit Compiz Fusion, sozusagen als Corporate Design. Pass ja auch zu nem Cywhale.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 1 Kommentar »

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  • Neues aus der Partnerstadt

    Juni 28th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Es wird mal wieder etwas spartanischer, während die letzten Linuxdesktops ja alle optisch viel zu bieten hatten, kommt es dem “Bürgermeister” unserer Nachbargemeinde Roothausen ja ehe auf Benutzbarkeit an. Also Pfleidi hat auf seinem Thinkpad T60 ein Arch Linux 2007.05 Duke installiert, darafu läuft eine flinke fluxbox als Windowmanager, conky, fbpager,rxvt-unicode im daemon/client modus und ein kleines adesklets-desklet. Ausserdem zu sehen ist, dem Pfleidi seine Lieblingsshell dei zsh.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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  • Mika’s Devilspie Howto

    Juni 27th, 2007 von buergermeister

    Da einige nach der Veröffentlichung von Mikas Linuxdesktop nachfragten, wie er das mit dem Devilspie gemacht hat und auch schon ne ganze Weile hier via Suchmaschinen Leute aufschlagen, die nach Devilspie gesucht haben. Hab ich Mika gebeten doch ein kleines Howto zu verfassen. Und er hat sich dafür die Zeit genommen:

    DevilsPie Mini How To

    Kurz gesagt ist DevilsPie ein Programm, das im Hintergrund läuft und die Art und Weise wie Anwendungen geöffnet werden beeinflussen kann. Soviel zur Theorie, aber was kann man genau machen? Zum Beispiel kann eine Anwendung…

    - immer auf einer bestimmten Arbeitsfläche geöffnet werden
    - zwar laufen, aber nicht in der Taskleiste auftauchen
    - immer maximiert,zentriert,minimiert o.ä. gestartet werden

    Aber bevor es losgeht müssen wir das Paket “devilspie” (Universe Repository) erstmal installieren. Je nachdem wie ihr’s mögt, entweder über Synaptic oder mit einem einfachen:

    sudo apt-get install devilspie

    Nun könnten wir das Ganze auch schon starten, aber da ja noch keine Anweisungen bekannt sind, hätte das wenig Sinn. Im Terminal erfahren wir sogar:

    “No s-expressions loaded, quiting”

    Wir legen erstmal einen Ordner in unserem Home an, in dem wir später Regeln für bestimmte Programme ablegen:

    mkdir ~/.devilspie

    In diesen Ordner wechseln wir und erstellen uns dort eine erste Test-Datei, um die Wirkungsweise von DevielsPie auszuprobieren. Es ist prinzipiell egal wie ihr diese nennt, passende Namen helfen aber immer ;-) . Einzig wichtiger Punkt ist jedoch die Endung der Datei, und zwar “.ds” nur dann wird Sie von DevilsPie erkannt. Hier mal der Inhalt meiner ersten test.ds:

    (if
    (is (window_name) “Totem Video-Player”)
    (maximize)
    )

    Soo, jetzt können wir DevilsPie das erste mal wirklich starten. Einfach “devilspie” im Terminal oder Alt+F2 und dann “devielspie”.
    Wenn ihr jetzt mal den erwähnten Totem startet oder einen Film damit öffnet, sieht man was wir eben festgelegt haben: er wird auf jeden Fall maximiert gestartet.
    In der Syntax, wie im Beispiel hätten wir nur ein Problem, nach dem “(maximize)” würde der Parser aufhören und keine weiteren Anweisungen befolgen. Dafür machen wir einfach einen “begin”-Block auf:

    (if
    (is (window_name) “Totem Video-Player”)
    (begin
    (geometry “800×800″)
    (center)
    )
    )

    Soo jetzt würde der Totem immer zentriert geöffnet werden und zwar in der Größe 800×800 Pixel. Wobei man mit geometry auch noch explizit die X/Y Position angeben könnte.
    Kommen wir aber zum ursprünglichen Stein des Anstoßes zurück, mein “Desktop”-Terminal. Diese Aufgabe kann so gelöst werden, meine desktop-terminal.ds:

    (if
    (is (application_name) “mikas-terminal”)
    (begin
    (geometry “300×300″)
    (center)
    (undecorate)
    (skip_tasklist)
    (pin)
    (below)
    )
    )

    Wobei ich die folgenden zusätzlichen Optionen verwende:
    (undecorate) – um die Fensterrahmen verschwinden zu lassen
    (skip_tasklist) – damit das Terminal nicht in der Taskleiste erscheint
    (pin) – dadurch erscheint das Terminal auf allen workspaces
    (below) – hält das Terminal immer “unter” allen Fenstern

    Damit alleine hätten wir jetzt aber noch keinen Blumentopf gewonnen, denn wenn wir ein Terminal starten heißt das ja noch lange nicht “mikas-terminal”, es fehlen außerdem noch ein paar weitere Einstellungen. Abhilfe schaffen wir mit einem extra anzulegenden Desktop Terminal Profil. Dafür gehen wir in einem bereits geöffneten Terminal auf Bearbeiten –> Profile –> Neu, geben einen Namen ein “desktop”, basierend auf Vorgabe und klicken dann auf “Anlegen”. In diesem neuen Profil ändern wir jetz folgende Einstellungen:

    - Haken raus bei “Menüleiste in neuen Terminals per Vorgabe zeigen”
    - als Titel den Titel auf den DevilsPie wartet, bei mir also mikas-terminal
    - als Effekt “Transparenter Hintergrund” und den Regler auf “Keine” ziehen
    - Rollbalken sollen nicht sichtbar sein

    Achso und je nachdem wie eure Desktop aussieht könnt ihr natürlich auch noch die Schriftfarbe anpassen. Das Profil speichern wir jetzt ab und starten ein Terminal mit folgender Kommandozeile:

    gnome-terminal –tab-with-profile=desktop

    Jetzt sollte das gewünschte Desktop Terminal im Hintergrund auf euch warten. Sollte das Terminal wider erwarten nicht zentriert werden, dann probiert mal ob es besser klappt, wenn ihr das “(center)” als letzte Option angebt. Wenn ihr das Ganze immer so haben wollt müsst ihr natürlich sowohl DevilsPie als auch das Terminal per Autostart (http://wiki.ubuntuusers.de/Autostart?highlight=%28autostart%29) starten lassen.

    Solltet ihr eure eigenen .ds Dateien schreiben wollen empfehle ich euch eine debug.ds zu erstellen mit folgendem Inhalt:

    (debug)

    Wenn ihr nun per Kommandozeile devilspie starte wird bei jedem neuen Fenster window_name, application_name, Class und Geometry angezeigt. Kann wirklich ziemlich hilfreich sein. Solltet ihr jetzt Lust bekommen haben, lohnt sich ein Blick:

    - in die man page: man devilspie
    - auf diese englische Seite (http://wiki.foosel.net/linux/devilspie)
    - das deutsche ubuntu wiki (http://wiki.ubuntuusers.de/Devilspie)

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  • Handgefeilt – Gentoo eben

    Juni 27th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Der Christian von Babytux hat sein Gentoo fast fertig, zumindestens ist es vernünftig benutzbar, es gibt zwar noch einige Baustellen…. Tja und so wie ihr ihn jetzt seht so sieht sein Linuxdesktop aus. Dafür benutzt er Crystal als Window Decoration, Crystal Vista XT als Icon Theme, das Liquid Weather+ Superkaramba-Theme, Black Gentoo – das Wallpaper aus dem gleichnamigen Splash-Theme

    Geschrieben in Desktop Revolution | 7 Kommentare »

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    OSS-ALSA-OSS

    Juni 26th, 2007 von buergermeister

    Auf der Kernelmailinglist wird wieder erneut über OSS (Open Sound System) diskutiert, mit der Freigabe des Quellcodes von OSS, könnte man ALSA damit ersetzen schlug Tomasz Kloczko vor. Im Juni hatte 4Front Technologies angekündigt, den Code von OSS als Open Source unter der Common Development and Distribution License (CDDL) und zusätzlich unter der GPLv2 zu veröffentlichen. Seit dem 14. Juni ist der Quellcode frei zugänglich. Die Begründung von Tomasz Kloczko war OSS biete den besseren Sound-Support. Das rief wiederum Alan Cox auf den Plan, der erwiderte dass genau aus diesem Grunde ALSA einmal in den Kernel aufgenommen wurde. Es geht also mal wieder heiss her auf der Kernelliste.

    Geschrieben in Family Affairs | 5 Kommentare »

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  • Dänisches Xubuntu

    Juni 26th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Manche haben aber auch eine geschmakvoll und stilgerecht Badmöblierung mag man beim betrachten des Linuxdesktop. von Alexander vom Dänemarkblog denken. Er beichtet auch ein kleiner Desktopfrevler zu sein und diesen ständig zu zu iconisieren, dafür muss er aber auch einmal wöchentlich aufräumen. Tja ansonstene eben ein Xubuntu, dass er doch nicht so toll findet er kommt nicht ohne KXDocker aus. Es wird wohl demnächst doch wieder ein KDE werden.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 6 Kommentare »

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  • Statistikfälscher

    Juni 25th, 2007 von buergermeister

    Irgendwann einmal letzte Woche hat ein gewisser Jeff Jones, seines Zeichens Security Irgendwas bei Microsoft behauptet Vista sei sicherer als Linux egal welche Distribution. Dazu fertigte er schicke Diagramme, die aufzeigten das Vista in den 6 Monaten seit seinem Erscheinen weniger sicherheitskritische Fehler vorzuzeigen hatte als eine Linuxstandarddistribution. Er führte dann sogar fein säuberlich die Fehler der Linuxe auf, da fanden sich dann auch Fehler im Gimp oder OpenOffice. Sehr geehrter Herr Jones sie schweigen sich darüber aus, ob ihre Vistakacke mit einem entsprechenden Microsoft Office ausgestattet war und ob auch ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm installiert war. Ergo, hier versucht mal wieder einer Statistiken zu fälschen. Nun ja man kann ihnen nur zu der geringen Anzahl sicherheitskritischer Bugs gratulieren, welch ein Glück für Sie denn die Programmierer ihres Unternehmens schaffen es ja kaum dies Lecks zu stopfen oder wieviele dieser Lücken sind den bereits geschlossen. Darüber sollte man mal eine Statistik machen, da käme erstaunliches zu Tage.

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 10 Kommentare »

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  • Pika im Quadrat

    Juni 24th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag in der Reihe der Linuxdesktops. Dieses Mal kommt er von Pika², der zwar nicht bloggt mir aber dennoch seinen Linux-Desktop geschickt hat. Er nutz Ubuntu und er mag einen aufgeräumten Desktop am liebsten sogar ohne Leisten, ins Auge fällt da ein seltsamer Browser und natürlich das Wallpaper, welches er uns zur Verfügung stellt. Prima

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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  • Eine Frage des Geschmacks

    Juni 24th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Der nächste in der Reihe der Linuxdesktops, ist eine absolute Geschmacksfrage. Zwar einfach aber real, … mein Desktop sagt der Eigentümer dazu, ein einfaches Ubuntu an dem nur das Hintergrundbild des Desktop getauscht wurde und sonst fast alles beim Standard der Installation ist.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 7 Kommentare »

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  • Besenreiner Desktop

    Juni 23rd, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Man muss wohl immer mal solche Fragen stellen, dass wieder Linuxdesktop-Bilder einen erreichen. Sehr seltsam ist aber erst kommt immer keiner und dann kommen wieder sehr viele auf einmal, was nicht heisst ihr sollt jetzt keine mehr schicken. Das hier ist der Desktop von mika, ein Ubuntu “Feisty Fawn” das hier läuft auf seinem Laptop. Und das ist immer so aufgeräumt. Er mag keine Verknüpfungen oder Dokumente auf dem Desktop. Alle wichtigen Sachen werden vom gdesklet Dock aus gestartet und das Terminal wird beim Systemstart automatisch dank devilspie auf den Desktophintergrund gebannt.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 7 Kommentare »

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  • Prozentual Unwahrscheinlich

    Juni 22nd, 2007 von buergermeister

    Gibt es in Deutschland wirklich so wenige Blogger, die Linux als Betriebssystem verwenden? Ich habe mal eine Zahl von 1.200 deutschen Blogern gelesen und seit dem dürften das noch so einige mehr geworden sein. Davon sollen jetzt so knapp 70 nur Linux verwenden? Irgendwie kann ich das so gar nicht glauben. Jedenfalls läuft die Linuxdesktopaktion immer noch und die 120 sollten wir ruhig versuchen voll zu bekommen oder? Also her jetzt mit den Screenshots eurer Linux-Desktops

    Geschrieben in The Weblog | 20 Kommentare »

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  • Altwarensammler

    Juni 21st, 2007 von buergermeister

    Letztens erreichte mich eine Mail, da sucht doch jemand tatsächlich alte Eisenwaren bzw. Hardware.

    Anlässlich der vierten Inkarnation des Brandenburger Linux-Infotags kam uns, der BraLUG, die Idee, einmal eine Hardware-Ausstellung zu veranstalten. Damit das Ganze auch etwas interessant wird (jeder von uns sieht tagtäglich ziemliche viele davon), gibt es ein paar kleine Anforderungen.

    Wann und Wo?

    Am 20. Oktober 2007 in den Gebäuden der Fachhochschule Brandenburg
    14772 Brandenburg an der Havel

    “Teilnahmebedingungen”

    Erstens und Wichtigstens(sic): _kein PC!_. Eigentlich sollte die
    Anforderung heißen, ein gewisses Betriebssystem aus Redmond läuft nicht drauf, doch damit würden wir unnötigerweise z.B. das Alpha-Lager ausschließen. Es sind sowohl alte als auch neue Systeme willkommen, allerdings ist es eine Grauzone (recht dunkles Grau), ob aktuelle Apple-Hardware interessant ist.

    Zweitens: Es sollte ein offenes Betriebssystem darauf laufen. Das
    muss nicht Linux sein, BSD-Anhänger oder Unterstützer anderer Freier Systeme (im Sinne der OSI) sind ebenso eingeladen. Ausnahmen zu dieser Regel werden nur gewährt, wenn jemand was wirklich Interessantes anschleppt, sagen wir ‘ne Cray.

    Drittens: Es sollte (im RfC-Sinn von SHOULD) was zu sehen sein. Nicht funktionierende Rechner sind zwar für einige von uns zum Fachsimpeln vollkommen ausreichend, aber für viele Leute ist ein Bild auf dem Monitor einfach anschaulicher. Natürlich ist auch eine serielle Konsole oder so ausreichend, manch ein interessantes Gerät hat halt keine (unterstützte) Grafikkarte oder der letzte passende Monitor auf der Welt wurde vor 17 Jahren verschrottet ;-) .

    Viertens: Es wäre toll, sich in der Liste in unserem Wiki einzutragen und ein paar Informationen über das System rauszurücken, damit ein paar Zettel damit aufgestellt/ausgelegt werden können (für gravierte Metalltafeln wird es leider nicht reichen).

    Was muss mitgebracht werden?

    Natürlich das System selbst, Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Brain-Interface… und optimalerweise ein Monitor (oder auch mehrere…). Es ist bekannt, dass gerade der Monitor oft das Problem darstellt, dummerweise wird sich gerade für exotische Hardware oft kein passender Monitor auftreiben lassen. Unter Umständen können wir ein paar Sun-Monitore organisieren, allerdings wäre es schön, wenn sich niemand darauf verlässt.

    Was noch?

    Es ist angedacht, auf dieser Insel auch ein paar kleine Vorträge stattfinden zu lassen. Wer Interesse hat, etwas passend zum Thema Kernel-Backen, unkonventionelle Programmierung, Hardware-Basteleien…) zu erzählen oder jemanden kennt, der auf einer solchen Veranstaltung auf keinen Fall fehlen darf, der schreibt mir ‘ne Mail oder beteiligt sich in unserem Wiki.
    Für diejenigen unter Euch, die mit komischen, langsamen Rechnern nix anfangen können, wird es im Oktober aber auch Einiges zu sehen und zu hören geben. Da jedes BraLUG-Mitglied ein paar Sachen zu seinem Spezialgebiet organisiert, wird es ein sehr abwechslungsreiches Programm geben. Wer nicht nur als Besucher an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann
    sich aber auch aktiv an der Gestaltung und Durchführung beteiligen, und jetzt ist die richtige Zeit dazu!

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

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    Was hat Microsoft eigentlich vor?

    Juni 20th, 2007 von buergermeister

    Wenn Sie mit jedem Linuxdistributor solche Abkommen treffen? In den Äusserungen von Red Hat und Mandriva klang das ja so als ob dort auch angeklopft hat. Microsoft tut doch nie etwas ohne Hintergrund, wen wollen Sie damit aus dem Wege haben?

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 6 Kommentare »

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  • Die nackte Wahrheit

    Juni 20th, 2007 von buergermeister

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • Social Engineering vom feinsten

    Juni 19th, 2007 von buergermeister

    Ne was Web2.0 so alles hervorbringt, bei manchen kommt man schon stark ins Grübeln, aber das hier. Yeah toll :-D

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | 1 Kommentar »

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  • Erzähl das deinem Friseur

    Juni 19th, 2007 von buergermeister

    Manche fahren ja wirklich ne seltsame Tour, die schicken einem Mails mit der Bitte um Verlinken. Bis dahin nix verwerfliches tun ja einige. Aber so tun als ob man der “Community” etwas gutes tun möchte ist ja schon einmal heftig. Googelt man da ein wenig nach, wer da dahinter steckt, kommen solche Sprüche “im Auftrag namhafter Unternehmen”, diese namhaften Unternehmen scheinen ja ziemlich schlecht für den Headhuntingservice zu zahlen, jedenfalls kommt zurück, wenn man demjenigen mitteilt, dass man das für gewerblich hält und wenn schon verlinkt dann gegen Bares (in dem absoluten Wissen das da eh nix bei rumkommt) kommen dann solche Sprüche: “Mein Service für Bewerber ist kostenlos und unverbindlich – das mache ich für die Community komplett umsonst.” Wenn man dann dem jenigen dass auch noch unter die Nase reibt, dass er damit Geld verdient und man es eben nicht als Wohltat ansieht. Kommt dann so etwas: “MySQL verdient auch Geld mit seinem Open souce Produkt.. Aber gut, tut mir leid, dass du so denkst und nicht erkennst, dass wir auch von was leben müssen um anderen helfen zu können.” Das schlägt ja nun mal dem Fass den Boden aus, also erstens ist der Unterschied zwischen MySQL und einem Headhunter/Personalservice ja wohl ein riesiger Unterschied. Gegen Geld verdienen auch und mit Open Source hat kein Schwein etwas, schon gar nicht ich. Schliesslich lebe ich da auch davon. Noch mal für alle, falls ich hier Mails bekomme, mit Verlinkungswünschen von Firmen, dass wird hier Geld kosten. Ihr dürft sogar eingeschränkt mitentscheiden, welchem freien Projekt ich das dann spende. Alles andere darüber kann man reden ;-)

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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    Billy Boy weiter auf Einkaufsrunde?

    Juni 18th, 2007 von buergermeister

    Ist jetzt nach Novell, Xandros und Linspire Chanonical der nächste Vertragspartner von Microsoft? Shuttleworth begrüsst zwar die Bemühungen von Microsoft um mehr Interoperabilität. Dennoch lehnt er ein Abkommen unter unter der Bedrohung von nicht genauer benannten Patentverstöße überhaupt zu diskutieren. Für die Zukunft schliesst Shuttleworth allerdings Abkommen mit Microsoft nicht aus, falls Microsoft sich konstruktiv an der Entwicklung in der Welt der freien Software beteiligt.

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 3 Kommentare »

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