 |
Es geht weiter in der Reihe der Linux-Desktops, dieses Mal ist Martin von martins-kabuff.de. So sieht er aus, wenn er daran arbeitet schreibt Martin, arbeiten heisst bei ihm, er programmiert an einem seiner Plugins für VDR. Zum prorgrammieren nutzt er ganz unkompliziert GEdit und eine Anzahl Xterms zum kompilieren und Man-Pages lesen usw. Übrigens ich nehm immer noch Einsendungen für diese Reihe hier an, vielleicht bekomm ich demnächst mal einen vom ubuntublog.de? Vielleicht sieht der ja jetzt nen Sinn darin, man weiss ja nie. |
genau wie man sich eben mit 33 fühlt. Karl-Tux-Stadt feiert ja damit auch einjähriges. Da machen wir mal ne dicke Party oder?
Nachdem ich heute morgen, das letzte bisschen Obst und den Wein gekauft hab, geht jetzt die Küchenschlacht los. Der Nachtisch ist allerdings schon fertig und wartet auf seinen Verzehr im Kühlschrank. Jetzt heisst es Hühnerbrüste auftauen, daraus Spiesse machen, Hühnerkeulen kochen, Hühnerbrühe bereiten, Kartoffeln kochen und und und. Jetzt seid ihr bestimmt neugierig was es so zu essen gibt? Machen wir das wie beim letzten Mal, ich verrat euch das Menü und ihr dürft euch dann wieder einen Rezept-”Quellcode” davon aussuchen und ich veröffentliche den dann wieder. Also es gibt Hähnchen-Kokos-Curry, für die Vegetarier gibt es ein Kürbis-Kokos-Curry, dazu gibt es Indischen Zitronenreis und Bombaykartoffeln, scharfen Papayasalat, Mango-Tomatensalat, ein Linsendal aus roten Linsen, Tandoori Hühnchenspiesse, eine Gurken-Joghurt Raijta, Somosas und Papadums und Naanbrot. Klingt lecker, naja den Lesern bleibt ja dann die Freude des nachkochen
Und den Mitlesern, die morgen dabei sind läuft jetzt garantiert das Wasser im Munde zusammen.
Wie bekomme ich die KDE-PIM Applikation Kontact dazu, die Adressdatensätze nicht erst beim schliessen der Applikation zu speichern, sondern in regelmässigen Abständen?
Ihr könnt euch an die Story mit König Blauzahn und seinem Hofstaat erinnern? Die Tage, die man sich den ganzen Monat drauf freut umd dann wieder 30 Tage auf den nächsten zu lauern? Die Tage an denen man zum “Stammtischbruder” mutiert? Nun heute ist es mal wieder soweit, Unix-Stammtisch. Und mit seinen 11 Terraflop/s ist der CHiC nun mal höha, schneller, weita und wird seinen Platz in der Liste der Top500 bekommen. Ja und genau um den CHiC geht es heute Abend. Ein Vortrag, den ich auf den CLT verpasst hab und nun noch geniessen kann. Ach weil wir da gerade bei Stammtischbruder sind, gibt ja noch einen in der Karl-Tux-Stadt, den von der CLUG. Und für den zeichne ich momentan inhaltlich verantwortlich, falls sich da also jetzt jemand berufen fühlt einen Vortrag zu halten (fetter Zaunspfahl an Bernie/LUG Norderstedt, wegen des ausgefallenen Osterkaffeetrinken) kann er mich gerne kontaktieren. Einfach Vorschlag an den buergermeister oder die stadtverwaltung@karl-tux-stadt.de schicken.
OpenSUSE verabschiedet sich von Novells Zenworks, in der nächsten Version von OpenSUSE wird für die Paketverwaltung nur noch YasT und libzypp verwendet. Das ist ne tolle Entscheidung, dieser Zenmist hat eh nur Ärger gemacht. In den Enterpriseprodukten also dem SLED und SLED bleibt ZenWorks allerdings enthalten.
Eigentlich wollte ich nur die Codecs für Mp3 haben und nicht mein System updaten. Tja nun hab ich aber doch upgedated. Am meisten Ärger hat mir nur der XServer in Verbindung mit KDE gemacht, KDE war immer der Meinung mir eine Auflösung von 800×600 gönnen zu dürfen. Da kann man in der xorg.conf herumschreiben wie man will, sobald man sich wieder eingelogged hat, schreibt doch das freche KDE einfach wieder andere Einstellungen hinein. Na sowas da hilft nur brachiale Gewalt, löschen wir also sämtliche KDE-Einstellungen und lassen sie aus den skels neu erzeugen, wuah das ging. Nur warum kommen einem solche Ideen nur sehr spät? Naja nun geht ja “fast” alles wieder.
der pinguinfreundlichste Ort der Erde. Na ratet mal wo das ist, jeder hat drei Versuche
wieder verstärkt Menschen nach “Dolzer” und landen hier. Das muss ja einen Grund haben, ja logisch der Dialer-Parasit hat gestern vor Gericht mal wieder ne Niederlage eingekachelt. Es wird auch langsam mal Zeit, einen Gerichtsvollzieher auf ein “Rittergut” einer gewissen Sylvia von Gravenreuth zu schicken, auf dem der von “Gutmenschen” verfolgte ja angeblich Asyl gefunden hat.
P.S. irgendwie fehlt die fette Nachricht der Niederlage in den Gullinews, ist Korrupt etwa korrupt?
über Ubuntu “Feisty Fawn” geschrieben? Nein, das tun ja alle schon seit Tagen
Ausserdem hatte ich so überhaupt keine Zeit zum bloggen
Seit einigen Tagen wird bei Firecrow fleissig interviewt, mmh wenn ich mal so schnell so viele Teilnehmer für meine Aktionen hier hätte. Mein Interview hat scheinbar noch kein (A-)Blogger gelesen, sonst hätte ich wahrscheinlich schon aufs Dach bekommen
Wild in die Blogosphere geworfenes Stöckchen von Herrn Basic
Was war Deine erste “echte” PC-Hardware?
Ist damit das Eigentum gemeint? Naja der erste Rechner an dem ich sass, nannte sich KC 85, die ersten Stunden “Informatik” im Rahmen des ESP (Einführung in die Sozialistische Produktion)-Unterricht. Mein erstes eigenes Stück Hardware, war ein C64 II.
Deine erste Anwendung welche Du benutzt hast?
Wenn ich das noch wüsste, bestimmt etwas selbstgeschriebenes
Dein estes Spiel?
Na Ping Pong, das nannte sich damals noch Telespiel, das war irgendwann in den frühen Achtzigern
Hattest Du von Anfang an Spass an der Materie?
Damals auf jeden Fall, huah 5-6 Leute gemeinschaftlich zocken und das nicht übers Netzwerk sondern Tastatur herumreichen. Heh und BASIC war so schön einfach, gibt ja Leute die basteln heute noch ein GOTO in ihren Code ein
Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter
Irgendwann Anfang der Neunziger mit dem Akkustikkoppler und der “Provider” hiess damals noch Deutsche Post.
Ich schmeiss das Stöckchen jetzt mal weiter zum virtuellen Vorort Roothausen und zu GrUNIX
 |
Es geht weiter in der Reihe der Linux-Desktops und diesmal kommt das Exemplar von Steffen. Er verwendet auf einem Ubuntu eine Gnome 2.1.6 selbstverständlich mit Beryl. Als Dateimanager verwendet er Thunar und bei den Icons hat er sich einfach bei MacOS X bedient. Einfach perfekt zum arbeiten findet er den Hintergrund in der Farbe #999999, ein schlichtes grau eben. |
mit Ubuntu Linux gibt es ein 105seitiges, kostenloses Buch von Marko Rogge zum downloaden. Arbeiten mit dem neuen Desktop, Sicher ins Internet, OpenOffice das Komplettpaket, der Musikplayer Rythmbox und Bildbearbeitung mit Gimp sind die Themen des Buches.
mit der Seriennummer W8548G5NSX2 und den MAC-Adressen 00:14:51:86:49:D1 (WLAN) und 00:0a:95:f2:0d:38 (Ethernet). Das gehört nämlich Tim. Und nachdem ich das nun auch schon bei netzpolitik und fixmbr gelesen hab, versuch ich so zu helfen, mir stiftet ja schliesslich auch keiner ein Notebook und ich wöllt noch nicht mal ein Mac.
und der Kampf dagegen braucht nun mal ein wenig Geld. Deshalb gibt es da eine Aktion, “Ich spende monatlich 5 Euro, wenn das 500 andere auch tun.”
via netzpolitik
und Microschuft wollte 1999 Teile der Implementierung von ACPI patentieren, um sie der Open Source Welt zu entziehen. Billy Boy pass doch besser auf, dass deine Mitarbeiter eure Schurkereien auch nicht noch veröffentlichen, könnte den “Ruf” deiner Firma schädigen
Irgendwie hab ich heute etwas im Busche läuten gehört, Microssoft warne vor der Marktbeherrschung von google. Ich warne da mal vor der Markbeherrschung von Microschuft
| |
Pioneer Linux |
 |
Pioneer Linux ist eine kommerzielle Distribution, die von Technalign Inc. erstellt und vertrieben wird. Sie ist Desktoporientiert und basiert auf Kubuntu. Es gibt auch eine frei un downloadbare Version von Pioneer Linux, die kommerzielle hat zusätzlich CrossOver Office und Support. |
| |
Red Flag Linux |
 |
Red Flag Linux kommt aus China und wird erstellt von Red Flag Software Co.Ltd. einer von der Chinese Academy of Sciences und Kapitalgebern gegründeten Firma. Die Distribution soll sich durch den “Red Flag Way.” von anderen unterscheiden, was das allerdings sein soll, weiss ich nicht. |
| |
Skolelinux |
 |
Skolelinux ist eine Custom Debian Distribution (CDD) und beschäftigt sich mit einer Out of Box Lösung für Schulen und Universitäten. Der Server enthält 15 für Schulen sinnvolle vorkonfigurierte Netzwerdienste, während die Clients rund 75 Lernprogramme enthalten. |
| |
Taprobane GNU/Linux |
 |
Taprobane ist ein gebräuchliches Wort für Sri Lanka früher als Ceylon bekannt. Von dort stammt auch die auf Debian basierende Livedistribution. |
Gestern hat mir einer verraten, das wenn man auf “previous posts” klickt man nicht sehr weit kommt, maximal dreimal zurück. Das ist aber nicht gerade toll, mal sehen wie ich das fixen kann. Aber nicht mehr heute, ich geh jetzt mal grillen.
 |
Es geht weiter in der Reihe der Linux-Desktops. Der Chrsitian von Babytux hat mal wieder einen geschickt. Auf seinem Gentoo läuft ein KDE mit ne Menge Eye Candy. Crystal als Window Decoration, Crystal Vista XT (da würde mich der Name stören) Icon Theme und dazu für Superkaramba Liquid Weather++ und Liquid Amarok. Mehr dazu kann man in seinem entsprechendem Artikel auf seinem Blog lesen. Inzwischen hat ja Christian auch noch sein XFCE und vorallem seinen Bootsplash noch gepimpt. |
Next Page →