TagCloud

Howto zum macartigem Desktop

Februar 11th, 2007 von buergermeister

Der Desktop von Uwe hat hier ja eingeschlagen wie eine Bombe, noch nie hatte ein Desktop hier soviel Feedback, viele wollten wissen wie man den das Aussehen des Desktop erreichen kann. Uwe war so nett ein kleines Howto dazu zu schreiben und ist damit der erste Gastautor bei karl-tux-stadt.de. Er hat auch gleich ein kleines Paket geschnürt, mit dem benötigten Shellskript und dem Hintergrundbild für das Panel. So und nun übergeben wir ihm das Wort:
Wie man den Gnome-Desktop auf OSX “trimmt”, ist hervorragend auf der Seite http://www.taimila.com/ubuntuosx.php beschrieben. Als kleine Ergäzung hänge ich die Datei toppanel.png an, die ich als Hintergrundbild für das obere Gnome-Panel benutze. Bleibt also “nur” noch zu erklären, wie ich die Konsole und den System-Monitor in den Desktop verankert habe. Doch bevor ich damit beginne, ersteinmal vorab: Ich nutze Linux erst relativ kurz und kenne mich nur mit Ubuntu aus, sofern man bei meinem Wissensstand berhaupt von “Auskennen” reden darf ;) Ich weiss also nicht, ob und wie diese Anleitung bei anderen Distributionen funktioniert. Ausserdem ist fr die Art wie ich devilspie konfiguriert habe (Erklärung dazu später) mindestens Ubuntu Dapper Drake (Version 6.06 LTS) notwendig. Die Version die in den Ubuntuquellen fr die Versionen vor 6.06 liegt, benutzt eine andere Syntax. Nähere Erklärungen hierzu finden sich auf http://wiki.ubuntuusers.de/Devilspie?highlight=%28devilspie%29 So, jetzt geht es dann los ;)

1. Das Terminal in den Desktop integrieren: Es gibt verschiedene Möglichkeiten das zu realisieren, ich mache das mit dem Konsolenprogramm des XFCE Desktops. Hierzu einfach das Paket xfce4-terminal aus den Ubuntuquellen installieren (entweder ber synaptic oder ber sudo apt-get install xfce4-terminal). Nach der Installation das Programm einmal starten um einige generelle Einstellungen vorzunehmen (xfce4-terminal in Konsole eingeben oder ber ALT + F2 aufrufen). Danach mit der rechten Maustaste in das Programm klicken und das Kontextmenu “Einstellungen…” auswählen. In dem Dialog “Terminal Einstellungen” dann folgende Änderungen vornehmen:

- Kategorie Allgemein: unter Rollbalken “Rollbalken ist Deaktiviert” einstellen. – Kategorie Aussehen: Den Hintergrund auf Transparent stellen.

- Kategorie Farben: Hier die gewünschte Schrift- und Cursorfarbe einstellen, halt so das man noch einen guten Kontrast auf dem Desktop hat.

Danach kann das Programm beendet werden. Um das xfce4-terminal nun komplett in den Desktop zu integrieren sind folgende Schritte nötig: Ein Startscript welches das Terminal mit den entsprechenden Parametern aufruft (siehe Shell-Script term.wrapper im Anhang) und zum Gnome-Autostart hinzugefgt wird (System – Einstellungen – Sitzungen – Startprogramme). Ausserdem das Paket devilspie, ein Fenstererkennungs-Programm, welches die Funktionalität von Windowmanagern erweitern kann. Nähere Erklärungen zu dem Programm finden sich auf http://wiki.ubuntuusers.de/Devilspie?highlight=%28devilspie%29. Nachdem devilspie ebenfalls installiert und zu den Startprogrammen hinzugefügt wurde, muss man in seinem Homeverzeichnis ein Verzeichnis .devilspie anlegen und die Datei Term.ds aus dem Anhang in dieses Verzeichnis kopieren. Danach einmal bei Gnome ab- und wieder anmelden, und “_schon_” sollte die Konsole in den Desktop integriert sein ;)

Kommen wir nun zu dem Systemmonitor (am rechten Rand meines Desktops). Dies ist conky, ein “lightweight” System-Monitor. Nähere Informationen finden sich auf der Projektseite http://conky.sourceforge.net Conky befindet sich ebenfalls in den Quellen von Ubuntu und kann per Synaptic oder per apt-get install conky installiert werden. Gesteuert wird conky über die Datei .conkyrc im Homverzeichnis des Users. Ich habe meine .conkyrc ebenfalls an diese Mail angehängt (für die ersten Versuche), aber ich empfehle einen näheren Blick auf die Projektseite von Conky, die Syntax wird dort hervorragend erklärt (leider nur in Englisch). Zur nahtlosen Integration von Conky in den Desktop wird wieder devilspie genutzt. Einfach die angehängte Datei Conky.ds ins .devilspie Verzeichnis kopieren, conky zu den Startprogrammen hinzufgen, ab- und wieder anmelden – Fettich ;) So, das war es. Ich hoffe Ihr kommt mit dieser Anleitung klar. Falls nicht, einfach eine Mail an uwe@uwebiermann.de und ich versuche zu helfen. Kompetentere Hilfe findet sich aber im Forum von ubuntuusers.de ;)

So, also alle angesprochenen Dateien inklusive des HowTo sind hier zum download zu finden

Geschrieben in Desktop Revolution | 3 Kommentare »

ähnliche Artikel:
  • None
  • Küchenschlacht

    Februar 10th, 2007 von buergermeister

    Hab heut den ganzen Tag in der Küche verbracht. Empanadas am Fliessband produiziert, Salsa  zubereitet, Maisplätzchen gemacht. Käsetaler gebacken und Chilies gefüllt und gratiniert. Nachos  frittiert, Kümmelstangen gebacken. Denke das wird morgen ein netter mexikanischer Abend, viva Pancho Villa.

    Geschrieben in Krimskrams | 6 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Das kann sich ja kein Schwein mehr merken!

    Februar 8th, 2007 von buergermeister

    Was sprechen denn da Weltraumtouri Mark Shuttleworth und Michael Robertson da ab? “The World’s Easiest Linux Desktop” soll demnächst unter der Haube kein Debian mehr haben. Stattdessen soll Ubuntu zum Einsatz kommen. Chanonical als Entwickler von Ubuntu soll dafür Zugriff auf die Entwicklung von Linspire namens “Click & Run” CNR bekommen. LindowsOS, Lin—s oder Lin-dash, Linspire, Freespire soll das jetzt demnächst Linubun oder ähnlich heissen? Gibt’s dann demnächst bei Ubuntu auch das CNB “Click & Buy”? Für bezahlende Ubuntu-Communitymitglieder? Yeah, dass wollten wir ja schon immer haben DRM-Pakete mit Linux, nichts anderes sind die als .cnr-Pakete bekannten Dinger nämlich, einfach apt-Pakete die bei der Installation bei Linspire anfragen ob das Paket bezahlt wurde. Der Witz war doch schon immer, dass selbst für Pakete Geld verlangt wurde, die normalerweise frei zugänglich sind. Na dann viel Spass…………..

    Geschrieben in Distribution Drama, License Jungle | 3 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Geeks fürs Fernsehen wanted

    Februar 7th, 2007 von buergermeister

    Hast Du einen langen Bart, dein Klamottenstil lässt zu wünschen übrig und der Friseur hat dich lange nicht mehr gesehen. Du bist zwischen 26 und 35, dann könntest Du der Richtig sein.
    via PC Welt

    Geschrieben in Basic Knowledge, Wundersame Webwelt | 7 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Gimp – Spass im Glas

    Februar 7th, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Na wenn Gimp-Skripte solche Hypes auslösen können, sollte ich vielleicht noch eins vorstellen. Das hier ist eines meiner Lieblingsskripte, es verwandelt Formen und Schriften in Glass. Gut das ist jetzt bei dem Beispiel links nicht richtig zu sehen, da nix drunter ist, aber oben im Header schon oder? Wie üblich ins Skriptverzeichnis von Gimp schmeissen und nach em nächsten Start Spass damit haben. Ich schmeiss es mal hier zum download hin

    Geschrieben in Killer Application | 10 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Aufgeräumt

    Februar 7th, 2007 von buergermeister

    desktop Der Herr Einsteiger hat mal sein Zimmer, sprich seinen Linux-Desktop aufgeräumt. Mit meinem Rohling Buttons gebaut und auch ein neues Karamba-Theme angeschafft. Also ich finde die Buttons bräuchten noch nen kleinen hellblauen Rand und auch dein eigenes Karambatheme könnte den vertragen. Vielleicht kann ich Dir da ja helfen.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Zenwalk im freiem Fall

    Februar 6th, 2007 von buergermeister

    desktop Es geht weiter mit der Reihe der Linux-Desktops. Jetzt ist ein kleiner Exot dran der Zenwalk 4.2-Desktop von freierfall. Ja irgendwie hat der XFCE-Desktop was, schön hell und gleich aufgegimpt :-D Als Beatuy kann man ihn durchaus bezeichnen, wirklich schick.

    Geschrieben in Desktop Revolution | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Die Yigg-Spammer kommen

    Februar 6th, 2007 von buergermeister

    Gestern hat sich fixmbr über die Schummler bei Digg ausgelassen. Besucher um jeden Preis wollen sie haben und Digg ist das richtige Mittel, diese auf ihre Seite zu locken. Alles aber auch alles wird dort eingestellt, dem Wert mit Hilfe weiterer Accounts nachgeholfen. Die deutsche Newscommunity Yigg ist ebenfalls davon betroffen, das YiGG-Plugin hilft. Jeder aber auch jeder Artikel wird eingestellt und sei es nur die “Nachricht” des Wechsels eines Templates. Derartige Nachrichten sind sogar einigen Usern 4 Yigg-Punkte wert, während wichtige Nachrichten überhaupt nicht gewertet werden. Automatische Nachrichten bekommen so gut wie keine Wertung, sie landen nur in äussersten Notfällen auf der Frontpage. Nutzer stellen massenweise hintereinander Sinnlosigkeiten, damit werden wichtige Nachrichten so schnell nach hinten geschoben, dass sie überhaupt nicht wahrgenommen werden. Oft kommt dann nach Tagen die gleiche Nachricht von einem anderem und bekommt die Punkte. Es wird einfach zuviel gespammt bei Yigg, mir ist da neulich etwas kurioses passiert. Wenn ich etwas als Schrott empfinde, markier ich das auch. Ich bin immerhin noch so fair und hinterlasse da einen Comment dazu. So mancher Spammer kann das nicht vertragen. Zitat PM: “wer im glashaus sitzt …
    ich würde dir empfehlen deine seite mal auf den neuesten stand zu bringen sonst gibbet es vielleicht eine abmahnung denn ich habe nach 2 sekunden genügend abmahnpflichtige punkte gefunden ….” Wow also ich nenn sowas ne Drohung, dass irre die treten auch noch zu zweit auf und wenn man die “Meldungen” liest immer schicke erotische Geschichten und Flirten. Sex sells oder jedenfalls wenn man genügend User fängt und nur dafür stellt man bei Yigg massenhaft Schrott ein.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | 3 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Sneak Peak into F26 Supplemental Wallpaper | FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

    Gesundheitsreform

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Alle Krankenkassen erhöhen beständig ihre Beiträge um für die Behandlungskosten der Ärzte aufkommen zu können. Das das auch anders geht zeigen die Chemnitzer Linuxtage. Bisher war die Vorstellung eines “Patienten” kostenpflichtig, eine kleine Gebühr von drei Euro wurde erhoben. In diesem Jahr wird der Patient kostenlos behandelt, allerdings ist eine Anmeldung von nöten. Lediglich die Workshops on demand, die die Praxis Dr. Tux erweitern werden mit 5 Euro “Praxisgebühr” belegt.

    Geschrieben in Family Affairs | 2 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Inkscape Workshop for the Young Eco Ambassadors | The little bit different Fedora 26 Release Party – Part 4 |

    Kochen für Geeks

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Ich hab es ja schon immer gewusst OpenSource-Nutzer sind die besseren Köche. Nicht nur deshalb sind bei mir schon einige Sourcecodes für die Küche erschienen. Schon das LinuxMagazin veröffentlicht immer in der Projekteküche immer ein kleines Rezept (ob das jemand wahrnimmt?) und nun zieht der Web2.0-”Erfinder” O’Reilly nach da erscheint demnächst ein Kochbuch für Geeks. Jedenfalls ist das Melas Biotop mit seinem Probeabo ins Haus geflogen, als Werbebeilage (komisch bei mir war da keine) Das Büchlein kann man bereits bei Amazon vorbestellen. Aber irgendwie kommt mir der Vorname des Autoren so bekannt vor………

    Geschrieben in Family Affairs | 6 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Guckes fly with TUI

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Kollege Raumteiler plant gerade den Ablauf des CLT, ich hab bisher nur kurz draufgeschaut. Aber wer findet sich da Sven Guckes der will uns TUI -Text User Interface näherbringen. Mmh nicht das da Sven jetzt vom ähnlich klingedem Reiseflieger abgemahnt wird. :-D Also ich werd mir höchstwahrscheinlich die Guckesshow antun.

    Geschrieben in Family Affairs | 3 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • 3D-Pustekuchen

    Februar 5th, 2007 von buergermeister

    Im neuen LinuxUser finden sich neue kleine Programmhäppchen. Ausprobieren wollte ich vor allem die “Virtualisierung” des Dateisystemes, dass darstellen des Dateisystemes ausserhalb der Baumansicht hätte mich schon mal interessiert. XCruiser hab ich zwar ruckizucki ans laufen gebracht, schied aber sofort dank der etwas seltsamen Ansicht aus. Tja und 3DFile, 3dfm, Fsv oder Tdfsb benötigen OpenGL-Unterstützung und damit siehts grauselig bei mir aus. Schade eigentlich. :-(

    Geschrieben in Killer Application | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Social Web und Windows Vista

    Februar 4th, 2007 von buergermeister

    Inzwischen kann man ja ne Menge über Vista lesen, dass es “aufs Wort gehorcht“, dass bereits Raubkopien für 99 Cent im Umlauf sind, dass sich die DRM-Systeme gegenseitig behindern, dass bereits Videoanleitungen zum knacken im Umlauf sind und vieles mehr. Für mich ist Windows eher deefectivebydesign und für viele andere auch, wenn man sich die Tags bei Amazon anschaut. Ähnliche Tags wie drm, nonfree, downgrade zieren Windows Vista.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | 7 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Maintainer wanted

    Februar 3rd, 2007 von buergermeister

    Freie Software wird überwiegend von Menschen in ihrer Freizeit geschrieben, von wenigen Ausnahmen einmal abgesehen in denen Firmen freie Lizenzen gewählt haben. Das Ganze hat dann immer einen Haken, oftmal fehlt dann die Zeit die Software weiter zu entwickeln, man widmet mehr Zeit der Familie oder verliert gar die Lust. Mit der Zeit verwaisen einige sogar gute und gefragte Softwareprojekte. Diesem Problem widmet sich ein Wiki namens unmaintained-free-software. Dieses Wiki ist ein Projekt des mir als paranoiden Debiandeveloper bekannten Uwe Herrmann. Naja vielleicht findet sich ja auf diese Art und Weise der ein oder andere Entwickler.

    via keimform

    logo unmaintained free software wiki

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

    ähnliche Artikel: FUDCon APAC Phnom Penh 2016 |

    Desktopscreenshot with style

    Februar 3rd, 2007 von buergermeister

    Jens desktop Wie man einen selbst der langweiligsten Screensnapshots aufgimpt hab ich letztens bei Deifl gelesen und selbst verständlich auch gleich ausprobiert. Das Ganze ist als Script für Gimp erhältlich (noch in französisch) einfach herunterladen, ins Sriptverzeichnis von Gimp schmeissen, Snapshot vom Desktop machen, mit Gimp öffnen, das Bild auf 16:10 Format skalieren (1000×625), in der Toolbox Xns>>Script-Fu>Screenshots with style aufrufen und bestätigen, kleine Wartezeit und das wars dann schon. Damit ist jetzt auch mein derzeitiger Desktop in der Reihe der Linux-Desktops zu finden.

    Geschrieben in Desktop Revolution, Killer Application | 14 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Klickbefehl

    Februar 2nd, 2007 von buergermeister

    Ein gewisser Jojo von einem nahezu unbekannten und unwichtigen Blog namens Beetlebum, hat heute einen Klickbefehl gegeben. Man soll auf die Seiten vom Blogocontest gehen und dort die Nummer 11 klicken, denn sein Totenkopf wäre ja zeitlos schön. Nichts da wenn, dann wird auf die Nummer 66 geklickt dem wirklich zeitlosen Design des Debian-Swirl. Abteilung kehrt, zum Blogocontest vortreten und KLICKEN!

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 4 Kommentare »

    ähnliche Artikel: Sneak Peak into F26 Supplemental Wallpaper |

    Schallendes Gelächter

    Februar 2nd, 2007 von buergermeister

    Gestern hab ich nur geschmunzelt, heute hab ich schallend gelacht, als ich f!xmbr gelesen habe. Diese Satire zum Thema ist wirklich bissig und um tausend Längen besser als mein gestriger Erguss zu diesem Thema. Mal ehrlich das Ding wird bei jedem lesen noch besser. “Die Softwareindustrie schlägt zurück gulli down, Kopfgeld auf die Verräter ausgesetzt“.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 5 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Happy Hacking

    Februar 1st, 2007 von buergermeister

    Heute morgen hab ich schon mal geschmunzelt, ich hab bei f!xmbr einen Artikel gefunden. Punished heisst das Ding und zeig nichts weiter als einen Bildschirmsnapshot. Um welche Seite sich es handelt, dürften sofort viele von uns wissen. Mittlerweile hat sich ja der “Betroffene” dazu geäussert und verspricht für Hinweise ein Kopfgeld von 25.000 Euro. Und hier kann man bereits wild spekulieren, kann der “Betroffene” soviel Geld überhaupt aufbringen? Wie wir bereits wissen hat der “Betroffene” sehr viele gerichtliche Auseinandersetzungen bereits verloren, man sollte da vielleicht vorher einmal die Rechtsanwälte der entsprechenden Gegner befragen, ob die daraus resultierenden Kosten bereits beglichen sind. Was mich bei diesem “Hacking” so sehr verwundert ist, dass ausgerechnet die Domainfreigewordenspammaschine und der robian davon unbetroffen geblieben sein sollen. Ist das jetzt vielleicht ein neuer Versuch verlinkt zu werden? Gab es da nicht schon einmal eine Aussage des “Betroffenen”, aus meiner Sicht zweifelhafte Aussage, zu einem DDoS? Ja der Mond ist aus grünem Käse, ein himmlisch doofer Spruch aus meiner Sicht. Mit äusserst hoher Wahrscheinlichkeit war es der wohl ärgste Kritiker des “Betroffenen” Jörg Reinholz. Er hat in Ordnungshaft sitzend die Gitter vor dem Fenster solange angefleht bis sie ihm eine Vrbindung zum Internet hergestellt haben, nachher hat er sich die Finger in die Nase gesteckt um den in seinem Kopf eingebauten Rechner mit dem Gitter zu verbinden und dann hat er es getan. Weil ihm ja nach Aussage des “Betroffenen” selten etwas treffendes einfällt, hatte er dann die nahezu dumme Idee mehrere Male “Ich soll nicht mit unsinnigen Trackbacks nerven!” zu schreiben. Zufälle gibts die gibt es gar nicht. Aber es könnte ja so gewesen sein. Vielleicht waren es aber auch kleine grüne Männlein, die direkt im Rechner des Betroffenen wohnen. Bei der täglichen Pia lebt ja auch so etwas.  Und weil sie ja den Inhalt des Rechners kennen, wissen sie genau die entsprechenden Zugangsdaten und gehen auch noch mit der IP des “Betroffenen” auf die “gehackten” Server und genau deshalb findet er da nix raus. Naja ich mag da keine klare Aussage treffen, wieviele Blogger von den Spamtrackbacks genervt waren. Aber es waren wohl unzählig viele, so etwa an die 600 dürften es schon gewesen sein, die zumindestest mit deren Empfang rechnen mussten. Alles wieder sehr ominös, aber das ist es ja öfter in Zusammenhang mit Mario Dolzer.

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | 29 Kommentare »

    ähnliche Artikel:
  • None
  • Pages: Prev 1 2

    Nächste Einträge »