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Dänisches Xubuntu

Juni 26th, 2007 von buergermeister

desktop from unixwitch Manche haben aber auch eine geschmakvoll und stilgerecht Badmöblierung mag man beim betrachten des Linuxdesktop. von Alexander vom Dänemarkblog denken. Er beichtet auch ein kleiner Desktopfrevler zu sein und diesen ständig zu zu iconisieren, dafür muss er aber auch einmal wöchentlich aufräumen. Tja ansonstene eben ein Xubuntu, dass er doch nicht so toll findet er kommt nicht ohne KXDocker aus. Es wird wohl demnächst doch wieder ein KDE werden.

Geschrieben in Desktop Revolution | 6 Kommentare »

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  • Statistikfälscher

    Juni 25th, 2007 von buergermeister

    Irgendwann einmal letzte Woche hat ein gewisser Jeff Jones, seines Zeichens Security Irgendwas bei Microsoft behauptet Vista sei sicherer als Linux egal welche Distribution. Dazu fertigte er schicke Diagramme, die aufzeigten das Vista in den 6 Monaten seit seinem Erscheinen weniger sicherheitskritische Fehler vorzuzeigen hatte als eine Linuxstandarddistribution. Er führte dann sogar fein säuberlich die Fehler der Linuxe auf, da fanden sich dann auch Fehler im Gimp oder OpenOffice. Sehr geehrter Herr Jones sie schweigen sich darüber aus, ob ihre Vistakacke mit einem entsprechenden Microsoft Office ausgestattet war und ob auch ein entsprechendes Bildbearbeitungsprogramm installiert war. Ergo, hier versucht mal wieder einer Statistiken zu fälschen. Nun ja man kann ihnen nur zu der geringen Anzahl sicherheitskritischer Bugs gratulieren, welch ein Glück für Sie denn die Programmierer ihres Unternehmens schaffen es ja kaum dies Lecks zu stopfen oder wieviele dieser Lücken sind den bereits geschlossen. Darüber sollte man mal eine Statistik machen, da käme erstaunliches zu Tage.

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 10 Kommentare »

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  • Pika im Quadrat

    Juni 24th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Jetzt geht es wieder Schlag auf Schlag in der Reihe der Linuxdesktops. Dieses Mal kommt er von Pika², der zwar nicht bloggt mir aber dennoch seinen Linux-Desktop geschickt hat. Er nutz Ubuntu und er mag einen aufgeräumten Desktop am liebsten sogar ohne Leisten, ins Auge fällt da ein seltsamer Browser und natürlich das Wallpaper, welches er uns zur Verfügung stellt. Prima

    Geschrieben in Desktop Revolution | 2 Kommentare »

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  • Eine Frage des Geschmacks

    Juni 24th, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Der nächste in der Reihe der Linuxdesktops, ist eine absolute Geschmacksfrage. Zwar einfach aber real, … mein Desktop sagt der Eigentümer dazu, ein einfaches Ubuntu an dem nur das Hintergrundbild des Desktop getauscht wurde und sonst fast alles beim Standard der Installation ist.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 7 Kommentare »

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  • Besenreiner Desktop

    Juni 23rd, 2007 von buergermeister

    desktop from unixwitch Man muss wohl immer mal solche Fragen stellen, dass wieder Linuxdesktop-Bilder einen erreichen. Sehr seltsam ist aber erst kommt immer keiner und dann kommen wieder sehr viele auf einmal, was nicht heisst ihr sollt jetzt keine mehr schicken. Das hier ist der Desktop von mika, ein Ubuntu “Feisty Fawn” das hier läuft auf seinem Laptop. Und das ist immer so aufgeräumt. Er mag keine Verknüpfungen oder Dokumente auf dem Desktop. Alle wichtigen Sachen werden vom gdesklet Dock aus gestartet und das Terminal wird beim Systemstart automatisch dank devilspie auf den Desktophintergrund gebannt.

    Geschrieben in Desktop Revolution | 7 Kommentare »

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  • Prozentual Unwahrscheinlich

    Juni 22nd, 2007 von buergermeister

    Gibt es in Deutschland wirklich so wenige Blogger, die Linux als Betriebssystem verwenden? Ich habe mal eine Zahl von 1.200 deutschen Blogern gelesen und seit dem dürften das noch so einige mehr geworden sein. Davon sollen jetzt so knapp 70 nur Linux verwenden? Irgendwie kann ich das so gar nicht glauben. Jedenfalls läuft die Linuxdesktopaktion immer noch und die 120 sollten wir ruhig versuchen voll zu bekommen oder? Also her jetzt mit den Screenshots eurer Linux-Desktops

    Geschrieben in The Weblog | 20 Kommentare »

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  • Altwarensammler

    Juni 21st, 2007 von buergermeister

    Letztens erreichte mich eine Mail, da sucht doch jemand tatsächlich alte Eisenwaren bzw. Hardware.

    Anlässlich der vierten Inkarnation des Brandenburger Linux-Infotags kam uns, der BraLUG, die Idee, einmal eine Hardware-Ausstellung zu veranstalten. Damit das Ganze auch etwas interessant wird (jeder von uns sieht tagtäglich ziemliche viele davon), gibt es ein paar kleine Anforderungen.

    Wann und Wo?

    Am 20. Oktober 2007 in den Gebäuden der Fachhochschule Brandenburg
    14772 Brandenburg an der Havel

    “Teilnahmebedingungen”

    Erstens und Wichtigstens(sic): _kein PC!_. Eigentlich sollte die
    Anforderung heißen, ein gewisses Betriebssystem aus Redmond läuft nicht drauf, doch damit würden wir unnötigerweise z.B. das Alpha-Lager ausschließen. Es sind sowohl alte als auch neue Systeme willkommen, allerdings ist es eine Grauzone (recht dunkles Grau), ob aktuelle Apple-Hardware interessant ist.

    Zweitens: Es sollte ein offenes Betriebssystem darauf laufen. Das
    muss nicht Linux sein, BSD-Anhänger oder Unterstützer anderer Freier Systeme (im Sinne der OSI) sind ebenso eingeladen. Ausnahmen zu dieser Regel werden nur gewährt, wenn jemand was wirklich Interessantes anschleppt, sagen wir ‘ne Cray.

    Drittens: Es sollte (im RfC-Sinn von SHOULD) was zu sehen sein. Nicht funktionierende Rechner sind zwar für einige von uns zum Fachsimpeln vollkommen ausreichend, aber für viele Leute ist ein Bild auf dem Monitor einfach anschaulicher. Natürlich ist auch eine serielle Konsole oder so ausreichend, manch ein interessantes Gerät hat halt keine (unterstützte) Grafikkarte oder der letzte passende Monitor auf der Welt wurde vor 17 Jahren verschrottet ;-) .

    Viertens: Es wäre toll, sich in der Liste in unserem Wiki einzutragen und ein paar Informationen über das System rauszurücken, damit ein paar Zettel damit aufgestellt/ausgelegt werden können (für gravierte Metalltafeln wird es leider nicht reichen).

    Was muss mitgebracht werden?

    Natürlich das System selbst, Peripheriegeräte wie Maus, Tastatur, Brain-Interface… und optimalerweise ein Monitor (oder auch mehrere…). Es ist bekannt, dass gerade der Monitor oft das Problem darstellt, dummerweise wird sich gerade für exotische Hardware oft kein passender Monitor auftreiben lassen. Unter Umständen können wir ein paar Sun-Monitore organisieren, allerdings wäre es schön, wenn sich niemand darauf verlässt.

    Was noch?

    Es ist angedacht, auf dieser Insel auch ein paar kleine Vorträge stattfinden zu lassen. Wer Interesse hat, etwas passend zum Thema Kernel-Backen, unkonventionelle Programmierung, Hardware-Basteleien…) zu erzählen oder jemanden kennt, der auf einer solchen Veranstaltung auf keinen Fall fehlen darf, der schreibt mir ‘ne Mail oder beteiligt sich in unserem Wiki.
    Für diejenigen unter Euch, die mit komischen, langsamen Rechnern nix anfangen können, wird es im Oktober aber auch Einiges zu sehen und zu hören geben. Da jedes BraLUG-Mitglied ein paar Sachen zu seinem Spezialgebiet organisiert, wird es ein sehr abwechslungsreiches Programm geben. Wer nicht nur als Besucher an der Veranstaltung teilnehmen möchte, kann
    sich aber auch aktiv an der Gestaltung und Durchführung beteiligen, und jetzt ist die richtige Zeit dazu!

    Geschrieben in Family Affairs | Keine Kommentare »

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    Was hat Microsoft eigentlich vor?

    Juni 20th, 2007 von buergermeister

    Wenn Sie mit jedem Linuxdistributor solche Abkommen treffen? In den Äusserungen von Red Hat und Mandriva klang das ja so als ob dort auch angeklopft hat. Microsoft tut doch nie etwas ohne Hintergrund, wen wollen Sie damit aus dem Wege haben?

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 6 Kommentare »

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  • Die nackte Wahrheit

    Juni 20th, 2007 von buergermeister

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • Social Engineering vom feinsten

    Juni 19th, 2007 von buergermeister

    Ne was Web2.0 so alles hervorbringt, bei manchen kommt man schon stark ins Grübeln, aber das hier. Yeah toll :-D

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Wundersame Webwelt | 1 Kommentar »

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  • Erzähl das deinem Friseur

    Juni 19th, 2007 von buergermeister

    Manche fahren ja wirklich ne seltsame Tour, die schicken einem Mails mit der Bitte um Verlinken. Bis dahin nix verwerfliches tun ja einige. Aber so tun als ob man der “Community” etwas gutes tun möchte ist ja schon einmal heftig. Googelt man da ein wenig nach, wer da dahinter steckt, kommen solche Sprüche “im Auftrag namhafter Unternehmen”, diese namhaften Unternehmen scheinen ja ziemlich schlecht für den Headhuntingservice zu zahlen, jedenfalls kommt zurück, wenn man demjenigen mitteilt, dass man das für gewerblich hält und wenn schon verlinkt dann gegen Bares (in dem absoluten Wissen das da eh nix bei rumkommt) kommen dann solche Sprüche: “Mein Service für Bewerber ist kostenlos und unverbindlich – das mache ich für die Community komplett umsonst.” Wenn man dann dem jenigen dass auch noch unter die Nase reibt, dass er damit Geld verdient und man es eben nicht als Wohltat ansieht. Kommt dann so etwas: “MySQL verdient auch Geld mit seinem Open souce Produkt.. Aber gut, tut mir leid, dass du so denkst und nicht erkennst, dass wir auch von was leben müssen um anderen helfen zu können.” Das schlägt ja nun mal dem Fass den Boden aus, also erstens ist der Unterschied zwischen MySQL und einem Headhunter/Personalservice ja wohl ein riesiger Unterschied. Gegen Geld verdienen auch und mit Open Source hat kein Schwein etwas, schon gar nicht ich. Schliesslich lebe ich da auch davon. Noch mal für alle, falls ich hier Mails bekomme, mit Verlinkungswünschen von Firmen, dass wird hier Geld kosten. Ihr dürft sogar eingeschränkt mitentscheiden, welchem freien Projekt ich das dann spende. Alles andere darüber kann man reden ;-)

    Geschrieben in Wundersame Webwelt | Keine Kommentare »

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    Billy Boy weiter auf Einkaufsrunde?

    Juni 18th, 2007 von buergermeister

    Ist jetzt nach Novell, Xandros und Linspire Chanonical der nächste Vertragspartner von Microsoft? Shuttleworth begrüsst zwar die Bemühungen von Microsoft um mehr Interoperabilität. Dennoch lehnt er ein Abkommen unter unter der Bedrohung von nicht genauer benannten Patentverstöße überhaupt zu diskutieren. Für die Zukunft schliesst Shuttleworth allerdings Abkommen mit Microsoft nicht aus, falls Microsoft sich konstruktiv an der Entwicklung in der Welt der freien Software beteiligt.

    Geschrieben in Enemy at the Gates | 3 Kommentare »

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  • Sourcecode “Thailändische Hühnchenspiesse”

    Juni 17th, 2007 von buergermeister

    Ich musste mir ja vorhin anhören, dass bei mir kaum noch Rezepte zu lesen sind. Ja ich geb zu sehr lange her, dass ich den letzten “Sourcecode” hier veröffentlicht habe. Nach dem alle hier nach meinem Holunderblütengelee schreien hatte ich schon überlegt dazu diesen Sourcecode “unter die GPL” zu stellen. ;-) Da ist mir aber aufgefallen, dass das in dem Moment aber fies gewesen wäre, denn der Holunder ist ja mittlerweile schon verblüht. Ok dann ein anderes, ich war vorhin bei geschmacksfrage zum essen, ok ich hab mein Essen dahin verlegt wegen mangelden Babysitter. Ich hab thailändisch gekocht, Glasnudelsalat bzw. Yam Wun Sen, Mungosprossensalat, Mienudelsalat, frittierte Eier, Satespiesse und eben thailändische Hühnchenspiesse. Und das ist doch was, wir haben ja jetzt Grillsaison. Jedenfalls keine langweiligen Roster oder eingelegte Stecks, wo man nicht weiss in was die schwimmen. Dafür braucht man:

    500g Hühnchenbrustfilet

    1-2 Möhren

    2 Koriandersträußchen

    2 frische Chilieschoten

    etwas Schnittlauch

    5 frische Zitronengrasstengel

    Die Hühnerbrüste kleinschneiden und mit dem Mixer pürieren, die Möhren schälen und in Streifen raspeln, Schnittlauch und Koriander kleinschneiden, Chilies entkernen und in Streifen schneiden. Dann das ganze gut miteinander vermengen. Die Zitronengrasstengel vorbereiten, Wurzelenden abschneiden und die unansehnlichen Blätter entfernen. Dann einfach die Hühnerfleischmasse um die Zitronengrashalme formen. Das wars dann schon. Etwas schickes für den Grill oder die Pfanne. Die exotischen Zutaten gibts derweil schon im Supermarkt oder eben im Chinaladen eurer Wahl, also viel Spass beim Grillen.

    Geschrieben in Krimskrams | 2 Kommentare »

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  • Traubenvernichtungsmonster

    Juni 15th, 2007 von buergermeister

    ja, dass hat mich gestern besucht. Soviele Trauben hat es dieses Mal aber gar nicht vernichtet. Aber wir haben viel gemacht, wir waren lange spazieren, Eis essen und Tretboot fahren. Haben jede Menge seiner favorisierten Bagger, Feuerwehrautos, Müllautos gesehen, jede Menge Enten und ne Möwe auch. Ganz nebenbei haben wir seine Mutter auch noch in den Kaufhof begleitet und jedes Schuhgeschäft der Innenstadt erkundet. Das kleine Traubenvernichtungsmonster hatte nur einen Vorteil, es wurde im Buggy geschoben. Tja und mir tun nun doch die Füsse weh ;-)

    Geschrieben in heart & mind | Keine Kommentare »

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  • Thorvalds ändert Position zu GPLv3

    Juni 12th, 2007 von buergermeister

    Wenn Sun für OpenSolaris die GPLv3 wählt, dann will Linus Thorvalds auch den Linux-Kernel soweit wie möglich unter diese Lizenz stellen und dass aus pragmatischen Gründen. Damit wäre ein Codeaustausch zwischen OpenSolaris und Linux problemlos möglich. Bisher war Thorvalds immer einer der heftigsten Gegner der überarbeiteten Lizenz der GPL und hielt die GPLv2 für gelungener.

    Geschrieben in License Jungle | 5 Kommentare »

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  • Es geht weiter

    Juni 11th, 2007 von buergermeister

    Könnt ihr euch an Elephants Dream erinnern? Der erfolgreiche Film, der nur mit Open Source Mitteln erstellt wurde und unter einer offenen Lizenz steht bekommt jetzt einen Nachfolger. Ab Oktober werden sich Blenderkünstler in Amsterdam zusammensetzen und einen weiteren Film produzieren. Dieses Mal soll der Film, der unter dem Codenamen “Peach” entwickelt wird aber etwas Comicartiges werden und natürlich wieder unter der Creative Commons veröffentlicht werden. Gleichzeitig wird an einem Spiel unter dem Codenamen “Apricot” gearbeitet. Na da bin ich ja gespannt was da im April 2008 erscheint.

    Geschrieben in Killer Application | 2 Kommentare »

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  • Es wird immer verrückter

    Juni 11th, 2007 von buergermeister

    was? Na ubuntu, xubuntu, kubuntu, edubuntu, ebuntu und nun wubuntu, guck doch einfach was das ist ;-)

    Geschrieben in Distribution Drama | 4 Kommentare »

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  • Join us now and share the software

    Juni 9th, 2007 von buergermeister

    Join us now and share the software;

    You’ll be free, hackers, you’ll be free.
    You’ll be free, hackers, you’ll be free.

    Hoarders may get piles of money,
    That is true, hackers, that is true.
    But they cannot help their neighbors;
    That’s not good, hackers, that’s not good.

    When we have enough free software
    At our call, hackers, at our call,
    We’ll kick out those dirty licenses
    Ever more, hackers, ever more.

    Join us now and share the software;

    You’ll be free, hackers, you’ll be free.
    You’ll be free, hackers, you’ll be free.

    Die Free Software Foundation erhebt keine Copyright Ansprüche auf dieses Lied.

    Geschrieben in License Jungle | 2 Kommentare »

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  • Merke

    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Wenn Du an einem Sun-Stand stehst und sofort ein Mitarbeiter angeschwalbt kommt und Dich auf englisch zusäuselt, antworte ihm nie, dass Du Englisch kaum verstehst und dein Russisch wesentlich besser sei. Sonst wirst Du in die Verlegenheit kommen Russisch mit ihm sprechen zu müssen :-D Nur ein kleiner Nachtrag zum Linuxtag

    P.S. hat einer ne Patentlösung, wie man Gespräche überhaupt vermeiden kann?

    Geschrieben in Family Affairs | 8 Kommentare »

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  • Böhse Hackertools

    Juni 8th, 2007 von buergermeister

    Stellt heute mein Mitbewohner in seinem Vortrag “Reverse Engineering Tools” bei der CLUG vor. Eine durchaus sinnvolle Anwendung für Sniffer, Portscanner und derartige böse Werkzeuge, wie sie demnächst verboten werden sollen. Fällt mir doch gerade ein, hatte ich doch während des Linuxtages die Frechheit zum BSI zu latschen, mir ne BOSS-CD von denen zu grabbschen und den Mitarbeiter dort zu fragen, was sie denn damit bei Eintreten des Verbotes tun. “Die entsprechenden Werkzeuge darauf sind verändert und entsprechen dem Gesetz”. Auf meine Nachfrage wie und was denn da verändert werden müsse, damit ich in Zukunft noch derartige Werkzeuge verwenden darf, bekam ich auch eine Antwort. “Also der John the Ripper beispielsweise bringt nicht mehr das Passwort selbst sondern eine Meldung ‘schwaches Passwort’”. Liebes BSI ich halte den Einsatz von John the Ripper zum Ãœberprüfen der bei mir vergebenen Passwörter auf ihre Festigkeit für absolute Ressourcenverschwendung, ein vernünftiges erweitern der cracklib um Wörter die in dem jeweiligen Unternehmen Verwendung finden und um die Mitarbeiternamen ist wesentlich sinnvoller. Aber dem nicht genug, mich interessiert doch auch sofort was ich da an Nessus verändern müsse um den zukünftig noch nutzen zu dürfen. Eine vernünftige Antwort bekam ich darauf nicht, aber immerhin teilte mir der Mitarbeiter des BSI mit das er es nicht wisse. Aber die Plugins, welche unter Umständen einen DoS hervorrufen sind ja überhaupt nicht enthalten (es sind keine enthalten), damit wäre das doch sicher. Stellen wir einmal fest, Werkzeuge mit denen ich Passwörter von Dateien cracken kann auf die ich Zugriff habe werden vom BSI gefährlicher eingeschätzt, als ein Vulnerability Scanner wie Nessus. Ja alles klar, liebes BSI lest euer Sicherheitshandbuch.

    Geschrieben in Enemy at the Gates, Family Affairs | 5 Kommentare »

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