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Ein Farbprofil des Monitor erstellen…

November 9th, 2012 von buergermeister

Da ich in Brno zum Linux ColorManagement Hackfest bin und ohnehin meinen Screen zu kalibrieren habe, ist es wahtscheinlich eine gute Idee zu schreiben, wie das Ganze funktioniert.
Nutzer von Ubuntu müssen zuerst das Paket “colormanager” installieren, bei Fedora und openSUSE sollte dieses bereits installiert sein. Dann findet man in den Systemeinstellungen, das Menü für “Farbe”.

Öffnet man diesen Dialog, bekommt man die Geräte angezeigt, die aktuell am Gerät zu finden sind, die man kalibrieren kann.
Nutzer von KDE müssen derzeitig dispcalGUI benutzen, um ihre Geräte zu kalibrieren. Für Ubuntu und openSUSE ist das Paket in den Repositories verfügbar, Nutzer von Fedora müssen leider selbst kompilieren oder können ein Paket vom Autor benutzen benutzen. Die Benutzung ist am Ende ziemlich die Gleiche, nur das dispcalGUI einige Optionen zur Profilerstellung mehr bietet.
Nachdem ein entsprechendes Kalibrierungsgerät angeschlossen ist, wird der Button “kalibrieren” freigeschaltet. Ich habe an der Stelle einen ColorHug benutzt, ein Open Source Gerät, welches für relativ wenig Geld bei Richard Hughes, dem Autor von colord zu erwerben ist.
Einziges Nachteil von ColorHug ist, dass es ein ziemlich kleines Gerät ist und schlecht am Bildschirm anliegt. Das Ganze während der Profilierung fest zu halten ist keine gute Idee, da der Prozess einiges an Zeit in Anspruch nimmt. Man sollte sich also eine Möglichkeit einfallen lassen, den ColorHug am Monitor zu halten. In meinem Fall ein Gummiband, welches den Hug am Screen des Laptop hält.

Mit dem ColorHug wird auch eine CD geliefert, auf welcher eine Fedora Liveversion enthalten ist, um den Monitor zu profilieren, auf der CD ist auch dispcalGUI enthalten. Nach dem Kalibrierung ausgwählt wurde, wird man durch einen ziemlich einfachen Dialog geführt, der einem erlaubt die Genauigkeit der Profilierung auszuwählen.

Am Ende wird ein graues Feld angezeigt auf das das Kalibrierungsgerät gelegt werden muss. Danach kann die Profilierung gestartet werden. Während der Profilierung, werden auf dem grauem Feld wechseln eine Anzahl an Grautönen und Farben dargestellt, um die Wiedergabe des Screen festzustellen.

Am Ende zeigt ein neues Fenster mit einem Smilie, das Ende der Profilierung an und im Menü “Farbe” ist jetzt ein Profil für den Monitor zu finden und auch das Alter dieses Profiles.

So wie man sehen kann, ist das Ganze eigentlich nicht unbedingt schwierig. Die Profilierung muss von Zeit zu Zeit wiederholt werden, da ein Monitor mit zunehmendem Alter an Leuchtkraft verliert und auch die Farbfilter sich ändern. Allerdings braucht man zur Profilierung ein entsprechendes Gerät. Aber mit dem ColorHug gibt es ja seit einiger Zeit ein kostengünstiges Open Source Gerät.

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Tupi – 2D Animationsprogramm

März 20th, 2012 von buergermeister

Schon seit einer Weile beschäftige ich mich mit Animation, dass ist ja eigentlich mit SVG möglich. Bis jetzt fehlte mir da aber das richtige Werkzeug, aber jetzt scheine ich fündig geworden zu sein.
Wenn man klassische 2D Animationen mit Open Source machen möchte, dann war bisher Synfig Studio die Wahl. Problem hier, die Zeichenwerkzeuge machen es mir schwer und auch die GUI ist für meinen Geschmack unübersichtlich. Das nächste Problem wäre, dass Synfig Studio im Moment keine Animation von SVG mit SMIL oder ähnlichem vorsieht, dafür gibt es zwar Planungen aber wer weiss wann das verfügbar ist.
Nun bin ich vor einer Weile auf ein kleines aber vielversprechendes Projekt gestoßen, welches sich Tupi 2D Magic nennt. Tupi sieht den Export als SMIL schon mal vor und ebenfalls als Bildfolge oder Video. Die Zeichenwerkzeuge sind zwar immer noch nicht weltbewegend, dass tut der Sache allerdings keinen Abbruch, da man SVG importieren kann. Diese Vorgehensweise kommt mir natürlich sehr entgegen. Mit Hilfe des sogenannten Tweenings lassen sich auf diese Weise schnell Animationen erzeugen.
Wie schnell und einfach geht zeige ich in dem folgendem Screencast, der zeigt wie schnell eine drehende Animation zustande kommt.

Das mit Hilfe von Inkscape und Tupi auch wundervolle Animationen rasch produzierbar sind zeigt das folgende Beispiel.

Alle Schritte, die nötig sind um dieses Video zu produzieren inklusive der Audio- und Videobearbeitung findet man im Portal von Tupi, dort findet man auch die SVG-Datei um genau dieses Video nach zu produzieren.

Einen Haken hat das Ganze allerdings zur Zeit, funktionierende Pakete sind schwer zu finden. Nutzer von Ubuntu finden Pakete hier. Nutzer von Fedora und openSUSE hingegen, müssen Tupi selbst übersetzen. Das macht allerdings keinen Spaß, das kann ich prophezeien. Das liegt daran, dass der Entwickler ffmpeg eingebaut hat, und weder Fedora noch openSUSE erlauben das in ihren Buildsystemen. Es wird aber bereits daran gearbeitet, das entsprechend zu entfernen, da man dieses ohnehin nur benötigt, wenn man AVI oder ähnliches exportieren möchte. Und wenn man das braucht, so kann man später auch ffmpeg nachinstallieren. Einige Binärpakete, für allerdings veraltete Releases kann man hier finden. Wer sich dennoch ans übersetzen wagen möchte, der findet hier Hilfe für openSUSE und hier für Fedora.
Wie man sehen kann, brauchen derartige Softwareprojekte dringend Hilfe, beim packen und entwickeln, daher ist jede Hilfe willkommen. Tupi braucht auch noch weitere Hilfe. Der Hauptentwickler dieser Software würde gern zum Libre Graphics Meeting nach Wien reisen, um sich dort mit den Entwicklern anderer freier Grafiksoftware auszutauschen und Ideen für Tupi zu finden und es weiter zu entwickeln. Unter anderem würde er denjenigen in Wien treffen können, der Tupi für Fedora packen will. Dafür fehlt Gustav allerdings das Geld für den Flug, dieser kostet allein 1000$ und er muss um ein Visa zu bekommen, Hin- und Rückflugticket vorweisen, ebenso eine Reservierung für die Übernachtung. Im Moment sammelt er dafür Geld und bis jetzt sieht es sehr trübe aus, wer also Tupi ein wenig helfen möchte, damit die Entwicklung dieses Werkzeuges weitergeht, findet hier ein Pledgie.

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Branding stupidity

August 11th, 2011 von buergermeister

One of the last talks I attended on Desktop Summit was “Swimming upstream or downstream? Both!”. Announced as speaker was Vincent Untz, but he didnt the talk alone, there was also Allison Randal, Harald Sitter and our own Jaroslav Řezník.In this talk came up the problem with the branding.

I should start with an quote: “Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden”. Translated it says “Freedom is always the freedom of dissenters” or better Freedom is always and exclusively freedom for the one who thinks differently. This quote is from Rosa Luxemburg a socialist politician from the begin of the 20th century. On the end it means, that you can have your freedom so long that you can accept that other people have an other opinion and give also the freedom to them. So let us talk a little bit about it what it means.
All this started with an blogpost from Aaron Seigo about Building brand together. There was also offered help to doing that. So where is the problem then? So let me show a little bit how the help looks like.

That are the Striped wallpaper done by Ivan Cukic, they was mentioned in the talk as example but it wasnt looked in all sides of that topic. So let me explain a little bit more on that. It was mentioned that they can do the wallpaper in the color of the distribution., fine. There the problem begins. So look how many distributions use blue as main color? So would you see which distribution it is when the logo is removed, in the case of debian, arch or fedora one? So when the colors are interchangable then its very clear that the color dont make it typical, its the pattern. Btw. KDE dont like dark colors so another limit, and they need some light differences in the wallpaper otherwise, the AIR theme dont looks so good (it becomes Win95 grey). So not every color is chooseable.
There is no problem for distributions like Kubuntu or Pardus who provide only the KDE desktop environment that they use the upstream wallpaper or such a striped wallpaper in the color of there distribution. There are more problems on distributions who give the user the possibility to choose the environment they want.
The experience with the desktop of a “normal” user dosnt begin with the desktop himself, it begins with the bootsplash. So what pattern should be used then, the KDE one or that of GNOME? In the case of openSUSE it begins earlier the backgrounds are used in YaST installer.
Anaconda does that not, so no problem for Fedora there. But it should become clear a distribution should look well designed from the begin of installation, over the booting process and finally on the desktop.

As I did the in the talk mentioned “positive example” I was totally captured between limits and sitting between the chairs. First of all green as color for a distribution sucks or better use it for the distribution wallpaper sucks. It looks totally different on every monitor. Move away from this color is extrem hard, there is a party who think the design for openSUSE has to be green because it was always green. What isnt true, there was some versions with blue and some with photo backgrounds. That party doesnt even think about to use the green as a accent. First limitation.
Second limitation, I mentioned KDE needs a lighter color with differences in the lights that the AIR theme looks good. First I came up with a green tone like teal or pine green. To dark for KDE, but they didnt come up with a better solution until short before christmas or the Release Candidates. The solution for them was celadon an light green, they even let Coolo change the codename for the release to using it. It was not the problem using it, but noone of them considered how it would look compared to the color for GNOME.
On GNOME side there was only a limitation called Sonar theme. Jimmac did it once and it looks good and the people love it. There are crazy dudes on ubuntu who make it available for there distribution. The problem with Sonar is, it uses a dark olive green what is additional blended with black. It looks not so good on every green. Two opportunities, first remove Sonar and risk a flame war with the openSUSE is green lovers, second one choose a neutral color who looks Sonar good on and which looks also fine with the KDE color.
I thaught second solution would be the best and choosed a dark grey for the GNOME environment. Vincent Untz spoke with me, that he dont think that GNOME can be represented from the grey I choosed. After a short discussion why I like to use it, the GNOME team had understanding for the choice I made.

So whats the point of all this? Retrospective on the quote I mentioned on the begin, it means if you claim all freedom for yourself you deny it same time to others. There are so many limits of technical nature, ressources and others that one desktop environment cant have all freedom it maybe want. It’s more that one environment can have so much freedom as it is possible if it grant the other ones the same.
The solution is definitly not that KDE designers do the artwork for KDE in Fedora. They would do artwork what gives KDE all freedom but would not think what Fedora, GNOME, XFCE, LXDE and all the others need.
Means to provide an KDE look&feel in a distribution really using a pattern provided from them or means it more to come up with a design what respects the design of KDE?

In the first case the claim for an KDE branded desktop in distributions is so senseless like the claim that all linux distributions should be called gnu/linux! In the second case some people should definitly think about, that a distribution is more then the desktop environment and that they are not the only desktop.

So hopefully some people start to think about that what others need instead of claiming only what they need for themself. Retrospective looked on Aaron Seigos article “Building brand together”, together is not offer something without talking to the other side what they need ;) Using upstream artwork on a multi-desktop distribution will never work! What can work is design artwork what gives the look&feel what KDE like to have but only it needs not more ressources.

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Pinta -Bildbearbeitungsspartaner

Juli 12th, 2011 von buergermeister

Open Source-Bildbearbeitungsprogramme schiessen derzeit irgendwie, wie Pilze aus dem Boden. Es gibt dutzende neue Programme. Pinta gibt es schon eine ganze Weile, die derzeit aktuelle Version 1.0 erschien Ende April diesen Jahres. Pinta ist eher auf grundlegende Funktionen beschränkt, wodurch das Programm übersichtlich bleibt. Als Vorbild dient Paint.NET und Pinta ist deshalb auch für Windows verfügbar, vorrausgesetzt man hat GTK# für Windows installiert.
Seit Ubuntu 10.10 Maverick Meerkat kann Pinta aus den offiziellen Paketquellen direkt installiert werden und auch openSUSE-Anwender finden das Paket in den Repositories. Da aber die Version 1.0 nach dem Release von 11.4 erschienen ist, muss man erst das Repository der Mono-Community einbinden.

zypper ar  http://download.opensuse.org/repositories/Mono:/Community/openSUSE_11.4/ Mono-Community

Auch Natty Narwhal enthält noch die Version 0.6-1, so dass man auch hier, wenn man die aktuellste Version verwenden will nachhelfen muss.

$ sudo add-apt-repository ppa:nilarimogard/webupd8

Dannach kann auf gewohntem Wege Pinta installiert werden. Pinta ist wie bereits erwähnt kein vollwertiger Ersatz zu Gimp und kommt spartanisch daher, alle Werkzeuge die man als Durschnittsbenutzer allerdings benötigt sind vorhanden und zusätzlich die wohl wichtigsten Filter.

 

Pinta kann natürlich auch mit Layern umgehen und hat eine vollständige History, so dass sich die Arbeitsschritte rückgängig machen lassen. Pinta kann übrigens auch mit .ico und den OpenRaster Format für den Austausch von Bildern mit Ebenen, .ora-Dateien umgehen

Für das mal schnelle “croppen” eines Bildschirmsnapshots eignet sich Pinta durchaus, wobei es für mich gewöhnungsbedürftig ist, dass der Markierungsrahmen der Auswahl ausserhalb des Bildbereiches verschwindet. Wer also nur wenig mit Bildbearbeitung am Hut hat, der kann durchaus einen Blick auf dieses Programm werfen und für den stellt es vielleicht eine Alternative zu Gimp dar.

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GPick – continued

Mai 11th, 2011 von buergermeister

Vor wenigen Tagen habe ich ja hier das Werkzeug GPick vorgestellt. Für dieses Tool gibt es Binärpakete für Debian und Ubuntu, als auch für eine etwas ältere Versionen für Windows. Wie geschrieben müssen die Nutzer anderer Distributionen die Software selbst übersetzen. Ich hatte auch geschrieben, das das Ganze mit SCons funktioniert. Nelson Marques hat meinen Artikel gelesen und auch Freude an diesem Tool gefunden. Nach der Beseitigung einiger kleinerer Probleme mit dem LEMON Parser Generator, hat Nelson die Software paketiert. Hier der entsprechende Artikel, wo er darüber berichtet. Derzeit nur für openSUSE 11.4, Tumbleweed und Factory als auch für Fedora 14, wo das Paket auch schon Anklang (und der openSUSE Buildservice auch mal für nützlich erklärt wird) gefunden hat.

Das Paket ist wie Nelson in der Paketbeschreibung erwähnt noch experimentell (es tut zumindest bei mir seinen Dienst) , er freut sich natürlich über Rückmeldungen von Tests. Er möchte das Paket gern in Factory submitten, damit es in der kommenden Version 12.1 von openSUSE enthalten ist. Also fleissig testen!

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openSUSE der Schein eines Projektes

April 6th, 2011 von buergermeister

Die neuerliche Entscheidung über die Nummerierung der Release von openSUSE zeigt es wieder sehr deutlich, openSUSE ist kein wirklich offenes Projekt. Entscheidungen, werden all zu oft in diktatorischer Weise getroffen. Wenn man sich den entsprechenden Thread auf der Project Mailingliste zu diesem Thema anschaut, waren nicht wenige erstaunt das man das jetzt ändern müsse. Genauso sieht jetzt am Ende auch, das Ergebnis des durchgeführten Poll aus, nicht wenige sind der Meinung man müsse hier nicht unbedingt Fedora mit nur vollen Werten oder Ubuntu mit Jahreszahlen nachäffen.
Wenn man sich den entsprechenden Thread (oder die) auf der Mailingliste anschaut, so war das Poll voreilig veröffentlicht worden ohne wirklich alle geäußerten Möglichkeiten zu bedenken und so darf es auch nicht verwundern, dass im Anschluss dann noch eine Änderung durchgeführt wurde, die Releasenummer Null wird es in Zukunft nicht mehr geben. Ein Vorschlag eines einzelnen, über den dann auch nicht mehr abgestimmt wurde. Naja, wir streichen openSUSE scheindemokratisch an! Und die Community wartet auf die Diskussion um die Codenamen (warum will man auch funktionierendes ändern, anstatt unfunktionelles?), naja wahrscheinlich vergeblich, wie auf die “Strategie”.

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Chemnitzer Linux-Tage 2011

März 22nd, 2011 von buergermeister

Last weekend, there was a event called Chemnitzer Linux-Tage, it’s a little “family” meeting. Together with Jan Krings, Marcel Richter, Michal Hrusecky and Klaas Freitag I took my part of the event. Alexander Graf was also there with a talk and Kai-Uwe Behrmann presented Oyranos there. Sascha Saigkill Manns showed not up, so the openSUSE medical presentation flopped. It was planned to show openSUSE medical together with Oyranos, because doctors need for medical pictures exact colors, thats an use case.

Klaas had on saturday a talk about his project Kraft, a suite for smaller companies, he was in the business track of the Linux Live foundation and his talk was really overfilled. Alexander Graf had on sunday a talk “AHCI and KVM – how to do storage access right”. Michal had on sunday an workshop about the openSUSE Buildservice. I had also on sunday a workshop about Inkscape and in the morning I did a talk about openSUSE 11.4
For all of us the event started on friday with the arrival and the preparing of the booth. But we had also a little surprise (or not really I saw that coming) Jörg Luther the chief editor of the magazin LinuxUser asked us, who would represent openSUSE in the Distribution Battle. We decided that really in the last moment and Klaas and me took that part, was easier as we thaught. We “fought” against Debian, Fedora, Mandriva, Pardus and Ubuntu and the first task was installing flash and the second question for us was AppAmor comparing to RedHat’s SELinux.
Over the whole weekend we got a lot of feedback, actually in my talk was 90% openSUSE users and the talk was in the beginners forum. Interesting that machine cloning and infini band drivers are interesting for them :D I load up my slides yesterday, they can be found here. Like always, I do my slides with SVG and JavaScript so they can used in a browser, if you download them you can change them. The license is Creative Commons BY-SA 3.0 and I have to say thanks to the oxygen-project here, because I used some icons from them in my slides.
Nearly everything what Klaas brought us from Nuremberg we gave out, so we distributed 300 DVD and I know there was 5 direct installations in the Praxis Dr.Tux. Some had the chance to get an openSUSE beer, really the last ones. On the end we can say, we had a lot of fun this weekend.

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Kein Unity in openSUSE & Fedora

Februar 25th, 2011 von buergermeister

Die Bemühungen der Major-Distributionen openSUSE und Fedora Unity als Desktop-Alternative für ihre Nutzer anzubieten, scheinen vorerst gescheitert.

Damit bleibt Ubuntu für nahe Zukunft wohl die einzige Distribution, welche diese alternative Benutzeroberfläche anbietet.
Nelson Marques, der sich seit geraumer Zeit bereits mit Portierungen des Ayatana-Projektes auf openSUSE beschäftigt schreibt dazu in seinem Blog, dass es hauptsächlich an einigen Problemen mit Compiz liegt. Ausserdem hätte er einige Probleme mit den gconf Einstellungen gehabt, die Unity verlangt und es sei zu Problemen mit den Einstellungen von openSUSE gekommen. Da aber openSUSE versucht stabil und zuverlässig zu sein und er das in diesem Branch von Compiz nicht sieht, wird es in openSUSE 11.4 kein Unity geben. Er verspricht aber, zu einem späterem Zeitpunkt die Entwicklung wiederaufzunehmen. Und das er fest entschlossen ist, Unity und Ayatana als Alternative für openSUSE zu integrieren, zeigt er mit einem eigenen Wallpaper für openSUSE Gnome:Ayatana.


Auch Adam Williamson, sah sich einigen Problemen gegenüber bei der Portierung von Unity für Fedora. Vor allem würde Unity and diesem Bug hier leiden und da er auch andere Dinge zu tun habe, will er die Arbeit an Unity einstellen. Läßt aber ebenfalls eine Fortsetzung offen, falls jemand helfen möchte, kann derjenige sich ruhig melden. Das Gleiche gilt natürlich für die Entwicklung von Nelson Marques. Man wird also gespannt sein, wie es mit Unity für andere Distributionen weitergeht.

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Running for Board

Januar 4th, 2011 von buergermeister

Some time ago I got nominated for the election of the openSUSE Board and a few days later I got the message from the election committee. Since then I had some time to think about it and today is the last day for make a decision to run.
I also watched who step forward and made my decision depending who candidates. Would there be from my point of view enough candidates who contributed enough in a good way and constant. There are some but not enough, and some cant get elected, when the other person is elected. So I have to step forward and candidate.

I don’t write how long I use Linux or openSUSE or such stuff. I write better for what I stand. More democracy, make it easier to contribute, give honor to them they deserve it. I already have to say to that points something, but that we do better in the IRC session, what should be made. You can already ask me here to, the comments are open.  And btw. I am not a bad cop or  I play a role. I am what I am, direct and honest

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  • Ayatana in openSUSE

    Januar 2nd, 2011 von buergermeister

    Schon vor einigen Tagen hat Nelson Marques bekannt gegeben, das das von Chanonical für Ubuntu entwickelte Ayatana System auch für openSUSE verfügbar sein wird. Marques hat bereits vorher OSD-Notify auf openSUSE portiert. Die openSUSE Version von Ayatana is im Gegensatz zu der von Ubuntu voll zu Gnome kompatibel, man hofft auch darauf das einige der Entwicklungen zurückfliessen werden in das Projekt von Ubuntu und somit die Kompatibilität aufrecht erhalten wird. Ayatana in openSUSE wird es zunächst für die Gnome Version 2.32 geben, Teile sind aber schon mit GTK3 geschrieben und laufen deshalb unter GNOME 3.

    Nachdem bereits einige Wünsche in openFATE aufgetaucht sind, Ubunutus Unity auch für openSUSE verfügbar zu haben arbeit man nun auch daran.

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    Countdown runs

    Dezember 31st, 2010 von buergermeister

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  • openSUSE 11.4 – Color trouble

    Dezember 21st, 2010 von buergermeister

    If you have the last Milestone of openSUSE, thats already number 5,  installed then you can take a look into the history. You would see a dark splash as I planned them long time ago. You also see the KDM in the color I planned in August.

    2 weeks ago Coolo asked for some artwork for integrate it into the next Milestone, a weekend with lot of work, for Javier and me. After that some people woke up. First the KDE team wanted the color changed to celadon, whats also is the codename for 11.4. Thats ok for me, its there choice and it would be work with the grey what I planned for the GNOME side.

    But now the GNOME team also want it changed. And that becomes now harder to do. There are some possibilities and also some borders for the work. Right now there is a little discussion on the mailinglist. But the default background of GNOME would be definitly not happen, he is nice but the blue works not with the celadon green tone. Also change that background to celadon green, wouldnt work because I have to choose one of the backgrounds for the bootsplash. Hope they find a solution I can work with. I would prefer a grey one, with a celadon geeko on it and change the green tone in sonar to celadon green also.

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    Don’t forget the vote – click me!

    Dezember 20th, 2010 von buergermeister

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  • Event review 2010

    Dezember 14th, 2010 von buergermeister

    2010 is nearly over now, time to look backwards what I did this year.The year begun for me with one of the greatest events arround IT the Cebit. I wasnt the whole week in Hanover, I missed the first day because I had an appointment on this day. The next day, I missed my train then but I arrived right at the point. I had a invitation to a press conference so had only enough time for changing the shirt. Btw there was deliciuos apples served at the conference ;) The rest of the week we had a lot of interviews and press conferences, most of them not so interesting for the people. But with the openPandora project our stage was really filled up.

    Only a week after that there was the next event, the second greatest Linux event in Germany. This time, no train to miss can that way make by foot. Yeah its in my hometown. I felt not so well there, was part of the organization once and you know like it is. But many friends said always, meet you there so I had to come on the end. And I met many old friends and mad new one, Petr you can remember the Ouzo :D

    At this time I worked a lot on FLISOL. Some of you maybe remember the comics [1],[2] from that time, that I did. I did the proxy job for AJ, I got all requests for material. Most we tried to set up a local distribution system and we had really efforts in Nicuragua or Venezuela. Maybe you remember the Navidad story. But I also did the april broadcast from RadioTux this time, and of course the topic was FLISOL. So I made some phone interviews. With Julio Vannini in Nicuragua, with Jose Oramas from Ecuador, with the famous Maria Leandro aka tatica. Think it was a nice broadcast. But wasnt enough for me so I tried to make a video connection between FLISOL in Latin America and Graz in Austria where at the same day Grazer Linux-Tage was.

    After that I spent a week in Vienna for the LinuxWochen, its a really small event. The folks it so easy, its really hard for them to find always a place for the event. This year it was in the old city hall and we made a booth there but had also talks about the main features of the upcoming 11.3, Gamestore there and did also 3 workshops, one about using OBS it was nice because fedora (greetings to Fabian from Swiss and Zoltan from Hungary) made a RPM packaging workshop there. Of course I did workshops for using Inkscape and Gimp there too. Between the days I had a conversation with Daniel jahre and he said to me that the LinuxWochen team from Vienna would like to host a Launch Party again, and it happend so thanks to Michl and Gerald Pfeifer for helping me with this and make it happen.

    Then the biggest event of the year arrived, LinuxTag in Berlin. For me that means in the months before a lot of work because the live streams for RadioTux have to be planned. Means really a lot of work and this time even more work, because we had our studio and a stage and every day a slot in the Open Source Arena to fill with content. We had really a lot of guests some are well known like Stormy Peters, Larry Augustin, Stefano Zaccharoli the debian project leader or Mark Shuttleworth. But we had also a lot of interviews with openSUSE/SUSE folks. For me it begins always a day before with preparing the booth, but this year I had also an appointment with Mitchell Baker and a lot of other Mozilla folks on the evening before LinuxTag started. I wish often at this event I can fork me, but I cant. Of course had a talk (german) there also.

    After LinuxTag is normally always a summer break, for doing events but this year openSUSE 11.3 arrived and so there was a Launch Party to make. Also we did one again, we had a nice little barbecue and of course some talks about openSUSE and this time of KDE because we combined it as KDE & openSUSE. So we had Tobias König aka tokoe as guest and he did a nice review&preview talk for KDE. But we had of course more guests there. The whole KDE gang from Dresden showed up. I didnt shoot a lot of photos, because had coffee to cook, talk to give or prepare the brabecue.

    End of august then the next larger event was, this year the 5th edition of it the FrOSCon. We had not so lot of talks this time there, only Jan Weber had one about OBS on sunday. I missed my chance for the kids program, should remember that for next year and Thomas talks was rejected. But FrOSCon gives also away rooms for projects to make there own program or hackfests. And so I stepped to the Boosters and made an proposal for using that offer. They decided to use it for HackMeck and working on openSUSE Connect. Not exactly what I had in mind, I thaught more on workshops using OBS and Studio, but was also a nice idea to showing people we are not an company driven thing we are an open project. So on the end, there was a lot of openSUSE folks at FrOSCon, nearly the whole Boosters team was there. And of course at social event we had some Koelsch together.

    After that I did a long journey to Switzerland for an event who weares a name that sound like the event before – FrOSCamp. It was the first event there and the organizers made some experiments there. The event had only progress because they get the FUDCon for the EMEA region there otherwise not a lot of people hadnt showed up there. But we was there, we was together with Bruno Friedman (that was nice because he is french speaking), Alexander Naumov, Pavol Rusnak and Michal HruÅ¡ecký (wow I did 4 events together with them this year). One of the things they happend there was, we had a lot of conversations with folks from the Fedora project and I was a spy in the Fedora Design Team meeting.

    Then the main event for openSUSE self take his place the openSUSE Conference in Nuremberg. I think most of us can remember that week. We had a lot of fun the whole week, I helped to organize the Conference and made the movie evening at the venue (slides and the films I showed there). Hope all had fun there too. I also did there some interviews, I cutted them but my “co-moderator”  has since them no time to produce it to an end. But it would be to hear once I promise ;)

    Next event is since the last 6 years always a dayride for me. In the morning I drive ther (last 3 years with train) and in the evening back, mostly arrive next morning then – the Brandenburger Linux-Infotag. This year also in the morning to the event and evening back. This year also Thomas was with me, he had an talk there. I had an talk and an workshop (I published the content of it as 2 parted screencast after it, but is german) like all the years before also. So not much time to spend on other booths or listening to other talks.

    Wow, the year last event arrives Open Rhein Ruhr, a pott full free software. It was the second edition of this event and I have to say to change the event place from Bottrop city hall to Oberhausen industry museum was definitly the best thing to do. There was a lot of space for the booths, and of course the exhibition grown up since last year. There is also space for more booths for next year. Marcel Richter and Jan Krings did the event mostly with me, Sebastian Siebert also showed up for some hours, on the first day it was his birthday. We had a last conversations with people there, I think  you can read it directly in Jans blog that  it doesnt matter that you speaking about an openSUSE topic. Every topic brings guests to the booth and humans are herd beings, so if there others they go there too ;) But we had a nice social event also with pizza and mate, no not beer had to drive :D

    So, my little event review for the whole year is done, the counter shows 11 events. Will see what happend next year, the first invites are there and I plan for some events right now. :D

    P.S. I was also on Latinoware or better a shirt design from me was it. ;)

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    Let us bring home the Award

    Dezember 9th, 2010 von buergermeister

    Yearly the LinuxNewMedia give away an Award for some Free and Open software projects. A jury give away some prizes for  organizations, companies, and individuals who performed exceptional feats in the Linux and open source scene in the past year. That prizes are given from a jury with well know people from the FLOSS world. Normally there is no choice for the readers, but this year is different. The best Linux distribution can be choosen from the people.

    Its definitly so that openSUSE made in the last year big steps forward not only the distribution himself even the tools that come from the project, like the Buildservice or such tools like SUSE Studio makes the distribution of one of them the move the Open Source world forward. So when you think also, then get out and vote. to the vote

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    Give openSUSE & projects a face

    Dezember 4th, 2010 von buergermeister

    I working since a few weeks on a series, that can represent openSUSE and they other software from us in the future. They are still not all ready yet only what I have in mind, nearly all need some improvements. So what yout think, I am on the right way with this?
    Dont look at the text on them, thats then really up to the marketing guys.
    What I want to show is, that openSUSE is more as a distribution we have cool tools for creating software and some cool derivates too. I try to show some of cool feature that openSUSE have. So what u think?

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    Steppenläufer und Long Time Support

    Dezember 2nd, 2010 von buergermeister

    Seit einigen Tagen herrscht auf der openSUSE-project Mailingliste eine Menge Verkehr. Diesen verursachen zwei Projektvorschläge. Der erste ist nicht neu und wurde bereits so einige Male diskutiert und zwar eine openSUSE Version mit längerem Support. Nach derzeitigem Stand der Diskussion soll es von openSUSE eine Version geben, die für 3 Jahre aktuell gehalten wird. Die Version soll allerdings nur Serverpakete betreffen und wäre damit attraktiv zum Beispiel für Hoster, aber auch für Projekte oder Firmen, die auf Basis von openSUSE eigene Distributionen erstellen. Der Zustand hier ist wirklich desolat, vor wenigen Tagen habe ich mir die “Reinstallationsmöglichkeiten” von 1&1 angeschaut. Die neueste openSUSE, die einem geboten wurde war 11, womit die wohl 11.0 meinen. Eine Version, für die es bereits keine Sicherheitsupdates mehr gibt. Ähnlicher Zustand herrscht aber auch mit Fedora, wo man eine Version 12 angeboten bekommt. Selbst bei Ubuntu welches eine LTS Version besitzt, wird einem etwas sehr altes angeboten, was man in nicht einmal einem Jahr ersetzen müßte. Von daher kann man diese langzeitunterstützte Serverversion nur begrüßen, wenn es scheitert dann nur daran, dass wieder nur darüber geredet wird.

    Der zweite Vorschlag kommt von Greg Kroah-Hartmann und soll ein Rolling Release für openSUSE werden. openSUSE verfügt zwar mit dem Factory-Zweig über eine laufend aktualisierte Distribution, diese enthält aber auch unstabile Pakete und Entwicklungskernel, ist also für den produktiven Einsatz weniger geeignet. Das soll sich nach GKH mit openSUSE Tumbleweed ändern. Tumbleweed sind die Steppenläufer, die in Western durch die verlassenen Städte rollen. Insofern ein passender Name für das Projekt. Im Grunde genommen, wird es nur die Zusammenfassung einiger Repositories sein, die es ohnehin schon gibt. So gibt es beispielsweise immer eine gepackte Version des neuesten KDE SC Releases. Und darin wird der Vorteil liegen, so kann man mit Tumbleweed die Software erhalten, die auf Grund der unterschiedlichen Releasezyklen aus dem “normalen” Release ausgeklammert ist und das ohne entsprechende neue Repositories hinzuzufügen. Tumbleweed soll nach dem Release von 11.4 (geplant für März) starten und bis dahin will GKH sich dem Schaffen des entsprechendem Workflow widmen.

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    openSUSE – What happend

    November 23rd, 2010 von buergermeister

    Seit gestern pfeifen es ja nun die  Spatzen von den Dächern, Novell ist verkauft. An einen 2milliarden-Giganten, den vorher keiner kannte, auf den Patente-Sidedeal will ich ja mal gar nicht eingehen, weil einfach mal keiner weiß, welche kanpp 900 Patente Novell an dieses Konsortium veräußern will. Das einzige, was mich daran interessiert ist, dass openSUSE deshalb wieder von den geistig minderbemittelten als evil dargestellt wird, genauso wie das schon beim Microsoft-Novell Abkommen war.

    Was mit der Linuxsparte von Novell werden wird, konnte man schon in der ersten Veröffentlichung über den Verkauf herauslesen, SUSE Linux wird in Zukunft wieder wirtschaftlich selbständig geführt. Damit war der Bestand des openSUSE Projektes ebenfalls klar. Inzwischen gibt es aber auch aus dem Hause Attachmate eine kurze Stellungnahme zum openSUSE-Projekt:

    “The openSUSE project is an important part of the SUSE business,” commented Jeff Hawn, chairman and CEO of Attachmate Corporation. “As noted in the agreement announced today, Attachmate plans to operate SUSE as a stand-alone business unit after the transaction closes. If this transaction closes, then after closing, Attachmate Corporation anticipates no change to the relationship between the SUSE business and the openSUSE project as a result of this transaction.”

    Die oraclischen Zustände, die einige da schon wieder angedeutet haben, waren eigentlich mit der ersten Meldung auszuschließen. Ausserdem ist da wohl ein himmelweiter Unterschied ob eine Firma einen allzulästigen Konkurrenten samt seiner anderen Nebenprodukte, wie Java oder Solaris kauft oder ob eine Firma ihr Portfolio erweitert oder sinnvoll aufwertet. Welche Auswirkungen das auf das Projekt haben wird kann derzeit nur spekuliert werden. Der Fortbestand ist allerdings gesichert, da ohnehin die Gründung einer Foundation ins Haus stand. Ausserdem haben auch andere Firmen Interesse am Fortbestand des Projektes, so Nokia für die Nutzung des openSUSE Buildservice für das MeeGo-Projekt. Genau derartige Produkte wie der Buildservice oder SUSE Studio haben das Portfolio von SUSE Linux merklich verbessert und die Zukunft wird zeigen, ob man damit wirtschaftlich selbständig leben kann und nebenbei auch noch ein Projekt unterstützen kann. Aber wie gesagt, darüber kann nur spekuliert werden. Also zurücklehnen und die Show genießen und wenn das Kind einen neuen Namen bekäme (was bedauerlich wäre), so ist das allemal kein Ende.

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    Ein Pott voller Software

    November 17th, 2010 von buergermeister

    Vergangenes Wochenende hat sie nun stattgefunden, die zweite Ausgabe der OpenRheinRuhr. Rückblickend läßt sich sagen, der Wechsel des Veranstaltungsortes vom Saalbau Bottrop ins Rheinische Industriemuseum nach Oberhausen hat sich vollauf gelohnt. Den Projekten und anderen Austellern stand dort wesentlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung und die Aufteilung der Ausstellung ist günstiger als am alten Veranstaltungsort. Die Austellung hat optisch zugenommen und so tummelten sich auf der Fläche 40 Aussteller verschiedener Projekte und Firmen. So waren auch die verschiedenen Distributionen vertreten, von Debian, über Fedora, Ubuntu bis zu openSUSE. Auch Projekte wie LibreOffice waren unter den Ausstellern aber es gab auch einen OpenOffice Stand, ein Zustand an den man sich erst gewöhnen muss.

    Am Samstag fand dann der Social Event, in den Räumen des Industriemuseums statt. Die Zahnräder und großen Maschinen erzeugen durchaus eine geekige Atmossphäre. Ganz nebenbei haben wir eine DoS-Attacke auf sämtliche Pizzerien in Oberhausen gestartet und andere haben dann doch eindeutig zuviel Wiskey getrunken.
    Neben der Ausstellung gab es aber auch noch ein Vortragsprogramm zu dem ich auch beigetragen habe. Am Sonntag Morgen habe ich meine eigentlich als Workshop eingereichte Session zu Inkscape gehalten. Der Vortragsraum, war bis auf den letzten Platz gefüllt. Geplant hatte ich dafür nur wenig zu Inkscape zu reden und stattdessen eine kleine Demonstration zu machen. So hab ich versucht zu zeigen, wie man mit Inkscape oder besser gesagt mit der Erweiterung JessyInk Slideshows erstellt. Das hat dann doch noch den ein oder anderen Besucher an den Stand von openSUSE gebracht. Ansonsten war der Sonntag wie erwartet mit etwas weniger Besuchern. Am Samstag Nachmittag hab ich dann noch ganz spontan einen Vortrag gehalten, weil einer der Speaker ausgefallen ist. Für den Samstag ist es mir dieses Mal gelungen, wenn auch kurzen Beitrag zu veröffentlichen.
    Auf jeden Fall hat sich der Besuch der OpenRheinRuhr gelohnt und die Anzahl der Besucher zumindest am Samstag kann sich schon sehen lassen. Ich schätze dass es ungefähr1200 Besucher gewesen sein werden, denn die Halle war schon zwischenzeitlich einmal ganz schön voll. Also nächstes Jahr wieder – OpenRheinRuhr.

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    OpenRheinRuhr 2010

    November 15th, 2010 von buergermeister

    Time to write a small report about the last weekend, another event happend there. I was at OpenRheinRuhr in Oberhausen. It was the second edition of this event. Last year it was in Bottrop, some maybe remember the sexy openSUSE booth girls ;) So this year the organizers changed the location and it was deifinitly a good decision, there was definitly more visitors because of that. The location was a museum for the industry there once was, so the social event had a really geeky style between really big gearwheels and such stuff. The hall was this year really big and a lot of place for the projects.
    For the booth I had one of the big HP touchscreens, they are always good for events. People like to play “Numpty Physics” and when there stay some people others become curious and stop at the booth. But we played not only on the booth, thanks Jan we showed WebYasT on his machine at home, of course we had some conversations about and showings of SUSE Studio. Not many people asked for the openSUSE Buildservice, but thats ok there, it was an more user oriented event. For me I made an test there, we had some days ago a little discussion on the marketing mailinglist to market more such things like OBS and I began to make a new poster serie for that, so I tested with an beamer some of the new posters on a side wall. I think I prepare an slideshow with the motifes, when I have all posters have done, so that all ambassadors can do the same. Its an action thing and that does always make people curious.
    On saturday I had an spontaneously talk about openSUSE (they rejected my proposals with this topics), one of the organizers came to the booths and asked me if I can make on the quick an talk. So I used my slides for the openSUSE A-Z Guide talk. Thats a thing all of us can do, I load them to my space and you need only a browser and a little bit knowledge about the points on it. Even you dont know for everything on it some things, that doesnt matter. For me I had on impulse no idea what I can say to “User Experience” so I asked simple the audience. So whenever you have the chance to make spontaneously an talk, remember this slides and use them. On sunday morning I had my demonstration for Inkscape and so on this day we had a lot of visitors with questions for making graphics and such stuff. So but now enough talking, I show better some pictures.

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